Festring Perlach: Offene Tür

Werbung

Perlacher Heimatarchiv
Bild: Festring Perlach

Am Samstag, den 14.10.2017, lädt der Festring Perlach e. V. von 13 bis 16 Uhr wieder in die Räume des Perlacher Heimatarchivs an der Sebastian-Bauer-Straße 25 ein. Der Eintritt ist frei – um 15 Uhr ist kostenlose Führung. Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

Heimatarchiv-Collage
Heimatarchiv-Collage

Perlacher Kirta auf dem Pfanzeltplatz am 10.09.2017

Werbung

 

Kirta
Bild: Festring Perlach

Am Sonntag, den 10. September 2017, findet von 12 bis 18 Uhr das beliebte Volksfest des Festring Perlach für Jung und Alt statt. Das Blasorchester St. Michael München-Perlach spielt; fürs Essen und Trinken ist bestens gesorgt, und auch die Jüngsten kommen auf ihre Kosten.

Sollte das Wetter nicht so richtig mitspielen, kommen Sie trotzdem. Es erwartet Sie eine Regenschirm-Party!

Außerdem ist von 10 bis 16 Uhr das Perlacher Heimatarchiv an der Sebastian-Bauer-Straße 25 geöffnet.

Der Festring Perlach im Internet: www.festring-perlach.de

Noch ein Besuch im Neubaugebiet an der Hochäckerstraße

Werbung

Im März habe ich mir das Neubaugebiet an der Hochäckerstraße angeschaut. Heute habe ich noch mal dort Station gemacht. Im Ostteil wird noch fleißig gebaut, wohingegen im Westteil viel schon fertiggestellt und bezogen ist. Die Architektur ist nicht so ganz mein Fall. Es müssen sicherlich nicht überall Hochhäuser gebaut werden. Ich finde aber, dass alles so beliebig aussieht. Es könnte auch ganz wo anders in München sein – und wir könnten uns auch in einer ganz anderen Stadt befinden. Preiswert wohnt man hier auch nicht. Für 4 Zimmer zahlt man schon mal 1.600 Euro Monatsmiete (kalt, versteht sich!). Immerhin wohnt man dort wohl ruhig, friedhofsruhig, denn der Neue Südfriedhof ist gleich gegenüber. Nur an der Autobahn im Westteil könnte es etwas lauter sein, sie ist aber recht gut abgeschirmt.

Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 1 (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 2 (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 3 (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 4: St. Michael Perlach wirkt etwas verloren (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 5 (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 6 (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 7 (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 8 (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 9 (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 10 (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 11 (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 12 (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 13 (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 14: Auch hier ist von St. Michael Perlach immerhin noch ein großer Teil des Turms zu sehen (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Hochäckerstraße
Bild 15 (18.08.2017) © Thomas Irlbeck

 

Bahnhof Perlach wird barrierefrei – Stand der Bauarbeiten

Werbung

Der Bahnhof Perlach wird derzeit barrierefrei ausgebaut. Es werden Fahrstühle eingebaut und die Bahnsteige angehoben. Die Arbeiten starteten Ende April 2017. Der Betrieb geht weiter, allerdings ist derzeit nur ein Gleis befahrbar. Die Fotos zeigen den aktuellen Stand.

Barrierefreier Ausbau Bahnhof Perlach
Bild 1 (30.07.2017) © Thomas Irlbeck
Barrierefreier Ausbau Bahnhof Perlach
Bild 2 (30.07.2017) © Thomas Irlbeck
Barrierefreier Ausbau Bahnhof Perlach
Bild 3 (30.07.2017) © Thomas Irlbeck
Barrierefreier Ausbau Bahnhof Perlach
Bild 4 (30.07.2017) © Thomas Irlbeck
Barrierefreier Ausbau Bahnhof Perlach
Bild 5 (30.07.2017) © Thomas Irlbeck
Barrierefreier Ausbau Bahnhof Perlach
Bild 6 (30.07.2017) © Thomas Irlbeck
Barrierefreier Ausbau Bahnhof Perlach
Bild 7 (30.07.2017) © Thomas Irlbeck
Barrierefreier Ausbau Bahnhof Perlach
Bild 8 (30.07.2017) © Thomas Irlbeck
Barrierefreier Ausbau Bahnhof Perlach
Bild 9 (30.07.2017) © Thomas Irlbeck

Nachbar im Stadtteil: Führung im Technischen Hilfswerk

Werbung

Der Festring Perlach lädt herzlich ein zur Führung im Technischen Hilfswerk (THW), Unterbiberger Straße 5.

