Der Spiegel lügt, der Schein trügt

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Herrlich! Einer unserer Zwillingstürme spiegelt sich im pep!

Zwillingsturm spiegelt sich im pep
Bild 1 (06.11.2018) © Thomas Irlbeck
Zwillingsturm spiegelt sich im pep
Bild 2 (06.11.2018) © Thomas Irlbeck

Hier noch eine andere Spiegelung in einem anderen Stadtteil. Einen kleinen Neuperlach- Bezug gibt es dort auch und eine interessante Besonderheit. Einfach hier klicken

Offene Tür im Perlacher Heimatarchiv am 10.10.2018

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Festring Perlach
Perlacher Heimatarchiv

Am Samstag, den 10. November 2018, findet von 13–16 Uhr die letzte Öffnung des Perlacher Heimatarchiv vor der Winterpause statt. Über 9.300 Perlach-Bilder stehen zum Anschauen bereit. Die Ausstellung „30 Jahre Festring Perlach“ wurde verlängert. Ebenso findet sich die Sonderausstellung „Der Hachinger Bach in Perlach“.

Der Eintritt ist frei, um 15 Uhr ist kostenlose Führung.

Das Perlacher Heimatarchiv ist in der Sebastian-Bauer-Straße 25 zu finden.

Der Festring Perlach im Internet: www.festring-perlach.de

Ein Spiegel vertauscht Wahrheit und Täuschung

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Heute zufällig entdeckt: Hier an der Zirkus-Krone-Straße, Ecke Georg-Schätzel-Straße, ist unter anderem Korian ansässig, das Mutterunternehmen unseres Phönix-Pflegeheims am Friedrich-Engels-Bogen. Das Schild, vermutlich aus Messing, spiegelt herrlich. Ändert man seinen Standpunkt vor dem Schild nur geringfügig, ergeben sich völlig verschiedene Motive, wie die Fotos weiter unten zeigen.

Korian
Bild 1: Das Gebäude. Das Schild ist links neben der  Eingangstüre (12.10.2018) © Thomas Irlbeck
Korian
Bild 2: Hier stimmt eine Kleinigkeit nicht, man betrachte den Schriftzug ganz genau (12.10.2018) © Thomas Irlbeck
Korian
Bild 3 (12.10.2018) © Thomas Irlbeck
Korian
Bild 4: Dasselbe Schild, aber ein geringfügig veränderter Standpunkt (12.10.2018) © Thomas Irlbeck

21 Grad

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Der Michaeligarten am Ostparksee gestern, Mittwoch. Mit 21 Grad (laut Wetteronline) und stahlblauem Himmel lässt es sich hier aushalten.

Michaeligarten
Bild 1: Michaeligarten (10.10.2018) © Thomas Irlbeck

Die Aussage ist zwar etwas gewagt, aber in einer gewissen Weise wurde unser Ostpark dieses Jahr 100. Denn erste Planungen gehen tatsächlich auf 1918 zurück.

Hier noch Herbstfarben an der Heinrich-Wieland-Straße, in der Nähe der ehemaligen Trambahnhaltestelle „Neuperlach Nord“:

Herbst
Bild 2 (11.10.2018) © Thomas Irlbeck
Herbst
Bild 3 (11.10.2018) © Thomas Irlbeck
Herbst
Bild 4 (11.10.2018) © Thomas Irlbeck

Der Herbst steigt auch aufs Dach

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Herbstfarben nun auch auf dem Pflegeheimdach unter meinem Fenster!

Pflegeheimdach Herbst
Bild 1 (01.10.2018) © Thomas Irlbeck
Pfllegeheimdach Herbst
Bild 2 (01.10.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheimdach Herbst
Bild 3 (01.10.2018) © Thomas Irlbeck

Zum Vergleich noch ein Sommerbild vom Dach:

Pfllegeheimdach Sommer
Bild 4: Das Dach im Sommer (Archiv ) © Thomas Irlbeck

Sonderausstellung: „Der Hachinger Bach in Perlach“ am 13.10.2018

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Kinder baden im Hachinger Bach an der Sebastian-Bauer-Strasse im August 1932
Kinder baden im Hachinger Bach an der Sebastian-Bauer-Straße im August 1932

Am Samstag, den 13.10.2018, lädt der Festring Perlach e. V. von 13 bis 16 Uhr in die Räume des Perlacher Heimatarchivs an der Sebastian-Bauer-Straße 25 ein. Eine Sonderausstellung zeigt historische Fotos vom „Perlacher Wasserl“. Der Eintritt ist frei.

