Island in Neuperlach!

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Fernwärme-Erneuerung
Bild 1 (01.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Am Marieluise-Fleißer-Bogen (Handwerkerhof) steigt heißer Dampf aus dem Untergrund. Aber nein, Island ist doch nicht die Ursache. Der profane Grund ist, dass die Stadtwerke München das Fernwärmenetz erneuern. Dazu müssten alte Bestandteile und Bauteile ersetzt werden, heißt es. Bild 4 zeigt deutlich die beiden Fernwärmeleitungen, die ins Haus führen. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke, der mir die Fotos freundlicherweise zur Verfügung stellt.

Fernwärme-Erneuerung
Bild 2 (01.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Fernwärme-Erneuerung
Bild 3 (01.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Fernwärme-Erneuerung
Bild 4 (01.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Fernwärme-Erneuerung
Bild 5 (01.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Fernwärme-Erneuerung
Bild 6 (01.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Weihnachtsspaziergang in Neuperlach Ost

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Auf speziellen Wunsch einer Facebook-Freundin zeige ich heute im Rahmen eines kleinen Spaziergangs eine Reihe von Fotos aus Neuperlach Ost. Ich bin aber zuversichtlich, dass auch andere, speziell, die nicht mehr in Neuperlach wohnen, etwas mit den Bildern anfangen können.

Wir beginnen mit der Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring. Unter vielen Neuperlachern ist diese Schule immer noch als „Schwarze Schule“ bekannt – nicht, weil dort schwarze Magie gelehrt worden wäre (das vielleicht auch), sondern wegen der ehemals schwarzen Fassadenplatten, die schon längst durch blaugraue ausgetauscht wurden:

Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 1: Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 2: Manschgerl auf dem Schuldach (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Ein Zoom der beiden bunten Manschgerl auf dem Schuldach darf natürlich nicht fehlen. Das Bild kann wie fast alle Bilder durch Anklicken vergrößert werden.

Ein kleiner Abstecher zum Kindergarten am Brittingweg, der sich an die Schule anschließt, darf nicht fehlen:

Kindergarten Brittingweg
Bild 3: Kindergarten am Brittingweg (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Kindergarten Brittingweg
Bild 4: Kindergarten am Brittingweg (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Mittelschule am Gerhart-Hauptmann-Ring
Bild 5: Kindergarten am Brittingweg (rechts) und auch ein Teil der Schule (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Es geht weiter auf dem Gerhart-Hauptmann-Ring Richtung Graf-Zentrum. Wieder einmal zeigt sich der Mond auch tagsüber:

Gerhart-Hauptmann-Ring, Mond
Bild 6: Der Mond über dem Gerhart-Hauptmann-Ring (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Mit erhöhten Kontrastwerten (damit man etwas erkennen kann) sieht unser natürlicher Satellit dann so aus:

Gerhart-Hauptmann-Ring, Mond
Bild 7: Mond (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Nun ist das Graf-Zentrum am Oskar-Maria-Graf-Ring in Sichtweite:

Graf-Zentrum, Oskar-Maria-Graf-Ring
Bild 8: Graf-Zentrum, Oskar-Maria-Graf-Ring (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Unser Aldi im Graf-Zentrum:

Aldi, Graf-Zentrum
Bild 9: Aldi im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Aldi, Graf-Zentrum
Bild 10: Aldi im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Aldi, Graf-Zentrum
Bild 11: Aldi im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Aldi, Graf-Zentrum
Bild 12: Aldi im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Graf-Zentrum, Schreibwarengeschäft
Bild 13: Schreibwarengeschäft im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Durchgang zum Innenhof, Graf-Zentrum
Bild 14: Durchgang zum Innenhof, Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Graf-Zentrum
Bild 15: Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Graf-Zentrum, Frauentreffpunkt
Bild 16: Frauentreffpunkt im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Graf-Zentrum, Frauentreffpunkt
Bild 17: Frauentreffpunkt im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Graf-Zentrum, Stadtsparkasse
Bild 18: Stadtsparkasse im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Graf-Zentrum, Hauseingang
Bild 19: Hauseingang im Graf-Zentrum (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Die nächste und auch schon letzte Station ist der Handwerkerhof, der sich an das Graf-Zentrum anschließt. Hier, am am Stemplingeranger, finden sich zunächst ein Sanitätshaus und das Café und Restaurant „Sultan“:

