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Marx-Zentrum: Grau ist das neue Schwarz! (Update 26.07.2020)

St. Monika
Das Marx-Zentrum,. so wie wir es kennen. Doch das Schwarz wird weichen. Grau ist das neue Schwarz! (25.08.2012). Foto: J. W.
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Vergrößerung: Die neue Farbe

Viele werden mich jetzt nicht verstehen. Aber ich habe mein halbes Leben in einem schwarzen Haus gewohnt, verkleidet mit asbesthaltigen Eternit-Fassadenplatten. Daher ist heute für mich ein besonderer Tag.

Konkret wohnte ich vom Herbst 1974 bis ca. 1979* im Peschelanger 12, dann mit zweimal farblichem Fremdgehen (aber dennoch Neuperlach) von 1991 bis heute im Karl-Marx-Ring 58, siehe Foto ganz unten.

(* Genau kann ich es nicht mehr sagen, aber ich habe hier eine Ansichtskarte von Ende 1979, die noch an den Peschelanger 12 ging. Damit dürfte 1979 ein sehr guter Anhaltspunkt sein, Umzug vermutlich 1980?)

Anfangs hatte ich mich für das Schwarz geschämt. Ich hielt es für düster. Bis ich die Geschichte hörte, Architekten würden bei Hochhäusern immer Gebirge nachbauen. Das ist tatsächlich so, es lässt sich verifizieren. Hier hätten sie ein Schiefergebirge als Vorbild genommen, hieß es. Das hatte mich überzeugt und seitdem gefallen mir schwarze Häuser. Fast überall. Oft habe ich welche fotografiert und auch hier gezeigt. Schwarz ist bekanntlich streng genommen keine Farbe. dennoch, sind wir nicht päpstlicher als der Papst. Im Kleidungsbereich ist Schwarz jedenfalls edel. Warum also nicht auch auf schwarze Häuser setzen? Ende der 2010er Jahre gab es sogar wieder einen Trend hin zu schwarzen Häusern. Eher im kleineren Rahmen, aber immerhin.

Nun aber geht in Neuperlach eine Ära zu Ende. Es ist ein Einschnitt.

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Anlieferung am Peschelanger, offenbar handelt es sich um die neuen Fassadenplatten. Fotostandpunkt: Bürgersteig am Peschelanger, kurz vor Beginn des Marx-Zentrum-Grundstücks (03.06.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger. Entscheidend ist der per Pfeil markierte Bereich. Die unteren Platten zeigen wahrscheinlich die Rückseite. Standpunkt wie  Vorgängerfoto (03.06.2020) © Thomas Irlbeck

Das Ereignis: Am Peschelanger wurden Platten angeliefert, die offenbar die neuen Fassadenplatten darstellen. Denn wie berichtet werden die Fassadenplatten im Marx-Zentrum durch absestfreie ersetzt.

Die neuen Platten sind nun anthrazit. Ihre Form ist nicht mehr annähernd quadratisch wie früher, sondern länglich.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Das Marx-Zentrum verliert sein schwarzes Kleid, und zwar zuerst der Wohnblock Peschelanger 8–12, also genau der Block, in dem ich in den 1970er-Jahren wohnte.

Die schwarzen Eternitplatten in meiner Wohnanlagen bleiben dagegen bis auf Weiteres. Es gibt keinen Beschluss zum Austausch. Daher wird meine Wohnanlage mit ihren sechs Häusern in einiger Zukunft einen Sonderfall darstellen – wir sehen also quasi für die Zukunft schwarz, aber nur in hinsichtlich der Farbe, versteht sich. Auch wenn eines Tages die Platten ausgetauscht werden sollten, ist noch völlig offen, welche Farbe die neuen Platten haben werden.

Ich bin schon ein bisschen traurig, ich hätte das Schwarz gerne auch im Marx-Zentrum weiter gesehen.

Karl-Marx-Ring 52-62
In diesem Haus (Nummer 58) der Anlage Karl-Marx-Ring 52–62 wohne ich. Hier wird das Schwarz bleiben. Wie lange, ist offen (16.03.2017) © Thomas Irlbeck

Update 24.06.2020

Inzwischen hängen schon stellenweise die neuen Platten. Wie es mal aussehen wird, verschweigt momentan noch die Verhüllung des Gerüstes. Um die neuen Flächen besser erkennen zu können, ist auf einem der Bilder eine der Flächen durch einen roten Rahmen hervorgehoben.

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Die ersten Platten hängen! (24.06.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Die ersten Platten hängen! (24.06.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Die ersten Platten hängen! (24.06.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Im Hintergrund das noch schwarze Haus Max-Kolmsperger-Straße 19 (24.06.2020) © Thomas Irlbeck

Die Fassade in einem helleren Licht erscheinen lassen – davon ein Bild machen! (Update 26.07.2020)

An einigen wenigen Stellen wurde inzwischen die Verhüllung abgenommen. Zu sehen sind die vielleicht ersten Fotos, die die neue Farbgebung ohne verfälschende Plane zeigen Bild 1 und 2). Wie gefällt euch die neue Optik? Fotos von heute. Ich lege als Vergleich noch Aufnahmen bei (Bild 3 und 4), die die originalen schwarzen asbesthaltigen Eternit-Platten zeigen. Man kann sich hier nur „ein Bild machen“. Im wahrsten Wortsinn.

Was ich erstaunlich finde, zumindest dieser Vergleich lässt die Fassade gar nicht in einem viel helleren Licht erscheinen. Aber es hängt von der Intensität des Tageslichts, von den Kameraeinstellungen und der Nachbearbeitung ab. Man kann sich hier nur „ein Bild machen“. Im wahrsten Wortsinn.

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten in Anthrazit (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Detail neue Fassadenplatten in Anthrazit (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
Eternit-Platten Karl-Marx-Ring
Schwarze Eternit-Platten am Karl-Marx-Ring 58 (24.11.2013) © Thomas Irlbeck
Eternit-Platten Karl-Marx-Ring
Schwarze Eternit-Platten am Karl-Marx-Ring 58 (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger Vergleich
Neue Fassadenplatten Peschelanger im Vergleich (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
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Allgemein In eigener Sache

Neuperlach: Das ist München, aber anders!

Radler: Jemanden von der Spur abbringen

Pop-up-Radweg auf Zweibrückenstraße
Pop-up-Radweg auf Zweibrückenstraße (06.08.2020) © Thomas Irlbeck

Unser Neuperlach ist bekanntlich großzügig – den Fußgängern, Radlern und Autofahrern gleichermaßen. In anderen Stadtteilen geht es enger zu. Zu eng.

In der Münchner Innenstadt (hier in der Zweibrückenstraße vor dem Isartor) wurden nun diverse Radwege mit einer Barriere abgesperrt und als Ersatz ein Pop-up-Radweg auf der Fahrbahn angelegt. Die Radler haben mehr Platz, die Fußgänger aber auch. Weniger begeistert sind die Autofahrer, welche die bzw. eine Spur verlieren.

Pop-up-Radweg auf Zweibrückenstraße
Pop-up-Radweg auf Zweibrückenstraße (06.08.2020) © Thomas Irlbeck

Sanierung und Hochwasser

Bei flauer Nachrichtenlage in Neuperlach darf es auch mal etwas aus der Münchner Innenstadt sein. Die Ludwigsbrücke (am Deustschen Museum) wird saniert. Und Hochwasser ist auch. Mehr verrät ein Artikel in der tz.

Sanierung Ludwigsbrücke – Hochwasser Isar
Sanierung Ludwigsbrücke – Hochwasser Isar (06.08.2020) © Thomas Irlbeck
Sanierung Ludwigsbrücke – Hochwasser Isar
Sanierung Ludwigsbrücke – Hochwasser Isar (06.08.2020) © Thomas Irlbeck
Sanierung Ludwigsbrücke – Hochwasser Isar
Behelfsbrücke für Fußgänger und Radfahrer  (06.08.2020) © Thomas Irlbeck
Sanierung Ludwigsbrücke – Hochwasser Isar
Sanierung Ludwigsbrücke – Hochwasser Isar (06.08.2020) © Thomas Irlbeck
Sanierung Ludwigsbrücke – Hochwasser Isar
Behelfsbrücke für Fußgänger und Radfahrer  (06.08.2020) © Thomas Irlbeck
Sanierung Ludwigsbrücke – Hochwasser Isar
Sanierung Ludwigsbrücke – Hochwasser Isar (06.08.2020) © Thomas Irlbeck

Woher kommt unser „Perlach“?

Braunbären im Wald
Braunbären im Wald. Ein Teil der Lösung!
Sitz zu Perlach
„Sitz zu Perlach“. Kupferstich von Michael Wening (1701). Lizenz: Public Domain

Die Frage ist begrifflich gemeint. Die Antwort findet sich im Artikel Etymologie, den ich deutlich ausgebaut habe. Neben Perlach wird auch die Herkunft vieler weiterer Stadtteil- und Ortsnamen, die sich in der Umgebung befinden, beleuchtet. Als Zuckerl wird zudem auch der Perlachturm in Augsburg diskutiert – mit einem erstaunlichen Ergebnis, denn es gibt hier tatsächlich eine begriffliche Verwandtschaft mit unserem Perlach! Hier zum Artikel: Etymologie

Nachverdichtung zur Seite und nach oben – in einem Projekt!