Der Festring Perlach im Internet: www.festring-perlach.de

Das Spatzennest zieht zum Spatzenturm um (Verlegung der „Legung“)

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Eisengeflecht
Bild 1: Eisengeflecht-Kunstwerk am ursprünglichen Standort vor dem Kulturhaus (Archivbild von 2017) © Thomas Irlbeck

Heute wurde bei herrlichem Spätsommerwetter unser Kunstwerk Legung (auch als Legung III, Eisengeflecht und Spatzennest bekannt) des Künstlers Adrian Maryniak um rund 150 Meter vom Kulturhaus zum Spatzenturm vor die Loge №2 versetzt. Grund sind bald beginnende Bauarbeiten rund um das Kulturhaus, das spätestens zum Jahresende abgerissen werden soll. Die zukünftigen Bewohner der Loge №2 und auch der anderen derzeit entstehenden Wohnhäuser (Loge №1, Gewofag-Wohnhaus) dürfen sich über Kunst freuen, immerhin wohnen sie ja im Kultur Quadrat. Der Vorgang wurde auch von einigen Profi-Presseleuten, Hobbyfotografen und Schaulustigen begleitet.

Das Kunstwerk Legung wird auch Spatzennest genannt, da in dem Eisenverhau einige Vogelarten Nistmöglichkeiten gefunden haben. Als Ausweiche wurde bereits vor Längerem der bereits erwähnte Spatzenturm (Bild 11) aufgestellt. Nun liegen beide Orte in unmittelbarer Nachbarschaft.

Eisengeflecht, Umzug
Bild 2: Verlegung der „Legung“ (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 3 (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 4 (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 5 (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 6: Am neuen Standort angekommen (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 7 (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 8: Der Haken wird gelöst  (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 9: Diro, der Haken ist fast los (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 10: Geschafft! Das Kunstwerk ist frei (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 11: Der endgültige Standort am Spatzentum (links) in der Totalen (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 12: Das Kunstwerk befreit von der Transportsicherung (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 13: Der LBV (Landesbund für Vogelschutz) kündigt den Spatzennest-Umzug am Kulturhaus an (18.09.2018) © Thomas Irlbeck

Noch ein Video vom Umzug:

(Link: YouTube)

Qwählereien im Großformat – Landtagswahl 2018 in Bayern (Update 30.09.2018)

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Am 14. Oktober ist Landtagswahl in Bayern. Wie auch zur Bundestagswahl 2017 werden hier einige Wahlplakate vorgestellt, die so in Neuperlach zu finden sind.

Die SPD und der Wohnungsbau

Die SPD versucht sich in einem emotionalen Thema, dem Wohnungsbau, und greift die CSU direkt an. Früher war es eher üblich, den Gegner namentlich nicht zu erwähnen. Das Wahlplakat mit dem für Werbung eher sperrigen, fast gewagten Satz fällt auf und prägt sich ein, wenngleich man sich den genauen Wortlaut kaum merken kann, die Botschaft aber schon. Es klingt aber auch ein wenig hilflos, ein wenig nach „mimimi“, finde ich. Grundlage für die Wahlwerbung ist dieser schwere Vorwurf: Hat Söder (CSU) 32000 landeseigene Wohnungen an Spekulanten verscherbelt, Geldwäsche ermöglicht  und dabei selber Provision abkassiert?

Wahlplakat SPD
SPD-Wahlplakat

Die CSU und ihre Bilanz

Wahlplakat CSU
CSU-Wahlplakat

Hier könnte man natürlich polemisch sagen, nicht gebaute Wohnungen (Unnützwiese) sind keine Glanzleistung. Natürlich gibt es auch die andere Seite, die nicht will, dass jedes letzte Fleckchen zugebaut wird. „Erhalt von Traditionen“ ist sehr unscharf, was ist damit gemeint? Die neue Vorschrift, Kruzifixen in Amtsstuben anzubringen? Anwohnerschutz bei Großprojekten sollte selbstverständlich sein, barrierefreie S-Bahnhöfe sind die Umsetzung einer EU-Vorschrift..Die starke Bilanz überzeugt nicht, aber die CSU darf sich trösten, die Wahlplakate der anderen Parteien sind auch meist nicht viel besser.

SPD, 2. Versuch

Wahlplakat SPD
SPD-Wahlplakat

Die SPD darf noch mal, bevor die anderen Parteien dürfen. Der Spruch „Zukunft im Kopf, Bayern im Herzen“ ist offenbar die sozialdemokratische Adaption des christsozialen Klassikers „Laptop und Lederhose“.

Bayern soll unabhängig werden!

