Ein Hauch New Orleans: Old Perlach Roof Stompers

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Dr. Fritz Renner
Dr. Fritz Renner

Die Old Perlach Roof Stompers wurden 1974 in einem Perlacher Dachgeschoss, das als Proberaum diente, mit Bandleader Fritz Renner gegründet und sind seither in der Münchner Jazzszene aktiv.

Die Band spielt in 7- bis 8-Personen-Besetzung: Trompete, Posaune, Klarinette und Saxofon, Klavier, Bass, Banjo, Schlagzeug und Gesang

Wann und wo? Am Freitag, den 17.03.2017, 20 Uhr, im Kulturhaus Neuperlach, Hanns-Seidel-Platz, Eintritt 7 Euro, Karten: 089/63 89 18 43

Sorgen um die Raumspindel Space Churn, dem Wahrzeichen von Neuperlach

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Raumspindel Space Churn
Raumspindel Space Churn vor dem Kulturhaus am Hanns-Seidel-Platz (16.02.2017) © Thomas Irlbeck
Raumspindel Space Churn
Raumspindel Space Churn vor dem Kulturhaus am Hanns-Seidel-Platz (16.02.2017) © Thomas Irlbeck

Die Raumspindel Space Churn ist das Wahrzeichen von Neuperlach, quasi das Logo von Neuperlach. Das Kunstwerk ist auch als „Perlach Mobile“ bekannt. 1972 wurde die Raumspindel vom Künstler George M. Rickey gebaut. Bis zum März 2008 stand die Space Churn im Plett-Zentrum. Dann stand der Abriss des Plett-Zentrum bevor, aber zum Glück konnte das Kunstwerk gerettet werden. Es steht nun am Hanns-Seidel-Platz vor dem Kulturhaus Neuperlach.

Bayernpartei und Bürger sorgen sich um das Wahrzeichen

Mit der anstehenden Bebauung des Hanns-Seidel-Platzes befürchten nun die Bayernpartei und sicherlich auch viele Neuperlacher, dass die Raumspindel ganz verschwinden könnte. Die Gefahr ist nicht ganz unbegründet, denn die Sonnenuhr am Plett-Zentrum ist mit der Neugestaltung des Vorplatzes am LAO (Leben am Ostpark) verschwunden, obwohl versprochen war, sie am Ende wieder – wenngleich auch leicht versetzt – aufzubauen. Daraus wurde nichts.

Raumspindel Space Churn
Raumspindel Space Churn am alten Standort am Plett-Zentrum (1970). Foto: Samir Dahabi

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, fordert die Stadtratsfraktion der Bayernpartei in einem Antrag, dass dargestellt wird, wie die Space Churn in die Neugestaltung des Hanns-Seidel-Platzes eingebunden werden soll. Die Space Churn soll auf jeden Fall erhalten bleiben, auch wenn es erforderlich ist, das Kunstwerk während der Bauarbeiten zu versetzen oder vorübergehend ganz zu entfernen.

Der Artikel der Süddeutschen Zeitung liegt schon einige Tage zurück. Aber ich habe auf neuperlach.org erst einmal nicht darüber berichtet, da mein Archiv keine Fotos vom aktuellen Standort der Raumspindel aufwies. Heute war bei traumhaftem Wetter eine gute Gelegenheit, das nachzuholen. So sind ein paar Fotos entstanden. Am Kulturhaus Neuperlach steht ein weiteres Kunstwerk, eine Art Eisengeflecht, auch dieses ist hier zu sehen. Es heißt Legung und ist von Adrian Maryniak.

Eisengeflecht
Kunstwerk Legung vor dem Kulturhaus am Hanns-Seidel-Platz (16.02.2017) © Thomas Irlbeck

7. Perlacher Familienkonzert – In 60 Minuten um die Welt

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In 60 Minuten um die Welt
Informationen zum 7. Perlacher Familienkonzert (Anklicken zum Herunterladen)

Frei nach dem Roman von Jules Verne begibt sich Protagonist Frank Fogg (Frank Selzle – Tenor und Klavier) im Familienkonzert auf eine abenteuerliche Reise. Ob er es schafft, in 60 Minuten alle seine Soli zu singen und zu spielen, landestypische Instrumente rund um den Globus auszuprobieren und seinen Text zu sprechen? Findet es mit uns beim Familienkonzert heraus.

Auf seiner gefährlichen Expedition begleitet und unterstützt ihn Sängerin und Pianistin Alice Paper-Burghardt (Gesang und Klavier). Zusammen mit dem jungen Publikum führt das Duo Musik aus aller Welt auf, die im Workshop vor dem Konzert gemeinsam einstudiert wird.

Ein echt heiterer Nachmittag mit beliebten Melodien bekannter Komponisten wie Offenbach, Mozart, Rossini oder Verdi zum Hören, Sehen und Mitmachen erwartet unser kleines und großes Publikum!

