21 Grad

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Der Miachaeligarten am Ostparksee gestern, Mittwoch. Mit 21 Grad (laut Wetteronline) und stahlblauem Himmel lässt es sich hier aushalten.

Michaeligarten
Bild 1: Michaeligarten (10.10.2018) © Thomas Irlbeck

Die Aussage ist zwar etwas gewagt, aber in einer gewissen Weise wurde unser Ostpark dieses Jahr 100. Denn erste Planungen gehen tatsächlich auf 1918 zurück.

Hier noch Herbstfarben an der Heinrich-Wieland-Straße, in der Nähe der ehemaligen Trambahnhaltestelle „Neuperlach Nord“:

Herbst
Bild 2 (11.10.2018) © Thomas Irlbeck
Herbst
Bild 3 (11.10.2018) © Thomas Irlbeck
Herbst
Bild 4 (11.10.2018) © Thomas Irlbeck

Chiemgaufahrt mit Besuch des Bayerischen Moor- und Torfmuseums in Rottau

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Torfmuseum Rottau
Bild 1: Bayerisches Moor- und Torfmuseum in Rottau

Herzliche Einladung der AWO-Seniorengruppe Neuperlach zu einer Busfahrt zum Bayerischen Moor- und Torfmuseum in Rottau. Nach der Führung gibt es eine lustige Fahrt mit der historischen Feldbahn. Die Mittagspause ist in Grassau. Anschließend werden wir auf der Ratzinger Höhe erwartet: Kaffee und Kuchen … und eine herrliche Rundsicht. Termin: Freitag, den 12. Oktober 2018. Fahrpreis 20,– Euro einschließlich Museumsführung. Abfahrt: 9 Uhr, Busbahnhof Hanns-Seidel-Platz, Auskunft und Anmeldung Tel. 089/637 33 11.

Torfmuseum Rottau
Bild 2: Bayerisches Moor- und Torfmuseum in Rottau

Frauentreffpunkt Neuperlach startet mit Ausstellung „Farborgel“ in den Herbst

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Katharina Belaga
Werk von Katharina Belaga

Mit Beginn des neuen Herbstprogramms, in dem wieder einige Highlights wie „Tanz dich frei“, „Kreativer Nähtreff“ oder der Afghanische Kochkurs dabei sind, kommt auch eine neue Ausstellung in die Räumlichkeiten des Frauentreffpunkt Neuperlach im Graf-Zentrum:

Katharina Belaga zeigt dort ab Samstag, den 22.09., einige ihrer farbstarken, abstrakt-expressiven Werke.

Nach den Sommerferien öffnet der Frauentreffpunkt Neuperlach wieder mit seinen gewohnten Angeboten für Frauen jeden Alters, in unterschiedlichsten Lebenssituationen und verschiedenster Couleur. Das regelmäßige Programm mit dem Café International, Frauenbrunch, gemeinsamen Singen oder den Mutter-Kind-Gruppen ist grundsätzlich ein offenes Angebot, zu dem jede Frau einfach dazukommen kann. Bei einigen eintägigen Aktionen wie dem kreativen Nähtreff, dem afghanischem Kochkurs oder dem gemeinsamen Backen mit Mama und Kind ist eine Anmeldung (telefonisch unter 089/670 64 63 oder per E-Mail unter info@frauentreffpunkt-neuperlach.de) nötig. Das neue Programm mit allen Zeiten und Details ist vor Ort zu den Öffnungszeiten (Mo 9:30–12 und 15–18 Uhr; Die 9–13 Uhr, Mi 10–13 Uhr; Do 9:30–12 und 16–18 Uhr, Fr 9:30–12:30 Uhr) im Oskar-Maria-Graf-Ring 20 erhältlich.

Katharina Belaga
Werk von Katharina Belaga

Oder man holt es sich direkt bei der Vernissage von Katharina Belagas „Farborgel“ am Samstag, den 22.09., um 18 Uhr, bei der übrigens auch Männer herzlich willkommen sind. An diesem Abend gibt nicht nur die in Neuperlach lebende Malerin und Mathematikerin Dr. Katharina Belaga mit einigen kleinen und mittelgroßen abstrakten Ölbildern Einblick in ihr Schaffen, sondern es gibt darüber hinaus auch ein Klavierkonzert mit Maria und Margarethe Roters, die wie die Malerin russische Wurzeln haben.

