Zwei Bilder mit Dreiteilung: Himmel, Alpen, Wald

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Beide Bilder sind von meiner Neuperlacher Loggia entstanden.

Piederstorfer & Alpen im Herbst
Piederstorfer und Alpen im Herbst (05.10.2017) © Thomas Irlbeck
Alpen im Herbst
Alpen im Herbst (05.10.2017) © Thomas Irlbeck

Mehr zum Thema Kieswerk Piederstorfer und das geplante neue Wohnbaugebiet

Alpenberaubend!

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Alpen bei Föhn
Bild 1: Links erkennt man das Heizwerk Perlach, unten Häuser am Karl-Marx-Ring (07.10.2017). Foto: Erdahin Rek
Alpen bei Föhn
Bild 2: Noch näher dran an den besten Bergen! (07.10.2017). Foto: Erdahin Rek

So schön ist unser Neuperlach – mit diesem Blick. Zu sehen ist vermutlich der Nationalpark Berchtesgaden. Kritiker sagen, das gebe es ja nur an Föhntagen. Das stimmt zwar, allerdings kann ich mich dieses Jahr an so viele Tage mit phantastischem Fernblick erinnern, dass das eher die Regel, nicht die Ausnahme ist. Bilder von heute. Vielen Dank an Erdahin Rek für die alpenberaubenden (sic!) Aufnahmen!

Dem Föhn sei dank!

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Alpenpanorama
Alpenpanorama (11.09.2017) © Thomas Irlbeck

Bei Föhn habe ich von meiner Neuperlacher Loggia nicht nur einen tollen Ausblick, sondern es lassen sich manchmal sogar einzelne Bäume auf den Bergen erkennen.

Laut Aussage eines Lesers sind hier Roß- und Buchstein, ein Doppelgipfel in den Tegernseer Bergen, zu sehen. Vielen Dank! Ein Vergleich mit beschrifteten Bestandsfotos ergab eine Übereinstimmung der Gipfelform.

Das nächste Bild vermittelt einen Eindruck davon, dass das obige Foto wirklich in Neuperlach entstanden ist. Denn hier sieht man noch einen Anriss einer Wohnanlage am Karl-Marx-Ring (Höhe Hugo-Lang-Bogen/Ständlerstraße).

Alpenpanorama
Alpenpanorama (11.09.2017) © Thomas Irlbeck

Marx-Zentrum eingerahmt von den Telekom Ten Towers

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Marx-Zentrum eingerahmt von Telekom Ten Towers
Bild 1: Eingerahmtes Marx-Zentrum (28.05.2017). Foto: Lesereinsendung

Was für ein geniales Bild, das auf dem Olympiaberg entstand: Die „Telekom Ten Towers“ am Leuchtenbergring in Berg am Laim mit ihren verbindenden Brücken scheinen gezielt so errichtet worden zu sein, dass sie das Marx-Zentrum exakt einrahmen. Lesereinsendung, vielen Dank!

Marx-Zentrum eingerahmt von Telekom Ten Towers
Bild 2: Detail

Noch ein paar Bilder aus dem Olympiapark:

Olympiapark
Bild 3: Olympiaturm mit „Schutznetz (28.05.2017). Foto: Lesereinsendung

Im Marx-Zentrum hängt ein Taubennetz, das nur von diesem Netz am Olympiaturm übertroffen wird. Wegen einer Instandhaltungsarbeiten des Turmschafts wird/wurde ein Gerüst errichtet. Das Netz dient der Sicherheit der Arbeiter.

Olympiapark
Bild 4: Olympiaturm Detail (28.05.2017). Foto: Lesereinsendung
Olympiapark
Bild 5: Bungalows und Hochhäuser im Olympiadorf/Olympiazentrum (28.05.2017). Foto: Lesereinsendung

Ein Blick aus dem Neuperlacher Fenster – Nichts ist so, wie es täuscht

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Blick ins Gebirge. Selbst einzelne Bäume sind erkennbar. Es handelt sich hier keinesfalls um einen Scherz, sondern tatsächlich um eine Aufnahme von meinem Neuperlacher Fenster aus. In der unteren Hälfte der beiden Fotos sind Häuser am Karl-Marx-Ring und Friedrich-Engels-Bogen zu sehen. Das untere Bild zeigt dabei die umgangssprachlich als Glashäuser bezeichneten Gebäude des berühmten Architekten Ernst Barth.

Alpenblick
Alpenblick (13.12.2016) © Thomas Irlbeck
Alpenblick
Alpenblick (13.12.2016) © Thomas Irlbeck

Blick ins weite Neuperland

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Wendelstein & Kieserk Piederstorfer
Kieswerk Piederstorfer vor der Alpenkulisse (26.04.2015) © Thomas Irlbeck
Wendelstein
Wendelstein (26.04.2015) © Thomas Irlbeck

Die Idylle wird nicht mehr lange anhalten. Das Kieswerk wird aufgegeben, es sollen Wohnhochhäuser für 3.000 Menschen entstehen.

