Ramponierte Barrierefreiheit am LAO – jetzt wird nachgebessert (Update 14.10.2017)

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LAO Rampe
Bild 1: Die viel zu steile Rampe (01.10.2017) © Thomas Irlbeck

Die Fußgängerbrücke zwischen dem LAO (Leben am Ostpark, im Volksmund wegen der vier an Sprungschanzen erinnernden Gebäudebestandteile auch als (Vier-)Schanzenhaus bekannt) und der Allianz-Versicherung hat eine wichtige Funktion. Sie stellt eine Verbindung her zwischen der Gegend um das Plett-Zentrum (Einkaufszentrum Life, Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße, Quiddestraße (U-Bahn)) und der anderen Straßenseite der Ständlerstraße Richtung pep und Stadtteilbibliothek.

Flach ist nur bei Witzen schlecht!

Die Treppe mit integrierter Rampe zur Brücke wurde aber viel zu steil gebaut (Neuperlach.org berichtete), was zur massiven Kritik führte. Mit dem Rollstuhl ist sie unbezwingbar, aber es haben auch viele mit Kinderwagen und Fahrrad (schiebend, versteht sich) ihre Schwierigkeiten, speziell, wenn es nass und glatt ist. Manche haben Angst oder es fehlt ihnen einfach die Kraft. Denn gefühlt geht es da fast senkrecht rauf, tatsächlich sind es nicht mal 45 ° (100 %), was aber natürlich dennoch viel zu steil ist. Denn empfohlen sind für Rollstuhl-fähige Rampen maximal 6 % Steigung. Von Barrierefreiheit ist man hier also weit entfernt.

Schildbürgerstreich mit Warnschild

Die Rampe ist so gefährlich, dass sogar ein Warnschild angebracht wurde und eine mächtige Umlaufsperre, damit jeder schön abgebremst wird und da nicht versehentlich runterfährt. Ich kenne selbst Leute, die haben beim Runterschieben ihres Fahrrades die Kontrolle verloren, wodurch das Rad die Treppe runtergekracht ist. Unfälle, bei denen es nicht nur Sachschaden, sondern auch Verletzungen gibt, sind zumindest nicht auszuschließen.

Bauarbeiten laufen bereits

Nun aber wird hier nachgebessert und eine weit weniger steile Rampe nachgerüstet. Die Bauarbeiten laufen bereits. Da die neue Rampe quer zur bestehenden verläuft und damit das breite LAO-Grundstück ausreizt, wird sie weitaus weniger steil ausfallen. Warum nicht gleich, muss man sich fragen.

LAO Rampe
Bild 2: Schildbürgerstreich mit ausnahmsweise berechtigtem Schildern: Nicht ohne Grund wird hier gewarnt (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 3: Die Abhilfe naht. Die Rampe ist bereits im Bau. Da sie quer zur bestehenden Rampe angelegt wird, kann sie weit flacher verlaufen (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 4 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 5 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 6 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 7 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck

Update (14.10.2017)

Es geht rasch voran. Die Geh- und Fahrbahnen der Rampe lassen sich bereits erahnen.

LAO Rampe
Bild 7 (14.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 8 (14.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 9 (14.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 10 (14.10.2017) © Thomas Irlbeck

Sonnenuhr, wo bist Du geblieben?

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Sonnenuhr 2010
Sonnenuhr am Plett-Zentrum (2010). Bild: Franco und Manuel aus Neuperlach

Um 1970 herum schuf der Bildhauer Blasius Gerg die Sonnenuhr am Plett-Zentrum. Als die Bauarbeiten am LAO („Leben am Ostpark“, umgangssprachlich auch als Vierschanzenhaus bekannt) begannen, hieß es, die Sonnenuhr werde zwar abgebaut, später aber leicht versetzt wieder aufgebaut. Doch daraus wurde nichts. Jetzt sind die Leser gefragt: Wer hat Erkenntnisse zum Verbleib der Sonnenuhr? Lagern die Steine noch irgendwo, sodass die Sonnenuhr prinzipiell irgendwann wieder aufgebaut werden könnte? Wer Erkenntnisse hat, der möge sich bitte melden.