In ihrem künstlerischen Schaffen setzt sich Katharina Belaga mit einem expressiven Farbspektrum auseinander. Inspiriert durch Musik – Tanz/Bewegung – Körper – Raum – Licht: „Die meisten meiner Bilder haben mit Musik zu tun. Sei es, dass sie von außen kommt, oder – wie in den abstrakten Bildern – ganz von innen. Obwohl ich manches Bild wochenlang austrage, verzichte ich bewusst auf jegliche Bildkonstruktion. Die fertigen Bilder brauchen wiederum Zeit, bis ich sie von außen sehen und beurteilen kann. Beim Malen, beim inneren Entstehen des Werks, folge ich mit dem ersten Impuls einem Pfad, den ich vorher nur erahne. Es ist eine Vorstellung, mit der ich schwanger gehe. Mit dem Griff in die Farbe fixiere ich diesen Moment. Wenn ich es nicht rechtzeitig ausdrücken kann, ist dieser eine Moment vorbei. Das ist das Unmittelbare im Malen.“ Belagas Werke in Acryl, Gouache und Öl sind dynamisch und kraftvoll. Ihre Hingabe an den Prozess zeigt sich in leuchtenden Farbkompositionen und einer intuitiven Formgebung. Mit dem Pinsel malt die Künstlerin eher selten. Mit unkonventionellen Instrumenten entstehen Gekringelbilder. Die Farbe kräuselt sich zu dichten Intervallen, ganz kleinen Bewegungen. Sie malt an der Staffelei und am Tisch. Im letzten Moment entscheidet sich, welchen Lauf die Malerei nimmt. In ihrer künstlerischen Intention folgt sie unbewusst den Strukturen im Gehirn. Formen entstehen, ohne dass konstruiert wird. Ihre Bilder enthalten nichts Überflüssiges. Seit 2007 stellt die Künstlerin ihre Bilder in Galerien und Werkschauen aus.

Nach der Vernissage ist die Ausstellung „Farborgel“ bis Ende Januar 2019 zu den oben genannten Öffnungszeiten des Frauentreffpunkt Neuperlach im Innenhof des Graf-Zentrum zugänglich, dann allerdings nur noch für Frauen.

Herbstprogramm mit Monats- und Wochenübersicht zum Herunterladen als PDF:

Kontakt

Frauentreffpunkt Neuperlach e.V.
Oskar-Maria-Graf-Ring 20, 81737 München
Tel: 089/670 64 63
Mail: info@frauentreffpunkt-neuperlach.de
Web: www.frauentreffpunkt-neuperlach.de

Perlacher Kirta auf dem Pfanzeltplatz am 09.09.2018

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Perlacher Kirta
Bild: Festring Perlach

Am Sonntag, den 9. September 2018, findet von 12 bis 18 Uhr das beliebte Volksfest des Festring Perlach für Jung und Alt statt. Das Blasorchester St. Michael München-Perlach spielt; fürs Essen und Trinken ist bestens gesorgt, und auch die Jüngsten kommen auf ihre Kosten.

Sollte das Wetter nicht so richtig mitspielen, kommen Sie trotzdem. Es erwartet Sie eine Regenschirm-Party!

Außerdem ist von 10 bis 16 Uhr das Perlacher Heimatarchiv an der Sebastian-Bauer-Straße 25 geöffnet.

Der Festring Perlach im Internet: www.festring-perlach.de

Die Bogenschießanlage am Piederstorfer

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Am ehemaligen Kieswerk Piederstorfer entsteht eine Neubausiedlung mit rund 1.300 Wohnungen für rund 3.000 Menschen. Neben dem Piederstorfer befindet sich eine Bogenschießanlage, die in einer kleinen Bilderserie hier gezeigt wird. Die Bogenschießanlage liegt bereits haarscharf auf Waldperlacher Grund.

Bogenschießanlage
Bild 1: Bogenschießanlage mit den Häusern vom Stemplingeranger im Hintergrund (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Bogenschießanlage
Bild 2 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Bogenschießanlage
Bild 3 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Bogenschießanlage
Bild 4 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Bogenschießanlage
Bild 5 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Bogenschießanlage
Bild 6 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck

Unser Ostpark ist nun 100 Jahre!

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Michaeligarten
Ostpark mit dem Michaeligarten (grob geschätzt 1987). Aus der Fotosammlung von J. W.

Unser Ostpark ist nun 100 Jahre alt! O.k., das ist jetzt etwas gewagt, aber tatsächlich gehen erste Planungen des Ostparks bis 1918 zurück, wie die Neuperlach-Chronik verrät. Das Foto ist aus der Sammlung von J. W.. Das Alter des Fotos ist nicht bekannt, eine grobe Schätzung gibt 1987 an.

Fliegendes Schiff – Eröffnung der Alten Utting in Sendling

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Alte Utting
Bild 1 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck

In München hat die Schifffahrt kaum Tradition, die Isar ist auf der gesamten Länge nicht schiffbar. Nur einen Floßbetrieb gibt es zwischen Wolfratshausen  und der Zentrallände in Thalkirchen.

