(K)alte Dusche

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Überschwemmung (Symbolbild)
Überschwemmung (Symbolbild). Foto: jessicafm / Lizenz siehe: flickr

Vor einiger Zeit habe ich bei der Körperpflege von Baden auf Duschen umgestellt. Dabei geht es mir nicht primär darum, warmes Wasser zu sparen. Zwar gehen in eine Badewanne viel mehr Liter Wasser rein als in eine so … – ja, was eigentlich? Jedenfalls wird beim Duschen viel weniger Wasser verbraucht als beim Vollbad. Das ist aber wie gesagt nicht der Hauptgrund.

Irgendwie finde ich, dass das Sitzen in der Badewanne nicht mehr in unsere heutige hektische Zeit und auch nicht mehr zu mir passt. Das ist sicherlich Geschmackssache. Wie auch immer, ich dusche. Da ich keine Duschkabine und keinen Duschvorhang habe und eine Anschaffung immer weiter nach hinten schiebe, spritzt aber nun immer Wasser auf den Boden. Das hat allerdings auch einen gewaltigen Vorteil: Da ich die Überschwemmung immer gleich aufwische, damit ich nicht ausrutsche und nichts zum Nachbarn runterläuft, habe ich jetzt immer einen sauberen Badboden.

Ein Gedanke zu „(K)alte Dusche“

  1. Interessant, gebadet habe ich – wie auch die Japaner – immer ausschließlich zur Entspannung. Duschen hingegen war für mich immer das Mittel der Wahl, wenn es um Körperpflege ging. Wie du schon geschrieben hast, geht es schnell und ist effektiv.
    Ich habe mir schon früh das tägliche Duschen angewöhnt, obwohl man mir immer mit Schauermärchen über den Verlust des „Säureschutzmantels der Haut“ gekommen ist…bisher konnte ich keine negativen Auswirkungen feststellen.
    Aber einen Duschvorhang oder ähnliches kann ich dir nur wärmstens empfehlen!

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