Medizinzentrum Neuperlach – ein nie realisiertes Projekt

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Bürohaus Peschelanger 3
Es gab Pläne, das Bürohaus Peschelanger 3 zu einem Medizinzentrum umzubauen (Archivfoto von 2012) © Thomas Irlbeck

Eine hochinteressante Geschichte! Unser Bürohaus am Peschelanger 3 wurde bekanntlich abgerissen und durch das Studierendenwohnheim Home Base ersetzt. Was mir noch nicht bekannt war, es gab Pläne, das Gebäude zu erhalten und zu einem Medizinzentrum umzubauen. 20 Facharztpraxen sollten unterkommen, im Erdgeschoss ein Tagescafé. Im Inneren sollte ein Innenhof entstehen, das Dachgeschoss aufgestockt werden. Der Platz für den Innenhof war vorhanden, da die früheren Großraumbüros eine Raumtiefe aufwiesen. Unter dem Link findet sich ein Modell des umgebauten Gebäudes, weitere Pläne, etwa zur Raumaufteilung, und eine kleine textliche Beschreibung des Projektes. Was meint ihr, wäre das „Medizinzentrum Neuperlach“ die bessere Wahl gewesen oder seid ihr mit dem Home Base zufrieden?

Zur Beschreibung Medizinzentrum Neuperlach

Vorsorge durch Vollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

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Vortrag von Frau B. Seidle vom Betreuungsverein Münchner Bürger*innen am Freitag, den 13. Juli 2018, bei der Arbeiterwohlfahrt-Seniorengruppe Neuperlach. Beginn ist um 14 Uhr in der Gaststätte „Am Hachinger Bach“, Krehlebogen 13. Der Eintritt ist frei, jedermann/-frau ist herzlich willkommen!

Automatische Türe: Ärztehaus im Marx-Zentrum noch moderner

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Unser Ärztehaus im Marx-Zentrum ist noch moderner geworden. Am Montag habe ich beobachtet, wie damit begonnen wurde, eine automatische Schiebetüre einzubauen. Für Menschen mit körperlichen Einschränkungen ist dies eine Erleichterung. Auch kriegt man keine Tür mehr draufgeschlagen; das laute Zuhauen der Türe entfällt auch. Am Eingang des Ärztehauses befinden sich seit der letzten Renovierung vor ein paar Jahren ästhetischere Schilder (Bild 3). Weiter oben, beim Zugang zum Wohnahaus Peschelanger 7 (früher war da die Apotheke, heute ist ein ambulanter Pflegedienst ansässig), haben die alten Schilder überlebt (Bild 4).

Ärztehaus im Marx-Zentrum
Bild 1: Automatische Schiebetüre. Nicht nur für Leute  im Rollstuhl oder am Rollator ist das eine Erleichterung (23.06.2018) © Thomas Irlbeck
Ärztehaus im Marx-Zentrum
Bild 2: Automatische Schiebetüre (23.06.2018) © Thomas Irlbeck
Ärztehaus im Marx-Zentrum
Bild 3: Moderne Praxisschilder im Eingangsbereich (23.06.2018) © Thomas Irlbeck
Ärztehaus im Marx-Zentrum
Bild 4: Alte Praxisschilder am Zugang zum Wohnahus Peschelanger 7 (23.06.2018) © Thomas Irlbeck

Angst an der Kasse

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Angst
Lizenz: Public Domain

Heute in einem Neuperlacher Supermarkt. Die Kassiererin steht auf einmal auf und unterbricht ihre Arbeit. Grund: Eine Insektenphobie. Es geht ihr nicht mehr besonders gut. Auf dem Kassenband sehe ich ein Insekt. Ich habe nicht genau erkannt, was es war, es war aber keine 2 cm groß. Der Kunde vor mir nimmt ein Stück Kassenbonpapier, zerdrückt das Tierchen und wirft es in den Abfall. Es kann wieder weitergehen. Die erleichterte Kassiererin entschuldigt sich noch mehrfach für ihre Insektenphobie.

Gesund und fit im Alter

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Vortrag von Irene Müller am Freitag, den 26. Januar 2018, bei der AWO-Seniorengruppe Neuperlach. Beginn ist um 14 Uhr im Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17. Der Eintritt ist frei, jedermann/-frau ist herzlich willkommen!