Wann und wo? Alle Daten

Freitag, den 23. Juni 2017, 16 Uhr
Teilnahme: 3 Euro, Festring-Mitglieder frei.
Anmeldung: Tel. 089/637 33 11 (Westner)

Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

Festring Perlach THW 2017
Der Festring Perlach lädt ein

Festring Perlach: Letzte Archivöffnung vor der Sommerpause

Werbung

Festring Perlach
Bild: Festring Perlach

Am Samstag, den 10.06.2017, lädt der Festring Perlach e. V. von 13 bis 16 Uhr wieder in die Räume des Perlacher Heimatarchivs an der Sebastian-Bauer-Straße 25 ein. Es erwartet Sie auch eine Sonderausstellung „30 Jahre Festring Perlach“. Es ist der letzte Tag der offenen Tür vor der Sommerpause. Der Eintritt ist frei. Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

Perlacher Heimatarchiv geöffnet

Werbung

Heimatarchiv Ausstellung
Sonderausstellung im Perlacher Heimatarchiv
Festring Perlach
Standarte Festring Perlach

Am Samstag, den 13.05.2017, lädt der Festring Perlach e. V. von 13 bis 16 Uhr wieder alle heimatkundlich interessierten Bürgerinnen und Bürger in die Räume des Perlacher Heimatarchivs an der Sebastian-Bauer-Straße 25 ein. Es erwartet Sie auch eine Sonderausstellung „30 Jahre Festring Perlach“. Der Eintritt ist frei.

Der Festring Perlach im Internet:
festring-perlach.de

Heimatarchiv-Collage
Heimatarchiv-Collage

Gasthaus zur Post (Das historische Haus, Folge 17)

Werbung

Gasthaus zur Post / Perlach
Gasthaus zur Post (27.03.2017) © Thomas Irlbeck

Unser „Gasthaus zur Post“ im Herzen Perlachs. Die meisten dürften hier schon mal drin gewesen sein, zum Essen oder vielleicht auch zu einer Versammlung. Das Gebäude mag jetzt vielleicht keine so besondere Form haben, aber es steht unter Denkmalschutz. Der Bayerischer Denkmal-Atlas sagt zu dem Bau:

Ehemalige Tafernwirtschaft, jetzt Gasthaus, zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach, bez. 1840.

Zu den übrigen Folgen „Das historische Haus“

Perlacher Heimatarchiv geöffnet

Werbung

Festring Perlach
Bild: Festring Perlach

Am Samstag, den 08.04.2017, lädt der Festring Perlach e. V. von 13 bis 16 Uhr wieder alle heimatkundlich interessierten Bürgerinnen und Bürger in die Räume des Perlacher Heimatarchivs an der Sebastian-Bauer-Str. 25 ein. Es erwartet Sie auch eine Sonderausstellung „30 Jahre Festring Perlach“. Der Eintritt ist frei.

Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

Das Wohnstallstadelhaus in Perlach (Das historische Haus, Folge 15)

Werbung

Wohnstallstadelhaus
Bild 1. Ost- und Hauptseite des Baus. Diese Ansicht bietet sich, wenn man Richtung Ostbahnhof oder Richtung Neuer Südfriedhof (links) fährt (27.03.2017) © Thomas Irlbeck

Das Haus ist ein Blickfang, nicht nur, weil es sich architektonisch selbst im vom Denkmalschutz geprägten Perlach von den übrigen Bauten abhebt, sondern auch, weil es an der viel befahrenen Ottobrunner Straße (der Metrobus Ostbahnhof – Putzbrunn 55 fährt hier lang) und an der Abzweigung Hochäckerstraße Richtung Neuer Südfriedhof liegt. Der Bayerische Denkmal-Atlas weiß zu dem Gebäude Folgendes zu berichten:

Bauernhaus, Einfirsthof, zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach, giebelseitigem Eisenbalkon, traufseitigem Vordach und neubarockem Dekor, bez. 1903.

