Island in Neuperlach!

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Fernwärme-Erneuerung
Bild 1 (01.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Am Marieluise-Fleißer-Bogen (Handwerkerhof) steigt heißer Dampf aus dem Untergrund. Aber nein, Island ist doch nicht die Ursache. Der profane Grund ist, dass die Stadtwerke München das Fernwärmenetz erneuern. Dazu müssten alte Bestandteile und Bauteile ersetzt werden, heißt es. Bild 4 zeigt deutlich die beiden Fernwärmeleitungen, die ins Haus führen. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke, der mir die Fotos freundlicherweise zur Verfügung stellt.

Fernwärme-Erneuerung
Bild 2 (01.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Fernwärme-Erneuerung
Bild 3 (01.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Fernwärme-Erneuerung
Bild 4 (01.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Fernwärme-Erneuerung
Bild 5 (01.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Fernwärme-Erneuerung
Bild 6 (01.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Besichtigung: Pflegeheim PerlachStift am Gerhart-Hauptmann-Ring eröffnet!

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PerlachStift Eröffnung
Bild 1 (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 2: Am Eingang (01.12.2018) © Thomas Irlbeck

Nach einer Bauzeit von rund 17 Monaten wurde das Pflegeheim PerlachStift am Gerhart-Hauptmann-Ring eröffnet (Neuperlach.org begleitete die Bauphase). Das Haus hat vier Geschosse (ein Kellergeschoss gibt es nicht) und wird 72 Bewohnern ein Zuhause geben (63 Einzel- und 9 Doppelzimmer). Das PerlachStift liegt ganz nahe am Sudermann-Zentrum, die Sudermann-Apotheke und der KIK sind fast unmittelbare Nachbarn. Auch die Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring (vor allem früher wegen der anfangs schwarzen Fassadenplatten – heute sind diese blaugrau – auch als „Schwarze Schule“ bekannt) ist ganz in der Nähe. Auf dem Grundstück war früher die Kinderarche mit ihrer heilpädagogischen Einrichtung ansässig, die wieder in den neuen Bau integriert wurde und dort im Erdgeschoss zu finden ist.

Heute war im PerlachStift Tag der offenen Türe, am Montag, den 3. Dezember 2018, werden schließlich die ersten Bewohner einziehen.

Heute konnten das Erdgeschoss und das erste Stockwerk besichtigt werden. Stockwerk 2 und 3 sind derzeit zwar auch baulich fertiggestellt, aber noch nicht bezugsfertig.

Zimmer mit modernem Equipment

Das Haus wirkt sehr hell. Die Möbel sind sehr stilvoll und modern, wirken wie hochwertige Designermöbel. Ich habe eine solch aufwändige Einrichtung, die eher an ein Hotel erinnert, noch in keinem anderen Pflegeheim gesehen. Es konnten zwei Musterzimmer besichtigt werden, ein Einzel- und ein Doppelzimmer.

Die Ausstattung umfasst zunächst das Übliche – die Zimmer haben eigene, integrierte Badezimmer sowie Telefon- und Fernsehanschluss –, geht aber darüber hinaus. So wird erfreulicherweise ein Internetzugang angeboten, der leider noch nicht überall Standard ist. In manch anderen Häusern müssen Bewohner auf Internetnutzung verzichten, was ich für einen durchaus großen Mangel halte, denn auch Senioren sind heutzutage längst im Netz angekommen! Im PerlachStift heißt es aber: „Ich bin drin!“

Privatsphäre ist natürlich wichtig. In anderen Häusern sind die Räume meist so geschnitten, dass das Bett im toten Winkel liegt, wenn man vom Standpunkt an der Türe ausgeht. Oder ein Schrank bietet Sichtschutz. Hier aber stellt eine im oberen Teil halbdurchlässige Holzwand Privatsphäre sicher (Bild 4). Eine sehr elegante Lösung, die mir sehr gut gefällt.

Der Aufenthaltsraum (ab Bild 6) ist ebenso sehr ästhetisch eingerichtet. Hier speist man, man unterhält sich, man kann fernsehen und spielen. Im ersten Stockwerk gibt es eine große Gemeinschaftsterrasse (ab Bild 9), in dem zweiten und dritten Stockwerk jeweils einen Gemeinschaftsbalkon.

Lassen wir doch einfach die Bilder sprechen. Denn Bilder können das am besten. Nur eines können sie nicht: Es riecht im ganzen Haus stark, aber sehr angenehm nach frischem Holz. Das muss sich der Leser jetzt hinzudenken.

Das Personal ist sehr freundlich und auskunftsbereit. Ich sage vielen Dank und wünsche dem Haus viel Erfolg!

