Noch ein Neubau in Neuperlach: Klinikum Neuperlach bekommt Zentrallabor (Update 27.04.2019)

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Unser Neuperlacher Spital erhält ein Zentrallabor. Dieses wird neben dem Hubschrauberlandeplatz errichtet. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen. Es ist ein Rammgerät, wie wir es zum Setzen von Spundwänden kennen, im Einsatz. Mit den Spundwänden soll der Hubschrauberlandeplatz abgesichert werden. Der Neubau wird drei Geschosse hoch und 5.000 m2 umfassen. Das provisorische Haus D wurde bereits abgerissen (Bild 5–7), es macht dem Neubau Platz.

Danke an Atilla Günni für die Fotos direkt von der Baustelle!

Mehr zum Thema: „München Klinik“: Das neue Gesicht der städtischen Kliniken

Klinikum Neuperlach bekommt Zentrallabor
Bild 1: Klinikum Neuperlach bekommt Zentrallabor: Gesehen an der Kreuzung Putzbrunner Straße/Tribulaunstraße/Karl-Marx-Ring (21.04.2019) © Thomas Irlbeck
Klinikum Neuperlach bekommt Zentrallabor
Bild 2 (21.04.2019) © Thomas Irlbeck
Klinikum Neuperlach bekommt Zentrallabor
Bild 3: Baustelle. Foto: Atilla Günni
Klinikum Neuperlach bekommt Zentrallabor
Bild 4: Baustelle. Foto: Atilla Günni
Klinikum Neuperlach bekommt Zentrallabor
Bild 5: Bereits erfolgter Abriss von Haus D (Archiv) .Foto: Atilla Günni
Klinikum Neuperlach bekommt Zentrallabor
Bild: 6 Bereits erfolgter Abriss von Haus D (Archiv) .Foto: Atilla Günni
Klinikum Neuperlach bekommt Zentrallabor
Bild 7: Bereits erfolgter Abriss von Haus D (Archiv). Foto: Atilla Günni

Der Kran steht! (Update 27.04.2019)

Klinikum Neuperlach bekommt Zentrallabor
Bild 8. Foto: Atilla Günni
Klinikum Neuperlach bekommt Zentrallabor
Bild 9. Foto: Atilla Günni
Klinikum Neuperlach bekommt Zentrallabor
Bild 10: Foto: Atilla Günni

Die flächenmäßig größte Messe der Welt (Update 13.04.2019)

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Sie ist die flächenmäßig größte Messe der Welt, unsere Bauma! Man kann sie auch von Neuperlach aus sehen, hier ein Blick aus dem Flurfenster meines Hauses. Mehr zum Thema: Mega-Umsatz, Rotlicht-Boom: Größte Messe der Welt findet in München statt

Bauma 2019
Bild 1 (12.04.2019) © Thomas Irlbeck
Bauma 2019
Bild 2 (12.04.2019) © Thomas Irlbeck

Update 13.04.2019

Zeppelin der Bauma gesichtet, wieder von Neuperlach aus gesehen. Übrigens war auf einer anderen Neuperlach-Seite zu lesen, der Bauma-Zeppelin würde nicht fliegen, sondern fahren. Das ist nicht richtig. Die Zeppeline der Serie Zeppelin NT starten mit einer statischen Schwere rund von 350 kg, das heißt der aerostatische Auftrieb ist geringer als ihre Masse. Sie sind daher schwerer als Luft und man spricht deshalb vom „Fliegen“.

Zeppelin NT über der Bauma
Bild 3: Zeppelin NT über der Bauma  (13.04.2019). Foto: Lesereinsendung
Zeppelin NT über der Bauma
Bild 4: Zeppelin NT über der Bauma  (13.04.2019). Foto: Lesereinsendung
Zeppelin NT über der Bauma
Bild 5: Zeppelin NT über der Bauma  (13.04.2019). Foto: Lesereinsendung
Zeppelin über Flensburg
Zur Vervollständigung noch ein Foto unter Idealbedingungen, aber über Flensburg. Foto: Marseille77 / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Alexisquartier: Verkaufsstart am Neubaugebiet (Ex-Piederstorfer)

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Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 1 (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Wir bekommen Zuwachs in Neuperlach. Am Alexisquartier (Ex-Kieswerk Piederstorfer; zwischen Niederalmstraße und Graf-Zentrum/Handwerkerhof) entstehen rund 1.300 Wohnungen für etwa 3.000 Menschen (Neuperlach.org berichtete). Neben Mehrfamilienhäusern werden auch Reihenhäuser gebaut. Am 1. März war Verkaufsstart für den ersten Bauabschnitt. Wer sich informieren oder gleich eine Immobilie reservieren oder kaufen möchte, für den steht der Verkaufspavillon der Firma Demos zur Verfügung.

Zum Preisniveau ein paar Beispiele:

Wohnung/Haus OG Wohnfläche qm Preis Euro
2 Zimmer + Balkon 2 57,32 457.000
3 Zimmer + Loggia 5 75,4 617.000
4 Zimmer + Balkon 4 102,02 711.000
Reihenmittelhaus 139,52 939.000
Reiheneckhaus 167,13 1,259 Millionen

Der Verkaufspavillon ist über die Einfahrt am Karl-Marx-Ring, Höhe Mercure-Hotel, erreichbar. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für die Fotos!

Weitere Infos:

Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 2 (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 3 (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 4: Werbebanner am Ende der Ständlerstaße (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 5: Umleitungsweg für Fußgänger und Radfahrer während des Durchstichs zur Verlängerung der Ständlerstraße, die als Wohnstraße gebaut wird und kurz vor dem Alexisweg endet. Keine Autobahn durch den Wald! (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 6: Häuser am Stemplingeranger (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 7 (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 8 (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 9 (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 10 (04.03.2019) © Thomas Irlbeck

Die Last mit dem Schnee

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Bubbles Bar, Mercure Hotel
Schneelast (12.01.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Das Vordach stöhnt unter der Schneelast und ist in die Knie gegangen. Gesehen vor dem Mercure-Hotel am Karl-Marx-Ring. Vielen Dank für die tolle Einsendung!

Man muss nicht unter dem Schnee mähen

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Neuperlach Nordost im Schnee
Bild 1: Der arme Autofahrer! (10.01.2019) © Thomas Irlbeck

Für die Hausmeister ist es keine Erleichterung, obwohl sie unter dem Schnee nicht mähen müssen. Impressionen von heute Vormittag am Karl-Marx-Ring, Ecke Friedrich-Engels-Bogen. Man sagt uns hier zwar exzessivem Drogengebrauch nach, aber das ist nur ein Gerücht. Das, was hier zu sehen ist, ist kein Kokain, es ist Schnee!

Neuperlach Nordost im Schnee
Bild 2 (10.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost im Schnee
Bild 3 (10.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost im Schnee
Bild 4 (10.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost im Schnee
Bild 5 (10.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost im Schnee
Bild 6 (10.01.2019) © Thomas Irlbeck

Cabrioschnee

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Schneecabrio
Bild 1 (07.01.2019) © Thomas Irlbeck

Wer sagt denn, dass man aus Schnee nur Schneemänner und Schneefrauen bauen kann? Hier ein seltenes Exemplar eines Cabrioschnees. Gesehen heute vor meinem Haus.

