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Allgemein In eigener Sache

Neuperlach: Das ist München, aber anders!

Mensa am Schulzentrum Nord – erstmals erhält ein Neuperlacher Betonbau Denkmalschutz

Map Mensa
Der ganz besondere Grundriss der Mensa. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0
Mensa Schulzentrum Nord
Mensa am Schulzentrum Nord (21.05.2020) © Thomas Irlbeck

Letztes Jahr erhielt die Mensa am Schulzentrum Nord (Quiddestraße) Denkmalstatus. Es ist erst das zweite Neuperlacher Gebäude überhaupt, das in die Denkmalschutzliste aufgenommen wurde. Gleichzeitig ist es der erste Neuperlacher Betonbau, dem diese Ehre zuteilwurde. Was viele nicht wissen, der Bau ist kein 08/15 (so etwas haben wir in Neuperlach ohnehin nicht), sondern hat eine berühmte Vorlage. Denn die Architekten ließen sich von Berliner Philharmonie inspirieren. Eigentlich sollte die Mensa abgerissen werden. Der Denkmalschutz verhindert das nun. Jetzt ganz neu ist ein Artikel über die Mensa erschienen. Zum Artikel:  Mensa am Schulzentrum Nord – erstmals erhält ein Neuperlacher Betonbau Denkmalschutz

Farbtests: Welches Orange darf es denn sein?

Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Farbtests (21.05.2020) © Thomas Irlbeck

Farbtests für den bevorstehenden Anstrich im Rahmen der Großsanierung meiner Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62. Farben werden im Laufe der Jahre dunkler oder heller. Soll ein Anstrich wieder so ausfallen, wie er früher einmal war, könnte es daher eine mehr oder weniger böse Überraschung geben, selbst wenn der Neuanstrich auf der gleichen RAL-Nummer wie damals basiert. Deswegen werden üblicherweise verschiedene Tests gemacht, sodass der Auftraggeber sich den gewünschten Farbton gewissermaßen am lebenden Objekt raussuchen kann. Zum Artikel: Großsanierung meiner Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62.

1.000-mal Hetze: Ein trauriger Rekord

1000
1.000 Dateien mit Hetze!

Zu Beweiszwecken sammle ich seit Jahren Screenshots und andere Dokumente mit Hetze eines Bürgers, der mit seiner Neuperlach-Seite keinen Erfolg hat und daher meint, mich mit Beleidigungen und Unterstellungen mundtot machen zu können. Nun ist ein trauriger Rekord erreicht: Mein Windows-Explorer zeigt mir an, ich habe genau 1.000 Beweisdateien erreicht. Inzwischen sind die 1.000 Stück bereits wieder Geschichte, es geht nun auf die 1.100 hin. Ich frage mich, warum können nicht mehrere Neuperlach-Seiten friedlich koexistieren? Warum muss hier dieser Neider einen Krieg anfangen? → Weiterlesen

In eigener Sache

Hier ist ein Beitrag verschwunden. Der Grund ist, dass es sich offenbar um eine Werbeaktion einer extrem gefährlichen Sekte gehandelt hat. Da diese immer wieder in Gestalt neuer Tarnorganisationen auftritt und hier mit einer verspielten, bunten und künstlerischen Aktion auch wohl gezielt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene angesprochen hat, war auch für mich trotz kurzer Recherche nicht erkennbar, was hier gespielt wird. Es war nicht einmal klar, dass dies überhaupt eine koordinierte Marketingaktion war. Erst ein Hinweis eines Lesers brachte mich auf die Spur.

Es ist traurig, auf welche perfide Art hier Leute geködert werden – auch in unserem Stadtteil und der unmittelbaren Umgebung. Ich distanziere mich von allen gefährlichen Sekten und vergleichbaren Organisationen!

Große Sorgen um unser Biotop im Truderinger Wald

Der Baggersee (Rothsee) ist komplett verschwunden. Der Zustand des Geländes ist bedauerlich.