Wer sich für das Thema Sonnenuhren interessiert, dem sei die Website Die Sonnenuhren Manufaktur von Dr. Dieter Birmann ans Herz gelegt.

Sonnenuhr 2013
Eines der letzten Bilder mit intakter Sonnenuhr (2013) © Thomas Irlbeck

Steilvorlage am LAO

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Die Brücke und die „steile Treppenanlage“ sind bereits seit dem 11.02 freigegeben. Daher ist das Ganze jetzt nicht mehr mehr wirklich neu, aber ich war noch nicht dazu gekommen, hier mal ein paar Fotos zu schießen. Trotz der enormen Steigung von gefühlten 100 Prozent steht nun die Verbindung zwischen Plett-Zentrum/LAO und Allianz/Richtung pep wieder. Mit einem Rollstuhl sollte man diese Verbindung meiden. Ebenso sollten alle, die Einschränkungen beim Laufen haben oder nicht schwindelfrei sind, lieber einen Umweg nehmen. Für Fahrradfahrer heißt es schieben!

Steile Treppenanlage am LAO
Bild 1: Das Gefahrenschild „steile Treppenanlage“ sagt schon viel aus (31.03.2016) © Thomas Irlbeck
Steile Treppenanlage am LAO
Bild 2 (31.03.2016) © Thomas Irlbeck
Steile Treppenanlage am LAO
Bild 3: Mächtige Umlaufsperre als Leitplanken in Gefahren-Wot-Weiß ausgeführt  (31.03.2016) © Thomas Irlbeck

Wann wird endlich die Brücke vom LAO Richtung pep freigegeben? (Update 12.02.2016)

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Eine Brücke schlagen
Umlaufsperre installiert, Brücke noch gesperrt (19.11.2015) © Thomas Irlbeck
Brückenbauer
Die Brücke während der LAO-Bauarbeiten (Archivbild) © Thomas Irlbeck

Fast jeder Neuperlacher dürfte diese Brücke kennen. Sie führt über die Ständlerstraße und verbindet das Plett-Zentrum mit der Allianz. Damit stellt sie für Fußgänger und Radfahrer eine wichtige und gern genutzte Verbindung Richtung pep dar. Genauer muss man sagen „stellte“. Denn mit Baubeginn des LAO (Leben am Ostpark) im August 2013 wurde die Brücke gesperrt. Obwohl das LAO bereits im August dieses Jahres eröffnet wurde, wurde die Sperrung immer noch nicht aufgehoben. Das bedeutet für viele Anwohner und Besucher weiterhin Umwege, die eigentlich vermeidbar wären, wäre alles korrekt verlaufen.

Die Gründe für diesen Schildbürgerstreich sind banal. So war laut Münchner Merkur vereinbart worden, die Brücke nicht nur mit einer Treppe, sondern auch über eine Rampe anzuschließen. Tatsächlich wurde nur eine steile Treppe mit Kinderwagenspur errichtet. Für Rollstuhlfahrer ist die Benutzung wohl lebensgefährlich, ebenso für Radfahrer, die nicht absteigen. Doch selbst das Rad zu schieben, ist wegen der hohen Steigung alles andere als ein Spaß, wie der Autor im Selbstversuch feststellen musste.

Wer von der Allianz Richtung LAO will, könnte vor allem im Dunkeln die steile Treppe abstürzen, denn eine Umlaufsperre als Warnung und Bremsvorrichtung war auch nicht errichtet worden. Jetzt sollen Umlaufsperre und Rampe nachgerüstet sowie die Frage nach ausreichender Beleuchtung sowie Räum- und Winterdienst geklärt werden. Erst dann soll die Brücke freigegeben werden.

Eine Umlaufsperre wurde mittlerweile installiert, wie das Foto zeigt. Die Brücke ist aber mit Stand Donnerstag, den 19.11.2015, immer noch gesperrt.

