Burger-Lokal eröffnet im Marx-Zentrum

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Jannah Burger
„Jannah Burger“ eröffnet auf der Mittelinsel des Marx-Zentrum (22.07.2017) © Thomas Irlbeck

Neues Lokal: Im Marx-Zentrum eröffnet ein Burger-Lokal. Heute wurde die Außenreklame angebracht, innen wird auch schon gearbeitet.

Update: Das Lokal hat seit 1. August geöffnet!

TEO, die „Truderinger Einkaufs Oase“

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TEO
TEO , die Truderinger Einkaufs Oase am Schmuckerweg in Trudering (22.05.2017) © Thomas Irlbeck

Hier werden immer mal wieder Einkaufszentren vorgestellt, da mich solche Ansammlungen verschiedenster Läden an einem Ort grundsätzlich faszinieren. Heute soll die Frage gestellt werden, wo der Truderinger einkauft. Die Antwort könnte „Im TEO“ lauten.

Viele dürften von TEO, der „Truderinger Einkaufs Oase“ noch nie etwas gehört habe. So ging es zumindest mir, als ich heute durch Trudering schlenderte und dann zufällig über TEO stolperte.

Oase, das klingt ziemlich eindrucksvoll, wenngleich nicht so pompös wie die Auflösung des pep, dem „Perlacher Einkaufs Paradies“. Aber eine Oase ist ja auch nicht schlecht. Gut, TEO ist noch sehr neu, das mag den eher geringen Bekanntheitsgrad erklären. Erst seit dem 6. April dieses Jahres gibt es TEO, und seitdem haben die Truderinger ihr eigenes Einkaufszentrum.

Wenn man es denn so nennen darf. Letztendlich besteht TEO nur aus einem Tor, einem großen Parkplatz nebst Tiefgarage, auf dem auf der einen Seite ein Bio-Supermarkt (Basic) steht und auf der anderen Seite ein Supermarkt (Rewe). Für Autofahrer sicherlich praktisch, für Fußgänger und Radfahrer eher weniger.

Das Ganze ist nicht weit vom alten Truderinger Dorfzentrum mit der Gasthof Obermaier und der Eisinsel entfernt. Man findet TEO am Schmuckerweg. Viel mehr gibt es über TEO nicht zu sagen. Die Oase hält nicht, was der Name verspricht.

TEO
„Im“ TEO (22.05.2017) © Thomas Irlbeck

Kultur Quadrat: Neuperlach wird zum Reich mit Mitte

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Kultur Quadrat
Bild 1: Verkaufspavillon, rechts im Hintergrund das alte Kulturhaus-Provisorium (24.04.2017) © Thomas Irlbeck

So langsam geht es nach fast 50 Jahren Warten endlich los mit der Bebauung von Neuperlachs Mitte am Hanns-Seidel-Platz. Am 21. April wurde vor dem Kulturhaus ein Verkaufspavillon aufgestellt. Das Ganze läuft unter der Bezeichnung „Kultur Quadrat“. Für die offizielle Website www.kulturquadrat.com hat Neuperlach.org Bilder aus seinem Foto-Pool zur Verfügung gestellt.

In dem Quadrat, das im Westen von der Thomas-Dehler-Straße, im Süden von der Von-Knoeringen-Straße, im Osten von der Fritz-Erler-Straße und im Norden vom Wacker-Gebäude gebildet wird, werden Wohnungen entstehen, aber auch Läden, Gastronomie, soziale Einrichtungen und das lang ersehnte Kulturzentrum. Blickfang soll ein spektakuläres Hochhaus werden. Begonnen werden soll mit einer Wohnanlage an der Von-Knoeringen-Straße am Süden des Hanns-Seidel-Platzes. Der Bereich ist bereits mit Bauzäunen gesichert und befindet sich außerhalb der Fläche des pep-Parkplatzes. Für den Dezember ist der Abriss des Kulturhauses geplant. Im Frühjahr 2018 sollen die Erweiterung des Pep und des neuen Parkhauses Nord fertig sein. Der Pep-Parkplatz auf dem Hanns-Seidel-Platz ist dann entbehrlich und es kann richtig losgehen mit dem Bau von Neuperlachs Mitte.

Bereits jetzt können Wohnungen reserviert werden. Eine 2-Zimmer-Wohnung mit 64 m2 ist für 475.900 Euro zu haben, eine 3-Zimmer-Wohnung mit 89 m2 ist für 678.900 Euro im Angebot. Dies sind nur zwei Beispiele, im Verkaufspavillon erfährt man mehr.

Weitere Infos zum Projekt auch unter immostar.de.

Kultur Quadrat
Bild 2: Verkaufspavillon mit Wacker im Hintergrund  (24.04.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat
Bild 3 : Blick Richtung pep (24.04.2017) © Thomas Irlbeck

Bestechende Idee: Ein neuer Laden im Marx-Zentrum (Update 07.05.2017)

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Andy's Tattoostudio, Marx-Zentrum
Bild 1: Die Sonne kann unbarmherzig stechen. Aber das hat mit diesem neuen Laden im Marx-Zentrum nichts zu tun (23.04.2017) © Thomas Irlbeck
Andy's Tattoostudio, Marx-Zentrum
Bild 2: Im Hintergrund das Haus mit der 1,12-Millionen-Euro-Wohnung (23.04.2017) © Thomas Irlbeck

1974 bin ich ins Marx-Zentrum gezogen, inzwischen wohne ich am Marx-Zentrum. Ich habe ja schon viel gesehen im Marx-Zentrum, aber solch einen Laden hatten wir hier noch nicht. Die Außenreklame von „Andy’s Tattoostudio“ auf der Mittelinsel sticht sofort ins Auge. Am 02. Mai eröffnet der Laden als Nachfolger des M-net-Shops, der aufgab.