Am pep: Für den kleinen Notfall

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Sani-Automat
Sani-Automat am pep (10.01.2018) © Thomas Irlbeck

Für den Notfall gibt es an unserem Einkaufszentrum pep diesen Automaten. Wer außerhalb der gesetzlichen Ladenöffnungszeiten einen kleinen Notfall hat, findet hier rund um die Uhr Babynahrung, Hygieneartikel, Halsbonbons, Verhütungsmittel, Pflaster,. Verbandstoffe, Körperpflegeprodukte und ein paar weitere Dinge. Das Motto ist: Besser als nichts. Bei ernsteren Problemen kann zu unchristlichen Zeiten aber nur dringend empfohlen werden, die Notaufnahme eines Spitals aufzusuchen.

Baubeginn Phönix-Pflegeheim Neuperlach: 2008

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Sonnensegel Pflegeheim Neuperlach
Phönix-Pflegeheim mit Terrasse, die gerne zum Rauchen genutzt wird (05.11.2014) © Thomas Irlbeck

Bald, genauer im Mai, jährt sich der Baubeginn des Phönix-Pflegeheims am Karl-Marx-Ring/Ecke Friedrich-Engels-Bogen das 10. Mal. Mit Schrecken erinnern sich viele an eine Raucherin zurück, die teilweise alle 15 Minuten – auch nachts – zum Rauchen auf die Terrasse oder zur Bushaltestelle lief und dort ein lautstarkes Hustkonzert veranstaltete, das auch von Würge- und Brechgeräuschen begleitet war. Nach einer Reihe von Jahren verschwand die Raucherin, über ihren Verbleib ist nichts bekannt. Eine Dame in meiner Wohnanlage meinte, sie könne ihre Loggia wegen des ekelhaften Hustens nicht mehr nutzen. Ein zugezogener Bewohner, der wo anders wohnt, störte sich an den Geräuschen beim Warten auf den Bus und erfand den Namen Kotzbrocken. Vielen Dank für den Namen! Es sei aber erwähnt, die Dame hustete doch nicht mit Absicht, sie war/ist halt süchtig. Seit die Raucherin nicht mehr zu hören ist, ist wieder Ruhe und Frieden eingekehrt.

Mütterberatung des Gesundheitsamts – Langweilige Bauten (Folge 4)

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Mütterberatung/Gesundheitsamt
Bild 1 (29.04.2017) © Thomas Irlbeck

Fast alle Neuperlacher, nicht nur aktive oder ehemalige Schüler des gegenüberliegenden „Schulzentrum Nord“, dürften ihn kennen, denn der Bau steht direkt an der Quiddestraße. Die Mütterberatung des Gesundheitsamtes. Der Bau mit der Hausnummer 1 ist architektonisch so langweilig, dass einem dazu nur mal wieder der Begriff Legoriegel einfällt. Heute würde man so etwas nicht mehr bauen. Damals, in den 1970er-Jahren, hatte man noch großzügig Abstand von der Straße gelassen. Auch würde man sich heute mit nur einem einzigen Geschoss nicht mehr zufriedengeben.

Mütterberatung/Gesundheitsamt
Bild 2 (29.04.2017) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung/Gesundheitsamt
Bild 3: Hier sieht man besonders gut, wie großzügig Neuperlach gebaut wurde (29.04.2017) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung/Gesundheitsamt
Bild 4 (29.04.2017) © Thomas Irlbeck

Zu den übrigen Folgen „Langweilige Bauten“

Gerhart-Hauptmann-Ring: Aus der Arche werden ein Pflegeheim und eine neue Arche (Update 30.03.2018)

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Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 1: Wieder verschwindet  so ein für Neuperlach typischer eingeschossiger Fertigbau (13.03.2017) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 2: So soll das PerlachStift mal aussehen (06.07.2017) © Thomas Irlbeck
Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 3 (13.03.2017) © Thomas Irlbeck

Vielen dürfte es noch in Erinnerung sein: Ein Fertigbau wird abgerissen und durch ein Pflegeheim ersetzt. Damals traf es das 6-Eck am Friedrich-Engels-Bogen (Kindergarten und Jugendclub). Das Phönix-Pflegeheim entstand.

Ein weiterer Fertigbau hat nun das gleiche Schicksal. Die Kinderarche am Gerhart-Hauptmann-Ring (Standort nahe Sudermann-Apotheke) wird abgerissen und durch ein Pflegeheim ersetzt. Die Kinderarche mit ihrer heilpädagogischen Einrichtung kommt aber auch wieder zurück. Beide Einrichtungen sollen am Standort nebeneinander entstehen. Das Pflegeheim, das PerlachStift heißen wird, wird 72 Plätze haben, also etwa die Hälfte wie das Phönix-Pflegeheim.