Biotop Rothsee
Biotop (20.04.2018)

Christopher Griebel hat sich für münchen.tv in der aktuellen Folge des „Münchner Stadtrundgangs“ dort umgeschaut und Vermutungen angestellt. Das nebenstehende Foto hier ist noch aus besseren Zeiten.

Zum Video: Kiesgrube Roth – Stadtrundgang 15.05.20209

Hier nun aktuelle Fotos:

Biotop Rothsee
Biotop (21.05.2020) © Thomas Irlbeck
Biotop Rothsee
Biotop (21.05.2020) © Thomas Irlbeck
Biotop Rothsee
Biotop (21.05.2020) © Thomas Irlbeck
Biotop Rothsee
Biotop (21.05.2020) © Thomas Irlbeck

Sanierung einer Wohnanlage am Karl-Marx-Ring

Unser Stadtteil verrottet nicht, eine Wohnanlage nach der anderen wird instand gesetzt. In dem Eckhaus mit dem Durchgang (im zweiten Bild zu sehen) habe ich mal gewohnt.

Sanierung Karl-Marx-Ring
Sanierung am Karl-Marx-Ring (21.05.2020) © Thomas Irlbeck
Sanierung Karl-Marx-Ring
Sanierung am Karl-Marx-Ring (21.05.2020) © Thomas Irlbeck

Michaeligarten: Erster Betriebstag nach Corona-Lockdown!

Michaeligarten
© Thomas Irlbeck
Michaeligarten
© Thomas Irlbeck
Michaeligarten
Michaeligarten an Christi Himmelfahrt © Thomas Irlbeck
Michaeligarten
© Thomas Irlbeck

Christi Himmelfahrt: Unser Michaeligarten im Ostpark ist ab sofort wieder in Betrieb! Bitte beachten: Es ist nur von 10 (Sa/So/Feiertag) bzw. 11 Uhr (werktags) bis 20 Uhr geöffnet. Ihr müsst euch zweimal registrieren: beim Eintreffen (eure Daten) und beim Verlassen (Uhrzeit). Eine Reservierung ist nicht notwendig. Nur ein Teil der Sitzplätze steht zur Verfügung. Wenn das Wetter nicht mitspielt, ist der Biergarten geschlossen! Zur Website des Michaeligarten

Einzäunung an der ganz alten Trambahnwendeschleife

Gesehen heute (19.05.2020) an der Heinrich-Wieland-Straße – an der ganz alten Trambahnwendeschleife (Haltestelle „Neuperlach Nord“, aufgelassen 1973) vor der Abfahrt runter zur Ständlerstraße, Bereich eingezäunt offenbar für Anpflanzungen. Ich versuche noch, mehr herauszukriegen. Genug hingegen ist über die Neuperlacher Tram bekannt: Die Neuperlacher Tram

Heinrich-Wieland-Straße Franz Risch
Bild 1: Heinrich-Wieland-Straße. Hier wendete mal die Tram. Eine Brücke über die Ständlerstraße war hier vorgesehen, aber wurde nie gebaut (19.05.2020) © Thomas Irlbeck
Heinrich-Wieland-Straße Franz Risch
Bild 2 (19.05.2020) © Thomas Irlbeck
Heinrich-Wieland-Straße Franz Risch
Bild 3 (19.05.2020) © Thomas Irlbeck
Heinrich-Wieland-Straße Franz Risch
Bild 4 (19.05.2020) © Thomas Irlbeck
Heinrich-Wieland-Straße Franz Risch
Bild 5 (19.05.2020) © Thomas Irlbeck

Extreme (18.05.2020)

Bäume Ostparksee extrem zurückgeschnitten
Bäume am Ostparksee (18.05.2020)

Müssen Bäume eigentlich so extrem zurückgeschnitten werden? Das fragt sich auch dieser Schwan! Gesehen am Ostparksee!

Schwan am Ostparksee
Kein sterbender Schwan am Ostparksee (18.05.2020)

Ratatazong, ratatazong. Weg ist der Balkon! (Update 16.05.)

