AWO Neuperlach: Neuer Vorstand

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Bei der Mitgliederversammlung des Ortsvereins Neuperlach e. V. der Arbeiterwohlfahrt wurden gewählt: Marina Achhammer (Vorsitzende), Josef Kress-del Bondio (stellvertretender Vorsitzender), Andrea del Bondio (Kassiererin), Helena Schwinghammer (Schriftführerin). Als Beisitzer/in wurden bestimmt: Solveig Gruber, Günter Jockisch, Helmut Madl, Caroline Palminha, Astrid Schweizer, Elisabeth Westner, Manfred Westner. Elisabeth Westner wird die Seniorengruppe betreuen. Revisoren: Humbert Lechner und Andrea Uhlig. Auf dem anschließenden Herbstfest mit Herz wurden langjährige AWO-Mitglieder geehrt.

AWO Vorstand
Der neue Vorstand: Helena Schwinghammer, Andrea del Bondio, Marina Achhammer und Josef Kress-del Bondio
AWO Jubilare
Jubilare und Vorstand

Das Georg-Brauchle-Haus ist 50!

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Georg-Brauchle-Haus
Bild 1: Der Hauptbau des Georg-Brauchle-Hauses (18.10.2019) © Thomas Irlbeck

Unser Georg-Brauchle-Haus ist 50! Viel später, 2010, bekam das Altenheim, das fast direkt am Ostpark liegt, noch einen Erweiterungsbau dazu (Bild 3). Bericht zum 50-Jährigen in der Hallo: Georg-Brauchle-Haus Neuperlach: Was in 50 Jahren erreicht wurde

Georg-Brauchle-Haus
Bild 2 (18.10.2019) © Thomas Irlbeck
Georg-Brauchle-Haus
Bild 3: Erweiterungsbau (18.10.2019) © Thomas Irlbeck

Vitalpflege im Peschelanger 7 schließt, aber zweite Filiale im Marx-Zentrum bleibt

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Vitalpflege Peschelanger 7 schließt
Bild 1 (28.09.2019) © Thomas Irlbeck

Marx-Zentrum: Der ambulante Pflegedienst Vitalpflege im Peschelanger 7 hat ab 1. Oktober geschlossen. Verzichten muss man auf Vitalpflege aber nicht, denn gegenüber dem Edeka (Mittelinsel, Peschelanger 13) gibt es schon seit Längerem ein zweites Vitalpflege-Ladenlokal. Dieses steht weiter zur Verfügung.
Das Ladenlokal Peschelanger 7 hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Früher war dort die „Apotheke im Marx-Zentrum“ ansässig, danach gab es vom Getränkemarkt, Fotogeschäft, einer türkischen Boutique (Engin Damenmode („Mode Ecke“), Bild 3) bis zum Internetcafé ein ziemlicher Sammelsurium an Ladenarten. Mal sehen, was jetzt kommt!

Vitalpflege Peschelanger 7 schließt
Bild 2 (28.09.2019) © Thomas Irlbeck
Vitalpflege Peschelanger 7 schließt
Bild 3 (29.09.2019) © Thomas Irlbeck

Blick zurück ins Jahr 2012

Engin Damenmode Marx-Zentrum
Bild 4: Engin Damenmode (03.06.2012) © Thomas Irlbeck
Engin Damenmode Marx-Zentrum
Bild 5 (03.06.2012) © Thomas Irlbeck
Engin Damenmode Marx-Zentrum
Bild 6: Rechts zu sehen: Ein Stückchen des längst vergangenen Vinzenzmurr (03.06.2012) © Thomas Irlbeck
Engin Damenmode Marx-Zentrum
Bild 7 (03.06.2012) © Thomas Irlbeck

Schlaumeierei-Tage in der Feierwerk Südpolstation – „Wie kannst du dich beteiligen?“

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Schlaumeierei_Tage Kinderrechte
Foto: Feierwerk Südpolstation

Die Krea(k)tiv-Werkstatt schlaumeiert wieder! Vom 16. Oktober bis 27. November 2019 finden in Kooperation mit dem Ökoprojekt MobilSpiel e. V. wieder an fünf Mittwochen die Schlaumeierei-Tage in der Feierwerk Südpolstation statt, dieses Mal unter dem Motto „Wie kann ich mich beteiligen?“

Kinder ab 8 Jahren können hierbei herausfinden, welche Möglichkeiten sie haben, ihr Recht auf Mitbestimmung und Beteiligung innerhalb ihrer Stadt, in ihrem Viertel und der Südpolstation selbst umzusetzen. Gemeinsam erkunden wir ihr Viertel und sammeln Ideen für ein lebenswertes München, die in das Kinder- und Jugendforum im Rathaus (am 22. November), bei einem gemeinsamen Ausflug dorthin, eingebracht werden können. Die Teilnahme ist kostenfrei. Termine: 16.10., 23.10.,  06.11.,  13.11., 27.11. (alles Mittwoche), jeweils von 14:30 bis 18:00 Uhr.

Am Mittwoch, den 20.11., feiern wir dazu auch das Geburtstagsfest der Kinderrechte (12:00 bis 16:30 Uhr).

Am 22.11. findet zudem ein Ausflug zum Kinder- und Jugendforum statt (13:30 bis 18:00 Uhr).

Radio Feierwerk goes Podcast – Immer mehr spannende Audioserien aus dem Kinder- und Szenebereich

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Bei Radio Feierwerk gibt’s was auf die Ohren, und das nicht nur on air! Seit dem Start des Feierwerk Podcasts „Nahaufnahme“ vor über einem Jahr hat sich viel getan: Mit „Drei Jahre wach“ ist auf dem Sender seit Herbst 2018 auch ein Familienpodcast beheimatet, außerdem werden mit dem preisgekrönten „Rice & Shine“ sowie dem seit drei Jahren erfolgreichen „Feuer und Brot“ zwei weitere packende Podcast-Formate zugeliefert. Und nicht nur im Szenebereich ist etwas geboten: Mit der „Kurzwelle“, dem Kindermagazin von Radio Feierwerk, und der „Südpolshow“, die bereits gelungen auf YouTube performed, gibt es nun auch die Radio-on-demand-Formate für Kinder als Podcasts für die jungen Hörer*innen auf Spotify, Apple Podcasts und Podigee zu hören!

Kurzwelle (https://kurzwelle.podigee.io/)

Podcast Kurzwelle
Foto: Feierwerk Südpolstation

Was macht eigentlich Pluto, der Kosmos-Korrespondent von Radio Feierwerk? An welchem Fall arbeitet Inspektor Wirbelwort? Und wie ist  es nun wirklich um das Klima auf der Welt bestellt? Ohren gespitzt und reingehört! In der „Kurzwelle“ gibt es jede Woche ein topaktuelles Programm zu Themen, die Kinder bewegen. Reportagen, Interviews, Umfragen, Nachrichten, Spiel- und Buchtipps, ein Hörspiel und viele Fragen an Livegäste im Studio. Das Beste: Bei der Kurzwelle machen Kinder zwischen acht und 13 Jahren das Programm selbst. Unter der Anleitung von Journalist*innen und Medienpädagog*innen werden sie zu Reporter*innen. Kopfhörer auf, Podcast an und schon nimmt die Kurzwelle euch mit zur Filmpremiere, zur Lamawanderung, zum Bogenschießen, zum Interview mit der Lieblingsband und vielem mehr.