PerlachStift: Zur offiziellen Website

PerlachStift Eröffnung
Bild 3: Doppelzimmer – erinnert eher an ein Hotel als ein Pflegeheim (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 4: Doppelzimmer mit Sichtschutzwand (rechts) (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 5: Einzelzimmer (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 6: Aufenthaltsraum (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 7: Aufenthaltsraum (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 8: Aufenthaltsraum (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 9: Terrasse (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 10: Terrasse (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 11: Pflegebad (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 12 (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 13 (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 14: Detail Aufenthaltsraum (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 15: Schwesternzimmer (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 16: Schwesternzimmer (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 17: Fahrstuhl. Die Stockwerke haben Alpennamen (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 18 (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 19 (01.12.2018) © Thomas Irlbeck
PerlachStift Eröffnung
Bild 20: Der bunt gestreifte Teil ist die Kinderarche (01.12.2018) © Thomas Irlbeck

Umleitung! Busse fahren stadteinwärts von 19.11. bis 30.11.2018 durch Gerhart-Hauptmann-Ring statt Kafkastraße (Update 19.11.2018)

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Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 1 (18.11.2018) © Thomas Irlbeck

Wegen Straßenbauarbeiten in der Kafkastraße fahren die Buslinien 55, 197 und 198 in Fahrtrichtung „Neuperlach Zentrum“ von Montag, den 19.11.2018, bis inklusive Freitag, den 30.11.2018, nicht durch die Kafkastraße, sondern durch den Gerhart-Hauptmann-Ring. Die Busse werden dabei zwischen den Haltestellen „Klinikum Neuperlach“ bzw. „Oskar-Maria-Graf-Ring“ und „Kafkastraße“ umgeleitet.

Als Ersatz für die Haltestelle „Sudermannallee“ wurde eine Behelfshaltestelle auf dem Gerhart-Hauptmann-Ring auf Höhe der Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring (auch als Schwarze Schule bekannt, da sie früher mit schwarzen Fassadenplatten verkleidet war, heute ist die Fassade blaugrau) eingerichtet, die mit provisorischen Aufpflasterungen versehen wurde (Fotos).

Die Haltestelle „Klinikum Neuperlach“ kann von der Linie 197 Innenring nicht bedient werden!

Die Busse 55 und 198 halten am „Klinikum Neuperlach“, es wird aber die Haltestelle auf dem Karl-Marx-Ring angefahren (die auch von der Linie 195 Richtung „Michaelibad“ bedient wird).

Die andere Fahrtrichtung (stadtauswärts) ist nicht von der Umleitung betroffen, die Busse fahren hier regulär durch die Kafkastraße.

Busumleitung durch Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 2 (18.11.2018) © Thomas Irlbeck
Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 3: Etwa in der Bildmitte im Hintergrund kann man bei genauem Blick die Schwarze Schule erkennen, die jedoch schon lange keine schwarze Fassade mehr hat (18.11.2018) © Thomas Irlbeck
Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 4 (18.11.2018) © Thomas Irlbeck

Haltestelle in Betrieb! (Update 19.11.2018)

Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 5 (19.11.2018) © Thomas Irlbeck
Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 6 (19.11.2018) © Thomas Irlbeck

Buszug bedient Behelfshaltestelle

(Link: YouTube)

Abriss des Kulturhauses am Hanns-Seidel-Platz (Update 06.12.2018)

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Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 1: Abrissvorbereitungen (12.11.2018) © Thomas Irlbeck

Das Kulturhaus-Grundstück wurde inzwischen mit Bauzäunen abgeriegelt. Die Entkernung des Gebäudes hat heute begonnen, der Abriss scheint nicht mehr weit entfernt zu sein. Leider wird es sehr lange dauern, bis an (fast) der gleichen Stelle der Nachfolger eröffnet sei wird. Denn selbst ein Baubeginn von 2020 ist nicht realistisch, und die Bauzeit wird wohl mehrere Jahre in Anspruch nehmen, da das Kulturhaus Bestandteil eines Wolkenkratzers (etwas übertrieben, aber zumindest ein Hochhaus, das den Namen verdient) werden wird. Bis dahin findet sich das Kulturhaus in den provisorischen Räumen (ja, auch am Hanns-Seidel-Platz hatte man nur ein Provisorium) des Bürohauses an der Albert-Schweitzer-Straße 66, 3. OG.

Im Juli fand zum Kulturhaus-Abschied das HoodWood Open-Air-Festival statt.

Auf dem gesamten Areal um den Hanns-Seidel-Platz herum, dem sogenannten Kultur Quadrat, entstehen vor allem Wohnungen und Gewerbe. Derzeit im Bau sind bereits die beiden Logen (Eigentumswohnungen der BHB) sowie geförderte Wohnungen der Gewofag.

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 2 (12.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 3 (12.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 4 (12.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 13.11.2018

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 5 (13.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 6 (13.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 7 (13.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 8 (13.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 15.11.2018

Jetzt geht es an die Substanz. Unser Kulturhaus verschwindet durch die brachialen Kräfte des Raupenzangenbaggers. Ein Teil des Vordaches musste bereits dran glauben.

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 9 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 10 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 11 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 12 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 13 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 14 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 15 (15.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 17.11.2018

Inzwischen sind auch die ersten Innenräume Opfer des Abriss-Zangenbaggers geworden.

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 15 (17.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 16 (17.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 17 (17.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 18 (17.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 19 (17.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 19.11.2018

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 20 (19.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 21 (19.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 20.11.2018

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 22 (20.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 23 (20.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 24: Im Vordergrund hat ein Wasserbecken des HoodWood-Festivals überlebt (20.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 25 (20.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 26 (20.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 23.11.2018

Das war’s – fast. Von unserem Kulturhaus ist kaum mehr als ein Schutthaufen übrig. Eine Teilwand steht noch. Ein Teil des Graffitos von Jan Deichmann alias CAZ 132 ist auf dem Schuttberg erkennbar, wie Foto 27 zeigt. Schade, dass es nicht stehenbleiben durfte. Ein Antrag dazu war abgelehnt worden. Die Nebelkulisse verstärkt die gespenstische Kulisse.

