Neuperlach: Das ist München, wie es nie ein Tourist zu Gesicht bekommt!

Update 07.04.2020: Supermond

Supermond
Supermond (07.04.2020) © Thomas Irlbeck

Der letzte Kreuzweg Münchens: verfallen, nicht zugänglich – eine Schande!

Letzter Kreuzweg
Bildstock im jämmerlichen Zustand
St. Michael Berg am Laim
St. Michael Berg am Laim

Vor der sehr prachtvollen Kirche St. Michael in Berg am Laim befindet sich der letzte Münchner Kreuzweg unter freiem Himmel. Der Leidensweg Christi ist in Gestalt von 14 Bildstöcken dargestellt. Man sollte annehmen, dass den Pilger und Interessierten hier farbenprächtige Steinguss-Reliefs erwarten. Doch die Realität ist deprimierend, wie die Bilder zeigen. Der Kreuzweg, der übrigens denkmalgeschützt ist, befindet sich in einem katastrophalen Zustand. Die Scheiben fehlen, ebenso einige der Kreuze. Die Reliefs sind verschwunden, die Farbe blättert ab.

Den Artikel habe ich auf mystisch.net veröffentlicht:

Der letzte Kreuzweg Münchens: verfallen, nicht zugänglich – eine Schande!

Update 07.04.2020: Ich bin zurück!

Nach einer Pause von drei Monaten bin ich wieder da! Wie ihr sicher mitbekommen habt, werde ich seit Ende 2016 ständig von einem Neider attackiert. Unter anderem wird mir rechte Hetze vorgeworfen, aber auch Hetze gegen das Marx-Zentrum. Wer meine Seiten verfolgt hat, weiß … Weiterlesen.

Update 06.04.2020 – Abriss der Grundschule am Strehleranger

Grundschule am Strehleranger
Bild 1 (06.04.2020) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 2 (06.04.2020) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 3 (06.04.2020) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 4 (06.04.2020) © Thomas Irlbeck

Update 30.03/03.04.2020 – Großsanierung in meiner Wohnanlage

Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Gerüstaufbau (02.04.2020)© Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Gerüstaufbau (02.04.2020)© Thomas Irlbeck

Eine Information, die auch für meinen Stalker interessant sein dürfte. Am 30. März beginnt die Aufstellung des Gerüstes an den Häusern Karl-Marx-Ring 52 bis 62 für die Großsanierung. Dabei werden auf der Südseite die Loggien/Balkone und andere Sichtbetonstellen instand gesetzt. Noch eine Klarstellung, da es hier Irritationen gegeben hat: Die schwarzen, asbesthaltigen Eternitplatten bleiben! Die Arbeiten werden voraussichtlich 3 bis 4 Monate an den Häusern 52 und 54 in Anspruch nehmen. 2021 und 2022 sind dann die übrigen Häuser dran. Heute Morgen hat nun bei leichtem Schneefall der Gerüstaufbau begonnen. Die Sanierung habe ich laut meines Stalkers nur erfunden bzw. mit der Großsanierung im Marx-Zentrum verwechselt.

Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Die Großsanierung in meiner Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 hat begonnen! (30.03.2020) © Thomas Irlbeck

Update 07./14.03.2020: Ableger mystisch.net

Es ist so weit: Mein Ableger ist gestartet: mystisch.net. Manche dürften sich fragen, was mit mir passiert sei. Ist er jetzt unter die Esoteriker gegangen? Nein, bin ich nicht. Aber nachdem ich meine Neuperlach-Lokalberichterstattung pausiert hatte, war meine Idee, eine Schiene weiterzuführen, die ich im Rahmen meiner Lokalberichterstattung gemacht habe, die aber mit Neuperlach praktisch nichts zu tun hatte: die mystischen Orte. Die bereits vorhandenen Artikel sollen hier eingepflegt werden. Update 14.03.2020: Einige wurden bereits übernommen und aufgehübscht bzw. aktualisiert. Gleichzeitig – und das ist der Clou – kommen natürlich neue Berichte. Der erste Bericht ist bereits fertig: Der letzte Kreuzweg Münchens: verfallen, nicht zugänglich – eine Schande! Bald wird noch viel, viel mehr kommen. Ich will dabei aber nicht nur Mystery-Begeisterte ansprechen, sondern auch Menschen, die mit den eigentlichen Themen und den Geschichten nichts anfangen können, aber vielleicht besondere, mystische Orte aufsuchen möchten – nicht wegen der Legenden, sondern ausschließlich wegen der Architektur, Natur und Atmosphäre. Eine ausführlicher Einleitung findet ihr auf meiner Startseite mystisch.net.

