Das Neue Perlach vom Alten Peter

Werbung

Der Alte Peter ist ein schöner Standpunkt, um das Neue Perlach festzuhalten. Gegensätze ziehen sich an!

Das Neue Perlach vom Alten Peter
Hier sieht das Marx-Zentrum besonders eindrucksvoll aus. Von wegen hässliche Plattenarchitektur! Foto: G. S.
Das Neue Perlach vom Alten Peter
Der imposante Wohnring. Foto: G. S.
Das Neue Perlach vom Alten Peter
Vom Marx-Zentrum bis zum Wohnring. Foto: G. S.

Vielen Dank an G. S. für die tolle Einsendung!

Blick ins weite Neuperland

Werbung

Wendelstein & Kieserk Piederstorfer
Kieswerk Piederstorfer vor der Alpenkulisse (26.04.2015) © Thomas Irlbeck
Wendelstein
Wendelstein (26.04.2015) © Thomas Irlbeck

Die Idylle wird nicht mehr lange anhalten. Das Kieswerk wird aufgegeben, es sollen Wohnhochhäuser für 3.000 Menschen entstehen.

Nichts ist so, wie die Sonne scheint

Werbung

LAO im Abendrot
LAO im Abendrot (20.03.2015). Foto: Lesereinsendung

Nichts ist so, wie die Sonne scheint. Die Sonne thront über der LAO-Baustelle. Durch Lichtstreuung und astronomische Refraktion erscheint der Himmel nicht blau, sondern in Rot- und Gelbtönen. Wir können uns nur ein Bild davon machen. Das Produkt davon ist dieses Foto. Vielen Dank für die Einsendung!

Längst wurde der fast fertige Bau entkrant. Im Bild links sind jedoch bereits einige Kräne von der Großbaustelle neben dem Neuen Südfriedhof (Hochäckerstaße) zu erkennen.

Mehrere Motive, eine Aufnahme

Werbung

Abendrot/Abendgelb, die Alpen, einer der beiden Zwillingstürme, Aufbruch (Kran) und ein blaues Logo – alles auf einem Bild.

Abendrot
Bild 1 (12.01.2015) © Thomas Irlbeck

Und ein weiteres Motiv, jetzt was à la Scherenschnitt:

Abendrot
Bild 2 (12.01.2015) © Thomas Irlbeck

Föhnen

Werbung

Andere sind am 11.11. schon wieder dem rheinischen Frohsinn verfallen, in Neuperlach dagegen haben wir anderes zu tun. Blick von meinem Arbeitszimmer gen Wendelstein.

Föhniger Sonnenunetrgang
Der Wendelstein (11.11.2014) © Thomas Irlbeck
Föhniger Sonnenunetrgang
Noch mal der Wendelstein (11.11.2014) © Thomas Irlbeck
Föhniger Sonnenuntergang
Jetzt mit mehr Betonfelsen (11.11.2014) © Thomas Irlbeck

Animiertes Panorama vom Kieswerk Piederstorfer

Werbung

Neuperlach bekommt ein neues Quartier für rund 3.000 Neu-Neuperlacher. Es soll zwischen Alexisweg, Heizwerk Perlach und Handwerkerhof auf dem Grundstück des Kieswerkes Piederstorfer entstehen (Neuperlach.org berichtete). Bevor andere bauen, hat Benno Steuernagel-Gniffke den Istzustand in einer beeindruckenden Panorama-Animation festgehalten. Vielen Dank!

Die Animation startet nach Anklicken der Grafik!

Panorama Kieswerk Piederstorfer
Grafik anklicken, um Animation zu starten! Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Benno Steuernagel-Gniffke und der Piederstorfer GmbH & Co. KG.

Regenbogen über Neuperlach Nordost

Werbung

Wer genau hinsieht, erkennt neben dem Hauptregenbogen auch einen Nebenregenbogen. Vielen Dank für die äußerst gelungene Einsendung! Bild von heute. Ein Klick auf das Bild macht dieses noch größer.

Regenbogen
Die Farben des Lichts (02.08.2014)

Sonne von Kirchturm-Kreuz aufgespießt!

Werbung

Sonnenuntergang
Sonnenuntergang (08.03.2014) © Thomas Irlbeck

Sonnenuntergang heute gesehen von der Plettstraße. Die Sonne hat sich leider mit dem Kirchturm-Kreuz verhakt.

Das Bild wurde von ein paar Kleinigkeiten wie Belichtungskorrekturen und Horizont-Geraderücken etc. abgesehen nicht weiter bearbeitet!

Bei der Kirche handelt es sich um St. Bernhard in Ramersdorf, Görzer Straße 86.

Elf Jahre Unterschied

Werbung

Gestern bei dem herrlichen Wetter machte ich ein paar Aufnahmen vom Hügel am Ostpark. Es war viel Betrieb da oben. Ein Herr fragte mich, ob ich mich denn da auskennen würde. Ich sagte leichtfertig ja. Er wollte aber wissen, welche Berge zu sehen seien. Ich dachte, er wollte die Neuperlacher Häuser zugeordnet haben. Nur den Wendelstein erkannte ich, den konnte er ab er selbst lokalisieren.