Sultan, Handwerkerhof
Bild 20: Sanitätshaus und „Sultan“ im Handwerkerhof (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Nun vorbei am Pizzalieferdienst „Freaks“ am Stemplingeranger, Ecke Marieluise-Fleißer-Bogen:

Handwerkerhof, Stemplingeranger / Marieluise-Fleißer-Bogen
Bild 21: Pizzalieferdienst „Freaks“ im Handwerkerhof (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Der Fassadenabschluss zum Dach macht bei diesem Haus nicht mehr den besten Eindruck:

Handwerkerhof, Stemplingeranger / Marieluise-Fleißer-Bogen
Bild 22: Detail Fassade (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Handwerkerhof, Stemplingeranger / Marieluise-Fleißer-Bogen
Bild 23: Detail Fassade (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Handwerkerhof, Stemplingeranger / Marieluise-Fleißer-Bogen
Bild 24: Das gegenüberliegende Eckhaus mit Spielsalon (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Handwerkerhof, Moschee
Bild 25: Moschee im Handwerkerhof (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Entgegen schlimmer Gerüchte gibt es immer noch Handwerker im Handwerkerhof. Das farbige Logo an der Fassade (Bildmitte) zeigt, hier residiert ein Malermeister:

Handwerkerhof, Maler
Bild 26: Malermeister im Handwerkerhof (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Handwerkerhof
Bild 27: Blick zurück Richtung Stemplingeranger (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Handwerkerhof, Hotel
Bild 28: Hotel im Handwerkerhof (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Handwerkerhof, Blick Richtung Wald
Bild 29: Blick am Hotel vorbei Richtung Neuperlacher Wald. Wer genau hinsieht, erspäht auch hier noch mal den Mond. Dieses Mal verzichte ich auf den Pfeil (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Der schwarze Handwerkerhof (Gebäude in Schwarz und Anthrazit, Folge 2)

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Nicht nur unser Marx-Zentrum und die Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 sind schwarz. Ganz in der Nähe im Handwerkerhof setzt man auch auf Schwarz. Das Gebäude am Oskar-Maria-Graf-Ring, Ecke Marieluise-Fleißer-Bogen weist Büros und zwei Lokale auf.

Oskar-Maria-Graf-Ring 23
Teil des Handwerkerhofs (01.04.2017) © Thomas Irlbeck

Zu den übrigen Folgen „Gebäude in Schwarz und Anthrazit“

Tag der offenen Tür im „Perlacher Herz“

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Perlacher Herz
Perlacher Herz – Eingang. Foto: G. S.

Das Perlacher Herz ist ein Nachbarschaftstreff im Neuperlacher Handwerkerhof (Nähe Graf-Zentrum), genauer am Marieluise-Fleißer-Bogen 7. Am Samstag war Tag der offenen Tür.

Perlacher Herz
„Biergarten“. Foto: G. S.

Es gibt dort einen Second-Hand-Laden mit kleinem Café und selbst gemachtem Kuchen. Das Angebot richtet sich an Jugendliche und auch Erwachsene. Zum Repertoire gehören unter anderem Hausaufgabenhilfe, Bewerbungstipps, Töpferkurse und Kochkurse. Im Freien draußen findet sich außerdem eine Art Biergarten mit Pflanzen, Hühnerfarm und Bienenzucht.

G. S. hat das Perlacher Herz besucht und eine Reihe sehr aussagekräftiger Fotos mitgebracht. Vielen Dank!

Mehr auf der Website des Perlacher Herz.