Nachverdichtung OMGR
Nachverdichtung am Oskar-Maria-Graf-Ring. Zwei Wohnhäuser werden saniert und aufgestockt, ein Wohnhaus kommt als Neubau hinzu
Nachverdichtung OMGR
Nachverdichtung am Oskar-Maria-Graf-Ring
Nachverdichtung OMGR
Nachverdichtung am Oskar-Maria-Graf-Ring

Bei zwei Häusern am Oskar-Maria-Graf-Ring/Ecke Karl-Marx-Ring (der Aldi ist hier in der Nähe) werden gerade die Balkone abgefräst. Hintergrund: Beide Häuser werden saniert und um ein Geschoss aufgestockt. Auf dem ehemaligen Parkplatz entsteht ein neues Wohnhaus. Die Architektenpläne zeigen die sanierten/aufgestockten Häuser mit Balkonen, gehen wir also davon aus, dass wieder Balkone kommen.

Update: Beim Neubau ist man beim vierten von fünf Geschossen angekommen. Hierzu gibt es jetzt auch ein paar Bilder. Eines gleich mal hier:

Nachverdichtung OMGR
Hier auf dem ehemaligen Parkplatz entsteht der Neubau

Hier geht es zum Artikel, in dem nicht nur die angekündigten Fotos sind, sondern noch viel mehr: Tausche Parkplatz mit Wohnhaus – Nachverdichtung am Oskar-Maria-Graf-Ring

Der große Philosoph!

Karl-Marks-Ring
Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Karl-Marks-Ring
Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Karl-Marks-Ring
Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Ich habe immer gedacht, unser Ring ist nach dem Philosophen Karl Marx benannt. Doch die Wahrheit ist, es ist Karl Marks, wie diese Trommel-Aufschrift eben an unserem Ring – an der T-Kreuzung mit der Ständlerstraße – beweist! An dieser Stelle wird die Ständlerstraße als reine Wohnstraße ins neue Alexisquartier verlängert.

  • Fotos: Benno Steuernagel-Gniffke, vielen Dank.
  • Buchcover: Screenshot, kein Photoshop
Karl-Marks-Ring
Buchcover bei Amazon

Update: Im Turkmenischen (Turkmenistan) schreibt sich „Karl Marx“ wirklich als „Karl Marks“. Das wäre eine Erklärung, es kann aber auch nur ein Schreibfehler sein. Wer weiß mehr?

„Immer mehr, immer mehr, immer mehr …“

Verlängerung Ständlerstraße
Noch endet die Ständlerstraße am Karl-Marx-Ring. Später soll es mal geradeaus weiter ins Alexisquartier gehen. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Verlängerung Ständlerstraße
Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

… sang mal Herwig Mitteregger. Genau das denkt man derzeit in Neuperlach Ost. Dort, wo die Ständlerstraße seit fast einem halben Jahrhundert behelfsmäßig endet, verändert sich die Szenerie jeden Tag immer mehr. Die T-Kreuzung wird zur vollständigen Kreuzung aufgewertet, um die Ständlerstraße verlängern und das neue Alexisquartier anschließen zu können. Es entsteht Neues, aber es verschwindet auch Natur. Erst war der Hügel abgebaggert worden, nun geht es an das Eingemachte. Für alle, die hier durch wollen oder müssen, gibt es kleinere Einschränkungen. Manche Ampel steht nun auf einmal auf der (ehemaligen) Fahrbahn. Benno Steuernagel-Gniffke hat diese Veränderung festgehalten. Fotos von heute. Vielen Dank!

muenchen.de meldet dazu:

Das Baureferat führt Straßenbauarbeiten durch und baut den Kreuzungsbereich in mehreren Bauphasen um.

Vom 11. Mai bis Ende Juni 2020 verbleibt in der ersten Bauphase im Karl-Marx-Ring in Fahrtrichtung Süd eine Geradeausspur und im Stauraum zur Ständlerstraße eine Rechtsabbiegerspur. In der Ständlerstraße verbleibt in Fahrtrichtung West eine Fahrspur und in Fahrtrichtung Ost eine Linksabbieger- und eine Rechtsabbiegerspur neben der Baustelle.

