Kategorien
In eigener Sache

Von Neid zerfressen (Update 29.07.2020)

Hanau-Hetze
Öffentlich abrufbarer Bericht auf der Seite des Neiders. Die Vorwürfe sind erfunden bzw. verdreht dargestellt, es gibt allenfalls einen winzigen wahren Kern. Quelle: www.npl83.org (Hinweis: Einen Bereich auf dem Screen habe ich verpixelt, da ich keine Fotos vom Marx-Zentrum mehr zeigen darf.)

Nach einer Pause von drei Monaten bin ich wieder da! Wie ihr sicher mitbekommen habt, werde ich seit Ende 2016 ständig von einem Neider attackiert. Der Hauptvorwurf war ursprünglich der Diebstahl von Fotostandpunkten, was aber absurd ist, da es ohnehin klar war, dass ich z.B. von der pep-Erweiterung und dem Bau des Alexisquartiers berichte. Doch auch hier fühlte sich der Neider beklaut. Bei allem sagt er „Das ist meins, meins, meins!“, er will offenbar Neuperlach für sich alleine haben. Bei vielen Diebstahlvorwürfen hatte ich schon am Vorabend vor Ort gesehen, dass es nun losgeht, da war also nichts „geklaut“. Als das Verhältnis zum Neider noch besser war, hat er mich sogar aufgefordert, seine Fotostandpunkte aufzusuchen, um dort eigene Fotos zu machen. Das macht es erst richtig grotesk, zumal er das nie zurückgenommen hat. Dabei übernahm der Neider selbst viele Dutzende Fotostandpunkte von mir, an denen ich zuerst war. Wenn man das Aufsuchen von Fotostandpunkten, die bereits ein anderer besucht hat, wirklich als anstößig sieht, dann muss er sich den gleichen Vorwurf gefallen lassen.

Inzwischen wird mir unter anderem aber auch rechte Hetze vorgeworfen und Hetze gegen das Marx-Zentrum. Wer meine Seiten verfolgt hat, weiß, dass ich politisch mitte-links bin und dass ich nie gehetzt habe – gegen das Marx-Zentrum schon gar nicht. Meine Berichte waren immer seriös.

Schwer psychisch krank soll ich sein, ein Autist, ein Stalker, schwul, ein Zwitterwesen, ein Denunziant, ein Dieb, ein Lügner, ein ekeliger Parasit, ein gestörter Nachbar, ein Ausländerhasser; auch Anspielungen, ich sei ein Kinderschänder und der seit Jahren gesuchte Truderinger Feuerteufel, wurden gemacht. All das kann man in den Berichten des Neiders größtenteils sogar wörtlich lesen. Mittlerweile habe ich knapp 1.400 (!) Screenshots und ähnliche Beweismittel mit schwersten Beleidigungen, Hetze, Lügen, übler Nachrede und falschen Tatsachenbehauptungen gesammelt. Er zitiert zudem öffentlich höchst Vertrauliches aus privaten Mails, die ich ihm früher mal geschrieben hatte. Auch filmt und fotografiert der Neider mich heimlich und veröffentlicht die Fotos und Videos. Er macht mich hier zwar unkenntlich, aber nennt meinen echten Namen.

Nach einer Intrige, die Ende Dezember 2019 das Ende meiner Foto-Berichterstattung über das Marx-Zentrum bedeutete, habe ich den Rat einiger enger Freude befolgt und die Strategie „der Klügere gibt nach“ umgesetzt und meine Neuperlach-Berichterstattung weitestgehend eingestellt. Die Facebook-Seite „Neuperlach“ wurde ganz abgeschaltet, von neuperlach.org blieb nur noch ein trauriger Rest. Damit war der Neider seinen verhassten Konkurrenten los und hatte Neuperlach quasi für sich alleine. Meine Hoffnung war, dass er sich nun beruhigt. Der Preis wäre für mich hoch gewesen, ich hätte meine Seite verloren, aber mein Leben zurückgewonnen. Das wäre durchaus akzeptabel gewesen. Doch meine Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Vielmehr steigerte er die Hetze sogar noch drastisch, obwohl ich nur noch Zuschauer war. Inzwischen stellt der Neider sogar eine Verbindung des Hanau-Attentäters zu mir her. Er schreibt (siehe auch Abbildung):

HANAU IST ÜBERALL – Auch deshalb, weil man auf die Zeichen eines psychisch auffälligen Menschen, nicht richtig reagiert hat. […]

Hier muss zu unserer Sicherheit eine Gesundheitsbehörde eingeschaltete werden.