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 27: Ein Teil des Graffitos sticht aus der Schutthalde hervor. Der Künstler CAZ 132 schreibt dazu lakonisch: „Es ist eben temporäre Kunst …“ (23.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 28 (23.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 29 (23.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 30 (23.11.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 31 (23.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 06.12.1018

Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 32 (06.12.2018) © Thomas Irlbeck
Abriss Kulturhaus Neuperlach
Bild 33 (06.12.2018) © Thomas Irlbeck

Neuperlacher Bushaltestelle Sudermannallee: Wieder eine Barriere weniger

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Baustellen-Ticker: Die Bushaltestelle Sudermannallee (55, 197, 198), die in der Kafkastraße liegt, wird noch bis inklusive zum 14. Dezember 2018 barrierefrei umgebaut. Um die Busbedienung des Quartiers im Neuperlach Osten aufrechtzuerhalten, wurden zwei provisorische Haltestellen ein Stück Richtung Fritz-Erler-Straße entfernt eingerichtet. Nach dem Umbau dürfen sich Besucher der beliebten Kirche St. Philipp Neri, Schülerinnen und Schüler der Grundschule an der Kafkastraße, Kunden des Sudermann-Zentrum sowie natürlich die Anwohner freuen.

Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 1 mit St. Philip Neri im Hintergrund. Hier war mal eine Haltestelle. Alle Bilder sind an der Kafkastraße entstanden  (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 2: Ersatzhaltestelle Richtung Neuperlach Zentrum (rechts, im Hintergrund die Grundschule an der Kafkastraße) (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 3: Ersatzhaltestelle Richtung Neuperlach Zentrum, näher dran (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 4: Ersatzhaltestelle Richtung Klinikum Neuperlach (links) (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 5: Hier war mal eine Haltestelle, hier ist noch eine Telefonsäule (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 6: Viel Material!  (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 7: Das Scbild macht auf die Fahrbahnverschwenkung aufmerksam (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 8: Provisorisches Haltestellenschild Richtung „Klinikum Neuperlach“ (10.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Sudermann-Allee, barrierefreier Ausbau
Bild 9: Provisorisches Haltestellenschild Richtung „Neuperlach Zentrum“ (10.11.2018) © Thomas Irlbeck

Unsere Bavaria

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In Neuperlach haben wir die Therese-Giehse-Allee. Die Theresienwiese hat nur begrifflich etwas damit zu tun. Dennoch ging es heute an diesem wunderschönen, fast sommerlichen Novembertag zur Bavaria! Wie die Bilder weiter unten zeigen, wird die Wiesn wird immer noch abgebaut (oder schon wieder aufgebaut, wer weiß?). Auch zeigt sich, dass früher alles besser und Paulaner nur noch gut ist. Ein Video beweist hingegen,  dass aus „gut“ ein „ner“ wird.

Bavaria
Bild 1 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bavaria
Bild 2 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bavaria
Bild 3 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bavaria
Bild 4 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bavaria
Bild 5 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bavaria
Bild 6 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Bavaria
Bild 7 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Theresienwiese
Bild 8: Weitblick (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Theresienwiese
Bild 9 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Theresienwiese
Bild 10 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck

Früher was alles besser, Paulaner ist nur noch gut.

Theresienwiese
Bild 11 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Theresienwiese
Bild 12 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Theresienwiese
Bild 13 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck
Theresienwiese
Bild 14 (07.11.2018) © Thomas Irlbeck

Aus „gut“ wird „ner“!

(Link: YouTube)
Theresienwiese
Bild 15: St. Paul und Olympiaturm (07.11.2018) © Thomas Irlbeck

Der Spiegel lügt, der Schein trügt

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Herrlich! Einer unserer Zwillingstürme spiegelt sich im pep!

Zwillingsturm spiegelt sich im pep
Bild 1 (06.11.2018) © Thomas Irlbeck
Zwillingsturm spiegelt sich im pep
Bild 2 (06.11.2018) © Thomas Irlbeck

Hier noch eine andere Spiegelung in einem anderen Stadtteil. Einen kleinen Neuperlach- Bezug gibt es dort auch und eine interessante Besonderheit. Einfach hier klicken

Großsanierung in meiner Wohnanlage! (Update 22.11.2018)

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Karl-Marx-Ring
Wohnanlage am Karl-Marx-Ring (06.11.2018) © Thomas Irlbeck

Gebaut als Bestandteil des Marx-Zentrum mit der Besonderheit, dass die Wohnungen von Anfang an Eigentumswohnungen waren, inzwischen verwaltungsrechtlich eigenständig, ist meine Wohnanlage am Karl-Marx-Ring in die Jahre gekommen. Die Loggien sind marode, langfristig könnte sogar die Statik gefährdet sein, wenn jetzt nichts unternommen wird. Die geplante Großsanierung in drei Bauabschnitten verzögert sich wegen Kapazitätsengpässen der Baufirmen und soll vorbehaltlich des noch ausstehenden Eigentümerbeschlusses nun voraussichtlich 2020 starten. Neben einer generellen Betonsanierung wird voraussichtlich auch die Betondicke um 10 mm erhöht werden, damit der Bewehrungsstahl nicht mehr so nahe an der Oberfläche sitzt und besser geschützt wird. Ebenso ist eine Sanierung der Loggiaböden geplant. Bestehende Fliesen werden wohl grundsätzlich entfernt. Ob Eigentümer, die ihren Boden erst vor wenigen Jahren haben neu fliesen lassen, eine Möglichkeit erhalten, die Fliesen zu behalten, muss noch geklärt werden.