Nachverdichtung OMGR
Der Neubau auf dem ehemaligen Parkplatz (01.08.2020) © Thomas Irlbeck
Nachverdichtung OMGR
Haus #3 wird aufgestockt (01.08.2020) © Thomas Irlbeck
Nachverdichtung OMGR
Haus #3 wird aufgestockt (01.08.2020) © Thomas Irlbeck

Am Oskar-Maria-Graf-Ring werden zwei Häuser (Haus #3 und #5) um ein Geschoss aufgestockt sowie ein Parkplatz mit einem Wohnhaus bebaut. Das neue Wohnhaus nähert sich bereits dem Rohbaustatus. Erfolge auch bei der Aufstockung: Große Teile des neu entstehenden zusätzlichen fünften Geschosses auf dem Haus #3 sind bereits fertig. Mehr zum Thema: Tausche Parkplatz mit Wohnhaus – Nachverdichtung am Oskar-Maria-Graf-Ring

Rätsel: Wo in Neuperlach ist das?

Augustiner Säufertreff
„Augustiner Säufertreff“. Foto: Lesereinsendung

Große Sorgen um unser Biotop im Truderinger Wald

Nach den ergiebigen Regenfälle der letzten Tage ist wieder mäßig Wasser im Rothsee. Aber dies wird kein Dauerzustand sein. Mehr im Artikel: Große Sorgen um unser Biotop im Truderinger Wald

Biotop Rothsee
Biotop Rothsee (29.07.2020) © Thomas Irlbeck

Hier ein Foto von dem bedauerlichen Zustand, der Ende Mai vorherrschte. Der See war komplett ausgetrocknet:

Biotop Rothsee
Biotop (21.05.2020) © Thomas Irlbeck

Weitere Fotos im Bericht: Große Sorgen um unser Biotop im Truderinger Wald

Alexisquartier – unser Neuperlach wird größer

Alexisquartier Map
Alexisquartier: Map. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0
Kieswerk Piederstorfer
Kieswerk Piederstorfer (inzwischen abgerissen) am 02.04.2017 © Thomas Irlbeck

Auf dem Grundstück des ehemaligen Kieswerks Piederstorfer entsteht das Alexisquartier. Es werden rund 1.300 Wohnungen für 3.000 zukünftige Neuperlacher gebaut. Auch zwei echte Hochhäuser werden hochgezogen. Ebenso werden Läden sowie Kindergärten kommen und auch ein Quartierspark.

Benno Steuernagel-Gniffke zeigt dem aktuellen Stand:

Alexisquartier
Das Alexisquartier liegt im Osten Neuperlachs und grenzt direkt an den Truderinger Wald (28.07.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Weitere Fotos vom selben Tag sowie noch eine Menge zusätzlicher, älterer Fotos, aber auch Hintergrundinformationen gibt es im Hauptartikel: Alexisquartier – der Bau

U3/U6: Unten keine Züge, dafür oben Buszüge

Es betrifft auch uns Neuperlacher, die auf dem Abschnitt unterwegs sind. Wegen des Einbaus neuer Weichen verkehrt auf der U3/U6 zwischen Universität und Münchner Freiheit rund 10 Wochen lang kein Zug. Bis zum 18. September ist Schienenersatzverkehr mit Buszügen eingerichtet.

SEV Univsersität/Münchner Freiheit
Buszüge an der Universität (27.07.2020) © Thomas Irlbeck
SEV Univsersität/Münchner Freiheit
Buszüge an der Universität (27.07.2020) © Thomas Irlbeck
SEV Univsersität/Münchner Freiheit
Buszüge an der Universität (27.07.2020) © Thomas Irlbeck
SEV Univsersität/Münchner Freiheit
Buszüge an der Universität (27.07.2020) © Thomas Irlbeck

Neider ohne Einsicht (Update!)

Zweimal Interessengemeinschaft
Was ist das Plagiat, was das Original? Ich meine, es ist genau andersherum, als hier dargestellt!

Wie ihr sicher mitbekommen habt, werde ich seit Ende 2016 ständig von einem Neider attackiert, beschimpft und verleumdet. Das Meiste, das er über mich behauptet, ist schlicht unwahr, manches hat einen kleinen wahren Kern, wird jedoch absolut verdreht dargestellt. Inzwischen habe ich schon knapp 1.400 (!) Screenshots und ähnliche Beweismittel gesichert.

In meinen Bericht Von Neid zerfressen habe ich einige neue Fälle eingearbeitet.

Neuester Fall: Der Neider bezeichnet meine Seite zu meiner Wohnanlage als Plagiat, obwohl meine Seite älter als seine ist (meine ist von 2014, seine von 2017). Er bezeichnet seine Seite als „sehr erfolgreich“, obwohl sie nur 4 Fans hat, meine hat dagegen 58. Einige weitee Ungereimtehietn und noch viel mehr gibt es im Bericht!

Hans-Jochen Vogel ist tot

Dr. Hans-Jochen Vogel
Dr. Hans-Jochen Vogel. Foto: Henning Schlottmann / Lizenz: CC BY 4.0

Trauer um Hans-Jochen Vogel: Er war ein Guter und auch ein Modernisierer.

12 Jahre war er Münchner Oberbürgermeister (ab 1960) und unter seiner Regie entstand auch unser Neuperlach. Unter ihm wurde München zu einer modernen Großstadt.

Er starb heute früh (26.07.2020) nach langer Krankheit. Hans-Jochen Vogel wurde 94 Jahre alt. Möge er in Frieden ruhen!

Verlängerung Ständlerstraße: Selbst das Gras wächst schon!

An der Kreuzung Karl-Marx-Ring/Ständlerstraße wird fleißig gearbeitet. Fußgänger und Radfahrer kommen hier wieder ohne Wechsel der Straßenseite am Außenring durch. In Zukunft geht es hier auf der Ständlerstraße geradeaus weiter ins neue Alexisquartier. Auch eine Durchfahrt nach Trudering zur Friedenspromenade wird möglich sein. Mehr zum Thema: „Verlängerung der Ständlerstraße

Verlängerung Ständlerstraße
Verlängerung Ständlerstraß. Das Gras wird schneller fertig als die Kreuzung (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
Verlängerung Ständlerstraße
Verlängerung Ständlerstraße (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
Verlängerung Ständlerstraße
Verlängerung Ständlerstraße (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
Verlängerung Ständlerstraße
Verlängerung Ständlerstraße (26.07.2020) © Thomas Irlbeck

Marx-Zentrum: Die Fassade in einem helleren Licht erscheinen lassen – sich davon ein Bild machen!

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (26.07.2020) © Thomas Irlbeck

Im Marx-Zentrum werden die schwarzen asbesthaltigen Eternit-Fassadenplatten  durch graue, nicht-asbesthaltige Fassadenplatten ersetzt (Neuperlach.org berichtete). An einigen wenigen Stellen wurde inzwischen die Verhüllung abgenommen. Zu sehen sind die vielleicht ersten Fotos, die die neue Farbgebung ohne verfälschende Plane zeigen. Wie gefällt euch die neue Optik? Fotos von heute. Ich lege als Vergleich im Hauptartikel noch Aufnahmen bei, die die originalen schwarzen asbesthaltigen Eternit-Platten zeigen. Die Montage von Alt und Neu arbeitet es noch besser heraus.

Anthrazit ist das neue Schwarz!

Neue Fassadenplatten Peschelanger Vergleich
Vergleich Alt/Neu (26.07.2020) © Thomas Irlbeck

Was ich erstaunlich finde, zumindest dieser Vergleich lässt die Fassade gar nicht in einem viel helleren Licht erscheinen. Aber es hängt von der Intensität des Tageslichts, von den Kameraeinstellungen und der Nachbearbeitung ab. Man kann sich hier nur „ein Bild machen“. Im wahrsten Wortsinn.

Zum Artikel: Marx-Zentrum: „Grau ist das neue Schwarz!“

Humboldt-Universität sucht Interviewpartner/innen u.a. aus Neuperlach

Humboldt-Universität
Humboldt-Universität sucht Interviewpartner/innen u.a. aus Neuperlach

Zur Projektbeschreibung

Von der Altstadt in die Neustadt

Baumstraße
Mein Elternhaus (23.02.2017) © Thomas Irlbeck

Viele meinen ja, ich müsse in Neuperlach geboren sein, sei ich doch so mit dem Stadtteil verbunden. Doch als ich geboren wurde, liefen gerade die Planungen Neuperlachs auf Hochtouren, wohnen konnte man dort noch nicht. Also ist es klar, ich musste einen anderen Wohnort gehabt haben, in denen ich meine ersten Jahre verbracht habe. Dieser ältere Artikel ist in erweiterter Form zurück: Von der Altstadt in die Neustadt

Nichts hält länger als ein Provisorium!

Funkmast Neuperlach Provisorium
Provisorischer Funkmast (20.07.2020) © Thomas Irlbeck

Unser Funkmast an der Heinrich-Lübke-Straße, Ecke Schumacherring. ist in der Nacht vom 7. auf den 8. Juli in Brand geraten. Es wird von Brandstiftung ausgegangen. Um die reduzierte Mobilfunkabdeckung auszugleichen, wurde neben dem alten Sendemast ein provisorischer Sendeturm aufgestellt. Zum Artikel: Funkmast in Neuperlach abgefackelt – Serientäter?

