Das Marx-Zentrum ist nicht tot

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Meine Heimat: Das Marx-Zentrum. Das Café Anpfiff ist der Ort für gute Getränke, Fußball-Live-Übertragungen. Spielautomaten und kostenloses Internet gibt es auch. Obwohl mal wieder ein Teil der Fußgängerzone wegen Bauarbeiten aufgerissen ist, geht der Betrieb weiter. Also: Das Marx-Zentrum ist – trotz einiger Leerstände – nicht tot, auch wenn das immer wieder behauptet wird. Zur Homepage des Café Anpfiff.

Café Anpfiff
Bild 1 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Café Anpfiff
Bild 2 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Café Anpfiff
Bild 3 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck

Geschützt: Leerstände im Life – Kauft im Life und in den Läden in eurer Nachbarschaft! (Extended Mix)

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Leerstände im Life – Kauft im Life und in den Läden in eurer Nachbarschaft!

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Einkaufszentrum Life
Einkaufszentrum Life (12.02.2019) © Thomas Irlbeck

Vier Leerstände ab Mitte Februar!

Der Blumenladen ist geschlossen und schon ausgeräumt. Der Mobilfunkladen ist geschlossen und schon ausgeräumt. Die Apotheke schließt zum 15. Februar. Der Laden zwischen Papeterie und Traublinger steht seit langer Zeit leer. Eine der beiden Rolltreppen ist seit einiger Zeit außer Betrieb. Zum Transport der Einkaufswägen steht der Fahrstuhl zur Verfügung.

Leute, kauft nicht nur in den großen Malls und bei Amazon, sondern nutzt auch das Life und die Läden in eurer Nachbarschaft! Nur dann können die kleineren Ladenzentren und Läden überleben!

Ausgeschrieben: Das Schreibwarengeschäft im Marx-Zentrum hat aufgegeben (Update 01.02.2019)

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Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 1 (28.01.2019) © Thomas Irlbeck

Und wieder ein Laden weniger im Marx-Zentrum. Unser Schreibwarenladen (mit Lotto/Toto und E-Zigaretten-Abteilung) im Marx-Zentrum ist seit dem 21. Januar 2019 geschlossen. Am Eingang ist zu lesen „Liebe Kunden, ab Montag, den 21.01.2019, bleibt unser Laden geschlossen. Unsere e-Zigaretten-Produkte können Sie weiterhin online unter … bestellen. Wir möchten uns für Ihre Treue bedanken und wünschen Ihnen alles Gute. Ihr ABC-Smoke Team.“ Auf der Homepage des Ladens ist zudem der folgende Hinweis zu lesen: „Wir […] freuen uns, Sie schon bald im neuen Laden begrüßen zu dürfen.“

Der Schreibwarenladen hat mich einen sehr großen Teil meines Lebens begleitet. Als ich 1974 ins Marx-Zentrum zog, war der Laden noch im Bau, aber ein Vorläufer existierte als Bretterbude auf dem Sportplatz auf der anderen Seite des Karl-Marx-Ring. Dort waren auch weitere Läden (Bäcker, Supermarkt) provisorisch untergebracht.

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 2 (28.01.2019) © Thomas Irlbeck

Schon bald wurde der Schreibwarenladen dann in den Räumlichkeiten des Marx-Zentrum, Max-Kolmsperger-Straße, eröffnet. Die offizielle Einweihung des Marx-Zentrum war im Mai 1975.

Ich habe in dem Laden Schreibhefte und anderes Schulzubehör gekauft, Comics und Zeitschriften, meine Eltern kauften mir dort Spielsachen und auch Faschingskostüme.

2010: Zwangsversteigerung – aber es ging weiter

2010 sah es schon einmal sehr düster aus, der Laden wurde zwangsversteigert. Er wurde dann von einem neuen Inhaber weitergeführt.

Im März 2018 gab es einen Einbruch in den Laden (Neuperlach.org berichtete), es war offenbar nicht der einzige, wie das zerbrochene Glas auf den aktuellen Fotos demonstriert.

Hoffentlich findet sich eine neue Verwendung für den Laden. Es ist leider nicht der einzige Leerstand, das Ladengeschäft des Optikers Gallenberger ist bis heute verwaist (Neuperlach.org berichtete). Das Burger-Lokal (wie der Optiker in der Mittelinsel zu finden) ist ebenso „außer Betrieb“ (Neuperlach.org berichtete).

