Großsanierung!

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Karl-Marx-Ring
Wohnanlage am Karl-Marx-Ring (06.11.2018) © Thomas Irlbeck

Gebaut als Bestandteil des Marx-Zentrum mit der Besonderheit, dass die Wohnungen von Anfang an Eigentumswohnungen waren, inzwischen verwaltungsrechtlich eigenständig, ist meine Wohnanlage am Karl-Marx-Ring in die Jahre gekommen. Die Loggien sind marode, langfristig könnte sogar die Statik gefährdet sein, wenn jetzt nichts unternommen wird. Die geplante Großsanierung in drei Bauabschnitten verzögert sich wegen Kapazitätsengpässen der Baufirmen und soll vorbehaltlich des noch ausstehenden Eigentümerbeschlusses nun voraussichtlich 2020 starten. Neben einer generellen Betonsanierung wird voraussichtlich auch die Betondicke um 10 mm erhöht werden, damit der Bewehrungsstahl nicht mehr so nahe an der Oberfläche sitzt und besser geschützt wird. Ebenso ist eine Sanierung der Loggiaböden geplant. Bestehende Fliesen werden wohl grundsätzlich entfernt. Ob Eigentümer, die ihren Boden erst vor wenigen Jahren haben neu fliesen lassen, eine Möglichkeit erhalten, die Fliesen zu behalten, muss noch geklärt werden.

Neben dieser Sanierung ist außerdem eine Flachdachsanierung eines unserer sechs Häuser geplant, ebenso vorbehaltlich des noch ausstehenden Eigentümerbeschlusses. Es wird nicht die letzte Sanierung bleiben, 2021 soll die anstehende Großsanierung unserer Tiefgarage starten.

Iskender Kebap Haus im Marx-Zentrum renoviert

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Bei uns im Marx-Zentrum gibt es mal wieder Einschränkungen. Dieses Mal in der nicht ganz unwichtigen kulinarischen Versorgung. Das Iskender Kebap Haus renoviert. Nächste Woche ist das Restaurant wieder geöffnet. Zum Glück nur vom 05.11.2018 bis 10.11.2018.

Iskender Kebap Haus – Renovierung
Bild 1 (05.11.2018) © Thomas Irlbeck
Iskender Kebap Haus – Renovierung
Bild 2 (05.11.2018) © Thomas Irlbeck

Marx-Zentrum: Müllhaus ersetzt Mülltonnenabstellplatz

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Müllhaus, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 1: Im Hintergrund rechts ist der Kirchturm von St. Monika zu sehen (06.10.2018) © Thomas Irlbeck

Marx-Zentrum: Unweit vor meinem Haus wurde der offene Mülltonnenabstellplatz mit Treppenabgang und Mülltonnenaufzügen mit einem Häuschen überbaut. Es schaut nun viel ordentlicher aus. Ich lege Vergleichsbilder aus dem März 2017 bei.

Müllhaus, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 2 (06.10.2018) © Thomas Irlbeck
Müllhaus, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 3 (06.10.2018) © Thomas Irlbeck

Rückblick: Dieselbe Stelle im März 2017

Müllabstellplatz, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 4 (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Müllabstellplatz, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 5: Zwei Mülltonnenaufzüge (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Müllabstellplatz, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 6: Detail Treppenmauer (23.03.2017) © Thomas Irlbeck

Verwaist, aber nicht gottverlassen

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Jannah Burger
Bild 1: Die Aufschrift „Neueröffnung“ täuscht (02.09.2018) © Thomas Irlbeck

Das ist meine Welt, hier lebe ich. Doch immer wieder gibt es in unserem Marx-Zentrum Leerstände. Das Burger-Lokal ist schon seit vielen Wochen außer Betrieb. An der Fassade klebt immer noch ein Neueröffnung, und per Schild wird man auf Umbaumaßnahmen hingewiesen. Aber es scheint sich nichts mehr zu tun. Der ehemalige Optiker Gallenberger steht seit Dezember 2017 leer.