Ein BER in München

Griechische Schule
Bauruine der Griechischen Schule 2018 © Thomas Irlbeck
Griechische Schule
Abriss der griechischen Schule 2019 © Thomas Irlbeck

Ein ganz spezieller Artikel ist zurück – der bei dieser Gelegenheit auf den neuesten Stand gebracht wurde. Unweit des Ostparks im Nachbarstadtteil Berg am Laim sollte die Griechische Schule entstehen. Die Geschichte reicht bis 2001 zurück. Die Griechen kamen aber nur wenig über das Erdgeschoss raus, dann ging ihnen das Geld aus. Da sämtliche Fristen überschritten wurden, wollte die Stadt dem Treiben nicht weiter zusehen. Nach zähen Verhandlungen wurde die Bauruine, deren Fundament nach griechischen Standards erdbebensicher (!) gebaut worden war, schließlich ab Ende 2019 abgerissen. Auf dem Grundstück wird nun das Michaeligymnasium erweitert. Auch Räume für griechische Schüler werden errichtet. Diese vermietet die Stadt München an die Griechen. Zum Artikel: Ein BER in München

Update: Die Wahl ist entschieden (13.07.2020)

Abstimmung Versiegelung KMR 52–62
Abstimmung in puncto Versiegelung Loggia-/Balkon-Bodenbelag (01.06.2020) © Thomas Irlbeck

Der neue Bundeskanzler heißt … Nein, das kommt später. Es fand nur in meiner Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62 eine Abstimmung hinsichtlich der Details bei der Sanierung statt. Bei dem Thema Versiegelung des Loggia-/Balkon-Bodenbelags mit Glaskügelchen bekam Muster #2 (50 Gramm/m²) die Mehrheit, also die Variante mit der größeren Rutschhemmung, die auch die Bauüberwachung empfohlen hatte. In puncto Anstrich auf der Innenseite der Balkonbrüstung und der Wände im Bereich der Loggien bzw. Balkon erhielt Hellgrau die meisten Stimmen. Näheres zu den einzelnen Varianten und generell zur Sanierung im Artikel: Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62.

Neubau der Grundschule am Karl-Marx-Ring

Grundschule Karl-Marx-Ring
Grundschule am Karl-Marx-Ring: Kampfmitteluntersuchung als bauvorbereitende Maßnahme (31.08.2018) © Thomas Irlbeck

Wie bereits bei einer früheren Gelegenheit berichtet, wird unsere Grundschule am Karl-Marx-Ring durch einen Neubau ersetzt. Die Fertigstellung ist für 2023 anberaumt. In der SZ ist hierzu ein Artikel erschienen: Mehr Kinder, mehr Klassenzimmer

Fahrbahnsanierung Quiddestraße bis voraussichtlich 14.08.2020

Fahrbahnsanierung Quiddestraße
© Thomas Irlbeck

Die Fahrbahnsanierung auf der Quiddestraße wirkt weit mächtiger, als ich es gedacht hatte. Ihr könnt die Auf- und Abfahrt Ständlerstraße im Bereich der Quiddestraße nicht benutzen, bitte verwendet stattdessen die Auf- und Abfahrt Albert-Schweitzer-Straße und Heinrich-Wieland-Straße. Die Fahrbahn wurde teilweise auf die andere Seite des  Grünstreifens verschwenkt und entsprechend auf eine Spur pro Richtung reduziert. Die Bushaltestelle Nawiaskystraße wurden für beide Richtungen ein Stück Richtung Staudingerstraße verschoben.

Pressemeldung (Quelle: Rathaus Umschau 109/2020):

„Das Baureferat führt in der Quiddestraße Straßenbauarbeiten in mehreren Bauphasen durch.

Vom 15. Juni bis Mitte August 2020 verbleibt in der Quiddestraße zwischen der Nawiaskystraße und dem Adenauerring eine Fahrspur je Fahrtrichtung. Während der Bauzeit ist die Durchfahrt von der Nawiaskystraße auf die Quiddestraße zeitweise gesperrt. Von Mitte Juli bis Mitte August 2020 ist zusätzlich die Zu- und Abfahrtsmöglichkeit auf die Ständlerstraße für den Autoverkehr nicht möglich.

Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Fahrbahnsanierung Quiddestraße (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Fahrbahnsanierung Quiddestraße (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Fahrbahnsanierung Quiddestraße (04.07.2020) © Thomas Irlbeck

Zum Bericht: Fahrbahnsanierung Quiddestraße 2020 mit vielen Fotos!

Renovieren statt Ruinieren

Annette-Kolb-Anger
Wohnanlage am Annette-Kolb-Anger (26.06.2020) © Thomas Irlbeck

Sanierung am Annette-Kolb-Anger. In dem Haus ganz rechts habe ich viele Jahre gewohnt – im 9. Stock.

 

Mandelbrennerei vor dem pep darf doch öffnen – und hat am Montag Betrieb aufgenommen

Mandelbrennerei vor pep
Ungewohntes Bild für die Jahreszeit: Mandelbrennerei vor dem pep. Nein, es gab keinen Zeitsprung, wir haben Sommeranfang. Weihnachten ist erst in einem halben Jahr. (23.06.2020) © Thomas Irlbeck

Durch die Coronakrise hat die Standbetreiberin der bekannten Mandelbrennerei vor dem pep Einnahmeausfälle zu verzeichnen. Um diese zu kompensieren, wollte die Betreiberin ihrem Platz zusätzlich im Sommer nutzen. Ein Sortiment mit Mandeln und Lebkuchenherzen, das sind ja Artikel. die auch im Sommer und Herbst funktionieren – so wie auch auf der Wiesn, obwohl diese ja heuer ausfällt.

Doch dass KVR wollte nicht mitspielen und verweigerte die Genehmigung. Dank dem Einsatz des Stadtteilpolitikers Thomas Kauer hat es nun doch geklappt. Gestern hat die Mandelbrennerei vor dem pep den Betrieb aufgenommen. Fotos vom 23.06.2020.

Mandelbrennerei vor pep
Mandelbrennerei vor pep (23.06.2020) © Thomas Irlbeck

Mord ohne Leiche: Im November beginnt Mordprozess im Fall Maria/Tatiana Gertsuski. Angeklagt: Ehemann Roman H.

Tatiana Gertsuski
Tatiana Gertsuski
Maria Gertsuski
Maria Gertsuski

Am 13.07.2019 verschwanden die 41-jährige Maria Gertsuski und ihre 16 Jahre alte Tochter Tatiana. Beide sind russische Staatsbürgerinnen. Mutter und Tochter sollen ihre Wohnung in der Ottobrunner Straße in Ramersdorf gegen 14 Uhr verlassen habe, um das Neuperlacher Einkaufszentrum pep aufzusuchen. Im pep kamen sie aber offenbar nie an. Seither gelten sie als vermisst.

Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass der „neue“ Ehemann Roman H. (44) von Maria Gertsuski (die beiden sind seit einem Jahr verheiratet) seine Frau im Affekt getötet hat. Um die Tat zu vertuschen und die einzige Zeugin zu beseitigen, soll der Tatverdächtige seine Stieftochter ermordet haben.

Später hat die Polizei im Truderinger Wald eine Schmutzfangmatte und einen Teppich gefunden, die aus der Wohnung der Familie stammen, wie auf einer Pressekonferenz der Polizei am 13.08.2019 mitgeteilt wurde. Auf diesen Gegenständen wurden Blutspuren gefundenen. Ein DNA-Test ergab, es ist Blut von den beiden Vermissten. Damit gibt es praktisch keine Hoffnung mehr, dass die beiden Frauen noch leben. Die Leichen wurden bis heute nicht gefunden.

Im November beginnt der Mordprozess.

Mensa am Schulzentrum Nord – erstmals erhält ein Neuperlacher Betonbau Denkmalschutz

Map Mensa
Der ganz besondere Grundriss der Mensa. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0
Mensa Schulzentrum Nord
Mensa am Schulzentrum Nord (21.05.2020) © Thomas Irlbeck

Letztes Jahr erhielt die Mensa am Schulzentrum Nord (Quiddestraße) Denkmalstatus. Es ist erst das zweite Neuperlacher Gebäude überhaupt, das in die Denkmalschutzliste aufgenommen wurde. Gleichzeitig ist es der erste Neuperlacher Betonbau, dem diese Ehre zuteilwurde. Was viele nicht wissen, der Bau ist kein 08/15 (so etwas haben wir in Neuperlach ohnehin nicht), sondern hat eine berühmte Vorlage. Denn die Architekten ließen sich von Berliner Philharmonie inspirieren. Eigentlich sollte die Mensa abgerissen werden. Der Denkmalschutz verhindert das nun. Jetzt ganz neu ist ein Artikel über die Mensa erschienen. Zum Artikel:  Mensa am Schulzentrum Nord – erstmals erhält ein Neuperlacher Betonbau Denkmalschutz

Update 07./14.03.2020: Ableger mystisch.net

Es ist so weit: Mein Ableger ist gestartet: mystisch.net. Manche dürften sich fragen, was mit mir passiert sei. Ist er jetzt unter die Esoteriker gegangen? Nein, bin ich nicht. Aber nachdem ich meine Neuperlach-Lokalberichterstattung pausiert hatte, war meine Idee, eine Schiene weiterzuführen, die ich im Rahmen meiner Lokalberichterstattung gemacht habe, die aber mit Neuperlach praktisch nichts zu tun hatte: die mystischen Orte. Die bereits vorhandenen Artikel sollen hier eingepflegt werden. Update 14.03.2020: Einige wurden bereits übernommen und aufgehübscht bzw. aktualisiert. Gleichzeitig – und das ist der Clou – kommen natürlich neue Berichte. Der erste Bericht ist bereits fertig: Der letzte Kreuzweg Münchens: verfallen, nicht zugänglich – eine Schande! Bald wird noch viel, viel mehr kommen. Ich will dabei aber nicht nur Mystery-Begeisterte ansprechen, sondern auch Menschen, die mit den eigentlichen Themen und den Geschichten nichts anfangen können, aber vielleicht besondere, mystische Orte aufsuchen möchten – nicht wegen der Legenden, sondern ausschließlich wegen der Architektur, Natur und Atmosphäre. Eine ausführlicher Einleitung findet ihr auf meiner Startseite mystisch.net.