Update 12.02.2016 – Überraschende Freigabe

Die Brücke ist seit dem 11.02.2016 freigegeben. An der Treppe wurde nichts verändert. Offenbar ist man der Meinung, dass die sehr auffällige Umlaufsperre (Foto oben) genug Sicherheit bietet. Ob eine weniger steile Rampe später nachgerüstet wird, ist nicht bekannt.

Narrenhände beschmieren LAOs Wände

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Anfang Oktober wurde das LAO (Leben am Ostpark) mit Schmierereien versehen. Es wurde ein beleidigender Text aufgesprüht und rundum das gesamte Erdgeschoss verunstaltet. Mit Graffiti hatte das rein gar nichts zu tun. Geschlagene zwei Monate hat es gedauert, bis die Schmierereien endlich wieder entfernt wurden. Am Hausnummernschild sieht man noch einen kleinen Rest der Sprühfarbe (Bild 1). Im Erdgeschoss zieht gerade ein Pizzadienst ein (Bild 2). Die Fußgängerbrücke vom LAO über die Ständlerstraße rüber zur Allianz ist noch gesperrt.

LAO ohne Schmierereien
Bild 1: Von den Schmierereien ist fast nichts mehr zu sehen (05.12.2015) © Thomas Irlbeck
LAO ohne Schmierereien
Bild 2: Die ersten Gewerberäume werden bezogen (05.12.2015) © Thomas Irlbeck

Absturzgefahr am Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße

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Seit Freitag, den 23. Oktober, ist der Fußweg zwischen Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße und Parkplatz (Thermometer-Uhr) gesperrt. Da das Haus über eine Passage verfügt, kann man dennoch dort entlanggehen, auch wenn es an einigen Stellen ziemlich eng ist. Über diese Passage können auch die Läden erreicht werden.

Bewohner am Plett-Zentrum sind Sperrungen gewohnt. So waren und sind wegen Baustellen – erst des Einkaufszentrums Life, dann des Wohn- und Gewerbehauses LAO (Leben am Ostpark) – immer wieder Verbindungswege unterbrochen.

Die neuerliche Sperrung ist laut Schild durch „herabstürzende Teile“ bedingt. Laut eines Leserkommentars soll hier eine 1,20 Meter lange Metallstange von der Fassade auf den Fußweg gestürzt sein. Zum Glück habe es keine Verletzten gegeben.

Die genaue Absturzstelle ist Neuperlach.org nicht bekannt. Verdächtig ist aber eine Stelle im zweiten Stockwerk oberhalb des Döner-Restaurants (Bild 5 und 6).

Sperrung Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Bild 1: Sperrung (23.10.2015) Foto: Lesereinsendung
Sperrung Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Bild 2: Sperrung (23.10.2015) Foto: Lesereinsendung
Sperrung Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Bild 3: Sperrung (23.10.2015) © Thomas Irlbeck
Sperrung Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Bild 4: Bürohaus vom neuen Spielplatz aus gesehen (23.10.2015) © Thomas Irlbeck
Sperrung Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Bild 5: Mögliche Absturzstelle (24.10.2015) © Thomas Irlbeck
Sperrung Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Bild 6: Vergrößerung. Die Stelle sieht verdächtig aus (24.10.2015) © Thomas Irlbeck

Im Marx-Zentrum gibt es eine ähnliche Maßnahme. Dort sind einige Eingangsbereiche mit einem Schutzdach versehen worden. Angeblich würde die Gefahr bestehen, dass die Asbest-Eternit-Platten abstürzen. Diese These hat aber Widersprüche. Denn die Eternit-Platten hängen nicht wie behauptet an einem morschen Holzgerüst, sondern an einem Metallgerüst. Auch wurden nur einige Stellen gesichert. Wenn Absturzgefahr bestünde, müssten eigentlich alle Eingänge gesichert werden.

