Vitalpflege im Peschelanger 7 schließt, aber zweite Filiale im Marx-Zentrum bleibt

Werbung

Vitalpflege Peschelanger 7 schließt
Bild 1 (28.09.2019) © Thomas Irlbeck

Marx-Zentrum: Der ambulante Pflegedienst Vitalpflege im Peschelanger 7 hat ab 1. Oktober geschlossen. Verzichten muss man auf Vitalpflege aber nicht, denn gegenüber dem Edeka (Mittelinsel, Peschelanger 13) gibt es schon seit Längerem ein zweites Vitalpflege-Ladenlokal. Dieses steht weiter zur Verfügung.
Das Ladenlokal Peschelanger 7 hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Früher war dort die „Apotheke im Marx-Zentrum“ ansässig, danach gab es vom Getränkemarkt, Fotogeschäft, einer türkischen Boutique (Engin Damenmode („Mode Ecke“), Bild 3) bis zum Internetcafé ein ziemlicher Sammelsurium an Ladenarten. Mal sehen, was jetzt kommt!

Vitalpflege Peschelanger 7 schließt
Bild 2 (28.09.2019) © Thomas Irlbeck
Vitalpflege Peschelanger 7 schließt
Bild 3 (29.09.2019) © Thomas Irlbeck

Blick zurück ins Jahr 2012

Engin Damenmode Marx-Zentrum
Bild 4: Engin Damenmode (03.06.2012) © Thomas Irlbeck
Engin Damenmode Marx-Zentrum
Bild 5 (03.06.2012) © Thomas Irlbeck
Engin Damenmode Marx-Zentrum
Bild 6: Rechts zu sehen: Ein Stückchen des längst vergangenen Vinzenzmurr (03.06.2012) © Thomas Irlbeck
Engin Damenmode Marx-Zentrum
Bild 7 (03.06.2012) © Thomas Irlbeck

„Balkan Grill“ eröffnet im Marx-Zentrum

Werbung

Marx-Zentrum: Jannah Burger ist nun endgültig Geschichte, jetzt hat „Balkan Grill – Internationale Küche“ auf der Mittelinsel (Peschelanger 13) eröffnet. Schön, das bedeutet einen Leerstand weniger! Ich habe mir heute mal die Panoramafreiheit genommen, ein paar Fotos zu machen.

Balkan Grill/Marx-Zentrum
Bild 1 (11.09.2019) © Thomas Irlbeck
Balkan Grill/Marx-Zentrum
Bild 2 (11.09.2019) © Thomas Irlbeck
Balkan Grill/Marx-Zentrum
Bild 3 (11.09.2019) © Thomas Irlbeck

Neuperlach Nord mit neuem Straßennamen: Sarah-Sonja-Lerch-Weg

Werbung

Sarah-Sonja-Lerch-Weg
Bild 1 Ganz nahe am Zebrastreifen auf der Kurt-Eisner-Strarße (22.08.2019). Foto: Lesereinsendung

Der in Ost-West-Richtung verlaufende Weg zwischen Marx-Zentrum, Turm der Kirche St. Monika, und Albert-Schweitzer-Straße (am südlichen U-Bahnzugang Quiddestraße; an der Albert-Schweitzer-Schule) hat einen Namen erhalten: Sarah-Sonja-Lerch-Weg. Der Weg ist Bestandteil des Neuperlacher Fußwegsystems. Stationen auf dem Weg sind der Zebrastreifen auf der Kurt-Eisner-Straße und die Unterführung unter der Heinrich-Wieland-Straße (früher mit Trambahnaufgang).

Sonja Lerch war eine deutsche Sozialistin und Friedensaktivistin, die 1918 in München verstorben ist. Postalische Adressen am Sarah-Sonja-Lerch-Weg wird es wohl keine geben, da alle Häuser ja schon Hausnummern haben.

Sarah-Sonja-Lerch-Weg
Bild 2 (22.08.2019). Foto: Lesereinsendung

Extremes Panorama – Das Glück kommt von oben, aber ist es da oben auch?