Das Problem von Tätowierungen ist ja, dass irgendwann alle Quadratzentimeter der Haut mit Tätowierungen versehen sind. Theoretisch würden dadurch irgendwann die Kunden ausgehen. Nur dadurch, dass Menschen durch Geburten hinzukommen, entstehen neue Flächen für Kunstwerke. Natürlich erst dann, wenn die Leute ein geeignetes Alter erreichen, um sich tätowieren zu lassen.

Manche bereuen ja ihre Tätowierungen. Passenderweise befindet sich gleich gegenüber im Ärztehaus ein Hautarzt, der Entfernungen von Tätowierungen anbietet. Das ist kein Scherz. Auch mit neuesten Lasertechniken ist eine Entfernung weiterhin problematisch. Das Weglasern ist nicht billig, es sind meist mehrere Sitzungen notwendig, und nicht immer ist das Ergebnis hundertprozentig. Daher: Vorher überlegen, ob man ein bestimmtes Motiv „für immer“ auf der Haut haben will.

Auf alle Fälle wir wünschen dem Betreiber ein bestechendes Geschäft!

Update 07.05.2017

Leider hat der Laden, kaum war er eröffnet, schon wieder wegen Krankheit geschlossen. Wir wünschen gute Besserung!

Andy's Tattoostudio, Marx-Zentrum
Bild 3 (07.05.2017)

Der Laden hat inzwischen wieder geöffnet.

Von Schnapszahlen und Todsünden

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Das Life an der Albert-Schweitzer-Straße eröffnete an diesem  Schnapszahlentag (Archivbild vom Eröffnungstag) © Thomas Irlbeck
Elefantenhaus Tierpark Hellabrunn
Elefanten brauchen keine Schnapszahlen als Merkhilfe. Elefantenhaus im Tierpark Hellabrunn. Foto: Rufus46 / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Schnapszahlen haben einen Vorteil. Man erinnert sich auch nach vielen, vielen Jahren noch daran. So weiß ich, dass am 7.7.77 die Erweiterung des Tierparks Hellabrunn eröffnet wurde. Damals gab es Freilimo, man hatte einfach Paletten mit Cola- und Limodosen aufgestellt, an denen sich jeder gratis bedienen konnte. Dabei konnte ich Leute beobachten, die nicht nur einzelne Dosen nahmen, sondern ganze Paletten ins Auto luden. Eine unerträgliche, an Diebstahl grenzende Gier. Ich würde niemals etwas klauen, habe aber andere Fehler. Fotos von der Eröffnung habe ich leider keine. Anders beim 09.09.09, 09:09, da wurde das Life eröffnet, das zweite klimatisierte moderne Einkaufszentrum in Neuperlach, das dann auch begeistert angenommen wurde. Oder etwa nicht?

Ist das Nessie? (Archivbild vom Eröffnungstag) © Thomas Irlbeck
Die gelbe Nase  ist das Erkennungszeichen (Archivbild vom Eröffnungstag) © Thomas Irlbeck

Unser pep wird schöner und größer – das größte Einkaufszentrum Münchens (Update 29.06.2017)

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pep Erweiterungsbau 2017
Bild 1: pep – Neubau des Parkhauses Nord mit Erweiterungsbau (26.03.2017) © Thomas Irlbeck

Unser pep (Perlacher Einkaufs-Paradies) wird größer und schöner. Wenn aber das Grundstück schon ausgereizt ist, wird es schwer, mehr Läden und Ladenfläche unterzubringen. Doch man hatte hier eine gute Idee: Das Parkhaus Nord war marode. Anstatt es zu sanieren oder es eins zu eins neu zu errichten, konstruiert man den Nachfolgebau nun mit zusätzlichen Etagen. So hat man ein würdiges Nachfolgeparkhaus und gleichzeitig Platz für weitere Ladenflächen. Der Textil-Discounter Primark soll hier einziehen, weitere Läden und auch Gastronomie.

pep Erweiterungsbau 2017
Bild 2: Langsam nimmt der Erweiterungsbau Formen an (26.03.2017) © Thomas Irlbeck

Die Bauarbeiten sind bereits im vollen Gange. Das alte Parkhaus wurde ab März 2016 abgerissen (Neuperlach.org berichtete), jetzt zieht man gerade den neuen Bau nach oben. Die Bilder zeigen den Stand der Bauarbeiten.

Es soll aber nicht nur neu gebaut werden, sondern auch das bestehende Gebäude modernisiert und aufgehübscht werden. Konkret sollen Decken, Beleuchtung und Möblierung erneuert werden.

Inwieweit das pep das größte Münchner Einkaufszentrum ist, gibt es unterschiedliche Angaben. In der Wikipedia heißt es, mit rund 120 Läden und 60.000 m2 Nutzfläche sei das pep bereits heute das größte Einkaufszentrum Münchens. Die offizielle pep-Website gibt sich aber bescheidener und sieht das pep nur als das größte Einkaufszentrum im Münchner Osten.

Wie auch immer, nach der Erweiterung wird das pep mit 7.900 m2 zusätzlicher Verkaufsfläche auf jeden Fall das größte Münchner Einkaufszentrum sein. Eröffnung soll im Frühjahr 2018 sein. 135 Läden werden dann zum Shoppen einladen.

