Neuperlach Linienplan

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Luftschutzbau Nr. 7 – Mystische Orte (Teil 10)

Luftschutzbau Nr. 7 in der Sonnwendjochstraße in Josephsburg/Berg am Laim (06.02.2013) © Thomas Irlbeck

Ein Bunker hat aufgrund seiner enormen Festigkeit etwas Bewahrendes, Schützendes, etwas Ewiges. Gleichzeitig tangiert er aber immer auch das Endliche, denn er ist unauflöslich mit den Schrecken des Krieges verbunden, mit dem Vergänglichen, dem Tod. Speziell Hochbunker alter Bauart verkörpern . . . → Mehr: Luftschutzbau Nr. 7 – Mystische Orte (Teil 10)

Die Elisabethkapelle im Schopenhauer Wald – Mystische Orte (Teil 9)

Die Elisabethkapelle im Schopenhauer Wald (31.01.2013) © Thomas Irlbeck

Viele dürften vom Schopenhauer Wald noch nie etwas gehört haben. „Schopenhauer wie bitte?“ – Reden wir überhaupt von Perlach? Oh ja, heute wird es sogar sehr perlachig. Denn die nördliche Grenze des Schopenhauer Wald trennt Waldperlach und die Nachbargemeinde Neubiberg. Die nächste Straße in Waldperlach . . . → Mehr: Die Elisabethkapelle im Schopenhauer Wald – Mystische Orte (Teil 9)

Alien crossing at „Truderinger Wald“

Foto: Scott Beale / Laughing Squid. Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0. Quelle: http://laughingsquid.com/

Sicherlich geht es vielen so: Es gibt einige Filmklassiker, die man nie gesehen hat. Bei mir war es E.T. Die Gründe können vielfältig sein. Eigentlich hat man als Jugendlicher jede Zeit der Welt. Und so geht man ins Kino – bei allen . . . → Mehr: Alien crossing at „Truderinger Wald“

Über Neuperlach ins Schwarze Meer: Der Hachinger Bach – Mystische Orte (Teil 8)

Der Hachinger Bach bei Unterbiberg (06.10.2012) © Thomas Irlbeck

Auf der Suche nach mystischen Orten in Neuperlach werden wir nun das erste Mal einen Ort finden, der tatsächlich (auch) in Neuperlach liegt und nicht haarscharf daneben. Genau genommen ist es kein Ort, sondern vielmehr ein linienförmiges Gebilde: der Hachinger Bach. An seinem Verlauf gibt . . . → Mehr: Über Neuperlach ins Schwarze Meer: Der Hachinger Bach – Mystische Orte (Teil 8)

16 Kilometer unter uns

Heute fand ich in meinem Briefkasten einen DIN-A4-Zettel, beidseitig bedruckt, eine schlichte Fotokopie einer schlechten und notdürftig ausgebesserten Schreibmaschinenvorlage. Das nennt man wahrscheinlich Web 0.0. Gezeichnet ist das Ganze mit einem Nachnamen, einer Telefonnummer, und für Web 0.0 nicht untypisch fehlt die Internetadresse. Eine Sekte, Organisation oder dergleichen ist nicht namentlich aufgeführt, versteckt im Text . . . → Mehr: 16 Kilometer unter uns

Oben bleiben!

Dass man im Moor versinken kann, gilt als populärer Irrtum, aber es ist ein schöner Mythos. Aber die schweren Baufahrzeuge sollen zumindest nicht im Schlamm hängenbleiben. Die Baustelle am Plett-Zentrum (Neuperlach.org berichtete) hat daher in der Plettstraße (Kurve in der Nähe des alten Parkplatzes) eine massive, betonierte Zufahrt bekommen.

Plett-Zentrum: Zufahrt aus Beton (23.03.2012) . . . → Mehr: Oben bleiben!

