Fauststraße 90: Ein Bauprojekt hart an der (Stadt-)Grenze

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Nicht allzu weit vom Neubaugebiet Piederstorfer entfernt gibt es in der Truderinger Grenzkolonie ein weiteres Bauprojekt. Hier – die Mariengrotte ist ganz in der Nähe – soll eine alte Freizeit- und Sportanlage, die nicht mehr benutzt wird, abgerissen werden und ein Quartier mit Mehrfamilienhäusern für 180 Menschen entstehen. Obwohl die Flächenversiegelung sogar reduziert würde, gibt es Widerstände gegen das Projekt. Eine Bürgerinitiative hat sich gegründet (Bürgerinitiative Fauststraße 90). Diese argumentiert, dass auch Landschaftsschutzgebiet bebaut würde. Teile der derzeitigen Anlage seien außerdem gar nicht vollversiegelt, was das Argument mit der sinkenden Flächenversiegelung zunichte mache. Auch sei die ÖPNV-Anschließung nicht ausreichend, eine Verlängerung der bestehenden Buslinie 194 (derzeitiger Endpunkt Nauestraße) zum Schanderlweg oder zur Schwedensteinstraße sei nicht tragbar bzw. nicht umsetzbar.

Wie sieht es heute auf dem Gelände an der Fauststraße, Ecke Schanderlwerg, aus? Ich zeige hier Fotos, die ich bereits Ende Juli aufgenommen habe. Mehr Infos zum Projekt hier: Wohnsiedlung an der Fauststraße 90

Fauststraße 90
Bild 1 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 2 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 3 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 4 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 5 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck

2 Gedanken zu „Fauststraße 90: Ein Bauprojekt hart an der (Stadt-)Grenze“

    1. Hallo,
      ganz ehrlich, ich finde Ihre Frage ein bisschen seltsam, da diese irgendwie impliziert, der Artikel wäre unverständlich, aussagelos, sinnlos – auf keinen Fall gelungen. Ich bin der Meinung, dass der Artikel selbst ausdrückt, was er aussagen soll.
      Aber ich werde dennoch antworten:
      Ich berichte über Veränderungen oder geplante Veränderungen vorzugsweise im Münchner Osten. Dabei ist auch ein Anliegen, den Gebäude und Szenen auf Fotos festzuhalten, damit man Erinnerungen für später hat.
      Bei umstrittenen Projekten versuche ich immer, Argumente beider Seiten aufzuzeigen. Dennoch bin ich manchmal parteiisch, was für einen Blog nicht unüblich ist. Hier war ich eher neutral.
      Und genau diesen Anspruch erfüllt der Artikel. Es wird kurz erklärt, um was es geht, einige Argumente ausgetauscht (hier eher ein einziges Argument für das Projekt, die anderen Punkte sind eher dagegen bzw. diskussionswürdig) und dann Fotos gezeigt.

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