Ich bilde mir hier nicht bedingt durch einen Verfolgungswahn fälschlicherweise ein, gemeint zu sein. Denn auf der Seite wird viermal mein echter Name „Irlbeck“ genannt.

Damit bringt die Strategie „Verzicht“ und „Nachgeben“ nichts mehr, sie ist krachend gescheitert. Es scheint keine Rolle zu spielen, wie ich mich verhalte, die Hetze steigert sich ohnehin. Daher habe ich mich umentschieden. Fotos aus dem Marx-Zentrum wird es hier aber keine mehr geben. Nun ist genug gesagt über den Neider. Jetzt geht es wieder um Neuperlach!

Aktuelle Beispiele mit Hetze u.ä.

Update 03.05.2020: Wollte mich mein Hausmeister vom Dach stoßen?

Vom Dach springen
Wollte mich mein Hausmeister vom Dach stoßen? Lizenz: Public Domain

In einem neuen Artikel (4 Seiten lang) werden weitere Lügen verbreitet. Ich kann auf alles gar nicht eingehen, es ist viel zu viel. Und es ist fast alles gelogen.

Nur zwei Punkte:

Schon vor 13 Jahren, als Herr Irlbeck mir berichtet hat, dass es ihm psychisch sehr schlecht ging, er fast (damals) Autist geworden wäre, oder dass ihn sein Hausmeister, der ehemalige, umbringen wollte, indem er ihn vom Dach stoßen wollte, war mir klar, dass bei Herrn Irlbeck ein psychisches Problem vorliegt. Diese gesundheitlichen Sachverhalte gehören normalerweise nicht öffentlich erörtert.

Die Geschichte hat einen wahren Kern. Damals mussten bei mir im Haus wegen einer Sanierung die Flusssteine aus den Blumentrögen entfernt werden. Ein Verantwortlicher hatte dann behauptet, ich hätte die Steine einfach vom 8. Stock geworfen. Tatsächlich habe ich die Steine natürlich mit dem Lift nach unten gefahren. Nur weil er Steine auf dem Rasen gefunden hat, müssen die nicht von mir sein.

Warum sollte ich Steine runterwerfen? Das wäre ein Mordversuch!

Ich habe mir damals überlegt, den Verantwortlichen anzuzeigen. Meine Mutter war dabei, als er die Vorwürfe erhob.

Da aber so nahe Verwandte nicht als Zeugen gelten, habe ich von einer Strafanzeige abgesehen.

Dem Neider hatte ich die Geschichte tatsächlich mal erzählt. Er hat sie im besten Fall nur falsch in Erinnerung. Es war nie die Rede davon, dass jemand versucht habe, mich vom Dach zu stoßen. Es ging um Steine!

Seit 1997 werde ich von dem kranken Neider Herr Irlbeck gestalkt, verfolgt, beobachtet, denunziert und hingehängt.

Das ist schlecht möglich, ich kenne ihn erst seit 2008. (Inzwischen wurde es in 2017 korrigiert.)

Update 17.05.2020: Angeblich geklautes Verbotsschild-Foto

Werksviertel Verbotsschild
Dieses Foto soll ich geklaut haben. Doch ich habe eine Genehmigung zur Verwendung
Dieb
Lizenz: Public Domain