Schneecabrio
Bild 2 (07.01.2019) © Thomas Irlbeck

Bushaltestelle „Friedrich-Engels-Bogen“ wird barrierefrei und für Buszüge ertüchtigt

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Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 1: Innenringhaltestelle „Friedrich-Engels-Bogen“ vor dem Phönix-Pflegeheim (02.01.2019) © Thomas Irlbeck

Im letzten Jahr wurden bei uns mehrere Bushaltestellen barrierefrei sowie zur optimalen Bedienung von Buszügen umgebaut. Dieses Jahr wird die Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen vor dem Phönix-Pflegeheim und der Grundschule am Karl-Marx-Ring folgen, die von den Ringbuslinien 197 Innenring und 197 Außenring sowie der Nachtbuslinie N45 bedient wird. Ein Baum und ein Stellplatz müssen dafür geopfert werden. Als Ausgleich kommen zwei neue Bäume. Mehr dazu hier: „Barrierefreie Bushaltestelle“ (Süddeutsche Zeitung)

Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 2: dito (02.01.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 3: dito (02.01.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 4: dito (02.01.2019) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Bild 5: Außenringhaltestelle „Friedrich-Engels-Bogen“ vor der Grundschule am Karl-Marx-Ring (02.01.2019) © Thomas Irlbeck

Historische St. Monika, historische Parkanlage

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Marianne Niedermeier hat zwei tolle Fotos eingeschickt. Vielen Dank! Das erste Foto zeigt den Bau der St. Monika, ein sehr rares Motiv. Das Foto ist auf August 1980 datiert. Die Bäume scheinen kahl zu sein, was etwas gegen das Datum spricht. Da aber am 1. Juni 1980 Grundsteinlegung für St. Monika war und die Bauarbeiten hier noch ziemlich am Anfang sind, sollte das Datum in etwa stimmen. Ob die Arbeiter geahnt haben, dass ihr Werk später einmal den Denkmalstatus verliehen bekommt?

St. Monika im Bau
St. Monika im Bau (ca. August 1980). Lesereinsendung von Marianne Niedermeier

Beide Fotos hatten übrigens massive Alterungserscheinungen in Gestalt eines starken Gelbstichs. Der gelbe Stich, hauptsächlich im Bereich des Marx-Zentrum zu sehen, wurde entfernt. Dadurch wirkt das Bild viel angenehmer.

Das zweite Bild zeigt die Parkanlage nördlich des Karl-Marx-Ring, das auf 1970/1971 geschätzt wird.  Man kann diese Grünanlage durchaus als Verlängerung des Ostparks sehen, auch wenn die Heinrich-Wieland-Straße beide Anlagen trennt. Eine Besonderheit sind die einfachen Hochspannungsmasten in Holzausführung, die damals bis in den Truderinger Wald geführt haben. Auch die vielen Bungalows, die hier einen sanften Übergang nach Trudering bilden, sind gut auf dem Foto erkennbar.

Parkanlage Karl-Marx-Ring westlich
Parkanlage Karl-Marx-Ring westlich. Um 1970/1971 Lesereinsendung von Marianne Niedermeier

Frohe Weihnachten aus meiner Wohnanlage!

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Frohe Weihnachten 2018
Frohe Weihnachten!

Es seien alle Leser gegrüßt und natürlich alle Bewohner! Ein spezieller Dank auch geht an den Miteigentümer Salaman Gandhi für die exzellente Zusammenarbeit! Alles Gute für das neue Jahr!

Umleitung! Busse fahren stadteinwärts von 19.11. bis 30.11.2018 durch Gerhart-Hauptmann-Ring statt Kafkastraße (Update 19.11.2018)

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Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 1 (18.11.2018) © Thomas Irlbeck

Wegen Straßenbauarbeiten in der Kafkastraße fahren die Buslinien 55, 197 und 198 in Fahrtrichtung „Neuperlach Zentrum“ von Montag, den 19.11.2018, bis inklusive Freitag, den 30.11.2018, nicht durch die Kafkastraße, sondern durch den Gerhart-Hauptmann-Ring. Die Busse werden dabei zwischen den Haltestellen „Klinikum Neuperlach“ bzw. „Oskar-Maria-Graf-Ring“ und „Kafkastraße“ umgeleitet.

Als Ersatz für die Haltestelle „Sudermannallee“ wurde eine Behelfshaltestelle auf dem Gerhart-Hauptmann-Ring auf Höhe der Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring (auch als Schwarze Schule bekannt, da sie früher mit schwarzen Fassadenplatten verkleidet war, heute ist die Fassade blaugrau) eingerichtet, die mit provisorischen Aufpflasterungen versehen wurde (Fotos).

Die Haltestelle „Klinikum Neuperlach“ kann von der Linie 197 Innenring nicht bedient werden!

Die Busse 55 und 198 halten am „Klinikum Neuperlach“, es wird aber die Haltestelle auf dem Karl-Marx-Ring angefahren (die auch von der Linie 195 Richtung „Michaelibad“ bedient wird).

Die andere Fahrtrichtung (stadtauswärts) ist nicht von der Umleitung betroffen, die Busse fahren hier regulär durch die Kafkastraße.

Busumleitung durch Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 2 (18.11.2018) © Thomas Irlbeck
Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 3: Etwa in der Bildmitte im Hintergrund kann man bei genauem Blick die Schwarze Schule erkennen, die jedoch schon lange keine schwarze Fassade mehr hat (18.11.2018) © Thomas Irlbeck
Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 4 (18.11.2018) © Thomas Irlbeck

Haltestelle in Betrieb! (Update 19.11.2018)

Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 5 (19.11.2018) © Thomas Irlbeck
Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 6 (19.11.2018) © Thomas Irlbeck

Buszug bedient Behelfshaltestelle

(Link: YouTube)

Großsanierung in meiner Wohnanlage! (Update 22.11.2018)

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Karl-Marx-Ring
Wohnanlage am Karl-Marx-Ring (06.11.2018) © Thomas Irlbeck

Gebaut als Bestandteil des Marx-Zentrum mit der Besonderheit, dass die Wohnungen von Anfang an Eigentumswohnungen waren, inzwischen verwaltungsrechtlich eigenständig, ist meine Wohnanlage am Karl-Marx-Ring in die Jahre gekommen. Die Loggien sind marode, langfristig könnte sogar die Statik gefährdet sein, wenn jetzt nichts unternommen wird. Die geplante Großsanierung in drei Bauabschnitten verzögert sich wegen Kapazitätsengpässen der Baufirmen und soll vorbehaltlich des noch ausstehenden Eigentümerbeschlusses nun voraussichtlich 2020 starten. Neben einer generellen Betonsanierung wird voraussichtlich auch die Betondicke um 10 mm erhöht werden, damit der Bewehrungsstahl nicht mehr so nahe an der Oberfläche sitzt und besser geschützt wird. Ebenso ist eine Sanierung der Loggiaböden geplant. Bestehende Fliesen werden wohl grundsätzlich entfernt. Ob Eigentümer, die ihren Boden erst vor wenigen Jahren haben neu fliesen lassen, eine Möglichkeit erhalten, die Fliesen zu behalten, muss noch geklärt werden.

Neben dieser Sanierung ist außerdem eine Flachdachsanierung eines unserer sechs Häuser geplant (es ist Haus 62) , ebenso vorbehaltlich des noch ausstehenden Eigentümerbeschlusses. Es wird nicht die letzte Sanierung bleiben, 2021 soll die anstehende Großsanierung unserer Tiefgarage starten.

