Das Marx-Zentrum ist nicht tot

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Meine Heimat: Das Marx-Zentrum. Das Café Anpfiff ist der Ort für gute Getränke, Fußball-Live-Übertragungen. Spielautomaten und kostenloses Internet gibt es auch. Obwohl mal wieder ein Teil der Fußgängerzone wegen Bauarbeiten aufgerissen ist, geht der Betrieb weiter. Also: Das Marx-Zentrum ist – trotz einiger Leerstände – nicht tot, auch wenn das immer wieder behauptet wird. Zur Homepage des Café Anpfiff.

Café Anpfiff
Bild 1 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Café Anpfiff
Bild 2 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Café Anpfiff
Bild 3 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck

Ausgeschrieben: Das Schreibwarengeschäft im Marx-Zentrum hat aufgegeben (Update 05.07.2019)

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Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 1: Aus für unsere Papeterie (28.01.2019) © Thomas Irlbeck

Update 05.07.2019: Kinderkrippe als Nachfolger?

Und wieder ein Laden weniger im Marx-Zentrum. Unser Schreibwarenladen (mit Lotto/Toto und E-Zigaretten-Abteilung) im Marx-Zentrum ist seit dem 21. Januar 2019 geschlossen. Am Eingang ist zu lesen „Liebe Kunden, ab Montag, den 21.01.2019, bleibt unser Laden geschlossen. Unsere e-Zigaretten-Produkte können Sie weiterhin online unter … bestellen. Wir möchten uns für Ihre Treue bedanken und wünschen Ihnen alles Gute. Ihr ABC-Smoke Team.“ Auf der Homepage des Ladens ist zudem der folgende Hinweis zu lesen: „Wir […] freuen uns, Sie schon bald im neuen Laden begrüßen zu dürfen.“

Der Schreibwarenladen hat mich einen sehr großen Teil meines Lebens begleitet. Als ich 1974 ins Marx-Zentrum zog, war der Laden noch im Bau, aber ein Vorläufer existierte als Bretterbude auf dem Sportplatz auf der anderen Seite des Karl-Marx-Ring. Dort waren auch weitere Läden (Bäcker, Supermarkt) provisorisch untergebracht.

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 2 (28.01.2019) © Thomas Irlbeck

Schon bald wurde der Schreibwarenladen dann in den Räumlichkeiten des Marx-Zentrum, Max-Kolmsperger-Straße, eröffnet. Die offizielle Einweihung des Marx-Zentrum war im Juni 1975.

Ich habe in dem Laden Schreibhefte und anderes Schulzubehör gekauft, Comics und Zeitschriften, meine Eltern kauften mir dort Spielsachen und auch Faschingskostüme.

2010: Zwangsversteigerung – aber es ging weiter

2010 sah es schon einmal sehr düster aus, der Laden wurde zwangsversteigert. Er wurde dann von einem neuen Inhaber weitergeführt.

Im März 2018 gab es einen Einbruch in den Laden (Neuperlach.org berichtete), es war offenbar nicht der einzige, wie das zerbrochene Glas auf den aktuellen Fotos demonstriert.

Hoffentlich findet sich eine neue Verwendung für den Laden. Es ist leider nicht der einzige Leerstand, das Ladengeschäft des Optikers Gallenberger ist bis heute verwaist (Neuperlach.org berichtete). Das Burger-Lokal (wie der Optiker in der Mittelinsel zu finden) ist ebenso „außer Betrieb“ (Neuperlach.org berichtete).

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 3 (28.01.2019) © Thomas Irlbeck

Der Laden leert sich (Update 01.02.2019)

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 4 (01.02.2019) © Thomas Irlbeck
Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 5 (01.02.2019) © Thomas Irlbeck
Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 6 (01.02.2019) © Thomas Irlbeck

Update 01.06.2019

er Laden wurden inzwischen weiter ausgeräumt, ist aber immer noch nicht ganz leer. Was da nun wohl reinkommt?