Ich gestehe aber jedem Fehler zu. So ging der Neider davon aus, dass ich ihm ein Foto (ein Verbotsschild aus dem Werksviertel Mitte) geklaut hatte, das er auf Instagram veröffentlicht hatte. Da beide Fotos ähnlich sind, meinte er, ich hätte sein Foto einfach verwendet und, damit das Ganze möglichst nicht auffliegt, die Herkunft durch eine Bearbeitung mit einem Filter verschleiert. Die Sache konnte aber aufgeklärt werden. Das Foto wurde von einem Bekannten geschossen, der mir die Verwendung erlaubt hatte. Zu Beweiszwecken wurde dem Neider die Rohdatei des Fotos gesendet. Da die Rohdatei eine weit höhere Auflösung aufweist (1.800×2.400 Pixel) als die Neider-Instagram-Version (1.080×1.080 Pixel), ist es technisch unmöglich, aus Letzterer die von mir verwendete Version herzustellen (die Neider-Instagram-Version ist hier zu finden; Wer will, kann es gerne überprüfen). Denn es würden beim Raufskalieren deutliche Artefakte entstehen. Auch gibt es noch eine Reihe weiterer Indizien.

Generell ist das alles kein Problem. Da bittet man um Entschuldigung, die ich auch annehmen würde. Aber der Neider denkt offenbar gar nicht daran. Auch steht weiterhin auf seinen Seiten, der Irlbeck habe ihm das Foto geklaut. Sogar der hässliche Satz „Der Lügner ist entlarvt!“ ist da seit Neuestem zu lesen. Nein, mit „Lügner“ bin tatsächlich ich gemeint.

Angeblich von mir verfasste E-Mail von Hanns Edel

Auch behauptet der Neider, ich hätte ihm unter dem Namen Hanns Edel E-Mails gesendet, darunter die folgende:

E-Mail von Hanns Edel
E-Mail von Hanns Edel. Quelle: www.npl83.org
Ich soll mit „wo ich nicht tot über dem Zaun hängen möchte“ Neuperlach beleidigt haben

Auch hier hat sich der Irrtum aufgeklärt. Ich habe dem Neider diese E-Mail nicht geschrieben und ihm sogar angeboten, das vor Gericht unter Eid auszusagen, obwohl ja der Neider in Beweispflicht ist. Doch der Neider hat weder die Falschaussagen vom Netz genommen noch damit aufgehört, in neuen Beiträgen immer wieder zu behaupten, Thomas Irlbeck habe ihm diese E-Mail gesendet. Von einer Entschuldigung ganz zu schweigen. Wer mich kennt, weiß außerdem, dass das nicht mein Schreibstil ist und ich auch niemals derart Negatives über Neuperlach schreiben würde. Was ebenso nicht korrekt ist (im Screenshot ganz oben): Ich habe den Neider nie gestalkt und auch sonst niemanden.

Angeblicher Identitätsdiebstahl Artur Petrez

Artur Petrez
Facebook-Profil von Artur Petrez, kommentiert vom Neider

Hier behauptet der Neider, ich würde hinter dem Facebook-Nutzer Artur Petrez stecken. Das ist falsch. Auch hier bin ich jederzeit bereit, das unter Eid vor Gericht auszusagen. Auch entspricht es nicht den Tatsachen, dass ich Passfotos klaue. Nein, ich klaue keine Passfotos und auch keine anderen Fotos. Die Unterstellungen sind eine ungeheure Frechheit!

Screenshot links: Facebook-Profil von Artur Petrez in einer Montage, die vom Neider mit Hasskommentaren und falschen Tatsachenbehauptung garniert wurde. Die Augenpartie von Herrn Petrez habe ich hier verpixelt. Quelle: Facebook-Seite des Neiders.

Angeblich keine Berufsausbildung wegen psychischer Probleme, vermutete Homosexualität, angebliche Fantasiebegriffe für Berufsbezeichnung

Der Neider schreibt in seinem Artikel „Kranker Neid eines psychisch kranken Stalkers“:

Fehlende Berufsausbildung Homosexualität Fantasiebegriffe Beruf
Aus dem Artikel „Kranker Neid eines psychisch kranken Stalkers“. Quelle: www.npl83.org

Neben seinen psychischen Problemen, kommt sicherlich auch seine berufliche und familiäre Situation hinzu. Wie in den öffentlichen und allgemein zugänglichen beruflichen Profilen, in denen Herr Irlbeck seine Dienstleistungen anbietet, nachzulesen ist, waren offensichtlich seine psychischen Problem nach dem Schulabschluss so groß, dass eine Berufsausbildung oder gar Studium, nicht möglich waren. Eine Partnerin, die eventuell regulierent in seine kranken Handlungsweisen eingreifen könnte, gibt es nicht. Der Regenbogen (Symbol für homosexuelle Frauen und Männer), welcher lange das Logo seiner Facebookseite zierte, könnte ein Hinweis dafür sein, weshalb der Wunsch jeder Mutter, eine nette Schwiegertochter zu bekommen, nie in Erfüllung gehen kann.