Doch in Sendling kann man nun ein Schiff entern. Wenn es schon keinen geeigneten Fluss gibt, stellt man das Schiff halt auf eine alte Eisenbahnbrücke. Konkret steht die MS Utting schon seit 18 Monaten auf der Lagerhausbrücke in Sendling. Sie schwebt gewissermaßen oberhalb der Fahrbahn. Konkret findet man das Schiff an der Lagerhausstraße, Höhe Thalkirchner Straße/Alte Thalkirchner Straße. Am 26. Juli schließlich wurde das Schiff nun als Alte Utting eröffnet  – als Kulturtreff und Gastronomie.

Der Blick von da oben ist toll. Und es gibt an dem Schiff viele Details zu entdecken, es sind fast alle Bereiche begehbar.

Mehr dazu in „Hallo“: Endlich! Die Alte Utting wird eröffnet

Alte Utting
Bild 2 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
Alte Utting
Bild 3 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
Alte Utting
Bild 4 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
Alte Utting
Bild 5 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
Alte Utting
Bild 6 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
Alte Utting
Bild 7 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
Alte Utting
Bild 7 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
Alte Utting
Bild 8 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
Alte Utting
Bild 9 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
Alte Utting
Bild 10 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
Alte Utting
Bild 11 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
Alte Utting
Bild 12 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
Alte Utting
Bild 13 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck

Radltour Hachinger Bach – Geschichte und Geschichten (Pressemeldung)

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Hachinger Bach mit St. Georg in Unterbiberg
Hachinger Bach mit St. Georg in Unterbiberg

Der Hachinger Bach war schon vor Jahrtausenden Quell des Lebens. Römer siedelten sich dort an, Mühlen wurden betrieben, Kinder geboren und Verstorbene beerdigt. Bei Bauvorhaben im südlichen Unterhaching werden immer wieder archäologische Schätze geborgen. Im Zuge der Planung des Stadtteils Neuperlach wurden in München weite Teile des Bachlaufs verlegt. In Altperlach prägt der Bach, offen sprudelnd, das dörflich anmutende Stadtbild, weiter im Süden lässt sich bereits das Zusammenwachsen von Stadt- und Umlandgemeinden erahnen.

Susanne Kurz
Susanne Kurz

Die beiden Kandidatinnen für den Bayerischen Landtag Susanne Kurz (Ramersdorf-Perlach) und Claudia Köhler (Landkreis München) erkunden am Sonntag, den 29.07., ab 10.00 Uhr gemeinsam die Geschichte und Geschichten entlang des Bachs. Mit im Sattel ist Uschi Krusche. Ihr Steckenpferd ist die Archäologie. Krusche wird zur Geschichte der Bachbesiedlung referieren. Bea Katzinger, Mitglied des Bezirksausschusses, kann bei der Tour Fragen zur Gegenwart beantworten.

Susanne Kurz erläutert das gemeinsame Vorhaben: „Unterhaching und München sind nur fünf Radlminuten voneinander entfernt, höchste Zeit für mehr Zusammenarbeit! Das gehen wir an – jetzt und später im Landtag!“

Claudia Köhler ergänzt: „Der Hachinger Bach ist eine Lebensader unserer Heimat in der Stadt und im Landkreis, diese sollten wir bewusst schützen. Er bringt die Menschen zusammen – damals und heute.“

Die Tour startet um 10:00 Uhr an der U-Bahn-Haltestelle Michaelibad gegenüber der Aral-Tankstelle und endet gegen 12:00 Uhr in der Gaststätte Kammerloher in Unterhaching. Wer nicht radeln möchte, kann dort dazustoßen und die beiden Kandidatinnen kennenlernen.

Weitere Infos unter 089/611 33 16 oder claudia-koehler-bayern.de oder sanne2018.de.

Den Katzenbuckel runterrutschen – Spielplatz und Kunst

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Weißenseepark
Bild 1: Rutsche am Katzenbuckel (18.07.2018) © Thomas Irlbeck

Der Weißenseepark in unserem Nachbarstadtteil Obergiesing ist vielleicht jetzt nicht so besonders bekannt, aber doch ganz nett. Bei uns in Neuperlach werden immer mehr Spielplätze entweder ganz aufgegeben oder die maroden Spielgeräte durch neue, meist erheblich kleinere, einfachere ersetzt. Hier am Katzenbuckel (einer Art Erweiterung des Weißenseeparks) aber gibt es eine schöne Rohrrutsche und sogar einen 20 Meter langen und 4,50 hohen Lindwurm, der von Hans Reif und Michael Ertlmeier in rund 1.100 Arbeitsstunden entstanden ist. Kunst auf dem Kinderspielplatz muss sein!

Wer sich das selbst einmal anschauen will: Die Parkanlage Katzenbuckel wird begrenzt von der Weißenseestraße (nördlich), Untersbergstraße (westlich) und Tegernseer Landstraße (südlich). Der U-Bahnhof St.-Quirin-Platz (U1) ist ganz in der Nähe.