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 3 (28.01.2019) © Thomas Irlbeck

Der Laden leert sich (Update 01.02.2019)

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 4 (01.02.2019) © Thomas Irlbeck
Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 5 (01.02.2019) © Thomas Irlbeck
Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 6 (01.02.2019) © Thomas Irlbeck

Der weiße „Schwarze Marx“

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Das Marx-Zentrum wird zuweilen auch ehrfurchtsvoll als „Schwarzer Marx“ bezeichnet. Heute wird dank dem Schneefall aus dem „Schwarzen Marx“ jedoch eher ein weißer „Schwarzer Marx“.

Marx-Zentrum im Schnee
Bild 1 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 2 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 3 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 4 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 5 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 6 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 7 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 8 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 9 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 10 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck

Zeugen vergangenen Lebens

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Zeugen vergangenen Lebens – Apotheke im Marx-Zentrum
Zeugen vergangenen Lebens – Apotheke im Marx-Zentrum (10.11.2018)

„Zeugen vergangenen Lebens“: Ich habe es immer schon gespürt, schon einmal gelebt zu haben. Gesehen an der „Apotheke im Marx-Zentrum“ im Ärztehaus (Peschelanger 11), viele dürften es ohnehin an der Spiegelung erkennen. Mehr zum Thema beim Reinkarnations-Hypnotiseur eures Vertrauens.

Das Foto ist schon älter, knapp über einen Monat. Ursprünglich hatte ich das Foto zunächst auf Facebook gepostst. Dort wurde es wegen Verletzung der Gemeinschaftsstandards zurückgewiesen. Eine weitere Begründung gab es nicht. Ich erkenne keine Gründe, warum das Foto nicht zulässig sein könnte. Habt ihr eine Idee?

Zeugen vergangenen Lebens – Apotheke im Marx-Zentrum – zensiert
Damit der Artikel auf Facebook mit einem Vorschaubild erscheint, habe ich das gebastelt

Der Spiegel lügt, der Schein trügt

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Herrlich! Einer unserer Zwillingstürme spiegelt sich im pep!

Zwillingsturm spiegelt sich im pep
Bild 1 (06.11.2018) © Thomas Irlbeck
Zwillingsturm spiegelt sich im pep
Bild 2 (06.11.2018) © Thomas Irlbeck

Hier noch eine andere Spiegelung in einem anderen Stadtteil. Einen kleinen Neuperlach- Bezug gibt es dort auch und eine interessante Besonderheit. Einfach hier klicken

Unser Wochenmarkt auf dem Theodor-Heuss-Platz

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Wochenmarkt Theodor-Heuss-Platz
Bild 1 (26.10.2018) © Thomas Irlbeck

Unser Wochenmarkt – jetzt am Theodor-Heuss-Platz (Wohnring).

Wann? Immer am Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr

Der Wochenmarkt existiert bereits seit 1969 und darf getrost als Institution bezeichnet werden. Doch er musste schon mehrfach umziehen:

  • 20. Mai 1969: Der erste Wochenmarkt an der Plettstraße wird eröffnet.
  • Oktober 1983: Eröffnung des Wochenmarkts auf dem Hanns-Seidel-Platz
  • 13.04.2018: Eröffnung des Wochenmarktes am Theodor-Heuss-Platz (Wohnring). Der bisherige Standort musste wegen der anstehenden Bebauung aufgegeben werden.
Wochenmarkt Theodor-Heuss-Platz
Bild 2 (26.10.2018) © Thomas Irlbeck
Wochenmarkt Theodor-Heuss-Platz
Bild 3 (26.10.2018) © Thomas Irlbeck
Wochenmarkt Theodor-Heuss-Platz
Bild 4 (26.10.2018) © Thomas Irlbeck

Verwaist, aber nicht gottverlassen

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Jannah Burger
Bild 1: Die Aufschrift „Neueröffnung“ täuscht (02.09.2018) © Thomas Irlbeck

Das ist meine Welt, hier lebe ich. Doch immer wieder gibt es in unserem Marx-Zentrum Leerstände. Das Burger-Lokal ist schon seit vielen Wochen außer Betrieb. An der Fassade klebt immer noch ein Neueröffnung, und per Schild wird man auf Umbaumaßnahmen hingewiesen. Aber es scheint sich nichts mehr zu tun. Der ehemalige Optiker Gallenberger steht seit Dezember 2017 leer.

