Ramersdorf: Am Eck vor unserem Wienerwald entsteht ein Aparthotel

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Aparhotel Anzinger Straße
Bild 1 (18.07.2018) © Thomas Irlbeck

Diese charakteristische Stelle kennt ein Neuperlacher. Hier in Ramersdorf bog in den Anfangstagen unseres Stadtteils die Tram auf der Rosenheimer Straße nach links in die Anzinger Straße ab, um gen Michaelibad und ab 1970 weiter bis nach Neuperlach Nord zu fahren. Mach Eröffnung der Umleitungsstrecke 1973 fuhr die Tram hier geradeaus zur Haltestelle Ramersodorf (Kirchseeoner Straße; vor der Kirche St. Maria Ramersdorf) und dann weiter über die Hechtseestraße nach Neuperlach.

Doch auch heute noch ist die Stelle prägend, denn sie liegt prominent am Eck. Immer noch biegt man als Autofahrer oder Radler hier typischerweise ab, um Richtung Neuperlach zu gelangen, wenngleich es für Autofahrer auch noch andere Routen gibt (etwa über die Ständlerstraße).

An diesem Eck ist ein idyllischer Wienerwald (in einem 5-Geschosser; das Haus ist wie ein „L“ ausgeführt, das Erdgeschoss mit dem Wienerwald entsprechend ausladender als der Rest) mit Biergarten (Bild 3), der bislang von einem zweigeschossigen Matratzenladen Concord markiert wurde (siehe Darstellung weiter unten). Doch der Matratzenladen ist Geschichte, er wurde abgerissen.

Ein nun höherer Bau mit 7 Geschossen verdeckt nun eine der Seiten des Wienerwald-Hauses. Hier baut die Corestate Capital Group ein Aparthotel der Marke Up Apartments. Laut Anbieterbeschreibung werden Geschäftsreisende angesprochen, wobei auch ein paar Anglizismen bemüht werden, die aber trotz begrifflicher Nähe nichts mit einem Smartphone-Upgrade zu tun haben. Zitat:

Wir verbinden modernes Design mit Service und bieten den Luxus eines Lifestyle-Upgrades, damit die Dauer der Abwesenheit von  Zuhause mehr als entschädigt wird.

Aparhotel Anzinger Straße
Bild 2 (18.07.2018) © Thomas Irlbeck
Aparhotel Anzinger Straße
Bild 3 (18.07.2018) © Thomas Irlbeck

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Holzkontor – Leben in Haidhausen

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Holzkontor Haidhausen
Bild 1: Die Stelle ist kaum wiederzuerkennen. Zum Ostbahnhof sind es nur wenige Meter, er ist links außerhalb des Fotos (18.07.2018) © Thomas Irlbeck

Früher war hier an der Kreuzung Rosenheimer Straße/Orleanstraße (die Tram 24 fuhr dort direkt vorbei) der Holzkontor Grombach . Das Gebäude hatte drei Geschosse, der größte Teil des Grundstücks war unbebaut (siehe Darstellung weiter unten). Die charakteristischen Holzstapel prägten mehr als 100 Jahre diese Ecke. Die meisten Neuperlacher dürften diese Kulisse noch kennen. Nun wird ein ziemlicher Brummer gebaut – mit 8 Geschossen. 120 Eigentumswohnungen in gehobener Kategorie entstehen, Anfang 2019 soll Bezug sein. Die Wohnungen sind laut Anbieterbeschreibung in dem Gebäudekomplex nach hinten hinaus, vorne schirmen Hotelzimmer und Büros den Verkehrslärm ab.

Preisbeispiele: 2-Zimmer-Wohnung, 71 m²: 944.000 Euro. 4-Zimmer-Wohnung, 113 m²: 1,525 Millionen Euro. Siehe hier: https://www.neubaukompass.de/neubau/holzkontor-leben-in-haidhausen-muenchen/

Holzkontor Haidhausen
Bild 2 (18.07.2018) © Thomas Irlbeck


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Panoramafotos Neuperlach Nordost

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Im Rahmen der Baustellenbesichtigung am ehemaligen Kieswerk Piederstorfer sind heute auch einige Panoramafotos von der Umgebung entstanden.

Neuperlach Nordost
Bild 1: Ständlerstraße, Heizwerk Perlach (die Schornsteine leicht rechts); im Hintergrund (etwas links von der Mitte) ist unter anderem das Marx-Zentrum zu erkennen. Ganz rechts liegt die Baustelle Piederstorfer (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 2: Hier dominiert die Ständlerstraße, der Karl-Marx-Ring ist ganz unten bruchstückhaft zu sehen, markiert durch den Lkw (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 3: Von links nach rechts: Kirche St. Monika, SV-Hochhaus, Marx-Zentrum, Glashäuser (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild4: Kreuzung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 5: Im Hintergrund: SV-Hochhaus in Zamdorf/Bogenhausen (links) und Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße und Peschelanger).  Ganz vorne: Häuser am Karl-Marx-Ring und Friedrich-Engels-Bogen (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 6: SV-Hochhaus und Teil des Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße) (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 7: Teil des Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße) (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 8: Glashäuser des Architekten Ernst Barth am Friedrich-Engels-Bogen (12.07.2018) © Thomas Irlbeck

Sommerzeit, Baustellenzeit – Dieses Mal: die Bajuwarenstraße

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Die Bajuwarenstraße verbindet Neuperlach (ab der Michaelikapelle) mit Trudering. Zurzeit wird die Bajuwarenstraße nördlich der Kreillersraße/Wasserburger Landstraße saniert, eine Fahrtrichtung ist gesperrt. Es werden auch Wasser- und Gasversorgungsleitungen erneuert. Die Arbeiten dauern noch bis November 2018. Die Buslinien 139 und 193 werden umgeleitet. Mehr Informationen zu den Buslinien gibt es hier.

Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 1 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 2 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 3 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 4 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 5 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 6 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck

Truliving – Das wahre Leben (Update 10.07.2018)

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Truliving
Bild 1 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck

Bis jetzt war hier nur eine Wiese  (die sogenannte Obermaier-Wiese; warum diese so heißt, wird im weiteren Textverlauf noch klar), auf der sich neben dem alljährlichen Truderinger Sonnwendfeuer höchstens mal ein Zirkus verirrte, doch das ändert sich gerade gravierend. An der Kreuzung Feldbergstraße/Wasserburger Landstraße in Trudering entsteht das Neubauprojekt Truliving, eines der unzähligen Bauvorhaben im Münchner Osten. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen, die Kräne stehen, die Grundsteinlegung war am 4. Juli. Zunächst einmal ist es ein nettes Wortspiel, das man als true living (das wahre Leben) oder auch Trudering Living interpretieren kann. Zur Orientierung: Das Kulturzentrum Trudering ist genau gegenüber. Zum Truderinger Ortskern (am Gasthof Obermaier) sind es wenige Fußminuten. Der U-/S-Bahnhof Trudering ist auch noch erreichbar, zu Fuß ist es vielleicht etwas weit, aber es gibt ja den Linienbus.