Föhnen

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Andere sind am 11.11. schon wieder dem rheinischen Frohsinn verfallen, in Neuperlach dagegen haben wir anderes zu tun. Blick von meinem Arbeitszimmer gen Wendelstein.

Föhniger Sonnenunetrgang
Der Wendelstein (11.11.2014) © Thomas Irlbeck
Föhniger Sonnenunetrgang
Noch mal der Wendelstein (11.11.2014) © Thomas Irlbeck
Föhniger Sonnenuntergang
Jetzt mit mehr Betonfelsen (11.11.2014) © Thomas Irlbeck

Alpenblick vom Parterre

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Nicht immer muss es das höhere Haus oder der Turm sein, um bei Föhn ein prächtiges Alpenpanorama zu haben.

Denn hier, kurz hinter der Stadtgrenze in Solalinden bei Putzbrunn, ist alles anders. Hier gibt es den Fernblick bereits vom Parterre aus. Aufnahmen vom letzten Sonntag.

Alpenpanorama Solalinden/Putzbrunn
Bild 1 (02.11.2014) © Thomas Irlbeck
Alpenpanorama Solalinden/Putzbrunn
Bild 2 (02.11.2014) © Thomas Irlbeck
Alpenpanorama Solalinden/Putzbrunn
Bild 3 (02.11.2014) © Thomas Irlbeck

Elf Jahre Unterschied

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Gestern bei dem herrlichen Wetter machte ich ein paar Aufnahmen vom Hügel am Ostpark. Es war viel Betrieb da oben. Ein Herr fragte mich, ob ich mich denn da auskennen würde. Ich sagte leichtfertig ja. Er wollte aber wissen, welche Berge zu sehen seien. Ich dachte, er wollte die Neuperlacher Häuser zugeordnet haben. Nur den Wendelstein erkannte ich, den konnte er ab er selbst lokalisieren.

Alle Aufnahmen, auch z.B. die Aufnahme des Marx-Zentrum mit der Penthouse-Wohnung oder des Wendelstein mit den Häusern am Gerhart-Hauptmann-Ring, Ecke Annette-Kolb-Anger, entstanden vom selben Standpunkt aus.

Ostpark-Panorama
Ostpark-Panorama (08.11.2013) © Thomas Irlbeck
Ostpark-Panorama
Marx-Zentrum mit der Penthouse-Wohnung (08.11.2013) © Thomas Irlbeck
Ostpark-Panorama
Wer erkennt das Marx-Zentrum? (08.11.2013) © Thomas Irlbeck
Ostpark-Panorama
Ostpark-Panorama (08.11.2013) © Thomas Irlbeck
Ostpark-Panorama
Der Wendelstein thront über den Häusern (08.11.2013) © Thomas Irlbeck
Ostpark-Panorama
Ostpark-Panorama (08.11.2013) © Thomas Irlbeck

Die Namen der Berge ermitteln

Um die Frage nach den Namen der Berge zu beantworten, ist diese beschriftete Grafik sehr hilfreich:

Alpenpanorama vom Münchner Olympiaberg
Alpenpanorama vom Münchner Olympiaberg. Foto: Bbb / Lizenz siehe: Wikipedia

Wichtig: Die Grafik kann durch mehrfaches Anklicken immer weiter vergrößert werden, sodass schließlich die Namen lesbar werden. Um innerhalb der gezoomten Grafik nach links und rechts zu blättern, in die graue Titelleiste der Grafik klicken und bei gedrückt gehaltener Maustaste die Maus in die gewünschte Richtung bewegen.

Aussicht auf einen Turm?

Leider ist der Blick nicht mehr so gut wie in der Anfangszeit des Ostpark, denn der Bewuchs wird immer höher. Bereits vor ein paar Jahren wurde schon einmal ein Aussichtsturm gefordert. Die Idee ist aber wohl viel zu progressiv für das konservativste Millionendörfchen der Welt, sodass daraus natürlich nichts wurde. Es gibt also keine Aussicht auf einen Turm, um wieder mehr Aussicht zu haben.

Ostpark-Panorama
Ostpark-Panorama (01.01.2003). Foto: J. W.
Ostpark-Panorama
Ostpark-Panorama (02.11.2013). Foto: J. W.

Ein Vergleich einer Aufnahme vom 01.01.2003 mit einer aktuellen lässt erahnen, wie der Bewuchs zugenommen hat. Dabei war 2003 auch schon viel zugewachsen. Die beiden Aufnahmen wurden freundlicherweise von J. W. zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

1975 war noch „schöne Aussicht“

Ostpark-Hügel 1975
Ostpark-Hügel 1975. Aus dem Video von Peter Wahrendorff
Ostpark-Hügel 1975
Ostpark-Hügel 1975. Aus dem Video von Peter Wahrendorff

Noch weiter zurückgegangen: 1975 war der Blick vom Hügel noch frei. Das linke Bild zeigt den Aussichtshügel, von dem die obigen Bilder entstanden sind. Das rechte Bild ist ein Panorama von dem Aussichtshügel aus. Zwar geht der Blick in eine andere Richtung, aber man kann gut erahnen, dass die Sicht ungehindert gewesen ist. Die Bilder stammen aus dem Video „Altes aus Neuperlach“ von Peter Wahrendorff. → Video anschauen

Heizwerk Perlach heizt den Alpen ein!

