Ein Blick ins Neubaugebiet an der Hochäckerstraße

Werbung

Mit dem Neubaugebiet an der Hochäckerstraße wächst unser Stadtteil Perlach – aber eher in der Breite als in der Höhe. Die ersten Wohnungen wurden bezogen. Auch wenn die Bauten mit einigen Erkern eine eigene Note erhalten haben, erscheinen mir die Bauten doch recht einfallslos zu sein.

Hochäckerstraße
Bild 1 (03.03.2017) © Thomas Irlbeck

Immerhin hat man der Anlage bis zu sieben Geschosse spendiert (Bild 2), sodass ein Einheitsbrei mit vier Geschossen vermieden wurde.

Hochäckerstraße
Bild 2 (03.03.2017) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 3 (03.03.2017) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 4 (03.03.2017) © Thomas Irlbeck
Hochäckerstraße
Bild 5 (03.03.2017) © Thomas Irlbeck

20 Gedanken zu „Ein Blick ins Neubaugebiet an der Hochäckerstraße“

    1. Kapitalanlagen, weil man auf dem Kapitalmarkt sonst nur noch schlecht etwas verdienen kann. Aber erfahrungsgemäß ziehen viele auch selbst ein. Haben wir beim LAO gesehen, da haben sich ja einige gemeldet.

    1. Osteuropa?? Neuperlach ist doch das reinste Plattenbau Gehtto, dass hier sieht nicht anders aus…
      An stadträndern wird überall so gebaut, ob in Paris oder in MUC.
      Diese Architektur macht in keiner Stadt halt. Deine Bemerkung zum Sozialismus würde ich nocheinm überdenken. Oder haben die, die vielen Plattenbausiedlungen in München gebaut??

  1. Na prima schon wieder wird eine Siedlung zum Ghetto stigmatisiert. Frage an die, dies so schrecklich finden: wie soll denn eine Siedlung aussehen in der einige tausend Menschen auf wenigen teuren qm leben? Oder ist eine Stadt schöner, die lauter Einzelhäuser hat, ausgebreitet über 1000 langweilige qm. Und wer bezahlt bei uns dann die Grundstücke und Mieten? Lasst doch erst mal Menschen dort wohnen und das Stadtbild bunt machen. Die Bewohner schaffen das Flair nicht die Bauherren und nicht die oben herab schlechtreder.

  2. Hauptproblem ist bei diesem Neubaugebiet die lausige ÖPNV-Anbindung. Bus 139 auf der Hochäckerstraße meist nur alle 20 Minuten und Bus 55 auf der Ottobrunner meist überfüllt. Bin gespannt was die MVG sich da einfallen lässt. Ansonsten wird da insbesondere auf der Hochäckerstraße bald gar nichts mehr gehen, wenn paar tausend Menschen mit dem Auto zur Arbeit müssen.
    Ansonsten sieht aus wie Neu-Riem und die meisten anderen Neubausiedlungen… Gibts nur noch einen Architekten der das alles macht oder machen alle nur das Gleiche?

    1. Jetzt, wo sich die Neubausiedlung so langsam füllt, wird die ÖPNV-Anbindung tatsächlich mehr und mehr zu einem Problem. Ein schwacher Trost ist, dass nun hoffentlich bald ein dichterer Takt auf den 139er kommt – oder zumindest Buszüge. Das sind aber alles nur Notlösungen. Lange vor Baubeginn wurde auf die unzureichende Verkehrsanbindung hingewiesen.

    2. Sehr einfallslos, sehe ich auch so.
      Diese Art zu bauen, scheint den meisten Profit abzuwerfen, sonst würde es wahrscheinlich anders aussehen..

  3. die wohnungen sind super ausgestattet, modern, hell. es wohnen dort viele junge leute und familien mit kleinen kindern. die mieten sind hoch, es gibt wohnungen mit garten und „urban gardening“ (kleine pflanzflächen) kann angemietet werden. wer den bäuerlich rustikalen neubau sucht, sollte halt nicht in der neuperlacher umgebung suchen. oder ein grundstück kaufen und selbst bauen.

  4. Not an option. I paid a 1000 Euro deposit and decided NOT to go ahead. I went into the building early one morning, in the evening and was able to open the windows. the noise from the nearby motorway is terrible , and it will be a permanent problem. I asked about a sound barrier – there is one was the reply from the sales rep. She meant the massive 230 flat social housing complex at the end of Hochackerstrasse, the one right next to the motorway. How disgusting that they could plan a whole new complex to house people on low incomes next to a motorway. How disgusting for the children who will play in a garden next to the motorway with all the noise and pollution. How disgusting that they are selling three bedroom flats here for 700K.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.