Jannah Burger
Bild 2 (02.09.2018) © Thomas Irlbeck
Jannah Burger
Bild 3: Klingt gut, aber es scheint sich nichts mehr zu tun (02.09.2018) © Thomas Irlbeck
Optiker Gallenberger
Bild 4: Leerstand  seit Dezember 2017. Hier bekamen die Neuperlacher früher ihre Brillen (02.09.2018) © Thomas Irlbeck

Medizinzentrum Neuperlach – ein nie realisiertes Projekt

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Bürohaus Peschelanger 3
Es gab Pläne, das Bürohaus Peschelanger 3 zu einem Medizinzentrum umzubauen (Archivfoto von 2012) © Thomas Irlbeck

Eine hochinteressante Geschichte! Unser Bürohaus am Peschelanger 3 wurde bekanntlich abgerissen und durch das Studierendenwohnheim Home Base ersetzt. Was mir noch nicht bekannt war, es gab Pläne, das Gebäude zu erhalten und zu einem Medizinzentrum umzubauen. 20 Facharztpraxen sollten unterkommen, im Erdgeschoss ein Tagescafé. Im Inneren sollte ein Innenhof entstehen, das Dachgeschoss aufgestockt werden. Der Platz für den Innenhof war vorhanden, da die früheren Großraumbüros eine Raumtiefe aufwiesen. Unter dem Link findet sich ein Modell des umgebauten Gebäudes, weitere Pläne, etwa zur Raumaufteilung, und eine kleine textliche Beschreibung des Projektes. Was meint ihr, wäre das „Medizinzentrum Neuperlach“ die bessere Wahl gewesen oder seid ihr mit dem Home Base zufrieden?

Zur Beschreibung Medizinzentrum Neuperlach

Panoramafotos Neuperlach Nordost

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Im Rahmen der Baustellenbesichtigung am ehemaligen Kieswerk Piederstorfer sind heute auch einige Panoramafotos von der Umgebung entstanden.

Neuperlach Nordost
Bild 1: Ständlerstraße, Heizwerk Perlach (die Schornsteine leicht rechts); im Hintergrund (etwas links von der Mitte) ist unter anderem das Marx-Zentrum zu erkennen. Ganz rechts liegt die Baustelle Piederstorfer (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 2: Hier dominiert die Ständlerstraße, der Karl-Marx-Ring ist ganz unten bruchstückhaft zu sehen, markiert durch den Lkw (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 3: Von links nach rechts: Kirche St. Monika, SV-Hochhaus, Marx-Zentrum, Glashäuser (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild4: Kreuzung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 5: Im Hintergrund: SV-Hochhaus in Zamdorf/Bogenhausen (links) und Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße und Peschelanger).  Ganz vorne: Häuser am Karl-Marx-Ring und Friedrich-Engels-Bogen (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 6: SV-Hochhaus und Teil des Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße) (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 7: Teil des Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße) (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 8: Glashäuser des Architekten Ernst Barth am Friedrich-Engels-Bogen (12.07.2018) © Thomas Irlbeck

Automatische Türe: Ärztehaus im Marx-Zentrum noch moderner

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Unser Ärztehaus im Marx-Zentrum ist noch moderner geworden. Am Montag habe ich beobachtet, wie damit begonnen wurde, eine automatische Schiebetüre einzubauen. Für Menschen mit körperlichen Einschränkungen ist dies eine Erleichterung. Auch kriegt man keine Tür mehr draufgeschlagen; das laute Zuhauen der Türe entfällt auch. Am Eingang des Ärztehauses befinden sich seit der letzten Renovierung vor ein paar Jahren ästhetischere Schilder (Bild 3). Weiter oben, beim Zugang zum Wohnahaus Peschelanger 7 (früher war da die Apotheke, heute ist ein ambulanter Pflegedienst ansässig), haben die alten Schilder überlebt (Bild 4).

Ärztehaus im Marx-Zentrum
Bild 1: Automatische Schiebetüre. Nicht nur für Leute  im Rollstuhl oder am Rollator ist das eine Erleichterung (23.06.2018) © Thomas Irlbeck
Ärztehaus im Marx-Zentrum
Bild 2: Automatische Schiebetüre (23.06.2018) © Thomas Irlbeck
Ärztehaus im Marx-Zentrum
Bild 3: Moderne Praxisschilder im Eingangsbereich (23.06.2018) © Thomas Irlbeck
Ärztehaus im Marx-Zentrum
Bild 4: Alte Praxisschilder am Zugang zum Wohnahus Peschelanger 7 (23.06.2018) © Thomas Irlbeck

Vor verschlossener Türe!