mystisch.net Banner

Inhaltsverzeichnis

Nach dem vorläufigen Ende von neuperlach.org habe ich eine Reihe von Artikeln online gelassen. Das sind die folgenden:

Allgemeines, Aktuelles

Vermisstenfall Maria und Tatiana Gertsuski (Update 28.10.2019)
Waldtrudering: Auf Waldgrundstück wurden sämtliche Eschen gefällt!
Bilder
Kunst

Architektur (Neuperlach und anderswo)

Architektur und Geschichte in Neuperlach
Über Neuperlach
Hotel Königshof: Historie, Architektur, Abriss und Neubau
Hotel Königshof: Der Abriss
Requiem – in Erinnerung an das Plett-Zentrum
Die Turnerschule – die ehemals schönste Schule Münchens
Das Katechumenium
Waschbeton am Funkmast
Das alte Haus an der Peralohstraße

Historisches (Neuperlach)

Historisches
Trambahn
Chronologie
Altes aus Neuperlach – spektakuläres Video mit historischen Bildern

Mystisches, Besonderes

Alter Schwede
Erzähl doch keine Märchen! (Waldperlach)
Doppelgrotte in Aying
Schwestergrotte in Schäftlarn
Die Serbisch-Orthodoxe Kirche am Wohnring
Die Perlacher Straße
Die Königseiche bei Moosach (Grafing)
Die Kirche mit dem „angeschrägten“ Hochhaus-Turm
Die Kapelle im Wald
Wasserburg: Empfang ohne großen Bahnhof – Die „unterbrochene“ Altstadtstrecke und ein Experiment

Auf mystisch.net:

Mini-Lourdes im Truderinger Wald
Der Ebersberger Forst, die Kapelle und die Weiße Frau
Kapelle mit Heilquelle: Das Marienheiligtum Frauenbründl
Der letzte Kreuzweg Münchens: verfallen, nicht zugänglich – eine Schande!

13 Antworten auf „Neuperlach: Das ist München, wie es nie ein Tourist zu Gesicht bekommt!“

Hallo Thomas,
Neid muss man sich hart durch Qualität erarbeiten. Das hast Du mit diesem Blog und und auch auf anderen Plattformen wie Facebook die letzten Jahre erfolgreich getan. Insbesondere das positive Feedback aus der FB-Community bestätigt dieses. Nun bin ich nicht selbst bei FB, kommentiere daher hier im Block.

Es gibt Neider, die werden wie der Volksmund sagt „grün vor Neid“. Das könnte durchaus anerkennend sein, und mit einem freundlichen Schulterklopfen besiegelt werden.

Doch anders gibt es wohl auch eine Spezies, die aus nichtigem Anlass „gelb vor Neid“ wird. Und solch eine Spezies hat mit Mitteln, die mir meine Erziehung und Lebenserfahrung verbieten würde, einen persönlichen Feldzug gegen Dich vom Zaun gebrochen. Das führt nun leider – völlig unberechtigt, aber doch verständlich – zu Deinem Rückzug.

Doch lege ich Wert auf das „Wiedersehen“ in der Überschrift dieses Artikels. Denn ich hoffe sicher nicht nur für mich, dass es nach einer Atempause weiter mit Deiner Berichterstattung über Neuperlach weitergehen möge – halt ohne Fotos vom Marx-Zentrum, die vom betroffenen Privatgrund aus gemacht wurden.
Die im Web vorhandenen Alternativen zu Deiner Neuperlach-Berichterstattung reichen nach meiner Meinung absolut nicht an das Niveau Deiner bisherigen Tätigkeit heran.

Also durchatmen, erholen und in 2020 bitte in geeigneter Form weiter machen.

Beste Grüße
Benno

Dem möchte ich mich anschließen. Ein Ende von neuperlach.org wäre äußerst bedauerlich. Ich selbst wohne ein paar Anlagen weiter westlich und finde die Beiträge aus dem eigenen Stadtteil sehr informativ und anregend. Kein anderes, mir bekanntes Medium leistet Vergleichbares. Auch die Dokumentation und die Hintergründe zur Entstehung und Entwicklung Neuperlachs sind besonders wertvoll.
Deswegen ein herzliches Dankeschön für das beachtliche Engagement und das Durchhaltevermögen – verbunden mit der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen.
Frohe Festtage und alles Gute,
Andreas Huber

Auch wenn ich nicht in Neuperlach lebe, ja noch nicht einmal in München, habe ich die Seite von Thomas gerne und häufig aufgerufen und habe viel Positives über diesen Stadtteil und seine Umgebung erfahren. Schade dass Thomas wegen eines asozialen Neiders den Blog aufgeben muss. Es ist der gelbe Wahn dieses Mannes an dem Thomas fast zu Grunde gegangen wäre.

