Die Maikäfersiedlung wird immer kleiner (Update 17.06.2018)

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Die Maikäfersiedlung, in der Nähe des Michaelibad gelegen, wird immer kleiner. Immer mehr der veralteten Gebäude, die von 1936 bis 1939 erbaut wurden, werden abgerissen. Werfen wir einen Blick auf die Baustelle, auf der Neues entsteht, aber auch auf noch bewohnte Häuser.

Maikäfersiedlung
Bild 1: Maikäfersiedlung am Eck Bad Schachener Straße/Krumbadstraße (22.08.2017) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 2 (22.08.2017) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 3 (22.08.2017) © Thomas Irlbeck

Hier werden 91 Wohnungen mit GWG-Hausverwaltung und Arztpraxis gebaut:

Maikäfersiedlung
Bild 4: Baustelle am Eck Bad Schachener Straße/Echardinger Straße (22.08.2017) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 5 (22.08.2017) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 6 (22.08.2017) © Thomas Irlbeck

Update 16.06.2018

Maikäfersiedlung
Bild 7: Immer noch eine charmante Siedlung, und es ist noch viel übrig (16.06.2018) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 8 (16.06.2018) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 9 : Die neuen Häuser (16.06.2018) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 10 (16.06.2018) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 11 (16.06.2018) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 12 (16.06.2018) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 13 (16.06.2018) © Thomas Irlbeck
Maikäfersiedlung
Bild 14 (16.06.2018) © Thomas Irlbeck

Update 17.06.2018 – Nicht immer korrekte Begriffsverwendung „Maikäfersiedlung“

Wie mir ein Leser mitteilte, wurde der südliche Teil der Siedlung, also südlich der Bad-Schachener-Straße – und damit die Häuser, die hier zu sehen sind, ursprünglich nicht als Maikäfersiedlung bezeichnet, sondern als „Siedlung an der Haldenseestraße“. Diese Häuser, die bereits zu Ramersdorf gehören,  sind auch etwas später entstanden – in den 1940er-Jahren. Erst offenbar viel später hat man es dann nicht mehr so genau genommen und beide Siedlungen sind begrifflich teilweise verschmolzen. Das mag auch daran liegen, dass die Siedlungen nebeneinanderliegen und auch zumindest der Häuser unmittelbar an der Bad-Schachener-Straße auf beiden Seiten den gleichen Architekturstil haben (inzwischen eher hatten).

Auch die Lokalpresse schrieb zumindest in den letzten Jahren meist Maikäfersiedlung auch für den südlichen Teil. Das Gleiche gilt für Neubauplanungen aus der jüngeren Vergangenheit. In den Karten wird das gesamte Areal mit beiden Siedlungen meist als Maikäfersiedlung bezeichnet. Die Bayerische Staatszeitung hat es dagegen in einem Artikel von 2017 korrekt notiert.

 

5 Gedanken zu „Die Maikäfersiedlung wird immer kleiner (Update 17.06.2018)“

    1. Ja!! Diese neuen Betonblöcke sind der nackte Horror. Und das Fehlen der vielen Bäume, fast ein kleiner Wald und die satten grünen Wiesen wird für mich niemals ein überwindbarer Schmerz sein. Ich vermisse meine alte Heimat :-(. Die neuen Nachbarn sind eine Katastrophe. Schmarotzer und Kaputtmachet, faul und die Kinder alle so unerzogen und unsympathisch, machen alles kaputt, vermüllen die Grünanlagen und zerschießen alles mit ihrem sch… Fußball. Der in den Grünanlagen erboten ist (!!!), aber das interessiert weder die Eltern noch die Kinder. Umweltschutz gibts bei denen nur zuhause in der Türkei, Afghanistan oder Lybien. Was hier los ist – Insektensterben, Bienensterben interessiert die NULL BOHNE. Die hätten alle in die Riemer Betonsiedlung gehört, nicht in die Maikäfersiedlung. Die mal einer der schönsten Siedlungen überhaupt von München war…

      1. Der Anfang der Neubebauung der Haldenseesiedlung in Ramersdorf ist wirklich langweilig und hässlich. Die weitere Bebauung mit den Wohnhochhäusern könnte dagegen gelingen. Was mich überrascht, das die Wohnbebauung überhaupt nicht mit Beton gemacht wird, sondern mit einzeln Steinen! Auf jeden Fall hat unsere Berg am Laimer Seite den Preis für die schönste Lärmschutzwand verdient.

    1. Hässlich Hässlich Hässlich – und der alte Stil der Siedlung wurde KNALLHART UND EISKALT zerstört. Trotz unzähliger Anwohnerproteste, Diskussionen, Tränen und Empörung. Da hat kein Bitten und kein Flehen geholfen…. Es war so krass. Die GWG hat ihr Betonding durchgezogen und das ist nun meine direkte Aussicht, statt damals die dichte Wand aus Bäumen und Fichten, dass einem das Herz aufgegangen ist. Werde über diese Zerstörung niemals hinwegkommen.

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