Durchgehend Tempo 30 km/h auf der Friedenspromenade!

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Tempo 30 km/h Friedenspromenade
Bild 1: Hier beginnt die Friedenspromenade (Kreuzung Am Hochacker/Zehntfeldstraße/Friedrich-Creuzer-Straße). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Sie ist bei uns Neuperlachern beliebt als schnelle Verbindung zwischen der Wabula und unserer Hood. Nun haben die unübersichtlichen Tempolimitwechsel auf der Friedenspromenade ein Ende, es gilt nun generell Tempo 30 km/h! Auch in Neuperlach gibt es immer mehr Tempo 30 km/h. Siehe: 4 Spuren – Tempo 30 km/h

Tempo 30 km/h Friedenspromenade
Bild2: Hier beginnt die Friedenspromenade auch (Kreuzung  Wabula/Schwablhofstraße). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Friedenspromenade: Kiosk-Erinnerungen und ein altes Schild (Update 15.10.2018)

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Nach längerer Zeit habe ich mal wieder geschaut, was aus unserem Eck mit dem ehemaligen Kiosk an der Friedenspromenade geworden ist (Neuperlach.org berichtete). Die neuen Häuser nähern sich der Fertigstellung, wie die Bilder zeigen. Drei Fotos vom alten Kiosk dürfen aber auch nicht fehlen.

In der Nähe – am Hugo-Lang-Bogen – gab es einen weiteren Kiosk, der auch schon längst Geschichte ist. Aber es findet sich noch ein Schild, das mir wohl bislang noch nicht aufgefallen ist. Vielleicht, weil es bislang hinter Efeu verschwunden war und man schon sehr genau hinschauen muss. Auch dieses Schild zeige ich.

Ex-Kiosk, Friedenspromenade
Bild 1: Das „Stadtvillenensemble Friedenspromenade“ an der Kreuzung Friedenspromenade/Hochacker. Vom alten Kiosk ist nichts übriggeblieben (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Ex-Kiosk, Friedenspromenade
Bild 2 (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Der alte Kiosk (2013)

Kiosk Friedenspromenade
Bild 3 (20.06.2013) © Thomas Irlbeck
Kiosk Friedenspromenade
Bild 4 (20.06.2013) © Thomas Irlbeck
Kiosk Friedenspromenade
Bild 5 (20.06.2013) © Thomas Irlbeck

Kiosk-Schild am Hugo-Lang-Bogen

Das Schild hängt wenige Gehminuten entfernt am Hugo-Lang-Bogen. Es verweist auf einen anderen Kiosk, den es auch nicht mehr gibt. Er lag am Ende des Hugo-Lang-Bogen, kurz vor der Kreuzung Zehntfeldstraße/Feldbergstraße.

Schild, Kiosk, Hugo-Lang-Bogen
Bild 6 (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Schild, Kiosk, Hugo-Lang-Bogen
Bild 7 (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Update 15.10.2018

Inzwischen sind die Neubauten fertig. Ich bin gar nicht glücklich mit der neuen Optik an diesem Eck.

Kiosk Friedenspromenade
Bild 8 (15.10.2018) © Thomas Irlbeck

 

Abgerissen: Kiosk an der Friedenspromenade ist endgültig Geschichte

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Die Bautafel an der Friedenspromenade (Neuperlach.org berichtete) verhieß nichts Gutes. Nun ist es passiert: Der herrliche Kiosk, an dem viele Neuperlacher und Truderinger früher sicherlich mal ein Eis, eine Zeitschrift oder einen Schokoriegel gekauft haben, wurde dem Erdboden plattgemacht (Bild 1 und 2). Gut, der Kiosk war praktisch seit Jahrzehnten außer Betrieb. Aber der schmucke Holzbau war immer noch schön anzuschauen (wie Bild 3 und 4 aus dem Archiv von 2013 zeigen).

Kiosk Friedenspromenade
Bild 1: Das war’s. Nur noch ein Reklameschild (Aufdruck: „Stadtvillenensemble Friedenspromenade“ ) mit … (09.01.2017) © Thomas Irlbeck
Kiosk Friedenspromenade
Bild 2: … den am Kiosk erhältlichen Zeitungen lehnt am Zaun (09.01.2017) © Thomas Irlbeck
Kiosk Friedenspromenade
Bild 3 (20.06.2013) © Thomas Irlbeck
Kiosk Friedenspromenade
Bild 4 (20.06.2013) © Thomas Irlbeck

Rost am Kiosk

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Kiosk Friedenspromenade
Bild 1 (13.10.2016) © Thomas Irlbeck
Kiosk Friedenspromenade
Bild 2: „Stadtvillenensemble Friedenspromenade“ (13.10.2016) © Thomas Irlbeck

Viele dürften sich noch daran erinnern, wie sie an diesem herrlichen Kiosk an der Friedenspromenade – ganz in der Nähe der Stadteilgrenze zu Neuperlach – Eis und Schoki gekauft haben. Auch wenn der Kiosk seit Urzeiten geschlossen hat, war der niedliche Holzbau noch schön anzuschauen. Doch nun versperrt eine Werbetafel, die auf ein Neubauprojekt an der Friedenspromenade hinweist, den Blick. Aber zum Glück weist das Archiv von 2013 noch zwei Bilder mit freiem Blick auf das idyllische Eck aus:

Kiosk Friedenspromenade
Bild 3 (20.06.2013) © Thomas Irlbeck
Kiosk Friedenspromenade
Bild 4 (20.06.2013) © Thomas Irlbeck

Das Gesetz der Fahrradstraße – Radler auf die Straße!