Jannah Burger
Bild 2 (02.09.2018) © Thomas Irlbeck
Jannah Burger
Bild 3: Klingt gut, aber es scheint sich nichts mehr zu tun (02.09.2018) © Thomas Irlbeck
Optiker Gallenberger
Bild 4: Leerstand  seit Dezember 2017. Hier bekamen die Neuperlacher früher ihre Brillen (02.09.2018) © Thomas Irlbeck

Ein neues Zuhause für unsere Raumspindel Space Churn (Update 20.12.2018)

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Update 28.11.2018 – Kurzer Hinweis: Die Raumspindel steht nun am Wohnring. Hier aber nun die ganze Geschichte.

Raumspindel Space Churn Wohnring
Unsere Raumspindel Space Churn ist wieder da und findet sich nun am Wohnring (28.11.2018) © Thomas Irlbeck

Ein Video von der im Wind drehenden Raumspindel am neuen Standort darf auch nicht fehlen:

(Link: YouTube)

Stand am 20.08.2018: Die Raumspindel wird abmontiert!

Raumspindel Space Churn
Bild 1: Raumspindel Space Churn vor dem Kulturhaus am Hanns-Seidel-Platz (Archivfoto von 2017) © Thomas Irlbeck

Wegen der Bebauung des Hanns-Seidel-Platzes muss die Raumspindel Space Churn, das Wahrzeichen Neuperlachs (auch als Neuperlach Mobile bekannt), umziehen. Als neuer Standort wird zurzeit der Wohnring überprüft – dort, wo sich bereits ein Maibaumständer befindet. Hier wurden bereits Messarbeiten durchgeführt, um den Abstand zu den umliegenden Bäumen und Wegen zu ermitteln (Fotos). Endgültig entschieden ist aber wohl noch nichts. Geklärt ist offenbar auch noch nicht, ob der Umzug dauerhaft ist oder die Raumspindel nach Abschluss der Bauarbeiten zurück auf den Hanns-Seidel-Platz kann. Es ist nicht der erste Umzug, ursprünglich stand das 1972 von George M. Rickey gebaute Kunstwerk im Plett-Zentrum. 2008 ging es dann an den Hanns-Seidel-Platz neben das Kulturhaus.

Raumspindel Space Churn Wohnring
Bild 2: Messarbeiten am Wohnring (20.08.2018). Foto: Roman Ludwig
Raumspindel Space Churn Wohnring
Bild 3: Messarbeiten am Wohnring  (20.08.2018). Foto: Roman Ludwig

Die Raumspindel wurde nun abmontiert .Neben unserem Kulturhaus klafft jetzt eine Lücke. Nur eine Bodenplatte (im Foto rechts unten) erinnert an das Kunstwerk:

Kulturhaus ohne Raumspindel Space Churn
Bild 4: Kulturhaus ohne Raumspindel (07.09.2018) © Thomas Irlbeck

Doch noch steht die Spindel nicht am angenommenen neuen Ort, dem Wohnring. Daher wurde sie wahrscheinlich in ein Zwischenlager gebracht.

Vorbereitungen am Wohnring (Update 19.11.2018)

Aktivitäten am Wohnring. Die Maibaumhalterung wurde abgeflext. Es ist eine Kunstschmiede/Schlosserei vor Ort. Sind das Vorbereitungen auf das Aufstellen der Raumspindel?

Am Maibaumständer, Wohnring
Bild 4: Am Wohnring  (19.11.2018). Foto: Roman Ludwig

Recycling (Update 20.11.2018)

Vorbereitung zur Aufstellung des Kunstwerks. Die beiden Maibaumständer-Teile  werden wiederverwendet und als Teil der neuen Raumspindel-Halterung umfunktioniert. Recycling funktioniert!

Raumspindel Space Churn Wohnring
Bild 5 (20.11.2018) © Thomas Irlbeck
Raumspindel Space Churn Wohnring
Bild 6 (20.11.2018) © Thomas Irlbeck

Anlieferung der „Bauteile“ (Update 26.11.2018)

Jetzt gibt es keine Zweifel mehr. Am Montag, den 26.11.2018, wurden die Einzelteile der Raumspindel angeliefert und ein Bauzaun aufgestellt.

