Neues aus Neuperlach – kleine Nachrichten aus den großen Häusern (Folge 1)

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Update: „Life“ eröffnet am 09.09.09 um 09 Uhr

Das neue Einkaufszentrum an der Albert-Schweitzer-Straße „Life“ eröffnet am 09.09.09 um 09 Uhr. 93 % der Flächen sind bereits vermietet. Ins life kommen: Aldi, Rewe Vollsortiment, Metzgerei Vinzenz Murr, Bio-Markt ALNATURA, Bäckerei Traublinger, eine Natursaftbar, eine Espressobar, Vodafone Mobilfunk, eine Apotheke, ein Blumenladen, ein Friseur, eine Reinigung, ein Reisebüro, ein Schlüsseldienst, ein Schreibwarengeschäft, der Mode-Discounter Ernsting’s family sowie dm Drogeriemarkt. Mit weiteren Anbietern werden noch Gespräche geführt. Quelle: Hallo, Ausgabe Ramersdorf-Perlach, vom 09.07.09.

Bäume weg

Am Karl-Marx-Ring 3-21 sollen 57 Bäume gefällt werden. Grund: Erneuerung eines Tiefgaragendachs sowie der Bau von Rampen als Zugang zu den Hochhäusern am Karl-Marx-Ring 3 und 5 für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Nur 17 Bäume sollen nachgepflanzt werden. Der Bezirksausschuss stimmte den Fällungen bereits zu, das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen. Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 07.07.2009, Seite 41 (Stadtausgabe)

Kinderkrippe kommt

Die Kinderkrippe an der Quiddestraße 35a kann nun gebaut werden, die Finanzierung ist gesichert. Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 07.07.2009, Seite 42 (Stadtausgabe)

Nach über 30 Jahren: Bebauung des Hanns-Seidel-Platzes in Sicht

Zur Bebauung des Hanns-Seidel-Platzes wurde nun ein Grundsatz- und Eckdatenbeschluss gefällt. Damit sind die Voraussetzung für den Start eines Wettbewerb zur Bebauung geschaffen. Seit mehr als drei Jahrzehnten laufen bereits Planungen und Diskussionen zur Bebauung des derzeit als Parkplatz genutzten Areals. Nun sollen ein Bürgerzentrum (unter anderem mit Volkshochschule, Stadtbibliothek und dem FestSpielHaus), Kneipen, Restaurants, Läden, Hotels und Wohnungen entstehen. Eine Umwandlung der Thomas-Dehler-Straße in eine Fußgängerzone wird geprüft. Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 06.07.2009, Seite 52 (Stadtausgabe)

Dünja ist da!

Das Internet- und Telefonlokal Dünja ist von der Ollenhauerstraße in das Marx-Zentrum, umgezogen. Die neuen Räume im Peschelanger 7 sind bereits geöffnet.

Verlängerung der Ständlerstraße mal wieder diskutiert

Bedrohte Idylle: Auf dieser Trasse würde die Verlängerung der Ständlerstaße verlaufen (12.06.2009) © Thomas Irlbeck

Auf dem „Verkehrsforum München Ost“ wurde mal wieder eine Verlängerung der Ständlerstraße ins Spiel gebracht. Damit soll die Putzbrunner Straße entlastet werden. Quelle: Südost-Kurier, 01.07.2009

5 Gedanken zu „Neues aus Neuperlach – kleine Nachrichten aus den großen Häusern (Folge 1)“

  1. Was ich schon immer mal jemanden fragen wollte, der diese Schreibweise verwendet: seit wann heißt es eigentlich „Bebauung des Hanns-Seidel-Platz“ und nicht mehr „Bebauung des Hanns-Seidel-PlatzES“? Ist das eine Ausgeburt der neuen Rechtschreibung, oder machen sich da einige nur das Schreiben einfacher?

    PS: die Thomas-DehLer-Straße dürfte aber nach der Rechtschreibreform immer noch so heißen wie davor 😉

  2. Ein „l“ dazugekauft, zweimal einen Genitiv angeschafft. Fehler passieren nun mal, gerade bei einem mehr oder weniger privat betriebenen Blog. Die Werbeeinnahmen reichen derzeit leider noch nicht zur Anschaffung einer Schlussredaktion 😉

    Und ich spendiere noch einen Link, der zeigt, wie die „Nachrichten für Mecklenburg-Vorpommern“ mit dem Genitiv eines bekannten Platzes umgehen:

    http://www.mvregio.de/nachrichten_region/sn/83230.html

  3. Die Ständlerstraße könnte man schon verlängern, doch sollte man sie im Bereich vom Wald vertiefen, damit man die Brücke vom Rudolf-Panzer-Weg (oder wie der heißt) problemlos bauen kann…

  4. Der Dativ ist schon viel länger dem Genitiv sein Tod! Das hat bloß noch keiner mitgekriegt in den letzten ca. 20 Jahren. Aber macht ja nix. Also im dem Sinne vom dem Spam: schönem Gruß am allem.

  5. Die Schneise ist nun einmal da und könnte durchaus (als Graben mit Grünbrücken) für eine Verlängerung der Ständlerstrasse verwenden.
    Bei allen Diskussionen wird übersehen, daß wir, die an der stark befahrenen Putzbrunner Straße (Einfall- und Heimreise-Straße) täglich
    über 26.000 Autos hinnehmen müssen. Eine Entlastung durch die Ständlerstraße wäre auch für uns eine wesentliche Erleichterung. Nicht immer nur an die denken, die vielleicht in Zukunft davon betroffen sein könnten, sondern auch an diejenigen, die schon jahrzehntelang Dreck, Lärm und Staub hinnehmen müssen.

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