Wohnstallstadelhaus
Bild 2: Durch den relativ großen Abstand zu den Nachbarhäusern fällt der Bau noch mehr auf und kommt richtig zur Geltung (27.03.2017) © Thomas Irlbeck
Wohnstallstadelhaus
Bild 3 (27.03.2017) © Thomas Irlbeck
Wohnstallstadelhaus
Bild 4: Westseite (27.03.2017) © Thomas Irlbeck
Wohnstallstadelhaus
Bild 5: Grundstück-Westteil. Der linke Bau ist nicht denkmalgeschützt (27.03.2017) © Thomas Irlbeck

Zu den übrigen Folgen „Das historische Haus“

Der Neue Südfriedhof in Perlach – Mystische Orte (Teil 19)

Werbung

Neuer Südfriedhof, Aussegnungshalle
Bild 1: Aussegnungshalle des Neuen Südfriedhof (27.03.2017) © Thomas Irlbeck
Neuer Südfriedhof, See
Bild 2: Am See (27.03.2017) © Thomas Irlbeck

In dieser Reihe wurden schon mehrfach Friedhöfe vorgestellt. Doch der wichtigste und größte Perlacher Friedhof, der Neue Südfriedhof an der Hochäckerstraße, wurde bislang ignoriert, von einem Winterspaziergang auf dem Friedhof einmal ausgenommen. Mit der heutigen Folge hat das ein Ende.

Der Friedhof, der vollständig in Perlach liegt, wurde 1977 vom Landschaftsarchitekten Gottfried Hansjakob angelegt. Der Grund war, dass die Grabplätze des Friedhof am Perlacher Forst (Neuperlach.org stellt diesen bereits vor) langsam knapp wurden.

Flächenmäßig die Nummer 3 unter den Münchner Friedhöfen

Neuer Südfriedhof
Bild 3: In dem großen Gelände muss man die Gräber fast suchen (27.03.2017) © Thomas Irlbeck

Das parkähnliche Gelände des Neuen Südfriedhof wirkt riesig. Dennoch ist der Neue Südfriedhof nicht der größte Münchner Friedhof. Mit 35,6 Hektar und 9.800 Grabplätzen bleibt er sehr deutlich hinter dem Waldfriedhof (Großhadern) zurück, der stolze 161,32 Hektar und 64.500 Grabstätten aufweist. Auch der Westfriedhof (Moosach) ist mit 49,72 Hektar und 41.700 Grabplätzen größer, sodass der Neue Südfriedhof flächenmäßig den drittgrößten Friedhof Münchens bildet.

Neuer Südfriedhof, Kreuz
Bild 4: Steinkreuz mit Aussichtspunkt (27.03.2017) © Thomas Irlbeck

Da die meisten Gräber eher an den Rändern des Friedhofs liegen, lädt das weiträumige Gelände mit seinem See zum Spazierengehen ein. War der Friedhof früher fast schon ländlich geprägt, wirkt die Kulisse inzwischen durch die unmittelbar angrenzende, noch in Bau befindliche Neubausiedlung an der Hochäckerstraße (Neuperlach.org berichtete) mehr und mehr städtischer.

Die wohl bekannteste Persönlichkeit, die auf dem Neuen Südfriedhof ihre letzte Ruhe gefunden hat, dürfte Dieter Hildebrandt sein, nach dem passenderweise in dem erwähnten Neubaugebiet an der Hochäckerstraße eine Straße benannt wurde (Dieter-Hildebrandt-Straße).

Historische Keltenschanze

Eine Besonderheit, die dem eigentlich recht neuen Friedhof etwas Altes verleiht, ist die historische Keltenschanze aus der Zeit um etwa 500 v. Chr. mit einem Lindenhain, die südöstlich des Sees zu finden ist. Die Keltenschanze offenbart sich als quadratisches Areal mit umlaufendem Wall (Bild 13).