Wahlplakat Bayernpartei
Wahlplakat der Bayernpartei

Nix wie raus! Es ist nicht das erste Mal, dass die Bayernpartei mit einem Schild wirbt, das wir bald an den bayerischen Außengrenzen sehen werden – zumindest nach den Vorstellungen der Bayernpartei. Bereits 2011 habe ich darüber berichtet, dass die Bayernpartei Stimmen für ein Volksbegehren zum Ausstieg Bayerns aus der Bundesrepublik sammelt.  So ganz überzeugt scheinen die Bayern aber nicht zu sein. Zwar haben die Initiatoren beliebig viel Zeit, um die 25.000 Unterschriften zu sammeln. Aber es zieht sich quälend lange hin. 2011 war man bei über 5.000 Unterschriften, jetzt, 2018, steht der Zähler bei 7050. Dabei wären die 25.000 nur die erste Hürde, die noch vergleichsweise einfach zu  überspringen ist. Vorsichtig gesagt, das wird nichts!

Keine Alternative

Wahlplakat ÖDP
ÖDP-Wahlplakat

Das Wortspiel mit Alternative, mit dem sich hier die ÖDP versucht, ist aber schon ziemlich abgedroschen. Die Aussage soll wohl sein, dass es keine Alternative zur ÖDP und zum Klimaschutz gebe, aber die Anspielung auf die AfD ist sicherlich beabsichtigt. Früher brachte man beim Begriff Alternative kaum Rechtspopulisten in Verbindung, vielmehr bezeichnete man die Grünen üblicherweise als Alternative. Die Grünen in Hamburg hießen gar bis 2012 „Grün-Alternative Liste“ (GAL). Ich wünschte, es gäbe Alternativvorschläge für dieses Wahlplakat, die besser sind.

Handysucht versus Netzausbau

Wahlplakat ÖDP
ÖDP-Wahlplakat

Andere Parteien versprechen den Netzausbau, da wirkt dieses Plakat der ÖDP fast schon rückwärtsgewandt. Aber Handysucht ist dennoch ein Thema. Was sagen aber die ÖDP-Dokumente dazu? Obwohl ich eine ganze Zeit lang gesucht habe, habe ich zum Thema Handysucht nicht so besonders viel gefunden. Im Dokument 132 Gründe, ÖDP zu wählen“, findet sich immerhin dieser Passus:

Die Kinder brauchen motorische und sinnliche Erfahrung und Teamarbeit mit echten Menschen, nicht mit Computern. Wir fordern:

  • ein verstärktes Gewicht auf lebenskundliche Fächer wie Hausarbeit, Werken und
    Theaterunterricht zu legen.
  • den völligen Verzicht auf Smartphone und PC mindestens bis zur siebten Jahrgangsstufe.
  • in höheren Jahrgangsstufen einen wohldosierten Einsatz, z. B. als Rechercheinstrument.

Andere Punkte zum Thema Mobilfunk im selben Dokument betreffen die Strahlung, die von Mobilfunkgeräten ausgeht. Hier einige Auszüge:

Die von Staat und Industrie propagierte Sorglosigkeit im Umgang mit Mobilfunkstrahlung ist fahrlässig und gefährlich.

Die bisherige Freistellung von Sendeanlagen von der Baugenehmigungspflicht (10 m-Freigrenze) ist abzuschaffen.

Grenzwerte dürfen nicht nur auf die thermische Wirkung hochfrequenter Strahlung begrenzt werden. Forschung nach strahlungsarmen Alternativen der mobilen Kommunikation muss gefördert werden.

Ist das Thema nun aber ein Knaller oder ist es das Gegenmodell zu „Laptop und Lederhose“, also weniger Laptop und mehr analoges Leben? Ich persönlich möchte mein Smartphone und das Internet keinesfalls missen. Aber wenn man in die U-Bahn, in Cafés und auf Parkbänke schaut, dann fällt auf: Alle starren sie auf ihr Display, kommuniziert wird digital, selbst wenn der Kommunikationspartner am selben Tisch sitzt. Auch Selbstgespräche verlaufen immer häufiger digital. Würde man zehn Jahre in die Vergangenheit reisen, wäre man verblüfft ob der weit aufrechteren Körperhaltung.

