Neuperlach Linienplan

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Warum Essen gefährlich ist und wie man der Praxisgebühr in der Breitschaftspraxis entkommt

Essen ist gefährlich. Aber nicht nur für die schlanke Linie, sondern man kann sich auch verletzen. Einmal nicht gescheit aufgepasst, und in meiner Zunge klafft eine Wunde. Nachdem es immer weiter blutet, probiere ich es mit einer Kompresse. Aber, alles drücken hilft nichts, jetzt sind zwei Stunden vergangen und es sprudelt munter weiter wie aus . . . → Mehr: Warum Essen gefährlich ist und wie man der Praxisgebühr in der Breitschaftspraxis entkommt

Was das Hochparterre mit dem Lügenbaron Münchhausen verbindet

Auf das Hochparterre wird heute in vielen neu gebauten Wohnhäusern verzichtet. Nicht wegen der Barrierefreiheit, sondern wohl eher deshalb, um bei der erlaubten Bebauungshöhe eine zusätzliche Etage unterbringen zu können. Es geht also nur ums liebe Geld.

Dabei waren früher Wohnhäuser ohne Hochparterre typische Arme-Leute-Häuser, die besseren Häuser hatten Hochparterre. Schließlich schützt das Hochparterre vor . . . → Mehr: Was das Hochparterre mit dem Lügenbaron Münchhausen verbindet

A Walk in the Park

Kaum ist es mal ein wenig wärmer, geht es zu im Ostpark wie am Hauptbahnhof.

Einige fahren, andere liegen, andere laufen, andere stehen, andere sitzen und alle sind auf diesem einen Rasen (17.05.2009) © Thomas Irlbeck

Auf dem Ostpark-Hügel oben ergibt sich ein anderes Bild. Der Föhn meint es gut mit uns, die . . . → Mehr: A Walk in the Park

Aus eins mach zwei – Georg-Brauchle-Haus erhält Erweiterungsbau

Das Altenheim Georg-Brauchle-Haus an der Staudingerstraße am Ostpark wird erweitert. In einem Anbau mit sieben Etagen finden 38 zusätzliche Wohneinheiten Platz. Die Grundsteinlegung war bereits am 21. April. Schon im Sommer 2010 soll dieser „Haus Ramersdorf“ (der aber in Neuperlach steht) genannte Erweiterungsbau fertig gestellt sein.

Erweiterung Georg-Brauchle-Haus (17.05.2009) © Thomas Irlbeck

Bautafel . . . → Mehr: Aus eins mach zwei – Georg-Brauchle-Haus erhält Erweiterungsbau

Einstürzende Neubauten

Zugegeben, „einstürzende Neubauten“ gibt es in Neuperlach nicht. Bis auf ein paar marode Balkone in schwindelerregender Höhe ist Neuperlach noch stabil. Der Titel ist also ein Eye Catcher, der neugierig machen soll. Ein Trick. Obwohl, die Installation von Kay Winkler könnte durchaus „Einstürzende Neubauten“ heißen, tut sie aber nicht.

Mehr Kunst gibt es in der . . . → Mehr: Einstürzende Neubauten

Circus Carousel Original 1894!

Was parkt denn da?

Gesehen in der Kurt-Eisner-Straße in München Neuperlach (07.05.2009) © Thomas Irlbeck

Backwaren sonntags in Neuperlach!? – oder: „Warum man im Marx-Zentrum eine Kindereisenbahn aufbauen sollte“

Wo bekommt man frische Backwaren am Sonn- und Feiertag? In Neuperlach Nord bzw. Nordost sieht es eher mau aus.

Der Traublinger im Marx-Zentrum hat sonntags auf, allerdings nur zwischen 8 und 11 Uhr. Bisschen früh für Sonntags-Langschläfer! Ja klar, er darf nicht länger als drei Stunden. Aber er nimmt den Sonntag wörtlich, am Feiertag schließt . . . → Mehr: Backwaren sonntags in Neuperlach!? – oder: „Warum man im Marx-Zentrum eine Kindereisenbahn aufbauen sollte“

Rätsel um die Trambahnschleife Neuperlach Nord ist keines mehr

in anstrengender Tag liegt hinter mir, an dem ich das Rätsel um die Trambahnschleife Neuperlach Nord nun endlich zu 99,9 % lösen konnte. Es bleiben aber noch Fragen.

Den ganzen Bericht gibt es hier nachzulesen:

Auf den Spuren der Schleife Neuperlach Nord und ein Besuch im MVG-Museum

Die Streitereien dort bitte einfach überlesen.

Herausgekommen ist . . . → Mehr: Rätsel um die Trambahnschleife Neuperlach Nord ist keines mehr

Warum aus einer Fotorekonstruktion ein Unfallfoto wurde

Eigentlich war ich heute unterwegs, um den Standort eines alten Fotos zu rekonstruieren*. Ich war auf der Suche der alten Trambahnschleife Neuperlach Nord. Ein Foto zeigt sie angeblich und ich suchte die Stelle, an der es entstanden sein könnte.

Ziemlich genau an der richtigen Stelle angekommen − es ging noch um vermutlich höchstens 20 Meter . . . → Mehr: Warum aus einer Fotorekonstruktion ein Unfallfoto wurde