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 7 (01.06.2019) © Thomas Irlbeck
Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 8 (01.06.2019) © Thomas Irlbeck

Update 05.07.2019: Kinderkrippe als Nachfolger?

Ein Arbeiter sagte mir, dass eine Kinderkrippe in den Ex-Schreibwarenladen einziehen werde. Auch wenn diese Aussage jetzt nicht verbindlich ist, Kinderkrippen werden gebraucht, keine Frage. Leider verschwindet mal wieder ein Geschäft zum Einkaufen aus dem Marx-Zentrum.

Schreibwarengeschäft Marx-Zentrum
Bild 9 (05.07.2019) © Thomas Irlbeck

Der weiße „Schwarze Marx“

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Das Marx-Zentrum wird zuweilen auch ehrfurchtsvoll als „Schwarzer Marx“ bezeichnet. Heute wird dank dem Schneefall aus dem „Schwarzen Marx“ jedoch eher ein weißer „Schwarzer Marx“.

Marx-Zentrum im Schnee
Bild 1 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 2 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 3 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 4 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 5 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 6 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 7 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 8 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 9 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum im Schnee
Bild 10 (05.01.2018) © Thomas Irlbeck

Neuperlach.org, das wahre Original, wünscht ein gutes neues Jahr!

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Feuerwerk in Neuperlach Nord um ziemlich genau Mitternacht. Wir begrüßen in dieser Sekunde 2019!

(Link: YouTube)

Es ist alles vorbei. Gesehen heute im Marx-Zentrum. Nun ist Aufräumen angesagt.

Neujahr 2019
Bild 1 (01.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neujahr 2019
Bild 2 (01.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neujahr 2019
Bild 3 (01.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neujahr 2019
Bild 4 (01.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neujahr 2019
Bild 5 (01.01.2019) © Thomas Irlbeck

Historische St. Monika, historische Parkanlage

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Marianne Niedermeier hat zwei tolle Fotos eingeschickt. Vielen Dank! Das erste Foto zeigt den Bau der St. Monika, ein sehr rares Motiv. Das Foto ist auf August 1980 datiert. Die Bäume scheinen kahl zu sein, was etwas gegen das Datum spricht. Da aber am 1. Juni 1980 Grundsteinlegung für St. Monika war und die Bauarbeiten hier noch ziemlich am Anfang sind, sollte das Datum in etwa stimmen. Ob die Arbeiter geahnt haben, dass ihr Werk später einmal den Denkmalstatus verliehen bekommt?

St. Monika im Bau
St. Monika im Bau (ca. August 1980). Lesereinsendung von Marianne Niedermeier

Beide Fotos hatten übrigens massive Alterungserscheinungen in Gestalt eines starken Gelbstichs. Der gelbe Stich, hauptsächlich im Bereich des Marx-Zentrum zu sehen, wurde entfernt. Dadurch wirkt das Bild viel angenehmer.

Das zweite Bild zeigt die Parkanlage nördlich des Karl-Marx-Ring, das auf 1970/1971 geschätzt wird.  Man kann diese Grünanlage durchaus als Verlängerung des Ostparks sehen, auch wenn die Heinrich-Wieland-Straße beide Anlagen trennt. Eine Besonderheit sind die einfachen Hochspannungsmasten in Holzausführung, die damals bis in den Truderinger Wald geführt haben. Auch die vielen Bungalows, die hier einen sanften Übergang nach Trudering bilden, sind gut auf dem Foto erkennbar.

Parkanlage Karl-Marx-Ring westlich
Parkanlage Karl-Marx-Ring westlich. Um 1970/1971 Lesereinsendung von Marianne Niedermeier

Unser Christbaum im Marx-Zentrum 2018

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Der Weihnachtsbaum im Marx-Zentrum ist für mich etwas ganz Besonderes, zumal ich 1974 als 8-Jähriger ins Marx-Zentrum gezogen bin. Es hat längst Tradition, dass ich jedes Jahr unseren Weihnachtsbaum zeige, der auf der Mittelinsel über dem Woolworth thront.