Heute: Eigentümerversammlung (Update 22.11.2018)

Heute haben wir Eigentümer auf der Eigentümerversammlung dem neuen Zeitplan für die Loggiasanierung zugestimmt. Es soll also 2020 mit den Sanierungsarbeiten losgehen.

Eine Nachfrage ergab heute, dass es bei dieser Betondickenerhöhung bleiben soll. Es kann aber sein, dass die Erhöhung punktuell geringer oder höher als 10 mm ausfallen wird.

Da für die Instandsetzung der Dachfläche am Haus 62 ein Gerüst benötigt wird, haben wir beschlossen, diese Maßnahme aus Effizienzgründen mit der Loggia-Sanierung zusammenzulegen, bei der natürlich auch ein Gerüst aufgestellt wird.

2021 wird wie bereits oben erwähnt dann schließlich die Großsanierung unserer Tiefgarage starten.

Ein Austausch der asbesthaltigen Eternit-Fassadenplatten durch asbestfreie ist derzeit noch kein Thema.

Abschließend noch ein Dank an Verwaltung und Beirat, aber auch an alle engagierten Eigentümer.

Asbestplatten: „Uns bleibt ein Erdenrest“ (Update 28.11.2018)

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KMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 1: Defekte Asbestplatten am Hauseingang (07.10.2018) © Thomas Irlbeck

Gesehen in meiner Wohnanlage. Selbst wenn das unabsichtlich passiert sein sollte (Ballspiel etwa), ist so etwas unbedingt zu vermeiden. Beim Brechen der Eternit-Asbestplatten wird gefährlicher, krebserregender Asbeststaub frei. Daher dürfen die Asbestplatten auch nicht gebohrt, gesägt oder gebrochen werden. Abgenommene Platten dürfen nicht wieder angebracht werden. Es gelten weitere Vorschriften, etwa zur Entsorgung. Als Ersatz gibt es asbestfreie Faserzementplatten.

Uns bleibt ein Erdenrest
Zu tragen peinlich,
Und wär’ er von Asbest
Er ist nicht reinlich.

Goethe, Johann Wolfgang von: Faust. Der Tragödie zweiter Teil. Stuttgart, 1832

Erneuter Schaden (Update 27.11.2018)

Und wieder einmal. Heute an meinem Haus. Wie passiert so etwas, wer macht so etwas? Sieht nach roher Gewalt aus. Ballspielen bei Minusgraden war es eher nicht.

Eines Tages müssen die Asbestplatten runter. Wir Eigentümer hoffen, dass der Tag noch in weiter Ferne ist, denn das wird nicht ganz billig. Im Marx-Zentrum sieht es dagegen schlechter aus. Zumindest einer der drei Wohnblöcke wurde inzwischen mit einem Netz überspannt, um zu verhindern, dass herunterfallende Platten Menschen verletzen.

KMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 2 (27.11.2018) © Thomas Irlbeck
KMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 3 (27.11.2018) © Thomas Irlbeck
KMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 4: Asbestscherben am Boden (27.11.2018) © Thomas Irlbeck

Update 29.11.2018

Gestern ist mir noch ein weiterer Asbestplatten-Schaden aufgefallen, den ich heute fotografiert habe. Nun wieder am Haus 52, bei dem es vor kurzem fast an der gleichen Stelle (eine Reihe und Spalte daneben) schon einmal einen Plattenbruch gegeben hatte (vergleiche hierzu Bild 1 mit Bild 6). Die Scherben am Boden deuten auf ein frisches Ereignis hin. Eine andere Seite, die sich wohlwollend über meine Berichterstattung und auch meine Meinung, dass man beim Kauf von alten Wohnungen bedenken sollte, dass immer wieder höhere Sanierungskosten anstehen, geäußert hatte, spekulierte zu dem letzten Schaden, es könne auch die Leiter eines Handwerkers gewesen sein. So viele Handwerker mit so vielen Leitern laufen aber selbst bei uns nicht rum. Vandalismus ist daher wahrscheinlich, aber nichts Genaues weiß man nicht.

KMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 5 (29.11.2018) © Thomas Irlbeck
KMR 52-62, defekte AsbestplattenKMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 6 (29.11.2018) © Thomas Irlbeck
KMR 52-62, defekte Asbestplatten
Bild 7 (29.11.2018) © Thomas Irlbeck

Der Herbst steigt auch aufs Dach

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Herbstfarben nun auch auf dem Pflegeheimdach unter meinem Fenster!

Pflegeheimdach Herbst
Bild 1 (01.10.2018) © Thomas Irlbeck
Pfllegeheimdach Herbst
Bild 2 (01.10.2018) © Thomas Irlbeck
Pflegeheimdach Herbst
Bild 3 (01.10.2018) © Thomas Irlbeck

Zum Vergleich noch ein Sommerbild vom Dach:

Pfllegeheimdach Sommer
Bild 4: Das Dach im Sommer (Archiv ) © Thomas Irlbeck

Neubau der Grundschule am Karl-Marx-Ring (Update 27.09.2018)

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Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 1: Schule, Turnhalle und Sportplatz (31.08.2018) © Thomas Irlbeck

Die Grundschule am Karl-Marx-Ring (Höhe Friedrich-Engels-Bogen an der orangen Fußgängerbrücke) war meine erste Schule in Neuperlach. Ich besuchte hier die dritte und vierte Klasse, das war ab 1974. Ich weiß noch die Namen meiner Klassenlehrerin und des Rektors.

Das Schulgebäude ist nun marode. Daher soll die Schule neu gebaut werden. Dabei wird zuerst das neue Schulgebäude auf dem Sportplatz errichtet. Nach Eröffnung soll dann das alte Schulgebäude abgerissen werden und auf dessen Grund dann der Sportplatz neu entstehen. Der Vorteil liegt darin, dass der Schulbetrieb weitergehen kann, ohne dass die Aufstellung von Containern oder ein vorübergehender Umzug erforderlich wären.

Neuperlach ändert sich, ich erkenne es bald wohl nicht wieder. Natürlich tut es irgendwie weh, wenn die eigene Schule der Abrissbirne zum Opfer fällt. Eine Sanierung wäre eine angemessene Alternative, hat aber natürlich auch ihre Haken. Ein Neubau ist oft die wirtschaftlichere Variante, zumal dann das Gebäude nach modernsten Erkenntnissen errichtet werden kann.

Inzwischen starten die ersten Vorbereitungsarbeiten auf dem Sportplatz. Konkret wird das Gelände auf mögliche Kriegshinterlassenschaften untersucht (Kampfmitteluntersuchung). Später kommen dann noch geologische Untersuchungen hinzu.

In der Ausschreibung ist das Projekt so beschrieben:

Die Neubauten umfassen eine 5-zügige Grundschule (nach Lernhauskonzept der LHM) mit 20 Klassen in Lernhaus-Clusterstruktur, Räume für die Sing- und Musikschule, eine Mensa, eine Zwei- oder Dreifachsporthalle mit Vereinsnutzung, Freisportflächen, eine THV-Dienstwohnung und ein Haus für Kinder als Integrationseinrichtung. Zusätzlich ist eine Tiefgarage für ca. 49 Stellplätze vorgesehen. Die Bauabwicklung ist in mehreren Bauabschnitten geplant.