Südpolshow (https://suedpolshow.podigee.io)

Podcast Südpolshow
Foto: Feierwerk Südpolstation

Bücher, Autor*innen, Filme, Regisseur*innen, Schauspieler*innen – das sind die Schwerpunkte der „Südpolshow“. Seit über 20 Jahren entstehen an der Feierwerk Südpolstation in Neuperlach mit und von Kindern und Jugendlichen produzierte Radiosendungen. Es gibt kaum einen deutschen Promi aus Film und Fernsehen, den die Südpolreporter*innen noch nicht interviewt haben. Seit 2015 trifft man das Team rund um Medienpädagogin Patricia Bodensohn jährlich auf der Frankfurter Buchmesse oder auch bei Kinderfilmpremieren am roten Teppich. Dass sich die Kinder so leicht für die viele Arbeit motivieren lassen, liegt ganz klar an der Ernstfallsituation. Radiomachen wird hier nicht nur gespielt, sondern es entsteht eine Radiosendung, die jeden Samstag von 9 bis 10 Uhr „ganz in echt“ ausgestrahlt wird – und ab sofort auszugsweise auch als Podcast verfügbar ist.

Drei Jahre wach (https://dreijahrewach.podigee.io/)

Podcast Drei Jahre wach
Foto: Feierwerk Südpolstation

Julia und Eveline kennen sich aus der Arbeit, aber es hat kaum vier Begegnungen in der Kaffeeküche gebraucht, da waren sie auch schon Freundinnen – und irgendwann dann Mamas. Die durch Schlafentzug gewonnene Zeit investierten die beiden schnell in ein Baby der etwas anderen Art: den Podcast „Drei Jahre wach“. Inhaltlich geht es eben nicht um die rosarote Zuckerwatte in den klinisch reinen, perfekten Familien, wie es auf Instagram und Co. gerne inszeniert wird. Sondern darum, warum unsere Kinder die größten Emotionen in uns auslösen. Liebe und so, klar; aber auch Wut, Verzweiflung, Ratlosigkeit, Überforderung. Wie steinig der Weg sein kann, bis man schwanger wird. Oder auch, warum man auf gar keinen Fall Kinder bekommen will. Julia und Eveline nennen „Drei Jahre wach“ einen „Familienpodcast“, weil sie spannende Geschichten für alle erzählen wollen: Mamas, Papas, Großeltern, Söhne, Töchter, Brüder, Schwestern – denn eine Familie hat im Grunde ja jeder.

Nahaufnahme (https://nahaufnahme.podigee.io/)

Podcast Nahaufnahme
Foto: Feierwerk Südpolstation

„Panama Plus“, „Sound of Munich now“, „Nußbaumpark“ … Projekte, die in München alle kennen, die sich in der kulturellen Szene bewegen. Doch wer sind die Menschen, die dahinterstecken? Die Macher*innen, die die Münchner Subkultur gestalten? Genau das möchten Julia Viechtl, Leiterin der Fachstelle Pop im Feierwerk, und Esther Diestelmann, Chefredakteurin von Radio Feierwerk, herausfinden und haben deshalb den Feierwerk-Podcast „Nahaufnahme“ gegründet. Einmal im Monat sprechen sie mit ihren Gästen über Laster, das Sein und die Zukunft. Und warum man halt so ist, wie man ist. In den Studioräumen von Radio Feierwerk haben die beiden schon Menschen wie Florian Kreier, Rüdiger Linhof, Roger Rekless, Mira Mann oder Zehra Spindler begrüßt. Allesamt Menschen, die München prägen und bewegen. Und der Zuhörer darf Mäuschen spielen – ganze 12 Mal pro Jahr.

Rice & Shine (https://riceandshine.podigee.io/)

Podcast Rice and Shine
Foto: Feierwerk Südpolstation

Minh Thu und Vanessa sind Journalistinnen und haben sich in München an der Deutschen Journalistenschule kennengelernt. In ihrem Podcast „Rice & Shine“ erzählen die beiden von ihren Erfahrungen als Kinder vietnamesischer Einwanderer in Deutschland. Wer oder was sind wir? Wie wollen wir leben und lieben? Mit welchen Fragen und Problemen sind Menschen mit einer deutschen und einer vietnamesischen Identität konfrontiert? Diese Fragen diskutieren sie einmal im Monat, mal zu zweit, mal mit Gast, immer mit Humor und persönlichen Anekdoten. Für ihre ergreifenden Gespräche rund um Identität, Rituale und den Prozess der Anpassung sind sie bei „Apple Podcasts“ in den Top 10 im Gesellschaftsbereich gelistet und wurden jüngst für den Grimme Online Award nominiert.

Feuer und Brot (https://feuer-und-brot.podigee.io/)

Podcast Feuer und Brot
Foto: Feierwerk Südpolstation

Alice und Maxi kennen sich seit der fünften Klasse, inzwischen sind in ihren 30ern. Maxi arbeitet als Sprecherin in Berlin, Alice war freie Journalistin in Hamburg und ist mittlerweile auch in der Hauptstadt gelandet. Derzeit arbeitet sie auf Hochtouren an ihrem Buch zum Thema Alltagsrassismus, das im Herbst erscheint. In ihrem monatlich erscheinenden Podcast „Feuer und Brot“ besprechen die beiden besten Freundinnen in lockerer Atmosphäre gesellschaftlich relevante, popkulturelle und persönliche Themen wie z.B. Rap, Feminismus, Angst, Männlichkeit oder auch mal das Tabuthema Menstruation.

Podcaste – alle Infos

Alle Podcasts sind zu folgenden Zeiten auf Radio Feierwerk 92,4 zu hören:

Radio Feierwerk für Kinder

  • Südpolshow (jeden Samstag von 9 bis 10 Uhr)
  • Kurzwelle (jeden Samstag von 10 bis 12 Uhr)

Radio Feierwerk für die Szene

  • Nahaufnahme (jeden 1. Samstag im Monat von 21 bis 22 Uhr)
  • Drei Jahre wach (jeden 3. Samstag im Monat von 21 bis 22 Uhr)

Zugelieferte Formate

  • Feuer & Brot (jeden 2. Freitag im Monat von 21 bis 22 Uhr)
  • Rice & Shine (jeden 3. Freitag im Monat von 21 bis 22 Uhr)

Feierwerk Südpolstation
Kinder- und Jugendfreizeitstätte
Gustav-Heinemann-Ring 19
81739 München

In Erinnerung an den Perlacher Grundschulrektor und Heimatpfleger Adolf Hackenberg zum 10. Jahrestag († 17. Juni 2009)

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Adolf Hackenberg
Adolf Hackenberg († 17. Juni 2009)

In diesem Jahr jährt sich zum zehnten Mal, dass der langjährige Rektor der Grundschule am Pfanzeltplatz (1971–1985) und Mitbegründer des Festring Perlach e. V. (24. März 1986) Adolf Hackenberg am 17. Juni 2009 im 88. Lebensjahr verstorben ist. Als langjähriger Lehrer und Rektor der Grundschule am Pfanzeltplatz ist „der Hacke“, wie er in Perlach liebevoll genannt worden ist, für viele Schülergenerationen ein hingebungsvoller und verantwortungsbewusster Pädagoge gewesen. Für die Pfarrei St. Michael Perlach war er als Mitglied des Pfarrgemeinderats und des Kirchenchors, als Lektor, Kommunionhelfer und Vorsitzender der Redaktion des Pfarrbriefs eine unentbehrliche Stütze.

Im Festring Perlach ist Adolf Hackenberg bis zu seinem Tod ehrenamtlich vielfältig tätig gewesen, sei es in den Funktionen als Schriftführer, Beisitzer im Vorstand, stellvertretender Vorsitzender oder Revisor, sei es als Autor, Herausgeber oder Redakteur perlachkundlicher Bücher und Schriften. So ist er verdienterweise im Jahr 2006 mit der Ehrenmitgliedschaft im Festring ausgezeichnet worden. Als profunder bairischer Heimatforscher, Brauchtumspfleger, Lehrer der Orts-, Landes- und Kirchengeschichte sowie Archivar von Geschichtszeugnissen hat Adolf Hackenberg wesentlich dazu beigetragen, dass der ortsgeschichtlich bedingte, besondere Charakter Perlachs mit seinem vielfältigen Brauchtum und Vereinsleben, seinem Geschichtsbrunnen und Naturlehrpfad erhalten geblieben ist.