Werbung

Nicht erst Reinhard Mey erkannte, dass Probleme mit zunehmender Höhe immer nichtiger und kleiner erscheinen. Ob jedoch Menschen, die mit Fernblick wohnen, tatsächlich glücklicher sind, das müsste man wohl noch überprüfen. Ausschließen möchte ich es jedenfalls nicht.

Benno Steuernagel-Gniffke hat ein Wahnsinns-Panorama hergestellt, von dem ich auch die zugrundeliegenden Einzelbilder zeige.

Zunächst das eigentliche Panorama, das mit mehrfachem Klick in mehreren Stufen vergrößert werden kann:

Panorama Neuperlach
Extrem-Panorama (01.07.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Das originale Panorama hat eine Auflösung von sagenhaften 29.744 × 2.800 Pixel. Da mein System keine so hohe Auflösung zulässt, habe ich die Originalauflösung auf flickr gestellt und hier verlinkt: https://www.flickr.com/photos/wolkenkratzer/48170970712/sizes/o/

Zwei weitere Ergebnisse aus der Reihe, ein nicht so extremes Panorama und ein schöner Hintergrundausschnitt:

Panorama Neuperlach Einzelbild
Häuser am Annette-Kolb-Anger (01.07.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Frauenkirche und Riesenrad im Werksviertel-Mitte (01.07.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Einzelbilder

Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 1/16. Im Vordergrund: Häuser am Annette-Kolb-Anger. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 2/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 3/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 4/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 5/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 6/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 7/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 8/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 9/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 10/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 11/16. Ganz rechts schleicht sich das Marx-Zentrum rein. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 12/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 13/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 14/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 15/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Einzelbild
Teil 16/16. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Neues von der Zaunposse

Werbung

Illegales Tor KMR 52-62
Bild 1: Tor nach erneutem Umbau (29.06.2019) © Thomas Irlbeck

Neuperlach – das ist der Stadtteil der offenen Wege. „Es ist die Art des Städtebaus aus den 60er und 70er Jahren, dass die Hochhäuser fließend in der Landschaft liegen“, erklärte 2009 Michael Hardi vom städtischen Planungsreferat. Man soll sich also frei im Stadtteil bewegen können – auf vielen untereinander vernetzten Wegen. Dies ist sogar in den Bebauungsplänen rechtlich verbindlich festgeschrieben. Bewohnern unserer Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62 war aber vor allem der nächtliche Lärm von Kneipenbesuchern zu viel. Schließlich errichtete man 2007 einen Zaun mit abschließbarem Tor. Der Nordweg wurde zur Sackgasse, die Bewohner mit Schlafzimmer gen Norden hatten fortan mehr Ruhe. Das hatte aber auch zur Folge, dass die Wege für Bewohner aus anderen Wohnanlagen länger wurden. Die rechtswidrige Einfriedung landete schließlich vor Gericht. Die Stadt befürchtete einen Präzedenzfall, weitere Wohnanlagen könnten folgen und es gäbe keinen Stadtteil der offenen Wege mehr.

Vor Gericht fand man schließlich einen Kompromiss: Der Zaun darf bleiben, aber das Tor muss von 8 bis 18 Uhr geöffnet sein. Das ist natürlich sehr wenig, zumal die Läden im Marx-Zentrum teilweise bis 20 Uhr öffnen.

Damit das Tor nicht zufallen konnte (was bedeutete, dass man einen Schlüssel brauchte, um es zu öffnen), baute es der Hausmeister um. Nun sollte um 8 Uhr früh der Schließkolben per Schlüssel raus- und erst um 18 Uhr wieder reingeschoben werden. Im herausgeschobenen Zustand konnte die Tür nicht im Schloss einrasten. Bis letzte Woche klappte das nie hundertprozentig. Gerade neu eingezogene Bewohner kennen die Regelung nicht oder es wird nachlässig gehandelt. Immer wieder liefen Bewohner aus anderen Wohnanlagen untertags in die Sackgasse (ob das Tor auf ist, kann man vom Eingang aus nicht sehen) und fluchten, da sie den Weg umsonst gemacht hatten.