LAO (Leben am Ostpark) eröffnet

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LAO eröffnet
Das LAO gesehen vom wieder freigegebenen Fußwegsystem zwischen Quidde-Zentrum und Life (13.09.2015) © Thomas Irlbeck

Nachdem die ersten Bewohner bereits Mitte August gesichtet worden waren, wurde am 8. September nun das LAO offiziell freigegeben. Entsprechend sind an der LAO-Baustelle endlich die meisten Bauzäune verschwunden. Damit sind die meisten Verbindungen wieder frei. So kann das Neuperlacher Fußwegsystem zwischen dem Einkaufszentrum Life und dem Quidde-Zentrum wieder benutzt werden. Für die Bewohner am Plett-Zentrum entfallen lange Umwege.

LAO eröffnet
Der neue Fußweg ins Innere des LAO ist geräumig (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Als Ersatz für die Sonnenuhr gibt es nun einen eingezäunten Spielplatz (13.09.2015) © Thomas Irlbeck

Die meisten Verbindungen sind wieder frei

Der Innenhof wirkt, obgleich er relativ klein ist, durchaus geräumig, hell und freundlich. Dies liegt an der abgeschrägten Form der Häuser, wodurch viel Licht in den Innenhof fällt, und an dem weißen Anstrich.

LAO eröffnet
Innenhof (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Innenhof (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Innenhof (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Die Passage bietet Schutz vor Regen. Von den späteren Läden ist noch nicht viel zu sehen (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Einer der Eingangsbereiche (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Das LAO von der Rampe zur Fußgängerbrücke aus gesehen (13.09.2015) © Thomas Irlbeck

Anbindung der Fußgängerbrücke Richtung Allianz/pep

Die Fußgängerbrücke über die Ständlerstraße ist auf Höhe der Allianz noch gesperrt, aber die Brücke selbst kann bereits betreten werden. Leider ist die Treppe mit der integrierten Rampe zur Brücke rauf sehr steil ausgefallen. Mit einem Rollstuhl ist die Rampe kaum passierbar, ein Fahrrad oder Kinderwagen kann geschoben werden. Nur lebensmüde Fahrradfahrer werden sich hier fahrend bewegen. Es ist schade, dass man keine elegantere Lösung realisiert hat, zumal reichlich Platz gewesen wäre.

LAO eröffnet
Auf der Fußgängerbrücke. Deutlich zu sehen: die gläserne Lärmschutzwand zwischen den beiden Schanzen (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Nicht so elegant: Die neue Rampe zur Fußgängerbrücke. Rollstuhlfahrer werden hier kaum passieren können und müssen den bisherigen Umweg zum pep in Kauf nehmen (13.09.2015) © Thomas Irlbeck

LAO: Im Rampenlicht

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Kurz vor der Fertigstellung präsentieren sich die Rampen des LAO (Leben am Ostpark) im herrlichen Sommerlicht. Mehr zum LAO: Auf Los geht‘s LAO

LAO im Rampenlicht
West-Fassade – von einer Parkanlage an der Plettstraße aus gesehen (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
Hauptfassade (Nordfassade) mit Spielplatz statt Sonnenuhr (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
Von der Ständlerstraße aus gesehen (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
Dito (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
Noch mal die Hauptfassade (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
West-Fassade (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
West-Fassade (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
West-Fassade mit etwas Abstand (04.08.2015)

Weißer als weiß

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LAO ganz in Weiß
LAO ganz in Weiß (04.06.2015) © Thomas Irlbeck
LAO ganz in Weiß
Das Weiße Haus mit blauem Eingang (04.06.2015) © Thomas Irlbeck

Wie jeder weiß, ist „weiß“ bereits weiß, folglich gibt es kein weißer als weiß, auch wenn die Zubehörwerbung für „weiße Ware“ uns etwas anderes wissen lassen möchte. Aber für die Überschrift kann man ja mal aus der Werbung zitieren.

Nachdem nun ein beträchtlicher Teil des Gerüsts abgenommen wurde, kommt das LAO (Leben am Ostpark) immer mehr dem endgültigen Aussehen näher. „Ganz in Weiß“, ist das Motto! Auch der Spielplatz macht große Fortschritte.