Alle Infos zum Konzert

7. Perlacher Familienkonzert
Klassik für kleine und große Leute ab 4 Jahren
spannend – verbindend – grenzenlos

Wann und wo? Am Sonntag, den 19. Februar 2017, im Kulturhaus Neuperlach:

14:30 Uhr: Einstudierung verschiedener Melodien aus aller Welt
15:00 Uhr: Zeit für Kaffee und Donuts
15:30 Uhr: Aufführung

Eintritt
Kleine: 5 Euro / Große: 8 Euro
Reservierung unter 089/63 89 18 43

Ausführende
Frank Selzle als Frank Fogg (Tenor und Klavier)
Alice Paper-Burghardt (Gesang und Klavier)

Tanz-Party mit der Ersten Allgemeinen Forensikband (EAF) im Kulturhaus Neuperlach

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Das Kulturhaus Neuperlach lädt am Freitag, den 3. Februar 2017, um 20 Uhr unter dem Motto „Was geht? – Kunst und Inklusion – Musik verbindet Menschen“ zur Tanz-Party mit der EAF – der Ersten Allgemeinen Forensikband – ein.

Lassen Sie sich überraschen, Ihre Ohren werden Augen machen! Man kann natürlich auch nur zuhören!

Die Erste Allgemeine Forensikband

EAF
Die Erste Allgemeine Forensikband (EAF)

Bereits 1998 gründete der Krankenpfleger und Profigitarrist Peter Satzger die „Erste Allgemeine Forensikband“ (EAF). Der Name ist natürlich eine Reminiszenz an die berühmte österreichische Pop-Rock-Band „Erste Allgemeine Verunsicherung“ (EAV). Die Idee war, Patienten der forensischen Stationen des Hauses, die bereits über Instrumentalkenntnisse verfügten, zusammenzubringen, um gemeinsam zu musizieren. Die Band, die im Laufe der Jahre natürlich öfter die Besetzung wechselte, erarbeitet ihr Repertoire aus den musikalischen Vorlieben ihrer Mitglieder. So kann die aktuelle Formation ein breites Spektrum anbieten, von Rock über Blues und Country bis zur Popmusik.

Überall, wo die Erste Allgemeine Forensikband aufspielt, geht es rund!

Alle Infos zur Tanz-Party

Besetzung: Gründer Peter Satzger, Ärzte und ehemalige Patienten

Wann und wo? Am Freitag, den 3. Februar 2017, um 20 Uhr im Kulturhaus Neuperlach (Hanns-Seidel-Platz)

Eintritt: 5 Euro

Plakat Forensik-Band
Plakat zur Tanz-Party

Country-Weihnacht 2016 in Neuperlach

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Mark Coonradt und die Texas Bandits
Mark Coonradt und die Texas Bandits

Freuen Sie sich auf einen Hauch Wilder Westen, amerikanische Weihnachtslieder, tolle Tanzeinlagen und Tanz für alle. Musik wie in all den Jahren: Mark Coonradt und die Texas Bandits. Am Samstag, den 17. Dezember, um 20 Uhr im Kulturhaus Neuperlach, Hanns-Seidel-Platz, Eintritt 10,– Euro, Karten 089/63 89 18 43

Es muss was Wunderbares sein – Lieder und Texte aus den Goldenen Zwanzigern

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Franziska Rabl und Claus Obalski
Franziska Rabl und Claus Obalski

Franziska Rabl und Claus Obalski tragen Lieder und Texte aus den Goldenen Zwanzigern vor. Am Klavier: Anke Schwabe.

Wann und wo?

Am Freitag, den 4. November 2016, 20 Uhr im  Kulturhaus Neuperlach, Hanns-Seidel-Platz 1 (gegenüber pep)

Eintritt frei, Spenden erbeten, Reservierung unter Tel. 089/63 89 18 43

Mit „Good Friends“ Square Dance schnuppern

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Square Dance
Square Dance: Mischung aus Volkstanz und alten Hoftänzen …
Square Dance
… bei flotter Musik aus Country-Western, Oldies und Swing

Square Dance ist eine Mischung aus Volkstanz und alten Hoftänzen bei flotter Musik aus Country-Western, Oldies und Swing. Acht Tänzer bilden ein Quadrat und setzen die Tanzanweisungen des Tanzleiters (Caller) um.

Square Dance ist Freizeitspaß pur, besonders gut geeignet auch für die reifere Generation. Bewegung und Gedächtnistraining steigern das Reaktionsvermögen, fördern die Gesundheit und lassen den Alltagsstress vergessen. Durch neue Kontakte mit Gleichgesinnten entstehen wertvolle Freundschaften.

Machen Sie mit und „schnuppern“ Sie am 19. und 26. Oktober 2016 von 14:00 bis 15:30 Uhr im Kulturhaus Neuperlach am Hanns-Seidel-Platz. Mit Michael Braithwaite haben wir einen Tanzleiter (Caller) der internationalen Spitzenklasse, der auch Sie zum Mittanzen animieren wird.

Wir freuen uns auf Sie!

Dokumentation über Neuperlach im BR-Fernsehen!

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Im Rahmen der Fernsehreihe des Bayerischen Rundfunks

Schöner Wohnen für Alle
Sozialer Wohnungsbau im Wandel der Geschichte

wird am Sonntag, den 23.10.2016, um 15:15 Uhr im BR-Fernsehen die Folge 2 ausgestrahlt. Das Thema ist „Neuperlach“.

