Abriss des Kulturhauses am Hanns-Seidel-Platz (Update 13.11.2018)

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Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 1 (12.11.2018) © Thomas Irlbeck

Das Kulturhaus-Grundstück wurde inzwischen mit Bauzäunen abgeriegelt. Die Entkernung des Gebäudes hat heute begonnen, der Abriss scheint nicht mehr weit entfernt zu sein. Leider wird es sehr lange dauern, bis an (fast) der gleichen Stelle der Nachfolger eröffnet sei wird. Denn selbst ein Baubeginn von 2020 ist nicht realistisch, und die Bauzeit wird wohl mehrere Jahre in Anspruch nehmen, da das Kulturhaus Bestandteil eines Wolkenkratzers (etwas übertrieben, aber zumindest ein Hochhaus, das den Namen verdient) werden wird. Bis dahin findet sich das Kulturhaus in den provisorischen Räumen (ja, auch am Hanns-Seidel-Platz hatte man nur ein Provisorium) des Bürohauses an der Albert-Schweitzer-Straße 66, 3. OG.

Im Juli fand zum Kulturhaus-Abschied das HoodWood Open-Air-Festival statt.

Auf dem gesamten Areal um den Hanns-Seidel-Platz herum, dem sogenannten Kultur Quadrat, entstehen vor allem Wohnungen und Gewerbe. Derzeit im Bau sind bereits die beiden Logen (Eigentumswohnungen der BHB) sowie geförderte Wohnungen der Gewofag.

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 2 (12.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 3 (12.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 4 (12.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 13.11.2018

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 5 (13.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 6 (13.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 7 (13.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 8 (13.11.2018) © Thomas Irlbeck

Neuperlacher Bushaltestelle Sudermannallee: Wieder eine Barriere weniger

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Baustellen-Ticker: Die Bushaltestelle Sudermannallee (55, 197, 198), die in der Kafkastraße liegt, wird noch bis inklusive zum 14. Dezember 2018 barrierefrei umgebaut. Um die Busbedienung des Quartiers im Neuperlach Osten aufrechtzuerhalten, wurden zwei provisorische Haltestellen ein Stück Richtung Fritz-Erler-Straße entfernt eingerichtet. Nach dem Umbau dürfen sich Besucher der beliebten Kirche St. Philipp Neri, Schülerinnen und Schüler der Grundschule an der Kafkastraße, Kunden des Sudermann-Zentrum sowie natürlich die Anwohner freuen.

Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 1 mit St. Philip Neri im Hintergrund. Hier war mal eine Haltestelle. Alle Bilder sind an der Kafkastraße entstanden  (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 2: Ersatzhaltestelle Richtung Neuperlach Zentrum (rechts, im Hintergrund die Grundschule an der Kafkastraße) (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 3: Ersatzhaltestelle Richtung Neuperlach Zentrum, näher dran (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 4: Ersatzhaltestelle Richtung Klinikum Neuperlach (links) (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 5: Hier war mal eine Haltestelle, hier ist noch eine Telefonsäule (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 6: Viel Material!  (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 7: Das Scbild macht auf die Fahrbahnverschwenkung aufmerksam (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 8: Provisorisches Haltestellenschild Richtung „Klinikum Neuperlach“ (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 9: Provisorisches Haltestellenschild Richtung „Neuperlach Zentrum“ (10.11.2018) © Thomas Irlbeck

Unsere Bavaria

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In Neuperlach haben wir die Therese-Giehse-Allee. Die Theresienwiese hat nur begrifflich etwas damit zu tun. Dennoch ging es heute an diesem wunderschönen, fast sommerlichen Novembertag zur Bavaria! Wie die Bilder weiter unten zeigen, wird die Wiesn wird immer noch abgebaut (oder schon wieder aufgebaut, wer weiß?). Auch zeigt sich, dass früher alles besser und Paulaner nur noch gut ist. Ein Video beweist hingegen,  dass aus „gut“ ein „ner“ wird.

Bavaria
Bild 1 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bavaria
Bild 2 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bavaria
Bild 3 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bavaria
Bild 4 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bavaria
Bild 5 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bavaria
Bild 6 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bavaria
Bild 7 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Theresienwiese
Bild 8: Weitblick (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Theresienwiese
Bild 9 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Theresienwiese
Bild 10 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck

Früher was alles besser, Paulaner ist nur noch gut.

Theresienwiese
Bild 11 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Theresienwiese
Bild 12 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Theresienwiese
Bild 13 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Theresienwiese
Bild 14 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck

Aus „gut“ wird „ner“!

(Link: YouTube)
Theresienwiese
Bild 15: St. Paul und Olympiaturm (07.11.2018) © Thomas Irlbeck

Noch mehr Büroflächen

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Büros Kreillerstraße
Bild 1 (30.09.2018) © Thomas Irlbeck

Überall wird gebaut. Hier ist es mit einer Prise Ironie gesagt etwas ganz anderes, nämlich Büroräume nebst Tiefgarage. Die Größe beträgt rund 4.190 m². Ebenso soll ein Fitnessstudio einziehen.

Wir sind hier an der Kreillerstraße, Ecke Marianne-Plehn-Straße. Das Grundstück gehört laut OpenStreetMap zur Gartenstadt Trudering. (Ein Leser ist sich dagegen sicher, dass es noch dem Stadtteil Michaeliburg zuzuordnen ist. Ich zweifle aber daran, zumal sich einige Einrichtungen, etwa die Forellenschule, die sogar noch südlicher und damit Richtung Michaeliburg liegen, in ihrer Anschrift „Gartenstadt Trudering“ angeben.)