Christbaum Marx-Zentrum 2018
Bild 1 (03.12.2018) © Thomas Irlbeck
Christbaum Marx-Zentrum 2018
Bild 2 (03.12.2018) © Thomas Irlbeck
Christbaum Marx-Zentrum 2018
Bild 3 (03.12.2018) © Thomas Irlbeck

Flohmarkt für Baby- und Kindersachen in der St. Monika am 17.11.2018

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Flohmarkt St. Monika
Flohmarkt in der St. Monika

Am Samstag, den 17. November 2018, von 9:30 bis 15 Uhr organisiert der Elternbeirat von St. Jakobus wieder den beliebten Flohmarkt im Pfarrsaal von St. Monika (Max-Kolmsperger-Straße 7). Angeboten werden Baby- und Kindersachen. Der Kindermaltisch und das Bistro sind auch wieder dabei. Der Gewinn geht wie immer auf das Kita-Konto für die Kinder. Von dem Geld werden unter anderem neue Spielsachen angeschafft.

Tischreservierung unter elternbeirat_st.jakobus@gmx.de. Tischgebühr: 10 Euro.

Marx-Zentrum: Müllhaus ersetzt Mülltonnenabstellplatz

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Müllhaus, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 1: Im Hintergrund rechts ist der Kirchturm von St. Monika zu sehen (06.10.2018) © Thomas Irlbeck

Marx-Zentrum: Unweit vor meinem Haus wurde der offene Mülltonnenabstellplatz mit Treppenabgang und Mülltonnenaufzügen mit einem Häuschen überbaut. Es schaut nun viel ordentlicher aus. Ich lege Vergleichsbilder aus dem März 2017 bei.

Müllhaus, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 2 (06.10.2018) © Thomas Irlbeck
Müllhaus, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 3 (06.10.2018) © Thomas Irlbeck

Rückblick: Dieselbe Stelle im März 2017

Müllabstellplatz, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 4 (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Müllabstellplatz, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 5: Zwei Mülltonnenaufzüge (23.03.2017) © Thomas Irlbeck
Müllabstellplatz, Max-Kolmsperger-Straße
Bild 6: Detail Treppenmauer (23.03.2017) © Thomas Irlbeck

Neuperlach hat sein erstes denkmalgeschütztes Gebäude: St. Monika

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St. Monika
Bild 1: St. Monika mit dem Marx-Zentrum im Hintergrund (06.09.2018) © Thomas Irlbeck

Die katholische Kirche St. Monika am Marx-Zentrum hat jetzt Denkmalschutz. Für Neuperlach ist das ein Novum.

Bislang war Neuperlach ein weißer Fleck auf der Karte, was den Denkmalschutz angeht. Kein einziges Gebäude hatte es auf die Denkmalschutzliste geschafft. Es ist naheliegend, dass man das geringe Alter des Stadtteils als Begründung sucht. Meist stellt man sich ja beim Thema Denkmalschutz ältere Gebäude in ebenso älteren Baustilen vor. Der Olympiapark, 1972 eröffnet, bekam jedoch 1998 den Denkmalschutz – übrigens inklusive aller Häuser, auch der Hochhäuser, die denen von Neuperlach nicht unähnlich sind. Nun hat der weltweit einzigartige Olympiapark aber internationale Bedeutung, Neuperlach wird da immer im Schatten liegen. Dennoch, für das Ansehen eines Stadtteils ist es förderlich, wenn er auch architektonisch etwas Besonderes schafft, quasi für die Ewigkeit, denn denkmalgeschützte Gebäude müssen ja erhalten werden.

Regenbogen Marx-Zentrum
Bild 2: Der Regenbogen zeigt, dass St. Monika und das Marx-Zentrum zusammengehören (25.08.2012). Foto: J. W.