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Von Neid zerfressen

Hanau-Hetze
Öffentlich abrufbarer Bericht auf der Seite des Neiders. Die Vorwürfe sind erfunden bzw. verdreht dargestellt, es gibt allenfalls einen winzigen wahren Kern. Quelle: www.npl83.org (Hinweis: Einen Bereich auf dem Screen habe ich verpixelt, da ich keine Fotos vom Marx-Zentrum mehr zeigen darf.)

Nach einer Pause von drei Monaten bin ich wieder da! Wie ihr sicher mitbekommen habt, werde ich seit Ende 2016 ständig von einem Neider attackiert. Der Hauptvorwurf war ursprünglich der Diebstahl von Fotostandpunkten, was aber absurd ist, da es ohnehin klar war, dass ich z.B. von der pep-Erweiterung und dem Bau des Alexisquartiers berichte. Doch auch hier fühlte sich der Neider beklaut. Bei allem sagt er „Das ist meins, meins, meins!“, er will offenbar Neuperlach für sich alleine haben. Bei vielen Diebstahlvorwürfen hatte ich schon am Vorabend vor Ort gesehen, dass es nun losgeht, da war also nichts „geklaut“. Als das Verhältnis zum Neider noch besser war, hat er mich sogar aufgefordert, seine Fotostandpunkte aufzusuchen, um dort eigene Fotos zu machen. Das macht es erst richtig grotesk, zumal er das nie zurückgenommen hat. Dabei übernahm der Neider selbst viele Dutzende Fotostandpunkte von mir, an denen ich zuerst war. Wenn man das Aufsuchen von Fotostandpunkten, die bereits ein anderer besucht hat, wirklich als anstößig sieht, dann muss er sich den gleichen Vorwurf gefallen lassen.

Inzwischen wird mir unter anderem aber auch rechte Hetze vorgeworfen und Hetze gegen das Marx-Zentrum. Wer meine Seiten verfolgt hat, weiß, dass ich politisch mitte-links bin und dass ich nie gehetzt habe – gegen das Marx-Zentrum schon gar nicht. Meine Berichte waren immer seriös.

Schwer psychisch krank soll ich sein, ein Autist, ein Stalker, schwul, ein Zwitterwesen, ein Denunziant, ein Dieb, ein Lügner, ein ekeliger Parasit, ein gestörter Nachbar, ein Ausländerhasser; auch Anspielungen, ich sei ein Kinderschänder und der seit Jahren gesuchte Truderinger Feuerteufel, wurden gemacht. All das kann man in den Berichten des Neiders größtenteils sogar wörtlich lesen. Mittlerweile habe ich knapp 1.400 (!) Screenshots und ähnliche Beweismittel mit schwersten Beleidigungen, Hetze, Lügen, übler Nachrede und falschen Tatsachenbehauptungen gesammelt. Er zitiert zudem öffentlich höchst Vertrauliches aus privaten Mails, die ich ihm früher mal geschrieben hatte. Auch filmt und fotografiert der Neider mich heimlich und veröffentlicht die Fotos und Videos. Er macht mich hier zwar unkenntlich, aber nennt meinen echten Namen.

Nach einer Intrige, die Ende Dezember 2019 das Ende meiner Foto-Berichterstattung über das Marx-Zentrum bedeutete, habe ich den Rat einiger enger Freude befolgt und die Strategie „der Klügere gibt nach“ umgesetzt und meine Neuperlach-Berichterstattung weitestgehend eingestellt. Die Facebook-Seite „Neuperlach“ wurde ganz abgeschaltet, von neuperlach.org blieb nur noch ein trauriger Rest. Damit war der Neider seinen verhassten Konkurrenten los und hatte Neuperlach quasi für sich alleine. Meine Hoffnung war, dass er sich nun beruhigt. Der Preis wäre für mich hoch gewesen, ich hätte meine Seite verloren, aber mein Leben zurückgewonnen. Das wäre durchaus akzeptabel gewesen. Doch meine Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Vielmehr steigerte er die Hetze sogar noch drastisch, obwohl ich nur noch Zuschauer war. Inzwischen stellt der Neider sogar eine Verbindung des Hanau-Attentäters zu mir her. Er schreibt (siehe auch Abbildung):

HANAU IST ÜBERALL – Auch deshalb, weil man auf die Zeichen eines psychisch auffälligen Menschen, nicht richtig reagiert hat. […]

Hier muss zu unserer Sicherheit eine Gesundheitsbehörde eingeschaltete werden.

Ich bilde mir hier nicht bedingt durch einen Verfolgungswahn fälschlicherweise ein, gemeint zu sein. Denn auf der Seite wird viermal mein echter Name „Irlbeck“ genannt.

Damit bringt die Strategie „Verzicht“ und „Nachgeben“ nichts mehr, sie ist krachend gescheitert. Es scheint keine Rolle zu spielen, wie ich mich verhalte, die Hetze steigert sich ohnehin. Daher habe ich mich umentschieden. Fotos aus dem Marx-Zentrum wird es hier aber keine mehr geben. Nun ist genug gesagt über den Neider. Jetzt geht es wieder um Neuperlach!

Aktuelle Beispiele mit Hetze u.ä.

Update 03.05.2020: Wollte mich mein Hausmeister vom Dach stoßen?

Vom Dach springen
Wollte mich mein Hausmeister vom Dach stoßen? Lizenz: Public Domain

In einem neuen Artikel (4 Seiten lang) werden weitere Lügen verbreitet. Ich kann auf alles gar nicht eingehen, es ist viel zu viel. Und es ist fast alles gelogen.

Nur zwei Punkte:

Schon vor 13 Jahren, als Herr Irlbeck mir berichtet hat, dass es ihm psychisch sehr schlecht ging, er fast (damals) Autist geworden wäre, oder dass ihn sein Hausmeister, der ehemalige, umbringen wollte, indem er ihn vom Dach stoßen wollte, war mir klar, dass bei Herrn Irlbeck ein psychisches Problem vorliegt. Diese gesundheitlichen Sachverhalte gehören normalerweise nicht öffentlich erörtert.

Die Geschichte hat einen wahren Kern. Damals mussten bei mir im Haus wegen einer Sanierung die Flusssteine aus den Blumentrögen entfernt werden. Ein Verantwortlicher hatte dann behauptet, ich hätte die Steine einfach vom 8. Stock geworfen. Tatsächlich habe ich die Steine natürlich mit dem Lift nach unten gefahren. Nur weil er Steine auf dem Rasen gefunden hat, müssen die nicht von mir sein.

Warum sollte ich Steine runterwerfen? Das wäre ein Mordversuch!

Ich habe mir damals überlegt, den Verantwortlichen anzuzeigen. Meine Mutter war dabei, als er die Vorwürfe erhob.

Da aber so nahe Verwandte nicht als Zeugen gelten, habe ich von einer Strafanzeige abgesehen.

Dem Neider hatte ich die Geschichte tatsächlich mal erzählt. Er hat sie im besten Fall nur falsch in Erinnerung. Es war nie die Rede davon, dass jemand versucht habe, mich vom Dach zu stoßen. Es ging um Steine!

Seit 1997 werde ich von dem kranken Neider Herr Irlbeck gestalkt, verfolgt, beobachtet, denunziert und hingehängt.

Das ist schlecht möglich, ich kenne ihn erst seit 2008. (Inzwischen wurde es in 2017 korrigiert.)

Update 17.05.2020: Angeblich geklautes Verbotsschild-Foto

Werksviertel Verbotsschild
Dieses Foto soll ich geklaut haben. Doch ich habe eine Genehmigung zur Verwendung
Dieb
Lizenz: Public Domain

Ich gestehe aber jedem Fehler zu. So ging der Neider davon aus, dass ich ihm ein Foto (ein Verbotsschild aus dem Werksviertel Mitte) geklaut hatte, das er auf Instagram veröffentlicht hatte. Da beide Fotos ähnlich sind, meinte er, ich hätte sein Foto einfach verwendet und, damit das Ganze möglichst nicht auffliegt, die Herkunft durch eine Bearbeitung mit einem Filter verschleiert. Die Sache konnte aber aufgeklärt werden. Das Foto wurde von einem Bekannten geschossen, der mir die Verwendung erlaubt hatte. Zu Beweiszwecken wurde dem Neider die Rohdatei des Fotos gesendet. Da die Rohdatei eine weit höhere Auflösung aufweist (1.800×2.400 Pixel) als die Neider-Instagram-Version (1.080×1.080 Pixel), ist es technisch unmöglich, aus Letzterer die von mir verwendete Version herzustellen (die Neider-Instagram-Version ist hier zu finden; Wer will, kann es gerne überprüfen). Denn es würden beim Raufskalieren deutliche Artefakte entstehen. Auch gibt es noch eine Reihe weiterer Indizien.

