Einen heben, Teil 2

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Die Bewohner eines Neuperlacher Wohnhauses an der Plettstraße hat es hart getroffen. Der (einzige) Fahrstuhl ist wegen des Einbaus neuer Türen leider für 2-3 Wochen außer Betrieb. Das bedeutet den schweißtreibenden Aufstieg im Hochsommer. Bis zu 8 Stockwerke sind zu bewältigen. Derzeitiger Running Gag im Haus: Kommst du noch mal mit runter?

Die Pfeile gehen schon mal in die richtige Richtung (11.07.2010) © Thomas Irlbeck

Aber nach dem Einbau wird der Fahrstuhl Mehrwert bieten. Die neuen Teleskoptüren sind einfach schöner und vor allem praktischer als die alten Drehtüren.

Steinbruchstücke vom Einbau (11.07.2010) © Thomas Irlbeck

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2 Gedanken zu „Einen heben, Teil 2“

  1. So ein schöner neuer Aufzug mit Sicherheitstüren würde sich hier auch gut machen, denn ich hab nichtmal eine Schutztür im Aufzug, außer der „normalen Tür“.

  2. @Domi: In Deutschland wäre so was gar nicht mehr erlaubt, wenn ich richtig informiert bin. Ausnahme: Gewerbebetriebe (auch hier bin ich mir nicht ganz sicher). Aber immerhin dürfen die alten Paternoster weiterfahren und es wurden sogar wieder neue genehmigt (unter höchsten Auflagen als Sondergenehmigung).

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