Diesem Zweck dienten insbesondere die beiden von Adolf Hackenberg und Georg Mooseder herausgegeben Bücher „790-1990. 1200 Jahre Perlach. Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte eines Münchner Stadtteils mit den Ortsteilen Perlach, Fasangarten, Michaeliburg, Waldperlach und Neuperlach. Band I.“ (München, 1990; 956 Seiten; Gestaltung und Herstellung: Manfred Westner), das sowohl eigene als auch externe Beiträge enthält, und das sogenannte Perlacher Häuserbuch „790-1990. 1200 Jahre Perlach. Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte eines Münchner Stadtteils mit den Ortsteilen Perlach, Fasangarten, Michaeliburg, Waldperlach und Neuperlach. Band II.“ (München, 1992; 336 Seiten; Gestaltung und Herstellung: Manfred Westner). Das Interesse an dem vom Festring Perlach herausgegebenen Themenheft „Der geheimnisvolle Hachinger Bach“ war so groß, dass es in drei Auflagen erschienen ist (München, 1994 ; 1999; erweitert 2002 ; Gestaltung und Herstellung: Manfred Westner). Die Quellensammlung, Textfassung und Redaktion hatten Adolf Hackenberg und Georg Mooseder besorgt.

Adolf Hackenberg wirkte neben Georg Mooseder und Joseph Schmidt auch am Aufbau und an der Weiterentwicklung des im Jahr 2000 vom Festring unter der Leitung von Georg Mooseder geschaffenen „Perlacher Heimatarchivs“ im Schwoagerhof (Schwaigerhof/Anwesen Wolfram, Sebastian-Bauer-Straße 25, 81737 München Perlach) mit. Und wenn im vergangenen Jahr die 30. Perlacher Krippenausstellung des Festring Perlach im Versammlungsraum von St. Michael Perlach gezeigt werden konnte, dann ist dies, neben der jetzigen Organisatorin Frau Marianne Geindl, auch ein großes Verdienst von Adolf Hackenberg, der bis einige Jahre vor seinem Tod die gesamte Organisation leitete und zum großen Teil auch selbst ausführte. Adolf Hackenberg war auch ein zuverlässiger Förderer des von Elisabeth Harris veranstalteten „Perlacher Kinder- und Jugendhoagartn“. Als Sprecher hat er es seit dem ersten Hoagartn im März 1992 durch viele Jahre „verstanden, mit viel Herz und Humor durchs Programm zu führen“, um „in der Jugend die Liebe zur Volksmusik zu erhalten“ (Elisabeth Harris). Im Jahr 2000 ist Adolf Hackenberg von der Stadt München die Medaille „München leuchtet – den Freunden Münchens“ in Bronze verliehen worden. Mit einem Rathausbeschluss der Stadt München vom 07.05.2015 hat Adolf Hackenberg in der neuen Erweiterungssiedlung nördlich vom Perlacher Neuen Südfriedhof eine Straße gewidmet erhalten. Die Adolf-Hackenberg-Straße verläuft im Süden parallel zur Hochäckerstraße, im Norden parallel zur Peralohstraße von der Annette-von-Aretin-Straße im Westen bis zur Dieter-Hildebrandt-Straße im Osten.

Die dankbare Erinnerung an Adolf Hackenberg, der mit seinem Wirken den Wahlspruch des Festring Perlach „Perlach hat Tradition und lebt“ eindrucksvoll verkörpert hat, ist in Perlach bis heute lebendig geblieben.

Leopold Auburger

Quiddetreff ist nun Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte – Impressionen von der Einweihungsfeier

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Der „Nachbarschaftstreff Quiddetreff “ wurde zum „Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte“ und findet sich nun in der Ollenhauerstraße 7 am Wohnring. Zur Orientierung: Man geht vom Hanns-Seidel-Platz durch den Haupteingang des pep durch und schnurstracks wieder aus dem pep heraus, hält sich links, schlendert an der Hofpfisterei vorbei und findet dann wenige Häuser weiter die neuen Räumlichkeiten. Die Eröffnung wurde am Freitag, den 7. Juni 2019, bei herrlichem Sommerwetter ausgiebig gefeiert. Als Besucher des Festes zeige ich hier ein paar Impressionen.

Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 1: Einweihungsfest bei herrlichem Sommerwetter … (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 2: … und vor prächtiger Architektur (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 3: Eingangsbereich – mit wenig Betrieb, denn das Fest war ja draußen! (07.06.2019) © Thomas Irlbeck

Ansprache der Projektleiterin Lovisa Börjesson zur Eröffnung

Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 4 (07.06.2019) © Thomas Irlbeck

Kulinarisches

Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 5: Popcorn – daneben gab es Gegrilltes, Getränke und eine Cocktail-Bar (07.06.2019) © Thomas Irlbeck

Programm für Kinder

Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 6: Karussell (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 7: Hüpfburg (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 8: Bull Riding (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 9: Mega-Seifenblasen (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 10: Mega-Seifenblasen (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 11: Mega-Seifenblasen (07.06.2019) © Thomas Irlbeck

Sanja Brückner

Die Musikerin tritt mit eigenen Liedern auf.

Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 12 (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 13 (07.06.2019) © Thomas Irlbeck

Trommeln

Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 14 (07.06.2019) © Thomas Irlbeck

Qi Gong

Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 15 (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 16 (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 17 (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 18 (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 19 (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 20 (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 21 (07.06.2019) © Thomas Irlbeck

Fest, Natur und Architektur

Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 22 (07.06.2019) © Thomas Irlbeck
Einweihungsfeier Nachbarschaftstreff Neuperlach Mitte
Bild 23 (07.06.2019) © Thomas Irlbeck

Maiday for Future!

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Solange die 1.-Mai-Kundgebung nicht in Neuperlach stattfindet, berichte ich eben vom Marienplatz. Ab 16:30 wurde Livemusik for free geboten – die Band laut.stark19 gab ein Konzert.

Maikundgebung Marienplatz
Bild 1 (01.05.2019) © Thomas Irlbeck
Maikundgebung Marienplatz
Bild 2 (01.05.2019) © Thomas Irlbeck
Maikundgebung Marienplatz
Bild 3 (01.05.2019) © Thomas Irlbeck
Maikundgebung Marienplatz
Bild 4 (01.05.2019) © Thomas Irlbeck
Maikundgebung Marienplatz
Bild 5 (01.05.2019) © Thomas Irlbeck

Ausgeschrieben: Das Schreibwarengeschäft im Marx-Zentrum hat aufgegeben (Update 07.11.2019)

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Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 1: Aus für unsere Papeterie (28.01.2019) © Thomas Irlbeck

Update 22.09./23.10.2019: Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe, Vorschule als Nachfolger

Und wieder ein Laden weniger im Marx-Zentrum. Unser Schreibwarenladen (mit Lotto/Toto und E-Zigaretten-Abteilung) im Marx-Zentrum ist seit dem 21. Januar 2019 geschlossen. Am Eingang ist zu lesen „Liebe Kunden, ab Montag, den 21.01.2019, bleibt unser Laden geschlossen. Unsere e-Zigaretten-Produkte können Sie weiterhin online unter … bestellen. Wir möchten uns für Ihre Treue bedanken und wünschen Ihnen alles Gute. Ihr ABC-Smoke Team.“ Auf der Homepage des Ladens ist zudem der folgende Hinweis zu lesen: „Wir […] freuen uns, Sie schon bald im neuen Laden begrüßen zu dürfen.“

Der Schreibwarenladen hat mich einen sehr großen Teil meines Lebens begleitet. Als ich 1974 ins Marx-Zentrum zog, war der Laden noch im Bau, aber ein Vorläufer existierte als Bretterbude auf dem Sportplatz auf der anderen Seite des Karl-Marx-Ring. Dort waren auch weitere Läden (Bäcker, Supermarkt) provisorisch untergebracht.