BR-Doku Neuperlach
Wohnring in Neuperlach

Die Planer sind begeistert, Kritiker und Münchner irritiert: Neuperlach, der Münchner Stadtteil vom Reißbrett, polarisiert seit seiner Grundsteinlegung. Zu hässlich, zu anonym, zu monoton, zu grau – so lauten die gängigen Klischees über das Quartier im Osten der bayerischen Metropole, das Ende der 60er Jahre als Deutschlands und Europas größte Wohnsiedlung im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus entstand. Auf dem Höhepunkt der Wohnungsnot sollte hier im boomenden Nachkriegsmünchen eine Heimat für 80.000 Menschen entstehen.f

Geplant war eine neue „Stadt in der Stadt auf der grünen Wiese“, so urban wie das alte München, nur grüner und moderner. Mit 50 Prozent Sozialwohnungen und je einem Viertel freier Miet- und Eigentumswohnungen für die breite Mittelschicht der Angestellten und Beamten. Planer waren die Landeshauptstadt und Europas damals größter Baukonzern, die Neue Heimat. Eine Gesellschaft, die einst die Bundesrepublik zubetonierte und dann in einem spektakulären Skandal zugrunde ging.

50 Jahre später taucht die Dokumentation in den Alltag von Münchens erster und einziger Satellitenstadt ein. Wie lebt es sich in dem Stein gewordenen Utopia, das einmal für die Radikalität der 60er Jahre stand? Wie urteilt heute die Fachwelt über die in Neuperlach verwirklichte Vision vom menschenwürdigen, sozialen Wohnen?

Antwort darauf geben „Ureinwohner“ wie Christl Magnus und Werner Krappweis, die mit ihren Familien als eine der ersten in die neue Trabantenstadt zogen – angelockt von den praktischen Grundrissen der Wohnungen und der familienfreundlichen Infrastruktur. Tilos Balak hingegen wurde in den 80er Jahren hier geboren und erlebte als Jugendlicher, wie das Viertel als vermeintlicher sozialer Brennpunkt immer öfter in die Schlagzeilen geriet. Drei Neuperlacher, für die hier ihre Heimat ist. Doch das Negativimage belastet den Stadtteil bis heute.

Aus Sicht von Architekten und Städtebauern wie Professorin Sophie Wolfrum sowie dem Architekturkritiker Gerhard Matzig ist Neuperlach bis heute das für München unverzichtbare große Wohnungsreservoir – mit einem Manko: die Retortenstadt hat immer noch kein zu Ende gebautes Zentrum.

Redaktion: Stefanie Baumann, Autorin: Carina Bauer

Einladung zur Preview der BR-Dokumentation „Neuperlach“

Wer es gar nicht erwarten kann, kann die Doku auch eine Woche vorher sehen:

Wann und wo?

Sonntag, 16. Oktober 2016, 19:00 Uhr
Kulturhaus Neuperlach, Hanns-Seidel-Platz 1, 81737 München
Einlass ab 18:30 Uhr / Ende ca. 21:00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Im Folgenden noch ein paar Infos über die TV-Reihe des BR.

Schöner Wohnen für Alle
Sozialer Wohnungsbau im Wandel der Geschichte

Eine dreiteilige Reihe ab 16.10.2016 immer sonntags um 15:15 Uhr im BR-Fernsehen

BR-Doku Neuperlach Wohnring
Detailansicht Wohnring in Neuperlach

Vor 500 Jahren stiftete Jakob Fugger die heute älteste Sozialbausiedlung der Welt: Die Fuggerei in Augsburg. Schon damals bewegte ihn die Frage, mit der sich Generationen von Architekten, Städteplanern und Sozialpolitikern nach ihm beschäftigt haben und die bis heute nichts von ihrer Dringlichkeit verloren hat: Wie kann in den städtischen Ballungsräumen günstiger und hochwertiger Wohnraum für finanziell Schwache geschaffen werden? Und wie können möglichst viele Menschen komfortabel auf möglichst engem Raum zusammenleben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die dreiteilige Sendereihe „Schöner Wohnen für Alle“, die ab 16.10.2016 immer sonntags um 15:15 Uhr ausgestrahlt wird.

Heute ist das Thema aktueller denn je: Der starke Bevölkerungszuwachs in den Ballungsgebieten bringt die Mietpreise zum Explodieren und zwingt die Planer, immer dichter zu bauen. Selbst überdurchschnittlich Verdienende können die Mieten kaum noch bezahlen. Und nicht nur in München werden dringend bezahlbare Wohnungen benötigt. Welche Lösungen wurden im Laufe der Geschichte für das Wohnraumproblem gefunden? Die Reihe „Schöner Wohnen für Alle“ zeigt neben der 500 Jahre alten Fuggerei den inzwischen 50 Jahre alten Münchner Stadtteil Neuperlach sowie mit der Messestadt München Riem ein Projekt aus der Gegenwart.

Das Modell Fuggerei funktioniert bis heute. Immer noch finden bedürftige Augsburgerinnen und Augsburger hier Obdach. Zentral gelegen, autofrei, ruhig und grün hat auch die spätmittelalterliche „Armensiedlung“ in der wachsenden Regionalmetropole neue Attraktivität gefunden.