Büros Kreillerstraße
Bild 2 (30.09.2018) © Thomas Irlbeck
Büros Kreillerstraße
Bild 3 (30.09.2018) © Thomas Irlbeck

Hervor ragend, aber auf der Kippe – Bürokomplex Kap West am S-Bahnhof Hirschgarten

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Friends-Tower, Hotel Holiday Inn Express und Kap West
Bild 1: Von links nach rechts: Friends-Tower 1#, Hotel Holiday Inn Express, Friends-Tower 2 (leicht verdeckt)  und – ab Bildmitte – Kap West (25.09.2018) © Thomas Irlbeck

Schauen, was die anderen bauen. An der S-Bahnstation Hirschgarten entsteht neben der Friedenheimer Brücke der Bürokomplex Kap West. Die Besonderheit: Das obere Teil einer der beiden Türme ragt 18 Meter über den Abgrund hinaus. Dieser Turm wird 17 Geschosse haben, der andere 15. Links daneben befinden sich die beiden „Friends“-Wohntürme und das Hotel Holiday Inn Express. Langweilig ist die Architektur sicherlich nicht. Mehr zum Kap West auf der offiziellen Seite und in einem Bericht der Süddeutschen Zeitung.

Kap West
Bild 2: Kap West (25.09.2018) © Thomas Irlbeck
Kap West
Bild 3: Kap West (25.09.2018) © Thomas Irlbeck
Friends-Tower
Bild 4: Friends-Tower (25.09.2018) © Thomas Irlbeck

Das Spatzennest zieht zum Spatzenturm um (Verlegung der „Legung“)

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Eisengeflecht
Bild 1: Eisengeflecht-Kunstwerk am ursprünglichen Standort vor dem Kulturhaus (Archivbild von 2017) © Thomas Irlbeck

Heute wurde bei herrlichem Spätsommerwetter unser Kunstwerk Legung (auch als Legung III, Eisengeflecht und Spatzennest bekannt) des Künstlers Adrian Maryniak um rund 150 Meter vom Kulturhaus zum Spatzenturm vor die Loge №2 versetzt. Grund sind bald beginnende Bauarbeiten rund um das Kulturhaus, das spätestens zum Jahresende abgerissen werden soll. Die zukünftigen Bewohner der Loge №2 und auch der anderen derzeit entstehenden Wohnhäuser (Loge №1, Gewofag-Wohnhaus) dürfen sich über Kunst freuen, immerhin wohnen sie ja im Kultur Quadrat. Der Vorgang wurde auch von einigen Profi-Presseleuten, Hobbyfotografen und Schaulustigen begleitet.

Das Kunstwerk Legung wird auch Spatzennest genannt, da in dem Eisenverhau einige Vogelarten Nistmöglichkeiten gefunden haben. Als Ausweiche wurde bereits vor Längerem der bereits erwähnte Spatzenturm (Bild 11) aufgestellt. Nun liegen beide Orte in unmittelbarer Nachbarschaft.

Eisengeflecht, Umzug
Bild 2: Verlegung der „Legung“ (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 3 (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 4 (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 5 (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 6: Am neuen Standort angekommen (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 7 (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 8: Der Haken wird gelöst  (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 9: Diro, der Haken ist fast los (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 10: Geschafft! Das Kunstwerk ist frei (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 11: Der endgültige Standort am Spatzentum (links) in der Totalen (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 12: Das Kunstwerk befreit von der Transportsicherung (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Eisengeflecht, Umzug
Bild 13: Der LBV (Landesbund für Vogelschutz) kündigt den Spatzennest-Umzug am Kulturhaus an (18.09.2018) © Thomas Irlbeck

Noch ein Video vom Umzug:

(Link: YouTube)

Immer noch im Bau: Neubaugebiet an der Hochäckerstraße

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Nach längerer Pause habe ich heute mal wieder unser Neubaugebiet Hochäckerstraße in Perlach besucht. Im Ostteil laufen noch die Bauarbeiten, daher sind dort die Fotos (mit einer Ausnahme; dem letzten Foto) entstanden. Entdeckt habe ich unter anderem einen futuristisch anmutenden Spielplatz (Bild 6 und 7).

Hochäckerstraße
Bild 1 (17.09.2018) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 2 (17.09.2018) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 3 (17.09.2018) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 4 (17.09.2018) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 5 (17.09.2018) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 6 (17.09.2018) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 7 (17.09.2018) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 8 (17.09.2018) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 9:  Dieter, wir vermissen Dich! (17.09.2018) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 10: Haus direkt vor der Autobahn ganz im Westen der Siedlung. Das einzige höhere Haus. Es hat 7 Geschosse (17.09.2018) © Thomas Irlbeck

Neubau der Grundschule am Karl-Marx-Ring (Update 27.09.2018)

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Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 1: Schule, Turnhalle und Sportplatz (31.08.2018) © Thomas Irlbeck

Die Grundschule am Karl-Marx-Ring (Höhe Friedrich-Engels-Bogen an der orangen Fußgängerbrücke) war meine erste Schule in Neuperlach. Ich besuchte hier die dritte und vierte Klasse, das war ab 1974. Ich weiß noch die Namen meiner Klassenlehrerin und des Rektors.

Das Schulgebäude ist nun marode. Daher soll die Schule neu gebaut werden. Dabei wird zuerst das neue Schulgebäude auf dem Sportplatz errichtet. Nach Eröffnung soll dann das alte Schulgebäude abgerissen werden und auf dessen Grund dann der Sportplatz neu entstehen. Der Vorteil liegt darin, dass der Schulbetrieb weitergehen kann, ohne dass die Aufstellung von Containern oder ein vorübergehender Umzug erforderlich wären.