Quelle: Baustelle: Karl-Marx-Ring / Ständlerstraße

Zum ausführlichen Artikel und weiteren Fotos: Verlängerung der Ständlerstraße

Unser pep ist ins Leben zurückgekehrt!

pep
pep (11.05.2020)

Heute haben wieder fast alle Läden im pep geöffnet. Im Saturn ist wieder die gesamte Ladenfläche freigegeben. Allerdings sagte mir der Kassierer, man habe weiterhin nur von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Einige kleinere Läden sowie Restaurants haben noch geschlossen. Vor manchen Läden haben sich lange Schlangen gebildet wegen der begrenzten Zahl an Kunden, die sich gleichzeitig im Laden aufhalten dürfen. McDonald‘s hat wie berichtet bis Ende Mai wegen Umbau geschlossen. Als Ersatz steht die Filiale in der Wabula zur Verfügung. Update: Primark hat seit Freitag, den 15. Mai, wieder geöffnet.

Aktuelle Öffnungszeiten mit Stand 11.05. stehen hier zur Verfügung: pep-Öffnungszeiten

Corona-Bilder aus Neuperlach gibt es hier: Neuperlach und das neuartige Coronavirus

Bunsenstraße 11, ca. 1970!

Map Bunsenstraße 11
Map Bunsenstraße 11. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0
Bunsenstraße 11
Bild 2: Bunsenstraße 11, ca. 1970

Zwei Fotos zeigen das alte Neuperlach West. Die Map verdeutlicht, wohin die Blicke bei den Fotos gehen. Lesereinsendung, vielen Dank! (Die zugrundeliegenden Dias werden demnächst noch mal eingescannt, um die Qualität zu verbessern.) Mehr historische Fotos in der Rubrik Historisches.

Bunsenstraße 11
Bild 1: Bunsenstraße 11, ca. 1970

Hölzern!

Das ist ja mal eine Überraschung. Unser Bürohaus an der Albert-Schweitzer-Straße zeigt sein neues Kleid. Ob das jetzt so bleibt? Immerhin wurde das Gerüst abgebaut. Mir hat die alte bunte Optik viel besser gefallen Was meint ihr?

(Ich lege noch zwei Archivbilder von 2013 als Vergleich bei.)

Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Neue Optik (08.05.2020)
Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Neue Optik (08.05.2020)
Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Neue Optik (08.05.2020)
Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Archiv (15.07.2013)
Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Archiv (13.05.2013)

Der letzte Kreuzweg Münchens: verfallen, nicht zugänglich – eine Schande!

Letzter Kreuzweg
Bildstock im jämmerlichen Zustand
St. Michael Berg am Laim
St. Michael Berg am Laim

Vor der sehr prachtvollen Kirche St. Michael in Berg am Laim befindet sich der letzte Münchner Kreuzweg unter freiem Himmel. Der Leidensweg Christi ist in Gestalt von 14 Bildstöcken dargestellt. Man sollte annehmen, dass den Pilger und Interessierten hier farbenprächtige Steinguss-Reliefs erwarten. Doch die Realität ist deprimierend, wie die Bilder zeigen. Der Kreuzweg, der übrigens denkmalgeschützt ist, befindet sich in einem katastrophalen Zustand. Die Scheiben fehlen, ebenso einige der Kreuze. Die Reliefs sind verschwunden, die Farbe blättert ab.

Den Artikel habe ich auf mystisch.net veröffentlicht:

Der letzte Kreuzweg Münchens: verfallen, nicht zugänglich – eine Schande!

Von Neid zerfressen

Hanau-Hetze
Öffentlich abrufbarer Bericht auf der Seite des Neiders. Die Vorwürfe sind erfunden bzw. verdreht dargestellt, es gibt allenfalls einen winzigen wahren Kern. Quelle: Marx-Zentrum.com (Hinweis: Einen Bereich auf dem Screen habe ich verpixelt, da ich keine Fotos vom Marx-Zentrum mehr zeigen darf.)