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 2 (28.01.2019) © Thomas Irlbeck

Schon bald wurde der Schreibwarenladen dann in den Räumlichkeiten des Marx-Zentrum, Max-Kolmsperger-Straße, eröffnet. Die offizielle Einweihung des Marx-Zentrum war im Juni 1975.

Ich habe in dem Laden Schreibhefte und anderes Schulzubehör gekauft, Comics und Zeitschriften, meine Eltern kauften mir dort Spielsachen und auch Faschingskostüme.

2010: Zwangsversteigerung – aber es ging weiter

2010 sah es schon einmal sehr düster aus, der Laden wurde zwangsversteigert. Er wurde dann von einem neuen Inhaber weitergeführt.

Im März 2018 gab es einen Einbruch in den Laden (Neuperlach.org berichtete), es war offenbar nicht der einzige, wie das zerbrochene Glas auf den aktuellen Fotos demonstriert.

Hoffentlich findet sich eine neue Verwendung für den Laden. Es ist leider nicht der einzige Leerstand, das Ladengeschäft des Optikers Gallenberger ist bis heute verwaist (Neuperlach.org berichtete). Das Burger-Lokal (wie der Optiker in der Mittelinsel zu finden) ist ebenso „außer Betrieb“ (Neuperlach.org berichtete).

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 3 (28.01.2019) © Thomas Irlbeck

Der Laden leert sich (Update 01.02.2019)

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 4 (01.02.2019) © Thomas Irlbeck
Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 5 (01.02.2019) © Thomas Irlbeck
Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 6 (01.02.2019) © Thomas Irlbeck

Update 01.06.2019

er Laden wurden inzwischen weiter ausgeräumt, ist aber immer noch nicht ganz leer. Was da nun wohl reinkommt?

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 7 (01.06.2019) © Thomas Irlbeck
Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 8 (01.06.2019) © Thomas Irlbeck

Update 05.07.2019: Kinderkrippe als Nachfolger?

Ein Arbeiter sagte mir, dass eine Kinderkrippe in den Ex-Schreibwarenladen einziehen werde. Auch wenn diese Aussage jetzt nicht verbindlich ist, Kinderkrippen werden gebraucht, keine Frage. Leider verschwindet mal wieder ein Geschäft zum Einkaufen aus dem Marx-Zentrum.

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 9 (05.07.2019) © Thomas Irlbeck

Update 11.09.2019

Viele Monate waren an dem Laden noch Hinweise auf das alte Schreibwarengeschäft sichtbar – etwa die quadratische Lotto-Reklame oberhalb des Eingangs und eine Werbung für die Süddeutsche Zeitung. Doch das alles ist nun endgültig Geschichte. Die Lotto-Reklame wurde entsprechend umfunktioniert und verrät nun den Namen: „4Kids & you“.

Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 10 (11.09.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 11 (11.09.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 12 (11.09.2019) © Thomas Irlbeck

Der Nachfolger vor der Eröffnung (Update 22.09.2019)

Nun ist das Rätsel verbindlich gelüftet: Laut Aufschrift kommt eine „Hausaufgabenbetreuung“, „Nachhilfe“, „Vorschule“ in die Räumlichkeiten.

Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 13 (22.09.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 14 (22.09.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 15 (22.09.2019) © Thomas Irlbeck

1 Laden, 2 Farben, 3 Fotos, 4 Kids! – Update 23.10.2019

Der Laden hat nun eine Türe mit zweifarbigem Design. Dieses verspielte Design fällt auf und passt wunderbar zu dem, was 4Kids & You darstellt.

Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 16 (23.10.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 17 (23.10.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 18 (23.10.2019) © Thomas Irlbeck

Update 07.11.2019

Die Farbgebung hat sich noch einmal grundlegend geändert. Die verspielte zweifarbige Türe blieb. Ich finde, dass eine Einrichtung für Kinder eine bunte Fassade haben darf und haben soll.

Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 19 (07.11.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 20 (07.11.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 21 (07.11.2019) © Thomas Irlbeck

 

Bushaltestelle „Friedrich-Engels-Bogen“ wird barrierefrei und für Buszüge ertüchtigt (Update 15.11.2019)

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Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Info an regulärer Haltestelle „Friedrich-Engels-Bogen“ © Thomas Irlbeck

Im letzten Jahr wurden bei uns mehrere Bushaltestellen barrierefrei sowie zur optimalen Bedienung von Buszügen umgebaut. Nun folgt die Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen vor dem Phönix-Pflegeheim und der Grundschule am Karl-Marx-Ring, die von den Ringbuslinien 197 Innenring und 197 Außenring sowie der Nachtbuslinie N45 bedient wird. Ein Baum und ein Stellplatz müssen dafür geopfert werden. Als Ausgleich kommen zwei neue Bäume. Mehr dazu hier: „Barrierefreie Bushaltestelle“ (Süddeutsche Zeitung). Die Arbeiten begannen am 07.10.2019 und dauern voraussichtlich bis zum 29.11.2019.

Update: Die regulären Haltestellen sind außer Betrieb. Ein paar Schritte weiter südlich Richtung Glashäuser/Mercure-Hotel wurden hinter der Einmündung Friedrich-Engels-Bogen Behelfshaltestellen eingerichtet.

Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 1: Innenringhaltestelle „Friedrich-Engels-Bogen“ vor dem Phönix-Pflegeheim (02.01.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 2: dito (02.01.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 3: dito (02.01.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 4: dito (02.01.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 5: Außenringhaltestelle „Friedrich-Engels-Bogen“ vor der Grundschule am Karl-Marx-Ring (02.01.2019) © Thomas Irlbeck

Update 11.09.2019

Entsprechende Schilder für die provisorischen Haltestellen während der Bauzeit wurden bereits aufgestellt. Noch halten die Busse aber an den regulären Haltestellen. Der Zeitplan wird hier noch bekanntgegeben.

Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 6 (11.09.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 7: Außenring (11.09.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 8: Innenring (11.09.2019) © Thomas Irlbeck

Start der Arbeiten (Update 07.10.23019)

Die Arbeiten starteten heute. Die Behelfshaltestellen finden sich ein Stück südlich Richtung Glashäuser/Mercure-Hotel kurz hinter der Einmündung Friedrich Engels-Bogen.

Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 9 (07.10.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 10: Behelfshaltestelle Innenring (07.10.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 11: Behelfshaltestelle Außenring (07.10.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 12: Reguläre Haltestelle Innenring (07.10.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 13: Reguläre Haltestelle Innenring (07.10.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 14: Reguläre Haltestelle Außenring im Hintergrund (07.10.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 15 (07.10.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 16 (07.10.2019) © Thomas Irlbeck

Update 03.11.2019

Nach längerer Pause zeige ich den aktuellen Stand. Auf Bild 17 sieht es fast so aus, als bauten sie eine Eisenbahn.

Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 17 (02.11.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 18 (02.11.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 19 (02.11.2019) © Thomas Irlbeck

Update 10.11.2019

Erste Anzeichen für das Wartehäuschen am Innenring zeigen sich:

Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 20: Innenring (10.11.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 21: Innenring (10.11.2019) © Thomas Irlbeck

Update 15.11.2019

Die Innenring-Haltestelle ist schon weit fortgeschritten, der Bussteig gepflastert, und vom Wartehäuschen steht das Skelett (Bild 1 und 2). Auf der Außenring-Seite ist man noch nicht so weit.

Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 22: Innenring (15.11.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 23: Innenring (15.11.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 24: Außenring (15.11.2019) © Thomas Irlbeck

Besichtigung: Pflegeheim PerlachStift am Gerhart-Hauptmann-Ring eröffnet!

