Quiddestraße/Quidde-Zentrum (ca. 1968/1969)

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Quiddestraße_ca_1969
Bild 1: Quiddestraße (ca.1969). Aus der Fotosammlung von Uschi Wölfl
Quidde-Zentrum ca. 1968/1669
Bild 2: Quidde-Zentrum (ca. 1968/1669). Aus der Fotosammlung von Uschi Wölfl

Bild 1: Wir sind an der Quiddestraße, im Container rechts ist Neuperlachs erster Supermarkt untergebracht. Heute wird der Container vom FestSpielHaus genutzt. Blick ist Richtung Albert-Schweitzer-Straße. Die blaue Brücke und einige Häuser wurden erst später gebaut.

Bild 2: Am Quidde-Zentrum. Vom Ladenzentrum steht so gut wie noch nichts. Der Durchgang zu St. Jakobus ist im rechten oberen Bereich des Bildes schon zu sehen.

Vielen Dank an Uschi Wölfl, dass diese beiden Fotos hier gezeigt werden dürfen.

Mehr historische Fotos in der Abteilung Historisches.

15 Gedanken zu „Quiddestraße/Quidde-Zentrum (ca. 1968/1969)“

  1. „Bild 1: Wir sind an der Quiddestraße, rechts steht heute das FestSpielHaus.“

    Soviel ich weiss, wurde dort der erste Supermarkt eröffnet.
    Dahinter auf d. Platz, fand später der wöchentliche „Grüne Markt“ statt.

  2. „Am Quidde-Zentrum. Vom Ladenzentrum steht so gut wie noch nichts.“

    Stimmt, zu dieser Zeit gab es noch kein Ladenzentrum.
    Davor wurde von meiner Familie in Altperlach oder in den provisorischen Holzbaracken, die auch für Bauarbeiter gedacht waren, eingekauft.

  3. „Soviel ich weiss, wurde dort der erste Supermarkt eröffnet.“

    Ich kann mich nicht mehr genau an den Namen des Supermarktes errinnern. Katra oder Edeka. Ich glaube eher es war der Katra-Markt der später in den Karl-Marx-Ring umzog und aus Gebäude am Karl-Marx-Ring wiederum ist 1975 das selbstverwaltete Stadtteilzentrum (SSZ)entstanden.

    1. Es war der erste Supermarkt Neuperlachs, richtig. Auf die Schnelle kann ich nicht rauskriegen, welcher.

      Wenn der später ins Marx-Zentrum umzog, war es eher Krone als Katra. Ich meine aber eher, dass es ein Coop war. Ich werde hier mal versuchen mehr rauszufinden.

      1. Ich bin mir sicher dass ich in der Quiddestrasse Ecke Plettstrasse im Coop eingekauft habe. Dahinter war dann später der „Grüne Markt“ und der Coop wurxe dann später ins Quiddezentrum verlegt.

  4. 1968 gingen wir als Kinder noch zum Kartoffel glauben, die der Bauer nach der Ernte übriggelassen hatte. Ab 1969/1970 war dann Schluss, da der Bau des Ostparks und weiterer Häuser begann.

  5. „Wenn der später ins Marx-Zentrum umzog, war es eher Krone als Katra“

    Ich meinte nicht das Marx-Zentrum, das gab es zu dieser Zeit noch nicht.

    Von Bild 1 ausgehend, war der umgezogene Supermarkt auf der linken Seite des Karl-Marx-Rings und nicht auf der rechten Seite wo sich das Marx-Zentrum befindet.

    1. Schon klar, die Läden waren erst in Baracken, bis sie dann 1975 in die dann fertig gestellten Läden umzogen. Ich habe selbst in diesen Baracken eingekauft. Man, das war eine Zeit. Ich wohnte (1974) schon im Marx-Zentrum, aber das war alles noch eine halbe Baustelle und die Läden waren noch nicht fertig gestellt.
      Einer der Supermärkte in der Baracke war m.E. aber ein Krone, 100%ig sicher sagen kann ich es aber nicht. Als der zweite Supermarkt dann im Marx-Zentrum eröffnete, war das definitiv ein Krone, der warb damals mit knallharten Preisen. Ich war am Eröffnungstag dort einkaufen, da war es unglaublich voll da drinnen. Ich stellte mich an das Ende einer ellenlangen Schlange, bis ich barsch von einem Kunden angesprochen wurde, dass das gar nicht das Ende der Schlange sei, das sei noch viel weiter hinten.

      Der andere Supermarkt war ein Deutscher Supermarkt.

  6. Ich kann mich wie gesagt, nicht mehr genau erinnern.

    Meine Vermutung, da nicht sicher:
    Erst war es Katra, der dann umzog.
    Danach kam der Coop, der dann später in das Quidde-Zentrum umzog.

  7. „Schon klar, die Läden waren erst in Baracken, bis sie dann 1975 in die dann fertig gestellten Läden umzogen. Ich habe selbst in diesen Baracken eingekauft. Man, das war eine Zeit.“

    Meine, inzwischen verstorbenen, Eltern sind 1968 nach Neuperlach (Staudingerstr.) gezogen. Zu der Zeit ging in in die Grundschule am Pfanzeltplatz, später noch 2 Jahre in die Albert-Schweitzer Schule.
    Das war noch ein Wald und Wiesenweg von Neuperlach nach Altperlach.

  8. Schade, das es keine Fotos von d. damaligen „Grünen Markt“ in Neuperlach (hinter dem heutigen FestSpielHaus) gibt.
    Falls doch, hätte sie einen Seltenheitswert.

  9. „Davor wurde von meiner Familie in Altperlach oder in den provisorischen Holzbaracken, die auch für Bauarbeiter gedacht waren, eingekauft.“

    Mit den provisorischen Holzbaracken im Jahre 1968 meinte ich nicht die vorübergehenden Baracken von Supermarktkonzernen,
    sondern vielmehr notbehelfsmäßige Baracken im Stile eines Tante-Emma Ladens die schnell wieder aufgelöst wurden.

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