Quelle: Competition online

Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 2 (31.08.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 3 (31.08.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 4 (31.08.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 5: Das Schulgelände mit dem Marx-Zentrum und der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 im Hintergrund (31.08.2018) © Thomas Irlbeck

Bilder von 2014

Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 6: Die Schule vom Hans-Lohr-Weg aus gesehen (31.07.2014) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 7 (31.07.2014) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 8 (31.07.2014) © Thomas Irlbeck

Update 09.09.2018

Wie angekündigt, finden nun Grundwasseruntersuchungen statt.

Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 9 (09.09.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Bild 10 (09.09.2018) © Thomas Irlbeck

Update 27.09.2018

Mit dem Neubau hat das nichts zu tun, aber es ist eine interessante Sache: Auf dem Sportplatz wurde ein mobiler Klettergarten aufgestellt.

Grundschule am Karl-Marx-Ring/Klettergarten
Bild 11 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring/Klettergarten
Bild 12 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring/Klettergarten
Bild 13 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck

4 Spuren – Tempo 30 km/h (Update 31.08.2018)

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Tempo 30 km/h Schulzentrum Nord
Bild 1: Tempolimit auf der Quiddestraße (29.08.2018). Foto: Lesereinsendung

Straßen mit vier oder mehr Fahrspuren und breitem, begrüntem Mittelstreifen sind generell kein Hinderungsgrund für Tempo 30 km/h mehr. Vor unserem Schulzentrum Nord an der Quiddestraße ist nun Tempo 30 km/h angesagt, zumindest Mo bis Fr von 7 bis 18 Uhr – auch übrigens in den Schulferien. Nur an gesetzlichen Feiertagen darf schneller gefahren werden.

Das Tempolimit gilt auf allen Fahrspuren in beiden Richtungen zwischen beiden Kreuzungen (also zwischen Albert-Schweitzer-Straße und Heinrich-Wieland-Straße). Auf der Albert-Schweitzer-Straße ist auf Höhe von Maulwurfshausen (Spielhaus) ebenso ein solches Tempolimit zu finden, hier aber nur auf den Fahrspuren Richtung pep. Last, but not least, wurden auch auf der Heinrich-Wieland-Straße Tempo-30-Schilder aufgestellt, hier auch nur auf den Fahrspuren Richtung pep. Das Tempolimit erstreckt sich auf den gesamten Abschnitt zwischen den Kreuzungen, also zwischen Albert-Schweitzer-Straße und Karl-Marx-Ring.

Ganz konsequent erscheint mir das nicht, denn auch auf der Albert-Schweitzer-Straße Richtung auf der Straßenseite gegenüber Maulwurfshausen findet sich ein durchaus frequentierter Zugang zum Schulzentrum Nord, aber hier darf weiter 50 km/h gefahren werden.

Sinn und Akzeptanz des Tempolimits

Natürlich geht die Sicherheit von Schülern vor, es gibt nichts Kostbareres als die körperliche Unversehrtheit. Die Frage ist aber, wie viel Akzeptanz eine Tempo-30-Regelung auf so breiten Straßen mit vier Fahrspuren und begrüntem Mittelstreifen hat. Zum Schutz von Fußgängern gibt es in Neuperlach unzählige Brücken, die ein gefahrloses Überqueren erlauben. Alleine das Schulzentrum Nord ist mit zwei Brücken versehen (eine der Brücken ist in Bild 2 zu sehen). Leider werden die Brücken oft nicht benutzt, da sie Umwege bedeuten.

Eine relativ neue gesetzliche Möglichkeit aus dem November 2017 erlaubt die Einrichtung von Tempo-30-Zonen vor Schulen, Kindergärten, Seniorenheimen, Spitälern und Spielplätzen selbst dann, wenn es sich um sehr breite, gut ausgebaute Straßen handelt.

Sollten diese Möglichkeiten voll ausgeschöpft werden, könnten große Teile Neuperlachs zur Tempo-30-Zone werden. Am Karl-Marx-Ring etwa finden sich auf Höhe einer lang gezogenen Kurve die Grundschule am Karl-Marx-Ring (also mit Schülern, die durch ihr Alter ganz besonders gefährdet sind) und das Phönix-Pflegeheim (mit ebenso besonders schutzbedürftigen Menschen). Die Stelle ist durch die kaum einsehbar Kurve nicht ungefährlich. Immer wieder beobachte ich dort Beinaheunfälle auf der Innenringspur, weil Fußgänger die Fahrzeuge zu spät sehen. Die (orange) Brücke dort wird von vielen gemieden, da man dann ja vielleicht zwei Minuten länger für die Überquerung braucht. Weiter östlich ist die Wilhelm-Röntgen-Realschule zu finden. Jeder Neuperlacher weiß, dass es noch viele weitere Schulen, Pflegeheime, Kindergärten etc. gibt.

Danke an Frauke Baumann und Christian Berger, die heute eine Runde in Neuperlach gedreht und die Fotos eingesendet haben.

Zusatzinfos: „München weitet Tempo-30-Zonen in der Stadt aus und löst auch Kopfschütteln aus“ (Bericht der tz vom 15.07.2018)

Tempo 30 km/h Schulzentrum Nord
Bild 2: Tempolimit auf der Quiddestraße, Blick Richtung Albert-Schweitzer-Straße (29.08.2018). Foto: Lesereinsendung
Tempo 30 km/h Schulzentrum Nord
Bild 3: Tempolimit auch auf den Fahrspuren der Quiddestraße Richtung Karl-Marx-Ring (30.08.2018) © Thomas Irlbeck
Tempo 30 km/h Schulzentrum Nord
Bild 4: Tempolimit auf der Albert-Schweitzer-Straße kurz vor dem Spielhaus Maulwurfshausen in Fahrtrichtung pep. Begründung ist hier „Kindergarten“, nicht „Schule“. In der anderen Fahrtrichtung gilt weiter Tempo 50 km/h (30.08.2018) © Thomas Irlbeck
Tempo 30 km/h Schulzentrum Nord
Bild 5: Tempolimit auf der Heinrich-Wieland-Straße kurz vor dem Schulzentrum in Fahrtrichtung pep. In der anderen Fahrtrichtung gilt weiter Tempo 50 km/h (30.08.2018) © Thomas Irlbeck

Das Leben ist eine Baustelle. Zwei weitere Kreuzungen in Neuperlach Nord werden saniert (Update 09.11.2018)

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Noch mehr Baustellen: Die Kreuzungen Quiddestraße/Plettstraße/Staudingerstraße sowie Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße (diese: 03.09. bis 12.11) werden saniert. Lesereinsendung von Hanns Edel, vielen Dank!