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PerlachStift Eröffnung
Bild 1 (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 2: Am Eingang (01.12.2018) © Thomas Irlbeck

Nach einer Bauzeit von rund 17 Monaten wurde das Pflegeheim PerlachStift am Gerhart-Hauptmann-Ring eröffnet (Neuperlach.org begleitete die Bauphase). Das Haus hat vier Geschosse (ein Kellergeschoss gibt es nicht) und wird 72 Bewohnern ein Zuhause geben (63 Einzel- und 9 Doppelzimmer). Das PerlachStift liegt ganz nahe am Sudermann-Zentrum, die Sudermann-Apotheke und der KIK sind fast unmittelbare Nachbarn. Auch die Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring (vor allem früher wegen der anfangs schwarzen Fassadenplatten – heute sind diese blaugrau – auch als „Schwarze Schule“ bekannt) ist ganz in der Nähe. Auf dem Grundstück war früher die Kinderarche mit ihrer heilpädagogischen Einrichtung ansässig, die wieder in den neuen Bau integriert wurde und dort im Erdgeschoss zu finden ist.

Heute war im PerlachStift Tag der offenen Türe, am Montag, den 3. Dezember 2018, werden schließlich die ersten Bewohner einziehen.

Heute konnten das Erdgeschoss und das erste Stockwerk besichtigt werden. Stockwerk 2 und 3 sind derzeit zwar auch baulich fertiggestellt, aber noch nicht bezugsfertig.

Zimmer mit modernem Equipment

Das Haus wirkt sehr hell. Die Möbel sind sehr stilvoll und modern, wirken wie hochwertige Designermöbel. Ich habe eine solch aufwändige Einrichtung, die eher an ein Hotel erinnert, noch in keinem anderen Pflegeheim gesehen. Es konnten zwei Musterzimmer besichtigt werden, ein Einzel- und ein Doppelzimmer.

Die Ausstattung umfasst zunächst das Übliche – die Zimmer haben eigene, integrierte Badezimmer sowie Telefon- und Fernsehanschluss –, geht aber darüber hinaus. So wird erfreulicherweise ein Internetzugang angeboten, der leider noch nicht überall Standard ist. In manch anderen Häusern müssen Bewohner auf Internetnutzung verzichten, was ich für einen durchaus großen Mangel halte, denn auch Senioren sind heutzutage längst im Netz angekommen! Im PerlachStift heißt es aber: „Ich bin drin!“

Privatsphäre ist natürlich wichtig. In anderen Häusern sind die Räume meist so geschnitten, dass das Bett im toten Winkel liegt, wenn man vom Standpunkt an der Türe ausgeht. Oder ein Schrank bietet Sichtschutz. Hier aber stellt eine im oberen Teil halbdurchlässige Holzwand Privatsphäre sicher (Bild 4). Eine sehr elegante Lösung, die mir sehr gut gefällt.

Der Aufenthaltsraum (ab Bild 6) ist ebenso sehr ästhetisch eingerichtet. Hier speist man, man unterhält sich, man kann fernsehen und spielen. Im ersten Stockwerk gibt es eine große Gemeinschaftsterrasse (ab Bild 9), in dem zweiten und dritten Stockwerk jeweils einen Gemeinschaftsbalkon.

Lassen wir doch einfach die Bilder sprechen. Denn Bilder können das am besten. Nur eines können sie nicht: Es riecht im ganzen Haus stark, aber sehr angenehm nach frischem Holz. Das muss sich der Leser jetzt hinzudenken.

Das Personal ist sehr freundlich und auskunftsbereit. Ich sage vielen Dank und wünsche dem Haus viel Erfolg!

PerlachStift: Zur offiziellen Website

PerlachStift Eröffnung
Bild 3: Doppelzimmer – erinnert eher an ein Hotel als ein Pflegeheim (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 4: Doppelzimmer mit Sichtschutzwand (rechts) (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 5: Einzelzimmer (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 6: Aufenthaltsraum (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 7: Aufenthaltsraum (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 8: Aufenthaltsraum (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 9: Terrasse (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 10: Terrasse (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 11: Pflegebad (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 12 (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 13 (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 14: Detail Aufenthaltsraum (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 15: Schwesternzimmer (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 16: Schwesternzimmer (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 17: Fahrstuhl. Die Stockwerke haben Alpennamen (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 18 (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 19 (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 20: Der bunt gestreifte Teil ist die Kinderarche (01.12.2018) © Thomas Irlbeck

Abriss des Kulturhauses am Hanns-Seidel-Platz (Update 06.12.2018)

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Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 1: Abrissvorbereitungen (12.11.2018) © Thomas Irlbeck

Das Kulturhaus-Grundstück wurde inzwischen mit Bauzäunen abgeriegelt. Die Entkernung des Gebäudes hat heute begonnen, der Abriss scheint nicht mehr weit entfernt zu sein. Leider wird es sehr lange dauern, bis an (fast) der gleichen Stelle der Nachfolger eröffnet sei wird. Denn selbst ein Baubeginn von 2020 ist nicht realistisch, und die Bauzeit wird wohl mehrere Jahre in Anspruch nehmen, da das Kulturhaus Bestandteil eines Wolkenkratzers (etwas übertrieben, aber zumindest ein Hochhaus, das den Namen verdient – Architekturbüro: Delugan Meissl) werden wird. Bis dahin findet sich das Kulturhaus in den provisorischen Räumen (ja, auch am Hanns-Seidel-Platz hatte man nur ein Provisorium) des Bürohauses an der Albert-Schweitzer-Straße 66, 3. OG.

Im Juli fand zum Kulturhaus-Abschied das HoodWood Open-Air-Festival statt.

Auf dem gesamten Areal um den Hanns-Seidel-Platz herum, dem sogenannten Kultur Quadrat, entstehen vor allem Wohnungen und Gewerbe. Derzeit im Bau sind bereits die beiden Logen (Eigentumswohnungen der BHB) sowie geförderte Wohnungen der Gewofag.

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 2 (12.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 3 (12.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 4 (12.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 13.11.2018

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 5 (13.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 6 (13.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 7 (13.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 8 (13.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 15.11.2018

Jetzt geht es an die Substanz. Unser Kulturhaus verschwindet durch die brachialen Kräfte des Raupenzangenbaggers. Ein Teil des Vordaches musste bereits dran glauben.

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 9 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 10 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 11 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 12 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 13 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 14 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 15 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 17.11.2018

Inzwischen sind auch die ersten Innenräume Opfer des Abriss-Zangenbaggers geworden.

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 15 (17.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 16 (17.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 17 (17.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 18 (17.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 19 (17.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 19.11.2018

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 20 (19.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 21 (19.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 20.11.2018

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 22 (20.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 23 (20.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 24: Im Vordergrund hat ein Wasserbecken des HoodWood-Festivals überlebt (20.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 25 (20.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 26 (20.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 23.11.2018

Das war’s – fast. Von unserem Kulturhaus ist kaum mehr als ein Schutthaufen übrig. Eine Teilwand steht noch. Ein Teil des Graffitos von Jan Deichmann alias CAZ 132 ist auf dem Schuttberg erkennbar, wie Foto 27 zeigt. Schade, dass es nicht stehenbleiben durfte. Ein Antrag dazu war abgelehnt worden. Die Nebelkulisse verstärkt die gespenstische Kulisse.

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 27: Ein Teil des Graffitos sticht aus der Schutthalde hervor. Der Künstler CAZ 132 schreibt dazu lakonisch: „Es ist eben temporäre Kunst …“ (23.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 28 (23.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 29 (23.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 30 (23.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 31 (23.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 06.12.1018

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 32 (06.12.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 33 (06.12.2018) © Thomas Irlbeck

Neuperlacher Bushaltestelle Sudermannallee: Wieder eine Barriere weniger

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Baustellen-Ticker: Die Bushaltestelle Sudermannallee (55, 197, 198), die in der Kafkastraße liegt, wird noch bis inklusive zum 14. Dezember 2018 barrierefrei umgebaut. Um die Busbedienung des Quartiers im Neuperlach Osten aufrechtzuerhalten, wurden zwei provisorische Haltestellen ein Stück Richtung Fritz-Erler-Straße entfernt eingerichtet. Nach dem Umbau dürfen sich Besucher der beliebten Kirche St. Philipp Neri, Schülerinnen und Schüler der Grundschule an der Kafkastraße, Kunden des Sudermann-Zentrum sowie natürlich die Anwohner freuen.

Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 1 mit St. Philip Neri im Hintergrund. Hier war mal eine Haltestelle. Alle Bilder sind an der Kafkastraße entstanden  (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 2: Ersatzhaltestelle Richtung Neuperlach Zentrum (rechts, im Hintergrund die Grundschule an der Kafkastraße) (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 3: Ersatzhaltestelle Richtung Neuperlach Zentrum, näher dran (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 4: Ersatzhaltestelle Richtung Klinikum Neuperlach (links) (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 5: Hier war mal eine Haltestelle, hier ist noch eine Telefonsäule (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 6: Viel Material!  (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 7: Das Scbild macht auf die Fahrbahnverschwenkung aufmerksam (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 8: Provisorisches Haltestellenschild Richtung „Klinikum Neuperlach“ (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 9: Provisorisches Haltestellenschild Richtung „Neuperlach Zentrum“ (10.11.2018) © Thomas Irlbeck

Ein Abend für den Frieden am 27.10.2018 im Stadtteilbüro Neuperlach (Sudermann-Zentrum)

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Am Samstag, den 27. Oktober 2018, von 19 bis 22 Uhr, im Stadtteilbüro Neuperlach des Evangelischen Hilfswerks, Gerhart-Hauptmann-Ring 56 (Sudermann-Zentrum)

Mit dabei sind:

  • Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt mit ihren Liedern, Gedichten und Szenen für eine friedliche Welt
  • Neuperlacherinnen und Neuperlacher gestalten den Abend mit.
  • Eröffnung der Ausstellung von Manuela Clarin mit Szenen: „Auf der Suche nach Frieden“

Sie sind herzlich eingeladen!

Neuperlacher setzen ein Zeichen für Frieden, Toleranz und Vielfalt.

Einlass: 18:30 Uhr, Eintritt frei!

Friedensfest
Poster zum Friedensfest

 

Chiemgaufahrt mit Besuch des Bayerischen Moor- und Torfmuseums in Rottau

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Torfmuseum Rottau
Bild 1: Bayerisches Moor- und Torfmuseum in Rottau

Herzliche Einladung der AWO-Seniorengruppe Neuperlach zu einer Busfahrt zum Bayerischen Moor- und Torfmuseum in Rottau. Nach der Führung gibt es eine lustige Fahrt mit der historischen Feldbahn. Die Mittagspause ist in Grassau. Anschließend werden wir auf der Ratzinger Höhe erwartet: Kaffee und Kuchen … und eine herrliche Rundsicht. Termin: Freitag, den 12. Oktober 2018. Fahrpreis 20,– Euro einschließlich Museumsführung. Abfahrt: 9 Uhr, Busbahnhof Hanns-Seidel-Platz, Auskunft und Anmeldung Tel. 089/637 33 11.

Torfmuseum Rottau
Bild 2: Bayerisches Moor- und Torfmuseum in Rottau

Unser FestSpielHaus vor dem Abriss! (Update 25.05.2019)

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FestSpielHaus
Bild 1: Das FestSpielHaus in seinem blauen Container. Die Farbe passt gut zur ebenfalls blauen Fußgängerbrücke, die nicht im Bild ist (15.07.2018) © Thomas Irlbeck

Das FestSpielHaus an der Quiddestraße soll abgerissen werden, noch im Herbst dieses Jahres muss es geräumt werden. Auf dem Grundstück sollen Wohnungen errichtet werden. Die Verwaltung des FestSpielHaus sucht dringend nach einem neuen Standort.

Aber der Reihe nach: Unser heutiges Gebäude ist ein Container. Dass Container lange genutzt werden können, zeigt sich, dass dieser Bau schon seit ca. 1969 steht – und zwar an der Quiddestraße, Ecke Plettstraße; die Lätarekirche und die blaue Fußgängerbrücke ist hier auch ganz in der Nähe. Er war Neuperlachs erster Supermarkt. Endlich konnten die Bewohner in Neuperlach vernünftig einkaufen und mussten nicht mehr so weit fahren.

Auf dem Gelände fand auch früher der Wochenmarkt statt (ab 20. Mai 1969 bis 1983). Später wurde der Container für soziale und kulturelle Zwecke genutzt – ab 1974 als Jugendtreff und Tagesstätte für Senioren, dann zunehmend für Theateraktivitäten. Den Namen FestSpielHaus hat das Gebäude 1995 erhalten, von diesem Zeitpunkt an gab es einen regelmäßigen Theaterspielbetrieb. Ein Schwerpunkt liegt auf einem Mitmachtheater, bei dem bewusst junge Menschen ohne Schauspielerfahrung auftreten sollen. Eine professionelle Theaterschule ist aber auch angebunden.

FestSpielHaus
Bild 2 mit dem Eingangsbereich (15.07.2018) © Thomas Irlbeck

Nun aber neigt sich das Gebäude seinem Ende zu. Bis zum 30. September 2018 muss es geräumt sein, danach soll es abgerissen werden. Der Grundstückseigentümer hat Eigenbedarf angemeldet. Laut Stand der offiziellen Website hat man immer noch keine neue Unterkunft gefunden. Bereits seit 2013 ist immer wieder das alte Hackschnitzel-Heizkraftwerk in Ramersdorf als neuer Standort im Gespräch (Neuperlach.org berichtete).

Weiter unten gibt es noch ein historisches Foto von ca. 1969/1970, auf dem der Bau – wenn auch nur klein – in seiner Funktion als Supermarkt zu sehen ist. Damals war der Container noch weiß.

Mal wieder eine Nachverdichtung

Laut tz sollen auf dem FestSpielHaus-Grundstück Wohnungen gebaut werden. Eine solche Nachverdichtung ist naheliegend, zumal das Grundstück relativ groß ist, denn es gibt noch eine größere Freifläche hinter dem Haus (Bild 5), eben der Standpunkt des ehemaligen Wochenmarktes.

FestSpielHaus
Bild 3 (15.07.2018) © Thomas Irlbeck
FestSpielHaus
Bild 4: Rückansicht (15.07.2018) © Thomas Irlbeck
FestSpielHaus
Bild 5: Rückansicht – wie groß die Freifläche des ehemaligen Wochenmarktes ist, zeigt dieses Bild (15.07.2018) © Thomas Irlbeck
Quiddestraße/Ecke Plettstraße
Bild 6: Albert-Schweitzer-Straße/Plettstraße. Um 1969/1970. Im Bild fast ganz oben, leicht rechts, ist der Container zu sehen, der Neuperlachs erster Supermarkt war und in dem heute das FestSpielHaus ansässig ist. Aus der Fotosammlung von J. W. Foto: M. B.

Quelle

Offizielle Website des FestSpielHaus

Update 19.08.2018

Kein gutes Omen: Auf dem Gelände wurden zwei Container aufgestellt.

FestSpielHaus
Bild 7 (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
FestSpielHaus
Bild 8 (19.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 24.02.2019

Noch steht das FestSpielHaus! Laut offizieller FestSpielHaus-Website ist ein Teil der Kulissen, Requisiten und Kostüme bereits umgezogen.

Der neue Standort wird, wie oben bereits spekuliert wurde, das alte Hackschnitzel-Kraftwerk in Ramersdorf sein.

Hackschnitzel-Heizkraftwerk Ramersdorf
Bild 9: Der neue Standort, das alte Hackschnitzel-Kraftwerk in Ramersdorf an der Rosenheimer Straße 192, Ecke Wa­­gen­­eggerstraße (13.07.2018) © Thomas Irlbeck

Update 25.04.2019

Die Außenreklame wurde abmontiert.