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München will Radlhauptstadt sein, aber manche Radfahrer werden den Hauptstadtstatus anzweifeln. Speziell wer durch die Innenstadt fährt, erlebt noch viele Schikanen, das geht an bei Slalomparcours in Gestalt enger Radwege an, führt über eine immer größere Zahl verschiedenster Bauarten von (Fahrrad-)Ampeln, und endet an gewissen Verkehrsführungen, bei denen der Ausdruck „nicht selbsterklärend“ noch euphemistisch ist.

Lobenswerter ist das schon das Vorhaben der Stadt, die Anzahl der Fahrradstraßen deutlich auszubauen. Eine Fahrradstraße ist im Prinzip eine ganz normale Straße, die zum Radweg erklärt wird. Autos und Motorräder dürfen auch fahren, wenn es per Zusatzschild angegeben ist (was in München immer das Fall ist), werden aber eher geduldet. Im Grunde genommen ändert sich nicht viel, außer dass Radfahrer – auch in Gruppen – auch ausdrücklich nebeneinander rollen dürfen. Der motorisierte Verkehr muss ggf. die Geschwindigkeit reduzieren.

Es darf maximal 30 km/h gefahren werden, ebenso ist „rechts vor links“ Vorschrift. Da Fahrradstraßen meist in bestehenden Tempo 30-Zonen eingerichtet werden, bleibt in dieser Hinsicht in der Regel alles beim Alten.

Interessant dürfte es aber vor allem dann werden, wenn ein gut ausgeschildertes Netz entsteht, das weite Teile des Stadtgebiets abdeckt, sodass sich dann große Strecken möglichst durchgehend auf Fahrradstraßen zurücklegen lassen. Radfahrer können dann richtig Tempo machen, zumal man als Radler dort auch andere Fahrradfahrer vernünftig überholen kann, was auf den engen Radwegen kaum möglich oder mindestens gefährlich ist.

Fahrradstraße Friedenspromenade
Die Friedenspromenade Ost ist jetzt Fahrradstraße (20.06.2013) © Thomas Irlbeck

Anfang des Jahres gab es noch 22 Fahrradstraßen, nun sollen es 47 werden.

Heute habe ich gesehen, dass inzwischen die Friedenspromenade Ost nicht nur einen neuen Asphalt bekommen hat, was aufgrund des katastrophalen Zustandes auch dringend notwendig war, sondern bereits zur Fahrradstraße erklärt wurde. Zwischen dem Beginn (Einmündung „Am Hochacker“) bis zur Markgrafenstraße gilt nun das Gesetz der Fahrradstraße. Zur Kennzeichnung dienen sowohl Schilder als auch auf der Fahrbahn aufgemalte Piktogramme (siehe Abbildungen). Auf der parallel laufenden Straße, gewissermaßen der Friedenspromenade West, ändert sich nichts, sie behält ihren bisherigen Status. Es ist eine der letzten Straßen im Viertel, auf der sogar noch 50 km/h gefahren werden darf.

Eine komplette Übersicht der neuen Fahrradstraßen findet sich hier: Radlhauptstadt München: Fahrradstraßen 2013

Fahrradstraße Friedenspromenade
Friedenspromenade: näher dran (20.06.2013) © Thomas Irlbeck
Fahrradstraße Friedenspromenade
So sieht es an der Kreuzung mit der Vogesenstraße aus (20.06.2013) © Thomas Irlbeck

Bini Gottfried Stutz e Kiosk? – Der alte Kiosk an der Friedenspromenade

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Kiosk Friedenspromenade
Kiosk Friedenspromenade (20.06.2013) © Thomas Irlbeck
Kiosk Friedenspromenade
Ein einfach netter Bau (20.06.2013) © Thomas Irlbeck

Wer erinnert sich noch an diesen herrlichen Kiosk an der Friedenspromenade kurz vor Neuperlach? Er steht an der Kreuzung, an der auch noch die Zehntfeldstraße, der Hochacker und die Friedrich-Creuzer-Straße enden. Seit Urzeiten hat er geschlossen, ich glaube wegen Krankheit des Inhabers. Ich erinnere mich noch, hier Eis und andere Köstlichkeiten gekauft zu haben. Mehr zu Gottfried Stutz: hier klicken.