Die Michaelikapelle – Mystische Orte (Teil 7)

Die Michaelikapelle: Halb unter Bäumen versteckt, vorne umspült von weltlichem Verkehr (07.03.2012) © Thomas Irlbeck

An der Kreuzung Heinrich-Wieland-Straße/Albert-Schweitzer-Straße/Corinthstraße steht am nordöstlichen Eck die Michaelikapelle. Wer sich hier nicht sofort was darunter vorstellen kann, es ist die riesige Kreuzung zwischen dem Schulzentrum Nord und dem LIDL-Markt an der Corinthstraße. Der Ostpark beginnt dort ebenso. . . . → Mehr: Die Michaelikapelle – Mystische Orte (Teil 7)

Die Eskimolegende – wie viele Wörter gibt es für „Schnee“? (3. Update)

Eine moderne Legende ist, dass die Eskimos so viele Wörter für Schnee haben. Es sollen um die 100 sein, so ist es in manchen TV-Dokumentationen zu hören. Diese hohe Anzahl ist verständlich. Wenn eine Kultur so von Schnee und Eis geprägt ist, muss sie sich so vieler Wörter bedienen.

Oder etwa doch nicht? Tatsächlich handelt . . . → Mehr: Die Eskimolegende – wie viele Wörter gibt es für „Schnee“? (3. Update)

Der Ebersberger Forst, die Kapelle und die weiße Frau – Mystische Orte (Teil 6)

Auf der Suche nach mystischen Orten in Perlach klingt ein Bericht über Ebersberg äußerst gewagt, denn Ebersberg kann nun wirklich nicht mehr zu Perlach gerechnet werden. Dennoch gibt es Verbindungen. Der erste Teil des Namens Perlach bedeutet entweder (Braun)-Bär oder aber Eber, also Saubär. Beide Theorien sind gleichwertig verbreitet. Zumindest im letzteren Fall gibt es . . . → Mehr: Der Ebersberger Forst, die Kapelle und die weiße Frau – Mystische Orte (Teil 6)

Nomen est omen (Teil 2)

Unter manchen Ortsnamen kann man sich entweder gar nichts vorstellen oder vielleicht auch das Falsche. Dass Perlach zumindest begrifflich nichts mit Perlen zu tun hat, sondern je nach Theorie „(Braun-)Bären-Wald“ oder „Eber-Wald“ bedeutet, wurde schon mal erörtert. Aber die Umgebung ist reich an weiteren besonderen Namen:

Trudering

Der Stadtteilname ist auf einen Bauern namens Truchtaro . . . → Mehr: Nomen est omen (Teil 2)

Friedhof am Perlacher Forst – Mystische Orte (Teil 5)

Aussegnungshalle Friedhof am Perlacher Forst (06.05.2011) © Thomas Irlbeck

Zugegeben liegt unser heutiger mystischer Ort nicht in Neuperlach und auch überhaupt nicht in Perlach. Aber der Name „Friedhof am Perlacher Forst“ könnte „perlachiger“ nicht sein. Der Perlacher Forst ist hier als der Forst „zu Perlach“, also vor den Toren Perlachs zu sehen. Außerdem ist . . . → Mehr: Friedhof am Perlacher Forst – Mystische Orte (Teil 5)

Auf der Suche nach der Michaeliburg (Update)

Hinweis: Aus gegebenem Anlass habe ich den Artikel erweitert und noch mal veröffentlicht.

Schon als Kind habe ich mich gefragt, woher denn der benachbarte Stadtteil Michaeliburg (ein Teil des Stadtbezirks Trudering-Riem) seinen Namen hat. Denn eine Burg hatte ich dort nie gesehen. Noch fast bekannter als der Stadtteil Michaeliburg ist das in der Nähe befindliche . . . → Mehr: Auf der Suche nach der Michaeliburg (Update)

Die Kapelle im Wald – Mystische Orte (Teil 4)

Die Josefskapelle mit dem Vorplatz (21.04.2011) © Thomas Irlbeck

Der Truderinger Wald, der bekanntlich hinter den letzten Neuperlacher Hochhäusern des Graf-Zentrum beginnt, hat so manchen mystischen Ort zu bieten. Über die Mariengrotte und den Schwedenstein wurde bereits berichtet. Das ist aber noch nicht alles: Gut im Wald versteckt findet sich ein kleines Gotteshaus, die . . . → Mehr: Die Kapelle im Wald – Mystische Orte (Teil 4)

Der unbekannte Friedhof – Mystische Orte (Teil 3)