Neben dieser Sanierung ist außerdem eine Flachdachsanierung eines unserer sechs Häuser geplant (es ist Haus 62) , ebenso vorbehaltlich des noch ausstehenden Eigentümerbeschlusses. Es wird nicht die letzte Sanierung bleiben, 2021 soll die anstehende Großsanierung unserer Tiefgarage starten.

Heute: Eigentümerversammlung (Update 22.11.2018)

Heute haben wir Eigentümer auf der Eigentümerversammlung dem neuen Zeitplan für die Loggiasanierung zugestimmt. Es soll also 2020 mit den Sanierungsarbeiten losgehen.

Eine Nachfrage ergab heute, dass es bei dieser Betondickenerhöhung bleiben soll. Es kann aber sein, dass die Erhöhung punktuell geringer oder höher als 10 mm ausfallen wird.

Da für die Instandsetzung der Dachfläche am Haus 62 ein Gerüst benötigt wird, haben wir beschlossen, diese Maßnahme aus Effizienzgründen mit der Loggia-Sanierung zusammenzulegen, bei der natürlich auch ein Gerüst aufgestellt wird.

2021 wird wie bereits oben erwähnt dann schließlich die Großsanierung unserer Tiefgarage starten.

Ein Austausch der asbesthaltigen Eternit-Fassadenplatten durch asbestfreie ist derzeit noch kein Thema.

Abschließend noch ein Dank an Verwaltung und Beirat, aber auch an alle engagierten Eigentümer.

Flohmarkt für Baby- und Kindersachen in der St. Monika am 17.11.2018

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Flohmarkt St. Monika
Flohmarkt in der St. Monika

Am Samstag, den 17. November 2018, von 9:30 bis 15 Uhr organisiert der Elternbeirat von St. Jakobus wieder den beliebten Flohmarkt im Pfarrsaal von St. Monika (Max-Kolmsperger-Straße 7). Angeboten werden Baby- und Kindersachen. Der Kindermaltisch und das Bistro sind auch wieder dabei. Der Gewinn geht wie immer auf das Kita-Konto für die Kinder. Von dem Geld werden unter anderem neue Spielsachen angeschafft.

Tischreservierung unter elternbeirat_st.jakobus@gmx.de. Tischgebühr: 10 Euro.

Unser Wochenmarkt auf dem Theodor-Heuss-Platz

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Wochenmarkt Theodor-Heuss-Platz
Bild 1 (26.10.2018) © Thomas Irlbeck

Unser Wochenmarkt – jetzt am Theodor-Heuss-Platz (Wohnring).

Wann? Immer am Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr

Der Wochenmarkt existiert bereits seit 1969 und darf getrost als Institution bezeichnet werden. Doch er musste schon mehrfach umziehen:

  • 20. Mai 1969: Der erste Wochenmarkt an der Plettstraße wird eröffnet.
  • Oktober 1983: Eröffnung des Wochenmarkts auf dem Hanns-Seidel-Platz
  • 13.04.2018: Eröffnung des Wochenmarktes am Theodor-Heuss-Platz (Wohnring). Der bisherige Standort musste wegen der anstehenden Bebauung aufgegeben werden.
Wochenmarkt Theodor-Heuss-Platz
Bild 2 (26.10.2018) © Thomas Irlbeck
Wochenmarkt Theodor-Heuss-Platz
Bild 3 (26.10.2018) © Thomas Irlbeck
Wochenmarkt Theodor-Heuss-Platz
Bild 4 (26.10.2018) © Thomas Irlbeck

Neuperlach.org – das wahre Original – neue Artikel

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Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Top-Thema #1: Am Piederstorfer entsteht ein neues Quartier
Kultur Quadrat, Loge № 1/№ 2
Top-Thema #2: Nach 50 Jahren Planung entsteht unsere Mitte
Neubau St. Jakobus
Top-Thema #3: St. Jakobus wurde nicht an einem Tag erbaut

NEU! Update 19.12.2018 – Glanznummer:
Das aktuelle Programmheft! Hier kann es heruntergeladen werden:
Programmheft Ramersdorf-Perlach Januar bis April 2019

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Neubaugebiet Piederstorfer: Der Spundwandbohrer sagt klar, dass wir in Bayern sind!