Neuperlach ändert sich, ich erkenne es bald wohl nicht wieder. Natürlich tut es irgendwie weh, wenn die eigene Schule der Abrissbirne zum Opfer fällt. Eine Sanierung wäre eine angemessene Alternative, hat aber natürlich auch ihre Haken. Ein Neubau ist oft die wirtschaftlichere Variante, zumal dann das Gebäude nach modernsten Erkenntnissen errichtet werden kann.

Inzwischen starten die ersten Vorbereitungsarbeiten auf dem Sportplatz. Konkret wird das Gelände auf mögliche Kriegshinterlassenschaften untersucht (Kampfmitteluntersuchung). Später kommen dann noch geologische Untersuchungen hinzu.

In der Ausschreibung ist das Projekt so beschrieben:

Die Neubauten umfassen eine 5-zügige Grundschule (nach Lernhauskonzept der LHM) mit 20 Klassen in Lernhaus-Clusterstruktur, Räume für die Sing- und Musikschule, eine Mensa, eine Zwei- oder Dreifachsporthalle mit Vereinsnutzung, Freisportflächen, eine THV-Dienstwohnung und ein Haus für Kinder als Integrationseinrichtung. Zusätzlich ist eine Tiefgarage für ca. 49 Stellplätze vorgesehen. Die Bauabwicklung ist in mehreren Bauabschnitten geplant.

Quelle: Competition online

Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 2 (31.08.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 3 (31.08.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 4 (31.08.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 5: Das Schulgelände mit dem Marx-Zentrum und der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 im Hintergrund (31.08.2018) © Thomas Irlbeck

Bilder von 2014

Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 6: Die Schule vom Hans-Lohr-Weg aus gesehen (31.07.2014) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 7 (31.07.2014) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 8 (31.07.2014) © Thomas Irlbeck

Update 09.09.2018

Wie angekündigt, finden nun Grundwasseruntersuchungen statt.

Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 9 (09.09.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 10 (09.09.2018) © Thomas Irlbeck

Update 27.09.2018

Mit dem Neubau hat das nichts zu tun, aber es ist eine interessante Sache: Auf dem Sportplatz wurde ein mobiler Klettergarten aufgestellt.

Grundschule am Karl-Marx-Ring/Klettergarten
Bild 11 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring/Klettergarten
Bild 12 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring/Klettergarten
Bild 13 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck

Schauen, was die anderen bauen – Heute: Bürokomplex MY.O am S-Bahnhof Laim (Update 25.09.2018)

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MY.O
Bild 1 (28.08.2018) © Thomas Irlbeck

Vor dem S-Bahnhof Laim im Bereich von Wotanstraße und Christoph-Rapparini-Bogen entsteht der Bürokomplex MY.O (my office). Die Fertigstellung ist für 2020 anvisiert. Es entstehen 5 Gebäude mit bis zu 7 Geschossen. Immerhin heben sich die Bauwerke durch die charakteristischen Rundbögen in den obersten Etagen und durch die vorgesehene grüne Farbgebung etwas von der Einheitsarchitektur ab. Mehr zum Thema:

Ergänzung/Korrektur: Trotz Lage fast direkt am Bahnhof Laim gehört MY.O bereits zum Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg, Bezirksteil Nymphenburg.

MY.O
Bild 2 (28.08.2018) © Thomas Irlbeck
MY.O
Bild 3 (28.08.2018) © Thomas Irlbeck
MY.O
Bild 4 (28.08.2018) © Thomas Irlbeck
MY.O
Bild 5 (28.08.2018) © Thomas Irlbeck
MY.O
Bild 6 (28.08.2018) © Thomas Irlbeck
MY.O
Bild 7 (28.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 25.09.2018

MY.O
Bild 8 (25.09.2018) © Thomas Irlbeck
MY.O
Bild 9 (25.09.2018) © Thomas Irlbeck
MY.O
Bild 10 (25.09.2018) © Thomas Irlbeck
MY.O
Bild 11 (25.09.2018) © Thomas Irlbeck
MY.O
Bild 12 (25.09.2018) © Thomas Irlbeck
MY.O
Bild 13 (25.09.2018) © Thomas Irlbeck
MY.O
Bild 14 (25.09.2018) © Thomas Irlbeck
MY.O
Bild 15 (25.09.2018) © Thomas Irlbeck

Das Leben ist eine Baustelle. Zwei weitere Kreuzungen in Neuperlach Nord werden saniert (Update 09.11.2018)

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Noch mehr Baustellen: Die Kreuzungen Quiddestraße/Plettstraße/Staudingerstraße sowie Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße (diese: 03.09. bis 12.11) werden saniert. Lesereinsendung von Hanns Edel, vielen Dank!

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 1: Auf der Heinrich-Wieland-Straße vor dem Gervais-Danone-Haus. Die Heinrich-Wieland-Straße muss sogar zeitweise gesperrt werden (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 2: An der Heinrich-Wieland-Straße – die provisorische Betonsockel-Ampel verrät, was kommt (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 3: Vor dem Schulzentrum Nord (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 4: Dito (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 5: Blick von der Brücke des Schulzentrum Nord Richtung Westen. An der Brücke ganz hinten entsteht die zweite Baustelle (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 6: Dito. Die Ampel scheint zu schweben, ein netter Effekt (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 7: Baustellenkreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße, Blick Richtung Osten (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 8: Baustellenkreuzung Quiddestraße/Staudingerstraße/Plettstraße. Die Vorboten in Gestalt von provisorischen Betonsockel-Ampeln sind schon zu sehen (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 9: Dito (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 10: Kreuzung Quiddestraße/Staudingerstraße/Plettstraße mit der Agip-Tankstelle (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 11: Blick von der blauen Brücke an der Plettstraße Richtung Osten, im Hintergrund die Brücke des Schulzentrum Nord, dahinter die Baustellenkreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße. Ganz unten verläuft übrigens quer die Albert-Schweitzer-Straße (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 10: Dito, aber jetzt Blick Richtung Westen auf die Baustellenkreuzung Quiddestraße/Staudingerstraße/Plettstraße (19.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 30.08.2018