Durchgang zum Life wieder frei

Erfreulich ist, dass nun endlich der Zugang zum Life wieder frei ist. Zwischen dem Life-Haupteingang und dem Parkplatz-Albert-Schweitzer-Straße (Höhe Döner-Restaurant im Bürogebäude) wurde der alte Verbindungsweg wieder freigegeben. Für Life-Einkäufer aus der Plettstraße bedeutet es, dass diese nicht mehr den ganzen Parkplatz bis zur Albert-Schweitzer-Straße vorlaufen müssen. Der Verbindungsweg Plettstraße (Kurve) zum Life ist aber noch dicht.

LAO Durchgang zum LiIfe wieder frei
Der Durchgang zum Life ist … (04.06.2015) © Thomas Irlbeck
LAO Durchgang zum Life wieder frei
… wieder frei (04.06.2015) © Thomas Irlbeck

Spielereien

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Spielplatz vor dem LAO
Spielplatz vor dem LAO (27.05.2015) © Thomas Irlbeck

Vor dem LAO, dort wo sich die Sonnenuhr befand, wird nun bereits der neue Spielplatz errichtet. Mehr zum Thema: Zeit für die Sonnenuhr am Plett-Zentrum wohl für immer abgelaufen

Das Weiße Haus

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LAO weiß
LAO (noch nicht ganz) in Weiß (10.05.2015) © Thomas Irlbeck

Das Weiße Haus. Nun ja, zumindest fast. Das LAO (Leben am Ostpark) hat nun zu einem großen Teil seinen weißen Anstrich erhalten. Ursprünglich sollte im Mai Eröffnung sein. Das wird wohl jetzt nicht mehr ganz klappen.

Die anderen beiden Fotos zeigen, dass zwischen den Parkplätzen des Einkaufszentrums Life und des Bürogebäudes an der Albert-Schweitzer-Straße nun etwas mehr Grün entsteht.

LAO Parkplätze Begrünung
Begrünung an der Albert-Schweitzer-Straße (10.05.2015) © Thomas Irlbeck
LAO Parkplätze Begrünung
Ein paar Bäume sorgen für mehr Grün (10.05.2015) © Thomas Irlbeck

Zum Vergleich ein Bild vom Februar dieses Jahres:

LAO verhüllt
Vergleichsbild Februar (01.02.2015) © Thomas Irlbeck

Zeit für die Sonnenuhr am Plett-Zentrum wohl für immer abgelaufen

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Sonnenuhr 2010
Sonnenuhr (2010). Bild: Franco und Manuel aus Neuperlach

Die Sonnenuhr am Plett-Zentrum wird nun wohl doch nicht wieder aufgebaut. Ursprünglich hieß es, die Sonnenuhr werde nach Beendigung der Bauarbeiten am LAO (Schanzenhaus) nur versetzt. Jetzt soll die Sonnenuhr auf dem neu gestalteten Vorplatz keinen Platz mehr finden. Ex-Bezirksausschuss-Chefin Marina Achhammer (SPD) ist empört und will nachhaken. Vielleicht hat die um 1970 vom Bildhauer Blasius Gerg geschaffene Sonnenuhr ja doch noch eine Zukunft.

Quelle: Hallo Ramerdorf/Perlach/Berg am Laim vom 22. April 2015, S. 3

Sonnenuhr 2013
Eines der letzten Bilder mit intakter Sonnenuhr (2013) © Thomas Irlbeck
LAO Modell
So soll es einmal rund um das LAO am Plett-Zentrum aussehen (Archivbild). Das LAO wird voraussichtlich im Frühsommer dieses Jahres fertiggestellt © Thomas Irlbeck. Veröffentlichung des Fotos mit freundlicher Genehmigung von Zima

Nichts ist so, wie die Sonne scheint

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LAO im Abendrot
LAO im Abendrot (20.03.2015). Foto: Lesereinsendung

Nichts ist so, wie die Sonne scheint. Die Sonne thront über der LAO-Baustelle. Durch Lichtstreuung und astronomische Refraktion erscheint der Himmel nicht blau, sondern in Rot- und Gelbtönen. Wir können uns nur ein Bild davon machen. Das Produkt davon ist dieses Foto. Vielen Dank für die Einsendung!