Truliving
Bild 2 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck

Die ABG (Allgemeine Bauträgergesellschaft) baut hier eine Wohnanlage mit 148 Eigentumswohnungen. Die Gebäude weisen bis zu fünf Geschosse auf. Laut Anbieterinformationen gehören zu den Häusern große, ruhige, Innenhöfe mit viel Grün. Ein Wegesystem verbindet die Häuser untereinander. Die Wohnungen (mit 1 bis 5 Zimmern) haben bodentiefe Fenster und sind mit Naturholz-Parkettböden sowie Fußbodenheizung ausgestattet. Eine Video-Gegensprechanlage gehört auch zum Re­per­toire. Natürlich wohnt man nicht nur drinnen, sondern hält sich zumindest in den warmen Monaten auch schon mal draußen auf. Je nach Wohnung stehen hier Loggien, Balkone und (Dach-)Terrassen zur Verfügung.

Truliving
Bild 3 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck

Die Preise sind auf typischem Münchner Niveau. Beispiele:

  • 2 Zimmer, EG, 67,24 m², 519.000 Euro
  • 3-Zimmer, 1.OG, 79,55 m², 579.000 Euro
  • 3-Zimmer, EG, 88,81 m², 675.000 Euro
  • 5 Zimmer, DG, 198,89 m², 1.699.000 Euro

Die Baustelle wird inzwischen durch einen recht hohen Holzzaun vor neugierigen Blicken geschützt, nur eine kleine Lücke gibt zeitweise die Sicht frei. Dies führt auch dazu, dass man als Fußgänger das Bauschild kaum als Ganzes sehen kann – es sei denn, man ist vermutlich mehr als 2 Meter groß. Schade, ein Gitterdrahtdrahtzaun würde auch Unbefugte vom Betreten der Baustelle abhalten, aber ein wenig Zuschauen ermöglichen. Zuschauer richten ja eigentlich keinen Schaden an. Aber die Entscheidung des Bauträgers ist zu respektieren.

Truliving
Bild 4 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Truliving
Bild 5 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Truliving
Bild 6 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck

Update 10.07.2018: Sonnwendfeuer – ein Bild aus alten Tagen

Das Sonnwendfeuer auf der Obermaier-Wiese (Archivfoto von 2013), das gibt es wegen der Baumaßnahmen nicht mehr. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke, dass das Foto hier gezeigt werden darf!

Truliving Sonnwendfeuer
Bild 7: Sonnwendfeuer  2013. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Doch wir Münchner müssen nicht auf unser Sonnwendfeuer verzichten. Seit 2017 findet das Sonnwendfeuer nun auf der Truderinger Festwiese gleich gegenüber statt, also auf der anderen Seite der Wasserburger Landstraße.

Grundsteinlegung

Fotos von der Grundsteinlegung am 04.07.2018.

Truliving
Bild 8 (04.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Truliving
Bild 9 (04.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Steilvorlage für Räder

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Bei mir in der Wohnanlage werden nun endlich die Treppen und Rampen zu den Fahrradkellern saniert. Hier gibt es faustgroße Löcher. Hierbei handelt es sich um eine Minisanierung, die nichts mit der geplanten Großsanierung meiner Wohnanlage und Tiefgarage zu tun hat. Die Bilder zeigen die Treppe und Rampe meines Hauses.

Sanierung Rampe Fahrradkeller
Bild 1 (21.06.2018) © Thomas Irlbeck
Sanierung Rampe Fahrradkeller
Bild 2 (21.06.2018) © Thomas Irlbeck
Sanierung Rampe Fahrradkeller
Bild 3 (21.06.2018) © Thomas Irlbeck
Sanierung Rampe Fahrradkeller
Bild 4 (21.06.2018) © Thomas Irlbeck

Zustand vor der Sanierung (Archiv)

Rampe Fahrradkeller
Bild 5 (13.03.2017) © Thomas Irlbeck
Rampe Fahrradkeller
Bild 6 (13.03.2017) © Thomas Irlbeck
Rampe Fahrradkeller
Bild 7 (13.03.2017) © Thomas Irlbeck
Rampe Fahrradkeller
Bild 8 (13.03.2017)) © Thomas Irlbeck

Update 21.06.2018, ca. 17:00

Das Ergebnis:

Sanierung Rampe Fahrradkeller
Bild 9 (21.06.2018) © Thomas Irlbeck
Sanierung Rampe Fahrradkeller
Bild 10 (21.06.2018) © Thomas Irlbeck

Perlach: Der noch nicht ganz barrierefreie Schattenbahnhof

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S-Bahnhof Perlach
Bild 1: Das Gebäude am Stephensonplatz 1 steht unter Denkmalschutz, was aber kaum davon ablenkt, wie marode es wirkt (27.05.2018) © Thomas Irlbeck

In Perlach gibt es gleich zwei S-Bahnhöfe: den kombinierten U-/S-Bahnhof Neuperlach Süd sowie den S-Bahnhof Perlach. Letzterer liegt ein Stück abseits vom Zentrum Perlachs, dem Pfanzeltplatz. Es gibt in Bahnhofsnähe Wohnbebauung und Gewerbe, aber ein stark frequentierter Bahnhof oder gar ein Umsteigeknotenpunkt war er nie, obwohl der Bahnhof auch mit einer Buslinie (Linie 196) verbunden ist. Diese erschlie0t sowohl die Gebiete südlich des Bahnhofs bis nach Neuperlach Süd (Endstation) als auch den nördlichen Teil bis nach Neuperlach Zentrum (wiederum Endstation). Der Pfanzeltplatz wird erstaunlicherweise dabei nicht bedient (was aber wahrscheinlich an den teilweise zu engen und verkehrsberuhigten Straßen liegt), was den Bahnhof jetzt für die Leute, die in der Gegend um den Pfanzeltplatz wohnen, nicht gerade attraktiver macht.

Zum Begriff  aus der Überschrift: Schattenbahnhof ist natürlich ein Begriff aus der Modelleisenbahn. Er wurde hier dennoch gewählt, da der Begriff doch irgendwie treffend ist. Denn der Bahnhof Perlach liegt gewissermaßen im Schatten seines großen Bruders Neuperlach Süd und er ist auch ein wenig versteckt – so wie ein „echter“ Schattenbahnhof.

S-Bahnhof Perlach
Bild 2 (27.05.2018) © Thomas Irlbeck

Vor knapp über einem Jahr hat man angefangen, den Bahnhof barrierefrei umzubauen. Dadurch sollte er attraktiver und etwas aus seinem Schattendasein befreit werden. Doch die Arbeiten sind noch nicht beendet. Die Fahrstühle sind zwar eingebaut, aber noch mit einem Bretterverschlag versperrt.

Das Bahnhofsgebäude macht einen sehr heruntergekommenen Eindruck. Dabei war es einmal ein sehr schönes Gebäude, wenn man historische Fotos heranzieht. 1904 wurde das Jugendstilgebäude errichtet, es steht unter Denkmalschutz. Immerhin gibt es inzwischen einen behelfsmäßigen Imbiss in Gestalt eines Anhängers, der im Bahnhofsgebäude postiert ist. Der Kühlschrank steht neben dem Wagen. Alles wirkt sehr provisorisch. Der Imbiss hat heute, es ist Sonntagmittag, geschlossen. Kein Wunder, denn man sieht hier kaum eine Menschenseele. Es gibt also keine Masse an Perlachern, die hier in die S-Bahn steigen, um zum Wandern ins herrliche Mangfalltal zu fahren oder für kulturelle Aktivitäten Richtung Münchner Innenstadt.