Neuer Südfriedhof, Neubausiedlung
Bild 5: Neuer Südfriedhof mit dem See. Im Hintergrund ist es städtischer geworden. Die ehemalige … (27.03.2017) © Thomas Irlbeck
Neuer Südfriedhof, See
Bild 6: … Freifläche mit der Gärtnerei wurde zur Wohnsiedlung (27.03.2017) © Thomas Irlbeck
Neuer Südfriedhof, See
Bild 7: Ein Stückchen näher dran (27.03.2017) © Thomas Irlbeck
Neuer Südfriedhof, Grab
Bild 8: Ein besonderes Grab (27.03.2017) © Thomas Irlbeck
Neuer Südfriedhof, Urnenwand
Bild 9: Die Urnenwand bildet den Abschluss zur Unterhachinger Straße im Osten des Geländes (27.03.2017) © Thomas Irlbeck
Neuer Südfriedhof, Urnenwand
Bild 10: Ein sehr privates und trauriges Bild. Mein Vater hat hier seine letzte Ruhe gefunden (27.03.2017) © Thomas Irlbeck
Neuer Südfriedhof, Aussegnungshalle
Bild 11: Die Aussegnungshalle aus … (27.03.2017) © Thomas Irlbeck
Neuer Südfriedhof, Aussegnungshalle
Bild 12: … anderen Perspektiven (27.03.2017) © Thomas Irlbeck
Neuer Südfriedhof, Keltenschanze
Bild 13: Die Keltenschanze (ca. 500 v. Chr.) mit ihrem quadratischen, sanften Erdwall wirkt nicht spektakulär, ist aber durch den eingefassten Hain aus 6×6 Linden in regelmäßiger Anordnung recht gut erkennbar (28.03.2017) © Thomas Irlbeck
Neuer Südfriedhof, Eingang
Bild 14: Auf Wiedersehen! Beim Verlassen des Friedhofs am Haupt-Ein-/Ausgang wird noch einmal deutlich, wie sehr der Friedhof vom Neubaugebiet mit seiner Baustelle dominiert wird (27.03.2017) © Thomas Irlbeck

Anfahrt

Umgebungskarte Neuer Südfriedhof
Umgebungskarte Neuer Südfriedhof. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Mit dem ÖPNV erreicht man den Neuen Südfriedhof am besten per Autobus 139 an der Haltestelle „Neuer Südfriedhof“.

200 Jahre Protestanten in Perlach

Werbung

So lautet der Titel des Vortrags von Uli Walter vom Festring Perlach am Freitag, den 10. März 2017, bei der AWO-Seniorengruppe Neuperlach. Beginn ist um 14 Uhr im Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17. Der Eintritt ist frei, jedermann/-frau ist herzlich willkommen!

Ein Blick ins Neubaugebiet an der Hochäckerstraße

Werbung

Mit dem Neubaugebiet an der Hochäckerstraße wächst unser Stadtteil Perlach – aber eher in der Breite als in der Höhe. Die ersten Wohnungen wurden bezogen. Auch wenn die Bauten mit einigen Erkern eine eigene Note erhalten haben, erscheinen mir die Bauten doch recht einfallslos zu sein.

Hochäckerstraße
Bild 1 (03.03.2017) © Thomas Irlbeck

Immerhin hat man der Anlage bis zu sieben Geschosse spendiert (Bild 2), sodass ein Einheitsbrei mit vier Geschossen vermieden wurde.

