Man kann ja auch mal gegen etwas demonstrieren, das es in Deutschland nicht gibt

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Pegida demonstriert gegen Muslime in Sachsen, obwohl es in Sachsen fast keine Muslime gibt, weil ja in Sachsen gegen die Abholzung des Regenwaldes in Ländern, in denen es einen Regenwald gibt, demonstriert wird. Auf diese verquere Logik muss man erst mal kommen.

3 Gedanken zu „Man kann ja auch mal gegen etwas demonstrieren, das es in Deutschland nicht gibt“

    1. Ich habe nirgends behauptet, dass Pegida in Leipzig demonstriert hat. Viel mehr schrieb ich, dass Pegida (allgemein, nicht heute) in Sachsen demonstriert.

      Kathrin Oertel bezog sich allgemein auf Pegida-Demonstrationen und deren Ableger. Die Aufnahme ist vom 18. Januar. Zu dem Zeitpunkt war klar, dass die Montagsdemo in Dresden wegen einer Morddrohung nicht stattfinden wird.

      Zu Deiner Anmerkung: Legida ist politisch deutlich weiter rechts als Pegida angesiedelt. Heute wurde gemeldet, dass sich der Streit zwischen Pegida und Legida zuspitzt. Dass beide aber gar nichts miteinander zu tun haben, ist falsch. Vorbild war Pegida, auch wenn sich die Legida jetzt mehr als eine eigenständige Bewegung sieht.

  1. Der „Führer“ würde sich im Grabe herum drehen, wenn er denn eines hätte. Wie können diese Idioten von PEGIDA sich auf ihn berufen wo doch Mohammed Amin al-Husseini, der Großmufti von Jerusalem, von 1941 bis Kriegsende sein persönlicher Gast war und die Shoa (Holocaust) ausdrücklich begrüßt hat. Überhaupt waren die Muslimbrüder – zu deren Gründern Mohammed Amin al-Husseini gehörte – seelenverwandt mit den Nazis.

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