S-Bahnhof Perlach
Bild 3: Eingang (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 4: Eingang (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 5: Imbisswagen im Bahnhofsinneren (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 6: Packstation gegenüber dem Imbisswagen. Bemerkenswert ist die Dachkonstruktion ohne Zwischendach (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 7: Die Zugänge zu den Fahrstühlen sind noch gesperrt. Hier der Zugang zum Lift 1, der die Bahnhofsoberfläche mit der Unterführung verbindet  (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 8: Vom Bahnsteig aus gesehen gibt es freie Sicht auf Lift 1 (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 9: Lift 1 in der Unterführung (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 10: Lift 2, der die Unterführung mit dem Bahnsteig verbindet (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 11: Lift 2 an der Bahnsteigoberfläche (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 12 (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 13 (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 14 (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 15 (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 16 (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 17 (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 18: Das gehört dringend saniert (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 19: Auf der Südseite wurde auf einen Lift verzichtet, dafür wurde eine Rampe errichtet, welche die Oberfläche mit der Unterführung (und auf diese Weise mit dem Lift zum Bahnsteig) verbindet (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 20: Die Rampe (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 21: Die Unterführung von der Rampe aus gesehen (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 22 (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 23: An der Ostseite des Bahnsteigs (27.05.2018) © Thomas Irlbeck
S-Bahnhof Perlach
Bild 24: Dito, Ostseite (27.05.2018) © Thomas Irlbeck

Die Brücke zwischen dem Spektakulären und Alltäglichen

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Stemplingeranger
Bild 1: Die Verbindungen zwischen dem Gebäudeinneren und dem Treppenhaus sind auch eine Art Brücken – und treffen das Thema des Artikels im übertragenen Sinne (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Der Abriss des Quetschwerks Piederstorfer zieht durchaus auch Schaulustige an. Immer wieder trifft man auf Menschen, die bei den Abrissarbeiten fotografieren oder einfach nur dem Geschehen zuschauen. Im Vergleich zu anderen Bauprojekten ist die Zuschauermenge aber sehr, sehr überschaubar. Zu Unrecht, wie ich finde, denn erstens war das Quetschwerk nach meinem Empfinden durchaus ästhetisch (ein ähnliches Gebäude, das Quetschwerk Mächler an der Putzbrunner Straße, ist gar denkmalgeschützt), sodass es sich anbietet, sich von ihm zu verabschieden, auch wenn es ein vielleicht wehmütiges Servus-Sagen ist. Zweitens liegt es sehr idyllisch am Waldrand und ist einen Besuch wert. Drittens gab und gibt es während des Abrisses Maschinen- und Metallhaufen zu sehen, die in ihrer Aufstapelung außerordentlich grotesk und auch wieder irgendwie ästhetisch wirken (Bild 2).

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 2: Metallhaufen am Quetschwerk Piederstorfer (13.04.2018) © Thomas Irlbeck

Doch auch bei Abrissarbeiten gibt es immer wieder Pausen, oft sehr lange. Diese mögen für Beobachter und Dokumentatoren frustrierend sein. Doch in diesen Pausen entgeht vielen der Blick auf das Alltägliche, Unspektakuläre, auf das am Rande Stehende. Benno Steuernagel-Gniffke hat dagegen eine Unterbrechung genutzt, um die Hochhäuser am Stemplingeranger, einer Abzweigung des Oskar-Maria-Graf-Rings (der Handwerkerhof liegt diesen Häusern zu Füßen), auf virtuelles Zelluloid zu bannen. Immerhin handelt es sich um echte Hochhäuser, sie haben 12 Stockwerke (also 13 Geschosse). Diese Fotos werden hier gezeigt. Lassen wir sie wirken! Wer genau hinsieht, entdeckt auch im scheinbar Profanen Besonderheiten.

Stemplingeranger
Bild 3 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Stemplingeranger
Bild 4 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Stemplingeranger
Bild 5 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Stemplingeranger
Bild 6 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Stemplingeranger
Bild 7 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Stemplingeranger
Bild 8 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Piederstorfer: Abriss Quetschwerk begonnen (Update 19.07.2018)

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Nachdem auf dem Gelände bereits einige andere Bauten abgerissen wurden (neuperlach.org berichtete), wurde heute damit begonnen, das eigentliche Quetschwerk dem Erdboden gleichzumachen. Schade darum. Nach meinem Geschmack war das Quetschwerk viel schöner als das Quetschwerk Mächler an der Putzbrunner Straße, das denkmalgeschützt ist und uns daher erhalten bleibt.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 1: Zunächst ein Bild, wie es vorher aussah (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 2 (10.04.2018): Los geht der Abriss! © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 3 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 4 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 5 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 6 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 7 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 8 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 9 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 10 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 11 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 12 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 13 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 14 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 15 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 16 (10.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 17 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 18 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 19 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 20 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 21 (10.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 11.04.2018

Das folgende Bild zeigt eine Illusion eines brennenden Brettes:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 22 (11.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 23 (11.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 24 (11.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 12.04.2018

Der Abriss ging weiter:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 25 (12.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 26 (12.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 13.04.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 27 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 28 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 29 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 30 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 31 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 32 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 33 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 34 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 35 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 36 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 37 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 38 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 39 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 40 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 41 (13.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 42 (13.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 43 (13.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 44 (13.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 14.04.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 45 (14.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 46 (14.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 19.04.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 47 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 48 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 49 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 50 (19.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 51 (19.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 52 (19.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 53 (19.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 20.04.2018

Video von den Abrissarbeiten am 19.04.2018:

(Link: YouTube)

Und weiter am 20.04.2018 mit den Abrissarbeiten:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 54 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 55 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 56 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 57 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 58 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 59 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Jetzt ist wirklich nicht mehr viel übrig:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 60 (20.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 61 (20.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 62: Blick auf das zukünftige Quartier. Es fehlt etwas – das Quetschwerk, von dem kaum mehr als ein Stein- und Metallhaufen geblieben ist (20.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 21.04.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 63 (21.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 23.04.2018

Heute früh fiel der letzte nennenswerte Rest unseres Quetschwerks Piederstorfer. Jetzt ist von dem Quetschwerk kaum mehr als eine bessere Sandburg übrig.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 64 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 65 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 66 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 67 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 68 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 69 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 70 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 71 (23.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 72 (23.04.2018) © Thomas Irlbeck

((wird fortgesetzt.))