Es geht noch viel größer

Freilich gibt es noch viel größere Einkaufszentren. Das weltweit größte ist die Dubai Mall mit 1.200 Läden und 350.000 m2. Die imposanten 95 Aufzüge und 150 Rolltreppen lassen ahnen, dass man hier nicht klein denkt. Aus Umweltgesichtspunkten wenig überzeugend ist jedoch die zum Einkaufszentrum gehörige Eislaufbahn, die auch bei 40 Grad Außentemperatur in Betrieb ist.

pep Erweiterungsbau 2017
Bild 3: Verbindung zum Bestandsbau (26.03.2017) © Thomas Irlbeck
pep Erweiterungsbau 2017
Bild 4 (26.03.2017) © Thomas Irlbeck
pep Erweiterungsbau 2017
Bild 5 (26.03.2017) © Thomas Irlbeck
pep Erweiterungsbau 2017
Bild 6 (26.03.2017) © Thomas Irlbeck

Stand Bauarbeiten (22.05.2017)

pep-Erweiterung
Bild 7 (22.05.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 8 (22.05.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 9 (22.05.2017) © Thomas Irlbeck

Stand Bauarbeiten (08.06.2017)

pep-Erweiterung
Bild 10 (08.06.2017) © Thomas Irlbeck

Stand Bauarbeiten (29.06.2017)

pep-Erweiterung
Bild 10 (29.06.2017) © Thomas Irlbeck

Feuerwerksverkauf: Hier geht Neuperlach ab wie eine Rakete

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Feuerwerk-Perlach
Florian Schulz in seinem Laden

Florian Schulz aus Neuperlach verkauft Feuerwerk in Neuperlach. In den drei Tagen im Jahr, an denen der Verkauf von Feuerwerksartikeln der KAT. F2 erlaubt ist, wird aus der Fahrschule Körmer am Gustav-Heinemann-Ring 125 in Neuperlach Süd ein Laden für Feuerwerksartikel. Aus grauer StVO-Theorie wird praktische Anwendung des Schwarzpulvers.

Neuperlach.org: Warum verkaufst Du Feuerwerksartikel? Des Geldverdienens wegen oder liegt dir persönlich etwas daran?

Florian Schulz: Feuerwerke haben mich schon immer fasziniert. Nachdem ich die Ausbildung als Veranstaltungstechniker gemacht habe – auch dafür habe ich mich schon in der Schule begeistert –, habe ich den Lehrgang für Bühnenpyrotechniker abgeschlossen und zwei Jahre später dann am Lehrgang für Großfeuerwerker. Bei meinen Feuerwerken außerhalb von Silvester, etwa für Geburtstage und Hochzeiten, setze ich auch häufig Feuerwerksbatterien der KAT. F2 ein (die an den letzten drei Werktagen im Jahr frei verkäuflich sind, die Redaktion). Irgendwann habe ich mir dann gedacht, warum sollte man die Sachen, welche ich ohnehin das ganze Jahr verwende, nicht auch zu Silvester allen Interessierten anbieten? So hat alles vor ein paar Jahren begonnen.

Feuerwerk-Perlach
Der Laden von außen

N: Feuerwerksartikel kann man fast überall kaufen, in jedem Supermarkt. Warum sollte man zu dir kommen, von der Idee, Läden in Neuperlach zu unterstützen, einmal abgesehen? Bietest Du etwas Besonderes an, das man wo anders nicht erhält?

F. S.: Ich biete über 280 verschiedene Artikel von zehn Herstellern an. Eine solch große Auswahl hat man nicht im Supermarkt und Discounter, da diese meist auf einen Hersteller beschränkt sind. Außerdem gibt es bei mir Hersteller, etwa Blackboxx Fireworks (eine Firma aus dem Erzgebirge), die man nur beim Fachhändler bekommt. Ursprünglich wurden diese Artikel für Pyrotechniker entwickelt, damit diese von dem geringeren Sicherheitsabstand von KAT.-F2-Artikeln profitieren können. Nachdem diese Artikel ohnehin schon die passende Kategorie haben, kann man sie zu Silvester dann auch frei an Interessierte verkaufen.  Ein weiterer Grund ist, dass ich die Artikel auch unter dem Jahr selbst für Feuerwerke verwende. Ich kenne daher die Artikel bestens und kann die Kunden auch beraten, wenn z.B. jemand Effekte wünscht, die besonders leise sind. In welchem Supermarkt bekommt man schon so etwas? Ich habe einige Kunden, welche ziemliche Strecken zurücklegen, um bei mir Artikel zu kaufen, da sie spezielle Effekte suchen. Aber selbstverständlich führe ich nur Artikel, die für den freien Verkauf zugelassen sind. Wer es gar nicht mehr erwarten kann, kann unter www.feuerwerk-perlach.de vorbestellen.

Feuerwerk-Perlach
Im Inneren des Ladens

N: Jedes Jahr kommt es zu schlimmen Unfällen durch unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerken. Welche Sicherheitstipps hast Du?