Raumspindel Space Churn Wohnring
Bild 7 (26.11.2018). Foto: Roman Ludwig

Die Raumspindel ist wieder da! (Update 28.11.2018)

Die Raumspindel steht! Zu finden vor dem pep-Eingang (Westseite) und der Hofpfisterei, wie im folgenden Foto zu sehen ist.

Raumspindel Space Churn Wohnring
Bild 8: Im Hintergrund die Hofpfisterei, das pep kann man sich ganz links denken (28.11.2018) © Thomas Irlbeck
Raumspindel Space Churn Wohnring
Bild 9 (28.11.2018) © Thomas Irlbeck
Raumspindel Space Churn Wohnring
Bild 10 (28.11.2018) © Thomas Irlbeck
Raumspindel Space Churn Wohnring
Bild 11: Im Hintergrund das pep (28.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 20.12.2018

Immer wieder wird die Frage aufgebracht, warum sich die Spindel nun elegant im Wind drehe, was man dagegen die letzten Jahre nicht habe beobachten können. Die genaue Antwort kenne ich nicht, aber es ist wahrscheinlich, dass die Lager verunreinigt, korrodiert oder nicht ausreichend geschmiert waren. Durch die Neumontage sowie eine Reinigung und Wartung dürfte sich das Problem nun für längere Zeit erledigt haben.

Unser FestSpielHaus vor dem Abriss! (Update 19.08.2018)

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FestSpielHaus
Bild 1: Das FestSpielHaus in seinem blauen Container. Die Farbe passt gut zur ebenfalls blauen Fußgängerbrücke, die nicht im Bild ist (15.07.2018) © Thomas Irlbeck

Das FestSpielHaus an der Quiddestraße soll abgerissen werden, noch im Herbst dieses Jahres muss es geräumt werden. Auf dem Grundstück sollen Wohnungen errichtet werden. Die Verwaltung des FestSpielHaus sucht dringend nach einem neuen Standort.

Aber der Reihe nach: Unser heutiges Gebäude ist ein Container. Dass Container lange genutzt werden können, zeigt sich, dass dieser Bau schon seit ca. 1969 steht – und zwar an der Quiddestraße, Ecke Plettstraße; die Lätarekirche und die blaue Fußgängerbrücke ist hier auch ganz in der Nähe. Er war Neuperlachs erster Supermarkt. Endlich konnten die Bewohner in Neuperlach vernünftig einkaufen und mussten nicht mehr so weit fahren.

Auf dem Gelände fand auch früher der Wochenmarkt statt (ab 20. Mai 1969 bis 1983). Später wurde der Container für soziale und kulturelle Zwecke genutzt – ab 1974 als Jugendtreff und Tagesstätte für Senioren, dann zunehmend für Theateraktivitäten. Den Namen FestSpielHaus hat das Gebäude 1995 erhalten, von diesem Zeitpunkt an gab es einen regelmäßigen Theaterspielbetrieb. Ein Schwerpunkt liegt auf einem Mitmachtheater, bei dem bewusst junge Menschen ohne Schauspielerfahrung auftreten sollen. Eine professionelle Theaterschule ist aber auch angebunden.

FestSpielHaus
Bild 2 mit dem Eingangsbereich (15.07.2018) © Thomas Irlbeck

Nun aber neigt sich das Gebäude seinem Ende zu. Bis zum 30. September 2018 muss es geräumt sein, danach soll es abgerissen werden. Der Grundstückseigentümer hat Eigenbedarf angemeldet. Laut Stand der offiziellen Website hat man immer noch keine neue Unterkunft gefunden. Bereits seit 2013 ist immer wieder das alte Hackschnitzel-Heizkraftwerk in Ramersdorf als neuer Standort im Gespräch (Neuperlach.org berichtete).

Weiter unten gibt es noch ein historisches Foto von ca. 1969/1970, auf dem der Bau – wenn auch nur klein – in seiner Funktion als Supermarkt zu sehen ist. Damals war der Container noch weiß.

Mal wieder eine Nachverdichtung

Laut tz sollen auf dem FestSpielHaus-Grundstück Wohnungen gebaut werden. Eine solche Nachverdichtung ist naheliegend, zumal das Grundstück relativ groß ist, denn es gibt noch eine größere Freifläche hinter dem Haus (Bild 5), eben der Standpunkt des ehemaligen Wochenmarktes.