Update 22.05.2018

Der Abriss geht weiter. Heute musste die Garage am Verwaltungsgebäude daran glauben.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 73 (22.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 74 (22.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 75 (22.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 76 (22.05.2018) © Thomas Irlbeck

Video von den Abrissarbeiten am 22.05.2018:

(Link: YouTube)

Update 23.05.2018

Die Silos befinden sich noch auf dem Gelände und müssen noch zerkleinert werden. Das erste der drei Fotos ist eine Lesereinsendung, vielen Dank!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 77 (23.05.2018). Foto: Lesereinsendung
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 78 (23.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 79 (23.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 26.05.2018

Das Verwaltungsgebäude wurde mit einer gelben Markierung versehen. Wann hier wohl der Abriss losgeht?

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 80 (26.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 81 (26.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 82 (26.05.2018) © Thomas Irlbeck

Vom Freibad (der Abriss begann am 22.05.2018) ist nicht mehr viel übrig:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 83 (26.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 30.05.2018

Die Fenster und Türen des Verwaltungsgebäudes wurden entfernt. Alle Zeichen stehen auf Abriss.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 84 (30.05.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 85 (30.05.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 86 (30.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 87 (30.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 04.06.2018

Erstmals wurde das eigentliche Hauptgebäude angeknabbert. Ein Teil des Balkons und der Außenmauer sind weg. Gerüchte, das Gebäude würde als Stützpunkt für Bauarbeiter noch längere Zeit erhalten bleiben, sind spätestens jetzt nicht mehr zu halten.

Am Montagvormittag musste nur das Vorgebäude Federn lassen:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 88 (04.06.2018) Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 89 (04.06.2018) Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Aber am Nachmittag ging es dem eigentlich Gebäude an den Kragen:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 90 (04.06.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 91 (04.06.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 92 (04.06.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 93 (04.06.2018) © Thomas Irlbeck

Update 07.06.2018

Heute hat es nun auch das erwischt. Es war bislang das halbwegs letzte intakte Gebäude auf dem Gelände.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 94 (07.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 95 (07.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 09.06.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 96 (09.06.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 97 (09.06.2018) © Thomas Irlbeck

Update 14.06.2018

Das Verwaltungsgebäude ist nun auch Geschichte!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 98 (14.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 99 (14.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 100 (14.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 03.07.2018

Die ersten Wohnungen sind bezugsfertig! 😀

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 101 (03.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 102 (03.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 103 (03.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 12.07.2018

Derzeit finden Erdbewegungen statt.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 104 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 105 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 106 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 107 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 108 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 109 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 110 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 111 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 112 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 113 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 114 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 115 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck

Update 19.07.2018

Werbebanner an unserem Piederstorfer. Anhand des Aufdrucks könnten Leichtgläubige und schlecht recherchierende Journalisten davon ausgehen, dass die „MB Wohnbau“ hier Wohnungen errichtet. Doch das ist nicht der Fall, die „MB Wohnbau“ baut hier definitiv nicht. Das Banner ist ein Relikt einer früheren Baustelle. Da hat wohl jemand vergessen, das Banner abzunehmen:

Kieswerk Piederstorfer – Neubau
Bild 116 (19.07.2018) © Thomas Irlbeck

Unser Aussichtshügel im Ostpark (Update 08.06.2018)

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Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 1 (07.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 2 (07.04.2018). Foto: Lesereinsendung

Unser Aussichtshügel im Ostpark. Kaum eine Stelle in Neuperlach ist ohne Baustelle. Das ist gut, denn damit wird unser Stadtteil vor dem Verfall bewahrt. Die Pflastersteine des Gipfelpfades wurden herausgerissen, der Weg wird wohl neu gepflastert.

Das nächste Foto ist älter, mindestens 20 Jahre alt. Es zeigt Pflasterarbeiten am Gipfel dieses Aussichtshügels. Vielen Dank an Reinhard Veit, dass das Foto hier gezeigt werden darf!

Ostpark Aussichtshügel
Bild 3. Foto: Reinhard Veit

Update 24.04.2018

Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 4 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 5 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 6 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 7 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 8 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 9 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 10 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 11 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung

Update 08.06.2018

Ostpark, Weg neu geteert
Bild 12 (08.06.2018). Foto: Lesereinsendung

Der Weg auf den Ostparkhügel ist wieder begehbar. Es fehlt nur noch eine dünne feine Deckschicht. Der Asphalt geht jetzt bis oben hin zur Plattform, das oberste Stück ist also kein Kopfsteinpflaster mehr (Foto). Der steile Weg auf der Rückseite wird wieder aus Kopfsteinpflaster bestehen. Außerdem wurden die beiden geteerten Sportplätze neben der Eisstockbahn auch neu asphaltiert.

Piederstorfer: Verhallt – Abrissarbeiten gestartet (Update 09.04.2018)

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Eine Halle heißt Halle, weil sie quasi eine Hülle bildet. Mit Valerie Haller hat es also nichts zu tun, ebenso wenig mit Hölle. Fehlt die Hülle, dann ist eine Halle keine Halle mehr, sondern nur noch ein Gerippe. Geschehen so bei unserem Kieswerk Piederstorfer. Wie berichtet, verschwindet das Kieswerk und es entsteht im Dreieck zwischen Graf-Zentrum/Handwerkerhof, dem Heizwerk Perlach (Ende Ständlerstraße) und dem Alexisweg ein neues Quartier mit rund 1.300 Wohnungen für 3.000 Menschen.

Schon seit Wochen laufen Vorbereitungen für den Abriss der zum Kieswerk gehörenden Gebäude. Inzwischen wurden die große Halle, die Garage und die Silos abgerissen. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für die Fotos!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 1 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 2 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 3 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 4 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 5 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 6 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 7 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 8 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 9 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 10 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 11: Förderband mit irritierenden Größenverhältnissen.  Im Hintergrund Wohnhäuser am Oskar-Maria-Graf-Ring (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 12 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 13: Viel ist nicht mehr von der Halle übrig. Im Hintergrund sieht man bei genauem Blick das Marx-Zentrum (23.03.2018) © Thomas Irlbeck

Rückblick auf die Halle  (Januar 2018)

Kieswerk Piederstorfer
Bild 14 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 15 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 26.03.2018

Das Gerippe der Halle wurde heute dem Erdboden gleichgemacht. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für die Fotos!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 16 (26.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 17 (26.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 18 (26.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 19: Blick aus meinem Arbeitszimmer (Telefoto). Da war mal eine Halle (26.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 27.03.2018

Der Abriss wird fortgesetzt. Jetzt müssen auch die gemauerten Häuser so langsam daran glauben.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 20 (27.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 21 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 22 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 23 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 24 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 25 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 26 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 27: Das eigentliche Quetschwerk ist äußerlich noch intakt (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 28 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 28.03.2018

Die Garage wurde abgerissen. Siehe Bild 24 für einen Vergleich vorher/nachher.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 29 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 30 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 31 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 32: Im Hintergrund Wohnhochhäuser am Annette-Kolb-Anger (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 33: Im Hintergrund das Marx-Zentrum (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 34 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 35 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 29.03.2018

Der Abriss geht weiter. Heute sind die Silos gefallen. Siehe Bild 3 für den Unterschied.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 36: Die Silos wären hier in der Bildmitte zu sehen, stünden sie noch (29.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 37: Hier liegen sie. Nein, das sind keine Raketen (29.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Auch aus der Ferne wird klar, dass da jetzt etwas fehlt:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 38 (29.03.2018) © Thomas Irlbeck