F. S.: Mit das Wichtigste ist, dass man nur geprüfte Artikel verwenden darf und sollte. Dies waren bis zum letzten Jahr nur Artikel, die von der BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) getestet und für sicher befunden wurden. Seit diesem Jahr gibt es eine neue EU-Regelung. Nun dürfen alle Artikel, die eine CE-Prüfung von einer der 16 europaweit benannten Prüfstellen haben und somit für sicher befunden wurden, in Deutschland verkauft und verwendet werden. Bei Feuerwerksbatterien sollte man auf jeden Fall auf einen sicheren und geraden Stand achten. Raketen sollte man am besten aus einem Getränkekasten abschießen, da einzelne Flaschen durch den hohen Schwerpunkt leicht umfallen. Beim Anzünden am besten ein Anzündlicht (welches man eigentlich in jedem Fachhandel bekommt) verwenden, damit man noch etwas weiter von den Feuerwerkskörpern entfernt ist. Auch sollte man darauf achten das die Kleidung schwer entflammbar (Baumwolle) und eng anliegend ist, damit sich keine Feuerwerkskörper darunter verfangen können. Böller am besten auf den Boden legen und dort anzünden. Wenn man dagegen einen Böller in der Hand hält und ansteckt, kann es schon einmal passieren, dass er dort ungewollt losgeht. Bereits bei geprüften Artikeln kann es dabei zu Verbrennungen kommen, wohingegen bei illegalen Böllern große Verletzungen zu erwarten sind – etwa dem Verlust von Fingern oder schlimmer. Auf jeden Fall sollte man auch die auf den Feuerwerksartikeln angebrachten Gebrauchsanweisungen lesen und beachten. Auch ist es ratsam, erst nach dem Feuerwerk anzustoßen, da sich Pyrotechnik und Alkohol nicht vertragen.

N: Feuerwerk hat keinen guten Ruf. Die Böller werden meist in China hergestellt unter erbärmlichen Sicherheitsvorkehrungen – oft noch dazu von Kindern zusammengebaut. Es kommt oft zu tödlichen Unfällen. Das Ganze ist außerdem eine gigantische Umweltverschmutzung (Feinstaub), außerdem werden Tiere traumatisiert, die dann tagelang verschreckt herumlaufen. Was sagst Du Leuten, die hier mit der moralischen Keule kommen?

F. S.: Dass Feuerwerk keinen guten Ruf haben soll, habe ich so noch nicht gehört. Klar gibt es Leute, die dagegen sind, aber es lassen sich auch genug Menschen finden, die Weihnachten und vielem anderen kritisch gegenüberstehen. Unzählige Leute sind jedenfalls von Feuerwerken fasziniert, deshalb sind Veranstaltungen wie der Münchner Sommernachtstraum oder die Pyronale in Berlin, zu denen Tausende von Besuchern kommen, ein großer Erfolg. Zu den genannten Punkten möchte ich nichts sagen, da mir hier genaue Informationen oder Zahlen fehlen. Außerdem würde es hier sicher auch den Rahmen sprengen, zumal die Vorwürfe ja auch nicht nur auf Feuerwerke, sondern auch auf genug andere Bereiche in unserem Leben zutreffen würden. Im Prinzip soll doch jeder für sich selber entscheiden, ob er zu Silvester ein Feuerwerk machen möchte oder ob er es lieber sein lässt und das Geld für etwas anderes ausgibt oder spendet. Wer bei mir Feuerwerk kauft, hat sogar die Chance, noch etwas Gutes zu tun. Es steht während dem Verkauf wieder ein Spendenschiffchen der Seenotretter an der Kasse, in das jeder etwas reinwerfen kann. Außerdem werde ich wieder von jedem Einkauf bei mir 50 Cent spenden.

pep-Erweiterungsbau: Kran bekommt Untertan

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pep: Kranaufbau, Nacht
Bild 1: pep – Kranaufbau (15.10.2016). Foto: J. W.
pep-Kranaufbau
Bild 2 (15.10.2016). Foto: J. W.

Das marode pep-Parkhaus Nord wurde abgerissen. Im Neubau wird man nicht nur parken können, sondern es entsteht dort auch zusätzliche Ladenfläche (Neuperlach.org berichtete). Unter anderem kommt der Textildiscounter Primark in die pep-Gemeinde.

Ein Kran werkelte schon. Aber ein Kran schafft es nicht allein, er braucht einen Untertan. Hier dürfen Panoramabilder vom Kranaufbau nicht fehlen inklusive einer herrlichen Nachtaufnahme. Als Zugabe gibt es ein  Sonnenuntergangsbild ohne pep-Anspruch, aber aus Neuperlach Nord. Fotos: J. W., vielen Dank für die Einsendung!

pep-Kranaufbau
Bild 3 (15.10.2016). Foto: J. W.
pep-Kranaufbau
Bild 4 (15.10.2016). Foto: J. W.
Sonnenuntergang
Bild 5: Sonnenuntergang (14.10.2016). Foto: J. W.
pep: Kranaufbau, Nacht
Bild 6: Fast wie an Weihnachten – Kran am pep (17.10.2016). Foto: J. W.

Was den Neuperlachern ihr pep, ist den Neubibergern ihr „Einkaufszentrum am Brunneck“

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Einkaufszentrum am Brunneck
Bild 1 (26.06.2016) © Thomas Irlbeck

Ich habe eine Leidenschaft für Einkaufszentren, und das selbst in Zeiten von Amazon & Co. Das pep kennt jeder, das IsarCenter in Ottobrunn hatte ich im Mai dieses Jahres besucht. Wo aber kaufen denn die Neubiberger ein? Die Antwort ist: Im „Einkaufszentrum am Brunneck“, das gar nicht weit von Waldperlach entfernt ist. Man fährt in Waldperlach die Putzbrunner Straße stadtauswärts, biegt an der Kirche St. Bruder Klaus nach rechts in die Gänselieselstraße, die dann in die Cramer-Klett-Straße übergeht.

