7 Gedanken zu „Frühlingsgefühle am Kieswerk Piederstorfer“

  1. Ich konnte es damals von meinem Balkon aus immer sehen und kann mich auch erinnern, dass dort das ein oder andere Kind ums Leben kam. Auf der einen Seite schade um die Erinnerung aber andererseits vielleicht eine Gefahr weniger 🙂

  2. Steve Stones: Dass da mehrere Kinder ums Leben kamen, mag ich irgendwie nicht glauben. Gut, kann sein, dass es da mal einen Todesfall gab, einer wäre ja schon mehr als schlimm genug. Aber mehrere? Erinnern kann ich mich an keinen. Soll aber nichts heißen.

  3. Grad im Sommer haben die Kids gern auf den Kiesbergen gespielt. Es ist öfter vorgekommen, dass Kinder von einem Kiesberg „verschlungen“ wurden und leider erstickt sind, wegen der imensen last. Einmal weiss ich noch , dass ein Kind zum Glück wiederbelebt werden konnte, aber meistens hatten die Kids leider nicht so ein Glück.

  4. Steve Stones Nach meinem Kenntnisstand bleiben zumindest die Kiesberge etwas weiter vorne an der Putzbrunner Straße. An diesen dürften sich die Unfälle ereignet haben. Zugemacht wird ja nur Piederstorfer (Alexisweg), nicht Mächler (Richtung Putzbrunner Straße).
    Ich glaube Dir natürlich, dass es da zu Unfällen kam. Ich bin aber überrascht, dass es so viele sein sollen. M.E. hätte man das Gelände einzäunen müssen, wenn es so unfallträchtig ist. Die Kiesberge waren aber immer frei zugänglich.

  5. Direkt neben dem Kieswerk beginnt der Wald und das Wasserschutzgebiet. Zumindest das bleibt alles erhalten. Aber trotz der Einsicht, dass Wohnungen gebraucht werden, ist das natürlich ein schwacher Trost.

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