Kritisiert wird, dass nur fünf Stellplätze geschaffen werden, was zu knapp sein könnte. Wie die Bilder zeigen, wird der Abriss bereits vorbereitet.

Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 4 (13.03.2017) © Thomas Irlbeck
Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 5 (13.03.2017) © Thomas Irlbeck
Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 6 (13.03.2017) © Thomas Irlbeck
Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 7 (13.03.2017) © Thomas Irlbeck

Der traurige Rest nach dem Abriss der Kinderarche (01.05.2017)

Abriss Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 8 (01.05.2017) © Thomas Irlbeck
Abriss Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 9 (01.05.2017) © Thomas Irlbeck

Räumung (22.05.2017)

Die Räumung der Baustelle geht weiter. Dafür, dass nur die Bodenplatte aus Beton war, liegen hier noch ganz schön viele Betonbrocken herum.

Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 10 (22.05.2017) © Thomas Irlbeck
Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 11 (22.05.2017) © Thomas Irlbeck

Ab Mitte Juli 2017

Der Kran wurde 1m 14.07.2017 aufgestellt. Zügig starteten dann die Hochbauarbeiten. Auf ein Kellergeschoss wurde verzichtet. Nachdem zunächst das Fundament gegossen wurden, standen am 25.08.2017 bereits die ersten Wände.

Der Bau (Update 21.09.2017)

Pflegeheim PerlachStift
Bild 12: Das Erdgeschoss steht schon im Rohbau, weitere Betonplatten warten auf die Montage (21.09.2017) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 13 (21.09.2017) © Thomas Irlbeck

Update 18.12.2017

Pflegeheim PerlachStift
Bild 14 (18.12.2017) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 15 (18.12.2017) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 16 (18.12.2017) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 17 (18.12.2017) © Thomas Irlbeck

Update 21.01.2018

Unser neues Pflegeheim PerlachStift am Sudermann-Zentrum ist in einem gespenstischen Tempo gewachsen.

Pflegeheim PerlachStift
Bild 18 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 19 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 20 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 21 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 22 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 23 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 24 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 25 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 26 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 07.02.2018

Die endgültige Geschosshöhe (vier Geschosse bzw. drei Stockwerke ) wurde erreicht.

Pflegeheim PerlachStift
Bild 27 (07.02.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 28 (07.02.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 29 (07.02.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 30 (07.02.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 31 (07.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 05.03.2018

Der Kran wurde inzwischen abgebaut, ein Teil der Seniorenzimmer haben bereits Fenster.

Pflegeheim PerlachStift
Bild 32 (05.03.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 33 (05.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 30.03.2018

Pflegeheim PerlachStift
Bild 34 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 35 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck

Haariger Nebel

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Haar im Nebel
Bild 1: Nebeneingang von der Leibstraße aus (etwa Höhe Tengelmann), die hinter uns quer verläuft (23.12.2016) © Thomas Irlbeck

Der Nebel hat sich auch am Nachmittag noch nicht aufgelöst. Entsprechend ist die Atmosphäre auf dem Areal des „Isar-Amper-Klinikum München-Ost“ ein klein wenig gespenstisch. Ja, das ist der offizielle Name, bis Ende 2006 hieß man „Bezirkskrankenhaus Haar“. Zur Eröffnung 1905 trug man einen weit hässlicheren Namen: „Oberbayerische Kreisirrenanstalt Eglfing“.

Idyllisch liegt sie, die Anlage. Es ist ein Park – mit vielen Bäumen. Es gibt kein monströses Klinikgebäude, sondern mehr als 100 verstreut liegende Pavillons im Jugendstil. Ferner finden sich auch diverse neuere Bauten, etwa die Forensik. Die historischen Gebäude des Klinikgeländes stehen geschlossen unter Denkmalschutz. Große Teil der historischen Gebäude sollen langfristig für die psychiatrische Behandlung aufgegeben und anderweitig genutzt werden.