Als ungelernter berufsloser Hilfs- und Gelegenheistarbeiter, bezeichnet sich Herr Irlbeck gerne mit Fantasiebegriffe wie „Schriftsteller“ oder „EDV-Berater“.

Muss man sich so etwas bieten lassen? Es ist unrichtig, dass ich psychische Probleme hatte/habe. Entsprechend können diese auch nicht in meinen beruflichen Werdegang eingegriffen haben. Zu dem Regenbogen: Die Homosexuellen verwenden doch einen ganz anderen Regenbogen. Auch hat der Neider schon selbst Regenbögen fotografiert und gezeigt. Dann müsste er seine extrem seltsame These ja auch auf sich selbst anwenden. Die angegebenen Berufsbezeichnungen sind keine Fantasiebegriffe, sondern ich muss diese laut Steuerberaterin führen. Unter anderem war ich langjährige Führungskraft in einer Software-Entwicklungsabteilung. Bei einem der ersten großen deutschen Onlineshops war ich maßgeblich an der Entwicklung beteiligt. Passt das auf einen „Hilfsarbeiter“?

Weizsäcker-Mörder verurteilt („Die Tat eines Zwangsgestörten“)

Nach Verurteilung des Mörders von Fritz von Weizsäcker, der sich nicht eingesteht, psychisch krank zu sein, veröffentlicht der Neider auf seiner Eigentümer-Seite zu meiner Wohnanlage, in der er gar kein Eigentümer ist, folgenden Post:

Weizsäcker-Mörder
Weizsäcker-Mörder verurteilt. Quelle: Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62

Was hat diese Meldung mit meiner Wohnanlage zu tun? Irgendwelche Anspielungen auf meine Person sind natürlich wieder nur meiner Phantasie geschuldet.

Tatsache aber ist, dass in letzter Zeit immer wieder Berichte über schreckliche Verbrechen von Leuten mit rechtsradikalen Ideologien, die zudem auch teilweise schwer psychisch krank sind, in Texten zu meiner Person (oder meiner Wohnanlage) auftauchen. Der Leser möge sich seinen Teil dazu denken, zumal mich der Neider schon unzählige Male öffentlich als „schwer psychisch krank“ bezeichnet hat.

Neid – Hass – Missgunst – Denunziation

In diesem neuen Artikel Neid – Hass – Missgunst – Denunziation schreibt der Neider u.a. Folgendes (Hervorhebung von mir):

Da mein Facebook-Forum bei den Eigentümern und Bewohnern sehr erfolgreich ist, schrieb der Neider Irlbeck an seine Hausverwaltung zu meinem Facebook-Forum „Interessengemeinschaft Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ […]

Irlbecks Facebookseite nennt sich jetzt, mit dem von meiner Seite geklautem Namen auch „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“

Zweimal Interessengemeinschaft
Screenshot von der oben angegeben Website des Neiders. Quelle: www.npl83.org

Der Neider betreibt die Facebook-Seite „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ zu meiner Wohnanlage, in der er nicht Eigentümer ist. Ob diese erfolgreich ist, mag man infrage stellen, da sie nur 4 Fans hat (Stand 29.07.2020), meine Seite „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ hat hingegen 58 Fans (ebenso Stand 29.07.2020), was bei 139 Wohnungen, aus denen die Wohnanlage besteht, gar nicht mal so schlecht ist. Meine Seite existiert seit 2014, seine erst seit 2017. Da ist die Frage nach dem Original und Plagiat schnell beantwortet. Als Nicht-Eigentümer darf der Neider ohnehin keine Interessengemeinschaft führen. Ich dagegen bin als Teil-Eigentümer in dieser Wohnanlage berechtigt, eine solche zu betreiben.