Die Piratenpartei

Wahlplakat Piraten
„Neustart Bayern“ ist immerhin eine IT-Analogie. Einen abgestürzten Windows-Rechner kriegt man mit einem Neustart wieder flott … „100 MBIT“ haben übrigens längst alle. Nur nicht pro Sekunde.
Wahlplakat Piraten
Der eigentlich sehr konservative „Heimat“-Begriff auf piratanisch
Wahlplakat Piraten
Jawohl, die Piratenpartei gibt es noch. Die Wahlplakate sind nicht etwa von der letzten Wahl übrig geblieben, auch wenn sie etwas ramponiert ausschauen

Die Plakate der Piratenpartei halte ich für eine Enttäuschung. Das war einmal eine ganz kreative, innovative Partei. Gerade das Sicherheits-/Freiheits-Plakat (mit einem abgedroschenen, leicht doppeldeutigen Spruch, den man auch schon bei anderen Parteien gesehen hat) und der Versuch, auch noch den konservativen Heimatbegriff irgendwie zu besetzen, sind gescheitert. Das ureigene Thema, der Netzausbau, wird brav, aber völlig witzlos abgehandelt. Das bleibt nicht im Gedächtnis! Und nicht einmal, dass nichts im Gedächtnis bleibt, bleibt im Gedächtnis.

Freie Wähler

Wahlplakat Freie Wähler
Wahlplakat der Freien Wähler

Eher begrenzte Aussagekraft hat das Wahlplakat der Freien Wähler. „Wählt uns“ sagen sie, ein Kreuz ist vorgegeben. Immerhin ist es kein vorgeschriebenes Kreuz, das in Amtsstuben aufzuhängen ist.

Was wollen eigentlich die Freien Wähler? Da eine Koalition der CSU mit den Freien Wählern eine nicht unwahrscheinliche Konstellation ist, ist die Frage nicht ganz unberechtigt. Da zumindest dieses Plakat eher wenig verrät, hier ein paar Punkte aus dem Wahlprogramm:

    • Vermeidung von Diesel-Fahrverboten
    • Keine dritte Startbahn am Flughafen Franz Josef Strauß
    • Mehr Grün in den Städten statt rigoroser
      Nachverdichtung
    • Mittelfristiger Kohleausstieg, kein Rütteln am
      geplanten Atomausstieg bis 2023
    • Ganztagsschule ausbauen
    • Mehr Sportunterricht
    • Bargeld erhalten
    • Einwanderungsgesetz für eine qualifizierte
      Zuwanderung
    • Sachleistungen für Asylbewerber statt Geldleistungen
    • Freifunkbewegung fördern
    • Erbschaftssteuer abschaffen
    • Gentechnikfreies Bayern

Bündnis 90/Die Grünen

Wahlplakat Grüne
Wahlplakat der Grünen
Wahlplakat Grüne
Wahlplakat der Grünen
Wahlplakat Grüne
Wahlplakat der Grünen

Die Aussagen sind klar: Menschen, Fahrräder und Bienen sollen Platz finden, aber doch keine Autos. Besonders kreativ oder ins Gedächtnis einbrennend sind die Wahlplakate allerdings nicht.

Die Linke

Wahlplakat Die Linke
Wahlplakat der Partei „Die Linke“

Obgleich die Vokabel Umverteilung längst eine negative Besetzung erfahren hat, wirbt die Partei „Die Linke“ damit. In den Umfragen liegt die Partei „Die Linke“ derzeit bei ca. 4 %.

FDP

Wahlplakat FDP
Wahlplakat FDP

Gut, es ist eine Metapher für das Unverbrauchte. Aber wir stellen uns einmal vor, ein Mann würde wie ein Auto riechen! Immerhin: Der Spruch des FDP-Plakats bleibt sehr gut hängen, daher ist das Wahlplakat eines der besseren.

Weitere Plakate folgen.

Fauststraße 90: Ein Bauprojekt hart an der (Stadt-)Grenze

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Nicht allzu weit vom Neubaugebiet Piederstorfer entfernt gibt es in der Truderinger Grenzkolonie ein weiteres Bauprojekt. Hier – die Mariengrotte ist ganz in der Nähe – soll eine alte Freizeit- und Sportanlage, die nicht mehr benutzt wird, abgerissen werden und ein Quartier mit Mehrfamilienhäusern für 180 Menschen entstehen. Obwohl die Flächenversiegelung sogar reduziert würde, gibt es Widerstände gegen das Projekt. Eine Bürgerinitiative hat sich gegründet (Bürgerinitiative Fauststraße 90). Diese argumentiert, dass auch Landschaftsschutzgebiet bebaut würde. Teile der derzeitigen Anlage seien außerdem gar nicht vollversiegelt, was das Argument mit der sinkenden Flächenversiegelung zunichte mache. Auch sei die ÖPNV-Anschließung nicht ausreichend, eine Verlängerung der bestehenden Buslinie 194 (derzeitiger Endpunkt Nauestraße) zum Schanderlweg oder zur Schwedensteinstraße sei nicht tragbar bzw. nicht umsetzbar.