Generell ist das alles kein Problem. Da bittet man um Entschuldigung, die ich auch annehmen würde. Aber der Neider denkt offenbar gar nicht daran. Auch steht weiterhin auf seinen Seiten, der Irlbeck habe ihm das Foto geklaut. Sogar der hässliche Satz „Der Lügner ist entlarvt!“ ist da seit Neuestem zu lesen. Nein, mit „Lügner“ bin tatsächlich ich gemeint.

Angeblich von mir verfasste E-Mail von Hanns Edel

Auch behauptet der Neider, ich hätte ihm unter dem Namen Hanns Edel E-Mails gesendet, darunter die folgende:

E-Mail von Hanns Edel
E-Mail von Hanns Edel. Quelle: www.npl83.org
Ich soll mit „wo ich nicht tot über dem Zaun hängen möchte“ Neuperlach beleidigt haben

Auch hier hat sich der Irrtum aufgeklärt. Ich habe dem Neider diese E-Mail nicht geschrieben und ihm sogar angeboten, das vor Gericht unter Eid auszusagen, obwohl ja der Neider in Beweispflicht ist. Doch der Neider hat weder die Falschaussagen vom Netz genommen noch damit aufgehört, in neuen Beiträgen immer wieder zu behaupten, Thomas Irlbeck habe ihm diese E-Mail gesendet. Von einer Entschuldigung ganz zu schweigen. Wer mich kennt, weiß außerdem, dass das nicht mein Schreibstil ist und ich auch niemals derart Negatives über Neuperlach schreiben würde. Was ebenso nicht korrekt ist (im Screenshot ganz oben): Ich habe den Neider nie gestalkt und auch sonst niemanden.

Angeblicher Identitätsdiebstahl Artur Petrez

Artur Petrez
Facebook-Profil von Artur Petrez, kommentiert vom Neider

Hier behauptet der Neider, ich würde hinter dem Facebook-Nutzer Artur Petrez stecken. Das ist falsch. Auch hier bin ich jederzeit bereit, das unter Eid vor Gericht auszusagen. Auch entspricht es nicht den Tatsachen, dass ich Passfotos klaue. Nein, ich klaue keine Passfotos und auch keine anderen Fotos. Die Unterstellungen sind eine ungeheure Frechheit!

Screenshot links: Facebook-Profil von Artur Petrez in einer Montage, die vom Neider mit Hasskommentaren und falschen Tatsachenbehauptung garniert wurde. Die Augenpartie von Herrn Petrez habe ich hier verpixelt. Quelle: Facebook-Seite des Neiders.

Angeblich keine Berufsausbildung wegen psychischer Probleme, vermutete Homosexualität, angebliche Fantasiebegriffe für Berufsbezeichnung

Der Neider schreibt in seinem Artikel „Kranker Neid eines psychisch kranken Stalkers“:

Fehlende Berufsausbildung Homosexualität Fantasiebegriffe Beruf
Aus dem Artikel „Kranker Neid eines psychisch kranken Stalkers“. Quelle: www.npl83.org

Neben seinen psychischen Problemen, kommt sicherlich auch seine berufliche und familiäre Situation hinzu. Wie in den öffentlichen und allgemein zugänglichen beruflichen Profilen, in denen Herr Irlbeck seine Dienstleistungen anbietet, nachzulesen ist, waren offensichtlich seine psychischen Problem nach dem Schulabschluss so groß, dass eine Berufsausbildung oder gar Studium, nicht möglich waren. Eine Partnerin, die eventuell regulierent in seine kranken Handlungsweisen eingreifen könnte, gibt es nicht. Der Regenbogen (Symbol für homosexuelle Frauen und Männer), welcher lange das Logo seiner Facebookseite zierte, könnte ein Hinweis dafür sein, weshalb der Wunsch jeder Mutter, eine nette Schwiegertochter zu bekommen, nie in Erfüllung gehen kann.

Als ungelernter berufsloser Hilfs- und Gelegenheistarbeiter, bezeichnet sich Herr Irlbeck gerne mit Fantasiebegriffe wie „Schriftsteller“ oder „EDV-Berater“.

Muss man sich so etwas bieten lassen? Es ist unrichtig, dass ich psychische Probleme hatte/habe. Entsprechend können diese auch nicht in meinen beruflichen Werdegang eingegriffen haben. Zu dem Regenbogen: Die Homosexuellen verwenden doch einen ganz anderen Regenbogen. Auch hat der Neider schon selbst Regenbögen fotografiert und gezeigt. Dann müsste er seine extrem seltsame These ja auch auf sich selbst anwenden. Die angegebenen Berufsbezeichnungen sind keine Fantasiebegriffe, sondern ich muss diese laut Steuerberaterin führen. Unter anderem war ich langjährige Führungskraft in einer Software-Entwicklungsabteilung. Bei einem der ersten großen deutschen Onlineshops war ich maßgeblich an der Entwicklung beteiligt. Passt das auf einen „Hilfsarbeiter“?

Weizsäcker-Mörder verurteilt („Die Tat eines Zwangsgestörten“)

Nach Verurteilung des Mörders von Fritz von Weizsäcker, der sich nicht eingesteht, psychisch krank zu sein, veröffentlicht der Neider auf seiner Eigentümer-Seite zu meiner Wohnanlage, in der er gar kein Eigentümer ist, folgenden Post:

Weizsäcker-Mörder
Weizsäcker-Mörder verurteilt. Quelle: Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62

Was hat diese Meldung mit meiner Wohnanlage zu tun? Irgendwelche Anspielungen auf meine Person sind natürlich wieder nur meiner Phantasie geschuldet.

Tatsache aber ist, dass in letzter Zeit immer wieder Berichte über schreckliche Verbrechen von Leuten mit rechtsradikalen Ideologien, die zudem auch teilweise schwer psychisch krank sind, in Texten zu meiner Person (oder meiner Wohnanlage) auftauchen. Der Leser möge sich seinen Teil dazu denken, zumal mich der Neider schon unzählige Male öffentlich als „schwer psychisch krank“ bezeichnet hat.

Neid – Hass – Missgunst – Denunziation

In diesem neuen Artikel Neid – Hass – Missgunst – Denunziation schreibt der Neider u.a. Folgendes (Hervorhebung von mir):

Da mein Facebook-Forum bei den Eigentümern und Bewohnern sehr erfolgreich ist, schrieb der Neider Irlbeck an seine Hausverwaltung zu meinem Facebook-Forum „Interessengemeinschaft Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ […]

Irlbecks Facebookseite nennt sich jetzt, mit dem von meiner Seite geklautem Namen auch „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“

Zweimal Interessengemeinschaft
Screenshot von der oben angegeben Website des Neiders. Quelle: www.npl83.org

Der Neider betreibt die Facebook-Seite „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ zu meiner Wohnanlage, in der er nicht Eigentümer ist. Ob diese erfolgreich ist, mag man infrage stellen, da sie nur 4 Fans hat (Stand 29.07.2020), meine Seite „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ hat hingegen 58 Fans (ebenso Stand 29.07.2020), was bei 139 Wohnungen, aus denen die Wohnanlage besteht, gar nicht mal so schlecht ist. Meine Seite existiert seit 2014, seine erst seit 2017. Da ist die Frage nach dem Original und Plagiat schnell beantwortet. Als Nicht-Eigentümer darf der Neider ohnehin keine Interessengemeinschaft führen. Ich dagegen bin als Teil-Eigentümer in dieser Wohnanlage berechtigt, eine solche zu betreiben.

Ja, ich habe den Namen meiner Seite geändert. Aber ich habe nichts geklaut. „Interessengemeinschaft“ ist ein formaler und im Falle des Führens einer Interessengemeinschaft auch ein notwendiger Begriff. Was das Klauen angeht: Der Neider hat von mir die Namen „neuperlach.org“, „Schwarzer Marx“ und auch den Slogan „Neuperlach – Das ist München, aber anders“ sozusagen „kopiert“, um es freundlich auszudrücken und nur einige wenige Beispiele zu nennen. Auch hat der Neider seine Namenswahl immer wieder damit begründet, dass man freie Namen verwenden dürfe. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, ist seine Ansicht. Daher konnte ich in Instagram z.B. dort keinen Namen wählen, der meinem Domain-Namen „neuperlach.org“ entspricht, da der Neider schneller war. Nun hat Facebook meiner Namensänderung in „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ zugestimmt. Ich gehe davon aus, dass es im Sinne des Neiders ist, dass ich freie bzw. genehmigte Namen auch nutzen darf. Man muss schon konsequent sein und darf nicht, wenn das eigene Argument in einem konkreten Fall schadet, davon abkommen.

Zu dem „identischen Motiv“: Ich finde nicht, dass die Fotos identisch sind, sie sind nicht mal annähernd gleich. Die Perspektive ist eine andere. Und was soll ich denn sonst auf meiner Seite zeigen, wenn nicht das Objekt, um das es geht, nämlich die Wohnlage? Und dass das höchste Haus der aus sechs Häusern bestehenden Wohnanlage mit abgebildet wird ist ja auch naheliegend.