Haar im Nebel
Bild 2: Haus 61 C an der Casinostraße (Querstraße im Hintergrund) (23.12.2016) © Thomas Irlbeck
Haar im Nebel
Bild 3: Haus 61 C, näher dran (23.12.2016) © Thomas Irlbeck
Haar im Nebel
Bild 4: Viel Park, viel Nebel (23.12.2016) © Thomas Irlbeck
Haar im Nebel
Bild 5: Haus an der Leibstraße (23.12.2016) © Thomas Irlbeck
Haar im Nebel
Bild 6: Park (23.12.2016) © Thomas Irlbeck
Haar im Nebel
Bild 7: Park (23.12.2016) © Thomas Irlbeck
Haar im Nebel
Bild 8: Park (23.12.2016) © Thomas Irlbeck
Haar im Nebel
Bild 9: Haus 61 E (23.12.2016) © Thomas Irlbeck
Haar im Nebel
Bild 10: Haus 61 E, Seiten-/Rückansicht (23.12.2016) © Thomas Irlbeck
Haar im Nebel
Bild 11: Park (23.12.2016) © Thomas Irlbeck
Haar im Nebel
Bild 12: Park (23.12.2016) © Thomas Irlbeck
Haar im Nebel
Bild 13: Park (23.12.2016) © Thomas Irlbeck
Haar im Nebel
Bild 14: Haus am Lindenplatz (23.12.2016) © Thomas Irlbeck
Haar im Nebel
Bild 15: Haus am Lindenplatz, näher dran (23.12.2016) © Thomas Irlbeck

Vortrag zur Pflege- und Krankenhausreform

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Günter Jockisch
Günter Jockisch

Die Arbeiterwohlfahrt-Seniorengruppe Neuperlach lädt herzlich ein zu einem Vortrag von Günter Jockisch zum Thema „Pflege- und Krankenhausreform“.

Freitag, 27. Juni 2014 um 14 Uhr im Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17. Eintritt frei – Gäste sind immer herzlich willkommen.

Es grünt so grün der Schimmel

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Es ist noch nicht lange her, da präsentierten sich die Wohnhäuser am Quidde-Zentrum wie neu hingestellt. Die knalligen Farben haben vielleicht nicht jedem gefallen, aber ein Blickfang waren die Häuser allemal. Nun aber hat sich das Bild in recht kurzer Zeit geändert. Überall hat sich hässlicher Schimmel breitgemacht, die ganze Fassade ist übersät davon. Schimmel an der Außenfassade ist oft die Folge von nicht fachgerecht durchgeführter Wärmedämmsanierung. Auch wenn später aufgetretene Schäden an der Wärmedämmung nicht schnell repariert werden, kann es zu Schimmelbildung kommen.

Schimmel
Schimmel (24.12.2013) © Thomas Irlbeck
Schimmel
… (24.12.2013) © Thomas Irlbeck
Schimmel
… (24.12.2013) © Thomas Irlbeck
Schimmel
… (24.12.2013) © Thomas Irlbeck
Schimmel
… (24.12.2013) © Thomas Irlbeck
Schimmel
… (24.12.2013) © Thomas Irlbeck

Mit heißer Nadel gestrickt? Automat am pep erlaubt das Ziehen steriler Spritzen

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Präventionsautomat
Präventionsautomat in der Nähe des pep (21.04.2013) Foto: J. W.

Bei vielen ist AIDS schon fast in Vergessenheit geraten, bedeutet die Krankheit doch inzwischen nicht mehr zwangsläufig das Todesurteil. AIDS ist aber keinesfalls heilbar, sondern allenfalls zur chronischen Krankheit mutiert, die man recht gut in den Griff kriegen kann. Zu den Übertragungswegen gehören weiterhin ungeschützter Geschlechtsverkehr sowie gebrauchte und damit nicht sterile Nadeln beim Spritzen von Heroin und in Verbindung mit anderen Drogen, die intravenös zugeführt werden. Neben AIDS gibt es weitere schlimme Krankheiten, die auf diese Weise übertragen werden können, vor allem das sehr gefährliche Hepatitis C.

Es spricht also einiges dafür, wenn man schon den Heroin- und Drogenkonsum nicht verhindern kann, den Leuten zumindest den Zugang zu sterilen Nadeln zu ermöglichen.

Präventionsautomat
Näher dran (21.04.2013) Foto: J. W.

In der Nähe des Einkaufszentrums pep steht seit einiger Zeit ein Präventionsautomat der Münchner AIDS-Hilfe, an dem man sterile Spritzen (sogenanntes Fixerbesteck) und Kondome ziehen kann. Gebrauchte Nadeln können hier ebenso entsorgt werden. Kritiker befürchten, dass solche Automaten zu einem Treffpunkt von Drogenabhängigen werden, den Drogenkonsum eher fördern und Begleitkriminalität mit sich bringen. Vereine, die sich für die Aufstellung einsetzen, weisen diese Kritik zurück. Abhängige würden sich hier lediglich Nadeln ziehen und dann schnell wieder den Platz verlassen.

