Sonnenuhr, wo bist Du geblieben?

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Sonnenuhr 2010
Sonnenuhr am Plett-Zentrum (2010). Bild: Franco und Manuel aus Neuperlach

Um 1970 herum schuf der Bildhauer Blasius Gerg die Sonnenuhr am Plett-Zentrum. Als die Bauarbeiten am LAO („Leben am Ostpark“, umgangssprachlich auch als Vierschanzenhaus bekannt) begannen, hieß es, die Sonnenuhr werde zwar abgebaut, später aber leicht versetzt wieder aufgebaut. Doch daraus wurde nichts. Jetzt sind die Leser gefragt: Wer hat Erkenntnisse zum Verbleib der Sonnenuhr? Lagern die Steine noch irgendwo, sodass die Sonnenuhr prinzipiell irgendwann wieder aufgebaut werden könnte? Wer Erkenntnisse hat, der möge sich bitte melden.

Wer sich für das Thema Sonnenuhren interessiert, dem sei die Website Die Sonnenuhren Manufaktur von Dr. Dieter Birmann ans Herz gelegt.

Sonnenuhr 2013
Eines der letzten Bilder mit intakter Sonnenuhr (2013) © Thomas Irlbeck

2 Gedanken zu „Sonnenuhr, wo bist Du geblieben?“

  1. Als ich Sonnenuhr gelesen habe, war meine Aufmerksamkeit sofort dem Artikel gewidmet! Ich weiß noch, wie ich als kleines Kind immer versucht habe im Hinterhof meines Elternhauses meine eigene Sonnenuhr zu bauen. Na ja… wie soll ich sagen: ich hatte Spaß; Erfolg war mir damals nicht so wichtig! 😀

    Was mich so begeistert ist, dass Sonnenuhren schon in der Antike gebraucht wurden. Schon im alten Ägypten nutze man die Funktion der Sonne und Schatten um zeitliche Angaben zu treffen. Krass, wie lange das schon her ist, oder? Im Vergleich: den Beginn der Verwendung von elektrischem Strom kann man auf das Jahr 1866 zurückführen, als Werner von Siemens das dynamoelektrische Prinzip erfand (nachzulesen auf Wikipedia). Und heute? Tja… ist die Technik rund um Elektro und Strom um einiges komplexer. Heutzutage ist es gängig geworden, dass man auf beispielsweise solche Verlängerungsleitung zurück greift. Immer wieder spannend einen Blick auf unsere Vergangenheit zu werfen, wie ich finde. Mal sehen, was uns die Zukunft für uns bereit hält.

    „Energie geht nicht verloren.“ – Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz

    Mit diesen Worten: viele Grüße!

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