Update 2019: Erneuter Torumbau

Letzte Woche wurde das Schloss abermals umgebaut. Jetzt gibt es Türgriffe statt Türknäufen auf beiden Seiten (Bild 3 zeigt die ursprüngliche Variante), sodass man ein zugefallenes Tor wieder ohne Schlüssel öffnen kann. Vielleicht wird es nun besser. Der Haken ist aber: Wenn einer unserer Bewohner das Tor tagsüber nicht zufallen lässt, sondern bewusst abschließt, braucht man dennoch wieder einen Schlüssel, um es zu öffnen. Das Tor ist also weiterhin nur mit gewisser Unschärfe auf.

Illegales Tor KMR 52-62
Bild 2: Tor nach erneutem Umbau, andere Seite (29.06.2019) © Thomas Irlbeck
Bild 3: Tor noch mit Türknäufen (Archivbild von 2010) © Thomas Irlbeck

Quelle: Neuperlach: Umstrittener Zaun darf doch bleiben (Artikel aus dem Münchner Merkur von 2009)

Alter Peter, Neuer Marx!

Werbung

Alter Peter, Neuer Marx!
Bild 1 (10.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Altstadtblick Richtung Werksviertel Mitte am Ostbahnhof. Um was dreht sich denn da das Riesenrad? Um unser Marx-Zentrum! Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke!

Alter Peter, Neuer Marx!
Bild 2 (Zoom des obigen Bildes): Im Zentrum: Unser Marx-Zentrum (10.06.2019): Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Fahrbahnsanierung auf dem Karl-Marx-Ring (11.06. bis 02.08.2019) – Verlegung Bushaltestelle (Update 24.09.2019)

Werbung

Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 1: Die Behelfhaltestellenschilder stehen schon! Rechts das Home Base (05.06.2019) © Thomas Irlbeck

Update 14.08.2019: Neue Haltestellen eröffnet!

Auf dem Karl-Marx-Ring wird zwischen Heinrich-Wieland-Straße und Peschelanger eine Fahrbahnsanierung durchgeführt. Zudem wird die Bushaltestelle „Peschelanger“ der Ringbusline 197 und der Nachtlinie N45 barrierefrei umgebaut. Dauer: 11.06.2019 bis 02.08.2019. Dabei wird die genannte Haltestelle vorübergehend auf Höhe des Peschelanger verlegt (und wird damit ihrem Namen gerechter). Die Busse halten dann gegenüber dem Studentenwohnheim Home Base. Ob die Haltestellenverlegung die gesamte Bauphase umschließt, wird man noch sehen.

Quelle: Baustellenjahresübersicht – Baustellen im Stadtgebiet

Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 2: Die Behelfshaltestellenschilder stehen schon! Hier der Innenring (05.06.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 3: Die Behelfshaltestellenschilder stehen schon! Hier der Außenring (05.06.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 4 (01.06.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 5 (01.06.2019) © Thomas Irlbeck

Kurt-Eisner-Straße ist Sackgasse! (Update 13.06.2019)

Die Kurt-Eisner-Straße ist nun Sackgasse, sie endet direkt vor dem Karl-Marx-Ring (Kurt-Eisner-Straße 1). Nur Fußgänger und Radler können passieren. Ausweichen: über den Friedrich-Engels-Bogen oder das andere Ende der Kurt-Eisner-Straße (am Mercure-Hotel).

An der Behelfshaltestelle „Peschelanger“ wurde eine Fußgängerampel aufgestellt.

Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 6: Die Kurt-Eisner-Straße endet vor dem Karl-Marx-Ring (13.06.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 7: Wie Vorgängerbild, nur mit etwas mehr Abstand (13.06.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 8: Auf dem Karl-Marx-Ring (13.06.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 9: Auf dem Karl-Marx-Ring – hier geht es nicht mehr nach rechts in die Kurt-Eisner-Straße (13.06.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 10: Dito, auf dem Karl-Marx-Ring – hier geht es nicht mehr nach rechts in die Kurt-Eisner-Straße (13.06.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 11: Kurz vor der ursprünglichen Bushaltestelle „Peschelanger“ (13.06.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 12: Dito, Kurz vor der ursprünglichen Bushaltestelle „Peschelanger“ (13.06.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 13: An der ursprünglichen Bushaltestelle „Peschelanger“ (13.06.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 14: Vor der Behelfshaltestelle „Peschelanger“ (13.06.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 15: An der Behelfshaltestelle „Peschelanger“ (13.06.2019) © Thomas Irlbeck

(Link: YouTube)

Update 14.07.2019

Die Bauarbeiten dienen auch dazu, den 197er schneller zu machen.