Perlacher Herz
Bienenzucht. Foto: G. S.
Perlacher Herz
Bienenzucht. Foto: G. S.
Perlacher Herz
Bienenzucht. Foto: G. S.
Perlacher Herz
Bienenzucht. Foto: G. S.
Perlacher Herz
Bienenzucht. Foto: G. S.
Perlacher Herz
Hühnerfarm. Foto: G. S.
Perlacher Herz
Hühnerfarm. Foto: G. S.
Perlacher Herz
Und das Ergebnis. Foto: G. S.

Herbst für das Kieswerk! (Update 07.10.2014)

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Herbst Piederstorfer
Das Kieswerk Piederstorfer. Ganz oben: der Truderinger Wald. Wer ganz genau hinsieht, erkennt unten Straßenlaternen, die auf dem Karl-Marx-Ring stehen (06.10.2014) © Thomas Irlbeck

Das Foto zeigt das Kieswerk Piederstorfer am Alexisweg, umgeben von herrlichen Herbstfarben. Bald wird es hier wohl nicht mehr so idyllisch aussehen. Was sicherlich die meisten schon wissen: Das Kieswerk wird aufgegeben und das 13 Hektar große Areal zwischen Alexisweg und Handwerkerhof bebaut, wie „Hallo“ meldet (Artikel ist aus dem April 2014).

Es soll eine Hochhaussiedlung mit ca. 1.300 Wohnungen für rund 3.000 Menschen entstehen. Die Hochbauarbeiten sollen 2019 starten. Läden sowie soziale Einrichtungen sind auch vorgesehen. Einen Teil der Versorgung können der Handwerkerhof (mit Lidl-Markt, Bäcker etc.) und das Graf-Zentrum (Aldi-Markt) übernehmen, die beide kaum mehr als einen Steinwurf entfernt liegen.

Zur Verkehrserschließung soll vom Karl-Marx-Ring aus eine Verbindungsstraße zur Friedrich-Creuzer-Straße gebaut werden. Selbstverständlich soll auch ein Linienbus die neue Siedlung erschließen, entweder durch Verlegung einer bestehenden Buslinie oder durch Einrichtung einer neuen Linie.

Rückkehr der Wohn-Hochhäuser?

Map Piederstorfer
Umgebungskarte Kieswerk Piederstorfer. Die Karte zeigt, dass das Areal teilweise auf Truderinger und teilweise auf Neuperlacher Gebiet liegt. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Es soll wohlgemerkt wieder höher gebaut werden. Die Zeiten, als man sich bei Neubausiedlungen weitgehend auf maximal vier Stockwerke begrenzt hatte, etwa in der Messestadt Riem, scheinen vorbei zu sein. Ob nun hier tatsächlich bis zu 13 Geschosse übereinander gesetzt werden – teilweise war auch von 20 Geschossen die Rede –, bleibt abzuwarten.

Hinweis: Zwei Kieswerke – nicht zu verwechseln!

Das Kieswerk Piederstorfer, das in der Nähe des Heizwerks Perlach kurz nach dem Ende der Ständlerstraße liegt (siehe Karte), ist nicht zu verwechseln mit dem Quetschwerk Mächler an der Putzbrunner Straße. Letzteres ist denkmalgeschützt und bleibt uns schon einmal deshalb selbst nach einer möglichen Aufgabe des kiesverarbeitenden Betriebs dauerhaft erhalten.

Update 07.10.2014 – Mehr Bilder

Neubaugebiet Kieswerk Piederstorfer
Der Handwerkerhof mit dem Colina-Hotel am Marieluise-Fleißer-Bogen und den Türmen des Heizwerks Perlach im Hintergrund. Das Neubaugebiet ist rechts davon (07.10.2014) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Kieswerk Piederstorfer
Dieselbe Ansicht wie das Vorgängerbild mit etwa mehr Abstand betrachtet (07.10.2014) © Thomas Irlbeck