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Penny-Sanierung, Marx-Zentrum
Marx-Zentrum: Der Penny wird saniert. Ab morgen ist wieder geöffnet (20.06.2018) © Thomas Irlbeck

Unser Penny im Marx-Zentrum wird derzeit noch renoviert, morgen öffnet er wieder. Im Minutentakt kann man Menschen beobachten, die vor verschlossener Türe stehen und das Hinweisschild erst spät oder gar nicht entdecken. Wenn ich da vorbeigehe, muss ich immer wieder Leute aufklären, dass geschlossen sei. Ich verweise auf unseren neuen Edeka und den „Ersatz“-Penny am Ostpark.

Unweigerlich erinnert mich die Penny-Sanierung an eine viel, viel größere Sanierung in meiner Wohnanlage. Sowohl unsere Wohnhäuser als auch unsere Tiefgarage werden umfassend saniert. Die Verwaltung hat uns Eigentümer mehrfach auf diese Maßnahme hingewiesen. Von einer mehrjährigen Sanierung in mehreren Bauabschnitten ist die Rede. Da kommt Freude auf. Das bedeutet Lärm, Dreck, Einschränkungen und hohe Kosten. Aber zum Erhalt von Wohnanlagen sind Sanierungen unabdingbar. Da müssen wir jetzt durch!

Schwebender Mopp

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Eine Besonderheit dieses Teile des Marx-Zentrum ist, dass das Gebäude mit einem Netz umspannt ist. Das soll verhindern, dass Asbestplatten abstürzen (Neuperlach.org berichtete, siehe hier und hier). Es sorgt aber auch dafür, dass ein Wischmopp augenscheinlich schweben kann. Es wäre schön, wenn die Reinigungsgeräte nur von alleine fliegen, sondern auch selbsttätig die Wohnung sauber machen würden.

Marx-Zentrum
Bild 1 (10.05.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum
Bild 2 (10.05.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum
Bild 3 (10.05.2018) © Thomas Irlbeck

Karl Marx ist 200!

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Heute wäre Karl Marx 200 geworden. In Neuperlach sind ihm eine Straße (Karl-Marx-Ring (im Übrigen wohne ich dort)) und ein Ladenzentrum (Marx-Zentrum) gewidmet. Marx gilt als einer der einflussreichsten Philosophen der Weltgeschichte. Als theoretischer Begründer des Sozialismus und Kommunismus ist Marx natürlich nicht unumstritten, wenngleich für Marx‘ schlechten Ruf Machthaber verantwortlich sind, die seine Ideen missbraucht haben.

Für Verbrechen, die im Namen des Sozialismus und Kommunismus  begangen wurden, kann man Marx sicherlich nicht haftbar machen. Ob man seine Ideen umsetzen kann, sodass sie den Menschen dienlich sind, ist höchst unumstritten. Ich persönlich glaube, dass der Sozialismus und Kommunismus niemals funktionieren werden, aber die Ideen dahinter sind zumindest hoch interessant.

Karl Marx
Lizenz: Public Domain
Marx-Zentrum, Schild
Das Marx-Zentrum ist keine Sackgasse, aber der Peschelanger. Hinweisschild an der Einmündung Karl-Marx-Ring/Peschelanger (06.05.2018) © Thomas Irlbeck
Karl-Marx-Ring, Schild
Straßenschild, erneut am Eck Karl-Max-Ring/Peschelanger (06.05.2018) © Thomas Irlbeck

Piederstorfer: Verhallt – Abrissarbeiten gestartet (Update 09.04.2018)

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Eine Halle heißt Halle, weil sie quasi eine Hülle bildet. Mit Valerie Haller hat es also nichts zu tun, ebenso wenig mit Hölle. Fehlt die Hülle, dann ist eine Halle keine Halle mehr, sondern nur noch ein Gerippe. Geschehen so bei unserem Kieswerk Piederstorfer. Wie berichtet, verschwindet das Kieswerk und es entsteht im Dreieck zwischen Graf-Zentrum/Handwerkerhof, dem Heizwerk Perlach (Ende Ständlerstraße) und dem Alexisweg ein neues Quartier mit rund 1.300 Wohnungen für 3.000 Menschen.