Erst einmal zum Stand: Derzeit sind die inneren beiden Fahrspuren gesperrt, der Verkehr wird über die andere Seite des Karl-Marx-Rings geleitet. Pro Fahrtrichtung steht entsprechend nur noch eine Fahrspur zur Verfügung.

>Thema Beschleunigung: Die neuen Bushaltestellen werden um ca. 50 Meter gegenüber den bisherigen versetzt: beim Innenring Richtung Kurt-Eisner-Straße, beim Außenring Richtung Peschelanger. Dadurch soll der 197er schneller werden. Denn bislang musste er nicht nur an der Haltestelle, sondern auch noch zusätzlich an der roten Fußgängerampel anhalten. Nun fallen beide Haltepositionen zusammen. Für Fahrgäste des Innenrings wird aber nun der Fußweg ins Marx-Zentrum und ins Ärztehaus etwas weiter.

Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 16: Der auf die andere Seite des Grünstreifens umgeleitete Verkehr schwenkt hier wieder zurück (14.07.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 17: In der Bildmitte leicht rechts wird die neue versetzte Haltestelle „Peschelanger“ für den Außenring erkennbar, die sich jetzt näher am Peschelanger befindet (14.07.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 18: Gesperrte Fahrbahn. Die neue Position der Haltestelle „Peschelanger“ für den Innenring ist klein zu erkennen  (14.07.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 19: Näher dran an der nun versetzten Haltestelle „Peschelanger“ für den Innenring, die jetzt näher an der Kurt-Eisner-Straße liegt (14.07.2019) © Thomas Irlbeck

Die Haltestelle „Peschelanger“ wird durch die Verlegung zumindest für den Innenring noch mehr eine Haltestelle „Kurt-Eisner-Straße“, als es bereits früher der Fall war. Das ist auch der Grund dafür, dass die Haltestelle früher gar nicht Peschelanger hieß. Nachzulesen hier: Peschelanger/Marx-Zentrum: Auf der Suche nach dem Schweigerweg

Update 14.08.2019

Die neue Haltestelle Peschelanger wurde eröffnet, der provisorische Halt auf Höhe des Home Base stillgelegt und die Behelfsampel auf Höhe des Peschelanger abgebaut.

Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 20: Neue Haltestelle „Peschelanger“, Außenring (14.08.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 21: Neue Haltestelle „Peschelanger“, Innenring (14.08.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 22: Neue Haltestelle „Peschelanger“, Innenring – noch etwas behelfsmäßig, aber barrierefrei (14.08.2019) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Karl-Marx-Ring
Bild 23: Neue Haltestelle „Peschelanger“, Innenring (14.08.2019) © Thomas Irlbeck

Update 24.09.2019

Die neue Haltestelle „Peschelanger“, Innenring, im Einsatz. Leider gibt es kein Wartehäuschen und keinen Abfahrtsmonitor mehr. Ich hoffe, die werden noch nachgerüstet.

Neue Bushaltestelle Peschelanger
Bild 24: Neue Haltestelle „Peschelanger“, Innenring (24.09.2019) © Thomas Irlbeck
Neue Bushaltestelle Peschelanger
Bild 25: Neue Haltestelle „Peschelanger“, Innenring (24.09.2019) © Thomas Irlbeck
Neue Bushaltestelle Peschelanger
Bild 26: Neue Haltestelle „Peschelanger“, Innenring (24.09.2019) © Thomas Irlbeck

Schon gehört? Neueröffnung im Marx-Zentrum

Werbung

Von wegen das Marx-Zentrum ist tot! Als Nachfolger für den „Hairdesign Alver GmbH Friseursalon“ eröffnet in den Räumlichkeiten des Peschelanger 7 nun ein Hörgeräte- und Gehörschutzladen der Firma Geers. Ich zeige hier Bilder von heute, vom beginnenden Einzug am 16.05.2019 und vom Leerstand am 29.04.2019. Was mein ihr, ist da Bedarf, wird der Laden brummen?