Während der Sanierung der Kreuzung Heinrich-Wieland-Straße/Quiddestraße/Karl-Marx-Ring wird die Haltestelle „Karl-Marx-Ring“ der Buslinie 197 Innenring (ausdrücklich nur diese Fahrtrichtung) und N45 zur Kurt-Eisner-Straße verlegt:

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 11: Auf dem Karl-Marx-Ring, kurz vor der Kreuzung Kurt-Eisner-Straße, Blick Richtung Marx-Zentrum (30.08.2018). Foto: Lesereinsendung
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 12: Dito  (30.08.2018). Foto: Lesereinsendung

Update 02.09.2018

Am 03.09. um 7 Uhr geht es los!

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 13: Die Bushaltestelle „Karl-Marx-Ring“ der Buslinie 197 Außenring wird zur Mensa verschoben (02.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 14: Auf dem Mittelstreifen der Heinrich-Wieland-Straße sind derzeit Baumaschinen und Material gelagert (02.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier KreuzungenNeuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 15: Das außer Betrieb gehende Wartehäuschen Karl-Marx-Ring Innenring wurde seinen Sitzplätzen beraubt (02.09.2018) © Thomas Irlbeck

Update 04.09.2018

Auf den Baucontainer haben sie „etwas“ geschrieben:

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 16 (04.09.2018) © Thomas Irlbeck

Das Buswartehäuschen an der Haltestelle „Karl-Marx-Ring“ (197 Innenring, N45) ist nun ganz verschwunden:

>Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 17 (04.09.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.09.2018

Wie berichtet, wird die Heinrich-Wieland-Straße im Kreuzungsbereich Karl-Marx-Ring/Quiddestraße während der Sanierungsarbeiten komplett gesperrt. Damit die Straße zumindest noch sinnvoll als Sackgasse genutzt werden kann, wurden zwei Wendeschleifen eingerichtet (eine in der Nähe des Gervais-Danone-Hauses, die andere ein paar Meter Richtung Michaelikapelle).

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 18: Wendeschleife in der Nähe des Gervais-Danone-Hauses (09.09.2018) Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 19: Zweite Wendeschleife – auf der anderen Seite der Kreuzung (09.09.2018). Foto: Frauke Baumann

Update 10.09.2018

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 20: Kreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße: Die Ampeln wurden abmontiert (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 21: Momentan braucht man sie auch kaum mehr, denn ein Abbiegen in die Heinrich-Wieland-Straße ist nicht mehr möglich – weder stadtein- noch stadtauswärts (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 22: Absperrung Heinrich-Wieland-Straße (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 23: Wendeschleife Heinrich-Wieland-Straße. Zur Orientierung: Der Kiosk ist links – außerhalb des Fotos (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 24: Kabelträger (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 25: Die Bushaltestelle „Karl-Marx-Ring“ der Linien 197 Innenring und N4 wurde zur Kurt-Eisner-Straße vorgezogen. Damit den Fußgängern dort das Überqueren der Straße erleichtert wird, hat man eine Behelfsampel aufgestellt (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 26: Die erwähnte provisorische Bushaltestelle „Karl-Marx-Ring“ 197 Innenring/N45 (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann

Update 11.09.2018

Das ist nicht so wirklich optimal! An der Kreuzung Albert-Schweitzer-Straße/Bajuwarenstraße/Heinrich-Wieland-Straße (zur Orientierung, die Michaelikapelle ist dort) sollte man vielleicht mal das Schild Ständlerstraße überkleben. Denn so biegen dauernd Autofahrer nach links in die Heinrich-Wieland-Straße ab, obwohl es hier baustellenbedingt gar nicht mehr zur Ständlerstraße geht – allenfalls noch in Gestalt einer Ehrenrunde durch die Wendeschleife.

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 27: Kreuzung Albert-Schweitzer-Straße/Bajuwarenstraße/Heinrich-Wieland-Straße (11.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 28: Kreuzung Albert-Schweitzer-Straße/Bajuwarenstraße/Heinrich-Wieland-Straße (11.09.2018) © Thomas Irlbeck

Update 21.09.2018

Blick zur zweiten Kreuzungsbaustelle an die Suuadfingerstraße/Quiddestraße/Plettstraße. Es gilt eine Einbahnregelung für die Staudingerstraße.

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 29 (21.09.2018). Foto: Lesereinsendung
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 30 (21.09.2018). Foto: Lesereinsendung

Update 31.10.2018

Der Umbau der Kreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße nähert sich dem Ende. Das Wartehaus der Bushaltestelle Karl-Marx-Ring findet sich nun nahe an der Fahrbahn und nicht mehr abseits, so soll es sein! Die neuen Fahrbahnmarkierungen wurden bereits angebracht.

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 31: Noch außer Betrieb – die neue Bushaltestelle Karl-Marx-Ring Innenring  (31.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 32: dito (31.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 33: Heinrich-Wieland-Straße. Links – außerhalb des Fotos – kann man sich den Kiosk dazudenken (31.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 34 : Kreuzung mit dem Schulzentrum Nord im Hintergrund (31.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.11.2018

Die Kreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße vor dem Schulzentrum Nord und dem Kiosk wurde gestern wieder freigegeben. Für Radler entfällt ein etwaiger Halt auf der Mittelinsel. Möglich wird dies durch den Umstand, dass die Radspur auf Höhe der Mittelinsel direkt auf der Fahrbahn verläuft, sowie durch die eigene Radampel.