Neuperlach ist das größte westdeutsche Siedlungsprojekt nach dem Zweiten Weltkrieg und symptomatisch für die Sozial-Utopien und den Fortschrittsglauben der Siebziger Jahre. Um der auch damals virulenten Wohnungsnot zu begegnen, scheute man sich nicht, dicht und stark in die Höhe zu bauen. In ganz Europa entstanden ähnliche Satellitenstädte, deren planerische Schwächen sich im Laufe der Jahre manifestierten. Der erneut gestiegene Wohnungsmangel hat Neuperlach heute wieder attraktiv gemacht.

Zeitgenössisches Beispiel ist München-Riem: Einst als zukunftsweisend gefeiert, steht der Reißbrettentwurf heute in der Kritik.

Anhand dieser Siedlungen wird in drei Filmen gezeigt, wie sich die Vorstellungen von sozialem Wohnungsbau mit den gesellschaftlichen Gegebenheiten im Wandel der Zeit verändert haben und was gleich geblieben ist. Neben historischen Rückblicken liegt das Augenmerk vor allem auf der Gegenwart und den heutigen Bewohnern.

Sendetermine im BR Fernsehen:
Schöner Wohnen für Alle
Sozialer Wohnungsbau im Wandel der Geschichte

Folge 1: Die Fuggerei Sendung am 16.10.2016, 15:15 Uhr
Folge 2: München Neuperlach Sendung am 23.10.2106, 15:15 Uhr
Folge 3: Messestadt München Riem Sendung am 30.10.2016, 15:15 Uhr

Redaktion: Stefanie Baumann, Redaktion Kulturberichte und Kulturpolitik

Diese Folge anschauen: Link zur Mediathek, hier klicken

Das Kuscheltierkonzert

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Im Kulturhaus wird gekuschelt:

6. Perlacher Familienkonzert:
Das Kuscheltierkonzert
Klassik für kleine und große Leute
spannend – verbindend – grenzenlos

Kuscheltiere
Viele Kuscheltiere

„Das Kuscheltierkonzert“ von Klaus Wüsthoff (*1922) ist für Kinder im Kindergarten-, Vorschul- und Grundschulalter geeignet. Das Stück, welches in Form einer Suite in 9 Sätzen mit Ouvertüre, Vor- und Nachspiel und Finale komponiert ist, wird von einem Sprecher, einer Violine, einer Klarinette, einem Horn, einem Fagott und einem Kontrabass gestaltet. Die musikalischen Hauptpersonen erhalten charakteristische Melodien, durch welche man z.B. das Pferd durch den Raum traben oder galoppieren hören kann.

Flyer Kuscheltierkonzert
Flyer „Kuscheltierkonzert“

Im Stück geht es um ein Kind, das beim Reiten vom Pferd gefallen ist, nun mit blauen Flecken nach Hause kommt und dort im Kinderzimmer etwas Verrücktes erlebt. Seine Kuscheltiere werden lebendig, reden und trösten es. Der große, tapsige Bär versucht es mit einem Tanz, bei dem alle mitmachen und am Ende dann alle umfallen. Robbe und Pinguin schwimmen glücklich im wohlig warmen Eismeer. Der verfressene Fuchs stibitzt dem flinken, aber scheuen Eichhörnchen die Nüsse, dem Affen eine Banane und daraufhin entbrennt eine wilde Jagd. Auch ein hakenschlagender Hase und ein krächzender Papagei treten auf. Den Höhepunkt bildet ein Schönheitswettbewerb, geleitet vom majestätischen Elefanten, dessen große „Elefantenrüssel-Hymne“ ihm zum Sieg verhilft.

Alle Infos zum Konzert

Wann und wo? Am Sonntag, den 16. Oktober 2016, im Kulturhaus Neuperlach:

14:30 Uhr: Einführung ins Stück
15:00 Uhr: Zeit für Kaffee und Donuts
15:30 Uhr: Das Kuscheltierkonzert

Eintritt:
Kleine: 5 Euro / Große: 8 Euro
Reservierung unter 089/63 89 18 43

Aufruf an alle Kleinen: Bitte bringt unbedingt ein Kuscheltier mit!

Tanz-Party mit der Ersten Allgemeinen Forensikband (EAF) im Kulturhaus Neuperlach

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Das Kulturhaus Neuperlach lädt am Freitag, den 30. September 2016, um 20 Uhr unter dem Motto „Was geht? – Kunst und Inklusion – Musik verbindet Menschen“ zur Tanz-Party mit der EAF – der Ersten Allgemeinen Forensikband – ein.

Lassen Sie sich überraschen, Ihre Ohren werden Augen machen! Man kann natürlich auch nur zuhören!

Die Erste Allgemeine Forensikband

EAF
Die Erste Allgemeine Forensikband (EAF)

Bereits 1998 gründete der Krankenpfleger und Profigitarrist Peter Satzger die „Erste Allgemeine Forensikband“ (EAF). Der Name ist natürlich eine Reminiszenz an die berühmte österreichische Pop-Rock-Band „Erste Allgemeine Verunsicherung“ (EAV). Die Idee war, Patienten der forensischen Stationen des Hauses, die bereits über Instrumentalkenntnisse verfügten, zusammenzubringen, um gemeinsam zu musizieren. Die Band, die im Laufe der Jahre natürlich öfter die Besetzung wechselte, erarbeitet ihr Repertoire aus den musikalischen Vorlieben ihrer Mitglieder. So kann die aktuelle Formation ein breites Spektrum anbieten, von Rock über Blues und Country bis zur Popmusik.