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Hier eine Aufnahme vom Donnerstag. Danke an J. W. für das sehr gelungene Foto!

Alpenpanorama
Die Alpen thronen über den Häusern am Karl-Marx-Ring. Nur das Heizwerk Perlach gibt den Blick nicht frei (12.04.2012). Foto: J. W.

Die Twin Towers von New Perlach

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Zwillingstürme
Zwillingstürme. Der rechte Turm ist jünger (14.12.2011) © Thomas Irlbeck

Es sind die höchsten Gebäude in Neuperlach: die Zwillingstürme am Gerhart-Hauptmann-Ring nahe am Hanns-Seidel-Platz und damit auch unfern vom Einkaufszentrum pep.

Der linke Turm, der 17 Stockwerke (18 Wohnetagen) aufweist, wurde 1975 fertiggestellt. Eigentlich neigte sich damals die Zeit der Wohnhochhäuser in Neuperlach bereits langsam dem Ende. Doch Anfang der 1980er-Jahre wurde mit dem rechten Turm noch einmal ein Wohnhochhaus in Neuperlach gebaut. Es wurde 1982 fertiggestellt und ist gleichzeitig das derzeit letzte und zusammen mit seinem Zwilling das höchste Hochhaus in Neuperlach, es hat nämlich ebenfalls 17 Stockwerke. Die Höhe mit Aufbauten liegt geschätzt bei 55 Metern. 2011 wurde der rechte Turm umfassend saniert.

Alpen
Dieses Bild hat mit den Zwillingstürmen nur insofern zu tun, dass die Türme knapp auf dem Bild nicht mehr drauf sind. Dafür sind die Alpen hier schöner zu sehen (14.12.2011) © Thomas Irlbeck

30 Jahre nach dem letzten Hochhausbau in Neuperlach wird an der Plettstraße erstmals wieder ein Wohngebäude errichtet, das zumindest in die Nähe der Kriterien eines Hochhauses kommt. Das Gebäude, das als Ersatz für das alte Plett-Zentrum gebaut wird (Neuperlach.org berichtete), wird 7 Stockwerke (8 Etagen) haben und damit höchstwahrscheinlich die Kriterien für ein Hochhaus nicht ganz erreichen (der Fußboden des höchstgelegenen Aufenthaltsraums muss mehr als 22 Meter über der festgelegten Geländeoberfläche liegen; das ist in der Praxis ab 9 Stockwerken (10 Etagen) der Fall).

Der linke Turm  (Archivbild) © Thomas Irlbeck
Hat er nicht herrliche Farben? (Archivbild) © Thomas Irlbeck

Bad(en in) Tölz

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Gebadet habe ich nicht in Tölz, aber mit dem Fahrrad bin ich hingefahren (und auch wieder zurück). Ein Aufstieg auf den (kleinen) Kalvarienberg durfte nicht fehlen.

Stadt, Land, Fluss (07.07.2010) © Thomas Irlbeck

Zum Fotoalbum Bad Tölz

Diashow Bad Tölz anschauen

Schöne Aussicht – Turmbau im Ostpark?

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Steht bald ein solcher Aussichtsturm auf einem der Ostpark-Hügel? Es sind nicht gut aus für die Idee © Echino / Pixelio

Der Ostpark in Neuperlach mit seinen Aussichtshügeln ist ein beliebter Naherholungsort. Doch ein Anwohner beklagt nun, dass die Panoramasicht zunehmend durch die immer höher wachsenden Bäume behindert wird. Daher müssten die Bäume beschnitten oder ein Aussichtsturm gebaut werden. Das berichtet „Hallo“ in der dieswöchigen Ausgabe Ramersdorf Perlach (11.02.2010, Seite 1). Das Baureferat ist von einem Aussichtsturm aus planungsrechtlicher und finanzieller Sicht nicht begeistert. Es werde aber regelmäßige Korrekturschnitte durchgeführt, für Baumfällungen sehe man aber keinen Anlass.

Ein solches Panorama-Bild vom Ostpark-Hügel gelang letztes Jahr noch. Aber der Alpenblick wird immer mehr durch den Baumbewuchs beeinträchtigt (Archivfoto) © Thomas Irlbeck
Der Ostpark ist zu jeder Jahreszeit sehr beliebt, auch ohne Panoramablick (Archivfoto) © Thomas Irlbeck

Wendelstein oder Schein?

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Ein Blick von meiner Loggia in München Neuperlach Richtung Alpen. Wie soll man bei dem herrlichen Alpenpanorama arbeiten? Das ist Ablenkung pur.

Wendelstein zum Greifen nahe. Neuperlach liegt fast in den Alpen (16.04.2008). Foto: Thomas Irlbeck