Ich wünsche Thomas für die Zukunft alles Gute und eine baldige Erholung von dem Stress.

Lieber Thomas,
ich lese die Seite seit gefühlt 20 Jahren, und sie hat seit langem ihren Platz in meinen Lieblingstabs.
es tut weh wenns heut auf morgen zu Ende geht. So wie mit dem Universum, dem Plettzentrum und dem ganzen Fisch.
Kann das Grinsen nicht aus dem Gesicht wischen beim Gedanken an Douglas Adams aber auch die Tränen nicht unterdrücken an das Ende.
Danke für viele Jahre und danke auf das Wiedersehen.
Robert

Auf der Suche nach der neu eingeweihten Kirche bin ich auf diese Seite gestoßen… würde mich freuen, wenn es 2020 weiter geht.
Klar, man kann‘s nicht jeden Recht machen… aber wie heißt es doch so schön: „Liebe Dich selbst, dann können die anderen Dich gern haben“ (Eckart von Hirschhausen).

Eine theoretische Frage:
Wenn ein von Neid zerfressener Eigentümer einer Eigentümergemeinschaft die beauftragte Hausverwaltung mit den miesesten Methoden dazu instrumentalisiert, einen Konkurrenten zu beseitigen, schadet er dann der Eigentümergemeinschaft? Ist es ein Nestbeschmutzer? Schei….t er praktisch damit in sein eigenes Nest? Persönlich glaube ich ja.

Ich würde ja vermuten er ist eigentlich dein größter Bewunderer, der Neider möchte so erfolgreich sein wie du, hat aber selbst eingesehen er wird es nie schaffen, somit versucht er Dir zu schaden. Der große Verlierer bleibt er immer.

kleiner Auszug aus wikipedia:

Neid existiert in zweierlei Ausprägungen:

-dem Wunsch der neidenden Person, selbst als gleichwertig empfundene Güter zu erlangen, um die die beneidete Person beneidet wird (konstruktiver Neid)
-dem Wunsch, dass die beneidete Person die Güter, um die sie beneidet wird, verliert (destruktiver Neid, auch Missgunst). Ersatzweise kann der Neidende auch den Wunsch nach anderem Schaden für die beneidete Person entwickeln.

Lieber Herr Irlbeck,

Mit großem Bedauern habe ich festgestellt, dass sie ihren Blog eingestellt haben. Da ich beruflich im Stadtteil Neuperlach zu tun habe, war ihre Seite stets eine wichtige Informationsquelle zu Allem was in Neuperlach gerade passiert. Regelmäßig habe ich mich über ihre Seite informiert. Ich möchte mich für ihr großes Engagement bedanken und hoffe, dass wir noch von ihnen hören werden. Es würde mich freuen!

Viele Grüße
Ein Neuperlach-Liebhaber

Lieber Thomas,
mit Bedauern habe ich über einen guten Freund und Fan Deiner Arbeit erfahren, dass Du Deinen Blog eingestellt hast. Wie Du weißt arbeite ich ja im Stadtteil Neuperlach und ich habe mich immer auf Deiner Seite gut informieren können, sehr schade!!!!! Hiermit möchte ich mich für Dein großes Engagement und die Liebe für Deinen Stadtteil bedanken und hoffe, dass wir noch von Dir hören werden. Herzliche Grüße, bahar

Als ehemaliger Neuperlacher der 70er Jahre bedauere ich die Einstellung der toll und ausführlichen gemachten Internetseite und hoffe auf eine Fortführung in anderer Form. Das Problem ist die derzeitige Zusammensetzung der Nachbarschaft in allen Gebieten von München. Meine Eltern, Nachbarn und Freunde und ich wären stolz gewesen, wenn es so eine Seite in den 70er Jahren gegeben hätte. In den 70er Jahren hat man aber noch die selbe Sprache gesprochen!

Der Blog fehlt mir schon jetzt sehr! Ich finde, er war sehr gut gemacht, interessant, informativ und machte uns, Neuperlachern, die von der Stadtverwaltung oft stiefmütterlich behandelt werden, Mut! Sehr-sehr schade! Ein grosses Dankeschön für die jahrelange wunderbare Arbeit!

„Wer ein fremdes Grundstück ohne Erlaubnis des Eigentümers betritt, begeht Hausfriedensbruch (§123 BGB) und muss mit einer Geldstrafe oder auch einer Freiheitsstrafe rechnen.“
Ich werde mich in Zukunft hüten das Marxzentrum (und damit auch die dort befindlichen Geschäfte) zu betreten.

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