Weißenseepark
Bild 2: Lindwurm am Katzenbuckel (18.07.2018) © Thomas Irlbeck
Weißenseepark
Bild 3: Lindwurm am Katzenbuckel (18.07.2018) © Thomas Irlbeck
Weißenseepark
Bild 4: So lang ist der Lindwurm am Katzenbuckel (18.07.2018) © Thomas Irlbeck

Unser Ostparksee

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Der April und Mai waren in Deutschland die heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Am letzten Maitag zeigt sich, dass es auch mal ohne Starnberger See oder Königssee geht. Es gibt ja unseren Ostparksee.

Ostparksee
Bild 1 (31.05.2018) © Thomas Irlbeck
Ostparksee
Bild 2 (31.05.2018) © Thomas Irlbeck

Der Neuperlacher Sportwirt schließt endgültig

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Neuperlacher Sportwirt
Neuperlacher Sportwirt (31.05.2018) © Thomas Irlbeck

Leider gibt es eine sehr schlechte Nachricht. Am 04. Juni öffnet der Neuperlacher Sportwirt in der Bert-Brecht-Allee das letzte Mal. Ob und in welcher Form das Lokal weitergeführt wird, ist noch unklar.

AWO Neuperlach: Spargelfahrt

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Herzliche Einladung der AWO-Seniorengruppe Neuperlach zu einer Busfahrt zum Spargelessen nach Reicherstein bei Pöttmes und zum Café Dehner nach Rain am Lech

Alle Infos

Am Freitag, den 8. Juni 2018. Abfahrt 9 Uhr, Busbahnhof Hanns-Seidel-Platz, Fahrpreis 15,– Euro,  Auskunft: Tel. 089/637 33 11.

Für Frauen aus aller Welt!

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Team des Frauentreff
Das Team: Frauen aus 6 Nationen organisieren gemeinsam und eigenverantwortlich das Programm des Frauentreff

Der Frauentreffpunkt Neuperlach e. V. ist eine offene Einrichtung: Hier ist jede willkommen, die sich mit anderen jungen Müttern austauschen will, Beratung – entsprechende Adressen und Kontaktstellen – braucht, mit ihren Kindern spielerisch Deutsch lernen will, nach dem Berufsleben sozialen Anschluss sucht oder einfach ein paar gesellige Stunden mit Gleichgesinnten verbringen möchte beim Qigong, offenen Singen oder dem Frauencafé mit literarischem Auftakt.

Die Angebote des Frauentreffpunkts sind vielfältig und abgestimmt auf die Besucherinnen, die aus dem umliegenden Viertel kommen, aber auch schon mal eine längere Anfahrt auf sich nehmen, weil sie sich in dieser Institution, die es schon seit über 40 Jahren gibt, besonders wohlfühlen. Im gerade neu erschienenen Sommerprogramm für die Monate Mai bis August sind alle regelmäßigen Frauencafés, Spielgruppen, Fitness- oder Kursangebote aufgeführt. Natürlich gibt es auch wieder besondere Veranstaltungen, bei denen „frau“ z.B. gemeinsam kreativ werden kann (Bastelkurs: originelle Papeterie am Samstag, den 16.06.) oder in kleiner Runde ein köstliches orientalisches Gericht auf den Tisch bringen kann (Kochkurs: afghanische Küche am Samstag 21.07.). Bei diesen Angeboten ist die Teilnehmerzahl begrenzt, deshalb ist eine Anmeldung per Mail an info@frauentreffpunkt-neuperlach.de oder telefonisch unter 089/670 64 63 erforderlich.

Neu im Programm ist der Frauenbrunch mit Pelagia Pajonk an drei Samstagen von 10–13 Uhr (05.05., 09.06. und 14.07). Speziell für alleinerziehende Frauen bietet der VAMV (Verband alleinerziehender Mütter und Väter) in Kooperation mit dem Frauentreff zweimal sonntags (06.05. und 08.07) von 10–13 Uhr ein Treffen mit Kinderbetreuung in Raum 20 an (Eingang links vom Frauentreff).

Einmal im Monat, jeweils freitags, wird es ab jetzt international. Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Länderabende“ will die Gastgeberin Belgis Said Habibullah Frauen mit und ohne Migrationshintergrund einladen, sich über die Heimat auszutauschen: von persönlichen Geschichten, über Musik bis hin zu traditionellem Essen. Jede Einzelne bekommt, wenn sie dies möchte, die Möglichkeit, kurz über die eigene Heimat zu berichten. Dabei wäre es auch schön, wenn jede eine Kleinigkeit mitbringt: eine CD mit Musik, ein paar Fotos, eine kleine Köstlichkeit … Der Eintritt zu diesen Abenden ist frei und es ist keine Anmeldung erforderlich.