Längst wurde der fast fertige Bau entkrant. Im Bild links sind jedoch bereits einige Kräne von der Großbaustelle neben dem Neuen Südfriedhof (Hochäckerstaße) zu erkennen.

Einpacken können!

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Die Redewendung „einpacken können“ bezeichnet eigentlich etwas Negatives. Sie ist aber hier wörtlich zu nehmen: Das LAO-Schanzenhaus hat eine wunderbare Verhüllung erhalten. Mehr zum LAO hier.

LAO verhüllt
Bild 1 (01.02.2015) © Thomas Irlbeck
LAO verhüllt
Bild 2 (01.02.2015) © Thomas Irlbeck
LAO verhüllt
Bild 3 (01.02.2015) © Thomas Irlbeck
LAO verhüllt
Bild 4 (01.02.2015) © Thomas Irlbeck

LAO im Adamskostüm

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Jetzt, wo das Laub weitestgehend gefallen ist, erscheint das LAO (Leben am Ostpark) auch von der Brücke an der Albert-Schweitzer-Straße aus in voller Pracht. Es ist gewissermaßen nackt. Wie gefällt euch das Schanzenhaus?

Im Mai sollen die ersten LAOianer einziehen. Mehr zum LAO: Auf Los geht‘s LAO

LAO Rohbau
LAO im Dezember (23.12.2014) © Thomas Irlbeck
LAO Rohbau
Näher dran am Rohbau (23.12.2014) © Thomas Irlbeck
LAO Rohbau
Und noch näher (23.12.2014) © Thomas Irlbeck

LAO: Das ist der Gipfel!

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Das LAO (Leben am Ostpark) macht große Fortschritt und hat nun an einer Stelle bis auf wenige Zentimeter die endgültige Höhe erreicht. Eben wurde Opas Schlafzimmerwand errichtet (siehe Fotos). Jetzt kommt noch der Deckel drauf. Dachaufbauten soll es keine geben. Mehr zum LAO: Auf Los geht‘s LAO

LAO
Bild 1: Das LAO mit dem Einkaufszentrum Life im Vordergrund (20.08.2014) © Thomas Irlbeck
LAO
Bild 2 (20.08.2014) © Thomas Irlbeck
LAO
Bild 3 (20.08.2014) © Thomas Irlbeck
LAO
Bild 4 (20.08.2014) © Thomas Irlbeck
LAO
Bild 5 (20.08.2014) © Thomas Irlbeck
LAO Modell
Bild 6: So soll es einmal aussehen (Archivbild) © Thomas Irlbeck. Veröffentlichung des Fotos mit freundlicher Genehmigung von Zima

Optische Täuschung am LAO

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LAO
LAO (13.07.2014) © Thomas Irlbeck

Das LAO (Leben am Ostpark) wird bekanntlich durchgehend sehr hohe, schmale Fenster erhalten, gewissermaßen Schießscharten erhalten (in Bild 2 und 3 durch den gepunkteten Rahmen hervorgehoben). Inzwischen wurde an der Eingangsseite mit dem zweiten Stockwerk von insgesamt sieben Stockwerken begonnen. In diesem derzeit obersten Stockwerk sieht es aber so aus, als gäbe es extrem niedrige Schlitzfenster (siehe Pfeil in Bild 2 und 3). Alle Bilder können per Klick vergrößert werden.

LAO
LAO (13.07.2014) © Thomas Irlbeck
LAO
Näher dran (13.07.2014) © Thomas Irlbeck

Auflösung (um diese sichtbar zu machen, den folgenden Bereich mit der Maus markieren): Die Fenster wirken so niedrig, weil die dahinterliegende Wand sie ausfüllt. Diese wirkt aber, da sie weiter entfernt ist, durch den perspektivischen Effekt niedriger. Dadurch bildet sich oben ein Schlitz mit Blick auf den Himmel, der dann wie ein Fenster wirkt.