Das Einkaufszentrum liegt bereits in Ottobrunn

Einkaufszentrum am Brunneck
Bild 2 (26.06.2016) © Thomas Irlbeck

An der Kreuzung zur Putzbrunner Straße (jetzt ist die Putzbrunner Straße in Ottobrunn gemeint, ohne Irritationen geht nichts) steht dann das Einkaufszentrum. Die erste Besonderheit ist, das Einkaufszentrum befindet sich bereits in Ottobrunn, auch wenn es nur wenige Meter sind und die Ottobrunner ja ihr IsarCenter haben. Die Grenze zu Neubiberg verläuft etwa an der Nordseite des Einkaufszentrums.

Und jetzt müssen alle noch mal stark sein. Denn hier ist noch einmal alles eine Nummer kleiner als selbst im IsarCenter.

Der zweigeschossige Bau bietet aber immerhin das Notwendigste und Übliche.

Das Einkaufszentrum hat (zusammen mit der zugehörigen Wohnanlage) sogar eine eigene kleine Website mit dem Titel: Am Brunneck verbindet Ottobrunn – Neubiberg.

Zehn Läden müssen reichen

Laut Website gibt es zehn Läden. Gesehen habe ich einen Discounter, eine Eisdiele, ein italienisches Restaurant, ein Döner-Restaurant, einen Goldankauf, einen Frisör, ein Reisebüro und einen Innenausstatter. Parkplätze gibt es auch, und alles ist barrierefrei erreichbar.

6.000 Neubiberger und Ottobrunner „im fußläufigen Bereich“ nutzen laut Website das Einkaufszentrum.

Viel war über die Geschichte des Einkaufszentrums nicht zu erfahren, wenngleich es sogar eine Fotogalerie von der Errichtung des Baus gibt.

Einkaufszentrum am Brunneck
Bild 3 (26.06.2016) © Thomas Irlbeck
Einkaufszentrum am Brunneck
Bild 4 (26.06.2016) © Thomas Irlbeck
Einkaufszentrum am Brunneck
Bild 5 (26.06.2016) © Thomas Irlbeck
Einkaufszentrum am Brunneck
Bild 6 (26.06.2016): Hier geht’s zum unteren Geschoss © Thomas Irlbeck
Einkaufszentrum am Brunneck
Bild 7 (26.06.2016) © Thomas Irlbeck
Einkaufszentrum am Brunneck
Bild 8 (26.06.2016): Speziell in der verkleinerten Ansicht sieht das Einkaufszentrum hier ein wenig wie eine Tankstelle aus © Thomas Irlbeck
Einkaufszentrum am Brunneck
Bild 9 (26.06.2016) © Thomas Irlbeck
Einkaufszentrum am Brunneck
Bild 10 (26.06.2016) © Thomas Irlbeck

Kunst: Neuperlach-Zoo im Quidde-Zentrum

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Geniale Kunstaktion im Quidde-Zentrum. Tierpark Hellabrunn war gestern, jetzt gibt es den Neuperlach-Zoo. Eröffnung: Sonntag, 19. Juni 2016, 14–18 Uhr.

Kunst-Zoo Quidde-Zentrum, Hallo vom 15.06.2016
Kunst-Zoo Quidde-Zentrum, Hallo vom 15.06.2016. Mit freundlicher Genehmigung des Hallo Verlag.

Was den Neuperlachern ihr pep, ist den Ottobrunnern ihr IsarCenter

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IsarCenter
Bild 1 (07.05.2016) © Thomas Irlbeck

In Neuperlach gibt es das pep, die Ottobrunner haben dafür ihr IsarCenter. Zunächst: Der Name IsarCenter wirkt etwas unpassend. Die Isar fließt nicht durch Ottobrunn und ist rund acht Kilometer vom IsarCenter entfernt. Aber der Isarweg ist ganz in der Nähe sowie weitere Straßen, die nach Flüssen benannt sind. Also hat man doch einen Grund. Außerdem sind Namen ohnehin Schall und Rauch. Auf das Innere kommt es an.

IsarCenter
Bild 2 (07.05.2016) © Thomas Irlbeck

Im IsarCenter ist alles etwas kleiner, aber es handelt sich immerhin um ein klimatisiertes Einkaufszentrum, das bereits 1971 eröffnet wurde. Parken kann man kostenlos, was im pep ja Vergangenheit ist. Über 20 Shops sind im IsarCenter untergebracht, was natürlich kein Vergleich zu den 125 Shops des pep ist. Geöffnet ist das IsarCenter Montag bis Samstag bis 20 Uhr.

Laut offizieller Website sind folgende Shops im IsarCenter beheimatet:

Backstube Wünsche
Deichmann Schuhe
Dessous Strumpfvitrine
Drogeriemarkt Müller
EDEKA E-Center
EDEKA Getränkemarkt
EUROPCAR
Foto Weingast
MNW Mobilfunk GmbH
My Gold – Schmuck
Schreibwaren, Lotto / Toto Schlötke
Stoff Studio
Super Clean Reinigung
Traditional Taekwon-Do Center Ottobrunn
TUI Reisecenter
vinzenzmurr, Imbiss
Vitalia Reformhaus
Vögele Textil
Webb Service Mister Minit

Zu finden ist das IsarCenter an der Unterhachinger Straße 28.