Update 18.01.2019: Nach längerer Pause habe ich heute mal wieder zu unserem Piederstorfer Neubaugebiet geschaut. Derzeit sind drei große Bohrer mit lautem Getöse damit beschäftigt, die Löcher für die Spundwände zu setzen. Die Spundwände sollen die zukünftigen Baugruben sichern und unter anderem verhindern, dass die angrenzenden Häuser in die Baugruben rutschen. Einer der Bohrer trägt die bayerische Flagge! Auf dem Gelände wird eine Wohnsiedlung mit ca. 1.300 Wohnungen für rund 3.000 Menschen entstehen. Dabei werden auch echte Wohnhochhäuser – zumindest zwei Stück (mit 52 Metern Höhe) – errichtet. Läden sowie soziale Einrichtungen, etwa Kindergärten, sind natürlich auch vorgesehen. Die Natur wurde ebenso nicht ganz vergessen, ein Quartierpark wird auch integriert. Weiterlesen →

Schäfflertanz
Bild: Festring Perlach

Update 18.01.2019: Am Donnerstag, den 7. Februar, um 11:30 Uhr tanzen traditionsgemäß die Ismaninger Schäffler auf dem Pfanzeltplatz. Der Festring Perlach lädt ein – jedermann ist herzlich willkommen. Weiterlesen →

Länderabende
Länderabende im Frauentreffpunkt Neuperlach (Graf-Zentrum)

Update 17.01.2019: Am Freitag, den 08.02.2019, von 17 bis 20 Uhr haben Frauen im Frauentreffpunkt Neuperlach im Innenhof des Oskar-Maria-Graf-Ring 20 die Gelegenheit, die Slowakei näher kennenzulernen und sich dabei über ihre verschiedenen kulturellen Hintergründe auszutauschen. Seit einem halben Jahr gibt es im Frauentreffpunkt Neuperlach die neue Veranstaltungsreihe „Länderabend“. Weiterlesen →

HoodWood Winterfest
Offizieller Flyer zum Festival

Update 16.01.2019: Nach dem großen Erfolg des HoodWood im Juli letzten Jahres findet am 19. und 20. Januar das HoodWood Open Air Winterfest auf dem Hanns-Seidel-Platz statt. Unter den Bäumen trotzen wir bei Glühwein und Feuerkörben dem Winter und präsentieren ein interessantes gastronomisches und kulturelles Programm, unter anderem mit Stefan Leonhardsberger, Roland Hefter, Johannes Öllinger und Grosses K … Weiterlesen →

AWO Logo
Die AWO-Senioren laden ein

Update 15.01.2019: Die AWO-Seniorengruppe Neuperlach lädt herzlich ein zu einem gemütlichen Nachmittag am Freitag, den 25. Januar 2019, um 14 Uhr in der Gaststätte „Am Hachinger Bach“, Krehlebogen 13.
Uli Walter vom Festring Perlach hält einen Videovortrag über das „Perlacher Wasserl“. Der Eintritt ist frei. Weiterlesen →

Iskender Kebap Haus – Wasserschaden
Iskender Kebap Haus: Wasserschaden

Update 14.01.2019: Unser Iskender Kebap House ist wegen Wasserschadens vorübergehend geschlossen. Die Versorgung mit Essen ist dank des Döner-Imbissstandes vor dem Edeka glücklicherweise nicht gefährdet. Man nennt das auch Backup! Weiterlesen →

Bubbles Bar, Mercure Hotel
Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 12.01.2019: Die Last mit dem Schnee: Das Vordach stöhnt unter der Schneelast und ist in die Knie gegangen. Gesehen vor dem Mercure-Hotel am Karl-Marx-Ring. Vielen Dank für die tolle Einsendung!. Weiterlesen →

Neuperlach Nordost im Schnee
Der arme Autofahrer!

Update 10.01.2019: Für die Hausmeister ist es keine Erleichterung, obwohl sie unter dem Schnee nicht mähen müssen. Impressionen von heute Vormittag am Karl-Marx-Ring, Ecke Friedrich-Engels-Bogen. Man sagt uns hier zwar exzessivem Drogengebrauch nach, aber das ist nur ein Gerücht. Das, was hier zu sehen ist, ist kein Kokain, es ist Schnee! Weiterlesen →

Kultur Quadrat Gewofag
Gewofag-Baustelle am Hanns-Seidel-Platz ist zugeschneit

Update 09.01.2019: Die Gewofag-Baustelle am Hanns-Seidel-Platz ruht unter den Schneemassen. Hier entstehen 133 geförderte Wohnungen sowie ein Kindergarten. Weiterlesen →

Schneecabrio
Schneecabrio

Update 07.01.2019: Wer sagt denn, dass man aus Schnee nur Schneemänner und Schneefrauen bauen kann? Hier ein seltenes Exemplar eines Cabrioschnees. Gesehen heute vor meinem Haus. Weiterlesen →

Marx-Zentrum im Schnee
Marx-Zentrum im Schnee

Update 05.01.2019: Das Marx-Zentrum wird zuweilen auch ehrfurchtsvoll als „Schwarzer Marx“ bezeichnet. Heute wird dank dem Schneefall aus dem „Schwarzen Marx“ jedoch eher ein weißer „Schwarzer Marx“. Weiterlesen →

Blaue Spirale
Abtransport der blauen Spirale

Update 03.01.2019: Heute dreht sich alles um „Die blaue Spirale“. Das ist kein innovatives Verhütungsmittel, sondern ein Kunstwerk, das zumindest in Neuperlach jeder kennen dürfte. Es wurde 1972 von Louis Constantin geschaffen und steht prominent an der Heinrich-Wieland-Straße in Neuperlach. Korrekterweise muss man sagen, es „stand“ dort. Denn heute wurde das Kunstwerk zur Restaurierung abtransportiert. Der Zahn der Zeit hatte deutlich an dem Kunstwerk genagt. Nun wird das gute Stück wieder aufgearbeitet und soll im 3. Quartal 2019 an den ursprünglichen Standort zurückkehren. Weiterlesen →

Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Die Bushaltestelle „Friedrich-Engels-Bogen“ wird barrierefrei und für Buszüge ertüchtigt

Update 02.01.2019: Im letzten Jahr wurden bei uns mehrere Bushaltestellen barrierefrei sowie zur optimalen Bedienung von Buszügen umgebaut. Dieses Jahr wird die Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen vor dem Phönix-Pflegeheim folgen, die von den Ringbuslinien 197 Innenring sowie 197 Außenring bedient wird. Ein Baum und ein Stellplatz müssen dafür geopfert werden. Als Ausgleich kommen zwei neue Bäume. Weiterlesen →

St. Monika im Bau
St. Monika im Bau (August 1980)

Update 27.12.2018: Marianne Niedermeier hat zwei tolle Fotos eingeschickt. Vielen Dank! Das erste Foto zeigt den Bau der St. Monika, ein sehr rares Motiv! Das Foto ist auf August 1980 datiert. Ob die Arbeiter geahnt haben, dass ihr Werk später einmal den Denkmalstatus verliehen bekommt? Das zweite Bild zeigt die Parkanlage nördlich des Karl-Marx-Ring, das auf 1970/1971 geschätzt wird. Man kann diese Grünanlage durchaus als Verlängerung des Ostparks sehen, auch wenn die Heinrich-Wieland-Straße beide Anlagen trennt. Eine Besonderheit sind die einfachen Hochspannungsmasten, die damals bis in den Truderinger Wald geführt haben. Auch die vielen Bungalows, die hier einen sanften Übergang nach Trudering bilden, sind gut auf dem Foto erkennbar. Weiterlesen →

Neubau St. Jakobus
Kunst vor St. Jakobus!

Update 18.12.2018: „Künstliche“ Aktivitäten bei unserem St. Jakobus am Quidde-Zentrum. Wie bereits berichtet, wird hier eine Kapelle als Ersatz für die 2012 abgerissene Kirche gebaut. Vor der Kapelle wurde nun eine ganze Reihe an Tafeln aufgestellt. Die Darstellungen decken – wie zu erwarten – das Thema Heiliger Jakobus ab. Die Tafel mit der Darstellung des Heiligen Jakobus ist etwas ganz Besonderes. Diese basiert auf vielen, vielen kleinen Bohrungen, die auf diese Weise das Motiv bilden. Die anderen Tafeln präsentieren Bibelverse und andere Abbildungen. Die Einweihung der Kapelle soll am 9. Februar 2019 stattfinden. An dieser Stelle vielen Dank an die sehr freundlichen Arbeiter auf der Baustelle! Das aber war noch nicht alles, denn heute wurde noch ein älteres, spannendes Rätsel gelöst: Was hat es mit dem Objekt aus Betonteilen auf sich, das lange neben dem Kapellenrohbau stand und dann verschwand? Die Auflösung und mehr gibt es im Artikel. Weiterlesen →

Büros Kreillerstraße
Bau von Büros an der Kreillerstraße

Update 30.09.2018: An der Kreillerstraße, Ecke Marianne-Plehn-Straße, in der Gartenstadt Trudering entstehen Büroflächen mit rund 4.190 m². Selbstverständlich wird es auch eine Tiefgarage geben. Ebenso soll ein Fitnessstudio einziehen. Weiterlesen →

Kunsttreff wird zum ART SPACE

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Silvia Deml
Werk von Silvia Deml

Mit der warmen Jahreszeit enden auch die Wechselausstellungen im Kunsttreff Quidde-Zentrum – dafür verwandelt sich die große Halle in einen ART SPACE der Künstlervereinigung Kunstrefugium e. V. mit regelmäßiger Öffnungszeit: jeden Samstagnachmittag von 15–19 Uhr – durchgehend auch im Winter. Jeder der insgesamt 16 Künstler präsentiert sich in einem eigenen Bereich und gibt dort
Einblick in sein Schaffen und das mit wechselnden Exponaten, sodass die Ausstellung stets in Bewegung ist.

Da sich in der Künstlervereinigung Kunstrefugium e. V. bildende Künstler unterschiedlichster Techniken und Stilrichtungen zusammengeschlossen haben, wird es auch bei ART SPACE eine große Bandbreite zeitgenössischer Kunst zu sehen geben: von der Aktzeichnung bis zur Farbmalerei, von digitaler Kunst bis zur Collage, vom Siebdruck bis zur Fotografie, vom Aquarell bis zur Skulptur …

Zu den Öffnungszeiten wird immer einer der beteiligten Künstler vor Ort sein im Kunsttreff Quidde-Zentrum, Quiddestraße 45. Am ersten Samstag,den 03.11, sind alle Besucher zu einem Begrüßungsgetränk eingeladen und dürfen sich ein kleines Kunstwerk als Geschenk aussuchen! Weitere Infos zur Künstlervereinigung und den ausstellenden Künstlern gibt es unter www.kunstrefugium.de.