→ Hier klicken, dann geht es direkt zu „Wollte mich mein Hausmeister vom Dach stoßen?“

Nach einer Pause von drei Monaten bin ich wieder da! Wie ihr sicher mitbekommen habt, werde ich seit Ende 2016 ständig von einem Neider attackiert. Der Hauptvorwurf war ursprünglich der Diebstahl von Fotostandpunkten, was aber absurd ist, da es ohnehin klar war, dass ich z.B. von der pep-Erweiterung und dem Bau des Alexisquartiers berichte. Doch auch hier fühlte sich der Neider beklaut. Bei allem sagt er „Das ist meins, meins, meins!“, er will offenbar Neuperlach für sich alleine haben. Bei vielen Diebstahlvorwürfen hatte ich schon am Vorabend vor Ort gesehen, dass es nun losgeht, da war also nichts „geklaut“. Als das Verhältnis zum Neider noch besser war, hat er mich sogar aufgefordert, seine Fotostandpunkte aufzusuchen, um dort eigene Fotos zu machen. Das macht es erst richtig grotesk, zumal er das nie zurückgenommen hat. Dabei übernahm der Neider selbst viele Dutzende Fotostandpunkte von mir, an denen ich zuerst war. Wenn man das Aufsuchen von Fotostandpunkten, die bereits ein anderer besucht hat, wirklich als anstößig sieht, dann muss er sich den gleichen Vorwurf gefallen lassen.

Inzwischen wird mir unter anderem aber auch rechte Hetze vorgeworfen und Hetze gegen das Marx-Zentrum. Wer meine Seiten verfolgt hat, weiß, dass ich politisch mitte-links bin und dass ich nie gehetzt habe – gegen das Marx-Zentrum schon gar nicht. Meine Berichte waren immer seriös.

Schwer psychisch krank soll ich sein, ein Autist, ein Stalker, schwul, ein Zwitterwesen, ein Denunziant, ein Dieb, ein Lügner, ein ekeliger Parasit, ein gestörter Nachbar, ein Ausländerhasser; auch Anspielungen, ich sei ein Kinderschänder und der seit Jahren gesuchte Truderinger Feuerteufel, wurden gemacht. All das kann man in den Berichten des Neiders größtenteils sogar wörtlich lesen. Mittlerweile habe ich mehr als 1.000 (!) Screenshots und ähnliche Beweismittel mit schwersten Beleidigungen, Hetze, Lügen, übler Nachrede und falschen Tatsachenbehauptungen gesammelt. Er zitiert zudem öffentlich höchst Vertrauliches aus privaten Mails, die ich ihm früher mal geschrieben hatte. Auch filmt und fotografiert der Neider mich heimlich und veröffentlicht die Fotos und Videos. Er macht mich hier zwar unkenntlich, aber nennt meinen echten Namen.

Nach einer Intrige, die Ende Dezember 2019 das Ende meiner Foto-Berichterstattung über das Marx-Zentrum bedeutete, habe ich den Rat einiger enger Freude befolgt und die Strategie „der Klügere gibt nach“ umgesetzt und meine Neuperlach-Berichterstattung weitestgehend eingestellt. Die Facebook-Seite „Neuperlach“ wurde ganz abgeschaltet, von neuperlach.org blieb nur noch ein trauriger Rest. Damit war der Neider seinen verhassten Konkurrenten los und hatte Neuperlach quasi für sich alleine. Meine Hoffnung war, dass er sich nun beruhigt. Der Preis wäre für mich hoch gewesen, ich hätte meine Seite verloren, aber mein Leben zurückgewonnen. Das wäre durchaus akzeptabel gewesen. Doch meine Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Vielmehr steigerte er die Hetze sogar noch drastisch, obwohl ich nur noch Zuschauer war. Inzwischen stellt der Neider sogar eine Verbindung des Hanau-Attentäters zu mir her. Er schreibt (siehe auch Abbildung):

HANAU IST ÜBERALL – Auch deshalb, weil man auf die Zeichen eines psychisch auffälligen Menschen, nicht richtig reagiert hat. […]

Hier muss zu unserer Sicherheit eine Gesundheitsbehörde eingeschaltete werden.