Überall, wo die Erste Allgemeine Forensikband aufspielt, geht es rund!

Alle Infos zur Tanz-Party

Besetzung: Gründer Peter Satzger, Ärzte und ehemalige Patienten

Wann und wo? Am Freitag, den 30. September 2016, um 20 Uhr im Kulturhaus Neuperlach (Hanns-Seidel-Platz)

Eintritt: 5 Euro

Plakat Forensik-Band
Plakat zur Tanz-Party

Kleidermarkt im Kulturhaus

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Kleidermarkt
Kleidermarkt …
Kleidermarkt
… im Kulturhaus Neuperlach

Echte Schnäppchen gibt’s beim Kleidermarkt am Samstag, den 17. September 2016, von 9 bis 15 Uhr im Kulturhaus Ramersdorf-Perlach am Hanns-Seidel-Platz. Gut erhaltene Kleidung – auch Markenware – wird angeboten. Ebenso ebenso Schuhe, Hüte, Schals und modische Accessoires. Das Café ist geöffnet. Infos Tel. 089 / 66 68 26 77.

Sommerkonzert mit dem Kammerorchester Neuperlach

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Kammerorchester Neuperlach
Kammerorchester Neuperlach

Mit einem abwechslungsreichen Programm will das Kammerorchester Neuperlach sein Publikum auf eine unterhaltsame Reise durch die verschiedenen Musikepochen führen, mit Vivaldis Vier Jahreszeiten (Frühling und Herbst), mit einem Concertino armonico von U. W. van Wassenaer und mit weiteren Stücken von Joh. F. Fasch und Joseph Haydn. Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 10 Euro.

Wann und Wo?

Freitag, den 8. Juli 2016, 20 Uhr
Kulturhaus Neuperlach am Hanns-Seidel-Platz

5. Perlacher Familienkonzert – Mozart für kleine und große Leute

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Mozart für Knder Flyer
Informationen zum 5. Perlacher Familienkonzert (Anklicken zum Herunterladen)

Im Kulturhaus Neuperlach geht es am Sonntag, den 8. Mai, schon wieder zauberhaft, musikalisch und familiär zu:

1. Geschichte

„Cinque, dieci, venti, trenta“ – „Fünf, zehn, zwanzig, dreißig“ – so zählt man zunächst auf Italienisch, kurz bevor man sich vermählen will und mit seiner künftigen Braut schon mal das Wohnzimmer ausmisst, weil es ja gemütlich eingerichtet werden soll.

Selbstverständlich probiert zur gleichen Zeit die Braut vor dem bereits an der richtigen Stelle hängenden Spiegel den Hochzeitshut an.

Doch es geschehen noch viele Ereignisse zwischen allen Beteiligten, bis endlich geheiratet werden kann.

2. Geschichte

Alfonso – ein zynischer Mann von Welt schwatzt zwei jungen liebenden Offizieren eine umstrittene Wette auf, und die gehen darauf ein:

Ferrando und Guglielmo wetten, dass ihnen ihre beiden Freundinnen Dorabella und Fiordiligi niemals untreu werden. Und doch werden die beiden jungen Mädchen in Versuchung geführt.

Das erste Mal geschah das am Dienstag, den 26. Januar 1790, auf der Bühne im alten Wiener Burgtheater.

3. Geschichte

Und jetzt geht es märchenhaft weiter. Ein junges Mädchen namens Pamina wurde entführt. Sie ist die Tochter der Königin der Nacht. Der junge Prinz Tamino, der in Pamina verliebt ist, wird von der Königin ausgesandt, um Pamina zu retten. Der Vogelfänger Papageno hilft ihm dabei. Beide brechen auf in das Sonnenreich von König Sarastro.

Dieser regiert in seinem Sonnenreich sehr weise und gerecht. Er hat Pamina entführt, um sie den bösen Einflüssen ihrer Mama zu entziehen. Ein Glockenspiel und eine Zauberflöte spielen auch noch eine Rolle.

Wie das alles wohl ausgehen mag bei „Mozart für große und kleine Leute – eine kleine Operngeschichte“?

Alle Infos zum Konzert

Wir starten für Mama, Papa, Oma, Opa, Kinder und Familien unser

5. Perlacher Familienkonzert
Klassik für kleine und große Leute
spannend – verbindend – grenzenlos

Wann und wo? Am Sonntag, den 8. Mai 2016, im Kulturhaus Neuperlach:

14:30 Uhr: Einführung ins Stück
15:00 Uhr: Zeit für Kaffee und Donuts
15:30 Uhr: Mozart für kleine und große Leute

Eintritt
Kleine: 5 Euro / Große: 8 Euro
Reservierung unter 089/63 89 18 43

Es erklingen bekannte Melodien aus Opern und Singspielen von Wolfgang Amadeus Mozart.