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 1: Auf der Heinrich-Wieland-Straße vor dem Gervais-Danone-Haus. Die Heinrich-Wieland-Straße muss sogar zeitweise gesperrt werden (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 2: An der Heinrich-Wieland-Straße – die provisorische Betonsockel-Ampel verrät, was kommt (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 3: Vor dem Schulzentrum Nord (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 4: Dito (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 5: Blick von der Brücke des Schulzentrum Nord Richtung Westen. An der Brücke ganz hinten entsteht die zweite Baustelle (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 6: Dito. Die Ampel scheint zu schweben, ein netter Effekt (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 7: Baustellenkreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße, Blick Richtung Osten (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 8: Baustellenkreuzung Quiddestraße/Staudingerstraße/Plettstraße. Die Vorboten in Gestalt von provisorischen Betonsockel-Ampeln sind schon zu sehen (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 9: Dito (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 10: Kreuzung Quiddestraße/Staudingerstraße/Plettstraße mit der Agip-Tankstelle (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 11: Blick von der blauen Brücke an der Plettstraße Richtung Osten, im Hintergrund die Brücke des Schulzentrum Nord, dahinter die Baustellenkreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße. Ganz unten verläuft übrigens quer die Albert-Schweitzer-Straße (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 10: Dito, aber jetzt Blick Richtung Westen auf die Baustellenkreuzung Quiddestraße/Staudingerstraße/Plettstraße (19.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 30.08.2018

Während der Sanierung der Kreuzung Heinrich-Wieland-Straße/Quiddestraße/Karl-Marx-Ring wird die Haltestelle „Karl-Marx-Ring“ der Buslinie 197 Innenring (ausdrücklich nur diese Fahrtrichtung) und N45 zur Kurt-Eisner-Straße verlegt:

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 11: Auf dem Karl-Marx-Ring, kurz vor der Kreuzung Kurt-Eisner-Straße, Blick Richtung Marx-Zentrum (30.08.2018). Foto: Lesereinsendung
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 12: Dito  (30.08.2018). Foto: Lesereinsendung

Update 02.09.2018

Am 03.09. um 7 Uhr geht es los!

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 13: Die Bushaltestelle „Karl-Marx-Ring“ der Buslinie 197 Außenring wird zur Mensa verschoben (02.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 14: Auf dem Mittelstreifen der Heinrich-Wieland-Straße sind derzeit Baumaschinen und Material gelagert (02.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier KreuzungenNeuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 15: Das außer Betrieb gehende Wartehäuschen Karl-Marx-Ring Innenring wurde seinen Sitzplätzen beraubt (02.09.2018) © Thomas Irlbeck

Update 04.09.2018

Auf den Baucontainer haben sie „etwas“ geschrieben:

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 16 (04.09.2018) © Thomas Irlbeck

Das Buswartehäuschen an der Haltestelle „Karl-Marx-Ring“ (197 Innenring, N45) ist nun ganz verschwunden:

>Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 17 (04.09.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.09.2018

Wie berichtet, wird die Heinrich-Wieland-Straße im Kreuzungsbereich Karl-Marx-Ring/Quiddestraße während der Sanierungsarbeiten komplett gesperrt. Damit die Straße zumindest noch sinnvoll als Sackgasse genutzt werden kann, wurden zwei Wendeschleifen eingerichtet (eine in der Nähe des Gervais-Danone-Hauses, die andere ein paar Meter Richtung Michaelikapelle).

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 18: Wendeschleife in der Nähe des Gervais-Danone-Hauses (09.09.2018) Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 19: Zweite Wendeschleife – auf der anderen Seite der Kreuzung (09.09.2018). Foto: Frauke Baumann

Update 10.09.2018

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 20: Kreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße: Die Ampeln wurden abmontiert (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 21: Momentan braucht man sie auch kaum mehr, denn ein Abbiegen in die Heinrich-Wieland-Straße ist nicht mehr möglich – weder stadtein- noch stadtauswärts (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 22: Absperrung Heinrich-Wieland-Straße (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 23: Wendeschleife Heinrich-Wieland-Straße. Zur Orientierung: Der Kiosk ist links – außerhalb des Fotos (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 24: Kabelträger (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 25: Die Bushaltestelle „Karl-Marx-Ring“ der Linien 197 Innenring und N4 wurde zur Kurt-Eisner-Straße vorgezogen. Damit den Fußgängern dort das Überqueren der Straße erleichtert wird, hat man eine Behelfsampel aufgestellt (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 26: Die erwähnte provisorische Bushaltestelle „Karl-Marx-Ring“ 197 Innenring/N45 (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann

Update 11.09.2018

Das ist nicht so wirklich optimal! An der Kreuzung Albert-Schweitzer-Straße/Bajuwarenstraße/Heinrich-Wieland-Straße (zur Orientierung, die Michaelikapelle ist dort) sollte man vielleicht mal das Schild Ständlerstraße überkleben. Denn so biegen dauernd Autofahrer nach links in die Heinrich-Wieland-Straße ab, obwohl es hier baustellenbedingt gar nicht mehr zur Ständlerstraße geht – allenfalls noch in Gestalt einer Ehrenrunde durch die Wendeschleife.

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 27: Kreuzung Albert-Schweitzer-Straße/Bajuwarenstraße/Heinrich-Wieland-Straße (11.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 28: Kreuzung Albert-Schweitzer-Straße/Bajuwarenstraße/Heinrich-Wieland-Straße (11.09.2018) © Thomas Irlbeck

Update 21.09.2018

Blick zur zweiten Kreuzungsbaustelle an die Suuadfingerstraße/Quiddestraße/Plettstraße. Es gilt eine Einbahnregelung für die Staudingerstraße.

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 29 (21.09.2018). Foto: Lesereinsendung
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 30 (21.09.2018). Foto: Lesereinsendung

Update 31.10.2018

Der Umbau der Kreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße nähert sich dem Ende. Das Wartehaus der Bushaltestelle Karl-Marx-Ring findet sich nun nahe an der Fahrbahn und nicht mehr abseits, so soll es sein! Die neuen Fahrbahnmarkierungen wurden bereits angebracht.

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 31: Noch außer Betrieb – die neue Bushaltestelle Karl-Marx-Ring Innenring  (31.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 32: dito (31.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 33: Heinrich-Wieland-Straße. Links – außerhalb des Fotos – kann man sich den Kiosk dazudenken (31.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 34 : Kreuzung mit dem Schulzentrum Nord im Hintergrund (31.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.11.2018

Die Kreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße vor dem Schulzentrum Nord und dem Kiosk wurde gestern wieder freigegeben. Für Radler entfällt ein etwaiger Halt auf der Mittelinsel. Möglich wird dies durch den Umstand, dass die Radspur auf Höhe der Mittelinsel direkt auf der Fahrbahn verläuft, sowie durch die eigene Radampel.

Es gibt wieder die ganz alten Radampeln mit drei Lampen, die nun aber höher montiert sind. Damit können sie auch von Autofahrern gut gesehen werden, denn auch ein Autofahrer muss wissen, ob ein Radler momentan fahren darf oder nicht. Der Radfahrer bekommt durch das Aufschauen aber Nackenstarre.

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 35 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 36 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 37 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 38 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 39: Neue Bushaltestelle „Karl-Marx-Ring“ Innenring  (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 40 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 41 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck

So sah es da übrigens früher aus (vgl. mit Bild 35!). Radfahrer mussten u.U. auf der sehr schmalen Mittelinsel anhalten, denn es mussten zwei Ampeln hintereinander beachtet werden. Das ist jetzt eine Verbesserung!

Neuperlach Ampeln
Bild 42 (Archivbild von 2012) © Thomas Irlbeck

Neubaugebiet Alexisquartier (Piederstorfer) – der Bau (Update 16.05.2019)

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Alexisquartier Map
Umgebungskarte Neubaugebiet Piederstorfer. Das Baugrundstück liegt vollständig auf Neuperlach Grund und grenzt unmittelbar an die Truderinger Grenzkolonie (Nordosten) und Waldperlach (Osten/Südosten) an. Die versetzte Bogenschießanlage wurde inzwischen berücksichtigt. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Unser Neuperlach vergrößert sich: Auf dem Gelände des ehemaligen Kieswerks Piederstorfer wird eine Wohnsiedlung mit ca. 1.300 Wohnungen für rund 3.000 Menschen entstehen. Der Name: Alexisquartier (siehe Wer ist eigentlich diese(r) Alexis?). Dabei werden auch echte Wohnhochhäuser – zumindest zwei Stück (mit 52 Metern Höhe) – errichtet. Läden sowie soziale Einrichtungen, etwa Kindergärten, sind natürlich auch vorgesehen. Die Natur wurde ebenso nicht ganz vergessen, ein Quartierpark wird auch integriert.