Ich bilde mir hier nicht bedingt durch einen Verfolgungswahn fälschlicherweise ein, gemeint zu sein. Denn auf der Seite wird viermal mein echter Name „Irlbeck“ genannt.

Damit bringt die Strategie „Verzicht“ und „Nachgeben“ nichts mehr, sie ist krachend gescheitert. Es scheint keine Rolle zu spielen, wie ich mich verhalte, die Hetze steigert sich ohnehin. Daher habe ich mich umentschieden. Fotos aus dem Marx-Zentrum wird es hier aber keine mehr geben. Nun ist genug gesagt über den Neider. Jetzt geht es wieder um Neuperlach!

Update 03.05.2020: Wollte mich mein Hausmeister vom Dach stoßen?

Vom Dach springen
Lizenz: Public Domain

In einem neuen Artikel (4 Seiten lang) werden weitere Lügen verbreitet. Ich kann auf alles gar nicht eingehen, es ist viel zu viel. Und es ist fast alles gelogen.

Nur zwei Punkte:

Schon vor 13 Jahren, als Herr Irlbeck mir berichtet hat, dass es ihm psychisch sehr schlecht ging, er fast (damals) Autist geworden wäre, oder dass ihn sein Hausmeister, der ehemalige, umbringen wollte, indem er ihn vom Dach stoßen wollte, war mir klar, dass bei Herrn Irlbeck ein psychisches Problem vorliegt. Diese gesundheitlichen Sachverhalte gehören normalerweise nicht öffentlich erörtert.

Die Geschichte hat einen wahren Kern. Damals mussten bei mir im Haus wegen einer Sanierung die Flusssteine aus den Blumentrögen entfernt werden. Ein Verantwortlicher hatte dann behauptet, ich hätte die Steine einfach vom 8. Stock geworfen. Tatsächlich habe ich die Steine natürlich mit dem Lift nach unten gefahren. Nur weil er Steine auf dem Rasen gefunden hat, müssen die nicht von mir sein.

Warum sollte ich Steine runterwerfen? Das wäre ein Mordversuch!

Ich habe mir damals überlegt, den Verantwortlichen anzuzeigen. Meine Mutter war dabei, als er die Vorwürfe erhob.

Da aber so nahe Verwandte nicht als Zeugen gelten, habe ich von einer Strafanzeige abgesehen.

Dem Neider hatte ich die Geschichte tatsächlich mal erzählt. Er hat sie im besten Fall nur falsch in Erinnerung. Es war nie die Rede davon, dass jemand versucht habe, mich vom Dach zu stoßen. Es ging um Steine!

Seit 1997 werde ich von dem kranken Neider Herr Irlbeck gestalkt, verfolgt, beobachtet, denunziert und hingehängt.

Das ist schlecht möglich, ich kenne ihn erst seit 2008. (Inzwischen wurde es in 1997 korrigiert.)

Update 07./14.03.2020: Ableger mystisch.net

Es ist so weit: Mein Ableger ist gestartet: mystisch.net. Manche dürften sich fragen, was mit mir passiert sei. Ist er jetzt unter die Esoteriker gegangen? Nein, bin ich nicht. Aber nachdem ich meine Neuperlach-Lokalberichterstattung pausiert hatte, war meine Idee, eine Schiene weiterzuführen, die ich im Rahmen meiner Lokalberichterstattung gemacht habe, die aber mit Neuperlach praktisch nichts zu tun hatte: die mystischen Orte. Die bereits vorhandenen Artikel sollen hier eingepflegt werden. Update 14.03.2020: Einige wurden bereits übernommen und aufgehübscht bzw. aktualisiert. Gleichzeitig – und das ist der Clou – kommen natürlich neue Berichte. Der erste Bericht ist bereits fertig: Der letzte Kreuzweg Münchens: verfallen, nicht zugänglich – eine Schande! Bald wird noch viel, viel mehr kommen. Ich will dabei aber nicht nur Mystery-Begeisterte ansprechen, sondern auch Menschen, die mit den eigentlichen Themen und den Geschichten nichts anfangen können, aber vielleicht besondere, mystische Orte aufsuchen möchten – nicht wegen der Legenden, sondern ausschließlich wegen der Architektur, Natur und Atmosphäre. Eine ausführlicher Einleitung findet ihr auf meiner Startseite mystisch.net.