ART SPACE
Ab 03.11, Samstag von 15–19 Uhr
Kunsttreff Quidde-Zentrum
Quiddestraße 45
81735 München

Beteiligte Künstler

Klaus von Bötticher – Manuela Clarin – Silvia Deml – Axel Dziallas – Susanne eva maria Fischbach – Brigitte Haberger – Sylwia Komperda – Frank Müller – Ingrid Müller – Lieselotte Ott – Gabriela Popp – Richard Schleich – Bernd Georg Schwemmle – Gabriele Sodeur – Angela Widholz – Wolfgang Wölfl

Kontakt

Kunstrefugium e. V.
Ingrid Müller
Laibacherstraße 4
81669 München
Tel: 089/65 05 62
Mobil: 0160/97 92 50 66
info@kunstrefugium.de
www.kunstrefugium.de

Müller Ingrid :Trophäe
„Trophäe“ von Müller Ingrid
Gabriela Popp
Werk von Gabriela Popp
Gabriele Sodeur
Werk von Gabriele Sodeur
 Bernd-Georg-Schwemml: Festival in RED
„Festival in RED“ von Bernd-Georg-Schwemml
Brigitte Haberger
Werk von Brigitte Haberger
Frank Müller
Werk von Frank Müller
Susanne Fischbach
Werk von Susanne Fischbach
Angela Widholz
Werk von Angela Widholz

Ein Abend für den Frieden am 27.10.2018 im Stadtteilbüro Neuperlach (Sudermann-Zentrum)

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Am Samstag, den 27. Oktober 2018, von 19 bis 22 Uhr, im Stadtteilbüro Neuperlach des Evangelischen Hilfswerks, Gerhart-Hauptmann-Ring 56 (Sudermann-Zentrum)

Mit dabei sind:

  • Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt mit ihren Liedern, Gedichten und Szenen für eine friedliche Welt
  • Neuperlacherinnen und Neuperlacher gestalten den Abend mit.
  • Eröffnung der Ausstellung von Manuela Clarin mit Szenen: „Auf der Suche nach Frieden“

Sie sind herzlich eingeladen!

Neuperlacher setzen ein Zeichen für Frieden, Toleranz und Vielfalt.

Einlass: 18:30 Uhr, Eintritt frei!

Friedensfest
Poster zum Friedensfest

 

Ein Spiegel vertauscht Wahrheit und Täuschung

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Heute zufällig entdeckt: Hier an der Zirkus-Krone-Straße, Ecke Georg-Schätzel-Straße, ist unter anderem Korian ansässig, das Mutterunternehmen unseres Phönix-Pflegeheims am Friedrich-Engels-Bogen. Das Schild, vermutlich aus Messing, spiegelt herrlich. Ändert man seinen Standpunkt vor dem Schild nur geringfügig, ergeben sich völlig verschiedene Motive, wie die Fotos weiter unten zeigen.

Korian
Bild 1: Das Gebäude. Das Schild ist links neben der  Eingangstüre (12.10.2018) © Thomas Irlbeck
Korian
Bild 2: Hier stimmt eine Kleinigkeit nicht, man betrachte den Schriftzug ganz genau (12.10.2018) © Thomas Irlbeck
Korian
Bild 3 (12.10.2018) © Thomas Irlbeck
Korian
Bild 4: Dasselbe Schild, aber ein geringfügig veränderter Standpunkt (12.10.2018) © Thomas Irlbeck

21 Grad

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Der Michaeligarten am Ostparksee gestern, Mittwoch. Mit 21 Grad (laut Wetteronline) und stahlblauem Himmel lässt es sich hier aushalten.

Michaeligarten
Bild 1: Michaeligarten (10.10.2018) © Thomas Irlbeck

Die Aussage ist zwar etwas gewagt, aber in einer gewissen Weise wurde unser Ostpark dieses Jahr 100. Denn erste Planungen gehen tatsächlich auf 1918 zurück.

Hier noch Herbstfarben an der Heinrich-Wieland-Straße, in der Nähe der ehemaligen Trambahnhaltestelle „Neuperlach Nord“:

Herbst
Bild 2 (11.10.2018) © Thomas Irlbeck
Herbst
Bild 3 (11.10.2018) © Thomas Irlbeck
Herbst
Bild 4 (11.10.2018) © Thomas Irlbeck

Asbestplatten: „Uns bleibt ein Erdenrest“ (Update 28.11.2018)

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KMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 1: Defekte Asbestplatten am Hauseingang (07.10.2018) © Thomas Irlbeck

Gesehen in meiner Wohnanlage. Selbst wenn das unabsichtlich passiert sein sollte (Ballspiel etwa), ist so etwas unbedingt zu vermeiden. Beim Brechen der Eternit-Asbestplatten wird gefährlicher, krebserregender Asbeststaub frei. Daher dürfen die Asbestplatten auch nicht gebohrt, gesägt oder gebrochen werden. Abgenommene Platten dürfen nicht wieder angebracht werden. Es gelten weitere Vorschriften, etwa zur Entsorgung. Als Ersatz gibt es asbestfreie Faserzementplatten.

Uns bleibt ein Erdenrest
Zu tragen peinlich,
Und wär’ er von Asbest
Er ist nicht reinlich.

Goethe, Johann Wolfgang von: Faust. Der Tragödie zweiter Teil. Stuttgart, 1832

Erneuter Schaden (Update 27.11.2018)

Und wieder einmal. Heute an meinem Haus. Wie passiert so etwas, wer macht so etwas? Sieht nach roher Gewalt aus. Ballspielen bei Minusgraden war es eher nicht.