Hochäckerstraße
Bild 2 (03.03.2017) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 3 (03.03.2017) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 4 (03.03.2017) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 5 (03.03.2017) © Thomas Irlbeck

Die Serbisch-Orthodoxe Kirche am Wohnring – Mystische Orte (Teil 18)

Werbung

Serbisch-Orthodoxe Kirche
Bild 1: Serbisch-Orthodoxe Kirche „Heiliger Märtyrerkönig Jovan Vladimir“ (16.02.2017) © Thomas Irlbeck

Unser heutiger mystischer Ort ist ein sehr auffälliges, für deutsche Augen eher ungewöhnliches Gebäude. Kein Wunder, denn katholische Kirchen haben in München bekanntlich einen höheren Verbreitungsgrad, und hier sehen wir ja schließlich eine Serbisch-Orthodoxe Kirche. Sie ist die einzige Serbisch-Orthodoxe Kirche in München. Ihr Name ist Heiliger Märtyrerkönig Jovan Vladimir. Sie liegt fast unmittelbar vor dem Neuperlacher Wohnring, also an einer der bekanntesten Wohnanlagen in Neuperlach.

Dennoch werden viele Neuperlacher diese Kirche noch nie gesehen haben. Das liegt daran, dass sie von der viel befahrenen Putzbrunner Straße aus nur schwer einsehbar ist – und von anderen Straßen (Schumacherring vor dem Wohnring etwa) auch kaum. Man muss von dort ein paar Meter am Hans-Fried-Weg laufen, um die Kirche sehen zu können. Übrigens grenzt an die Kirche unmittelbar der Friedhof Perlach, der auch nicht besonders bekannt ist, wenngleich Neuperlach.org schon 2011 über ihn berichtet hat. Wie auch der Friedhof Perlach liegt die Kirche offiziell haarscharf noch in Perlach, aber der sehr nahe Wohnring erzeugt Trabantenstadt-Atmosphäre.

Serbisch-Orthodoxe Kirche
Bild 2 (16.02.2017) © Thomas Irlbeck

Geschichte und Daten zur Kirche „Heiliger Märtyrerkönig Jovan Vladimir“

Die Serbisch-Orthodoxe Kirchengemeinde in München wurde bereits 1946 gegründet. Unter den ersten Mitgliedern waren frühere serbische Kriegsgefangene. Der Bau der Kirche und des Kirchenzentrums an der Putzbrunner Straße fand aber erst 1994 (Kirchenzentrum vor der Kirche, auf den Bildern nicht zu sehen, siehe Umgebungskarte) bzw. 1996 (Kirchengebäude) statt. Bis dahin wurden für Gottesdienste und andere Aktivitäten provisorisch Räume in Kirchen und Wohnungen angemietet. Heute betreut die Gemeinde rund 25.000 orthodoxe Serben. Die Adresse von Kirchenzentrum und Kirche ist Putzbrunner Straße 49.

Quelle: Die Serbisch-Orthodoxe Kirchengemeinde in München

Die Serbisch-Orthodoxe Kirche

Rund 80 Prozent der elf Millionen Serben weltweit bekennen sich zur orthodoxen Kirche. Mehr unter dem Wikipedia-Artikel Serbisch-Orthodoxe Kirche.

Serbisch-Orthodoxe Kirche
Bild 3 (16.02.2017) © Thomas Irlbeck
Serbisch-Orthodoxe Kirche
Bild 4 (16.02.2017) © Thomas Irlbeck
Serbisch-Orthodoxe Kirche Map
Bild 5: Umgebungskarte der Serbisch-Orthodoxe Kirche. Es ist zu erahnen, dass die Kirche von der Hauptstraße (Putzbrunner Straße) kaum einsehbar ist. Ganz oben ist übrigens der Wohnring. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Heiliger Märtyrerkönig Jovan Vladimir

Jovan Vladimir (serb. Јован Владимир; bulg. Иван Владимир Ivan Vladimir; deutsch auch Johannes Wladimir; * 10. Jahrhundert; † 22. 05.1016) war laut Wikipedia Herrscher von Duklja, dem bedeutendsten serbischen Fürstentum seiner Zeit. Er wird von der Serbisch-Orthodoxen Kirche als Märtyrer und nationale Symbolfigur verehrt. Mehr unter dem Wikipedia-Artikel Jovan Vladimir.

