Geteilt wie einen Kuchen …

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… hat man das Gebäude an der Albert-Schweitzer-Straße, das aus dem Verwaltungsbau der Neuen Heimat und dem Plett-Zentrum bestand. Der verbleibende Teil – das eigentliche Plett-Zentrum – steht noch und man sieht, dass hier ohne Rücksicht auf Verluste ein Gebäude einfach auseinander geschnitten wurde. Nicht nur die Trennstelle sieht so hässlich aus. Das Gebäude dient nur noch als Durchgang zum pep, und auch dieser Durchgang ist marode und alles andere als schön anzusehen. Ruinenatmosphäre und „Einstürzende Neubauten“-Feeling in einem Stadtteil, der an anderen Stellen so schön ist bzw. sein könnte. Wie es aussieht, werden die Neuperlacher noch lange mit diesem vergammelten Kuchenstück leben müssen, denn bis jetzt ist man über Gedankenspiele noch nicht so recht rausgekommen. Ursprüngliche Pläne, hier ein Sport- und Spielzentrum hinzusetzen, wurden verworfen.

Das alte Plett-Zentrum. Einfach in zwei Teile geteilt (14.03.2010) © Thomas Irlbeck
Der einzige Zweck der Ruine ist der Durchgang zum pep (14.03.2010) © Thomas Irlbeck

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