Geers Marx-Zentrum
Bild 1 (31.05.2019) © Thomas Irlbeck

 

Geers Marx-Zentrum
Bild 2 (31.05.2019) © Thomas Irlbeck
Geers Marx-Zentrum
Bild 3: Beginnender Einzug (16.05.2019) © Thomas Irlbeck
Geers Marx-Zentrum
Bild 4 (16.05.2019) © Thomas Irlbeck
Leerstand Peschelanger 7
Bild 5: Leerstand nach Auszug des Frisörsalons (29.04.2019) © Thomas Irlbeck

 

Marx-Zentrum: Ausgeschnitten

Werbung

„Hairdesign Alver GmbH Friseursalon“ im Haupthaus Peschelanger 7 ist Geschichte.

Leerstand Peschelanger 7
Bild 1 (29.04.2019) © Thomas Irlbeck

„Hairdesign Alver GmbH Friseursalon“ im Haupthaus Peschelanger 7 ist Geschichte.

Das Marx-Zentrum ist nicht tot

Werbung

Meine Heimat: Das Marx-Zentrum. Das Café Anpfiff ist der Ort für gute Getränke, Fußball-Live-Übertragungen. Spielautomaten und kostenloses Internet gibt es auch. Obwohl mal wieder ein Teil der Fußgängerzone wegen Bauarbeiten aufgerissen ist, geht der Betrieb weiter. Also: Das Marx-Zentrum ist – trotz einiger Leerstände – nicht tot, auch wenn das immer wieder behauptet wird. Zur Homepage des Café Anpfiff.

Café Anpfiff
Bild 1 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Café Anpfiff
Bild 2 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Café Anpfiff
Bild 3 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck

Ausgeschrieben: Das Schreibwarengeschäft im Marx-Zentrum hat aufgegeben (Update 07.11.2019)

Werbung

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 1: Aus für unsere Papeterie (28.01.2019) © Thomas Irlbeck

Update 22.09./23.10.2019: Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe, Vorschule als Nachfolger

Und wieder ein Laden weniger im Marx-Zentrum. Unser Schreibwarenladen (mit Lotto/Toto und E-Zigaretten-Abteilung) im Marx-Zentrum ist seit dem 21. Januar 2019 geschlossen. Am Eingang ist zu lesen „Liebe Kunden, ab Montag, den 21.01.2019, bleibt unser Laden geschlossen. Unsere e-Zigaretten-Produkte können Sie weiterhin online unter … bestellen. Wir möchten uns für Ihre Treue bedanken und wünschen Ihnen alles Gute. Ihr ABC-Smoke Team.“ Auf der Homepage des Ladens ist zudem der folgende Hinweis zu lesen: „Wir […] freuen uns, Sie schon bald im neuen Laden begrüßen zu dürfen.“

Der Schreibwarenladen hat mich einen sehr großen Teil meines Lebens begleitet. Als ich 1974 ins Marx-Zentrum zog, war der Laden noch im Bau, aber ein Vorläufer existierte als Bretterbude auf dem Sportplatz auf der anderen Seite des Karl-Marx-Ring. Dort waren auch weitere Läden (Bäcker, Supermarkt) provisorisch untergebracht.

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 2 (28.01.2019) © Thomas Irlbeck

Schon bald wurde der Schreibwarenladen dann in den Räumlichkeiten des Marx-Zentrum, Max-Kolmsperger-Straße, eröffnet. Die offizielle Einweihung des Marx-Zentrum war im Juni 1975.

Ich habe in dem Laden Schreibhefte und anderes Schulzubehör gekauft, Comics und Zeitschriften, meine Eltern kauften mir dort Spielsachen und auch Faschingskostüme.

2010: Zwangsversteigerung – aber es ging weiter

2010 sah es schon einmal sehr düster aus, der Laden wurde zwangsversteigert. Er wurde dann von einem neuen Inhaber weitergeführt.

Im März 2018 gab es einen Einbruch in den Laden (Neuperlach.org berichtete), es war offenbar nicht der einzige, wie das zerbrochene Glas auf den aktuellen Fotos demonstriert.