Da die Erschließung über die Truderinger Friedrich-Creuzer-Straße nicht ausreichend wäre (gerade die Anwohner in der Niederalmstraße befürchteten – und befürchten immer noch – im Rahmen des Neubaugebietes eine drastische Zunahme des Verkehrs), wird als weitere Zufahrtsmöglichkeit die Ständlersraße ins neue Quartier verlängert. Mit der ursprünglich geplanten Autobahn durch den Truderinger Wald hat das nichts zu tun, es ist nur eine Erschließung des neuen Quartiers als Wohnstraße. Auch auf Höhe des Mercure-Hotels soll eine Zufahrtsmöglichkeit geschaffen werden.

Neubaugebiet Alexisquartier
Werbetafel vor dem Verkaufspavillon – Zufahrt  zwischen Mercure-Hotel und Heizwerk Perlach (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Die Hochbauarbeiten starteten 2019. Mit einer endgültigen Fertigstellung aller Bauabschnitte ist bis 2028 zu rechnen. Über den Abriss des ehemaligen Quetschwerks hat Neuperlach.org ausführlich berichtet: Piederstorfer: Abriss Quetschwerk begonnen und Piederstorfer: Verhallt – Abrissarbeiten gestartet

Eine Visualisierung, wie das einmal aussehen wird, findet sich hier auf muenchen.de. Diese 3D-Map zeigt auch die beiden geplanten 52m-Hochhäuser. Quelle des Artikels: „Friedrich-Creuzer-Straße“ auf muenchen.de

Zur offiziellen Seite „AQ Alexisquartier“ der Immobilienfirma Demos

Stand 16.08.2018

Am ehemaligen Kieswerk scheinen die letzten Nacharbeiten des Abrisses nun endgültig vorbei zu sein. Die Arbeiten dehnen sich nun auf die Bereiche außerhalb des eigentlichen Kieswerk-Geländes aus. Denn der angrenzende Acker und das angrenzende Feld (westlich des Alexisweg) werden auch bebaut. Der Alexisweg selbst wurde stark verbreitert, Zäune wurden entfernt oder versetzt.

Außerdem wurden auf dem nördlichen Ende des ehemaligen Kieswerkgeländes bereits Pfosten eingehauen, die oben neonpink markiert sind (in den Fotos nicht zu sehen). In diesem Bereich wurde auch der Kies teilweise schon 20 cm tief abgetragen.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 1: verbreiteter Alexisweg; Blick Richtung Handwerkerhof/Graf-Zentrum (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 2: verbreiteter Alexisweg; Blick Richtung Niederalmstraße (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 3: Feld zwischen Alexisweg und Heizwerk Perlach (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 5: Feld zwischen Alexisweg und Heizwerk Perlach (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 5: Wiese nördlich der Ständlerstraße auf dem Plateau, auch dieser Teil wird bebaut. Wie hier zu sehen ist, wurde auf einem länglichen Bereich die oberste Erdschicht entfernt. Siehe dazu auch weiter unten, ab Bild 16 (16.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 17.08.2018

Entlang des Alexisweg wurden neue Bauzaunelemente als Ersatz für den entfernten Zaun angeliefert, die aber noch nicht aufgestellt wurden:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 6 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 7 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 8 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 9 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 10 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Weitere Impressionen von dem Baustellengelände:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 11: Ehemaliger Acker vor der Niederalmstraße, auch er wird bebaut (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 12: Ehemaliger Acker vor der Niederalmstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 13: Grenze ehemaliges Quetschwerk / Acker (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 15: Ehemaliges Quetschwerk (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 15: Ehemaliges Quetschwerk. Im Hintergrund die Schornsteine des Heizwerks Perlach und – in der Bildmitte – Wohnhäuser am Annette-Kolb-Anger (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Auf dem Plateau am Ende der Ständlerstraße wurde auf einer länglichen Fläche die oberste Erdschicht entfernt. Es erscheint aber eher unwahrscheinlich, dass das bereits die Arbeiten für die Verlängerung der Ständlerstraße sind, da hier ein Höhenunterschied von ca. 3 bis 4 Metern (grobe Schätzung) überwunden werden muss:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 16: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 17: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 18: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.08.2018

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 19: Der Bauzaun steht! (18.08.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 18.08.2018 , Teil 2

Um die Höhe des Plateaus am Ende der Ständlerstraße etwas genauer abzuschätzen, habe ich heute ein Foto gemacht. Dabei habe ich die ursprüngliche Angabe von 5 Metern auf „3 bis 4 Meter“ runterkorrigiert. Das Bild zeigt, dass die Höhe etwa dem eines MVG-Busses entspricht. Der misst in der Höhe 3,08 Meter. Natürlich gibt es leichtere perspektivische Fehler und ein paar andere Faktoren, aber dennoch scheint die Angabe 3 bis 4 Meter (vielleicht sogar eher 3 Meter) realistisch.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 20: Das Ende der Ständlerstraße. Eines Tages wird es hier geradeaus ins neue Quartier weitergehen. Die ursprünglich geplbnte Autobahn durch den Wald ist aber tot (18.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 20.08.2018

Es hat den Anschein, dass die erste Baugrube entsteht. Das Gelände ist nun eingezäunt. Zm Glück nicht mit einem undurchsichtigen Zaun, sodass wir Zaungäste bleiben können. Auch auf dem Plateau am Ende der Ständlerstraße steht nun ein Zaun.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 21: Es sieht nach der ersten Baugrube aus (20.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 22: Bauzaun in der Nähe des Hgo-Lang-Bogens (20.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 23: Bauzaun auf dem Plateau am Ende der Ständlertsrße (20.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 21.08.2018

Erdaushub. Im Hintergrund: das schwarz-gelbe Marx-Zentrum.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 24 (21.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 25 (21.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 27.08.2018

Erst heute kam ich dazu, mir am Piederstorfer den Zaun anzuschauen. Am 22. August wurde dieser teilweise mit einer Plane behängt. Man will aber offensichtlich nicht die Zaungäste verscheuchen. Denn es wurden nur die Stellen verhüllt, an denen regulär befahrene Straßen vorbeiführen. Es soll hier wohl vermieden werden, dass durch Baustellenaktivitäten Autolenker abgelenkt werden.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 26: Am Alexisweg (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 27: Zoom am Alexisweg. Es sind das Marx-Zentrum (links) und die Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 zu sehen (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 28 (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 29: An der Friedrich-Creuzer-Straße wurde der Zaun verhüllt (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 30: Noch einmal an der Friedrich-Creuzer-Straße. Der ehemalige Acker kann nicht mehr betreten werden, der beliebte Trampelpfad am Rand des Ackers (Zugang war rechts im Bild) ist dicht (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 31: Baustelle vom Hugo-Lang-Bogen aus gesehen (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 32: Dito (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 33: Dito (27.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 26.09.2018

An der Einmündung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring wird oben die Grasnarbe weggebaggert. Hier ist nun die Firma Bögl mit einem Baucontainer vor Ort.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 34 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 35 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Auf dem anderen Geländeteil wird eine vermeintliche Baugrube zugeschüttet und planiert. Allerdings nicht ebenerdig, sondern etwas tiefer. Vielleicht kommen dort die Baucontainer hin.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 36 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

 

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 37 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 38 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 39 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 27./30.09.2018

Oben an der Einmündung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring neben dem Heizwerk Perlach ist ein sehr dickes Wasserrohr den bevorstehenden Arbeiten im Weg und muss verlegt werden. Es wurde heute ausgebaggert. Laut einem vor Ort anwesenden Arbeiter ist es ein Abwasserrohr. Dafür spricht auch das gleich nebenan befindliche Pumpwerk (Bild 41).