Ein Vergleichsbild von 2017 zeigt den Unterschied:

Piederstorfer & Alpen im Herbst
Bild 39 (05.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 40: Noch ein Panorama von den Überresten der Garage (29.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 04.04.2018

Heute wurde der Schuppen neben dem Verwaltungsgebäude abgerissen. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für das starke Foto!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 41 (04.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 05.04.2018

Der Abriss geht weiter.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 42 (05.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 43 (05.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 44 (05.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 45 (05.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 06.04.2018

Es geht nun dem eigentlichen Quetschwerk an den Kragen. Die Förderbänder wurden beseitigt, in der Wand klafft nun ein großes Loch. Spätestens jetzt ist die Idylle hinüber.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 46 (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 47 (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 48 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 49 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 50 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 51 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Hier ein Vergleichsbild von 2017, da war zumindest optisch alles noch alles komplett:

Kieswerk Piederstorfer
Bild 52: Vor einem Jahr war die Welt noch in Ordnung (02.04.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 53: Im Hintergrund das Mercure-Hotel (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 54: Zum Gelände gehörte auch ein Tennisplatz. Das sind … (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 55: … die traurigen Reste davon (06.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.04.2018

Der Abriss am Kieswerk geht weiter. Heute wurden Grundwasserbohrungen direkt auf dem Hauptgelände vor dem eigentlichen Quetschwerk durchgeführt.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 56 (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 57 (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 58 (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 59: Die abmontierten Silos. Rechts lugt ist ein Teil des Marx-Zentrum hervor (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 60: Sind das wirklich Silos oder nicht doch afrikanische Hütten (09.04.2018)? Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Bebauung am Piederstorfer: Anwohner müssen Kröte schlucken

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Kieswerk Piederstorfer
Bild 1: Krötenzaun am Alexisweg (16.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Das neue Quartiere Piederstorfer wird Neuperlach Nordost/Ost verändern wie nie zuvor. 1.300 Wohnungen für 3.000 Menschen werden hier bis 2028 entstehen, auch werden immerhin zwei echte Hochhäuser entstehen. Der erste Bauabschnitt wird natürlich schon weit früher fertig. Viele werden ihren Blick auf Grün, Felder und Wald verlieren, auch wenn das neue Quartier natürlich keine graue Betonwüste wird, sondern wiederum begrünt wird. Auch konnten viele Bäume erhalten werden. Sie sollen in einen Quartierspark integriert werden, der auch einen Hochseilgarten erhalten wird.

Dennoch: Der Straßenverkehr wird zunehmen, auch wenn man die Anwohner einbezogen hat und nun dafür sorgt, dass zumindest der Verkehr in den bestehenden Wohnstraßen nicht explodiert. So wird das neue Wohngebiet auch über die Ständlerstraße eine direkte Zufahrt erhalten, der Verkehr muss also nicht ausschließlich durch die schmale Niederalmstraße und andere Straßen in Trudering rollen. Dazu kommen Einschränkungen und Lärm während der Bauphase. So etwas lässt sich freilich nicht vermeiden.

Noch ist es dort vergleichsweise ruhig. Genießen wir noch die letzten Gnadentage (oder Gnadenmonate?) unseres Kieswerks Piederstorfer. Einen konkreten Abrisstermin habe ich noch nicht, aber da bereits einige Vorbereitungen getroffen wurden, gilt es als fast sicher, dass noch dieses Jahr abgerissen wird.

Krötenweg

Benno Steuernagel-Gniffke hat drei sehr schöne Fotos geschossen. Vielen Dank! Auf einem ersten Bild ist ein Krötenweg zu sehen. Jetzt bekommt die Überschrift eine doppelte Bedeutung.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 2: Mit Holzzäunen geschützte Bäume, im Hintergrund das Marx-Zentrum (links) und die anschließende Wohnanlage am Karl-Marx-Ring (16.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer
Bild 3: Grundwasser-Probebohrungen am neuen Quartier – kurz vor der Ständlerstraße. Der Karl-Marx-Ring läuft hier quer, man kann ihn nur erahnen. Im Hintergrund: Häuser am Annette-Kolb-Anger (16.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Ende Geländer am LAO – Es geht endlich weiter an der Rampe (Update 16.07.2018)

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LAO Rampe
Bild 1: Das LAO mit der noch gesperrten Rampe (links). Endlich wird das Geländer montiert (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck

Lange Zeit war Pause an der Baustelle der neuen, flacheren Rampe am LAO (Leben am Ostpark). Die neue Rampe soll den Zugang zur Brücke endlich barrierefrei machen, sodass sie von allen Menschen und nicht nur Sportlern benutzt werden kann (Neuperlach.org berichtete). In Zukunft können auch Menschen, die einen Kinderwagen oder Rollator mitführen, im Rollstuhl unterwegs oder nicht schwindelfrei sind, vom LAO zur Brücke gelangen und umgekehrt. Die alte Rampe, die mit ca. 65 % Steigung so manche Bergbahn schlägt, wird dann obsolet und kann abgebaut werden. Die Verbindung von Neuperlach Mitte (pep/Stadtbibliothek/Allianz) zum Plett-Zentrum (LAO, Life) wird damit erheblich verbessert, Umwege über die verkehrsreiche Albert-Schweitzer-Straße entfallen.

Nun endlich ist die Winterpause vorbei. Es fehlt eigentlich nur noch das Geländer sowie wohl noch die letzte Asphaltschicht. Ersteres ist das heutige Thema. Es wurde damit begonnen, das Geländer zu montieren. Montage am Montag quasi. E scheint optisch schnell zu gehen, der Bauarbeiter konnte aber nicht sagen, wann mit der Freigabe der Rampe zu rechnen ist.

Großartige Presse zur Dokumentation des Ereignisses war nicht anwesend, obwohl die ursprüngliche Rampen-Fehlplanung längst ein lokalpolitischer Aufreger ist. Es war zwar eine Person mit offenbar professioneller Fotoausrüstung zu sehen, die aber wohl nur die Baustelle passierte, ohne Aufnahmen zu machen.

Im Anschluss zeige ich hier eine Reihe von Bildern vom Baufortschritt.

LAO Rampe
Bild 2: Das erste angelieferte Geländerelement (29.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 3 (29.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 4: Positionierung eines Geländerelements (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 5 (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 6 (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 7 (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck

Wer es noch nicht kennt, hier noch ein Archivbild von der bestehenden Rampe, so wie sie auch heute noch genutzt werden muss. Da die Rampe in die Feuerwehreinfahrt hineinragt, war sie gleich in mehrfache Weise eine Fehlplanung.

LAO Rampe
Bild 8: Bestehende Treppe mit Rampe (01.10.2017) © Thomas Irlbeck

Update 30.01.2018

Ein Großteil des Geländers steht schon.

LAO Rampe
Bild 9 (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 10 (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 11 (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 12 (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 13: Zaunverhau (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 14: Bestehende Rampe (30.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 31.01.2018

Wie zu sehen ist, ist die Rampe immer noch ein Stückchen von der Freigabe entfernt.