Wie sieht es heute auf dem Gelände an der Fauststraße, Ecke Schanderlwerg, aus? Ich zeige hier Fotos, die ich bereits Ende Juli aufgenommen habe. Mehr Infos zum Projekt hier: Wohnsiedlung an der Fauststraße 90

Fauststraße 90
Bild 1 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 2 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 3 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 4 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 5 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck

Waldspaziergang durch den Perlacher Wald

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Josefskapelle
Start bei der Josefskapelle

Der Festring Perlach lädt herzlich ein zu seiner nächsten Veranstaltung am Freitag, den 24. August 2018, um 15 Uhr. Als Begleiter kommt der Revierförster Michael Matuschek vom Landwirtschaftsamt Ebersberg mit. Wir werden erklärt bekommen, warum sich das Waldbild in den letzten Jahren so verändert hat und wie es sich durch den Klimawandel noch verändern wird … und noch vieles mehr. Treff: Josefskapelle am Friedrich-Panzer-Weg, Teilnahme kostenlos, Spende erbeten, anschließend Biergarten.

Die Bogenschießanlage am Piederstorfer

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Am ehemaligen Kieswerk Piederstorfer entsteht eine Neubausiedlung mit rund 1.300 Wohnungen für rund 3.000 Menschen. Neben dem Piederstorfer befindet sich eine Bogenschießanlage, die in einer kleinen Bilderserie hier gezeigt wird. Die Bogenschießanlage liegt bereits haarscharf auf Waldperlacher Grund.

Bogenschießanlage
Bild 1: Bogenschießanlage mit den Häusern vom Stemplingeranger im Hintergrund (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Bogenschießanlage
Bild 2 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Bogenschießanlage
Bild 3 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Bogenschießanlage
Bild 4 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Bogenschießanlage
Bild 5 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Bogenschießanlage
Bild 6 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck

Die Zauberwaldstraße (Unsere Straßen und Plätze, Folge 6) (Update 26.08.2018)

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Zauberwaldstraße
Bild 1 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck

In unregelmäßigen Abständen habe ich bereits Straßen und Plätze in Neuperlach sowie im Münchner Osten respektive im Münchner Umland vorgestellt. Nun habe ich eine echte Serie daraus gemacht, womit wir bereits bei der Folge 6 angekommen sind. Außerhalb der Reihe steht noch der Artikel „Ezähl doch keine Märchen!“, der die besondere, skurrile Straßenbenennung von Waldperlach skizziert.

Unser heutiger Straßenname ist einfach zauberhaft! Es ist die Zauberwaldstraße in der Gartenstadt Trudering. Das ist ein Name, bei dem wohl kaum einer sagen dürfte, er wolle lieber einen Straßennamen, der seinen Ursprung in einem intellektuellen Schriftsteller hat.

Die Zauberwaldstraße ist eine von eher kleinen Wohnhäusern geprägte Straße. Hier ist noch die alte Gartenstadt, die durch Nachverdichtung in einem Wandel begriffen ist, teilweise erkennbar. Die Straße führt von der Batschkastraße in nordöstlicher Richtung zur Königsseestraße und kreuzt dabei die Gartenstadtstraße, auf der die Buslinie 195 verkehrt. An dieser Kreuzung liegt auch die Haltestelle Zauberwaldstraße (Bild 3).

Zauberwaldstraße
Bild 2: Kreuzung Gartenstadtstraße/Zauberwaldstraße (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Zauberwaldstraße
Bild 3: Bushaltestelle Zauberwaldstraße  (04.08.2018) © Thomas Irlbeck

Konkret ist die Straße nach dem Geotop Zauberwald bei Ramsau bei Berchtesgaden im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land benannt. Dabei handelt es sich um ein Gebiet von 0,75 km², das durch einen Bergsturz vor 3500 bis 4000 Jahren entstanden ist. Es sind dabei 15 Millionen Kubikmeter aus dem Blaueistal vom Hochkaltermassiv abgegangen. Das klingt jetzt zugegeben wenig romantisch. Beim dem Bergsturz wurde auch die Ramsauer Ache zum Hintersee aufgestaut. Der Zauberwald selbst ist zwischen dem Hintersee und der Marxenklamm zu finden, die Ramsauer Ache fließt hindurch.

Auch wenn ein Bergsturz natürlich etwas Destruktives hat, wurde etwas Neues geschaffen, etwas derart Idyllisches und vielleicht auch Geheimnisvolles, dass sich der Name Zauberwald etablierte. Der Name bildete sich zwischen 1920 und 1930 heraus. Noch vor diesem Zeitraum – 1896/97 – wurde ein Fußweg durch den Wald angelegt. Der Zauberwald wurde mit dem Gütesiegel Bayerns schönste Geotope ausgezeichnet.