Hoffentlich findet sich eine neue Verwendung für den Laden. Es ist leider nicht der einzige Leerstand, das Ladengeschäft des Optikers Gallenberger ist bis heute verwaist (Neuperlach.org berichtete). Das Burger-Lokal (wie der Optiker in der Mittelinsel zu finden) ist ebenso „außer Betrieb“ (Neuperlach.org berichtete).

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 3 (28.01.2019) © Thomas Irlbeck

Der Laden leert sich (Update 01.02.2019)

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 4 (01.02.2019) © Thomas Irlbeck
Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 5 (01.02.2019) © Thomas Irlbeck
Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 6 (01.02.2019) © Thomas Irlbeck

Update 01.06.2019

er Laden wurden inzwischen weiter ausgeräumt, ist aber immer noch nicht ganz leer. Was da nun wohl reinkommt?

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 7 (01.06.2019) © Thomas Irlbeck
Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 8 (01.06.2019) © Thomas Irlbeck

Update 05.07.2019: Kinderkrippe als Nachfolger?

Ein Arbeiter sagte mir, dass eine Kinderkrippe in den Ex-Schreibwarenladen einziehen werde. Auch wenn diese Aussage jetzt nicht verbindlich ist, Kinderkrippen werden gebraucht, keine Frage. Leider verschwindet mal wieder ein Geschäft zum Einkaufen aus dem Marx-Zentrum.

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 9 (05.07.2019) © Thomas Irlbeck

Update 11.09.2019

Viele Monate waren an dem Laden noch Hinweise auf das alte Schreibwarengeschäft sichtbar – etwa die quadratische Lotto-Reklame oberhalb des Eingangs und eine Werbung für die Süddeutsche Zeitung. Doch das alles ist nun endgültig Geschichte. Die Lotto-Reklame wurde entsprechend umfunktioniert und verrät nun den Namen: „4Kids & you“.

Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 10 (11.09.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 11 (11.09.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 12 (11.09.2019) © Thomas Irlbeck

Der Nachfolger vor der Eröffnung (Update 22.09.2019)

Nun ist das Rätsel verbindlich gelüftet: Laut Aufschrift kommt eine „Hausaufgabenbetreuung“, „Nachhilfe“, „Vorschule“ in die Räumlichkeiten.

Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 13 (22.09.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 14 (22.09.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 15 (22.09.2019) © Thomas Irlbeck

1 Laden, 2 Farben, 3 Fotos, 4 Kids! – Update 23.10.2019

Der Laden hat nun eine Türe mit zweifarbigem Design. Dieses verspielte Design fällt auf und passt wunderbar zu dem, was 4Kids & You darstellt.

Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 16 (23.10.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 17 (23.10.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 18 (23.10.2019) © Thomas Irlbeck

Update 07.11.2019

Die Farbgebung hat sich noch einmal grundlegend geändert. Die verspielte zweifarbige Türe blieb. Ich finde, dass eine Einrichtung für Kinder eine bunte Fassade haben darf und haben soll.

Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 19 (07.11.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 20 (07.11.2019) © Thomas Irlbeck
Ex-Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 21 (07.11.2019) © Thomas Irlbeck

 

Der weiße „Schwarze Marx“

Werbung

Das Marx-Zentrum wird zuweilen auch ehrfurchtsvoll als „Schwarzer Marx“ bezeichnet. Heute wird dank dem Schneefall aus dem „Schwarzen Marx“ jedoch eher ein weißer „Schwarzer Marx“.

Marx-Zentrum im Schnee
Bild 1 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 2 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 3 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 4 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 5 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 6 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 7 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 8 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 9 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 10 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck

Neuperlach.org, das wahre Original, wünscht ein gutes neues Jahr!

Werbung

Feuerwerk in Neuperlach Nord um ziemlich genau Mitternacht. Wir begrüßen in dieser Sekunde 2019!

(Link: YouTube)

Es ist alles vorbei. Gesehen heute im Marx-Zentrum. Nun ist Aufräumen angesagt.