Die ideale Auswahl des Standorts ist fast die Quadratur des Kreises. Der Automat muss leicht erreichbar sein, darf aber nicht zu auffällig postiert sein, da sonst keine Diskretion gegeben ist. Denn die wenigsten lassen sich hier gerne beobachten. Dennoch ist eine gute Beleuchtung erforderlich, da eine dunkle Ecke auch keine Einladung zur Benutzung ist.

Ein Kondomset mit zwei Kondomen und Gleitcreme kostet 0,50 EUR. Für ein Fixerbesteck, das unter anderem eine Spritze, einen Löffel, einen Tupfer sowie Ascorbinsäure zum Auflösen der Droge enthält, sind ebenfalls 0,50 EUR zu berappen.

Was haltet ihr von solchen Präventionsautomaten?

Danke an J. W., der den Automaten entdeckt und festgehalten hat.

Substitutionspraxis im Marx-Zentrum: Wachmann feuert mit Gaspistole auf Patient (Update 11.01.2013)

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Peschelanger/Zum Ärztehaus
Hier geht es zum Ärztehaus, die Tafeln im Bild links deuten unzweifelhaft darauf hin. In einer der Praxen kommt es leider immer wieder zu unschönen Vorfällen (Archivbild) © Thomas Irlbeck

In einer Arztpraxis im Neuperlacher Marx-Zentrum, in der auch Drogensubstitution durchgeführt wird, kam es am Samstag, den 30. Juni 2012 erneut zu einem Zwischenfall mit Verletzten. Das berichten der Münchner Merkur und die Abendzeitung München. Um kurz vor 10 Uhr warteten im Treppenhaus des Ärztehauses etwa 15 Patienten auf ihre Versorgung. Einer von ihnen, ein 40-Jähriger, ist alkoholkrank und wollte die Praxis wegen eines Alkoholtests aufsuchen. Zu diesem Zeitpunkt war er laut Bericht völlig nüchtern (Update: ein später erschienener Bericht spricht dagegen von 1,6 Promille). Aus ungeklärten Umständen geriet der Mann in Streit mit einem 26-jährigen Wachmann. Letzterer fühlte sich in der außer Kontrolle geratenen Lage so bedroht, dass er mit seiner Gaspistole auf den 40-Jährigen feuerte. Letzterer wurde wegen des Reizgases noch aggressiver, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Der 40-Jährige hat neben Augenreizungen eine Platzwunde und Abschürfungen zu beklagen, der Wachmann diverse Kratzer. Weitere Patienten wurden durch das Reizgas ebenso an den Augen verletzt. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, hatte sich die Lage entspannt, die Verletzten wurden zu diesem Zeitpunkt bereits in der Praxis versorgt. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Vorfälle dieser Art kommen in Verbindung mit der Substitutionspraxis immer wieder vor. Letztes Jahr gab es dort sogar einen SEK-Einsatz, bei dem man anfangs sogar von Geiselnahme ausging. Ein vorher abgewiesener Patient hatte sich mit einer Pistole bewaffnet Zutritt zur Praxis verschafft und forderte seine Methadondosis ein. Der Arzt flüchtete über eine Festleiter aufs Dach, eine ebenfalls im Sprechzimmer befindliche Patientin konnte ihm wegen Höhenangst nicht folgen. Verletzt wurde damals niemand, der Täter kam in die Psychiatrie nach Haar. Der Arzt wurde über eine Drehleiter vom Dach gerettet. Die Pistole entpuppte sich später als Schreckschusswaffe.

Update

Der Prozess hat nun vor dem Münchner Amtsgericht begonnen. Der Wachmann steht wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht. Er beruft sich auf Notwehr, er sei von dem Patienten angegriffen worden. Bericht der Münchner Abendzeitung

Bemerkung: Im Bericht der Münchner Abendzeitung heißt es, der Vorfall wäre am Samstag, den 20. Juni 2012 gewesen. Der 20. Juni war aber kein Samstag. Daher sollte der 30. Juni richtig sein.