Zauberwald
Bild 4: Zauberwald. Foto: Geolina163 / Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ramsauer Ache, Zauberwald
Bild 5: Ramsauer Ache, Zauberwald. Foto: Nikater / Lizenz: CC BY-SA 3.0
Zauberwald
Bild 6: Baumwurzeln an Felsgeröllen des Bergsturzes. Foto: Geolina163 / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Quelle

Zauberwald bei Wikipedia

Zu den übrigen Folgen „Unsere Straßen und Plätze“

Noch ein Zauberwald in Trudering

Ein Waldstück im Truderinger Wald an der Truderinger Grenzkolonie, das etwas nördlich an der Stelle liegt, an der die Günderodestraße in die Fauststraße übergeht (das ist Höhe Friesplatz), heißt ebenfalls Zauberwald, zumindest in OpenStreetMap (Bild 7). Woher dieser Name seinen Ursprung hat, konnte ich bislang nicht in Erfahrung bringen. Interessant: Im BayernAtlas heißt das Waldstückchen abweichend Heidlüß. Quasi als „Eingang“ zum Zauberwald ist 2017 ein Spielplatz entstanden, siehe Bild 7 und Bild 8.

Umgebungskarte Friesplatz/Zauberwald
Bild 7: Umgebungskarte Friesplatz/Zauberwald. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0
Spielplatz Günderodestraße
Bild 8: Spielplatz an der Günderodestraße/Fauststraße kurz vor seiner Eröffnung. Das Waldstück hinter dem Spielplatz heißt „Zauberwald“ (09.06.2017) © Thomas Irlbeck

Unser Ostpark ist nun 100 Jahre!

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Michaeligarten
Ostpark mit dem Michaeligarten (grob geschätzt 1987). Aus der Fotosammlung von J. W.

Unser Ostpark ist nun 100 Jahre alt! O.k., das ist jetzt etwas gewagt, aber tatsächlich gehen erste Planungen des Ostparks bis 1918 zurück, wie die Neuperlach-Chronik verrät. Das Foto ist aus der Sammlung von J. W.. Das Alter des Fotos ist nicht bekannt, eine grobe Schätzung gibt 1987 an.

Neubau der Grundschule am Strehleranger

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Unsere Grundschule am Strehleranger 4 (benannt nach dem Pädagogen Dr. Adolf Strehler; Schülerverballhornung „Streberanger“) in Neuperlach West wird abgerissen und neu gebaut. Wieder verschwindet ein charakteristisches Gebäude der Gründerzeit. Die neue Schule soll dann Platz für bis zu 1.200 Schüler bieten, derzeit sind es nur ca. 340. Die Meldung ist nicht ganz neu, aber heute nahm ich die Gelegenheit wahr, ein paar Fotos zu machen. Vor der Schule gibt es Kunst: Die Bronzeskulptur „Hürdenspringer“ von Michael Veit entstand 1970. Von der Schule sieht man derzeit wenig, die Gebäude scheinen im Wald zu stehen. Und eben viele dieser Bäume, genauer 180, sollen für den Neubau fallen. Quelle: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ramersdorf-der-grosse-kahlschlag-1.4017673

Grundschule am Strehleranger
Bild 1 (03.08.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 2 (03.08.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 3: Der „Hürdenspringer“ von Michael Veit (03.08.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 4 (03.08.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 5 (03.08.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 6 (03.08.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 7 (03.08.2018) © Thomas Irlbeck

Radltour „Für Daheimgebliebene – Was gibt’s Neues im Viertel?“ (Pressemeldung)

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Ramersdorf-Perlach wächst und wandelt sich. Wie jedes Jahr führt unsere Tour zu neu geplanten Bauvorhaben, Baustellen und Neubaugebieten. Alteingesessene entdecken mit uns manches neu. Neu hier lebende Familien können bei der Tour Kontakte knüpfen und ihr Viertel entdecken.

„Wir wären nicht dir Grünen, wenn wir unsere gesellige Tour nicht mit Fragen zu sauberer Luft im Viertel und neuen Lösungen für Verkehr und Infrastruktur verbinden würden! Eine gute Gelegenheit, sich auszutauschen und zu verwurzeln. – Ich persönlich will bei der Tour hören, was die Leute hier direkt vor Ort bewegt. Input, den ich gerne mit in den Landtag nehme im Herbst“, meint Susanne Kurz, Kandidatin für den Bayerischen Landtag.