Tenor Frank Selzle, Bariton Johannes Bayer und Sopranistin Alice Paper-Burghardt musizieren zusammen mit Mihaela Rogojan (am Klavier) die schönsten Arien und Ensembles aus Werken wie „Die Zauberflöte“, „Figaros Hochzeit“ und „Cosi fan tutte“. Das wird ein kurzweiliges einstündiges großes Familienereignis.

Im Einführungsworkshop erzählt die Sopranistin Alice Paper-Burghardt viel Interessantes über Wolfgang Amadeus Mozart und das dann zu hörende und zu sehende Stück.

Lasst Euch doch einfach mal eropern!

Die Veranstalter – das sind das Kulturhaus Neuperlach und 3klang e. V. – würden euch alle sehr gern begrüßen.

Euer Carlheinz Zobel vom Kulturhaus Neuperlach

Ausstellung „.ausgestrahlt“ mit Vortrag/Diskussion und Finissage im Kulturhaus Neuperlach

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Geothermie .ausgestrahlt Plakat
Vortrag und Diskussion zur Ausstellung „.ausgestrahlt“ (Anklicken zum Herunterladen)

Vortrag und Diskussion am 4. Mai 2016

Zum 5. Jahrestag von Fukushima und zum 30. Jahrestag von Tschernobyl eröffnete das Kulturhaus am 7. April 2016 die Informationsausstellung „.ausgestrahlt“. Mit dieser Ausstellung will das Kulturhaus den Blick auf erneuerbare Energien richten. Dazu hält Dr. Erwin Knapek, Mitglied des GtV-Bundesverbandes Geothermie und Präsident des Wirtschaftsforums Geothermie, am Mittwoch, den 4. Mai 2016, um 19 Uhr einen Vortrag mit anschließender Diskussion. Die Ausstellung „.ausgestrahlt“ ist bis 13. Mai 2016 jeweils Dienstag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr geöffnet, außerdem während aller öffentlichen Veranstaltungen sowie nach Vereinbarung.

Finissage am 13. Mai 2016 mit musikalischer Darbietung

Zur Finissage am Freitag, den 13. Mai 2016, wird Danny Streete um 20 Uhr uns mit seinen musikalischen Balladen der Rock-, Pop- und Folkgeschichte erfreuen. Sie hören Musik und Geschichten von und über Bob Dylan, Cat Stevens, John Denver u. a.

Finissage ausgestrahlt Plakat
Vortrag/Diskussion sowie Finissage zu „.ausgestrahlt“ (Anklicken zum Herunterladen)

Kleidermarkt im Kulturhaus

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Kleidermarkt
Kleidermarkt …
Kleidermarkt
… im Kulturhaus Neuperlach

Echte Schnäppchen gibt’s beim Kleidermarkt am Samstag, den 19. März 2016, von 9 bis 15 Uhr im Kulturhaus Ramersdorf-Perlach am Hanns-Seidel-Platz. Gut erhaltene Kleidung – auch Markenware – wird angeboten. Ebenso Schmuck, Schuhe und Taschen. Es sind noch Plätze frei für Verkäufer/innen. Emmi Reese, Tel. 089 / 66 68 26 77 / 0160 148 40 02.

In Neuperlachs Mitte geht die Post ab! (Update 12.04.2016)

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Post Abriss Hanns-Seidel-Platz
„Hol mal die Post“, sagte das Abrissunternehmen! Sie nahmen es wörtlich, die Abrissarbeiten laufen (06.02.2016) © Thomas Irlbeck

Endlich kommt Bewegung in die Mitte Neuperlachs. Erstmals verändert sich das Gesicht des Hanns-Seidel-Platzes, der schon in den 1970er-Jahren zum Zentrum Neuperlachs werden sollte, aber bis heute nur als riesiger Parkplatz fungiert. Lediglich das Kulturhaus wurde 2001 realisiert – als Provisorium. Ebenso die Postfiliale (1981 eröffnet) – aber auch nicht als Bau für die Ewigkeit, wie das Foto zeigt.

Was passiert nun konkret?

Erweiterung des pep und Neubau pep-Parkhauses Nord

pep Behelfsparkplätze
Die Behelfsparkplätze werden bereits angelegt. Gesehen von der Fritz-Erler-Straße  (06.02.2016) © Thomas Irlbeck

Das pep-Parkhaus Nord wird abgerissen und bis 2018 durch einen größeren Neubau ersetzt, in dem dann auch zusätzliche Ladenfläche entsteht. Bereits im März soll es losgehen. Zwischenzeitlich werden Behelfsparkplätze auf dem Hanns-Seidel-Platz errichtet, die Arbeiten dazu haben bereits begonnen. Eine dicke Post hierbei: Die Parkplätze auf dem Hanns-Seidel-Platz werden erstmals kostenpflichtig. Nur wer das Kulturhaus besucht, darf noch kostenlos parken.

Wohnungsbau im Südteil

Auf dem Südteil des Parkplatzes an der Von-Knoeringen-Straße baut die Bauträger GmbH Bayern 150 frei finanzierte Wohnungen. Die beiden Gebäude werden fünf bis sieben Geschosse erhalten. Im Juni 2016 soll es losgehen. Ende 2017 sollen sie bereits fertiggestellt sein.