SEK-Einsatz in Arztpraxis im Marx-Zentrum (4. Update)

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In einer Arztpraxis im Neuperlacher Marx-Zentrum gab es am Samstag einen SEK-Einsatz. Ein 51-Jähriger betrat die allgemeinärztliche Praxis im 4. Stockwerk des Ärztehauses im Marx-Zentrum. Diese Praxis führt auch Drogensubstitution durch. Mit einer Pistole bedrohte er die anwesenden Assistentinnen und Patienten. Der Arzt war zu diesem Zeitpunkt mit einer Patientin im Sprechzimmer. Der Täter trommelte an die Türe. Diese Situation nutzten zwei Assistentinnen und drei Patienten zur Flucht. Arzt und Patientin verbarrikadierten sich im Sprechzimmer und setzten einen Notruf ab. Die Polizei ging von einer Geiselnahme aus und schickte ein Sondereinsatzkommando zum Tatort. Zunächst konnte der Arzt mit der am Haus fest angebrachten Feuerleiter aufs Dach flüchten. Die Patientin wollte ihm wegen Höhenangst nicht folgen. Statt dessen unternahm sie den Versuch, mit dem Täter ins Gespräch zu kommen. Der Täter schilderte die in seinen Augen ausweglose Situation. Er drohte mehrfach mit Selbstmord und legte es offenbar darauf an, vom SEK erschossen zu werden. Die Patientin konnte den Täter durch das Gespräch beruhigen.

Daraufhin wirkte der Psychologische Dienst der Polizei auf den Täter ein. Nach einem längeren Gespräch wurde der Täter gegen 14:30 vom SEK überwältigt. Er blieb unverletzt. Die Patientin war kurz zuvor per Drehleiter gerettet worden. Die Rettung des Arztes vom Dach erfolgte ebenfalls per Drehleiter.

Bei der Waffe handelte es sich um eine Schreckschusspistole. Zu dem Motiv des Täters heißt es, er brauchte dringend eine Methadondosis und wollte diese vom Arzt erpressen bzw. Rache wegen einer verweigerten Methadondosis üben. Der Täter wurde in die Psychiatrie in Haar eingewiesen.

Quelle:

tz: SEK-Einsatz in Münchner Arztpraxis

Fotos vom Einsatz gibt es bei der Quelle, in einem Bericht der Abendzeitung und auf der Facebook-Seite Marx-Zentum. Die Abendzeitung zeigt dabei auch die Rettung des auf das Dach geflüchteten Arztes.

(Bild entfernt)

SEK-Einsatz im Marx-Zentrum (19.11.2011)

Hintergrundinfo

Die Substitutionspraxis im Marx-Zentrum sorgt immer wieder für Missmut bei Anwohnern, Kunden im Ladenzentrum und Gewerbetreibenden. Zwar gibt der absolut überwiegende Teil der betreuten Drogenabhängigen keinen Anlass für Beschwerden. Diverse, auch größere Vorkommnisse waren jedoch der Auslöser dafür, dass bereits mehrfach ein Umzug der Praxis gefordert wurde. Erst im Juni dieses Jahres gab es einen Raubüberfall auf die Substitutionspraxis, bei dem zwei Täter den Vorratsschrank, in dem Betäubungsmittel gelagert werden, leerten. Eine Arzthelferin wurde bedroht und gefesselt. Laut damaligem Zeitungsbericht war mindestens einer der Täter ein Patient der Praxis.

Der SEK-Einsatz am Samstag wird wieder für neue Diskussionen sorgen. Die meisten Politiker sind aber der Meinung, dass ein Umzug das Problem nicht beseitigen, sondern nur verlagern würde. Es wurde auch schon einmal die Idee aufgebracht, die Methadonausgabe ins Klinikum Neuperlach zu verlagern. Dieser Vorschlag wurde aber ebenfalls abgelehnt.

4. Update (Montag 1:00)

Der Tatverlauf wird inzwischen etwas anders dargestellt, entsprechend wurde der Artikel überarbeitet.

Die Dänen kriegen ihr Fett weg

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In Dänemark wird als erstem Land der Welt eine Fettsteuer eingeführt. Die Regelung gilt ab heute. Fettreiche Produkte werden damit deutlich teurer. Bei einem Pfund Butter macht dies etwa 30 Cent aus.

Ist so ein Modell auch etwas für Deutschland? Oder ist das Ganze ein großes Volkserziehungsprogramm, ein Bestandteil einer Politik, die mehr oder weniger erfolgreich einen neuen Puritanismus einläutet, ein Leben in Askese mit weniger Genüssen, ohne Rauchen, Alkohol, ungesundem Essen…?

