Neuperlach Linienplan

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Erzähl doch keine Märchen!

Es war einmal… Nein, den Stadtteil gibt es immer noch. Die Rede ist vom wohl märchenhaftesten Stadtteil Münchens: Waldperlach. Die Straßen heißen dort

Aschenbrödelstraße Däumlingstraße Dornröschenstraße Drosselbartstraße Elfenstraße Erlkönigstraße Eulenspiegelstraße Frau-Holle-Straße Froschkönigweg Gänselieselstraße Heinzelmännchenstraße Isegrimstraße Koboldstraße Märchenweg Nixenweg Puppenweg (gemeint ist das Marionetten-, Puppen- oder Kasperlspiel) Robinsonstraße (gemeint ist Robinson Crusoe) Rotkäppchenplatz Rotkäppchenstraße Rübezahlstraße Rumpelstilzchenstraße . . . → Mehr: Erzähl doch keine Märchen!

Warum?

Es gab keinen Terroranschlag. Es ist kein Zug entgleist. Es gab kein Erdbeben, keine Überschwemmung. Aber es starben mindestens 19 Menschen und über 300 sind verletzt. Auf der Love Parade, die im Namen was ganz anderes verkündet. Auf einem Fest, auf dem niemand etwas Böses vorhatte, außer laute Musik zu hören und zu feiern.

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Einkaufszentrum Life: Nägel mit Köpfen (Update)

Als Ersatz für die Espresso-Bar, die Anfang des Jahres aufgegeben hat (Neuperlach.org berichtete), hat nun die Crêperie Prestige ihre Pforten im Einkaufszentrum Life geöffnet. Neben der bretonischen Form des Pfannkuchens gibt es dort auch Eis, Eiskaffee, Milchshakes und mehr. Samstag Nachmittag gab es zwar ein umfassendes kulinarisches Angebot – doch eines war noch Mangelware: die . . . → Mehr: Einkaufszentrum Life: Nägel mit Köpfen (Update)

Einbruch ins Life aufgeklärt

Der Einbruch ins Neuperlacher Einkaufszentrum Life (Neuperlach.org berichtete) ist aufgeklärt.Die Tat konnte einem 20-jährigen und einem 22-jährigen Münchner zweifelsfrei nachgewiesen werden. Die beiden verübten ganze 16 Ladeneinbrüche im Zeitraum Oktober 2009 bis März 2010. Der 22-jährige Haupttäter sitzt in U-Haft. Quelle: Polizei Bayern (Seite nicht mehr verfügbar)

Das Einkaufszentrum Life (Archivfoto) © Thomas Irlbeck

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„Mami, ich will Schoki“ – die Teilabschaffung der Quengelkasse

Bei Müttern und Vätern sind sie gefürchtet, wenn der junge Anhang beim Einkaufen im Supermarkt dabei ist: die Quengelkassen. Sie sind das süßeste Instrument zur Verkaufsförderung. Beim Anstehen an der Kasse werden Eltern von den Dreikäsehochs genötigt, Schoki & Co. noch zusätzlich auf das Kassenband zu legen, nachdem vorher die Süßigkeitenabteilung elegant umschifft wurde, ohne . . . → Mehr: „Mami, ich will Schoki“ – die Teilabschaffung der Quengelkasse

5. Architekturwoche München – Von Neuperlach Süd nach Neuperlach Zentrum – Führung

Am 23. Juli findet im Rahmen der 5. Architekturwoche München eine Exkursion von Neuperlach Süd nach Neuperlach Zentrum statt, dabei werden die städtische Großform des „alten“ Neuperlach, die aktuellen Planungen für den südlichen Stadtrand und die neue urbane Mitte am Hanns-Seidel-Platz vorgestellt. Der Preisträger, Roland Dieterle, SPACIAL SOLUTIONS GmbH, erläutert den Siegerentwurf aus dem städtebaulichen . . . → Mehr: 5. Architekturwoche München – Von Neuperlach Süd nach Neuperlach Zentrum – Führung

Pharao-Haus – das Pyramidenhochhaus (Update)

Als ein Freund hoher Häuser musste ich mir auch mal das Pharao-Haus in München Oberföhring anschauen – ein spektakulärer Bau mit 400 Wohneinheiten, der von weitem wie eine Pyramide aussieht. Er setzt sich aus drei rechtwinklig angeordneten Flügeln zusammen. Die streng nach oben verjüngende Bauweise ermöglichte es, in jedem Stockwerk Terrassen anzulegen. Ganze drei Fahrstühle . . . → Mehr: Pharao-Haus – das Pyramidenhochhaus (Update)

Andere Baustelle

In München gibt es ein eisernes Gesetz: Die Stadt ist immer eine Baustelle. Und in den Sommerferien ist sie eine Großbaustelle. Es ergibt ja auch Sinn, wenn man die „kleine Eisenbahn“, die Trambahn, dann saniert, wenn die Fahrgastzahlen urlaubsbedingt zurückgehen, weil schon mal der ganze Schülerverkehr daniederliegt.

Aber keine Regel ohne Ausnahme: Die großen Sommerferien . . . → Mehr: Andere Baustelle

Einen heben, Teil 2

Die Bewohner eines Neuperlacher Wohnhauses an der Plettstraße hat es hart getroffen. Der (einzige) Fahrstuhl ist wegen des Einbaus neuer Türen leider für 2-3 Wochen außer Betrieb. Das bedeutet den schweißtreibenden Aufstieg im Hochsommer. Bis zu 8 Stockwerke sind zu bewältigen. Derzeitiger Running Gag im Haus: Kommst du noch mal mit runter?

Die Pfeile . . . → Mehr: Einen heben, Teil 2

Bad(en in) Tölz

Gebadet habe ich nicht in Tölz, aber mit dem Fahrrad bin ich hingefahren (und auch wieder zurück). Ein Aufstieg auf den (kleinen) Kalvarienberg durfte nicht fehlen.

Stadt, Land, Fluss (07.07.2010) © Thomas Irlbeck

Zum Fotoalbum Bad Tölz

Diashow Bad Tölz anschauen

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Die heiße Idee des Architekten

Wir schreiben die 1960er-Jahre. Es gibt noch keinen Klimawandel, zumindest weiß man weniger als nichts darüber, und das Wort war auch noch nicht erfunden. Ein Architekt sitzt gerade an einem Hochhaus-Wohnblock. Er ahnt wahrscheinlich nicht einmal, dass er gerade im Begriff ist, diejenigen Häuser zu konstruieren, die später einmal von der Allgemeinheit zu den hässlichsten . . . → Mehr: Die heiße Idee des Architekten

Marmortische sind Bauschutt

Alle paar Jahre findet bei mir dasselbe Ritual statt. In meinem Dachbodenabteil bringe ich die Türe kaum mehr zu, geschweige denn kann ich den Raum betreten, so viel hat sich an altem Klump angesammelt. Nun ist der städtische Sperrmüllabholdienst dran. Der kostet nicht viel und man kann ihn im Internet bestellen. Wie praktisch. Ein paar . . . → Mehr: Marmortische sind Bauschutt

EinSchließlich mir

Ich höre ein paar seltsame Geräusche im Hausgang. Ein Blick durch den Gucker offenbart, dass sich am helllichten Tag eine Person am Schloss der Nachbarstüre zu schaffen macht. Es ist die Nachbarin selbst, die gerade bei sich einbricht. Ich öffne die Türe und erfahre, sie habe sich ausgesperrt. Mit einfachem Billigwerkzeug aus dem Baumarkt versucht . . . → Mehr: EinSchließlich mir