Beim dem Thema Denkmalschutz in Neuperlach könnte man aber auf den Gedanken kommen, ob vielleicht einer der Altbauten, die es in sehr geringer Anzahl gibt, Denkmalschutzstatus bekommen hat. Tatsächlich stehen die Michaelikapelle und das Quetschwerk Mächler an der Putzbrunner Straße schon seit längerer Zeit unter Denkmalschutz. Der Haken ist, beide befinden sich haarscharf nicht mehr in Neuperlach, sondern ein paar Meter außerhalb der Grenze, genauer in Michaeliburg (Michaelikapelle) bzw. in Waldperlach (Quetschwerk Mächler).

Tatsächlich aber wurde einem der Neubauten der Denkmalstatus verliehen: Unsere Kirche St. Monika an der Max-Kolmsperger-Straße 3 bis 9, die übrigens zur Pfarrei Christus Erlöser gehört, ist nun auf der Denkmalschutzliste.

Namensherkunft St. Monika

Den Namen hat die Kirche von der heiligen Monika von Tagaste (* um 332 in Tagaste in Numidien; † Oktober 387 in Ostia). Sie ist die Mutter des heiligen Augustinus. Die heilige Monika gilt als Patronin der christlichen Frauen und Mütter sowie für die Seelenrettung der Kinder.

Chronologie St. Monika

1970, 4. Advent: Erster Gottesdienst in der Behelfskirche (Holzbaracke).
01.06.1980: Grundsteinlegung
29.11.1981: Einweihung
23.01.1982: Glockenweihe
2018: Eintrag in das Denkmalschutzregister.

Ich persönlich kann mich noch an das Provisorium in der Holzbaracke erinnern, habe dort auch mal einen Gottesdienst besucht. Dann, 1980, begannen die Arbeiten für den massiven Bau mit seiner Klinkerfassade (Sichtziegel) und seinem recht mächtigen Glockenturm (und einem besonderen Kreuz; siehe für Detailaufnahme Bild 15), der aber wegen des Flughafens Riem nicht höher werden durfte als die umliegenden Häuser. Genauer, die Grenze lag bei 35 Metern. Eine Besonderheit ist, dass der – freistehende – Kirchturm ins Neuperlacher Fußwegsystem integriert wurde. Man geht gewissermaßen durch den Turm, der Tordurchgang ist nur marginal schmaler als der Fußweg. Hier wurde Neuperlach konsequent weitergebaut.

St. Monika
Bild 3: Eines der wenigen Bilder, welches annähernd das gesamte Kirchengebäude zeigt (2010). Foto: Franco und Manuel aus Neuperlach

Architektur

Der Stil ist nichtsdestotrotz eher klassisch. Viele moderne Kirchen im Brutalismusstil wirkend verstörend. Nicht so St. Monika: Form, Fassade und Material (Ziegeloptik) sind zurückhaltend. Trotz des Fassadenstilbruchs mit den umliegenden Gebäuden, speziell dem mit schwarzen Asbestplatten verkleideten Marx-Zentrum, wirkt die Kirche keineswegs wie ein Fremdkörper. Das mag auch daran liegen, dass der Bau nur zwei Geschosse hoch ist und die Kirche primär durch ihren Turm in Erscheinung tritt. Dieser wiederum folgt einer strengen Quaderform, was ihn zu den Hochhäusern optisch kompatibel macht.

Bild 3 zeigt das mehrteilige und mehrstufige Pultdach besonders gut. Der erste äußere Dachteil läuft längs, der andere äußere quer, der große Mittelteil hingegen verbindet durch seine Ausrichtung im 45°-Winkel die anderen beiden elegant. Der auf diese Weise geformte Eingangsbereich erweckt den Eindruck eines Viertelkreisbogens, wodurch er besonders einladend, imposant wirkt (Bild 4).