Mit im Sattel sitzt die „Radl-Tour-Expertin“ Gunda Wolf-Tinapp, Beisitzerin im BA-Vorstand des Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach und Vorsitzende des Unterausschuss Mobilität und Umwelt. Wolff-Tinapp bietet die beliebte Radltour „Für Daheimgebliebene“ seit vielen Jahren an: „Es radeln immer wieder neue Leute mit. Aber auch die Alteingesessenen staunen jedes Jahr, was es alles Neues gibt und was geplant ist. Man kommt ja im Alltag nicht auf jede BA-Sitzung, wenn man nicht gerade Mitglied ist. Bei unserer Tour kriegt man dann doch noch alles mit. Die Tour leistet so auch viel für den Zusammenhalt im Viertel und die Identifikation der Einwohnerschaft mit Neuem hier bei uns“, erläutert Wolff-Tinapp.

Los geht’s am Samstag, den 4. August, um 14:00 am Schindlerplatz, U/S-Bahn Neuperlach Süd. Unser Ziel ist der Alte Wirt in Ramersdorf, wo Neugierige, die nicht mitradeln, gegen 17:00 zu uns stoßen und die Kandidatin Susanne Kurz kennenlernen können.

Weitere Infos unter sanne.kurz@gruene-muenchen.de oder sanne2018.de.

Radltour Hachinger Bach – Geschichte und Geschichten (Pressemeldung)

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Hachinger Bach mit St. Georg in Unterbiberg
Hachinger Bach mit St. Georg in Unterbiberg

Der Hachinger Bach war schon vor Jahrtausenden Quell des Lebens. Römer siedelten sich dort an, Mühlen wurden betrieben, Kinder geboren und Verstorbene beerdigt. Bei Bauvorhaben im südlichen Unterhaching werden immer wieder archäologische Schätze geborgen. Im Zuge der Planung des Stadtteils Neuperlach wurden in München weite Teile des Bachlaufs verlegt. In Altperlach prägt der Bach, offen sprudelnd, das dörflich anmutende Stadtbild, weiter im Süden lässt sich bereits das Zusammenwachsen von Stadt- und Umlandgemeinden erahnen.

Susanne Kurz
Susanne Kurz

Die beiden Kandidatinnen für den Bayerischen Landtag Susanne Kurz (Ramersdorf-Perlach) und Claudia Köhler (Landkreis München) erkunden am Sonntag, den 29.07., ab 10.00 Uhr gemeinsam die Geschichte und Geschichten entlang des Bachs. Mit im Sattel ist Uschi Krusche. Ihr Steckenpferd ist die Archäologie. Krusche wird zur Geschichte der Bachbesiedlung referieren. Bea Katzinger, Mitglied des Bezirksausschusses, kann bei der Tour Fragen zur Gegenwart beantworten.

Susanne Kurz erläutert das gemeinsame Vorhaben: „Unterhaching und München sind nur fünf Radlminuten voneinander entfernt, höchste Zeit für mehr Zusammenarbeit! Das gehen wir an – jetzt und später im Landtag!“

Claudia Köhler ergänzt: „Der Hachinger Bach ist eine Lebensader unserer Heimat in der Stadt und im Landkreis, diese sollten wir bewusst schützen. Er bringt die Menschen zusammen – damals und heute.“

Die Tour startet um 10:00 Uhr an der U-Bahn-Haltestelle Michaelibad gegenüber der Aral-Tankstelle und endet gegen 12:00 Uhr in der Gaststätte Kammerloher in Unterhaching. Wer nicht radeln möchte, kann dort dazustoßen und die beiden Kandidatinnen kennenlernen.

Weitere Infos unter 089/611 33 16 oder claudia-koehler-bayern.de oder sanne2018.de.

Ausflug zur Naturkäserei „Tegernseer Land“

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Zwischenstopp am Tegernsee: Thomas-Mann-Denkmal
Zwischenstopp am Tegernsee: Thomas-Mann-Denkmal

Herzliche Einladung der AWO-Seniorengruppe Neuperlach zu einer Busfahrt zur Käserei „Tegernseer Land“ in Kreuth.

Wann und wo?

Am Freitag, den 10. August 2018. Fahrpreis 20,– Euro einschließlich Führung. Abfahrt 9 Uhr, Busbahnhof Hanns-Seidel-Platz, Auskunft und Anmeldung: Tel. 089/6 37 33 11.

 

Urban-Gardening-Radltour (Pressemeldung)

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Urbane Gärten
Lizenz: Public Domain

Urbane Gärten sind öffentlicher Raum, soziales Projekt, integrative Kraft, heilender Ort, Lernstatt, Ernährungssicherung, politisches Statement, Aufbegehren gegen Agrarindustrie, antikapitalistisches Spielfeld und noch viel mehr. Sie bereichern so auf Dauer oder in Zwischennutzung den städtischen Raum, um Mensch, Natur, Tier und Pflanze ein Stückchen Stadtraum zurückzugeben.