Es gibt wieder die ganz alten Radampeln mit drei Lampen, die nun aber höher montiert sind. Damit können sie auch von Autofahrern gut gesehen werden, denn auch ein Autofahrer muss wissen, ob ein Radler momentan fahren darf oder nicht. Der Radfahrer bekommt durch das Aufschauen aber Nackenstarre.

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 35 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 36 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 37 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 38 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 39: Neue Bushaltestelle „Karl-Marx-Ring“ Innenring  (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 40 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 41 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck

So sah es da übrigens früher aus (vgl. mit Bild 35!). Radfahrer mussten u.U. auf der sehr schmalen Mittelinsel anhalten, denn es mussten zwei Ampeln hintereinander beachtet werden. Das ist jetzt eine Verbesserung!

Neuperlach Ampeln
Bild 42 (Archivbild von 2012) © Thomas Irlbeck

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau (Update 31.10.2018)

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Umgebungskarte Piederstorfer
Umgebungskarte Neubaugebiet Piederstorfer. Das Baugrundstück liegt vollständig auf Neuperlach Grund und grenzt unmittelbar an die Truderinger Grenzkolonie (Nordosten) und Waldperlach (Osten/Südosten) an. Die Bogenschießanlage wurde inzwischen östlich des Alexisweg versetzt, was in der Karte noch nicht berücksichtigt ist. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Unser Neuperlach vergrößert sich: Auf dem Gelände des ehemaligen Kieswerks Piederstorfer wird eine Wohnsiedlung mit ca. 1.300 Wohnungen für rund 3.000 Menschen entstehen. Dabei werden auch echte Wohnhochhäuser – zumindest zwei Stück (mit 52 Metern Höhe) – errichtet. Läden sowie soziale Einrichtungen, etwa Kindergärten, sind natürlich auch vorgesehen. Die Natur wurde ebenso nicht ganz vergessen, ein Quartierpark wird auch integriert.

Da die Erschließung über die Truderinger Friedrich-Creuzer-Straße nicht ausreichend wäre (gerade die Anwohner in der Niederalmstraße befürchteten – und befürchten immer noch – im Rahmen des Neubaugebietes eine drastische Zunahme des Verkehrs), wird als weitere Zufahrtsmöglichkeit die Ständlersraße ins neue Quartier verlängert. Mit der ursprünglich geplanten Autobahn durch den Truderinger Wald hat das nichts zu tun, es ist nur eine Erschließung des neuen Quartiers als Wohnstraße. Auch auf Höhe des Mercure-Hotels soll eine Zufahrtsmöglichkeit geschaffen werden.

Die Hochbauarbeiten sollen 2019 starten. Mit einer endgültigen Fertigstellung aller Bauabschnitte ist bis 2028 zu rechnen. Über den Abriss des ehemaligen Quetschwerks hat Neuperlach.org ausführlich berichtet: Piederstorfer: Abriss Quetschwerk begonnen und Piederstorfer: Verhallt – Abrissarbeiten gestartet

Stand 16.08.2018

Am ehemaligen Kieswerk scheinen die letzten Nacharbeiten des Abrisses nun endgültig vorbei zu sein. Die Arbeiten dehnen sich nun auf die Bereiche außerhalb des eigentlichen Kieswerk-Geländes aus. Denn der angrenzende Acker und das angrenzende Feld (westlich des Alexisweg) werden auch bebaut. Der Alexisweg selbst wurde stark verbreitert, Zäune wurden entfernt oder versetzt.

Außerdem wurden auf dem nördlichen Ende des ehemaligen Kieswerkgeländes bereits Pfosten eingehauen, die oben neonpink markiert sind (in den Fotos nicht zu sehen). In diesem Bereich wurde auch der Kies teilweise schon 20 cm tief abgetragen.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 1: verbreiteter Alexisweg; Blick Richtung Handwerkerhof/Graf-Zentrum (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 2: verbreiteter Alexisweg; Blick Richtung Niederalmstraße (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 3: Feld zwischen Alexisweg und Heizwerk Perlach (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 5: Feld zwischen Alexisweg und Heizwerk Perlach (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 5: Wiese nördlich der Ständlerstraße auf dem Plateau, auch dieser Teil wird bebaut. Wie hier zu sehen ist, wurde auf einem länglichen Bereich die oberste Erdschicht entfernt. Siehe dazu auch weiter unten, ab Bild 16 (16.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 17.08.2018

Entlang des Alexisweg wurden neue Bauzaunelemente als Ersatz für den entfernten Zaun angeliefert, die aber noch nicht aufgestellt wurden:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 6 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 7 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 8 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 9 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 10 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Weitere Impressionen von dem Baustellengelände:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 11: Ehemaliger Acker vor der Niederalmstraße, auch er wird bebaut (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 12: Ehemaliger Acker vor der Niederalmstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 13: Grenze ehemaliges Quetschwerk / Acker (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 15: Ehemaliges Quetschwerk (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 15: Ehemaliges Quetschwerk. Im Hintergrund die Schornsteine des Heizwerks Perlach und – in der Bildmitte – Wohnhäuser am Annette-Kolb-Anger (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Auf dem Plateau am Ende der Ständlerstraße wurde auf einer länglichen Fläche die oberste Erdschicht entfernt. Es erscheint aber eher unwahrscheinlich, dass das bereits die Arbeiten für die Verlängerung der Ständlerstraße sind, da hier ein Höhenunterschied von ca. 3 bis 4 Metern (grobe Schätzung) überwunden werden muss:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 16: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 17: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 18: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.08.2018

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 19: Der Bauzaun steht! (18.08.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 18.08.2018 , Teil 2