Von der Altstadt in die Neustadt

Baumstraße
Bild 1: Hier wuchs ich auf. Mein Elternhaus in der Isarvorstadt, Baumstraße 1a. Nahe an der Altstadt (23.02.2017) © Thomas Irlbeck

Viele meinen ja, ich müsse in Neuperlach geboren sein, sei ich doch so mit dem Stadtteil verbunden. Doch als ich geboren wurde, liefen gerade die Planungen Neuperlachs auf Hochtouren, wohnen konnte man dort noch nicht. Also ist es klar, ich musste einen anderen Wohnort gehabt haben, in denen ich meine ersten Jahre verbracht habe.

Ja, und das ist dieses besonders Haus. Hier, in der Baumstraße 1a, 2. Stockwerk (Geschoss 3), wohnte ich bis 1974 und damit bis zu meinem achten Lebensjahr, bevor es vom Stadtteil Isarvorstadt (Stadtbezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt) nach Neuperlach ging.

Viel scheint sich nicht verändert zu haben. Äußerlich fällt vor allem die ausgetauschte Eingangstüre auf.

2D-Haus

Leider kann ich von meinem Haus nur die Vorderansicht zeigen. Seitlich schließt es an die Nachbarhäuser an. Es gibt zwar noch einen Innenhof, aber der ist privat, den kann man nicht so einfach betreten und noch weniger von dort Fotos zeigen. Damit kann ich auch die Rückseite des Hauses nicht zeigen, auch von der Parallelstraße nicht, denn dort stehen ja wiederum Häuser, mit der Voderseite zur Straße. Mein Haus wird sozusagen zu einem 2D-Haus.

Interessant ist sicherlich noch, woher der Name „Baumstraße“ und – ganz in der Nähe „Holzstraße“ kommt. Klar, von Baum (und Holz). Aber das soll noch genauer geklärt werden. Wikipedia sagt zur Namensherkunft:

München, Baumstraße (1835) – In der Nähe war früher die Ausreitstelle der Floßbäume. (1936) 11.er Stadtbezirk.

Quelle: Liste Münchner Straßennamen/B (Wikipedia)

Es zeigt sich also, dass man sich damals sehr viel Mühe mit einer Benennung gab, die sogar eine enge regionale, fast metergenaue Verbindung hat.

München Wiki weiß noch mehr:

Die „Untere Lände“ war nördlich der Ludwigsbrücke sozusagen der Haupthafen für die Flöße, insbesondere für den Richtung Donau abgehenden Verkehr (eingezeichnet auch bei Tobias Volckmers Stadtplan). Die „Obere Lände“ am Westermühlbach wurde ebenfalls im 13. Jahrhundert angelegt. Die Holz- und die Baumstraße erinnern an sie. Sie war nicht für den Floß-Transit verwendbar. Die Müller, Bäcker und Brauer hatten dort ihre Brennholzlagerplätze. Heute noch genutzt wird die 1899 gebaute Zentrallände in Thalkirchen am Ende des Ländkanals.

Quelle: Begriff „Flößerei“ (München Wiki)

Baumstraße
Bild 2 (23.02.2017) © Thomas Irlbeck
Baumstraße
Bild 3 (23.02.2017) © Thomas Irlbeck
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In eigener Sache

Von Neid zerfressen (Update 29.07.2020)

Hanau-Hetze
Öffentlich abrufbarer Bericht auf der Seite des Neiders. Die Vorwürfe sind erfunden bzw. verdreht dargestellt, es gibt allenfalls einen winzigen wahren Kern. Quelle: www.npl83.org (Hinweis: Einen Bereich auf dem Screen habe ich verpixelt, da ich keine Fotos vom Marx-Zentrum mehr zeigen darf.)

Nach einer Pause von drei Monaten bin ich wieder da! Wie ihr sicher mitbekommen habt, werde ich seit Ende 2016 ständig von einem Neider attackiert. Der Hauptvorwurf war ursprünglich der Diebstahl von Fotostandpunkten, was aber absurd ist, da es ohnehin klar war, dass ich z.B. von der pep-Erweiterung und dem Bau des Alexisquartiers berichte. Doch auch hier fühlte sich der Neider beklaut. Bei allem sagt er „Das ist meins, meins, meins!“, er will offenbar Neuperlach für sich alleine haben. Bei vielen Diebstahlvorwürfen hatte ich schon am Vorabend vor Ort gesehen, dass es nun losgeht, da war also nichts „geklaut“. Als das Verhältnis zum Neider noch besser war, hat er mich sogar aufgefordert, seine Fotostandpunkte aufzusuchen, um dort eigene Fotos zu machen. Das macht es erst richtig grotesk, zumal er das nie zurückgenommen hat. Dabei übernahm der Neider selbst viele Dutzende Fotostandpunkte von mir, an denen ich zuerst war. Wenn man das Aufsuchen von Fotostandpunkten, die bereits ein anderer besucht hat, wirklich als anstößig sieht, dann muss er sich den gleichen Vorwurf gefallen lassen.

Inzwischen wird mir unter anderem aber auch rechte Hetze vorgeworfen und Hetze gegen das Marx-Zentrum. Wer meine Seiten verfolgt hat, weiß, dass ich politisch mitte-links bin und dass ich nie gehetzt habe – gegen das Marx-Zentrum schon gar nicht. Meine Berichte waren immer seriös.

Schwer psychisch krank soll ich sein, ein Autist, ein Stalker, schwul, ein Zwitterwesen, ein Denunziant, ein Dieb, ein Lügner, ein ekeliger Parasit, ein gestörter Nachbar, ein Ausländerhasser; auch Anspielungen, ich sei ein Kinderschänder und der seit Jahren gesuchte Truderinger Feuerteufel, wurden gemacht. All das kann man in den Berichten des Neiders größtenteils sogar wörtlich lesen. Mittlerweile habe ich knapp 1.400 (!) Screenshots und ähnliche Beweismittel mit schwersten Beleidigungen, Hetze, Lügen, übler Nachrede und falschen Tatsachenbehauptungen gesammelt. Er zitiert zudem öffentlich höchst Vertrauliches aus privaten Mails, die ich ihm früher mal geschrieben hatte. Auch filmt und fotografiert der Neider mich heimlich und veröffentlicht die Fotos und Videos. Er macht mich hier zwar unkenntlich, aber nennt meinen echten Namen.

Nach einer Intrige, die Ende Dezember 2019 das Ende meiner Foto-Berichterstattung über das Marx-Zentrum bedeutete, habe ich den Rat einiger enger Freude befolgt und die Strategie „der Klügere gibt nach“ umgesetzt und meine Neuperlach-Berichterstattung weitestgehend eingestellt. Die Facebook-Seite „Neuperlach“ wurde ganz abgeschaltet, von neuperlach.org blieb nur noch ein trauriger Rest. Damit war der Neider seinen verhassten Konkurrenten los und hatte Neuperlach quasi für sich alleine. Meine Hoffnung war, dass er sich nun beruhigt. Der Preis wäre für mich hoch gewesen, ich hätte meine Seite verloren, aber mein Leben zurückgewonnen. Das wäre durchaus akzeptabel gewesen. Doch meine Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Vielmehr steigerte er die Hetze sogar noch drastisch, obwohl ich nur noch Zuschauer war. Inzwischen stellt der Neider sogar eine Verbindung des Hanau-Attentäters zu mir her. Er schreibt (siehe auch Abbildung):

HANAU IST ÜBERALL – Auch deshalb, weil man auf die Zeichen eines psychisch auffälligen Menschen, nicht richtig reagiert hat. […]

Hier muss zu unserer Sicherheit eine Gesundheitsbehörde eingeschaltete werden.

Ich bilde mir hier nicht bedingt durch einen Verfolgungswahn fälschlicherweise ein, gemeint zu sein. Denn auf der Seite wird viermal mein echter Name „Irlbeck“ genannt.

Damit bringt die Strategie „Verzicht“ und „Nachgeben“ nichts mehr, sie ist krachend gescheitert. Es scheint keine Rolle zu spielen, wie ich mich verhalte, die Hetze steigert sich ohnehin. Daher habe ich mich umentschieden. Fotos aus dem Marx-Zentrum wird es hier aber keine mehr geben. Nun ist genug gesagt über den Neider. Jetzt geht es wieder um Neuperlach!

Aktuelle Beispiele mit Hetze u.ä.

Update 03.05.2020: Wollte mich mein Hausmeister vom Dach stoßen?

Vom Dach springen
Wollte mich mein Hausmeister vom Dach stoßen? Lizenz: Public Domain

In einem neuen Artikel (4 Seiten lang) werden weitere Lügen verbreitet. Ich kann auf alles gar nicht eingehen, es ist viel zu viel. Und es ist fast alles gelogen.

Nur zwei Punkte:

Schon vor 13 Jahren, als Herr Irlbeck mir berichtet hat, dass es ihm psychisch sehr schlecht ging, er fast (damals) Autist geworden wäre, oder dass ihn sein Hausmeister, der ehemalige, umbringen wollte, indem er ihn vom Dach stoßen wollte, war mir klar, dass bei Herrn Irlbeck ein psychisches Problem vorliegt. Diese gesundheitlichen Sachverhalte gehören normalerweise nicht öffentlich erörtert.