Bei den Dreharbeiten zu „Eine andere Welt ist pflanzbar“ lernte Susanne Kurz Ella von der Haide kennen. Die Diplom-Ingenieurin für Stadt- und Regionalplanung, Landschaftsgärtnerin, Künstlerin, Filmemacherin und Gartenaktivistin von der Haide drehte den 5. Teil der Serie, für den sie Kurz als Kamerafrau und Filmemacherin gewinnen konnte. „Urbane Gärten in Deutschland“ hieß es damals; ein Jahr lang zog die begeistere Krautgärtnerin Kurz mit durch die urbanen Oasen des Landes:

„Die Gärtnerinnen und Gärtner können ihre eigene Umwelt und die Stadtlandschaft selber gestalten, dadurch verändert sich ihr Bezug zur Stadt und ihre Handlungsfähigkeit. Aber auch darüber hinaus gestalten urbane Gemeinschaftsgärten die Gesellschaft, es werden alternative Ökonomien erprobt und der Umgang mit Gemeingütern oder Commons geübt. Ganz konkret verändert jede neue Pflanze die Stadt“, sagt von der Haide über ihre Erfahrungen, die sie in Gärten weltweit gesammelt hat.

Kurz fügt hinzu: „Neben Salat und Co. bringen Gärten durch bürgerschaftliches, informelles und ehrenamtliches Engagement als Gegenpol zu fehlenden politischen Visionen der Regierenden ganz konkrete Hilfe auf Gebieten wie Ernährungssicherheit und Vereinzelung in Zeiten vermeintlicher ökonomischer Unsicherheiten, wettbewerbsorientierter statt gemeinwohlorientierter staatlicher Planung und dem Verlust öffentlichen Raums. Unsere Städte bleiben so attraktiv und lebenswert.“

Urbane Gärten
Lizenz: Public Domain

Die Vielfalt, die die beiden auf ihrer Filmreise kennenlernten, wollen sie nun auch hier in München allen Interessierten vorstellen: Bewohnergärten, interkulturelle Gärten, Krautgärten, Skulpturengärten, pädagogische Gärten.

Was gilt es dabei zu beachten? Welche Hindernisse und Chancen gibt es? Wie ist das mit der Zwischennutzung? Wie wirken sich die Gärten langfristig auf die Menschen aus?

Diese Fragen erforschen von der Haide und Kurz auf der Radltour.

„Vor allem aber geht es um, na klar: Wer macht den besten Kompost, was braucht es dazu, wie werden Kürbis und Tomate noch leckerer, Kartoffeln dicker, wie kann ich Wasserverbrauch minimieren, was wächst gut im Münchner Stadtklima, warum sind Bienen wichtig und wie machen es die anderen eigentlich?“, betont die begeisterte Krautgärtnerin und Kandidatin für den Bayerischen Landtag Susanne Kurz zu der Infoveranstaltung.

Vom Treffpunkt vor dem pep geht es um 14:00 los zu ZAK, Skulpturengarten, Quidde Wildwuchs, Krautgarten Ramersdorf und ins rosen_heim. Ziel ist gegen 16:30 die Kinder- und Jugendfarm Ramersdorf. Vor Ort stehen jeweils Aktive der Projekte für Fragen bereit.

Wer mag, kann hernach auf dem Freigelände der Farm noch picknicken und sich austauschen. Das Gelände schließt um 18:00.Eckdaten der Infoveranstaltung

Treffpunkt: Samstag, den 30. Juni 2018, 14:00 vor dem pep

Ziel: Kinder und Jugendfarm Ramersdorf, Ankunft ca. 16:30

Personen:

  • Ella von der Haide, Dipl.- Ing. Stadt- und Regionalplanung, Landschaftsgärtnerin, Garten-Aktivistin, Filmemacherin, Künstlerin/
  • Susanne Kurz, Filmemacherin, urbane Gärtnerin, Kandidatin für den Bayerischen Landtag

Inklusion: Gerne kannst Du am Ziel zu uns dazu stoßen!

Für Rückfragen: sanne.kurz@gruene-muenchen.de

Unser Ostparksee

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Der April und Mai waren in Deutschland die heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Am letzten Maitag zeigt sich, dass es auch mal ohne Starnberger See oder Königssee geht. Es gibt ja unseren Ostparksee.

Ostparksee
Bild 1 (31.05.2018) © Thomas Irlbeck
Ostparksee
Bild 2 (31.05.2018) © Thomas Irlbeck