Um die Höhe des Plateaus am Ende der Ständlerstraße etwas genauer abzuschätzen, habe ich heute ein Foto gemacht. Dabei habe ich die ursprüngliche Angabe von 5 Metern auf „3 bis 4 Meter“ runterkorrigiert. Das Bild zeigt, dass die Höhe etwa dem eines MVG-Busses entspricht. Der misst in der Höhe 3,08 Meter. Natürlich gibt es leichtere perspektivische Fehler und ein paar andere Faktoren, aber dennoch scheint die Angabe 3 bis 4 Meter (vielleicht sogar eher 3 Meter) realistisch.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 20: Das Ende der Ständlerstraße. Eines Tages wird es hier geradeaus ins neue Quartier weitergehen. Die ursprünglich geplbnte Autobahn durch den Wald ist aber tot (18.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 20.08.2018

Es hat den Anschein, dass die erste Baugrube entsteht. Das Gelände ist nun eingezäunt. Zm Glück nicht mit einem undurchsichtigen Zaun, sodass wir Zaungäste bleiben können. Auch auf dem Plateau am Ende der Ständlerstraße steht nun ein Zaun.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 21: Es sieht nach der ersten Baugrube aus (20.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 22: Bauzaun in der Nähe des Hgo-Lang-Bogens (20.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 23: Bauzaun auf dem Plateau am Ende der Ständlertsrße (20.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 21.08.2018

Erdaushub. Im Hintergrund: das schwarz-gelbe Marx-Zentrum.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 24 (21.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 25 (21.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 27.08.2018

Erst heute kam ich dazu, mir am Piederstorfer den Zaun anzuschauen. Am 22. August wurde dieser teilweise mit einer Plane behängt. Man will aber offensichtlich nicht die Zaungäste verscheuchen. Denn es wurden nur die Stellen verhüllt, an denen regulär befahrene Straßen vorbeiführen. Es soll hier wohl vermieden werden, dass durch Baustellenaktivitäten Autolenker abgelenkt werden.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 26: Am Alexisweg (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 27: Zoom am Alexisweg. Es sind das Marx-Zentrum (links) und die Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 zu sehen (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 28 (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 29: An der Friedrich-Creuzer-Straße wurde der Zaun verhüllt (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 30: Noch einmal an der Friedrich-Creuzer-Straße. Der ehemalige Acker kann nicht mehr betreten werden, der beliebte Trampelpfad am Rand des Ackers (Zugang war rechts im Bild) ist dicht (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 31: Baustelle vom Hugo-Lang-Bogen aus gesehen (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 32: Dito (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 33: Dito (27.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 26.09.2018

An der Einmündung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring wird oben die Grasnarbe weggebaggert. Hier ist nun die Firma Bögl mit einem Baucontainer vor Ort.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 34 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 35 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Auf dem anderen Geländeteil wird eine vermeintliche Baugrube zugeschüttet und planiert. Allerdings nicht ebenerdig, sondern etwas tiefer. Vielleicht kommen dort die Baucontainer hin.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 36 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

 

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 37 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 38 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 39 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 27./30.09.2018

Oben an der Einmündung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring neben dem Heizwerk Perlach ist ein sehr dickes Rohr den bevorstehenden Arbeiten im Weg und muss verlegt werden. Es wurde heute ausgebaggert. Laut einem vor Ort anwesenden Arbeiter ist es ein Abwasserrohr. Dafür spricht auch das gleich nebenan befindliche Pumpwerk (Bild 41).

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 40 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 41 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 42 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 43 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Pumpwerk
Bild 44 (28.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 02.10.2018

Am Bauzaun an der Friedrich-Creuzer-Straße wurde die Plane entfernt. Der Grund dafür ist nicht bekannt.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 45 (02.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 04.10.2018

Das Rohr wird weiter ausgebaggert.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 46 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 47 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 48 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 11./13.10.2018

Das zu verlegende Rohr am Ende der Ständlerstraße wurde bereits abgeschnitten.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 49 (11.10.2018). Foto: El. Haar Gravati
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 50 (11.10.2018). Foto: El. Haar Gravati
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 51 (13.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 52 (13.10.2018) © Thomas Irlbeck

Aus dem Rohr ergießt sich ein Bächlein:

(Link: YouTube)

Update 16.10.2018

Neubaugebiet Piederstorfer: Auf dem ehemaligen Acker wird die Unkrautnarbe entfernt.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 53 (16.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 54 (16.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.10-2018

Vorbereitung der Rohrverlegung am Ende der Ständlerstraße.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 55 (18.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 56 (18.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 25.10.2018

Die Rohrverlegung erfolgt mithilfe eines mobilen Krans.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 57 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 58 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 59 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 60 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 31.10.2018

Die Rohrverlegung läuft zwar noch, in der Mitte wird jedoch bereits wieder zugeschüttet.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 61 (31.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

An der Stelle, an der der Kindergarten entstehen soll (Friedrich-Creutzer-Straße), wurde ein flache Grube mit dicken schwarzen Matten ausgekleidet. Die Arbeiter sind bereits dabei, Kies drüber zu schütten. Vermutlich sollen so etwaige Ausgasungen des Bodens vermieden werden, bei derartigen Einrichtungen gibt es besonders hohe Anforderungen:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 62 (31.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Keine runde Sache mehr! (Update 11.09.2018)

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Abriss einer Litfaßsäule zwischen der Fußgängerunterführung Heinrich-Wieland-Straße (alte Trambahnhaltestelle „Neuperlach Nord“, das heißt Höhe Gervais-Danone-Haus) und der U-Bahn-Unterführung Quiddestraße auf dem Neuperlacher Fußwegsystem (Plett-Zentrum ↔ Marx-Zentrum). An zwei weiteren Standorten ebenfalls auf dem gleichen Neuperlacher Fußwegsystem in östlicher Richtung von der gezeigten Stelle wurden die gesamten Plakatschichten entfernt. Ob hier auch die Säulen abgerissen werden oder nur eine Neubeklebung vorgesehen ist, bleibt abzuwarten. Vielen Dank für die Lesereinsendung.