FestSpielHaus
Bild 10 (25.04.2019) © Thomas Irlbeck
FestSpielHaus
Bild 11 (25.04.2019) © Thomas Irlbeck

Flashback auf unser 6-Eck – 2009 wurde als „Nachfolger“ das Phönix-Pflegeheim eröffnet

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6-Eck
Bild 1: Das 6-Eck steht noch, aber wie der grüne Abfallcontainer andeutet, wurde bereits damit angefangen, das Gebäude auszuräumen. Nach diesen Aufnahmen gab es aber noch eine Abschiedsparty (01.12.2004) © Thomas Irlbeck

Anfang Mai 2008 – startete der Bau des Phönix-Pflegeheims am Friedrich-Engels-Bogen. Ein Pflegeheim ersetzt einen Kindergarten und einen  Jugendtreff. Im September 2009 war es fertiggestellt. Deutlicher kann sich die Vergreisung der Bevölkerung kaum ausdrücken.

Dieses Jubiläum ist eine gute Gelegenheit, noch einmal auf das 6-Eck zurückzublicken.

Der Name „6-Eck“

Der 1971 errichtete Bau hatte – obwohl man es annehmen könnte – als Ganzes keinen sechseckigen Grundriss, bestand aber aus mehreren einzelnen Teilen, in denen sich mehrfach – wenngleich nicht durchgehend – Sechsecke wiederfanden (siehe Bild 1). Es war ein eher kleiner Eingeschosser – in Fertigbauweise mit Betonsockel.

Das Gebäude wurde als evangelischer Kindergarten genutzt, aber auch als Jugendtreff. Dieser Jugendtreff hieß eben „6-Eck“ – in genau dieser Schreibweise. Es gab für Jugendliche (ab 16 Jahren) ein großes Angebot – mit Foyer, Bar, Küche, Clubraum, Bandübungsraum und vielem mehr. Vor dem Haus konnte man auf der großen Wiese Volleyball und anderes spielen.

Die legendären 6-Eck-Partys

Entschuldigungsschreiben 6-Eck
Entschuldigungsschreiben

Berüchtigt in der näheren Umgebung waren aber die legendären 6-Eck-Partys. Denn das Gebäude konnte man freitags und samstags mieten. Die Partys waren meist sehr laut und dauerten oft bis 9 Uhr in der Früh des Folgetages. Immerhin haben sich die Veranstalter für eine besonders laute Party per Schreiben entschuldigt (Abbildung). Auch mich als Anwohner, der direkt darüber wohnte, brachten sie immer mal wieder um den Schlaf. Aber ich bin nicht nachtragend, Schwamm darüber!

Das Aus für das 6-Eck

Es waren aber nicht die lauten Partys, die das Ende des 6-Ecks besiegelten. Vielmehr galt das Gebäude als marode (Dach undicht, Betonsubstanz angegriffen) und mit dem Holzschutzmittel Lindan belastet. Eine Sanierung hätte mindestens 150.000 Mark gekostet. Viele sahen das als Vorwand. Es hieß, die evangelische Kirche, die mit einer schrumpfenden Gemeinde konfrontiert war, brauchte Geld und würde das Grundstück gerne verkaufen. Laut Presseberichten war die Gesundheitsgefahr aber keine Verschwörungstheorie, sondern real. Ein Vorschlag, den Betrieb weiterzuführen, indem der Pavillon durch Container ersetzt wird, fand kein Gehör.

Der Kindergarten wurde bereits im Sommer 2003 geschlossen. 2005 erfolgte schließlich der Abriss des Gebäudes. Am 26. November 2004 gab es noch eine legendäre Abschiedsparty, bei der es auch zu Vandalismus am Gebäude kam – das war natürlich nicht in Ordnung, auch wenn das Gebäude ohnehin zum Abriss bestimmt war.

Hier soll noch einmal mit Fotos und anderem Material (v.a. Screenshots der längst offline gegangenen 6-Eck-Website) an das 6-Eck erinnert werden. Leider sind Fotos vom 6-Eck rar. Ich habe zu dieser Zeit nur wenig fotografiert.

So kann ich auch nur Aufnahmen von meinem Fenster präsentieren. Vom Eingangsbereich und Straßenniveau habe ich zwar auch Fotos, aber eine Genehmigung, diese hier zeigen, habe ich trotz einiger Versuche nicht bekommen.

Januar 1999

Hier ist die 6-Eck-Welt noch in Ordnung. Das Gebäude ist mit Schnee bedeckt, aber die Gebäudeteile mit der markanten sechseckigen Form sind klar erkennbar. Im Hintergrund die sogenannten Glashäuser. Auch das ehemalige Kieswerk Piederstorfer ist im linken oberen Bildbereich schwach zu sehen.

Bild 2: Noch hat das 6-Eck ein paar Jährchen vor sich (15.01.1999) © Thomas Irlbeck

2005 – Der Abriss

Das Gebäude wurde in seine Einzelteile zerlegt, weitgehend händisch (Foto). Als alles weg war, wurde die Betonbodenplatte mit schwerem Gerät zertrümmert. Es hieß damals in der Presse, man würde alles sauber zerlegen, um die Möglichkeit zu bewahren, die Stahlkonstruktion wiederzuverwenden. Ob es zu Letzterem gekommen ist, ist mir nicht bekannt.

6-Eck Abriss
Bild 3: Das 6-Eck wird abgerissen (24.05.2005) © Thomas Irlbeck

6-Eck-Website

Unter der Adresse http://www.6eck.com (also ohne Bindestrich!) konnte man sich über das 6-Eck informieren. Damals (die Screenshots sind von 2002) war das keinesfalls selbstverständlich, dass nicht nur eine Website betrieben wurde, sondern diese auch mit Veranstaltungshinweisen auf einem aktuellen Stand gehalten wurde.

Wichtig: Die Screenshots lassen sich wie andere Bilder auch vergrößern – ggf. in zwei Stufen. Klicken Sie das vergrößerte Bild ein weiteres Mal an, falls die Schrift noch nicht lesbar ist.

6-Eck-Homepage
Startseite der 6-Eck-Website. Hier sehen wir immerhin den Eingangsbereich, wenn auch nur als Zeichnung (Juni 2002)
6-Eck-Homepage
Über uns (Juni 2002). Gerade der Satz ganz unten dürfte bei den Anwohnern auch heute noch sehr unangenehme Erinnerungen hervorrufen
6-Eck-Homepage
Eventgalerie (Juni 2002)
6-Eck-Homepage
Programm des Jugendcafés (Juni 2002)

Aktuell

6-Eck-Homepage
Das traurige Ende. Das ist alles, was die offizielle 6-Eck-Website nach dem Ende noch zu bieten hatte. Auch diese Abschiedsseite ist längst verschwunden

Nach Abschaltung der Abschiedsseite war zeitweise ein Online-Bauernmarkt eines österreichischen Betreibers unter der Adresse zu finden. Auch dieser ist wieder verschwunden. Seit Jahren ist unter der Adresse eine Ankündigung zu lesen, dass eine „neue interessante Webseite“ entstehen würde.

Quiddestraße: Barrierefreier (Update 18.12.2017)

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Bushaltestelle Quiddestraße
Bild 1 (31.10.2017) © Thomas Irlbeck

Umbau der Bushaltestelle „Quiddestraße“. Hier zu sehen ist die Haltestelle für die Linie 197 „Außenring“. Der Einstiegsbereich wurde etwas angehoben, damit man noch „barrierefreier“ ein- und aussteigen kann. Kinderwagen oder Rollator schiebende Menschen freuen sich.

Ferner wurde/wird auch sonst alles erneuert, auch das Wartehäuschen, Ampeln und mehr. Bald kann man hier wieder ein- und aussteigen. Derzeit halten die Busse ein paar Meter entfernt Richtung Schulzentrum Nord, das man im Hintergrund schwach erkennen kann.