IsarCenter
Bild 3 (07.05.2016) © Thomas Irlbeck
IsarCenter
Bild 4 (07.05.2016) © Thomas Irlbeck
IsarCenter
Bild 5 (07.05.2016) © Thomas Irlbeck
IsarCenter
Bild 6 (07.05.2016) © Thomas Irlbeck

Nachbarschaftstreff im Quidde-Zentrum – Weiter in Betrieb trotz widriger Umstände

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Wie berichtet, setzt sich der Verfall des Quidde-Zentrum fort. Große Teile der ehemaligen Ladenpassage sind seit Jahresanfang für den Durchgang gesperrt. Dennoch ist neben dem Kunsttreff auch der Nachbarschaftstreff weiter in Betrieb. Dazu eine Pressemitteilung der WSB Nachbarschaftshilfe:

Nachbarschaftstreff
Nachbarschaftstreff im Quidde-Zentrum

Es ist wieder Donnerstag, die frisch gebackenen Kuchen und Torten werden verziert und fertiggestellt. Die Tische werden gedeckt und mit Blumen und Kerzen geschmückt.

Die Besucher trudeln langsam ein. Lisa, Isabell und Franziska freuen sich immer darüber, wenn es viele sind.

Die Gemeinschaft ist ihren Besuchern wichtig. Für einige ist der Nachbarschaftstreff Quidde-Zentrum zum zweiten Wohnzimmer geworden. Nachdem die Apotheke, die Bank, das Lottogeschäft und der Friseur geschlossen haben, ist er eine Anlaufstelle für nachbarschaftliche Begegnung älterer sowie auch für noch jüngere und weniger mobile Menschen geworden.

Unser Motto jeden Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr: „Kaffee + Kuchen in netter Gesellschaft“

Quidde-Zentrum: Nachbarschaftstreff trotz schwieriger Umstände weiter in Betrieb

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Nachbarschaftstreff
Nachbarschaftstreff im Quidde-Zentrum

Wie berichtet, setzt sich der Verfall des Quidde-Zentrum fort. Große Teile der ehemaligen Ladenpassage sind nun für den Durchgang gesperrt. Dennoch ist neben dem Kunsttreff auch der Nachbarschaftstreff weiter in Betrieb. Dazu eine Pressemitteilung der WSB Nachbarschaftshilfe:

Nachbarschaftstreff im Quidde-Zentrum
Weiter in Betrieb trotz schwieriger Umstände

München (16.02.2016) – Der Nachbarschaftstreff bietet weiterhin das volle Programm an. Obwohl die Tage des Quidde-Zentrum in der jetzigen Form gezählt sind und der Abbruch bevorsteht, geht der Betrieb in vollem Umfang weiter. Die defekte Heizung wird mit Radiatoren überbrückt, die Umrahmung durch einen Bauzaun schreckt nicht ab, das Engagement der ehrenamtlichen Helfer ist weiterhin hoch.

Träger des Nachbarschaftstreffs ist die WSB Nachbarschaftshilfe gemeinnützige GmbH, die wie die WSB Bayern selbst ein Unternehmen der Doblinger Unternehmensgruppe ist. Der Treff wird gemeinsam mit dem Sozialreferat der Stadt München im Rahmen der quartierbezogenen Bewohnerarbeit mit Zuschüssen gefördert.

Zielsetzung ist unter anderem die Aktivierung und Unterstützung kinderreicher Familien und Alleinerziehender, Bürgerschaftliches Engagement, die Erhöhung der Wohnzufriedenheit und der Aufbau stabiler Nachbarschaften. In einer immer älter werdenden Gesellschaft sind kleine Hilfen im Alltag genauso wichtig wie das Zusammentreffen mit Menschen.

Am 01.07.2011 ging die Leitung des Nachbarschaftstreffs in die Selbstorganisation eines Teams aus ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern über.

Im Rahmen der zur Verfügung stehenden zeitlichen Kapazitäten unterstützt die im Quartier tätige Hausverwaltung der WSB Bayern mit kleineren Reparatur- und Instandhaltungsleistungen. Dadurch entsteht eine Schnittstelle zum Unternehmen, das einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen des Nachbarschaftstreffs leistet.

Der Treff verfügt über eine 33 qm große, hochwertig ausgestattete Küche, zwei große Aufenthaltsräume sowie einen Kreativraum. Er ist schwellenfrei und mit behindertengerechten Toiletten im Erdgeschoss ausgestattet. Dadurch ist gewährleistet, dass auch behinderte Menschen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität an allen Angeboten teilnehmen können.

Gegen Entgelt können die Räume auch für private Veranstaltungen genutzt werden.

Der offene Jugendtreff am Dienstagabend erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit und wird von Streetwork-Mitarbeitern unterstützt. Es wurde eine weitere Juniorengruppe gegründet, die gemeinsam überlegen, wie sie als Gruppe Fähigkeiten und Talente entfalten und damit einen Beitrag zu Besserung unserer Nachbarschaft leisten können.

Jugendliche ehrenamtlich tätige Helfer erhalten eine Anerkennungsurkunde, die später bei Bewerbung, für Schule, Studium und Beruf genutzt werden kann.

Hausaufgabenbetreuung, Sprachangebote, Kaffee und Kuchen, Computertreff und weitere Angebote erscheinen im Programmheft quartalsweise und können im Nachbarschaftstreff mitgenommen werden.

Die Internetseite www.quiddetreff.de wird regelmäßig aktualisiert und Sie finden auch dort alle Programme auf einen Blick.