Sommer-Schanzen

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So langsam wird es Sommer, aber wer sagt denn, dass Sprungschanzen nur im Winter interessant sind? Am LAO (Leben am Ostpark) gibt es jedenfalls Fortschritte. Wie mehrfach berichtet, entsteht als Ersatz für das alte Ladenzentrum am Plett-Zentrum ein Wohn- und Gewerbekomplex, der sich aus vier in einem Quadrat angeordneten Gebäudeteilen zusammensetzt, die von der Form Sprungschanzen nachempfunden sind.

Die Sicht von der Plettstraße zum Allianz-Gebäude auf der anderen Seite der Ständlerstraße wird immer mehr getrübt, da die Wände jetzt so richtig wachsen. Ein großer Teil des Erdgeschosses ist bereits im Rohbau fertig. Bald werden wir hier ganz im Schatten des Vierschanzenhauses stehen.

LAO
Die LAO-Baustelle von den Wohnhäusern der Plettstraße (06.04.2014) © Thomas Irlbeck
LAO
Etwas näher dran (06.04.2014) © Thomas Irlbeck
LAO
Noch mal ein Stückchen näher dran (06.04.2014) © Thomas Irlbeck
LAO
Und noch einmal ein Stück näher dran (06.04.2014) © Thomas Irlbeck
LAO
Und nun ganz nahe dran, näher geht kaum (06.04.2014) © Thomas Irlbeck
LAO
Und nun so, wie es die Tauben und Raben sehen (06.04.2014) © Thomas Irlbeck

Als Neuperlach aus dem Boden gestampft wurde – eindrucksvolle Bilder

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Neuperlach 1967 bis 1970
Neuperlach 1967 bis 1970. Foto: Christoph Wimber

Erst waren hier Felder und Wiesen, dann kam der beste Stadtteil. Christoph Wimber hat ein weiteres Mal eindrucksvolle Bilder vom Bau des Wohngebietes Nord hervorgekramt. Vielen Dank, dass die Fotos hier gezeigt werden dürfen!

Wo und wann die Bilder genau entstanden sind, konnte (noch) nicht genau identifiziert werden. Da 1967 Grundsteinlegung war, muss davon ausgegangen werden, dass die Bilder aus dem Zeitraum 1967 bis ca. 1970 stammen.

Unstrittig beim Ort ist nur das Plett-Zentrum an der Albert-Schweitzer-Straße mit dem Verwaltungsgebäude der Neuen Heimat und dem Ladenzentrum (unterstes Bild). Im Hintergrund sind die Wohnhäuser an der Plettstraße zu sehen. Laut Angabe sollen alle Bilder bis 1969 entstanden sein. Eine hier nicht gezeigte Luftbildaufnahme beweist, dass das Plett-Zentrum 1969 noch nicht einmal im Rohbau fertig war. Das erste Stockwerk und das markante, fensterlose Stockwerk ganz oben mit dem technischen Raum fehlten noch komplett. Daher dürfte 1969 sehr eng werden, eher entstand die Aufnahme 1970 oder vielleicht auch später.

An der Zuordnung der übrigen Fotos wird noch gearbeitet. Wer Tipps hat, nur her damit! Die Kommentarfunktion wartet darauf, gefüttert zu werden.

Neuperlach 1967 bis 1970
Neuperlach 1967 bis 1970. Foto: Christoph Wimber
Neuperlach 1967 bis 1970
Neuperlach 1967 bis 1970. Foto: Christoph Wimber
Neuperlach 1967 bis 1970
Neuperlach 1967 bis 1970. Foto: Christoph Wimber
Neuperlach 1967 bis 1970
Das Plett-Zentrum (ca. 1970). Foto: Christoph Wimber