Die Geschichte hat einen wahren Kern. Damals mussten bei mir im Haus wegen einer Sanierung die Flusssteine aus den Blumentrögen entfernt werden. Ein Verantwortlicher hatte dann behauptet, ich hätte die Steine einfach vom 8. Stock geworfen. Tatsächlich habe ich die Steine natürlich mit dem Lift nach unten gefahren. Nur weil er Steine auf dem Rasen gefunden hat, müssen die nicht von mir sein.

Warum sollte ich Steine runterwerfen? Das wäre ein Mordversuch!

Ich habe mir damals überlegt, den Verantwortlichen anzuzeigen. Meine Mutter war dabei, als er die Vorwürfe erhob.

Da aber so nahe Verwandte nicht als Zeugen gelten, habe ich von einer Strafanzeige abgesehen.

Dem Neider hatte ich die Geschichte tatsächlich mal erzählt. Er hat sie im besten Fall nur falsch in Erinnerung. Es war nie die Rede davon, dass jemand versucht habe, mich vom Dach zu stoßen. Es ging um Steine!

Seit 1997 werde ich von dem kranken Neider Herr Irlbeck gestalkt, verfolgt, beobachtet, denunziert und hingehängt.

Das ist schlecht möglich, ich kenne ihn erst seit 2008. (Inzwischen wurde es in 2017 korrigiert.)

Update 17.05.2020: Angeblich geklautes Verbotsschild-Foto

Werksviertel Verbotsschild
Dieses Foto soll ich geklaut haben. Doch ich habe eine Genehmigung zur Verwendung
Dieb
Lizenz: Public Domain

Ich gestehe aber jedem Fehler zu. So ging der Neider davon aus, dass ich ihm ein Foto (ein Verbotsschild aus dem Werksviertel Mitte) geklaut hatte, das er auf Instagram veröffentlicht hatte. Da beide Fotos ähnlich sind, meinte er, ich hätte sein Foto einfach verwendet und, damit das Ganze möglichst nicht auffliegt, die Herkunft durch eine Bearbeitung mit einem Filter verschleiert. Die Sache konnte aber aufgeklärt werden. Das Foto wurde von einem Bekannten geschossen, der mir die Verwendung erlaubt hatte. Zu Beweiszwecken wurde dem Neider die Rohdatei des Fotos gesendet. Da die Rohdatei eine weit höhere Auflösung aufweist (1.800×2.400 Pixel) als die Neider-Instagram-Version (1.080×1.080 Pixel), ist es technisch unmöglich, aus Letzterer die von mir verwendete Version herzustellen (die Neider-Instagram-Version ist hier zu finden; Wer will, kann es gerne überprüfen). Denn es würden beim Raufskalieren deutliche Artefakte entstehen. Auch gibt es noch eine Reihe weiterer Indizien.

Generell ist das alles kein Problem. Da bittet man um Entschuldigung, die ich auch annehmen würde. Aber der Neider denkt offenbar gar nicht daran. Auch steht weiterhin auf seinen Seiten, der Irlbeck habe ihm das Foto geklaut. Sogar der hässliche Satz „Der Lügner ist entlarvt!“ ist da seit Neuestem zu lesen. Nein, mit „Lügner“ bin tatsächlich ich gemeint.

Angeblich von mir verfasste E-Mail von Hanns Edel

Auch behauptet der Neider, ich hätte ihm unter dem Namen Hanns Edel E-Mails gesendet, darunter die folgende:

E-Mail von Hanns Edel
E-Mail von Hanns Edel. Quelle: www.npl83.org
Ich soll mit „wo ich nicht tot über dem Zaun hängen möchte“ Neuperlach beleidigt haben

Auch hier hat sich der Irrtum aufgeklärt. Ich habe dem Neider diese E-Mail nicht geschrieben und ihm sogar angeboten, das vor Gericht unter Eid auszusagen, obwohl ja der Neider in Beweispflicht ist. Doch der Neider hat weder die Falschaussagen vom Netz genommen noch damit aufgehört, in neuen Beiträgen immer wieder zu behaupten, Thomas Irlbeck habe ihm diese E-Mail gesendet. Von einer Entschuldigung ganz zu schweigen. Wer mich kennt, weiß außerdem, dass das nicht mein Schreibstil ist und ich auch niemals derart Negatives über Neuperlach schreiben würde. Was ebenso nicht korrekt ist (im Screenshot ganz oben): Ich habe den Neider nie gestalkt und auch sonst niemanden.

Angeblicher Identitätsdiebstahl Artur Petrez

Artur Petrez
Facebook-Profil von Artur Petrez, kommentiert vom Neider

Hier behauptet der Neider, ich würde hinter dem Facebook-Nutzer Artur Petrez stecken. Das ist falsch. Auch hier bin ich jederzeit bereit, das unter Eid vor Gericht auszusagen. Auch entspricht es nicht den Tatsachen, dass ich Passfotos klaue. Nein, ich klaue keine Passfotos und auch keine anderen Fotos. Die Unterstellungen sind eine ungeheure Frechheit!

Screenshot links: Facebook-Profil von Artur Petrez in einer Montage, die vom Neider mit Hasskommentaren und falschen Tatsachenbehauptung garniert wurde. Die Augenpartie von Herrn Petrez habe ich hier verpixelt. Quelle: Facebook-Seite des Neiders.

Angeblich keine Berufsausbildung wegen psychischer Probleme, vermutete Homosexualität, angebliche Fantasiebegriffe für Berufsbezeichnung

Der Neider schreibt in seinem Artikel „Kranker Neid eines psychisch kranken Stalkers“:

Fehlende Berufsausbildung Homosexualität Fantasiebegriffe Beruf
Aus dem Artikel „Kranker Neid eines psychisch kranken Stalkers“. Quelle: www.npl83.org

Neben seinen psychischen Problemen, kommt sicherlich auch seine berufliche und familiäre Situation hinzu. Wie in den öffentlichen und allgemein zugänglichen beruflichen Profilen, in denen Herr Irlbeck seine Dienstleistungen anbietet, nachzulesen ist, waren offensichtlich seine psychischen Problem nach dem Schulabschluss so groß, dass eine Berufsausbildung oder gar Studium, nicht möglich waren. Eine Partnerin, die eventuell regulierent in seine kranken Handlungsweisen eingreifen könnte, gibt es nicht. Der Regenbogen (Symbol für homosexuelle Frauen und Männer), welcher lange das Logo seiner Facebookseite zierte, könnte ein Hinweis dafür sein, weshalb der Wunsch jeder Mutter, eine nette Schwiegertochter zu bekommen, nie in Erfüllung gehen kann.

Als ungelernter berufsloser Hilfs- und Gelegenheistarbeiter, bezeichnet sich Herr Irlbeck gerne mit Fantasiebegriffe wie „Schriftsteller“ oder „EDV-Berater“.

Muss man sich so etwas bieten lassen? Es ist unrichtig, dass ich psychische Probleme hatte/habe. Entsprechend können diese auch nicht in meinen beruflichen Werdegang eingegriffen haben. Zu dem Regenbogen: Die Homosexuellen verwenden doch einen ganz anderen Regenbogen. Auch hat der Neider schon selbst Regenbögen fotografiert und gezeigt. Dann müsste er seine extrem seltsame These ja auch auf sich selbst anwenden. Die angegebenen Berufsbezeichnungen sind keine Fantasiebegriffe, sondern ich muss diese laut Steuerberaterin führen. Unter anderem war ich langjährige Führungskraft in einer Software-Entwicklungsabteilung. Bei einem der ersten großen deutschen Onlineshops war ich maßgeblich an der Entwicklung beteiligt. Passt das auf einen „Hilfsarbeiter“?

Weizsäcker-Mörder verurteilt („Die Tat eines Zwangsgestörten“)

Nach Verurteilung des Mörders von Fritz von Weizsäcker, der sich nicht eingesteht, psychisch krank zu sein, veröffentlicht der Neider auf seiner Eigentümer-Seite zu meiner Wohnanlage, in der er gar kein Eigentümer ist, folgenden Post:

Weizsäcker-Mörder
Weizsäcker-Mörder verurteilt. Quelle: Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62

Was hat diese Meldung mit meiner Wohnanlage zu tun? Irgendwelche Anspielungen auf meine Person sind natürlich wieder nur meiner Phantasie geschuldet.

Tatsache aber ist, dass in letzter Zeit immer wieder Berichte über schreckliche Verbrechen von Leuten mit rechtsradikalen Ideologien, die zudem auch teilweise schwer psychisch krank sind, in Texten zu meiner Person (oder meiner Wohnanlage) auftauchen. Der Leser möge sich seinen Teil dazu denken, zumal mich der Neider schon unzählige Male öffentlich als „schwer psychisch krank“ bezeichnet hat.

