Kran aufgestellt: Das Herz von Neuperlachs Mitte schlägt endlich (Update 20.10.2017)

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Kultur Quadrat, Kran #1 steht
Bild 1: Aufnahme nun bei schönerem Wetter (14.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat, Kran #1 steht
Bild 2: Kultur Quadrat, Loge № 1 – Der erste Kran steht. Die letzten Skeptiker dürften nun überzeugt sein (08.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat, Kran #1 steht
Bild 3 (08.10.2017) © Thomas Irlbeck

Seit 1974 wohne ich in Neuperlach, und seitdem verfolge ich mit großem Interesse die Planung von Neuperlachs Mitte am Hanns-Seidel-Platz. Obwohl im Juni dann tatsächlich der Bauaushub begann, zweifelten noch viele daran, ob wirklich gebaut werde. Im schlimmsten Fall hätte man noch ein riesiges Loch im Boden, und der Rest des Geländes müsste weiterhin als riesiger Parkplatz herhalten. Die Bebauung des Hanns-Seidel-Platzes ist eine Art Trauma, zu oft stand man schon kurz davor, und es wurde dann doch nichts. Stolze drei Architekturwettbewerbe hatte man im Lauf der Jahre veranstaltet, so etwas stärkt nicht gerade das Vertrauen. Doch als man am Donnerstag begann, den ersten Kran aufzustellen, lösen sich die Zweifel nun langsam auf. Die Symbolik der weithin sichtbaren Hebevorrichtung überzeugt.

Die Bilder von heute zeigen auch, wie tief die Baugrube ist. Speziell das Bild mit der Behelfstreppe (weiter unten) lässt die Tiefe erahnen. Schließlich wird eine mehrgeschossige Tiefgarage gebaut. Mehr zum Thema: Hanns-Seidel-Platz: Grundsteinlegung am 50. Geburtstag

Kultur Quadrat, Kran #1 steht
Bild 4 (08.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat, Kran #1 steht
Bild 4 (08.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat, Kran #1 steht
Bild 5 (08.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat, Loge № 1
Bild 6: Werbetafel für die hier entstehende Loge № 1 (13.07.2017) © Thomas Irlbeck

Gießen des Kellerbodens (Update 20.10.2017)

Die ersten richtigen Arbeiten haben begonnen.

Kultur Quadrat, Arbeiten beginnen
Bild 7 (20.10.2017)  Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat, arbeiten beginenn
Bild 8 (20.10.2017) Thomas Irlbeck

pep-Erweiterungsbau: Kran bekommt Untertan

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pep: Kranaufbau, Nacht
Bild 1: pep – Kranaufbau (15.10.2016). Foto: J. W.
pep-Kranaufbau
Bild 2 (15.10.2016). Foto: J. W.

Das marode pep-Parkhaus Nord wurde abgerissen. Im Neubau wird man nicht nur parken können, sondern es entsteht dort auch zusätzliche Ladenfläche (Neuperlach.org berichtete). Unter anderem kommt der Textildiscounter Primark in die pep-Gemeinde.

Ein Kran werkelte schon. Aber ein Kran schafft es nicht allein, er braucht einen Untertan. Hier dürfen Panoramabilder vom Kranaufbau nicht fehlen inklusive einer herrlichen Nachtaufnahme. Als Zugabe gibt es ein  Sonnenuntergangsbild ohne pep-Anspruch, aber aus Neuperlach Nord. Fotos: J. W., vielen Dank für die Einsendung!

pep-Kranaufbau
Bild 3 (15.10.2016). Foto: J. W.
pep-Kranaufbau
Bild 4 (15.10.2016). Foto: J. W.
Sonnenuntergang
Bild 5: Sonnenuntergang (14.10.2016). Foto: J. W.
pep: Kranaufbau, Nacht
Bild 6: Fast wie an Weihnachten – Kran am pep (17.10.2016). Foto: J. W.

Mehrere Motive, eine Aufnahme

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Abendrot/Abendgelb, die Alpen, einer der beiden Zwillingstürme, Aufbruch (Kran) und ein blaues Logo – alles auf einem Bild.

Abendrot
Bild 1 (12.01.2015) © Thomas Irlbeck

Und ein weiteres Motiv, jetzt was à la Scherenschnitt:

Abendrot
Bild 2 (12.01.2015) © Thomas Irlbeck

Leben am Ostpark (LAO) – Heben und Schweben

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Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 1: Kranaufbau am LAO (12.11.2013). Foto: J. W.

Wie bereits berichtet, entsteht am Plett-Zentrum neben dem Einkaufszentrum Life das LAO (Leben am Ostpark), ein Wohn- und Gewerbekomplex, der sich aus vier in einem Quadrat angeordneten Gebäudeteilen zusammensetzt, die von der Form Sprungschanzen nachempfunden sind. Entsprechend hat das Gebäude schon längst auch zwei Spitznamen: Schanzenhaus und Vierschanzenhaus.

Nachdem die Baugrube die erforderliche Tiefe erreicht hat und auch schon Teile der Bodenplatte gegossen wurden (im Bild 4 zu sehen), wurde nun der erste Kran aufgestellt. Hiervon werden ein paar Fotos präsentiert. Um eine Vorstellung davon zu geben, wie das Gebäude einmal aussehen soll, gibt es auch ein Bild mit einem Modell (Bild 2).

Zum ursprünglichen Gebäude sei auf den hervorragenden Artikel Requiem – in Erinnerung an das Plett-Zentrum von Bruno Tamborino verwiesen.

LAO Modell
Bild 2: So soll das Gebäude einmal aussehen (03.08.2013) © Thomas Irlbeck. Veröffentlichung des Fotos mit freundlicher Genehmigung von Zima
Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 3: Vogelperspektive mit dem Baugrundstück und dem Einkaufszentrum Life (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 4 (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 5 (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 6 (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 7 (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 8 (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 9 (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 10 (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 11 (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 12 (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 13 (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 14: Baustelle von der Plettstraße (Kurve) aus gesehen (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Kranaufbau am LAO (13.11.2013) © Thomas Irlbeck
Bild 15: Ebenso Standpunkt an der Plettstraße (Kurve) (13.11.2013) © Thomas Irlbeck

Deus ex machina

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Irgendetwas stört auf einmal meinen Fensterblick. Da scheint was höher zu sein als die schönen Hochhäuser. Auch die Berge werden scheinbar überragt.

Himmel, Wolken, Kran
Himmel, Häuser, Wolken, Kran, Farben. Alles auf einem Bild (25.10.2011) © Thomas Irlbeck

Schnell mal genau hingeschaut: Da schwebt kein griechischer Gott mittels einer Theatermaschine in der Gegend herum, aber in Zeiten eines trudelnden Griechenlands sind ja Anspielungen unvermeidbar. Italien ist aber nun auch in der Krise. Und andere Länder. Aber genug davon. In der profanen Wirklichkeit wird Technik aufs Flachdach gehievt. Das Teil war wohl zu groß oder zu schwer für den Fahrstuhl.

Kran
Was schwebt denn da? (25.10.2011) © Thomas Irlbeck

Der Begriff Kran stammt übrigens von Kranich. Der lange Kranichhals ähnelt nun mal der Konstruktion eines Krans.

Kran
Fast wie Fliegen (25.10.2011) © Thomas Irlbeck