FestSpielHaus
Bild 3 (15.07.2018) © Thomas Irlbeck
FestSpielHaus
Bild 4: Rückansicht (15.07.2018) © Thomas Irlbeck
FestSpielHaus
Bild 5: Rückansicht – wie groß die Freifläche des ehemaligen Wochenmarktes ist, zeigt dieses Bild (15.07.2018) © Thomas Irlbeck
Quiddestraße/Ecke Plettstraße
Bild 6: Albert-Schweitzer-Straße/Plettstraße. Um 1969/1970. Im Bild fast ganz oben, leicht rechts, ist der Container zu sehen, der Neuperlachs erster Supermarkt war und in dem heute das FestSpielHaus ansässig ist. Aus der Fotosammlung von J. W. Foto: M. B.

Quelle

Offizielle Website des FestSpielHaus

Update 19.08.2018

Kein gutes Omen: Auf dem Gelände wurden zwei Container aufgestellt.

FestSpielHaus
Bild 7 (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
FestSpielHaus
Bild 8 (19.08.2018). Foto: Hanns Edel

Automatische Türe: Ärztehaus im Marx-Zentrum noch moderner

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Unser Ärztehaus im Marx-Zentrum ist noch moderner geworden. Am Montag habe ich beobachtet, wie damit begonnen wurde, eine automatische Schiebetüre einzubauen. Für Menschen mit körperlichen Einschränkungen ist dies eine Erleichterung. Auch kriegt man keine Tür mehr draufgeschlagen; das laute Zuhauen der Türe entfällt auch. Am Eingang des Ärztehauses befinden sich seit der letzten Renovierung vor ein paar Jahren ästhetischere Schilder (Bild 3). Weiter oben, beim Zugang zum Wohnahaus Peschelanger 7 (früher war da die Apotheke, heute ist ein ambulanter Pflegedienst ansässig), haben die alten Schilder überlebt (Bild 4).

Ärztehaus im Marx-Zentrum
Bild 1: Automatische Schiebetüre. Nicht nur für Leute  im Rollstuhl oder am Rollator ist das eine Erleichterung (23.06.2018) © Thomas Irlbeck
Ärztehaus im Marx-Zentrum
Bild 2: Automatische Schiebetüre (23.06.2018) © Thomas Irlbeck
Ärztehaus im Marx-Zentrum
Bild 3: Moderne Praxisschilder im Eingangsbereich (23.06.2018) © Thomas Irlbeck
Ärztehaus im Marx-Zentrum
Bild 4: Alte Praxisschilder am Zugang zum Wohnahus Peschelanger 7 (23.06.2018) © Thomas Irlbeck

Angst an der Kasse

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Angst
Lizenz: Public Domain

Heute in einem Neuperlacher Supermarkt. Die Kassiererin steht auf einmal auf und unterbricht ihre Arbeit. Grund: Eine Insektenphobie. Es geht ihr nicht mehr besonders gut. Auf dem Kassenband sehe ich ein Insekt. Ich habe nicht genau erkannt, was es war, es war aber keine 2 cm groß. Der Kunde vor mir nimmt ein Stück Kassenbonpapier, zerdrückt das Tierchen und wirft es in den Abfall. Es kann wieder weitergehen. Die erleichterte Kassiererin entschuldigt sich noch mehrfach für ihre Insektenphobie.

Vor verschlossener Türe!

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Penny-Sanierung, Marx-Zentrum
Marx-Zentrum: Der Penny wird saniert. Ab morgen ist wieder geöffnet (20.06.2018) © Thomas Irlbeck

Unser Penny im Marx-Zentrum wird derzeit noch renoviert, morgen öffnet er wieder. Im Minutentakt kann man Menschen beobachten, die vor verschlossener Türe stehen und das Hinweisschild erst spät oder gar nicht entdecken. Wenn ich da vorbeigehe, muss ich immer wieder Leute aufklären, dass geschlossen sei. Ich verweise auf unseren neuen Edeka und den „Ersatz“-Penny am Ostpark.

