Countdown am Plett-Zentrum

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Am Plett-Zentrum laufen die Abrissvorbereitungen auf Hochtouren (Neuperlach.org berichtete). Die Brücke von der Allianz zum Plett-Zentrum ist noch begehbar, doch ein Schild behauptet bereits das Gegenteil. Den Anwohnern wird am Donnerstag wegen Strom-Verkabelungsarbeiten eine Stunde der Saft abgedreht. An der ehemaligen Stadtbibliothek und am ehemaligen Ayinger Hof wurden die Holzplatten abgenommen, sodass man die vielleicht letzte Gelegenheit hat, die Räume noch mal zu sehen. Wer erinnert sich nicht daran, in der Stadtbibliothek in den Büchern geschmökert zu haben?

Allianz / Plett-Zentrum
Laut Schild ist die Brücke von der Allianz zum Plett-Zentrum bereits gesperrt, doch das Schild wurde zu früh aufgestellt, noch ist die Brücke passierbar. Demnächst ergeben sich lange Umwege, den Leuten wird die wichtige Fuß- und Radverbindung zwischen Plett-Zentrum und pep erst einmal genommen (14.03.2012) © Thomas Irlbeck
Strom / Plett-Zentrum
Den Anwohnern wird der Saft abgedreht, in dieser Zeit sollte man den Fahrstuhl besser nicht benutzen. Immerhin muss man sich nicht mit dem Staubsauger rumquälen, denn allenfalls ein Akkustaubsauger wird seinen Dienst verrichten (14.03.2012) © Thomas Irlbeck
Strom / Plett-Zentrum
Hinweis auf die Stromarbeiten am Plett-Zentrum (14.03.2012) © Thomas Irlbeck
Stadtbibliothek / Plett-Zentrum
Die ehemalige Stadtbibliothek (14.03.2012) © Thomas Irlbeck
Ayinger Hof / Plett-Zentrum
Der ehemalige Ayinger Hof. Da war mal ein Biergarten (14.03.2012) © Thomas Irlbeck
Ayinger Hof / Plett-Zentrum
Der ehemalige Ayinger Hof (14.03.2012) © Thomas Irlbeck
Ayinger Hof / Plett-Zentrum
Ayinger Hof (14.03.2012) © Thomas Irlbeck
Plett-Zentrum
Ehemalige Läden im Plett-Zentrum (14.03.2012) © Thomas Irlbeck
Plett-Zentrum
Ehemaliges Kosmetik-Studio (14.03.2012) © Thomas Irlbeck
Plett-Zentrum
Kosmetik-Studio: Hier wird niemand mehr verschönert  (14.03.2012) © Thomas Irlbeck
Ex-Supermarkt/Plett-Zentrum
Das war mal der Supermarkt (HL/REWE) (17.03.2012). Foto: J. W.

3 Gedanken zu „Countdown am Plett-Zentrum“

  1. Das tut weh! In der Stadtibliothek sah es mal ganz anders aus, aber man erkennt noch vieles, die Tueren, die Heizung, die Wand hinten zum Zeitschriftensaal. Wie viele Tage hat das alles noch zu leben?

  2. In mir wecken die Bilder Kindheitserinnerungen, als man immer zum PEP zu Fuß gelaufen ist, oder mitm Fahrrad durchs damals noch „belebte“ Plett Zentrum gefahren ist.
    Den HL Markt kenne ich auch noch aus Erinnerungen, allerdings nur sehr schwach.
    Da war dann doch dieses Weißer Rabe Gebrauchtwarenhaus drinnen.
    Ja und der Ayinger Hof, der bis zum fast letzten Ende funktioniert hat.
    Ich kann nicht nachvollziehen, warum man den Laden so verrecken hat, mir gefällt diese Architektur da sie so eine gewisse Ostblockurbanität ausstrahlt – gerade am Plett Zentrum.
    Das Quiddezentrum hat dieses Flair nicht mehr.

  3. Ich erinneren mich auch an einen Kassenraub im HL Markt. Der Raeuber rannte zu Fuss aus dem Markt die Treppe hinunter, hatte eine Maske und Pistole in der Hand. Kann 1984 gewesen sein..

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