Litfaßsäule Abriss
Abriss der Litfaßsäule (07.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 11.09.2018

Die Trümmer unserer Litfaßsäule liegen immer noch da. Vielleicht kommt ja als Nachfolger eine drehende Litfaßsäule, wie ich sie heute in der Nähe der Michaelikapelle gesehen habe:

(Link: YouTube)

Defekt versenkt

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Reparatur der versenkbaren Poller an der AOK am Friedrich-Engels-Bogen. Mit den Pollern wird der Parkplatz nachts verschlossen.

Versenkbare Poller, AOK
Bild 1 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Versenkbare Poller, AOK
Bild 2: Aus Gründen der Privatsphäre kopflos, aber mit Köpfchen!  (31.07.2018) © Thomas Irlbeck

Abschnittsweise Komplettsperrung in der Feldberstraße – Busse umgeleitet

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Bauarbeiten Feldbergstraße
Bild 1: Beginn der Feldbergstraße (Kreuzung mit der Zehntfeldstraße und dem Hugo-Lang-Bogen) mit vorübergehend verlegten Bushaltestellen (31.07.2018) © Thomas Irlbeck

Sommerferien und Bauarbeiten sind in München Synonyme, aber irgendwann müssen die Straßen und Leitungen ja repariert werden. Wegen Bauarbeiten in der Feldbergstraße und St.-Augustinus-Straße (Gartenstadt Trudering) werden die Busse 194 und N79 derzeit über die Friedenspromenade umgeleitet. Die Feldbergstraße ist derzeit abschnittsweise sogar komplett gesperrt, auch für Radfahrer. Mehr zu den Busumleitungen hier: https://www.mvg.de/ueber/presse-print/pressemeldungen/2018/juli/2018-07-26-umleitungen-feldbergstrasse.html

Bauarbeiten Feldbergstraße
Bild 3: Totalsperrung der Feldbergstraße vor der Vogesenstraße (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Bauarbeiten Feldbergstraße
Bild 2: Totalsperrung der Feldbergstraße vor der Vogesenstraße (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Bauarbeiten Feldbergstraße
Bild 4: Totalsperrung der Feldbergstraße vor der St.-Augustinus-Straße (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Bauarbeiten Feldbergstraße
Bild 4: Bauarbeiten auf der St.-Augustinus-Straße (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Bauarbeiten Feldbergstraße
Bild 5: Bauarbeiten auf der St.-Augustinus-Straße (31.07.2018) © Thomas Irlbeck

Radltour „Für Daheimgebliebene – Was gibt’s Neues im Viertel?“ (Pressemeldung)

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Ramersdorf-Perlach wächst und wandelt sich. Wie jedes Jahr führt unsere Tour zu neu geplanten Bauvorhaben, Baustellen und Neubaugebieten. Alteingesessene entdecken mit uns manches neu. Neu hier lebende Familien können bei der Tour Kontakte knüpfen und ihr Viertel entdecken.

„Wir wären nicht dir Grünen, wenn wir unsere gesellige Tour nicht mit Fragen zu sauberer Luft im Viertel und neuen Lösungen für Verkehr und Infrastruktur verbinden würden! Eine gute Gelegenheit, sich auszutauschen und zu verwurzeln. – Ich persönlich will bei der Tour hören, was die Leute hier direkt vor Ort bewegt. Input, den ich gerne mit in den Landtag nehme im Herbst“, meint Susanne Kurz, Kandidatin für den Bayerischen Landtag.

Mit im Sattel sitzt die „Radl-Tour-Expertin“ Gunda Wolf-Tinapp, Beisitzerin im BA-Vorstand des Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach und Vorsitzende des Unterausschuss Mobilität und Umwelt. Wolff-Tinapp bietet die beliebte Radltour „Für Daheimgebliebene“ seit vielen Jahren an: „Es radeln immer wieder neue Leute mit. Aber auch die Alteingesessenen staunen jedes Jahr, was es alles Neues gibt und was geplant ist. Man kommt ja im Alltag nicht auf jede BA-Sitzung, wenn man nicht gerade Mitglied ist. Bei unserer Tour kriegt man dann doch noch alles mit. Die Tour leistet so auch viel für den Zusammenhalt im Viertel und die Identifikation der Einwohnerschaft mit Neuem hier bei uns“, erläutert Wolff-Tinapp.

Los geht’s am Samstag, den 4. August, um 14:00 am Schindlerplatz, U/S-Bahn Neuperlach Süd. Unser Ziel ist der Alte Wirt in Ramersdorf, wo Neugierige, die nicht mitradeln, gegen 17:00 zu uns stoßen und die Kandidatin Susanne Kurz kennenlernen können.

Weitere Infos unter sanne.kurz@gruene-muenchen.de oder sanne2018.de.

Ramersdorf: Am Eck vor unserem Wienerwald entsteht ein Aparthotel (Update 20.09.2018)

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Aparthotel Anzinger Straße
Bild 1 (18.07.2018) © Thomas Irlbeck

Diese charakteristische Stelle kennt ein Neuperlacher. Hier in Ramersdorf bog in den Anfangstagen unseres Stadtteils die Tram auf der Rosenheimer Straße nach links in die Anzinger Straße ab, um gen Michaelibad und ab 1970 weiter bis nach Neuperlach Nord zu fahren. Mach Eröffnung der Umleitungsstrecke 1973 fuhr die Tram hier geradeaus zur Haltestelle Ramersodorf (Kirchseeoner Straße; vor der Kirche St. Maria Ramersdorf) und dann weiter über die Hechtseestraße nach Neuperlach.