Unweigerlich erinnert mich die Penny-Sanierung an eine viel, viel größere Sanierung in meiner Wohnanlage. Sowohl unsere Wohnhäuser als auch unsere Tiefgarage werden umfassend saniert. Die Verwaltung hat uns Eigentümer mehrfach auf diese Maßnahme hingewiesen. Von einer mehrjährigen Sanierung in mehreren Bauabschnitten ist die Rede. Da kommt Freude auf. Das bedeutet Lärm, Dreck, Einschränkungen und hohe Kosten. Aber zum Erhalt von Wohnanlagen sind Sanierungen unabdingbar. Da müssen wir jetzt durch!

Noch ein Jubiläum! Vor 40 begannen die Bauarbeiten zum pep

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pep Hugendubel Eröffnung Büchlein
Büchlein zur Eröffnung des Hugendubel im pep (Frühjahr 1981)

Noch ein Jubiläum! Vor genau 40 Jahren (also Juni 1978) begannen die Bauarbeiten zu unserem pep. Als das Einkaufscenter schließlich im Frühjahr 1981 eröffnet wurde (im Oktober 1980 startet im pep bereits vorab der Krone-Markt, der Rest des pep war noch im Bau), gab es dieses Büchlein vom Hugendubel. Nach meiner Erinnerung wurde das ca. 70-seitige Büchlein mit drei Kurzgeschichten verschenkt. Ich habe noch ein Exemplar in meinem historischen Regal stehen, wie der Scan zeigt! Wer besitzt es auch noch?

pep: Neuperlach hat seit heute das größte (und schönste!?) Einkaufszentrum Münchens

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Heute war es endlich soweit. Unser erweitertes und redesigntes pep hat eröffnet. Der Andrang war nicht so groß, wie ich befürchtet hatte. Man lief nicht gegen eine Menschenwand, sondern konnte sich ohne Stress durch das Center bewegen. Natürlich steht das pep nun ganz im Zeichen des Primark, aber auch eine große Drogerie Müller kam hinzu (mit einer Spielwarenabteilung, die gar nicht so klein ist), ferner eine ganze Reihe kleiner Läden. Das neue Innendesign gefällt mir sehr gut. Ein großer Teil der Deckenlampen haben eine Art Raketentriebwerksoptik, ferner findet sich an den Decken eine Holzlattenoptik, die das Design des neuen Parkhauses Nord konsequent weiterführt.

Ich bin der Meinung: Unser pep ist seit heute nicht nur das größte, sondern auch das schönste Münchner Einkaufszentrum! Leider dürfen wir euch keine Fotos aus dem Inneren zeigen – dabei wäre das doch gerade das Interessanteste. Von außen hat sich die letzten Tage kaum noch etwas verändert.

Wer die einzelnen Bauschritte nachvollziehen will, der klickt hier.

pep: Eröffnung
Bild 1 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
pep: Eröffnung
Bild 2: Früher stand hier ein reines Parkhaus, nun ist der Bau zweigeteilt. Im hniteren Teil (im Bild ganz rechts erkennbar) finden sich Läden (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
pep: Eröffnung
Bild 3 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
pep: Eröffnung
Bild 4 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck

Das Band zum Primark wird durchschnitten (Quelle: Video von ganz-muenchen.de):

(Link: YouTube)

Einbruch im Marx-Zentrum

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Einbruch im Schreibwarenladen Marx-Zentrum
Bild 1 (10.03.2018) © Thomas Irlbeck

In unseren Schreibwarenladen im Marx-Zentrum wurde eingebrochen. Der Laden ist daher heute geschlossen.

Einbruch im Schreibwarenladen Marx-Zentrum
Bild 2 (10.03.2018) © Thomas Irlbeck
Einbruch im Schreibwarenladen Marx-Zentrum
Bild 3 (10.03.2018) © Thomas Irlbeck

„Am Ostpark“ – Vom Namen her unser schönster Penny

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Penny am Ostpark
Penny am Ostpark  (29.01.2018) © Thomas Irlbeck

Zumindest vom Namen her („Am Ostpark“) ist das unser schönster Penny. Im Unterschied zum LAO (Leben am Ostpark) liegt der Markt an der (Quiddestraße, /Höhe Staudingerstraße, tatsächlich am Ostpark.

Früher war hier übrigens eine Tankstelle. Wer erinnert sich? Die Zwillingstankstelle auf der anderen Straßenseite existiert noch heute.