Weiterhin besteht eine enge Kooperation mit dem ambulanten Pflegedienst Gabriele Schreyer. Durch diese Zusammenarbeit stehen im Nachbarschaftstreff freundliche Fachkräfte zur Verfügung, die Bürgern mit Rat und Tat zur Seite stehen oder Pflege durch kompetente Betreuung in der vertrauten Umgebung anbieten. Bei Bedarf werden professionelle Hilfen durch andere Fachstellen vermittelt.

Das Motto lautet:

Miteinander wohnen, miteinander fördern;
Miteinander sprechen, Nachbarschaften stärken

Der Treff steht allen Bürgerinnen und Bürgern offen.

Aufruf:

Die Nachbarschaftshilfe WSB möchte das Wohnen der Mieter in allen Lebensphasen begleiten.

Lassen Sie uns wissen, welche weiteren Aktivitäten Sie besonders wünschen.

Hierfür bitten wir um Vorschläge, die Sie entweder selbst entwickeln, leiten und umsetzten möchten oder woran Sie gerne teilnehmen würden.

Dort wo das Interesse am Größten ist, werden wir versuchen, neue Gruppen im Treff zu organisieren.

Quidde-Zentrum: Große Teile neuerdings gesperrt!

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Quidde-Zentrum Februar 2016
Bauzäune markieren … (28.02.2016) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Februar 2016
… den traurigen Rest des Quidde-Zentrum (28.02.2016) © Thomas Irlbeck

Vor mehr als vier Jahren hieß es das erste Mal Abschied nehmen. Der Mix Markt schloss Ende 2011 wegen bevorstehendem Abriss seine Pforten. Doch einen Abriss hat es bis heute nicht gegeben. Stattdessen geht der Verfall des Quidde-Zentrum weiter. Seit einigen Wochen sind große Teile gesperrt, wohl aus Sicherheitsgründen, da sich immer mehr Fassadenteile lösen. So sind der Bereich um den Brunnen herum sowie große Teile der Passage nicht mehr zugänglich. Zwischen dem ehemaligen Mix Markt und der ehemaligen Stadtsparkasse ist kein Durchkommen mehr möglich. Nicht ganz so schlimm erwischt hat es bislang der Bereich um die ehemalige Stadtteilbibliothek – dort ist weiterhin Kunsttreff angesagt.

Quidde-Zentrum Februar 2016
Der Durchgang zwischen der ehemaligen Stadtsparkasse (links) und dem Mix-Markt ist nun dicht (28.02.2016) © Thomas Irlbeck

Der nimmer enden wollende Abschied vom Quidde-Zentrum

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Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 1: Rechts war mal der Mix Markt. Immerhin zeigt sich hier unfreiwillig, dass Neuperlach viel weniger auf Beton basiert, als man so denkt. Ziegel ist hier der Stoff des Lebens! (31.10.2015) © Thomas Irlbeck

Einst war es ein Ladenzentrum, das alles für den täglichen Bedarf bot. Doch seit Jahren gammelt das Quidde-Zentrum vor sich hin. Nachdem man sich leider dazu entschieden hat, das Ladenzentrum abzureißen und an der gleichen Stelle ein kombiniertes neues Zentrum mit Läden und auch Wohnungen zu bauen, warten die Neuperlacher nur noch auf den Abriss. Ich habe inzwischen aufgehört, zu zählen, wie oft der Abriss, der im Dezember stattfinden sollte, verschoben wurde – meist gleich praktischerweise in den Dezember des nächsten Jahres. Interessanterweise sollte nach den ersten Planungen bereits 2013 Eröffnung des neuen Quidde-Zentrum sein!

Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 2: Notdürftig ersetztes Treppengeländer (31.10.2015) © Thomas Irlbeck

Läden mit Waren für den täglichen Bedarf gibt es schon lange keine mehr, auch wenn einige alte Schilder und Reklamebuchstaben stellenweise erhaltengeblieben sind (Bild 3 und Bild 8). Aber es hat sich eine Künstlerszene in den maroden Räumen etabliert, ferner wurden einige sozialen Einrichtungen angesiedelt. Einige Künstler und soziale Einrichtungen sind nun verschwunden, andere sind derzeit noch vor Ort. Die Fotos von heute zeigen, dass der Verfall kontinuierlich weitergeht. An manche Stellen wird immerhin noch notdürftig geflickt (Bild 2). Aber das Aussehen des Ladenzentrums ist eine Schande.

Sobald neue Planungen und Termine vorliegen, wird Neuperlach.org darüber berichten.

Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 3 (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 4: An der ehemaligen Stadtbibliothek (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 5 (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 6 (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 7 (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 8 (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 9: Hier ist noch fast alles wie früher, doch die Buchstaben lügen. Hier gibt es keine Schreibwaren mehr (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 10 (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 11 (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 12 (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 13: Hier wurden mal Menschen versorgt, später dann Möbel, jetzt anscheinend nur noch Geister (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 14 (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 15 (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 16: An der alten Stadtsparkasse (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 17 (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 18 (31.10.2015) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Oktober 2015
Bild 19 (31.10.2015) © Thomas Irlbeck

Weißer als weiß

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LAO ganz in Weiß
LAO ganz in Weiß (04.06.2015) © Thomas Irlbeck
LAO ganz in Weiß
Das Weiße Haus mit blauem Eingang (04.06.2015) © Thomas Irlbeck

Wie jeder weiß, ist „weiß“ bereits weiß, folglich gibt es kein weißer als weiß, auch wenn die Zubehörwerbung für „weiße Ware“ uns etwas anderes wissen lassen möchte. Aber für die Überschrift kann man ja mal aus der Werbung zitieren.