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 40 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 41 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 42 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 43 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Pumpwerk
Bild 44 (28.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 02.10.2018

Am Bauzaun an der Friedrich-Creuzer-Straße wurde die Plane entfernt. Der Grund dafür ist nicht bekannt.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 45 (02.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 04.10.2018

Das Wasserrohr wird weiter ausgebaggert.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 46 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 47 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 48 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 11./13.10.2018

Das zu verlegende Wasserrohr am Ende der Ständlerstraße wurde bereits abgeschnitten.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 49 (11.10.2018). Foto: El. Haar Gravati
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 50 (11.10.2018). Foto: El. Haar Gravati
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 51 (13.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 52 (13.10.2018) © Thomas Irlbeck

Aus dem Wasserrohr ergießt sich ein Bächlein:

(Link: YouTube)

Update 16.10.2018

Neubaugebiet Piederstorfer: Auf dem ehemaligen Acker wird die Unkrautnarbe entfernt.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 53 (16.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 54 (16.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.10-2018

Vorbereitung der Wasserrohrverlegung am Ende der Ständlerstraße.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 55 (18.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 56 (18.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 25.10.2018

Die Wasserrohrverlegung erfolgt mithilfe eines mobilen Krans.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 57 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 58 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 59 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 60 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 31.10.2018

Die Wasserrohrverlegung läuft zwar noch, in der Mitte wird jedoch bereits wieder zugeschüttet.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 61 (31.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

An der Stelle, an der der Kindergarten entstehen soll (Friedrich-Creutzer-Straße), wurde ein flache Grube mit dicken schwarzen Matten ausgekleidet. Die Arbeiter sind bereits dabei, Kies drüber zu schütten. Vermutlich sollen so etwaige Ausgasungen des Bodens vermieden werden, bei derartigen Einrichtungen gibt es besonders hohe Anforderungen:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 62 (31.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 14.12.2018

Längere Zeit war ich nicht mehr am Neubaugebiet Piederstorfer. Es hat sich einiges getan. Das Wasserrohr am Ende der Ständlerstraße wurde tiefergelegt, die Grube zu großen Teilen zugeschüttet. Ferner wurde ein Info- und Verkaufscontainer mit dem Firmenaufdruck „Demos“ aufgestellt. Am ehemaligen Kieswerk-Haupteingang an der Friedrich-Creuzer-Straße wurde ein kurzes Stück Fahrbahn innerhalb des eingezäunten Geländes asphaltiert. Auf dem Gelände finden Erdarbeiten sowie Arbeiten am Abwassersystem statt. Ein Foto zeigt einen Bagger mit einem Abwasser-Schachtring am Haken.

Ende der Ständlerstraße

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 63 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 64 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 65 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Info- und Verkaufscontainer der Firma „Demos“

Die Farbe ist edel – irgendetwas zwischen Anthrazit und Schwarz. Also wie die Häuser im Marx-Zentrum.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 66 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 67 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 68 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 69 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 70 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 71 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Am ehemaligen Kieswerk-Haupteingang (Friedrich-Creuzer-Straße)

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 72 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 73 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 74 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Update 15.12.2018

Der „Demos“-Schriftzug des Info- und Verkaufscontainers wurde verhüllt. Zum besseren Vergleich noch einmal ein Foto vom 14.12.2018 mit Schriftzug:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 75 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Nun der aktuelle Stand:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 76 (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 77: Vogelperspektive (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 78: Gelände nahe des ehemaligen Kieswerk-Haupteingangs (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 79: Teil des ehemaligen Ackers nahe Niederalmstraße (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 19.12.2018

Es geht nun los mit dem Bau. Die ersten Löcher für die Träger der Baugruben-Spundwände werden eingerammt. Die Hammerschläge höre ich noch in meinem Arbeitszimmer bei geschlossenem Fenster, obwohl die Baustelle rund 750 Meter Luftlinie entfernt ist.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 80 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 81 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 82 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 83 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 84 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Noch ein Fernbild von meinem Arbeitszimmer aus mit miserabler Qualität, da die Dämmerung schon eingesetzt hatte:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 85 (12.12.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.01.2019

Nach längerer Pause habe ich heute mal wieder zur Baustelle geschaut. Derzeit sind drei große Rammgeräte mit lautem Getöse damit beschäftigt, die Löcher für die Spundwände zu setzen. Eine Spundwand ist eine Form der Verbauwand, welche die zukünftigen Baugruben sichern und unter anderem verhindern soll, dass die angrenzenden Häuser in die Baugruben rutschen. Eines der Rammgeräte trägt die bayerische Flagge!

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 86 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 87 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 88 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 89 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 90 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 91 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 92 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 93 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 94 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck

Noch eine Flagge – Neuperlach ist bunt! (Update 26.01.2019)

Wie wir hier sehen, werden auf der Baustelle offenbar nicht nur bairische Dialekte gesprochen, sondern noch weitere Sprachen. Jedenfalls entdeckte Benno Steuernagel-Gniffke, von dem das Foto stammt (vielen Dank dafür!), neben der hier bereits vorgestellten bayerischen Flagge nun auch noch die (wohl alte) Nationalflagge Bosnien-Herzegowinas. Neuperlach ist halt international und bunt! Rassistische Hetzer wollen wir hier nicht, deswegen werden hier immer wieder Benutzer gesperrt, die ausländerfeindliche Parolen abgeben. Erst vor wenigen Tagen wurde die Blockierliste mal wieder länger.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 95: Alte Nationalflagge Bosnien-Herzegowinas an einem Bagger (26.01.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 05.02.2019

Ein Winter haut doch keinen Bauarbeiter um! Der Schneefall mag zu Verzögerungen geführt haben, aber heute ging es weiter. Am Nachmittag waren wieder die ohrenbetäubenden Stampfgeräusche der Spundwand-Rammgeräte in weiten Teilen Neuperlachs zu hören. Der Fotos zeugen von den Aktivitäten. Das erste Foto mit dem Kipplader vor der Hochhauskulisse am Stemplingeranger zeigt so wunderbar den Kontrast zwischen dem alten und dem neuen, entstehenden Neuperlach.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 96 (05.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 97 (05.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 98 (05.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 13.02.2019

Es tut sich einiges. Zwei große Baugruben sind entstanden. Derzeit werden noch Spundwände im Boden versenkt.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 99 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 100 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 101 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 102 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 103 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck

Update 23.02.2019

Das Foto zeigt, wie groß das Gelände sind. In der Bildmitte sind die beiden Baugruben zu erkennen.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 104 (23.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 25.02.2019