Ja, ich habe den Namen meiner Seite geändert. Aber ich habe nichts geklaut. „Interessengemeinschaft“ ist ein formaler und im Falle des Führens einer Interessengemeinschaft auch ein notwendiger Begriff. Was das Klauen angeht: Der Neider hat von mir die Namen „neuperlach.org“, „Schwarzer Marx“ und auch den Slogan „Neuperlach – Das ist München, aber anders“ sozusagen „kopiert“, um es freundlich auszudrücken und nur einige wenige Beispiele zu nennen. Auch hat der Neider seine Namenswahl immer wieder damit begründet, dass man freie Namen verwenden dürfe. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, ist seine Ansicht. Daher konnte ich in Instagram z.B. dort keinen Namen wählen, der meinem Domain-Namen „neuperlach.org“ entspricht, da der Neider schneller war. Nun hat Facebook meiner Namensänderung in „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ zugestimmt. Ich gehe davon aus, dass es im Sinne des Neiders ist, dass ich freie bzw. genehmigte Namen auch nutzen darf. Man muss schon konsequent sein und darf nicht, wenn das eigene Argument in einem konkreten Fall schadet, davon abkommen.

Zu dem „identischen Motiv“: Ich finde nicht, dass die Fotos identisch sind, sie sind nicht mal annähernd gleich. Die Perspektive ist eine andere. Und was soll ich denn sonst auf meiner Seite zeigen, wenn nicht das Objekt, um das es geht, nämlich die Wohnlage? Und dass das höchste Haus der aus sechs Häusern bestehenden Wohnanlage mit abgebildet wird ist ja auch naheliegend.

3 Antworten auf „Von Neid zerfressen (Update 29.07.2020)“

Bei solchen Verläumdungen handelt es sich um Rufmord. Das ist eine Straftat und kann angezeigt werden. Da ist es gut wenn du schon viel Mattial gesammelt hast. Er wird sonst keine Ruhe geben und mit dem Stalking stets weitermachen! Danke für die tollen Seiten zu Neuperlach!

Hallo Thomas,
es freut mich sehr, dass Du nun hier im Blog und auf FB wieder weiter machst. Die Kommentare und die Likes auf FB zeigen schon nach kurzer Zeit, dass Deine NP-Berichterstattung sehr vermisst wurde und nun wieder dankbar angenommen wird.

Lasse Dich bei Deiner Berichterstattung nicht von den Aktivitäten Deines „sehr besonderen Freundes“ stören. Wie heißt es schon so treffend in dem Film Forrest Gump? „Dumm ist der, der Dummes tut.“
Doch selbst eine so einfache Weisheit ist offensichtlich nicht für jeden verständlich. :-))

Servus Thomas,
Wie wahr! Ein trauriger Rekord. 1.000 Dateien, die das Treiben deines Nachbarn gegen dich belegen. Man könnte bei dieser hohen Anzahl meinen, dass er nichts anderes zu tun hat, als in Endlosschleife seine Beleidigungen und falschen Behauptungen zu wiederholen.

Dazu kommt, dass er auch pauschal Deine Leser und Kommentatoren auf FB und hier im Blog verunglimpft. So schreibt er öffentlich:
„Er braucht das Mitleid und die Mitgefühlsbekundigungen von diversen Facebook-Schwachköpfe und Trittbretfahrer-Kommentatoren, die …“.

So zu lesen u.a. in der Mitte seiner einzigartigen Seite: https://www.npl83.org/stalker-top/stalker/wahrnehmungsstoerung.html

Wenn er schon schlechte Geschichten erfindet und dabei auch Dritte beleidigt, dann sollte er wenigstens auf eine korrekte Rechtschreibung achten.
Nun bin ich gespannt, wenn er dies gelesen hat, ob und wann er seinen Text löscht oder wenigstens korrigiert.
Kopf hoch und mache weiter mit deiner erfolgreichen NP-Berichterstattung. Ich freue mich auch weiter auf die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit mit dir.

Benno – ein „Trittbrettfahrer-Kommentator“,
aber bitte geschrieben mit insgesamt 7 Ts

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.