mystisch.net Banner

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Von Neid zerfressen

Hanau-Hetze
Öffentlich abrufbarer Bericht auf der Seite des Neiders. Die Vorwürfe sind erfunden bzw. verdreht dargestellt, es gibt allenfalls einen winzigen wahren Kern. Quelle: Marx-Zentrum.com  (Hinweis: Einen Bereich auf dem Screen habe ich verpixelt, da ich keine Fotos vom Marx-Zentrum mehr zeigen darf.)

→ Hier klicken, dann geht es direkt zu „Wollte mich mein Hausmeister vom Dach stoßen?“

Nach einer Pause von drei Monaten bin ich wieder da! Wie ihr sicher mitbekommen habt, werde ich seit Ende 2016 ständig von einem Neider attackiert. Der Hauptvorwurf war ursprünglich der Diebstahl von Fotostandpunkten, was aber absurd ist, da es ohnehin klar war, dass ich z.B. von der pep-Erweiterung und dem Bau des Alexisquartiers berichte. Doch auch hier fühlte sich der Neider beklaut. Bei allem sagt er „Das ist meins, meins, meins!“, er will offenbar Neuperlach für sich alleine haben. Bei vielen Diebstahlvorwürfen hatte ich schon am Vorabend vor Ort gesehen, dass es nun losgeht, da war also nichts „geklaut“. Als das Verhältnis zum Neider noch besser war, hat er mich sogar aufgefordert, seine Fotostandpunkte aufzusuchen, um dort eigene Fotos zu machen. Das macht es erst richtig grotesk, zumal er das nie zurückgenommen hat. Dabei übernahm der Neider selbst viele Dutzende Fotostandpunkte von mir, an denen ich zuerst war. Wenn man das Aufsuchen von Fotostandpunkten, die bereits ein anderer besucht hat, wirklich als anstößig sieht, dann muss er sich den gleichen Vorwurf gefallen lassen.

Inzwischen wird mir unter anderem aber auch rechte Hetze vorgeworfen und Hetze gegen das Marx-Zentrum. Wer meine Seiten verfolgt hat, weiß, dass ich politisch mitte-links bin und dass ich nie gehetzt habe – gegen das Marx-Zentrum schon gar nicht. Meine Berichte waren immer seriös.

Schwer psychisch krank soll ich sein, ein Autist, ein Stalker, schwul, ein Zwitterwesen, ein Denunziant, ein Dieb, ein Lügner, ein ekeliger Parasit, ein gestörter Nachbar, ein Ausländerhasser; auch Anspielungen, ich sei ein Kinderschänder und der seit Jahren gesuchte Truderinger Feuerteufel, wurden gemacht. All das kann man in den Berichten des Neiders größtenteils sogar wörtlich lesen. Mittlerweile habe ich mehr als 1.000 (!) Screenshots und ähnliche Beweismittel mit schwersten Beleidigungen, Hetze, Lügen, übler Nachrede und falschen Tatsachenbehauptungen gesammelt. Er zitiert zudem öffentlich höchst Vertrauliches aus privaten Mails, die ich ihm früher mal geschrieben hatte. Auch filmt und fotografiert der Neider mich heimlich und veröffentlicht die Fotos und Videos. Er macht mich hier zwar unkenntlich, aber nennt meinen echten Namen.