Das vollständige Sommerprogramm mit Monats- und Wochenübersicht gibt es

  • vor Ort im Oskar-Maria-Graf-Ring 20 (Innenhof) während der Öffnungszeiten: Montag 9:30–12 Uhr und 15–18 Uhr; Dienstag 9–13 Uhr, Mittwoch 10–13 Uhr, Donnerstag 9:30–12 Uhr und 16–18 Uhr, Freitag 9:30–12:30 Uhr
  • und zum Herunterladen als PDF hier:
    Infos zum Frauentreff
    Monatsübersicht
    Wochenübersicht

Kontakt

Frauentreffpunkt Neuperlach e.V.
Oskar-Maria-Graf-Ring 20, 81737 München
Tel: 089/670 64 63
Mail: info@frauentreffpunkt-neuperlach.de
Web: www.frauentreffpunkt-neuperlach.de

Frauentreffpunkt im Graf-Zentrum: Nähen, Kochen, Fasching feiern …

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Der Frauentreffpunkt im Graf-Zentrum hält auch 2018 ein Programm für Frauen jeden Alters und verschiedener Bedürfnisse bereit: offenes Singen, spielend Deutsch lernen, Mutter-Kind-Gruppen, literarisches Frauencafé, Frauenpower oder Qigong, gemeinsames Basteln zu Ostern oder Faschingstreiben am Rosenmontag.

Hier finden Mütter, Seniorinnen oder einfach nur aktive, kommunikative Frauen nette Kontakte unter Gleichgesinnten – und das zu Kostenbeiträgen, die für jeden erschwinglich sind. Einen ersten Eindruck von dieser lebendigen Institution kann man auch direkt bei einer der besonderen Veranstaltungen bekommen, zu denen man sich wegen der begrenzten Teilnehmerzahl am besten sofort anmeldet. Z.B zur „Nährunde“ am 03.02. mit Monika Schulz, bei der man aus Stoffresten Deko für Ostern und kleine Geschenke zum Muttertag oder Geburtstag fertigen kann. Wie wäre es mit einem Kosmetik- oder Schminktäschchen? Bei diesem Angebot sind auch Kinder willkommen! Oder man entscheidet sich gleich für einen der Kochkurse am 03.03. für Cupcakes & Cake Pops mit Frau Cinquantini oder am 17.03. für „Afghanische Küche“.

Auch wenn die Angebote erst im März statt finden, die wenigen Plätze, um mit Belgis Said Habibullah gemeinsam in die orientalische Küche einzutauchen oder mit Frau Cinquantini leckere und kunstvolle Kuchenleckereien zu kreieren, sind sehr begehrt. Nähere Informationen zum Programm gibt es unter www.frauentreffpunkt-neuperlach.de, unter 089/670 64 63 oder vor Ort im Oskar-Maria-Graf-Ring 20 zu den Bürozeiten jeden Dienstag von 9 bis 11 Uhr. Dort liegt auch das aktuelle Programm in gedruckter Form zum Mitnehmen aus.

Afghanisch Kochen
Vor dem gemeinsamen Essen wird beim afghanischen Kochkurs mit Belgis gemeinsam geschnippelt und gekocht.

Kontakt

Frauentreffpunkt Neuperlach e. V.
Oskar-Maria-Graf-Ring 20, 81737 München
Tel: 089/670 64 63
Mail: info@frauentreffpunkt-neuperlach.de
Web: www.frauentreffpunkt-neuperlach.de

Weihnachtsspaziergang in Neuperlach Ost

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Auf speziellen Wunsch einer Facebook-Freundin zeige ich heute im Rahmen eines kleinen Spaziergangs eine Reihe von Fotos aus Neuperlach Ost. Ich bin aber zuversichtlich, dass auch andere, speziell, die nicht mehr in Neuperlach wohnen, etwas mit den Bildern anfangen können.

Wir beginnen mit der Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring. Unter vielen Neuperlachern ist diese Schule immer noch als „Schwarze Schule“ bekannt – nicht, weil dort schwarze Magie gelehrt worden wäre (das vielleicht auch), sondern wegen der ehemals schwarzen Fassadenplatten, die schon längst durch blaugraue ausgetauscht wurden:

Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 1: Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 2: Manschgerl auf dem Schuldach (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Ein Zoom der beiden bunten Manschgerl auf dem Schuldach darf natürlich nicht fehlen. Das Bild kann wie fast alle Bilder durch Anklicken vergrößert werden.