Zwischen beiden Extremen und ohne Polemik gefragt – kann rein über die finanzielle Komponente das Problem einer tendenziell übergewichtigen, ungesunden Bevölkerung eingedämmt werden? Oder wird nur die Staatskasse aufpoliert? Die letzte Frage hat sicher einen stark rhetorischen Charakter. Wahrscheinlich macht so eine Steuer den Braten auch nicht fett.

Fastfood
Voll fett! Lecker Fastfood. Foto: Christian Cable / Lizenz siehe: flickr
Superdick
Voll schlank! Foto: Tobyotter / Lizenz siehe: flickr

Twitter-Splitter: Meinungen zum Thema

haraldlink: 1. April am 1. Oktober. Jedenfalls in Dänemark.

terrorzicke: Hihi, in Dänemark gilt ab morgen die „Fettsteuer“. Wetten, die Leute kaufen ab sofort weniger… …Obst und Gemüse?.

andreamariacp: Die Lösung der Finanzkrisen? LOL „@DieterBornemann Erstes Land der Welt: Dänen müssen ab sofort Fettsteuer…“

hlangeveld: denmark should not tax fat but sugar #soverywrong #fattax

Cat___Father: #FatTax This was my idea while losing weight as a teenager

Saufen, bis die Blase platzt

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Pipi-Party
Pipi-Party. Hier eine harmlose Darstellung. Denn Neuperlach.org ist ja jugendfrei. Foto: schoschie / Lizenz siehe: flickr

Die Erfinder von kommerziellen Partys beweisen oft Kreativität. Eine nicht mehr ganz neue, aber vielleicht noch nicht jedem bekannte Form ist die so genannte Pipi-Party. Bei dieser Abwandlung der Flatrate-Party darf so lange kostenlos getrunken werden, bis der erste Partygast – nun ja, drücken wir es vornehm aus – Öl wechseln muss. Unumstritten sind Flatrate-Partys im Allgemeinen sicher nicht, da sie zu hemmungslosem Trinken einladen, schließlich hat man pauschal bezahlt (oder kommt bei einer Pipi-Party die erste Zeit kostenlos davon) und will dann möglichst viel herausholen, vielleicht mehr, als es der Körper verträgt.

Wenig begeistert von den Pipi-Partys im Speziellen und den Flatrate-Partys im Allgemeinen ist Michael Bromberger (Gemeinsame Wählervereinigung), Bürgermeister in der 4.400-Seelen-Gemeinde Eurasburg im Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen. Bromberger macht in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung keinen Hehl daraus, dass ihm die Veranstaltungen missfallen. Doch die Partys finden gar nicht in seiner Gemeinde statt, sondern in der Umgebung. Stein des Anstoßes war aber die laszive Darstellung einiger Plakate. Halbnackte Frauen und Wodkaflaschen, das gehe nicht an der Staatsstraße, an der Kinder unterwegs sind. Kurzerhand verweigerte er die Genehmigung für Plakate, die ihm nicht genehm waren. Diese Plakate dürfen nicht auf dem Gemeindegrund geklebt werden.

Man kann sicher darüber diskutieren, ob Flatrate-Partys ein adäquater Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft sind. Anstößige Plakatdarstellungen sind ein ganz anderes Thema (es ist sehr umstritten, ob sie überhaupt Schaden bei Kindern anrichten können) und deren Verbot ist kein Ansatz, das Alkoholproblem anzugehen. Hier sind vielmehr Diskussionen notwendig, die auch kritische Fragen stellen, z.B., warum nicht nur an Stammtischen Trinkfestigkeit und sogar Trunkenheit am Steuer oft heldenhaft bewertet werden, trockene Alkoholiker und auch generell Nichttrinker sich dagegen für ihre Abstinenz rechtfertigen und Alkoholiker sich verstecken müssen. Ein offenerer Umgang mit dem Thema Alkohol ist dringend erforderlich. Bromberger hat allenfalls die Debatte angeregt, wirklich verändern wird sich an der Tendenz der Politik, mit Verboten zu antworten, aber wohl nichts. So werden wir weiter hilflose Vorschläge hören, den Alkoholverkauf an Tankstellen außerhalb der gesetzlichen Ladenöffnungszeiten zu verbieten, Trinkverbote auf öffentlichen Plätzen zu verhängen und die Sperrzeiten zu verlängern, also die frühere Polizeistunde wieder einzuführen. Tatütata!