Perlacher Heimatarchiv geöffnet

Werbung

Festring Perlach
Perlacher Heimatarchiv

Am Samstag, den 11.02.2017, lädt der Festring Perlach e. V. von 13 bis 16 Uhr wieder alle heimatkundlich interessierten Bürgerinnen und Bürger in die Räume des Perlacher Heimatarchivs an der Sebastian-Bauer-Straße 25 ein. Es erwartet Sie auch eine Sonderausstellung „30 Jahre Festring Perlach“. Der Eintritt ist frei.

Die Schatzkammer der Wittelsbacher

Werbung

Wittelsbacher
Symbole der Macht der bayerischen Könige: Krone, Zepter, Reichsapfel , Schwert …
Wittelsbacher
Statue des Heiligen Georg

Der Festring Perlach lädt herzlich ein zu diesem Vortrag von Dr. Falk Bachter am Donnerstag, den 10. November 2016, um 19 Uhr im Pfarrsaal St. Michael Perlach, St.-Koloman-Str. (neben Kirche). Der Eintritt ist frei, Spende erbeten.

Am Samstag, den 12. November, ist Tag der offenen Tür von 13 bis 16 Uhr im Perlacher Heimatarchiv an der Sebastian-Bauer-Str. 25. Gezeigt wird auch eine Sonderausstellung „30 Jahre Festring Perlach“. Es ist der letzte Termin vor der Winterpause.

Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

Ausstellung: 30 Jahre Festring Perlach

Werbung

Festring Perlach
Standarte Festring Perlach

Der Festring Perlach e. V. besteht seit 1986. Ursprünglich zum Jubiläum 1200 Jahre Perlach 790–1990 gegründet, hat sich der Verein zu einem beliebten Bewahrer der Perlacher Geschichte entwickelt.

Einen bunten Querschnitt der vergangenen 30 Jahre Festring-Aktivitäten können Sie in der Ausstellung im Perlach-Archiv, Sebastian-Bauer-Straße 25, beim Tag der offenen Tür am Samstag, den 8. Oktober 2016, von 13 bis 16 Uhr erleben. Ausstellungseröffnung ist um 13 Uhr, Eintritt frei.

Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

Festring Perlach Logo
Signet Festring Perlach

Perlacher Kirta auf dem Pfanzeltplatz am 11.09.2016

Werbung

Perlacher Kirta
Perlacher Kirta. Bild: Festring Perlach
Kirta-Plakat 2016
Offizielles Kirta-Plakat 2016

Am Sonntag, den 11. September 2016, findet von 12 bis 18 Uhr das beliebte Volksfest des Festring Perlach für Jung und Alt statt. Das Blasorchester St. Michael München-Perlach spielt; fürs Essen und Trinken ist bestens gesorgt, und auch die Jüngsten kommen auf ihre Kosten.

Sollte das Wetter nicht so richtig mitspielen, kommen Sie trotzdem. Es erwartet Sie eine Regenschirm-Party!

Außerdem ist von 10 bis 16 Uhr das Perlacher Heimatarchiv an der Sebastian-Bauer-Straße 25 geöffnet.

Der Festring Perlach im Internet: www.festring-perlach.de

Perlacher Geschichte im Festring-Archiv

Werbung

Am Samstag, den 14. Mai April 2016, lädt der Festring Perlach e. V. von 13 bis 16 Uhr alle heimatkundlich interessierten Bürgerinnen und Bürger in die Räume des Perlacher Heimatarchiv an der Sebastian-Bauer-Straße 25 ein. Um 15 Uhr ist kostenlose Führung. Die Besucher erwartet eine Sonderausstellung zum Thema „Handwerk“. Der Eintritt ist frei. Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

Perlacher Geschichte im Festring-Archiv

Werbung

Perlacher Heimatarchiv
Bild: Festring Perlach

Am Samstag, den 9. April 2016, lädt der Festring Perlach e. V. von 13 bis 16 Uhr alle heimatkundlich interessierten Bürgerinnen und Bürger in die Räume des Perlacher Heimatarchiv an der Sebastian-Bauer-Straße 25 ein. Um 15 Uhr ist kostenlose Führung. Die Besucher erwartet eine Sonderausstellung zum Thema „Handwerk“. Der Eintritt ist frei. Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de