Alle Aufnahmen, auch z.B. die Aufnahme des Marx-Zentrum mit der Penthouse-Wohnung oder des Wendelstein mit den Häusern am Gerhart-Hauptmann-Ring, Ecke Annette-Kolb-Anger, entstanden vom selben Standpunkt aus.

Ostpark-Panorama
Ostpark-Panorama (08.11.2013) © Thomas Irlbeck
Ostpark-Panorama
Marx-Zentrum mit der Penthouse-Wohnung (08.11.2013) © Thomas Irlbeck
Ostpark-Panorama
Wer erkennt das Marx-Zentrum? (08.11.2013) © Thomas Irlbeck
Ostpark-Panorama
Ostpark-Panorama (08.11.2013) © Thomas Irlbeck
Ostpark-Panorama
Der Wendelstein thront über den Häusern (08.11.2013) © Thomas Irlbeck
Ostpark-Panorama
Ostpark-Panorama (08.11.2013) © Thomas Irlbeck

Die Namen der Berge ermitteln

Um die Frage nach den Namen der Berge zu beantworten, ist diese beschriftete Grafik sehr hilfreich:

Alpenpanorama vom Münchner Olympiaberg
Alpenpanorama vom Münchner Olympiaberg. Foto: Bbb / Lizenz siehe: Wikipedia

Wichtig: Die Grafik kann durch mehrfaches Anklicken immer weiter vergrößert werden, sodass schließlich die Namen lesbar werden. Um innerhalb der gezoomten Grafik nach links und rechts zu blättern, in die graue Titelleiste der Grafik klicken und bei gedrückt gehaltener Maustaste die Maus in die gewünschte Richtung bewegen.

Aussicht auf einen Turm?

Leider ist der Blick nicht mehr so gut wie in der Anfangszeit des Ostpark, denn der Bewuchs wird immer höher. Bereits vor ein paar Jahren wurde schon einmal ein Aussichtsturm gefordert. Die Idee ist aber wohl viel zu progressiv für das konservativste Millionendörfchen der Welt, sodass daraus natürlich nichts wurde. Es gibt also keine Aussicht auf einen Turm, um wieder mehr Aussicht zu haben.

Ostpark-Panorama
Ostpark-Panorama (01.01.2003). Foto: J. W.
Ostpark-Panorama
Ostpark-Panorama (02.11.2013). Foto: J. W.

Ein Vergleich einer Aufnahme vom 01.01.2003 mit einer aktuellen lässt erahnen, wie der Bewuchs zugenommen hat. Dabei war 2003 auch schon viel zugewachsen. Die beiden Aufnahmen wurden freundlicherweise von J. W. zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

1975 war noch „schöne Aussicht“

Ostpark-Hügel 1975
Ostpark-Hügel 1975. Aus dem Video von Peter Wahrendorff
Ostpark-Hügel 1975
Ostpark-Hügel 1975. Aus dem Video von Peter Wahrendorff

Noch weiter zurückgegangen: 1975 war der Blick vom Hügel noch frei. Das linke Bild zeigt den Aussichtshügel, von dem die obigen Bilder entstanden sind. Das rechte Bild ist ein Panorama von dem Aussichtshügel aus. Zwar geht der Blick in eine andere Richtung, aber man kann gut erahnen, dass die Sicht ungehindert gewesen ist. Die Bilder stammen aus dem Video „Altes aus Neuperlach“ von Peter Wahrendorff. → Video anschauen

Der Blaue Planet

Werbung

Nicht nur aus dem Weltall sieht die Erde blau aus, heute bei wolkenlosen Himmel gab es auch von der Erde aus herrliches Blau zu bewundern. Drei Bilder vom Marx-Zentrum mit Peschelanger 8, 10, 12 (Rewe) und St. Monika.

Marx-Zentrum
Bild 1 (02.08.2013) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum
Bild 2 (02.08.2013) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum
Bild 3 (02.08.2013) © Thomas Irlbeck

Neuperlach Nordost vor rund 20 Jahren

Werbung

Neuperlach Nordost Juli 1996
Neuperlach Nordost (Juli 1996). Foto: Flint Fandango

Auch allen, die Facebook nicht nutzen, möchte ich diese tolle Aufnahme nicht vorenthalten.

Neuperlach Nordost im Juli 1996! Ein sehr schönes Panorama, das Flint Fandango eingesendet hat! Vielen Dank!

Noch höher aufgelöst gibt es das Foto auf flickr.

Mehr historische Bilder auf Neuperlach.org: Hier klicken!

Heizwerk Perlach heizt den Alpen ein!

Werbung

Hier eine Aufnahme vom Donnerstag. Danke an J. W. für das sehr gelungene Foto!