LAO Rampe
Bild 15 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 16 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 17 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 02.02.2018

Im Vergleich zu Mittwoch erkenne ich keine Fortschritte. Heute Mittag habe ich keine Arbeiter gesehen. Dazu ein Bild:

LAO Rampe
Bild 18 (02.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 08.02.2018

Es sind Fortschritte erkennbar, aber noch sind längst nicht überall die Geländer sowie die in verschiedenen Höhen vorgesehenen Handläufe montiert. Also, noch Geduld! Der BER wurde auch nicht an einem Tag erbaut!

LAO Rampe
Bild 19 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 20 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 21 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 22 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 23 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 15.03.2018

Heute habe ich erstmals wieder Arbeiter gesehen. Es geht weiter.

LAO Rampe
Bild 24 (15.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 25 (15.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 17.03.2018

Die Rampe hat nun ihren finalen Asphaltbelag erhalten, ebenso wurden die letzten Geländerstücke montiert. Optisch ist fast alles fertig. Aber eben nur fast. Derzeit muss man noch die alte Treppe benutzen, denn die Rampe ist noch per Bauzaun abgesperrt. Wir dürfen aber wohl auf eine Eröffnung nächste Woche hoffen.

LAO Rampe
Bild 26 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 27 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 28 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 29 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 30 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 31 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 32 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 22.03.2018

Sich zu Ende neigen. Die vielen Wintereinbrüche haben bewirkt, dass die neue Rampe am LAO immer noch nicht eröffnet werden konnte. Heute wurde heute wieder am Geländer der Rampe gearbeitet.

LAO Rampe
Bild 33 (22.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 24.03.2018

Zwar wurden die Arbeiten diese Woche fortgesetzt, aber die Rampe ist immer noch nicht freigegeben.

LAO Rampe
Bild 34 (24.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 35: Noch fehlendes Geländerstrück (24.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 36 (24.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 30.03.2018

In den letzten Tagen wurde wieder an der Rampe gearbeitet. Optisch ist die Rampe samt Geländer nun weitestgehend fertiggestellt. Aber sie ist immer noch nicht freigegeben und weiterhin durch Bauzäune abgesperrt.

LAO Rampe
Bild 37: Die Rampe ist immer noch gesperrt (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 38 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 39 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 40 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 41 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.04.2018

In den letzten Tagen wurde immer wieder phasenweise an der LAO-Rampe gearbeitet, am Mittwoch-Nachmittag war die Rampe aber immer noch gesperrt. Dafür wurden am LAO eine ganze Reihe an Zäunen aufgestellt. Manche erscheinen sinnvoll. Einer soll verhindern, dass v.a. Kinder in den Life-Ladehof laufen und dort vom Lkw erwischt werden. Ein anderer Zaun soll verhindern, dass Leute außerhalb des Fußwegs die Life-Tiefgarageneinfahrt überqueren. Diese Kanalisierung ist wohl eine gute Idee. Aber der Zaun reicht zumindest bis an die äußerste Kante des Fußweg-Randsteins (Foto). Ich hoffe, dass das noch verbessert wird. Ich kann nicht ausschließen, dass hier v.a. im Dunkeln ein Fußgänger oder Radfahrer hängen bleibt und sich verletzt.

LAO Zaun
Bild 42 (17.04.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Zaun
Bild 43 (17.04.2018): Life-Tiefgarageneinfahrt (Bildmitte, rechts) © Thomas Irlbeck

Update 30.04.2018

Am Freitag, den 30.04.2018, ca. 16:30, war die Rampe immer noch gesperrt.

Update 02.05.2018

Die unendliche Geschichte soll am Mittwoch endlich ein Happy End finden. Seit Wochen ist die neue Rampe am LAO fertiggestellt, doch freigegeben wurde sie bis heute nicht. Dennoch benutzen immer wieder Leute die Rampe und zwängen sich am Bauzaun vorbei. Die Bauzaunelemente werden immer wieder zurückgestellt, um ein Betreten der Rampe zu verhindern. Offenbar aber verschieben Passanten die Elemente wieder, um sich Zutritt zu verschaffen. Ein auf den ersten Blick berechtigtes Interesse, wenn jemand mit einem Rollstuhl durch will, denn die alte Rampe ist nicht rollstuhltauglich. Es muss aber darauf hingewiesen werden, dass die Benutzung der Rampe derzeit noch verboten ist. An den Bauzäunen sind eindeutige Schilder.

Wie mir von verantwortlicher Seite heute gesagt wurde, soll die Abnahme und Freigabe der Rampe nun am Mittwoch, den 9. Mai, erfolgen. Hoffentlich klappt es!

LAO Rampe
Bild 44 (02.05.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 45 (02.05.2018): © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 46 (02.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.05.2018

Heute am sehr frühen Nachmittag fand wie angekündigt der Versuch statt, die neue Rampe am LAO freizugeben. Ich durfte die Rampe Rollstuhl schiebend passieren. Diese Fahrt wurde in einer Weise kommentiert, die ich förderlich für die Freigabe bewerte. Am späten Nachmittag dann die Enttäuschung: Die Rampe ist immer noch gesperrt. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass etwas der Abnahme im Wege stand. Vielleicht müssen ja jetzt nur noch die Bauzaunelemente abgeholt werden.

Update 14.05.2018

Zwei Bauzaunelemente sind um 180 Grad umgeklappt, sodass die Rampe derzeit benutzt werden kann, auch  mit einem etwas breiteren Gefährt. Allerdings befinden sich nach wie vor Schilder auf dem Bauzaun, die ein Betreten der Baustelle verbieten. Streng genommen darf man diese „Baustelle“ also nicht passieren.

Update 17.05.2018

Endlich geschafft! Die Rampe ist offiziell freigegeben, der Bauzaun wurde entfernt. In den letzten Wochen war die Rampe bereits faktisch offen, da meistens eine Lücke im Zaun war. Offiziell benutzen darf man die Rampe aber erst seit heute!

LAO Rampe
Bild 47 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 48 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 49 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 50 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 10.06.2018

Der Zaun wurde immer noch nicht gekürzt. Siehe auch unter Bild 42 und 43. Die nun angebrachten Plastikfähnchen als Warnung sind nicht überzeugend, da man diese im Dunkeln kaum sehen dürfte. Eine mögliche Verletzungsgefahr bleibt.

LAO Zaun
Bild 51 (10.06.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Zaun
Bild 52 (10.06.2018) © Thomas Irlbeck

Update 16.07.2018

Die raue Endkante des Zauns hat nun einen richtigen Abschluss bekommen. Die Verletzungsgefahr dürfte sich nun reduziert haben. Ich will keinesfalls wegen ein paar Zentimeter rumnörgeln. Aber meines Erachtens hätte der Zaun hier bis zu dem letzten Erdpfosten gekürzt werden müssen. Ich habe noch keinen Weg und keine Straße gesehen, bei denen ein Zaun über den gesamten Randstein geht. Der Randstein und ein paar Zentimeter Toleranz gehören meiner Meinung nach zum Weg/zur Straße noch dazu. Speziell wenn man schräg anfährt, kann man hier vermutlich auf dem Rad mit dem Fahrradkorb immer noch böse hängenbleiben.

LAO Zaun
Bild 53 (16.07.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Zaun
Bild 54 (16.07.2018) © Thomas Irlbeck

Piederstorfer: Anzeichen für baldigen Abriss mehren sich (Update 08.03.2018)

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An unserem Piederstorfer Kieswerk mehren sich die Anzeichen für einen baldigen Abriss. Das Werkstor wurde entfernt und durch einen Bauzaun ersetzt. Am danebenliegenden Feld werden offenbar Grundwasser-Probebohrungen vorgenommen. Lange wird es wohl nicht mehr dauern, dann kommt die Abrissbirne, und die Arbeiten für den Bau von Wohnhochhäusern für 3.000 Menschen werden beginnen.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 1: Das Gelände aus der Ferne betrachtet. Links sind Wohnhäuser am Karl-Marx-Ring zu sehen (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 2 (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 3 (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 4: Das Werkstor wurde durch einen Bauzaun ersetzt (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 5 (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 6: Auch auf dem Werksgelände ist weiter hinten ein Bauzaun zu erkennen (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 7: Probebohrungen. Im Hintergrund Wohnhäuser … (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 8: … am Karl-Marx-Ring (28.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 30.01.2018

heute gab es weitere bauvorbereitende Maßnahmen. Am Kieswerk wurden die Bäume von einem Bagger herausgerissen. Über die Grundwasserbohrungen habe ich ja bereits berichtet, sie wurden heute fortgesetzt. Lesereinsendung von Sylvia Deufel, vielen Dank für die eindrucksvollen Fotos!

Kieswerk Piederstorfer
Bild 9 (30.01.2018). Foto: Sylvia Deufel
Kieswerk Piederstorfer
Bild 10 (30.01.2018). Foto: Sylvia Deufel

Update 31.01.2018

Heute waren wieder bauvorbereitende Maßnahmen zu beobachten. Der Acker, der hier zu sehen ist, wird auch komplett bebaut. Es wird sich hier sehr, sehr viel ändern. 1.300 Wohnungen entstehen, das ist etwas mehr als die Größenordnung 2 × Marx-Zentrum.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 11 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 12: Das Graffiti (rechts) gibt es weiter unten noch in größeren Darstellungen (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 13 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 01.02.2018

Das Piederstorfer darf noch einmal ein Schneekleid anlegen.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 14 (01.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 15 (01.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 16 (01.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 05.02.2018

Wie ich bereits am 31.01. zeigte, wurde unser kurz vor dem Abriss befindliche Kieswerk Piederstorfer mit einem Graffiti versehen („Duck“). Bislang unveröffentlichte Bilder vom 28.01. zeigen außerdem Graffiti auf der anderen Gebäudeseite, die ich aber auch heute nicht zeige. Schauen wir uns lieber das Kieswerk in heute entstandenen Aufnahmen von der Niederalmstraße aus an, in verschiedenen Ansichten und auch mit dem Duck-Graffiti!

Kieswerk Piederstorfer
Bild 17 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 18 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 19 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 20 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 21 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 22 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 23 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 24 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 25: Weiterhin vor dem Gelände mit dem Kieswerk Piederstorfer, aber jetzt ein Schwenk Richtung Heizwerk Perlach und die Häuser am Annette-Kolb-Anger (05.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 08.03.2018

Es wurden weitere bauvorbereitende Maßnahmen durchgeführt. Dabei wurden Bäume gefällt und Sträucher entfernt. Bäume, die erhalten werden können, wurden durch Holzzäune gesichert.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 26 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 27 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 28 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 29 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 30 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 31 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 32 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 33 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 34 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 35 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 36 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck

Kranberry – Die vierte Hebeeinrichtung am Kultur Quadrat wird aufgestellt (Update 12.01.2018)

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Am Kultur Quadrat auf dem Hanns-Seidel-Platz entstehen die Wohnhäuser der Loge № 1 (Neuperlach.org berichtete). Neuperlach bekommt endlich sein Zentrum, seine Mitte. Heute liefen die Arbeiten zur Aufstellung des vierten Krans. Neuperlach.org war dabei.

Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 1 (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 2 (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 3: Damit der Kran später mal nicht kippt, werden die Ausgleichsgewichte am Fuß angebracht (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 4 (11.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 12.01.2018

Der vierte Kran ist fertig aufgebaut, die Bilder zeigen jeweils alle vier Kräne:

Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 5 (12.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 6 : Kleiner Scherz – einer der Kräne scheint aus Holz zu sein (12.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 7: Noch ein kleiner Gag – ein Kran scheint  zwei Ausleger zu haben (12.01.2018) © Thomas Irlbeck

St. Jakobus am Quidde-Zentrum: Stillstand und Verfall

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An unserem St. Jakobus am Quidde-Zentrum hat sich optisch nichts mehr getan. Ich glaube, dass wir noch ein viele, viele Monate, vielleicht auch noch länger, auf die Fertigstellung der Kapelle warten müssen (Neuperlach.org berichtete, dort sieht man auch, dass im Februar 2017 die Baustelle kaum anders als Ende November 2017 aussah). Aber es ist eine Gelegenheit, sich das daneben befindliche Wohnhaus (mit Gewerbe im Erdgeschoss) einmal genauer anzuschauen, schließlich ist es das letzte Überbleibsel des ursprünglichen St.-Jakobus-Ensembles. Auf den ersten Blick steht das Haus noch ganz gut da. Bei näherer Betrachtung kann einem dann aber doch das Grausen kommen. Da haben sich zumindest stellenweise Moose, Flechten und wohl auch Schimmel breitgemacht.

Quiddestraße 35
Bild 1: Das Wohnhaus am St. Jakobus, ganz rechts ist noch die Baustelle der neuen Kapelle zumindest angedeutet (06.01.2018) © Thomas Irlbeck
Quiddestraße 35
Bild 2 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck
Quiddestraße 35
Bild 3 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck
Quiddestraße 35
Bild 4 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck
Quiddestraße 35
Bild 5 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck

Bei dieser Gelegenheit noch ein Foto vom Zugang zum alten Quidde-Zentrum. Das sah auch schon mal besser aus:

Durchgang zum Quidde-Zentrum
Bild 6 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck

Alte Zeiten, die nie wieder zurückkehren

An dieser Stelle soll mal wieder an die alte Kirche mit ihrem Parkhaus-Beton-Charme erinnert werden:

St. Jakobus
Bild 7: Die Kirche St. Jakobus vor dem Abriss. Von der Optik könnte man hier ein Parkhaus erwarten (19.11.2011) © Thomas Irlbeck
St. Jakobus
Bild 8: Diese Ansicht der Kirche lässt eher auf eine Schule schließen 19.11.2011) © Thomas Irlbeck

Unsere Mitte – reich an Kontrasten

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Unser Reich der Mitte mit der großen Baustelle am Hanns-Seidel-Platz (Kultur Quadrat, Loge № 1). ist dank der Kräne nun weithin sichtbar. Zusammen mit dem Wacker-Gebäude und der herrlichen Alpenkulisse ergibt sich ein Bild voller Kontraste. Vielen Dank für das starke Foto!