Eines Tages müssen die Asbestplatten runter. Wir Eigentümer hoffen, dass der Tag noch in weiter Ferne ist, denn das wird nicht ganz billig. Im Marx-Zentrum sieht es dagegen schlechter aus. Zumindest einer der drei Wohnblöcke wurde inzwischen mit einem Netz überspannt, um zu verhindern, dass herunterfallende Platten Menschen verletzen.

KMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 2 (27.11.2018) © Thomas Irlbeck
KMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 3 (27.11.2018) © Thomas Irlbeck
KMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 4: Asbestscherben am Boden (27.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 29.11.2018

Gestern ist mir noch ein weiterer Asbestplatten-Schaden aufgefallen, den ich heute fotografiert habe. Nun wieder am Haus 52, bei dem es vor kurzem fast an der gleichen Stelle (eine Reihe und Spalte daneben) schon einmal einen Plattenbruch gegeben hatte (vergleiche hierzu Bild 1 mit Bild 6). Die Scherben am Boden deuten auf ein frisches Ereignis hin. Eine andere Seite, die sich wohlwollend über meine Berichterstattung und auch meine Meinung, dass man beim Kauf von alten Wohnungen bedenken sollte, dass immer wieder höhere Sanierungskosten anstehen, geäußert hatte, spekulierte zu dem letzten Schaden, es könne auch die Leiter eines Handwerkers gewesen sein. So viele Handwerker mit so vielen Leitern laufen aber selbst bei uns nicht rum. Vandalismus ist daher wahrscheinlich, aber nichts Genaues weiß man nicht.

KMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 5 (29.11.2018) © Thomas Irlbeck
KMR 52-62, defekte AsbestplattenKMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 6 (29.11.2018) © Thomas Irlbeck
KMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 7 (29.11.2018) © Thomas Irlbeck

Bürgerdialog für die Neugestaltung der öffentlichen Flächen am Hanns-Seidel-Platz

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Bürgerdialog Kultur Quadrat
Zum Download anklicken

Am Hanns-Seidl-Platz in Neuperlach entsteht ein neues attraktives Stadtteilzentrum. Um eine zentrale Grünfläche gruppieren sich zahlreiche neue Wohnungen, Einzelhandel und Büroflächen; ein kulturelles Bürgerzentrum wird den jetzigen provisorischen Bau ersetzen. Zudem entstehen öffentliche Platzflächen. Als Auftakt für die anstehende Planung der vorgesehenen öffentlichen Grün- und Platzflächen des neuen Stadtteilzentrums soll nun die Öffentlichkeit informiert und im Dialog mit der Bürgerschaft Ideen und Anregungen zur Gestaltung dieser Flächen diskutiert werden. Die Ergebnisse sollen dann in die Planung einfließen.

Zur Veranstaltung lädt die BHB Bauträger GmbH, die im Auftrag des Baureferates die öffentlichen Flächen planen und bauen wird. Die Bürgerinformations- und Dialogveranstaltung findet am Samstag, 13.10.2018 von 11-14 Uhr im Alten- und Servicezentrum Perlach am Theodor-Heuss-Platz 5 statt.

Der Hanns-Seidel-Platz an der U-Bahn-Haltestelle Neuperlach Zentrum liegt in Nachbarschaft zum Einkaufszentrum pep. 2009/2010 gab es einen ldeenwettbewerb für die städtebauliche und landschaftsplanerische Entwicklung des Areals, auf dessen Grundlage der mittlerweile rechtsgültige Bebauungsplan entstanden ist. Der Wettbewerbsgewinner, Herr Prof. Roland Dieterle vom Architekturbüro Spacial Solutions, wird bei der Veranstaltung anwesend sein und über das städtebauliche Konzept des neuen Stadtteilzentrums berichten.

Marx-Zentrum: Müllhaus ersetzt Mülltonnenabstellplatz

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Müllhaus, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 1: Im Hintergrund rechts ist der Kirchturm von St. Monika zu sehen (06.10.2018) © Thomas Irlbeck

Marx-Zentrum: Unweit vor meinem Haus wurde der offene Mülltonnenabstellplatz mit Treppenabgang und Mülltonnenaufzügen mit einem Häuschen überbaut. Es schaut nun viel ordentlicher aus. Ich lege Vergleichsbilder aus dem März 2017 bei.

Müllhaus, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 2 (06.10.2018) © Thomas Irlbeck
Müllhaus, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 3 (06.10.2018) © Thomas Irlbeck

Rückblick: Dieselbe Stelle im März 2017

Müllabstellplatz, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 4 (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Müllabstellplatz, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 5: Zwei Mülltonnenaufzüge (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Müllabstellplatz, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 6: Detail Treppenmauer (23.03.2017) © Thomas Irlbeck

Der Herbst steigt auch aufs Dach

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Herbstfarben nun auch auf dem Pflegeheimdach unter meinem Fenster!

Pflegeheimdach Herbst
Bild 1 (01.10.2018) © Thomas Irlbeck
Pfllegeheimdach Herbst
Bild 2 (01.10.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheimdach Herbst
Bild 3 (01.10.2018) © Thomas Irlbeck

Zum Vergleich noch ein Sommerbild vom Dach:

Pfllegeheimdach Sommer
Bild 4: Das Dach im Sommer (Archiv ) © Thomas Irlbeck