Nachdem nun ein beträchtlicher Teil des Gerüsts abgenommen wurde, kommt das LAO (Leben am Ostpark) immer mehr dem endgültigen Aussehen näher. „Ganz in Weiß“, ist das Motto! Auch der Spielplatz macht große Fortschritte.

Durchgang zum Life wieder frei

Erfreulich ist, dass nun endlich der Zugang zum Life wieder frei ist. Zwischen dem Life-Haupteingang und dem Parkplatz-Albert-Schweitzer-Straße (Höhe Döner-Restaurant im Bürogebäude) wurde der alte Verbindungsweg wieder freigegeben. Für Life-Einkäufer aus der Plettstraße bedeutet es, dass diese nicht mehr den ganzen Parkplatz bis zur Albert-Schweitzer-Straße vorlaufen müssen. Der Verbindungsweg Plettstraße (Kurve) zum Life ist aber noch dicht.

LAO Durchgang zum LiIfe wieder frei
Der Durchgang zum Life ist … (04.06.2015) © Thomas Irlbeck
LAO Durchgang zum Life wieder frei
… wieder frei (04.06.2015) © Thomas Irlbeck

Das Weiße Haus

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LAO weiß
LAO (noch nicht ganz) in Weiß (10.05.2015) © Thomas Irlbeck

Das Weiße Haus. Nun ja, zumindest fast. Das LAO (Leben am Ostpark) hat nun zu einem großen Teil seinen weißen Anstrich erhalten. Ursprünglich sollte im Mai Eröffnung sein. Das wird wohl jetzt nicht mehr ganz klappen.

Die anderen beiden Fotos zeigen, dass zwischen den Parkplätzen des Einkaufszentrums Life und des Bürogebäudes an der Albert-Schweitzer-Straße nun etwas mehr Grün entsteht.

LAO Parkplätze Begrünung
Begrünung an der Albert-Schweitzer-Straße (10.05.2015) © Thomas Irlbeck
LAO Parkplätze Begrünung
Ein paar Bäume sorgen für mehr Grün (10.05.2015) © Thomas Irlbeck

Zum Vergleich ein Bild vom Februar dieses Jahres:

LAO verhüllt
Vergleichsbild Februar (01.02.2015) © Thomas Irlbeck

Heute bleibt die Küche kalt, wir gehen in den Wienerwald

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Wienerwald Michaeliburg
Wienerwald Michaeliburg (03.10.2014) © Thomas Irlbeck

Dieses herrliche Häuschen an der Kreuzung Zehntfeldstraße/Bajuwarenstraße/Corinthstraße und damit nur wenige Meter außerhalb Neuperlachs beherbergt heute eine Filiale der Restaurantkette Wienerwald. Die Michaelikapelle ist gleich schräg gegenüber (mehr über die Michaelikapelle im Artikel Die Michaelikapelle – Mystische Orte (Teil 7). Auch die Michaeliburg war gleich nebenan, sie wurde leider, obwohl sie einem ganzen Stadtteil den Namen gab, 2009 abgerissen.

Früher war in dem Wienerwald-Häuschen übrigens ein Pizzadienst untergebracht.

Im Neuperlacher Quidde-Zentrum gab es auch einmal einen Wienerwald. Wer erinnert sich?

T€Di kehrt ins Sudermann-Zentrum zurück

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T€DI Sudermann-Zentrum
Bild 1 (30.09.2014) © Thomas Irlbeck

Die Revitalisierung im Sudermann-Zentrum (Neuperlach.org berichtete) nähert sich dem Ende. Anderswo reißt man ab, hier hat man sich entschieden, die alten Bauten zu sanieren. Freunde des T€Di dürfen sich freuen. Am 09.10. kommt dieser Shop zurück ins Ladenzentrum – in den ehemaligen Räumen des italienischen Restaurants Trattoria Paesana.

T€DI Sudermann-Zentrum
Bild 2 (30.09.2014): Ankündigung T€Di © Thomas Irlbeck

Durchaus gelungen ist nach meinem Empfinden die neue farbliche Gestaltung des Gebäudes – die Balkone bieten eine Art Farbverlauf. Die roten Pflastersteine in der Fußgängerzone sind verschwunden, manch einer wird es bedauern. Aber auf den neuen Steinen rollt es sich besser – all diejenigen, die auf Rädern unterwegs sind oder einen Einkaufswagen mitführen, werden das zu schätzen wissen. Auch hat man deutlich mehr Grün installiert, wie die Bilder zeigen.

Vergleich: Vor und nach der Revitalisierung

Sudermann-Zentrum 2010
Bild 3: Sudermann-Zentrum anno 2010 … © Franco und Manuel
T€DI Sudermann-Zentrum
Bild 4: … und heute (30.09.2014) © Thomas Irlbeck

Kaufland erklärt Unabhängigkeit

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Jeder Neuperlacher kennt das Kaufland im pep. In Berg am Laim an der Berg-am-Laim-Straße 117 wird gerade ein zweites Kaufland gebaut. Das liegt übrigens sehr nahe am Prima Markt (siehe Ausweichquartier für Mix Markt-Freunde). Mit dem Bau soll die „Zentrumsmeile“ von Berg am Laim attraktiver werden. Bereits 2015 soll Eröffnung sein. Die Erschließung per Öffis erfolgt durch das Trämli 19, Haltestelle Schlüsselbergstraße.

Kaufland Berg am Laim
Bautafel (05.09.2014) © Thomas Irlbeck
Kaufland Berg am Laim
Baustelle (05.09.2014) © Thomas Irlbeck