Nach einer Intrige, die Ende Dezember 2019 das Ende meiner Foto-Berichterstattung über das Marx-Zentrum bedeutete, habe ich den Rat einiger enger Freude befolgt und die Strategie „der Klügere gibt nach“ umgesetzt und meine Neuperlach-Berichterstattung weitestgehend eingestellt. Die Facebook-Seite „Neuperlach“ wurde ganz abgeschaltet, von neuperlach.org blieb nur noch ein trauriger Rest. Damit war der Neider seinen verhassten Konkurrenten los und hatte Neuperlach quasi für sich alleine. Meine Hoffnung war, dass er sich nun beruhigt. Der Preis wäre für mich hoch gewesen, ich hätte meine Seite verloren, aber mein Leben zurückgewonnen. Das wäre durchaus akzeptabel gewesen. Doch meine Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Vielmehr steigerte er die Hetze sogar noch drastisch, obwohl ich nur noch Zuschauer war. Inzwischen stellt der Neider sogar eine Verbindung des Hanau-Attentäters zu mir her. Er schreibt (siehe auch Abbildung):

HANAU IST ÜBERALL – Auch deshalb, weil man auf die Zeichen eines psychisch auffälligen Menschen, nicht richtig reagiert hat. […]

Hier muss zu unserer Sicherheit eine Gesundheitsbehörde eingeschaltete werden.

Ich bilde mir hier nicht bedingt durch einen Verfolgungswahn fälschlicherweise ein, gemeint zu sein. Denn auf der Seite wird viermal mein echter Name „Irlbeck“ genannt.

Damit bringt die Strategie „Verzicht“ und „Nachgeben“ nichts mehr, sie ist krachend gescheitert. Es scheint keine Rolle zu spielen, wie ich mich verhalte, die Hetze steigert sich ohnehin. Daher habe ich mich umentschieden. Fotos aus dem Marx-Zentrum wird es hier aber keine mehr geben. Nun ist genug gesagt über den Neider. Jetzt geht es wieder um Neuperlach!

Update 03.05.2020: Wollte mich mein Hausmeister vom Dach stoßen?

Vom Dach springen
Lizenz: Public Domain

In einem neuen Artikel (4 Seiten lang) werden weitere Lügen verbreitet. Ich kann auf alles gar nicht eingehen, es ist viel zu viel. Und es ist fast alles gelogen.

Nur zwei Punkte:

Schon vor 13 Jahren, als Herr Irlbeck mir berichtet hat, dass es ihm psychisch sehr schlecht ging, er fast (damals) Autist geworden wäre, oder dass ihn sein Hausmeister, der ehemalige, umbringen wollte, indem er ihn vom Dach stoßen wollte, war mir klar, dass bei Herrn Irlbeck ein psychisches Problem vorliegt. Diese gesundheitlichen Sachverhalte gehören normalerweise nicht öffentlich erörtert.

Die Geschichte hat einen wahren Kern. Damals mussten bei mir im Haus wegen einer Sanierung die Flusssteine aus den Blumentrögen entfernt werden. Ein Verantwortlicher hatte dann behauptet, ich hätte die Steine einfach vom 8. Stock geworfen. Tatsächlich habe ich die Steine natürlich mit dem Lift nach unten gefahren. Nur weil er Steine auf dem Rasen gefunden hat, müssen die nicht von mir sein.

Warum sollte ich Steine runterwerfen? Das wäre ein Mordversuch!

Ich habe mir damals überlegt, den Verantwortlichen anzuzeigen. Meine Mutter war dabei, als er die Vorwürfe erhob.

Da aber so nahe Verwandte nicht als Zeugen gelten, habe ich von einer Strafanzeige abgesehen.

Dem Neider hatte ich die Geschichte tatsächlich mal erzählt. Er hat sie im besten Fall nur falsch in Erinnerung. Es war nie die Rede davon, dass jemand versucht habe, mich vom Dach zu stoßen. Es ging um Steine!

Seit 1997 werde ich von dem kranken Neider Herr Irlbeck gestalkt, verfolgt, beobachtet, denunziert und hingehängt.

Das ist schlecht möglich, ich kenne ihn erst seit 2008. (Inzwischen wurde es in 1997 korrigiert.)

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Umstellung auf Blog

Die ursprüngliche Neuperlach-Website wurde in einen Blog übertragen. Durch das Blogsystem soll es erleichtert werden, über Aktuelles zu berichten und neue Bilder einzustellen. Die bisherigen Inhalte bekamen eine Generalüberholung.

Über Anmerkungen und Ergänzungen würde ich mich sehr freuen.

Viel Spaß!