Alpenpanorama
Die Alpen thronen über den Häusern am Karl-Marx-Ring. Nur das Heizwerk Perlach gibt den Blick nicht frei (12.04.2012). Foto: J. W.

Die Twin Towers von New Perlach

Werbung

Zwillingstürme
Zwillingstürme. Der rechte Turm ist jünger (14.12.2011) © Thomas Irlbeck

Es sind die höchsten Gebäude in Neuperlach: die Zwillingstürme am Gerhart-Hauptmann-Ring nahe am Hanns-Seidel-Platz und damit auch unfern vom Einkaufszentrum pep.

Der linke Turm, der 17 Stockwerke (18 Wohnetagen) aufweist, wurde 1975 fertiggestellt. Eigentlich neigte sich damals die Zeit der Wohnhochhäuser in Neuperlach bereits langsam dem Ende. Doch Anfang der 1980er-Jahre wurde mit dem rechten Turm noch einmal ein Wohnhochhaus in Neuperlach gebaut. Es wurde 1982 fertiggestellt und ist gleichzeitig das derzeit letzte und zusammen mit seinem Zwilling das höchste Hochhaus in Neuperlach, es hat nämlich ebenfalls 17 Stockwerke. Die Höhe mit Aufbauten liegt geschätzt bei 55 Metern. 2011 wurde der rechte Turm umfassend saniert.

Alpen
Dieses Bild hat mit den Zwillingstürmen nur insofern zu tun, dass die Türme knapp auf dem Bild nicht mehr drauf sind. Dafür sind die Alpen hier schöner zu sehen (14.12.2011) © Thomas Irlbeck

30 Jahre nach dem letzten Hochhausbau in Neuperlach wird an der Plettstraße erstmals wieder ein Wohngebäude errichtet, das zumindest in die Nähe der Kriterien eines Hochhauses kommt. Das Gebäude, das als Ersatz für das alte Plett-Zentrum gebaut wird (Neuperlach.org berichtete), wird 7 Stockwerke (8 Etagen) haben und damit höchstwahrscheinlich die Kriterien für ein Hochhaus nicht ganz erreichen (der Fußboden des höchstgelegenen Aufenthaltsraums muss mehr als 22 Meter über der festgelegten Geländeoberfläche liegen; das ist in der Praxis ab 9 Stockwerken (10 Etagen) der Fall).

Der linke Turm  (Archivbild) © Thomas Irlbeck
Hat er nicht herrliche Farben? (Archivbild) © Thomas Irlbeck

Stimmung für Olympia 2018 – so nah wie Neuperlach den Alpen ist!

Werbung

Die Bildersektion ist mal wieder angewachsen wie die Alpenkulisse bei Föhnwetter. Vielen Dank an Jörg Lutz für die Genehmigung, die phantastischen Bilder zu zeigen!

Extrem-Alpenpanorama. Das Bild ist durch einen weiteren Klick ggf. ein weiteres Mal vergrößerbar! © Jörg Lutz
Graf-Zentrum mit Alpenpanorama © Jörg Lutz
Marx-Zentrum mit Alpenpanorama © Jörg Lutz

Weitere Bilder: Zur Bildersektion geht es hier

Schöne Aussicht – Turmbau im Ostpark?

Werbung

Steht bald ein solcher Aussichtsturm auf einem der Ostpark-Hügel? Es sind nicht gut aus für die Idee © Echino / Pixelio

Der Ostpark in Neuperlach mit seinen Aussichtshügeln ist ein beliebter Naherholungsort. Doch ein Anwohner beklagt nun, dass die Panoramasicht zunehmend durch die immer höher wachsenden Bäume behindert wird. Daher müssten die Bäume beschnitten oder ein Aussichtsturm gebaut werden. Das berichtet „Hallo“ in der dieswöchigen Ausgabe Ramersdorf-Perlach (11.02.2010, Seite 1). Das Baureferat ist von einem Aussichtsturm aus planungsrechtlicher und finanzieller Sicht nicht begeistert. Es werde aber regelmäßige Korrekturschnitte durchgeführt, für Baumfällungen sehe man aber keinen Anlass.

Ein solches Panorama-Bild vom Ostpark-Hügel gelang letztes Jahr noch. Aber der Alpenblick wird immer mehr durch den Baumbewuchs beeinträchtigt (Archivfoto) © Thomas Irlbeck
Der Ostpark ist zu jeder Jahreszeit sehr beliebt, auch ohne Panoramablick (Archivfoto) © Thomas Irlbeck

Wendelstein oder Schein?

Werbung

Ein Blick von meiner Loggia in München Neuperlach Richtung Alpen. Wie soll man bei dem herrlichen Alpenpanorama arbeiten? Das ist Ablenkung pur.

Wendelstein zum Greifen nahe. Neuperlach liegt fast in den Alpen (16.04.2008). Foto: Thomas Irlbeck