Ein kleiner Abstecher zum Kindergarten am Brittingweg, der sich an die Schule anschließt, darf nicht fehlen:

Kindergarten Brittingweg
Bild 3: Kindergarten am Brittingweg (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Kindergarten Brittingweg
Bild 4: Kindergarten am Brittingweg (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 5: Kindergarten am Brittingweg (rechts) und auch ein Teil der Schule (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Es geht weiter auf dem Gerhart-Hauptmann-Ring Richtung Graf-Zentrum. Wieder einmal zeigt sich der Mond auch tagsüber:

Gerhart-Hauptmann-Ring, Mond
Bild 6: Der Mond über dem Gerhart-Hauptmann-Ring (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Mit erhöhten Kontrastwerten (damit man etwas erkennen kann) sieht unser natürlicher Satellit dann so aus:

Gerhart-Hauptmann-Ring, Mond
Bild 7: Mond (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Nun ist das Graf-Zentrum am Oskar-Maria-Graf-Ring in Sichtweite:

Graf-Zentrum, Oskar-Maria-Graf-Ring
Bild 8: Graf-Zentrum, Oskar-Maria-Graf-Ring (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Unser Aldi im Graf-Zentrum:

Aldi, Graf-Zentrum
Bild 9: Aldi im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Aldi, Graf-Zentrum
Bild 10: Aldi im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Aldi, Graf-Zentrum
Bild 11: Aldi im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Aldi, Graf-Zentrum
Bild 12: Aldi im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Graf-Zentrum, Schreibwarengeschäft
Bild 13: Schreibwarengeschäft im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Durchgang zum Innenhof, Graf-Zentrum
Bild 14: Durchgang zum Innenhof, Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Graf-Zentrum
Bild 15: Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Graf-Zentrum, Frauentreffpunkt
Bild 16: Frauentreffpunkt im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Graf-Zentrum, Frauentreffpunkt
Bild 17: Frauentreffpunkt im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Graf-Zentrum, Stadtsparkasse
Bild 18: Stadtsparkasse im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Graf-Zentrum, Hauseingang
Bild 19: Hauseingang im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Die nächste und auch schon letzte Station ist der Handwerkerhof, der sich an das Graf-Zentrum anschließt. Hier, am am Stemplingeranger, finden sich zunächst ein Sanitätshaus und das Café und Restaurant „Sultan“:

Sultan, Handwerkerhof
Bild 20: Sanitätshaus und „Sultan“ im Handwerkerhof (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Nun vorbei am Pizzalieferdienst „Freaks“ am Stemplingeranger, Ecke Marieluise-Fleißer-Bogen:

Handwerkerhof, Stemplingeranger / Marieluise-Fleißer-Bogen
Bild 21: Pizzalieferdienst „Freaks“ im Handwerkerhof (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Der Fassadenabschluss zum Dach macht bei diesem Haus nicht mehr den besten Eindruck:

Handwerkerhof, Stemplingeranger / Marieluise-Fleißer-Bogen
Bild 22: Detail Fassade (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Handwerkerhof, Stemplingeranger / Marieluise-Fleißer-Bogen
Bild 23: Detail Fassade (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Handwerkerhof, Stemplingeranger / Marieluise-Fleißer-Bogen
Bild 24: Das gegenüberliegende Eckhaus mit Spielsalon (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Handwerkerhof, Moschee
Bild 25: Moschee im Handwerkerhof (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Entgegen schlimmer Gerüchte gibt es immer noch Handwerker im Handwerkerhof. Das farbige Logo an der Fassade (Bildmitte) zeigt, hier residiert ein Malermeister:

Handwerkerhof, Maler
Bild 26: Malermeister im Handwerkerhof (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Handwerkerhof
Bild 27: Blick zurück Richtung Stemplingeranger (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Handwerkerhof, Hotel
Bild 28: Hotel im Handwerkerhof (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Handwerkerhof, Blick Richtung Wald
Bild 29: Blick am Hotel vorbei Richtung Neuperlacher Wald. Wer genau hinsieht, erspäht auch hier noch mal den Mond. Dieses Mal verzichte ich auf den Pfeil (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Perlacher Kirta auf dem Pfanzeltplatz am 10.09.2017

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Kirta
Bild: Festring Perlach

Am Sonntag, den 10. September 2017, findet von 12 bis 18 Uhr das beliebte Volksfest des Festring Perlach für Jung und Alt statt. Das Blasorchester St. Michael München-Perlach spielt; fürs Essen und Trinken ist bestens gesorgt, und auch die Jüngsten kommen auf ihre Kosten.

Sollte das Wetter nicht so richtig mitspielen, kommen Sie trotzdem. Es erwartet Sie eine Regenschirm-Party!

Außerdem ist von 10 bis 16 Uhr das Perlacher Heimatarchiv an der Sebastian-Bauer-Straße 25 geöffnet.