Wegen Kanalarbeiten gibt es derzeit vor dem ehemaligen Haupteingang des Kieswerks eine Umleitung. Es betrifft die Stelle, an der Friedrich-Creutzer-Straße und Alexisweg ineinander übergehen. Dabei befährt man einen Teil des eigentlichen Baugrundstückes. Jetzt erklärt sich auch, warum Mitte Dezember letzten Jahres ein kurzer Bogen auf dem Baugrundstück asphaltiert wurde.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 105 (18.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 106 (18.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 107 (23.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 108 (23.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 28.02.2019

Auf dem Hügel am Ende der Ständlerstraße wurde ein dreifacher (!) Zaun parallel zum Karl-Marx-Ring aufgestellt. Sehr wahrscheinlich wird hier eine Umleitung für Fußgänger und Radfahrer geschaffen, wenn der Durchstich erfolgt, um die Zufahrtsstraße zum neuen Quartier vorzubereiten. Denn dann wird der Fahrrad- und Fußweg unten erst einmal unterbrochen. Warum drei Zäune? Zwei Zäune dienen als Furt, damit sich niemand in die Baustelle auf beiden Seiten verirrt oder gar abstürzt Der mittlere und niedrigere Zaun verhindert, dass jemand über die Verstrebungen stolpert, die den Zaun zur Seite der Ständlerstraße halten. Dieser hohe Aufwand muss wohl sein. Rechts ist die Baugrube mit dem tiefergelegten Wasserrohr.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 109 (28.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 110 (28.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 111 (28.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 112 (28.02.2019) © Thomas Irlbeck

Update 07.04.2019

Nahe des ehemaligen Kieswerkhaupteingangs wurde ein Wegweiser am Bauzaun angebracht. Denn hier ist man falsch, hier geht es nicht zum Demos-Verkaufscontainer. Da muss man zunächst um weite Teile des Quartiers herumfahren. Konkret ist die Zufahrt zwischen dem Mercure-Hotel und dem Heizwerk Perlach.

Alexisquartier
Bild 113 (07.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update Slalomstrecke, nicht Sackgassse! (Update 26.04.2019)

Auf den ersten Blick ist unser Alexisweg gesperrt – und damit eine wichtige Verbindung von der Friedrich-Creuzer-Straße zum Graf-Zentrum und Handwerkerhof dicht. Doch zum Glück täuscht das, tatsächlich hat man unseren Weg nur in eine Slalomstrecke umgewandelt.

Für die Stadtwerke verlegt derzeit die Firma ISKA Leerrohre entlang des Alexisweg. Und das passiert in lang geschwungenen Gräben. Die Absperrungen sehen zwar auf den ersten Blick so aus, als könne man nicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch. Doch kunstvoll wird man sicher entlang der Absperrungen durchgeleitet.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 114 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 115 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 116 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 117 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 118 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 119 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 120 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 121 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 122 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 123 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 124 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 125 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 126 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 127 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 128 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 129 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 130 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 131 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 02.05.2019

Umgebungskarte am Artikelanfang aktualisiert. Neuer Artikel zur Erschließung des Alexisquartier: „Verlängerung der Ständlerstraße“

Update 04.05.2019

So sehen die beiden Baugruben derzeit aus.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 132 (04.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 13.05.2019

Heute wurde der erste Kran aufgestellt.

Update 16.05.2019

Die Slalomstrecke entlang des Alexisweg ist wieder aufgehoben. Nur an der bekannten Stelle ist noch das Nadelöhr – mit Bauzaun eingefasst wegen einer noch offenen Kabelquerung.

Alexisquartier
Bild 133 (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 134 (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 135: Am anderen Ende des Alexisweg kurz vor dem … (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 136: … Handwerkerhof (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Häuser am Karl-Marx-Ring: Kein Aushängeschild

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Karl-Marx-Ring ungerade
Bild 1 (02.08.2018) © Thomas Irlbeck

Vor längerer Zeit habe ich den schlechten Zustand der Häuser-Eingangsbereiche auf der äußeren Seite des Karl-Marx-Ring gegenüber dem Marx-Zentrum dokumentiert. Ein sehr guter Freund von mir wohnte da früher. Heute sah ich auf einer anderen Neuperlach-Seite einige aktuelle Fotos von dieser Anlage. Grund genug, noch einmal zu protokollieren, wie es dort nun aussieht. Ein Teil der Häuser hat neuwertig aussehende Eingangsbereiche, aber bei dem anderen Teil sind die Eingangsbereiche nach wie vor in einem desolaten Zustand. Beides ist hier zu sehen. Auch die Fassaden wirken verschmutzt und marode. Eine Sanierung ist nach meinem Empfinden überfällig.

Karl-Marx-Ring ungerade
Bild 2 (02.08.2018) © Thomas Irlbeck
Karl-Marx-Ring ungerade
Bild 3 (02.08.2018) © Thomas Irlbeck
Karl-Marx-Ring ungerade
Bild 4 (02.08.2018) © Thomas Irlbeck
Karl-Marx-Ring ungerade
Bild 5: Dieser Eingang sieht richtig gut aus (02.08.2018) © Thomas Irlbeck
Karl-Marx-Ring ungerade
Bild 6: Dieser auch (02.08.2018) © Thomas Irlbeck
Karl-Marx-Ring ungerade
Bild 7 (02.08.2018) © Thomas Irlbeck
Karl-Marx-Ring ungerade
Bild 8 (02.08.2018) © Thomas Irlbeck
Karl-Marx-Ring ungerade
Bild 9 (02.08.2018) © Thomas Irlbeck

Eine orange Brücke bauen

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Brücke über den Karl-Marx-Ring wird verschönert
Bild 1: Brücke über den Karl-Marx-Ring, Höhe Friedrich-Engels-Bogen (24.07.2018) © Thomas Irlbeck

Die orange Brücke über den Karl-Marx-Ring verbindet unser Marx-Zentrum, die AOK und das Phönix-Pflegeheim mit der Grundschule am Karl-Marx-Ring. Eben diese Grundschule verschönert nun laut Hinweis die Innenwände der Brücke.

Brücke über den Karl-Marx-Ring wird verschönert
Bild 2 (24.07.2018) © Thomas Irlbeck
Brücke über den Karl-Marx-Ring wird verschönert
Bild 3 (24.07.2018) © Thomas Irlbeck
Brücke über den Karl-Marx-Ring wird verschönert
Bild 4 (24.07.2018) © Thomas Irlbeck
Brücke über den Karl-Marx-Ring wird verschönert
Bild 5 (24.07.2018) © Thomas Irlbeck

Aufruf! – Sanierung meiner Wohnanlage: Hochbau-Ingenieure gesucht!

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Mein Wohnhaus bei einer lange zurückliegenden Sanierung (Archiv von 2009) © Thomas Irlbeck

Meine Wohnhäuser (Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62) werden gemäß Eigentümerbeschluss in voraussichtlich drei Bauabschnitten umfassend saniert. Dabei wird eine Betonsanierung der Loggias durchgeführt, wobei auch die Dicke der Betonschichten erhöht werden soll. Ebenso wird die Tiefgarage umfänglich saniert. Was die Wohnhäuser (nicht die Tiefgarage) anbelangt, stellt sich nun das Problem, dass alle angefragten Unternehmen voll ausgelastet sind. Diese können daher die Planungsarbeiten nicht durchführen.

Es werden nun Hochbau-Ingenieure, Fachgebiet Betonsanierung, gesucht, die einspringen können. Der Zeitplan Planung 2018, Ausführung ab 2019, könnte in Gefahr geraten. Wer kann helfen?