Schon seit Wochen laufen Vorbereitungen für den Abriss der zum Kieswerk gehörenden Gebäude. Inzwischen wurden die große Halle, die Garage und die Silos abgerissen. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für die Fotos!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 1 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 2 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 3 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 4 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 5 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 6 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 7 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 8 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 9 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 10 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 11: Förderband mit irritierenden Größenverhältnissen.  Im Hintergrund Wohnhäuser am Oskar-Maria-Graf-Ring (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 12 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 13: Viel ist nicht mehr von der Halle übrig. Im Hintergrund sieht man bei genauem Blick das Marx-Zentrum (23.03.2018) © Thomas Irlbeck

Rückblick auf die Halle  (Januar 2018)

Kieswerk Piederstorfer
Bild 14 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 15 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 26.03.2018

Das Gerippe der Halle wurde heute dem Erdboden gleichgemacht. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für die Fotos!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 16 (26.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 17 (26.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 18 (26.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 19: Blick aus meinem Arbeitszimmer (Telefoto). Da war mal eine Halle (26.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 27.03.2018

Der Abriss wird fortgesetzt. Jetzt müssen auch die gemauerten Häuser so langsam daran glauben.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 20 (27.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 21 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 22 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 23 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 24 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 25 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 26 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 27: Das eigentliche Quetschwerk ist äußerlich noch intakt (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 28 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 28.03.2018

Die Garage wurde abgerissen. Siehe Bild 24 für einen Vergleich vorher/nachher.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 29 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 30 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 31 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 32: Im Hintergrund Wohnhochhäuser am Annette-Kolb-Anger (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 33: Im Hintergrund das Marx-Zentrum (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 34 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 35 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 29.03.2018

Der Abriss geht weiter. Heute sind die Silos gefallen. Siehe Bild 3 für den Unterschied.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 36: Die Silos wären hier in der Bildmitte zu sehen, stünden sie noch (29.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 37: Hier liegen sie. Nein, das sind keine Raketen (29.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Auch aus der Ferne wird klar, dass da jetzt etwas fehlt:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 38 (29.03.2018) © Thomas Irlbeck

Ein Vergleichsbild von 2017 zeigt den Unterschied:

Piederstorfer & Alpen im Herbst
Bild 39 (05.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 40: Noch ein Panorama von den Überresten der Garage (29.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 04.04.2018

Heute wurde der Schuppen neben dem Verwaltungsgebäude abgerissen. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für das starke Foto!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 41 (04.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 05.04.2018

Der Abriss geht weiter.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 42 (05.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 43 (05.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 44 (05.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 45 (05.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 06.04.2018

Es geht nun dem eigentlichen Quetschwerk an den Kragen. Die Förderbänder wurden beseitigt, in der Wand klafft nun ein großes Loch. Spätestens jetzt ist die Idylle hinüber.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 46 (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 47 (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 48 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 49 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 50 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 51 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Hier ein Vergleichsbild von 2017, da war zumindest optisch alles noch alles komplett:

Kieswerk Piederstorfer
Bild 52: Vor einem Jahr war die Welt noch in Ordnung (02.04.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 53: Im Hintergrund das Mercure-Hotel (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 54: Zum Gelände gehörte auch ein Tennisplatz. Das sind … (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 55: … die traurigen Reste davon (06.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.04.2018

Der Abriss am Kieswerk geht weiter. Heute wurden Grundwasserbohrungen direkt auf dem Hauptgelände vor dem eigentlichen Quetschwerk durchgeführt.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 56 (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 57 (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 58 (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 59: Die abmontierten Silos. Rechts lugt ist ein Teil des Marx-Zentrum hervor (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 60: Sind das wirklich Silos oder nicht doch afrikanische Hütten (09.04.2018)? Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Einbruch im Marx-Zentrum

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Einbruch im Schreibwarenladen Marx-Zentrum
Bild 1 (10.03.2018) © Thomas Irlbeck

In unseren Schreibwarenladen im Marx-Zentrum wurde eingebrochen. Der Laden ist daher heute geschlossen.

Einbruch im Schreibwarenladen Marx-Zentrum
Bild 2 (10.03.2018) © Thomas Irlbeck
Einbruch im Schreibwarenladen Marx-Zentrum
Bild 3 (10.03.2018) © Thomas Irlbeck

Sicherheit für Senioren – Was gibt es Neues?

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Herbert Topfstädt
Herbert Topfstädt

Die AWO-Seniorengruppe Neuperlach lädt herzlich ein zu einem Vortrag mit Herbert Topfstädt am Freitag, den 9. März 2018, wie immer um 14 Uhr. Achtung, neues Lokal: Gaststätte zum Löwen, Peschelanger 14 (Marx-Zentrum). Buslinie 197, Innen- oder Außenring, Haltestelle Peschelanger.