Der Festring Perlach im Internet: www.festring-perlach.de

Burger-Lokal eröffnet im Marx-Zentrum

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Jannah Burger
„Jannah Burger“ eröffnet auf der Mittelinsel des Marx-Zentrum (22.07.2017) © Thomas Irlbeck

Neues Lokal: Im Marx-Zentrum eröffnet ein Burger-Lokal. Heute wurde die Außenreklame angebracht, innen wird auch schon gearbeitet.

Update: Das Lokal hat seit 1. August geöffnet!

Der Mini-Ostpark

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Perlach-Park
Bild 1: Der See im Perlach-Park mit dem Kunstwerk „Objekt im See“ (23.03.2017) © Thomas Irlbeck

Die Neuperlacher haben ihren Ostpark. Wo erholen sich aber die Menschen aus Neuperlach Süd? Auch wenn Neuperlach Süd selbstverständlich auch zu Neuperlach gehört, haben die Südstaatler ihren eigenen Park. In Neuperlach Süd ist alles kleiner, so auch der Park. Der Park hat den überaus kreativen Namen „Perlach-Park“ und findet sich zwischen dem südwestlichen Teil des Gustav-Heinemann-Ring und dem Dietzfelbingerplatz. Es gibt dort auch Hügel und einen See, der sogar ein überaus bemerkenswertes Kunstobjekt erhalten hat. Albert Hien schuf dort das „Objekt im See“, das eine Art Brunnen darstellt, was man aber nur im Betriebszustand erkennt (Bild 7). Insgesamt wird im Park aber leider relativ wenig geboten, aber gesehen sollte man diese grüne Lunge schon einmal.

Perlach-Park
Bild 2 (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Perlach-Park
Bild 3 (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Perlach-Park
Bild 4 (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Perlach-Park
Bild 5: Das Kunstwerk „Objekt im See“ ist … (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Perlach-Park
Bild 6: … ein Brunnen (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Perlach-Park, Brunnen in Betrieb
Bild 7: Brunnen in Betrieb (Archivbild). Foto: Rufus46 / Lizenz: CC BY-SA 3.0
Perlach-Park
Bild 8: Wohnhaus am Perlach-Park (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Perlach-Park
Bild 9: Und noch ein Wohnhaus im ähnlichen Stil  (23.03.2017) © Thomas Irlbeck

Erwähnenswert sind noch zwei Wohnhäuser am Rande des Parks (Bild 8 und 9). Die Architektur kommt mir hier mit den auskragenden Dächern mit sehr sanfter Dachschräge etwas asiatisch angehaucht vor. Ich würde keinesfalls sagen, dass die Häuser eine Schönheit wären. Aber sie sind immerhin ein hübscher Kontrast zur quaderförmigen Einheitsarchitektur mit Schießschartenfenstern und weißem Anstrich.

Dem Biotop in der Kiesgrube Roth droht das Aus (Update 17.09.2017)

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Baggersee
Der Baggersee (Rothsee) in der ehemaligen Kiesgrube Fritz Roth (Archivbild von 2009) © Thomas Irlbeck

Die ehemalige Kiesgrube Fritz Roth im Truderinger Wald gleich hinter dem Graf-Zentrum ist nicht nur für Neuperlacher ein beliebtes Naherholungsgebiet. Die Kiesgrube selbst ist schon seit rund 30 Jahren außer Betrieb. Geblieben ist der Baggersee (Rothsee), entstanden ist ein wertvolles Biotop. Diesem droht nun die Zerstörung. Das berichtet „Hallo Ramersdorf/Perlach/Berg am Laim“ in der Ausgabe vom 11. Januar 2017.

Das Problem ist der Baggersee. Dieser liegt im Wasserschutzgebiet und dessen Wasser fließt in den Versorgungsbrunnen des Förderwerks Trudering. Bei Bedarfsspitzen trägt er damit zur Trinkwasserversorgung bei. Würde nun der See verunreinigt, etwa durch Entsorgung von Abfällen, würde das Grundwasser in Mitleidenschaft gezogen werden. Es müssten dann die Eigentümer der Kiesgrube haften, wenn sich der Verursacher nicht feststellen ließe. Das Risiko wollen die Eigentümer nicht tragen. Daher haben sie bereits 2013 einen Antrag auf Verfüllung des Baggersees gestellt. Damit würde das Biotop zerstört werden. Ein Zaun könnte den See schützen, ist aber bisher an der Genehmigung bzw. an den Kosten gescheitert. Die Stadt könnte das Grundstück übernehmen, aber auch hier gibt es bislang keine Fortschritte bei den Gesprächen.

Quetschwerk Fritz Roth
Idylle in der ehemaligen Kiesgrube (Archivbild von 2014) © Thomas Irlbeck

Kommentar: Ein Zaun wäre wohl das kleinere Übel. An dem See wird gegrillt und auch übernachtet, diese Leute will man wohl weghaben, da auch dadurch eine Vermüllung und eine Verunreinigung des Sees drohen. Bislang soll es aber keine bedenklichen Vorfälle gegeben haben, es ist alles hypothetisch. Der Zaun würde das Biotop retten, aber er könnte auch den Freizeitwert des Sees reduzieren, da Wasser und wohl auch Ufer nicht mehr zugänglich wären.