Neujahr 2019
Bild 1 (01.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neujahr 2019
Bild 2 (01.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neujahr 2019
Bild 3 (01.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neujahr 2019
Bild 4 (01.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neujahr 2019
Bild 5 (01.01.2019) © Thomas Irlbeck

Historische St. Monika, historische Parkanlage

Werbung

Marianne Niedermeier hat zwei tolle Fotos eingeschickt. Vielen Dank! Das erste Foto zeigt den Bau der St. Monika, ein sehr rares Motiv. Das Foto ist auf August 1980 datiert. Die Bäume scheinen kahl zu sein, was etwas gegen das Datum spricht. Da aber am 1. Juni 1980 Grundsteinlegung für St. Monika war und die Bauarbeiten hier noch ziemlich am Anfang sind, sollte das Datum in etwa stimmen. Ob die Arbeiter geahnt haben, dass ihr Werk später einmal den Denkmalstatus verliehen bekommt?

St. Monika im Bau
St. Monika im Bau (ca. August 1980). Lesereinsendung von Marianne Niedermeier

Beide Fotos hatten übrigens massive Alterungserscheinungen in Gestalt eines starken Gelbstichs. Der gelbe Stich, hauptsächlich im Bereich des Marx-Zentrum zu sehen, wurde entfernt. Dadurch wirkt das Bild viel angenehmer.

Das zweite Bild zeigt die Parkanlage nördlich des Karl-Marx-Ring, das auf 1970/1971 geschätzt wird.  Man kann diese Grünanlage durchaus als Verlängerung des Ostparks sehen, auch wenn die Heinrich-Wieland-Straße beide Anlagen trennt. Eine Besonderheit sind die einfachen Hochspannungsmasten in Holzausführung, die damals bis in den Truderinger Wald geführt haben. Auch die vielen Bungalows, die hier einen sanften Übergang nach Trudering bilden, sind gut auf dem Foto erkennbar.

Parkanlage Karl-Marx-Ring westlich
Parkanlage Karl-Marx-Ring westlich. Um 1970/1971 Lesereinsendung von Marianne Niedermeier

Zeugen vergangenen Lebens

Werbung

Zeugen vergangenen Lebens – Apotheke im Marx-Zentrum
Zeugen vergangenen Lebens – Apotheke im Marx-Zentrum (10.11.2018)

„Zeugen vergangenen Lebens“: Ich habe es immer schon gespürt, schon einmal gelebt zu haben. Gesehen an der „Apotheke im Marx-Zentrum“ im Ärztehaus (Peschelanger 11), viele dürften es ohnehin an der Spiegelung erkennen. Mehr zum Thema beim Reinkarnations-Hypnotiseur eures Vertrauens.

Das Foto ist schon älter, knapp über einen Monat. Ursprünglich hatte ich das Foto zunächst auf Facebook gepostst. Dort wurde es wegen Verletzung der Gemeinschaftsstandards zurückgewiesen. Eine weitere Begründung gab es nicht. Ich erkenne keine Gründe, warum das Foto nicht zulässig sein könnte. Habt ihr eine Idee?

Zeugen vergangenen Lebens – Apotheke im Marx-Zentrum – zensiert
Damit der Artikel auf Facebook mit einem Vorschaubild erscheint, habe ich das gebastelt

Unser Christbaum im Marx-Zentrum 2018

Werbung

Der Weihnachtsbaum im Marx-Zentrum ist für mich etwas ganz Besonderes, zumal ich 1974 als 8-Jähriger ins Marx-Zentrum gezogen bin. Es hat längst Tradition, dass ich jedes Jahr unseren Weihnachtsbaum zeige, der auf der Mittelinsel über dem Woolworth thront.

Christbaum Marx-Zentrum 2018
Bild 1 (03.12.2018) © Thomas Irlbeck
Christbaum Marx-Zentrum 2018
Bild 2 (03.12.2018) © Thomas Irlbeck
Christbaum Marx-Zentrum 2018
Bild 3 (03.12.2018) © Thomas Irlbeck

Großsanierung in meiner Wohnanlage! (Update 10.09.2019)

Werbung

Karl-Marx-Ring
Bild 1: Wohnanlage am Karl-Marx-Ring (06.11.2018) © Thomas Irlbeck