Neid – Hass – Missgunst – Denunziation

In diesem neuen Artikel Neid – Hass – Missgunst – Denunziation schreibt der Neider u.a. Folgendes (Hervorhebung von mir):

Da mein Facebook-Forum bei den Eigentümern und Bewohnern sehr erfolgreich ist, schrieb der Neider Irlbeck an seine Hausverwaltung zu meinem Facebook-Forum „Interessengemeinschaft Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ […]

Irlbecks Facebookseite nennt sich jetzt, mit dem von meiner Seite geklautem Namen auch „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“

Zweimal Interessengemeinschaft
Screenshot von der oben angegeben Website des Neiders. Quelle: www.npl83.org

Der Neider betreibt die Facebook-Seite „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ zu meiner Wohnanlage, in der er nicht Eigentümer ist. Ob diese erfolgreich ist, mag man infrage stellen, da sie nur 4 Fans hat (Stand 29.07.2020), meine Seite „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ hat hingegen 58 Fans (ebenso Stand 29.07.2020), was bei 139 Wohnungen, aus denen die Wohnanlage besteht, gar nicht mal so schlecht ist. Meine Seite existiert seit 2014, seine erst seit 2017. Da ist die Frage nach dem Original und Plagiat schnell beantwortet. Als Nicht-Eigentümer darf der Neider ohnehin keine Interessengemeinschaft führen. Ich dagegen bin als Teil-Eigentümer in dieser Wohnanlage berechtigt, eine solche zu betreiben.

Ja, ich habe den Namen meiner Seite geändert. Aber ich habe nichts geklaut. „Interessengemeinschaft“ ist ein formaler und im Falle des Führens einer Interessengemeinschaft auch ein notwendiger Begriff. Was das Klauen angeht: Der Neider hat von mir die Namen „neuperlach.org“, „Schwarzer Marx“ und auch den Slogan „Neuperlach – Das ist München, aber anders“ sozusagen „kopiert“, um es freundlich auszudrücken und nur einige wenige Beispiele zu nennen. Auch hat der Neider seine Namenswahl immer wieder damit begründet, dass man freie Namen verwenden dürfe. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, ist seine Ansicht. Daher konnte ich in Instagram z.B. dort keinen Namen wählen, der meinem Domain-Namen „neuperlach.org“ entspricht, da der Neider schneller war. Nun hat Facebook meiner Namensänderung in „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ zugestimmt. Ich gehe davon aus, dass es im Sinne des Neiders ist, dass ich freie bzw. genehmigte Namen auch nutzen darf. Man muss schon konsequent sein und darf nicht, wenn das eigene Argument in einem konkreten Fall schadet, davon abkommen.

Zu dem „identischen Motiv“: Ich finde nicht, dass die Fotos identisch sind, sie sind nicht mal annähernd gleich. Die Perspektive ist eine andere. Und was soll ich denn sonst auf meiner Seite zeigen, wenn nicht das Objekt, um das es geht, nämlich die Wohnlage? Und dass das höchste Haus der aus sechs Häusern bestehenden Wohnanlage mit abgebildet wird ist ja auch naheliegend.

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Architektur Bilder Bildung/Erziehung In eigener Sache Kunst und Denkmäler

Schule an der Klenzestraße

Klenzeschule
Ansicht vom Eck Klenzestraße/Ickstattstraße (18.08.2017) © Thomas Irlbeck

Es gibt Orte, da zieht es einen immer wieder zurück. Das ist nicht nur das alte bzw. erste Wohnhaus, auch an seine alte Schule hat man Erinnerungen. Bei mir ist es die Schule an der Klenzestraße, die Klenzeschule. In diese ging ich die ersten zwei Grundschuljahre, ab der 3. Klasse war ich dann in Neuperlach in der Schule am Karl-Marx-Ring.

Manche Dinge vergisst man nicht. Ich erinnere mich noch an den Namen meiner Grundschullehrerin. An den Pausenhof, in dem wir Wettrennen machten. Auch noch an den einen oder anderen Klassenkameraden. Oft schon wollte ich mal Bilder machen, aber entstanden sind sie erst gestern.

Heute liegt die Schule direkt an der U-Bahnstation Fraunhoferstraße (U1, U2, U7). Beim U-Bahnbau, der erst Jahre nach meiner Zeit dort stattfand, musste die Schule ein kleines Eck des Grundstücks für den U-Bahnzugang abgeben.

Immerhin, die Schule steht noch. Kein Wunder, denn sie befindet sich als Volksschule und Turnhalle unter Denkmalschutz. Der Bayerische Denkmal-Atlas sagt dazu Folgendes:

Volksschule, dreigeschossiger Eckbau mit Turnsaal, mit Fassadengliederung im Stil des klassizistischen Neubarock, von Robert Rehlen, 1910, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfacht.

Friedensreich Hundertwasser

An der Schulmauer haben Kinder als Hommage an den Künstler Friedensreich Hundertwasser eine ganze Reihe an farbenfrohen Werken hinterlassen. Mit einem Wortverschiebespiel erklären sie den Namen Hundertwasser. Sie bitten so nett, die Werke nicht zu zerstören. Vandalen haben sich daran gehalten, aber nicht der Straßendreck, der nun an den Bilder nagt.

Franz Karl Leopold von Klenze

Der Namensgeber von Schule und Straße ist Franz Karl Leopold von Klenze (* 29. Februar 1784 in Buchladen bei Schladen (Niedersachsen); † 27. Januar 1864 in München), der in München als Hofarchitekt von König Ludwig I. viele klassizistische Bauten errichtete.

Klenzeschule
Fassade (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Klenzeschule
Logo (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Klenzeschule
Wortverschiebespiel – Dafür steht also „Hundertwasser“ (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Klenzeschule
Schulmauer (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Klenzeschule
Der Blick in den Pausenhof ist durch die Mauer fast vollständig verwehrt. Wer genau hinschaut, erkennt jedoch einen Basketballkorb (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Klenzeschule
Der Zoom macht aber dann doch mehr möglich (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
Klenzeschule
Noch eine weitere Ansicht – nun aus der Ickstattstraße –, die durch die Baustelle etwa getrübt wird (18.08.2017) © Thomas Irlbeck
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Architektur Bilder In eigener Sache Sprache/Wortherkunft

Von der Altstadt in die Neustadt

Baumstraße
Bild 1: Hier wuchs ich auf. Mein Elternhaus in der Isarvorstadt, Baumstraße 1a. Nahe an der Altstadt (23.02.2017) © Thomas Irlbeck

Viele meinen ja, ich müsse in Neuperlach geboren sein, sei ich doch so mit dem Stadtteil verbunden. Doch als ich geboren wurde, liefen gerade die Planungen Neuperlachs auf Hochtouren, wohnen konnte man dort noch nicht. Also ist es klar, ich musste einen anderen Wohnort gehabt haben, in denen ich meine ersten Jahre verbracht habe.

Ja, und das ist dieses besonders Haus. Hier, in der Baumstraße 1a, 2. Stockwerk (Geschoss 3), wohnte ich bis 1974 und damit bis zu meinem achten Lebensjahr, bevor es vom Stadtteil Isarvorstadt (Stadtbezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt) nach Neuperlach ging.

Viel scheint sich nicht verändert zu haben. Äußerlich fällt vor allem die ausgetauschte Eingangstüre auf.

2D-Haus

Leider kann ich von meinem Haus nur die Vorderansicht zeigen. Seitlich schließt es an die Nachbarhäuser an. Es gibt zwar noch einen Innenhof, aber der ist privat, den kann man nicht so einfach betreten und noch weniger von dort Fotos zeigen. Damit kann ich auch die Rückseite des Hauses nicht zeigen, auch von der Parallelstraße nicht, denn dort stehen ja wiederum Häuser, mit der Voderseite zur Straße. Mein Haus wird sozusagen zu einem 2D-Haus.

Interessant ist sicherlich noch, woher der Name „Baumstraße“ und – ganz in der Nähe „Holzstraße“ kommt. Klar, von Baum (und Holz). Aber das soll noch genauer geklärt werden. Wikipedia sagt zur Namensherkunft:

München, Baumstraße (1835) – In der Nähe war früher die Ausreitstelle der Floßbäume. (1936) 11.er Stadtbezirk.

Quelle: Liste Münchner Straßennamen/B (Wikipedia)

Es zeigt sich also, dass man sich damals sehr viel Mühe mit einer Benennung gab, die sogar eine enge regionale, fast metergenaue Verbindung hat.

München Wiki weiß noch mehr:

Die „Untere Lände“ war nördlich der Ludwigsbrücke sozusagen der Haupthafen für die Flöße, insbesondere für den Richtung Donau abgehenden Verkehr (eingezeichnet auch bei Tobias Volckmers Stadtplan). Die „Obere Lände“ am Westermühlbach wurde ebenfalls im 13. Jahrhundert angelegt. Die Holz- und die Baumstraße erinnern an sie. Sie war nicht für den Floß-Transit verwendbar. Die Müller, Bäcker und Brauer hatten dort ihre Brennholzlagerplätze. Heute noch genutzt wird die 1899 gebaute Zentrallände in Thalkirchen am Ende des Ländkanals.

Quelle: Begriff „Flößerei“ (München Wiki)

Baumstraße
Bild 2 (23.02.2017) © Thomas Irlbeck
Baumstraße
Bild 3 (23.02.2017) © Thomas Irlbeck
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In eigener Sache

Umstellung auf Blog

Die ursprüngliche Neuperlach-Website wurde in einen Blog übertragen. Durch das Blogsystem soll es erleichtert werden, über Aktuelles zu berichten und neue Bilder einzustellen. Die bisherigen Inhalte bekamen eine Generalüberholung.

Über Anmerkungen und Ergänzungen würde ich mich sehr freuen.

Viel Spaß!