Update: Kiesgrube wird vorerst nicht verfüllt (17.09.2017)

Wie „Hallo“ in seiner Ausgabe vom 13.09.2017 berichtet, wird die Kiesgrube vorerst nicht verfüllt. Die Eigentümer der Kiesgrube haben ihren Antrag auf Auffüllung des Baggersees  zurückgezogen. Das Thema Trinkwasserschutz bleibt aber aktuell. Eine Einzäunung des Baggersees ist vorerst auch nicht zu erwarten.

Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön – Rund um (die) Wasserburg

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Inn-Schifffahrt
Bild 1: Das herrliche Ausflugsschiff Christine. Es hat 70 Sitzplätze, davon sind 58 unter Dach und das restliche Dutzend im Freien (14.10.2016) © Thomas Irlbeck

Münchner sind mit ihrem besseren Bach, der Isar, geschlagen, die auf ihrer gesamten Länge nicht schiffbar ist. Es gibt nur die Floßfahrten von Wolfratshausen nach München Thalkirchen – die natürlich nur in diese eine Richtung verkehren. Immerhin gibt es Recycling, die Flöße werden am Ziel zerlegt und mit dem Lastwagen nach Wolfratshausen zurückbefördert, um sie dort wieder für die nächste Fahrt zu assemblieren.

Wasserburg am Inn
Bild 2: Skyline der schmucken, historischen Altstadt. Die Anlegestelle und Brücke sind vom Standpunkt aus rechts (14.10.2016) © Thomas Irlbeck

In Wasserburg am Inn ist alles anders. Hier gibt es die Inn-Schifffahrt mit dem Ausflugsschiff Christine. Doch die Anlegestelle ist verlassen, es ist niemand zu sehen. Das Infoschild am Eingang wird mehr und mehr von der Natur zurückerobert und die Schrift ist im Auflösen begriffen. Das sieht nach Stilllegung aus, schade. Doch ein Anruf beim Betreiber bringt eine ganz andere Information: Die Inn-Schifffahrt lebt! Doch wegen des derzeit sinkenden Pegels ist es unsicher, ob im Herbst 2016 noch gefahren wird. Aber im Frühjahr – April – 2017 geht es auf jeden Fall wieder los.

Inn-Schifffahrt
Bild 3: Inn-Brücke mit dem Ausflugsschiff „Christine“ im Hintergrund (14.10.2016) © Thomas Irlbeck
Inn-Schifffahrt
Bild 4: An der Anlegestelle (14.10.2016) © Thomas Irlbeck

Laut Betreiberinformationen vermittle eine Schifffahrt auf dem Inn einen besonderen Eindruck von der Stadt Wasserburg und der landschaftlichen Besonderheit der Innschleife. Hierbei kämen die bis ans Flussufer bebauten Häuserfronten und die Innleiten besonders zur Geltung. Die einstündige Standardrundfahrt kostet für Erwachsene 12 Euro, für Kinder 6 Euro. Es gibt auch eine erweiterte Rundfahrt nach Rieden (90 Minuten, Erwachsene: 16 Euro, Kinder: 8 Euro) und nach Teufelsbruck (2 Stunden, Erwachsene: 20 Euro, Kinder: 10 Euro). Bei der letztgenannten Fahrt gehe es laut des Betreibers rund 12 Kilometer flussabwärts zum Kraftwerk in Teufelsbruck, anschließend flussaufwärts bis zum Wasserburger Kraftwerk und zurück zur Anlegestelle in Wasserburg. Dabei werde der gesamte verfügbaren Fahrbereich ausgenutzt, heißt es. Es werde ein „außergewöhnlicher Einblick in die weitestgehend unberührte Natur des Flussabschnittes unterhalb von Wasserburg“ geboten. Auch Sonderfahrten, etwa für die Geburtstagsfeier von Tante Helmtraud, sind möglich.

Inn-Schifffahrt
Bild 5: Infotafel an der Anlegestelle im Detail (14.10.2016) © Thomas Irlbeck

Für alle Fahrten ist eine vorige telefonische Reservierung notwendig. Weitere Informationen (und natürlich auch die Telefonnummern für die Buchung) hält die Betreiberwebsite „Inn-Schifffahrt in Wasserburg“ bereit.

Inn-Schifffahrt
Bild 6: Christine aus einer anderen Perspektive (14.10.2016) © Thomas Irlbeck
Inn-Schifffahrt
Bild 7: Christine, Detailaufnahme (14.10.2016) © Thomas Irlbeck