AWO Neuperlach: Quiz mit Erich (Update 22.02.2018)

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Seniorennachmittag am Freitag, den 23. Februar 2018, wie immer um 14 Uhr. Achtung, neues Lokal: Gaststätte zum Löwen, Peschelanger 14 (Marx-Zentrum). Buslinie 197, Innen- oder Außenring, Haltestelle Peschelanger.

Kein Wunder, denn das KVR hat das alte Lokal, den „Sportwirt“ an der Bert-Brecht-Alee, versiegelt und versperrt, wie „Hallo“ nun berichtet.

St. Monika im Dämmerschlaf

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St. Monika Dämmerung
St. Monika (12.02.2018) © Thomas Irlbeck

Die Dämmerung ist schon weit fortgeschritten, doch St. Monika im Marx-Zentrum zeigt sich noch schwach für wenige Minuten, um dann in der Dunkelheit zu verschwinden.

Abgründe heute und gestern (Update 09.02.2018)

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An der Kurt-Eisner-Straße wurden heute zwei Tiefgaragenabgänge neu verkleidet. Das hässliche Grün ist nun Geschichte. Die neue Verkleidung sieht sehr edel aus, finde ich. Denn das Auge steigt mit „ab“ in den „Grund“!

Neuer Tiefgaragenabgang
Bild 1 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
Neuer Tiefgaragenabgang
Bild 2 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
Neuer Tiefgaragenabgang
Bild 3 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
Neuer Tiefgaragenabgang
Bild 4 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
Neuer Tiefgaragenabgang
Bild 5: Aus dieser Perspektive sieht das Teil fast wie eine Buswartehäuschen aus (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum Ende 1980er
Bild 6: Aus der Fotosammlung von J. W.

Einen Vergleich zu den alten Modellen gibt es auch, sogar einen richtig historischen. Wir blicken etwa Ende der 1980er-Jahre auf das Marx-Zentrum und St. Monika. Unten im Bild sind die alten Abgänge zu sehen …

… und hier noch einmal in einer Vergrößerung:

Marx-Zentrum Ende 1980er Ausschnitt
Bild 7: Ausschnitt mit den Tiefgaragenabgängen

Auch wenn es hier „ab“ in den „Grund“ geht, „Abgründe“ als Überschrift ist natürlich nur Clickbaiting. Denn es waren ja sogar vor der Modernisierung recht passable Abgänge. Ein hässliches Wort passt aber eher schon hier: Denn die Tiefgaragenabgänge, die es hier in diesem Archivartikel zu sehen gibt, sind nicht so gut in Schuss, sie sind quasi der Abstieg in die Hölle.

Update 09.02.2018

Zum besseren Vergleich habe ich heute noch ein Exemplar des alten Tiefgaragenzugangs fotografiert. Man weiß ja nie, wie lange die noch erhalten bleiben. Besser jetzt als zu spät!

Alter Tiefgaragenabgang
Bild 8 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck
Alter Tiefgaragenabgang
Bild 9 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck
Alter Tiefgaragenabgang
Bild 10 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck
Alter Tiefgaragenabgang
Bild 11 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck
Alter Tiefgaragenabgang
Bild 12 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck
Alter Tiefgaragenabgang
Bild 13 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck
Alter Tiefgaragenabgang
Bild 14 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck

Sonnenlichtblick am Marx-Zentrum

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Einfach ein spontaner Schnappschuss vor dem Marx-Zentrum mit der schwachen Januar-Sonne als Begleiter.

Sonnenlichtblick
Sonnenlichtblick. Das Parkhaus (unten) und Ärztehaus (graues Gebäude rechts oberhalb des Parkhauses) am Peschelanger sind auch zu sehen (28.01.2018) © Thomas Irlbeck

Burghausen in einer Schneenacht

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So könnte man unser Marx-Zentrum durchaus nennen, denn es ist eine Burg, in der Hunderte Menschen „hausen“, was aber aufgrund der hohen Wohn(ungs)standards fast etwas negativ klingt.

Wie auch immer, was wir hier sehen, ist eine Wahnsinns-Aufnahme von unserer Burg. Es ist übrigens die einzige Burg weltweit mit integrierter moderner Kirche (St. Monika ist auch auf dem Bild zu sehen, wie es sich gehört). Aufnahme an Samstag entstanden. Lesereinsendung, vielen Dank!

Burg bei Nacht und Schnee
Marx-Zentrum mit St. Monika (links). Die Grundschule ist auch im Bild (20.01.2018). Foto: Lesereinsendung