Was am Krankheitssystem nicht gesund ist – oder „Immer der Reihe nach“

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Wegen einer Erkrankung, die hier nicht weiter von Belang ist, muss ich seit knapp 20 Jahren alle 2 bis 3 Wochen, bei schwankenden Werten auch schon mal jede Woche oder zweimal die Woche, zur Blutuntersuchung bei einem Neuperlacher Arzt. Die eigentliche Blutabnahme dauert dank meiner guten Venen nur wenige Sekunden. Klar, dass ich nicht einfach so beim Arzt auftauchen kann, dieser alles stehen und liegen lässt, um mir schnell Blut abzunehmen. Also heißt es erst einmal beim Empfang anstellen. Vor mir in der Schlange laufen die unterschiedlichsten Diskussionen. Einer muss ins Spital und braucht eine OP-Vorbereitung. Der andere will ein Rezept. Da das gewünschte Medikament aber nicht in seiner Krankenakte verzeichnet ist,gibt es da ein Problem. Er soll zunächst in die Sprechstunde, will aber nicht. Bei der nächsten Patientin gibt es gewisse Sprachschwierigkeiten. Neuperlach ist halt international. Bei allen, die auch zur Blutuntersuchung möchten, zähle ich mit. Ich weiß, dass sich meine Wartezeit mit jedem gleichgesinnten Patienten um 10 bis „nach oben offen“ Minuten erhöhen wird, je nach Venenzustand, Neurosen oder Hang zu Ohnmachtsanfällen. Bei jedem zusätzlichen Blutabnahmewunsch verschlechtert sich meine Laune. Endlich bin ich dran. Nein, nicht zur Blutabnahme, sondern beim Vorsprechen am Tresen. Man schickt mich in den Wartebereich. Die Stühle dort sind hart, aber erst nach einer Stunde schmerzt der Allerwerteste. Endlich werde ich aufgerufen. Unter einer Stunde komme ich selten raus, manchmal sind es zwei, der Rekord war mal drei einhalb. Und das für einen kurzen Pieks.

Arzt
So sieht ein Arzt des Vertrauens aus. Foto: aeu04117 / Lizenz siehe: flickr

Mir ist klar, dass ein solches Prozedere sein muss, denn es kann für niemand eine Extrawurst geben. Doch der Rest ist ärgerlich. Um 16:45 des gleichen Tages erwartet man mich, um das Ergebnis abzuholen. Doch oft weiß man erst einmal gar nicht, um was es geht. Ich weise darauf hin, dass das Labor die Ergebnisse per Fax sendet. Es wird nach dem Fax geforscht. Eine Polarforschung ist auch aufwändig. Oft werde ich dann noch einmal für eine halbe Stunde oder eine Stunde in den Wartebereich verfrachtet, weil ja alles der Reihe nach gehen muss.

Blutuntersuchung
Das Blut wird fachmännisch im Labor untersucht. Foto: MikeBlyth / Lizenz siehe: flickr

Viel sinnvoller wäre es, wenn mir der Arzt in aller Ruhe das Ergebnis telefonisch oder per E-Mail mitteilen würde. Wer jetzt meint, dies wäre zu unsicher, dem sei gesagt, auch in einem persönlichen Gespräch vor Ort kann es zu Verwechslungen und Missverständnissen kommen. Ein Zeitgewinn wäre für den Arzt durchaus vorhanden, er könnte alle Mitteilungen in einem Arbeitsschritt versenden und dabei alles noch einmal kontrollieren. Der Stress wäre weg. Für mich wäre der Zeitvorteil sehr groß und es wäre nicht der gesamte Tag verplant. Ich bräuchte abends nur ganz gemütlich die entsprechende E-Mail öffnen. Versuche, das auf telefonischer Weise zu erledigen, gab es. Doch leider hat sich dies überhaupt nicht bewährt, sodass ich nun wieder die Praxis persönlich aufsuche. Auch ein Wechsel des Arztes würde wohl nichts bringen, da es nicht unwahrscheinlich ist, dass alles noch schlechter werden würde, und ich mit dem Arzt an sich ja sehr zufrieden bin. Daher werde ich auch in Zukunft immer wieder hören „Der Nächste bitte“, aber meist wird ein anderer gemeint sein und ich darf weiter warten. Das Beispiel zeigt aber, dass vieles an der Organisation in Arztpraxen optimiert werden und auch ein Einsatz neuer Medien – wenngleich E-Mail wahrlich nicht mehr wirklich neu ist – die Effizienz erhöhen und den Stress reduzieren könnte. Und Stress ist ja bekanntlich ungesund.