Doch auch heute noch ist die Stelle prägend, denn sie liegt prominent am Eck. Immer noch biegt man als Autofahrer oder Radler hier typischerweise ab, um Richtung Neuperlach zu gelangen, wenngleich es für Autofahrer auch noch andere Routen gibt (etwa über die Ständlerstraße).

An diesem Eck ist ein idyllischer Wienerwald (in einem 5-Geschosser; das Haus ist wie ein „L“ ausgeführt, das Erdgeschoss mit dem Wienerwald entsprechend ausladender als der Rest) mit Biergarten (Bild 3), der bislang von einem zweigeschossigen Matratzenladen Concord markiert wurde (siehe Darstellung weiter unten). Doch der Matratzenladen ist Geschichte, er wurde abgerissen.

Ein nun höherer Bau mit 7 Geschossen verdeckt nun eine der Seiten des Wienerwald-Hauses. Hier baut die Corestate Capital Group ein Aparthotel der Marke Up Apartments. Laut Anbieterbeschreibung werden Geschäftsreisende angesprochen, wobei auch ein paar Anglizismen bemüht werden, die aber trotz begrifflicher Nähe nichts mit einem Smartphone-Upgrade zu tun haben. Zitat:

Wir verbinden modernes Design mit Service und bieten den Luxus eines Lifestyle-Upgrades, damit die Dauer der Abwesenheit von  Zuhause mehr als entschädigt wird.

Aparthotel Anzinger Straße
Bild 2 (18.07.2018) © Thomas Irlbeck
Aparthotel Anzinger Straße
Bild 3 (18.07.2018) © Thomas Irlbeck

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Update 20.09.2018

Das Gerüst wurde abgenommen.

Aparthotel Anzinger Straße
Bild 4 (20.09.2018) © Thomas Irlbeck

Das nächste Bild zeigt, hier liegen noch die Schienen unserer Trambahn nach Neuperlach!

Aparthotel Anzinger Straße
Bild 5: Hier liegen noch die Trambahnschienen. Der Blick ist Richtung stadtauswärts (20.09.2018) © Thomas Irlbeck

Holzkontor – Leben in Haidhausen

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Holzkontor Haidhausen
Bild 1: Die Stelle ist kaum wiederzuerkennen. Zum Ostbahnhof sind es nur wenige Meter, er ist links außerhalb des Fotos (18.07.2018) © Thomas Irlbeck

Früher war hier an der Kreuzung Rosenheimer Straße/Orleanstraße (die Tram 24 fuhr dort direkt vorbei) der Holzkontor Grombach . Das Gebäude hatte drei Geschosse, der größte Teil des Grundstücks war unbebaut (siehe Darstellung weiter unten). Die charakteristischen Holzstapel prägten mehr als 100 Jahre diese Ecke. Die meisten Neuperlacher dürften diese Kulisse noch kennen. Nun wird ein ziemlicher Brummer gebaut – mit 8 Geschossen. 120 Eigentumswohnungen in gehobener Kategorie entstehen, Anfang 2019 soll Bezug sein. Die Wohnungen sind laut Anbieterbeschreibung in dem Gebäudekomplex nach hinten hinaus, vorne schirmen Hotelzimmer und Büros den Verkehrslärm ab.

Preisbeispiele: 2-Zimmer-Wohnung, 71 m²: 944.000 Euro. 4-Zimmer-Wohnung, 113 m²: 1,525 Millionen Euro. Siehe hier: https://www.neubaukompass.de/neubau/holzkontor-leben-in-haidhausen-muenchen/

Holzkontor Haidhausen
Bild 2 (18.07.2018) © Thomas Irlbeck


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Panoramafotos Neuperlach Nordost

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Im Rahmen der Baustellenbesichtigung am ehemaligen Kieswerk Piederstorfer sind heute auch einige Panoramafotos von der Umgebung entstanden.

Neuperlach Nordost
Bild 1: Ständlerstraße, Heizwerk Perlach (die Schornsteine leicht rechts); im Hintergrund (etwas links von der Mitte) ist unter anderem das Marx-Zentrum zu erkennen. Ganz rechts liegt die Baustelle Piederstorfer (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 2: Hier dominiert die Ständlerstraße, der Karl-Marx-Ring ist ganz unten bruchstückhaft zu sehen, markiert durch den Lkw (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 3: Von links nach rechts: Kirche St. Monika, SV-Hochhaus, Marx-Zentrum, Glashäuser (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild4: Kreuzung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 5: Im Hintergrund: SV-Hochhaus in Zamdorf/Bogenhausen (links) und Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße und Peschelanger).  Ganz vorne: Häuser am Karl-Marx-Ring und Friedrich-Engels-Bogen (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 6: SV-Hochhaus und Teil des Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße) (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 7: Teil des Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße) (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 8: Glashäuser des Architekten Ernst Barth am Friedrich-Engels-Bogen (12.07.2018) © Thomas Irlbeck

Sommerzeit, Baustellenzeit – Dieses Mal: die Bajuwarenstraße

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Die Bajuwarenstraße verbindet Neuperlach (ab der Michaelikapelle) mit Trudering. Zurzeit wird die Bajuwarenstraße nördlich der Kreillersraße/Wasserburger Landstraße saniert, eine Fahrtrichtung ist gesperrt. Es werden auch Wasser- und Gasversorgungsleitungen erneuert. Die Arbeiten dauern noch bis November 2018. Die Buslinien 139 und 193 werden umgeleitet. Mehr Informationen zu den Buslinien gibt es hier.

Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 1 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 2 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 3 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 4 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 5 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 6 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck