Die Maikäfersiedlung wird immer kleiner

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Die Maikäfersiedlung, in der Nähe des Michaelibad gelegen, wird immer kleiner. Immer mehr der veralteten Gebäude, die von 1936 bis 1939 erbaut wurden, werden abgerissen. Werfen wir einen Blick auf die Baustelle, auf der Neues entsteht, aber auch auf noch bewohnte Häuser.

Maikäfersiedlung
Bild 1: Maikäfersiedlung am Eck Bad Schachener Straße/Krumbadstraße (22.08.2017) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 2 (22.08.2017) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 3 (22.08.2017) © Thomas Irlbeck

Hier werden 91 Wohnungen mit GWG-Hausverwaltung und Arztpraxis gebaut:

Maikäfersiedlung
Bild 4: Baustelle am Eck Bad Schachener Straße/Echardinger Straße (22.08.2017) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 5 (22.08.2017) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 6 (22.08.2017) © Thomas Irlbeck

4 Gedanken zu „Die Maikäfersiedlung wird immer kleiner“

    1. Ja!! Diese neuen Betonblöcke sind der nackte Horror. Und das Fehlen der vielen Bäume, fast ein kleiner Wald und die satten grünen Wiesen wird für mich niemals ein überwindbarer Schmerz sein. Ich vermisse meine alte Heimat :-(. Die neuen Nachbarn sind eine Katastrophe. Schmarotzer und Kaputtmachet, faul und die Kinder alle so unerzogen und unsympathisch, machen alles kaputt, vermüllen die Grünanlagen und zerschießen alles mit ihrem sch… Fußball. Der in den Grünanlagen erboten ist (!!!), aber das interessiert weder die Eltern noch die Kinder. Umweltschutz gibts bei denen nur zuhause in der Türkei, Afghanistan oder Lybien. Was hier los ist – Insektensterben, Bienensterben interessiert die NULL BOHNE. Die hätten alle in die Riemer Betonsiedlung gehört, nicht in die Maikäfersiedlung. Die mal einer der schönsten Siedlungen überhaupt von München war…

    1. Hässlich Hässlich Hässlich – und der alte Stil der Siedlung wurde KNALLHART UND EISKALT zerstört. Trotz unzähliger Anwohnerproteste, Diskussionen, Tränen und Empörung. Da hat kein Bitten und kein Flehen geholfen…. Es war so krass. Die GWG hat ihr Betonding durchgezogen und das ist nun meine direkte Aussicht, statt damals die dichte Wand aus Bäumen und Fichten, dass einem das Herz aufgegangen ist. Werde über diese Zerstörung niemals hinwegkommen.

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