Bushaltestelle Quiddestraße
Bild 2 (31.10.2017) © Thomas Irlbeck

Update (04.11.2017)

Die provisorische, ein paar Meter Richtung Karl-Marx-Ring versetzte Haltestelle des 197 Innenring live erlebt:

Bushaltestelle Quiddestraße
Bild 3 (04.11.2017) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Quiddestraße
Bild 4 (04.11.2017) © Thomas Irlbeck

Nett, Google+ hat die beiden Fotos so zusammengeklebt, dass der Eindruck entsteht, unser 197er würde nun alle 30 Sekunden verkehren:

Bushaltestelle Quiddestraße
Der Beitrag bei Google+

Update 18.12.2017

Die neue Bushaltestelle der Busringlinie 197 ist für beide Fahrtrichtungen in Betrieb gegangen. Jetzt kann wirklich barrierefrei in die Buszüge ein- und ausgestiegen werden. Der Monitor mit den Busabfahrtszeiten ist auch wieder in Betrieb.

Bushaltestelle Quiddestraße
Bild 5 (18.12.2017) © Thomas Irlbeck

Ausstellung: Inspiration Neuperlach

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Fotoausstellung Inspiration
Foto: Helga-Hertel
Fotoausstellung Inspiration
Foto: Belgis Said

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums Neuperlachs gibt es auch im Frauentreffpunkt im Oskar-Maria-Graf-Ring 20 eine passende Ausstellung zu sehen. Als feste Institution des Stadtteils, die diesen schon viele Jahre mitgestaltet und prägt, ist das der Versuch einer Innenschau:

Der bewusste Blick in das eigene Viertel, das direkte Umfeld wahrnehmen, konkretisieren, was einen dort inspiriert im täglich Gesehenen, im neu Entdeckten, im langsam Verfallenden, im Formenspiel der Architektur, im Skurillen, in der Bedeutung der Orte, in der Belebtheit der Plätze, in der Vielfalt der grünen Oasen …

Die aktiven Frauen des Vereins haben ihre persönliche Inspiration in den Fokus ihrer Kameras genommen, aus verschiedenen Blickwinkeln, für jede etwas anderes. Zu sehen ist die Fotoausstellung von Mitte Mai bis Mitte Oktober zu den Öffnungszeiten des Frauentreffs.

Fotoausstellung Inspiration
Foto: Otti Schnopp

Alle Kunstinteressierten (auch Männer!) sind herzlich zur Vernissage am Samstag, den 13.05.2017, ab 17 Uhr in den Frauentreff eingeladen. Dann gibt es nicht nur interessante Fotoaufnahmen zu sehen, sondern auch eine Gesangseinlage des „Frauentreff-Chors“ zu hören.

Bei der Gelegenheit kann man sich auch gleich das aktuelle Programm besorgen, in dem alle Frauencafés, Spielgruppen sowie Spezialveranstaltungen wie „Afghanisch Kochen“ oder gemeinsames Basteln bis Ende Juli aufgeführt sind. Natürlich gibt es auch alle aktuellen Infos auf der Website der Einrichtung:

www.frauentreffpunkt-neuperlach.de

Im Frauentreffpunkt Neuperlach e. V.
Oskar-Maria-Graf-Ring 20, 81737 München
Tel: 089/670 64 63

Gerhart-Hauptmann-Ring: Aus der Arche werden ein Pflegeheim und eine neue Arche (Update 01.12.2018)

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Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 1: Wieder verschwindet  so ein für Neuperlach typischer eingeschossiger Fertigbau (13.03.2017) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 2: So soll das PerlachStift mal aussehen (06.07.2017) © Thomas Irlbeck
Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 3 (13.03.2017) © Thomas Irlbeck

Vielen dürfte es noch in Erinnerung sein: Ein Fertigbau wird abgerissen und durch ein Pflegeheim ersetzt. Damals traf es das 6-Eck am Friedrich-Engels-Bogen (Kindergarten und Jugendclub). Das Phönix-Pflegeheim entstand.

Ein weiterer Fertigbau hat nun das gleiche Schicksal. Die Kinderarche am Gerhart-Hauptmann-Ring (Standort nahe Sudermann-Apotheke) wird abgerissen und durch ein Pflegeheim ersetzt. Die Kinderarche mit ihrer heilpädagogischen Einrichtung kommt aber auch wieder zurück. Beide Einrichtungen sollen am Standort nebeneinander entstehen. Das Pflegeheim, das PerlachStift heißen wird, wird 72 Plätze haben, also etwa die Hälfte wie das Phönix-Pflegeheim.

Kritisiert wird, dass nur fünf Stellplätze geschaffen werden, was zu knapp sein könnte. Wie die Bilder zeigen, wird der Abriss bereits vorbereitet.

Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 4 (13.03.2017) © Thomas Irlbeck
Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 5 (13.03.2017) © Thomas Irlbeck
Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 6 (13.03.2017) © Thomas Irlbeck
Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 7 (13.03.2017) © Thomas Irlbeck

Der traurige Rest nach dem Abriss der Kinderarche (01.05.2017)

Abriss Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 8 (01.05.2017) © Thomas Irlbeck
Abriss Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 9 (01.05.2017) © Thomas Irlbeck

Räumung (22.05.2017)

Die Räumung der Baustelle geht weiter. Dafür, dass nur die Bodenplatte aus Beton war, liegen hier noch ganz schön viele Betonbrocken herum.

Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 10 (22.05.2017) © Thomas Irlbeck
Arche, Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 11 (22.05.2017) © Thomas Irlbeck

Ab Mitte Juli 2017

Der Kran wurde am 14.07.2017 aufgestellt. Zügig starteten dann die Hochbauarbeiten. Auf ein Kellergeschoss wurde verzichtet. Nachdem zunächst das Fundament gegossen wurden, standen am 25.08.2017 bereits die ersten Wände.

Der Bau (Update 21.09.2017)

Pflegeheim PerlachStift
Bild 12: Das Erdgeschoss steht schon im Rohbau, weitere Betonplatten warten auf die Montage (21.09.2017) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 13 (21.09.2017) © Thomas Irlbeck

Update 18.12.2017

Pflegeheim PerlachStift
Bild 14 (18.12.2017) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 15 (18.12.2017) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 16 (18.12.2017) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 17 (18.12.2017) © Thomas Irlbeck

Update 21.01.2018

Unser neues Pflegeheim PerlachStift am Sudermann-Zentrum ist in einem gespenstischen Tempo gewachsen.

Pflegeheim PerlachStift
Bild 18 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 19 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 20 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 21 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 22 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 23 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 24 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 25 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 26 (21.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 07.02.2018

Die endgültige Geschosshöhe (vier Geschosse bzw. drei Stockwerke ) wurde erreicht.

Pflegeheim PerlachStift
Bild 27 (07.02.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 28 (07.02.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 29 (07.02.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 30 (07.02.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 31 (07.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 05.03.2018

Der Kran wurde inzwischen abgebaut, ein Teil der Seniorenzimmer haben bereits Fenster.

Pflegeheim PerlachStift
Bild 32 (05.03.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 33 (05.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 30.03.2018

Pflegeheim PerlachStift
Bild 34 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 35 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 07.09.2018

Erstmals zeigt sich unser neues Pflegeheim, das PerlachStift am Sudermann-Zentrum, in voller Pracht, denn eben wurden große Teile des Gerüsts abgenommen. Wie gefällt euch der Bau?

Pflegeheim PerlachStift
Bild 36 (07.09.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 37 (07.09.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 38 (07.09.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 39 (07.09.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 40 (07.09.2018) © Thomas Irlbeck

Update 06.11.2018

Die integrierte Kinderarche wurde bereits eröffnet. Es wurden heute schon spielende Kinder gesichtet. Mit sehr bunten senkrechten Streifen auf der Fassade setzt sich die Kinderarche vom übrigen Gebäudeteil ab. Die Farbgestaltung sagt dem Betrachter sofort, hier geht es um die ganz Kleinen! Das eigentliche Pflegeheim wird bald folgen.

Pflegeheim PerlachStift
Bild 41 (06.11.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 42 (06.11.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheim PerlachStift
Bild 43 (06.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 01.12.2018

Das Haus wurde nun eröffnet. Zum Bericht geht es hier.