Abriss der Post

Post Abriss Hanns-Seidel-Platz
Abriss der Postfiliale, Detailaufnahme (06.02.2016)  © Thomas Irlbeck

Auch die ehemalige Post trifft es, die seit dem Umzug 2013 ins Life an der Albert-Schweitzer-Straße nur noch als Zustellstützpunkt fungierte. Postfächer und Packstation blieben ebenso vorerst in Betrieb. Nun aber geht die Post ab – und zwar postwendend Richtung Entsorgecontainer: Das Gebäude wurde bereits zu großen Teilen abgerissen.

Das eigentliche Zentrum

Post Abriss Hanns-Seidel-Platz
Der traurige Rest der 1981 eröffneten Postfiliale (06.02.2016) © Thomas Irlbeck

Die eigentliche Mitte mit dem futuristischen Wolkenkratzer, dem Bürger- und Kulturzentrum, Läden, Marktbereich, Hotel, 85 freifinanzierten Wohnungen, 120 Studentenapartments und Marktbereich (alles entlang der Thomas-Dehler-Straße) lässt indes noch auf sich warten. Hier soll Mitte 2016 mit der europaweiten Ausschreibung begonnen werden. Mitte 2017 könnten die Bauarbeiten starten und Ende 2020 könnte Neuperlachs Mitte stehen! Mit so zirka 50 Jahren Verspätung, so viel schafft nicht mal die Post. Wenn es Neuigkeiten gibt, wird das selbstverständlich hier gepostet!

Rückblick 2014

Da war das Gebäude bereits nicht mehr als Postfiliale in Betrieb und sah so aus:

Ehemalige Post am Hanns-Seidel-Platz
Die Post (25.09.2014) © Thomas Irlbeck
Ehemalige Post am Hanns-Seidel-Platz
Detail (25.09.2014) © Thomas Irlbeck

Update 31.03.2016

Die Abrissarbeiten sind im vollen Gange.

Abriss pep-Parkhaus Nord
Abriss pep-Parkhaus Nord (31.03.2016)  © Thomas Irlbeck

Update 12.04.2016

Abriss pep-Parkhaus Nord
Abriss pep-Parkhaus Nord (12.04.2016) © Thomas Irlbeck
Abriss pep-Parkhaus Nord
Abriss pep-Parkhaus Nord (12.04.2016) © Thomas Irlbeck

Alpenklezmer – Das Konzert – Bayrisch * jiddisch * wuid & koscher

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Alpenklezmer
Andrea Pancur und Ilya Shneyveys spielen Alpenklezmer

Bairisch geht’s zu und jiddisch auch. Wild und rau geht’s zu, aber auch sanft und beseelt. Die slowenische Bayerin Andrea Pancur und der gebürtige Lette Ilya Shneyveys spielen weit entfernt von „zünftiger Hüttengaudi im Stadl-Sound“ Alpenklezmer vom Feinsten.

Andrea Pancur & Ilya Shneyveys

Sie haben altes gemeinsames Liedgut recherchiert, entstaubt und gemäß dem Motto „Lang lebe der koschere Gebirgsjodler“ neues Material in den Rucksack gepackt.

Da nimmt die jiddische Hora den bayrischen Zwiefachen beherzt an der Hand, und gemeinsam tanzen, kreiseln, wirbeln sie über die Gipfel bis die Alpen im Klezmerklang erglühen. „Ein außergewöhnlicher, bezaubernder Abend, der kulturelle Barrieren im Kopf beseitigt“ (Neue Presse).

Alle Infos

Freitag, den 11. März 2016, 20:00 Uhr
Kulturhaus Ramersdorf-Perlach, Hanns-Seidel-Platz

Besetzung
Andrea Pancur – Gesang
Ilya Shneyveys – Akkordeon
Michel Watzinger – Hackbrett
Alex Haas – Bass

Eintritt: 10 Euro

Auszeichnungen

  • Andrea Pancur & Ilya Shneyveys: Deutscher Weltmusikpreis 2014 (Hauptpreis der Jury), TFF Rudolstadt
  • Andrea Pancur: Innovationspreis Volkskultur 2012, Landeshauptstadt München

Das Projekt wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Tanz-Party mit der Ersten Allgemeinen Forensikband (EAF) im Kulturhaus Neuperlach

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Das Kulturhaus Neuperlach lädt am Freitag, den 22. Januar 2016, um 20 Uhr unter dem Motto „Was geht? – Kunst und Inklusion – Musik verbindet Menschen“ zur Tanz-Party mit der EAF – der Ersten Allgemeinen Forensikband – ein.

Lassen Sie sich überraschen, Ihre Ohren werden Augen machen! Man kann natürlich auch nur zuhören!