Alpen mit Kultur-Quadrat-Baustelle
Neuperlach, Mitte(n) in den Bergen (28.11.2017). Foto: Sven G. für Neuperlach.org

Kultur Quadrat: Dritter Kran braucht zwei Versuche

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Heute wurde an unserem Kultur Quadrat der dritte Kran aufgestellt. Wie die Bildreportage zeigt, bedurfte es dafür zwei Versuche.

Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 1: Kultur Quadrat vom pep aus gesehen. Die Kransäule selbst steht schon, der Ausleger fehlt aber noch (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 2: Alle haben ihre Plätze eingenommen, es kann losgehen! Im Hintergrund: unsere Zwillingstürme (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 3: Der Ausleger wird mit dem Fahrzeugkran angehoben (22.11.2017) © Thomas Irlbeck

Der Aufbau wird von zahlreichen Schaulustigen beobachtet. Ich scheine aber der Einzige zu sein, der das Ganze mit Kamera begleitet. Zumindest sehe ich sonst niemand mit Kamera.

Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 4: „Nauf geht’s!“ (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 5: Oben! Aber es scheint nicht zu passen! (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 6: Alles auf Anfang, der Ausleger wird wieder runtergelassen (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 7: Oben auf der K(r)anzel – Nur Kanzler ist schöner! (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 8: Neuer Anlauf, den Neuperlach.org aus dramaturgischen Gründen von der anderen Straßenseite (Fritz-Erler-Straße) verfolgt. Der Ausleger wird wieder angehoben (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 9: So langsam wird das nun etwas (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 10: Nun müssen die beiden Enden noch verbunden werden (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 11: Wie ein Spielzeugmanschgerl klettert der Arbeiter an dem Ausleger (Bildmitte, genau hinschauen!). Ich glaube, mir würde der Mut fehlen, so etwas zu machen (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 12: Nun noch die Seile des Fahrzeugkrans lösen, die den Ausleger … (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 13: … bislang gehalten haben (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 14: Fertig! Fahrzeugkran und Kran #3 wurden voneinander getrennt (22.11.2017) © Thomas Irlbeck

Mit Kran #3 kann der Bau der neuen Wohnungen der Loge № 1 nun noch effizienter voranschreiten.

Siehe auch:

Neue Platte auflegen: Wiederanbringen von Fassadenplatten nach Treppensanierung

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Faserzementplatten Austausch
Bild 1 (15.11.2017) © Thomas Irlbeck

Vor über einem Jahr startete in meiner Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 die Sanierung der Treppen an den Haupt- und Hofeingängen (Neuperlach.org berichtete: Bretter, die die Welt bedeuten und Winterfest – ein Begriff, zwei Bedeutungen). An der Hofseite mussten dazu auch einige der asbesthaltigen Faserzementplatten (Handelsname Eternit) abgenommen werden. Seitdem klaffen Löcher in der Fassade. Wie gefährlich Asbest ist, ist bekannt. Daher ist laut Asbestgesetz verboten, solche Platten wieder anzubringen. Einmal abgenommene Asbestplatten dürfen nur noch fachgerecht entsorgt werden.

Es werden wieder Faserzementplatten verbaut – aber solche ohne Asbest

Nun gibt es vergleichbare Fassadenplatten auch aus Kunststoff, Keramik und wiederum aus Faserzement. Letztere sind denen der bestehenden Eternit-Platten ähnlich, enthalten aber keinen Asbest.

Also sollte das Problem schnell lösbar sein. Es ist jedoch nicht einfach, geeignete Unternehmen zu finden, die Kapazitäten haben. So hat sich nun der Abschluss der Sanierung lange, lange verzögert.

Nun aber werden endlich die Lücken in der Fassade geschlossen. Es werden nun die bereits erwähnten asbestfreien Faserzementplatten angebracht. Die Fotos zeigen den Zustand der Arbeiten.

Meine Wohnanlage ist dann bald wieder komplett, und der Gedanke der Architekten, mit den schwarzen Fassadenplatten ein Schiefergebirge abzubilden, kann weiterleben. Eines Tages müssen aber sicherlich alle Platten abgenommen werden, denn nichts ist für die Ewigkeit gemacht, auch wenn Eternit von lateinisch aeternitas („Ewigkeit“) abgeleitet ist. Aufgrund der immensen Kosten hoffen die meisten Eigentümer, dass diese Aktion noch ganz weit in der Zukunft liegt.

Solange sich die Platten nicht von alleine lösen, besteht wohl auch noch kein Handlungsbedarf. Der optische Eindruck der Eternit-Platten der Häuser im benachbarten Marx-Zentrum ist dagegen deutlich schlechter (Neuperlach.org berichtete), obwohl die Häuser dort ein paar Jahre jünger sind als die Gebäude hier in meiner Anlage.

Faserzementplatten Austausch
Bild 2: Neue Platten aus Faserzement (15.11.2017) © Thomas Irlbeck
Faserzementplatten Austausch
Bild 3 (15.11.2017) © Thomas Irlbeck
Faserzementplatten Austausch
Bild 4: Schneidmaschine (15.11.2017) © Thomas Irlbeck
Faserzementplatten Austausch
Bild 5: Zumindest die gebogenen Fassadenplatten waren bereits lange vor der Treppensanierung in einem schlechten Zustand, manche haben ihr Farbe fast vollständig verloren und sind schon fast weiß (15.11.2017) © Thomas Irlbeck

Wasserspiele vor dem neuen pep

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DRV Brunnen
Bild 1: Brunnen an der DRV (14.11.2017) © Thomas Irlbeck

Obwohl der Frost nicht mehr weit weg ist, plätschert der eindrucksvolle Brunnen der DRV (Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd; früher: LVA) an der Thomas-Dehler-Straße vor dem pep weiter. Bei herrlichem Wetter muss das Ganze festgehalten werden. Die Bilder zeigen den Brunnen, die DRV und auch die Baustelle des pep, an der ein neues Parkhaus sowie zusätzliche Ladenfläche entstehen (Neuperlach.org berichtete).

DRV Brunnen
Bild 2 (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 3: Ein Blick auf die andere Straßenseite: Das neue Parkhaus hat die endgültige Höhe erreicht (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung und Brunnen
Bild 4: Beides zusammen: pep-Baustelle und DRV-Brunnen (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV Brunnen
Bild 5: Auch ein Blick auf das DRV-Gebäude zeigt wieder den Brunnen. Er scheint überall zu sein (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung und Brunnenpep-Erweiterung und Brunnen
Bild 6: Erneut beides vereint: Brunnen und Baustelle. Auch in dieser Ansicht zeigt sich, was für einen schönen Brunnen wir in Neuperlach haben (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV Brunnen
Bild 7: DRV-Gebäude: Wer genau hinsieht: Auch hier spiegelt sich der Brunnen (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV Brunnen
Bild 8: Na gut, das gibt es auch größer (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV Brunnen
Bild 9: Der Brunnen, diesmal mit der DAS im Hintergrund (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV-Eingang
Bild 10: DRV-Eingang /14.11.2017) © Thomas Irlbeck