Vor dem Eingang des „Friedhof Perlach“ befindet sich die gleichnamige Bushaltestelle, die von der Metrobuslinie 55 und der Nachtbuslinie N45 angefahren wird (20.04.2011) © Thomas Irlbeck

Ob es auf Neuperlacher Gebiet mystische Orte gibt, ist umstritten. Zwar spürte Neuperlach.org bereits zweimal einen mystischen Ort auf, beide Orte lagen aber haarscharf außerhalb Neuperlachs (Teil 1: . . . → Mehr: Der unbekannte Friedhof – Mystische Orte (Teil 3)

Ein Blick aus großer Höhe zurück

Nein, das soll kein Jahresrückblick der gewohnten Art werden. Doch inzwischen gibt es hier eine Reihe Berichte über Neuperlach und Umgebung, die nicht aktualitätsbezogen sind, in denen zum Teil eine Menge Arbeit steckt und die für den einen oder anderen Neuleser vielleicht interessant sind. Doch nicht jeder hat die Muße, stundenlang im Archiv zu blättern. . . . → Mehr: Ein Blick aus großer Höhe zurück

Mini-Lourdes im Truderinger Wald – Mystische Orte (Teil 2)

Marode Orte finden sich in Neuperlach viele, aber mystische sind eher Mangelware. So dürften einige Leser schon bei der ersten Folge der mystischen Orte (Alter Schwede) besorgt gewesen sein, ob es für eine Serie reicht, zumindest für einen zweiten Teil.

Die Mariengrotte im Truderinger Wald (21.08.2010) © Thomas Irlbeck

Näher dran. Die spirituelle . . . → Mehr: Mini-Lourdes im Truderinger Wald – Mystische Orte (Teil 2)

Alter Schwede – Mystische Orte (Teil 1)

Der Schwedenstein steht am Wegesrand einer der vielen Waldwege im Truderinger Wald (21.08.2010) © Thomas Irlbeck

In dieser neuen Serie werden mystische Orte in (Neu-)Perlach und der näheren Umgebung vorgestellt. Fangen wir doch einfach an:

In Truderinger Wald, auf dem zu Waldperlach gehörigen Gebiet, unweit der Kiesgrube am alten Quetschwerk Fritz Roth, steht der . . . → Mehr: Alter Schwede – Mystische Orte (Teil 1)

Erzähl doch keine Märchen!

Es war einmal… Nein, den Stadtteil gibt es immer noch. Die Rede ist vom wohl märchenhaftesten Stadtteil Münchens: Waldperlach. Die Straßen heißen dort

Aschenbrödelstraße Däumlingstraße Dornröschenstraße Drosselbartstraße Elfenstraße Erlkönigstraße Eulenspiegelstraße Frau-Holle-Straße Froschkönigweg Gänselieselstraße Heinzelmännchenstraße Isegrimstraße Koboldstraße Märchenweg Nixenweg Puppenweg (gemeint ist das Marionetten-, Puppen- oder Kasperlspiel) Robinsonstraße (gemeint ist Robinson Crusoe) Rotkäppchenplatz Rotkäppchenstraße Rübezahlstraße Rumpelstilzchenstraße . . . → Mehr: Erzähl doch keine Märchen!

Friedhofsruhe

Friedhofsfotografie ist ja immer noch in der Gesellschaft umstritten. Also genau das richtige Thema für Neuperlach.org. Alle Bilder vom Ausflug zum Alten Südfriedhof gibt es auf flickr.

Hier klicken, um die flickr-Bilder anzuschauen

Auf dem Alten Südfriedhof (25.11.2009) © Thomas Irlbeck

. . . → Mehr: Friedhofsruhe

Nomen est omen

Solche Bären gibt es noch in Perlach © Rike/Sternschnuppe1 / Pixelio

Perlach ist die Perle Münchens, zumindest fast. Doch mit der Perle hat Perlach etymologisch nichts zu tun. Woher kommt aber dann der Name? Der Anfang klingt ein wenig wie „Bär“, und das ist sogar ein Teil der Lösung. „Per“ oder „Pera“ ist ein . . . → Mehr: Nomen est omen