Die Erste Allgemeine Forensikband

EAF
Die Erste Allgemeine Forensikband (EAF)

Bereits 1998 gründete der Krankenpfleger und Profigitarrist Peter Satzger die „Erste Allgemeine Forensikband“ (EAF). Der Name ist natürlich eine Reminiszenz an die berühmte österreichische Pop-Rock-Band „Erste Allgemeine Verunsicherung“ (EAV). Die Idee war, Patienten der forensischen Stationen des Hauses, die bereits über Instrumentalkenntnisse verfügten, zusammenzubringen, um gemeinsam zu musizieren. Die Band, die im Laufe der Jahre natürlich öfter die Besetzung wechselte, erarbeitet ihr Repertoire aus den musikalischen Vorlieben ihrer Mitglieder. So kann die aktuelle Formation ein breites Spektrum anbieten, von Rock über Blues und Country bis zur Popmusik.

Überall, wo die Erste Allgemeine Forensikband aufspielt, geht es rund!

Alle Infos zur Tanz-Party

Besetzung: Gründer Peter Satzger, Ärzte und ehemalige Patienten

Wann und wo? Am Freitag, den 22. Januar 2016, um 20 Uhr im Kulturhaus Neuperlach (Hanns-Seidel-Platz)

Eintritt: 5 Euro

Tanz-Party EAF
Plakat zur Tanz-Party

Gospels&more im Kulturhaus Neuperlach

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Gospels&more
Gospels&more

Der bekannte Münchner Gospelchor gastiert im Kulturhaus Ramersdorf-Perlach.

Wann und wo?

Am Freitag, den 30. Oktober 2015, um 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) im Kulturhaus Neuperlach, Hanns-Seidel-Platz 1, 81737 München

Eintritt frei – Spenden erbeten

Kartenreservierung: 089/63 89 18 43

Gospels&more Logo

Gospels&more wurde 2001 in München Neuperlach gegründet und hat sich seither als musikalische Größe, nicht nur im Münchner Osten, fest etabliert. Gospels&more freut sich, wieder im Kulturhaus Neuperlach auftreten zu können, und beherrscht neben klassischen Gospels und Spirituals auch Rock, Pop und Jazzmusik in verschiedensten Facetten.

Mit seinen ca. 40 Mitgliedern ist das Ensemble äußerst stimmgewaltig und stolz auf seine choreigenen Solisten. Unter der musikalischen Leitung des bekannten Münchner Pianisten Michael Armann werden die musikalischen Arrangements dieser Gruppe zu einem echten Hörerlebnis.

Weitere Infos: www.gospelsandmore.de

Eine Veranstaltung der Programmwerkstatt.

„Der gestiefelte Kater“ kommt ins Kulturhaus

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Liebe Besucherinnen und Besucher vom Kulturhaus in Neuperlach,

„Der gestiefelte Kater“ kommt zu uns. Das Märchen nach den Brüdern Grimm wird nicht nur von Thomas Braun, sondern auch musikalisch-klassisch von einem Streichquartett erzählt.

Es ist ein ganz besonderes Konzert nicht nur für die ganze Familie ab 6 Jahre, sondern auch für alle – ob Groß oder Klein. Die Ohren der Kleinen und Großen werden hören und staunen, wie sich das Märchen in Wort und Musik anhört und was auf der Bühne so alles passiert in der faszinierenden, zeitlosen, phantastischen und grenzenlosen Welt der Töne.

Um 14:30 Uhr gibt es eine Einführung in das musikalische Märchen für Erzähler und Streichquartett. Zeit für Kaffee, Saft, Wasser und Donuts gibt es auch.

Um 15:30 Uhr geht es dann „richtig“ los: „Der gestiefelte Kater“ kommt. Kommen Sie auch? Die Veranstalter – das sind das Kulturhaus Neuperlach und 3klang e. V. – würden Sie gerne begrüßen.

Ihr Carlheinz Zobel
vom Kulturhaus Neuperlach
Hanns-Seidel-Platz 1
81737 München

Alle Daten zur Veranstaltung

Wann und wo? Am Sonntag, den 18. Oktober, um 14:30 Uhr im Kulturhaus Neuperlach

14:30 Uhr: Workshop und Einführung ins Stück
15:00 Uhr: Zeit für Kaffee und Kuchen
15:30 Uhr: Der gestiefelte Kater – Ein musikalisches Märchen

Ein musikalisches Märchen für Erzähler und Streichquartett nach den Brüdern Grimm sowie Ludwig Tieck.

Streichquartett Carabas
Carabas-Streichquartett

Komposition: Tristan Schulze (2010)
Textfassung: Chris Pichler
Sprecher: Thomas Braun
Carabas-Streichquartett: Claudia Bahr und Mirjam Behrendt (Violine), Matthias Lichtenfeld (Viola) sowie Wolfgang Fink (Violoncello)

Tickets: 5 Euro für Kinder / 8 Euro für Erwachsene

Inhalt

Der Müllersohn Gottlieb befindet sich in einer hoffnungslosen Situation. Statt aber nur das Beste daraus zu machen, wird er am Ende gar König, wohnt in einem Schloss und heiratet die Prinzessin. Die ganze Zeit hindurch ist Gottlieb nichts als erstaunt. Er versteht nichts von dem, was um ihn herum geschieht. Was ihn auszeichnet, ist sein grenzenloses Vertrauen in den Kater, den er aufgezogen hat und den er von ganzem Herzen liebt.

Flyer "Der gestiefelte Kater"
Flyer „Der gestiefelte Kater“