Gebaut als Bestandteil des Marx-Zentrum mit der Besonderheit, dass die Wohnungen von Anfang an Eigentumswohnungen waren, inzwischen verwaltungsrechtlich eigenständig, ist meine Wohnanlage am Karl-Marx-Ring in die Jahre gekommen. Die Loggien sind marode, langfristig könnte sogar die Statik gefährdet sein, wenn jetzt nichts unternommen wird. Die geplante Großsanierung in drei Bauabschnitten verzögert sich wegen Kapazitätsengpässen der Baufirmen und soll vorbehaltlich des noch ausstehenden Eigentümerbeschlusses nun voraussichtlich 2020 starten. Neben einer generellen Betonsanierung wird voraussichtlich auch die Betondicke um 10 mm erhöht werden, damit der Bewehrungsstahl nicht mehr so nahe an der Oberfläche sitzt und besser geschützt wird. Ebenso ist eine Sanierung der Loggiaböden geplant. Bestehende Fliesen werden wohl grundsätzlich entfernt. Ob Eigentümer, die ihren Boden erst vor wenigen Jahren haben neu fliesen lassen, eine Möglichkeit erhalten, die Fliesen zu behalten, muss noch geklärt werden.

Neben dieser Sanierung ist außerdem eine Flachdachsanierung eines unserer sechs Häuser geplant (es ist Haus 62) , ebenso vorbehaltlich des noch ausstehenden Eigentümerbeschlusses. Es wird nicht die letzte Sanierung bleiben, 2021 soll die anstehende Großsanierung unserer Tiefgarage starten.

Heute: Eigentümerversammlung (Update 22.11.2018)

Heute haben wir Eigentümer auf der Eigentümerversammlung dem neuen Zeitplan für die Loggiasanierung zugestimmt. Es soll also 2020 mit den Sanierungsarbeiten losgehen.

Eine Nachfrage ergab heute, dass es bei dieser Betondickenerhöhung bleiben soll. Es kann aber sein, dass die Erhöhung punktuell geringer oder höher als 10 mm ausfallen wird.

Da für die Instandsetzung der Dachfläche am Haus 62 ein Gerüst benötigt wird, haben wir beschlossen, diese Maßnahme aus Effizienzgründen mit der Loggiasanierung zusammenzulegen, bei der natürlich auch ein Gerüst aufgestellt wird.

2021 wird wie bereits oben erwähnt dann schließlich die Großsanierung unserer Tiefgarage starten.

Ein Austausch der asbesthaltigen Eternit-Fassadenplatten durch asbestfreie ist derzeit noch kein Thema.

Abschließend noch ein Dank an Verwaltung und Beirat, aber auch an alle engagierten Eigentümer.

Update 10.09.2019

Heute fanden unter Einsatz einer Hebebühne Untersuchungen der Loggias statt, sie morgen fortgesetzt werden sollen. Noch ein Hinweis: Die oben angegebenen Termine sind wegen der hohen Auslastung der Sanierungsfirmen wohl obsolet.

Hebebühne/Karl-Marx-Ring 52–62
Bild 2 (10.09.2019) © Thomas Irlbeck
Hebebühne/Karl-Marx-Ring 52–62
Bild 3 (10.09.2019) © Thomas Irlbeck
Hebebühne/Karl-Marx-Ring 52–62
Bild 4 (10.09.2019) © Thomas Irlbeck

Marx-Zentrum: Müllhaus ersetzt Mülltonnenabstellplatz

Werbung

Müllhaus, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 1: Im Hintergrund rechts ist der Kirchturm von St. Monika zu sehen (06.10.2018) © Thomas Irlbeck

Marx-Zentrum: Unweit vor meinem Haus wurde der offene Mülltonnenabstellplatz mit Treppenabgang und Mülltonnenaufzügen mit einem Häuschen überbaut. Es schaut nun viel ordentlicher aus. Ich lege Vergleichsbilder aus dem März 2017 bei.

Müllhaus, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 2 (06.10.2018) © Thomas Irlbeck
Müllhaus, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 3 (06.10.2018) © Thomas Irlbeck

Rückblick: Dieselbe Stelle im März 2017

Müllabstellplatz, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 4 (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Müllabstellplatz, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 5: Zwei Mülltonnenaufzüge (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Müllabstellplatz, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 6: Detail Treppenmauer (23.03.2017) © Thomas Irlbeck