Der Bayerische Denkmal-Atlas weiß zu dem Gebäude Folgendes zu berichten:

Kirchenzentrum St. Monika; Pfarrkirche, sechseckiger Sichtziegelbau in Ecklage mit mehrfach gestuftem Pultdach, Pfarrhaus und Pfarramt angegliedert, freistehender Kirchturm mit erdgeschossigem Tordurchgang; Kinderhort, zweigeschossiger Riegel mit Stirnwand aus Sichtziegeln; Kindergarten, eingeschossiger Putzbau aus vier Pavillons mit Pultdächern; Hausmeisterhaus, eingeschossiger Pultdachbau, von Josef Wiedemann mit Rudolf Ehrmann und Volker Westermayer, 1975-1981; Altar, Ambo, Taufstein und Tabernakel, von Blasius Gerg, gleichzeitig; Werktagskapellenfenster, von Edzard Seeger, gleichzeitig.

St. Monika
Bild 4: Haupteingangsbereich (05.09.2018) © Thomas Irlbeck
St. Monika
Bild 5 mit dem Haupteingang, rechts beginnt der Biergarten der Gaststätte „Zum Löwen“ (05.09.2018) © Thomas Irlbeck
St. Monika
Bild 6 (06.09.2018) © Thomas Irlbeck
St. Monika
Bild 7: Kindergarten St. Monika (06.09.2018) © Thomas Irlbeck
St. Monika
Bild 8: Dito, Kindergarten St. Monika (05.09.2018) © Thomas Irlbeck
St. Monika
Bild 9: Detail Tordurchgang und Turmzugang via Brücke (05.09.2018) © Thomas Irlbeck
St. Monika
Bild 10: Andere Seite – Detail Tordurchgang und Turmzugang via Brücke (05.09.2018) © Thomas Irlbeck
St. Monika
Bild 11 (05.09.2018) © Thomas Irlbeck
St. Monika
Bild 12: Detail Haupteingang (05.09.2018) © Thomas Irlbeck
St. Monika
Bild 13: Turm mit Durchgang auf dem Neuperlacher Fußwegsystem. Foto: Immomakler / Lizenz: CC BY-SA 4.0
St. Monika
Bild 14 (05.09.2018) © Thomas Irlbeck
St. Monika
Bild 15: Kirchturmkreuz (05.09.2018) © Thomas Irlbeck
St. Monika
Bild 16: Kirchturm von der Max-Kolmsperger-Straße aus gesehen (05.09.2018) © Thomas Irlbeck
Ein Blick aus luftiger Höhe auf das Marx-Zentrum und St. Monika. Foto: Franco und Manuel aus Neuperlach
Bild 17: Ein Blick aus luftiger Höhe auf das Marx-Zentrum und St. Monika (2010). Foto: Franco und Manuel aus Neuperlach
St. Monika
Bild 18: Der Kirchturm von St. Monika ist noch in weiter Entfernung zu sehen. Hier überragt er die Mittelinsel (Peschelanger 13) des Marx-Zentrum (05.09.2018) © Thomas Irlbeck

Fotospielereien

St. Monika
Bild 19: Der Kirchturm wächst aus der Litfaßsäule (05.09.2018) © Thomas Irlbeck
St. Monika
Bild 20: Uhrenspielerei (05.09.2018) © Thomas Irlbeck

 

Panoramafotos Neuperlach Nordost

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Im Rahmen der Baustellenbesichtigung am ehemaligen Kieswerk Piederstorfer sind heute auch einige Panoramafotos von der Umgebung entstanden.

Neuperlach Nordost
Bild 1: Ständlerstraße, Heizwerk Perlach (die Schornsteine leicht rechts); im Hintergrund (etwas links von der Mitte) ist unter anderem das Marx-Zentrum zu erkennen. Ganz rechts liegt die Baustelle Piederstorfer (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 2: Hier dominiert die Ständlerstraße, der Karl-Marx-Ring ist ganz unten bruchstückhaft zu sehen, markiert durch den Lkw (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 3: Von links nach rechts: Kirche St. Monika, SV-Hochhaus, Marx-Zentrum, Glashäuser (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild4: Kreuzung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 5: Im Hintergrund: SV-Hochhaus in Zamdorf/Bogenhausen (links) und Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße und Peschelanger).  Ganz vorne: Häuser am Karl-Marx-Ring und Friedrich-Engels-Bogen (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 6: SV-Hochhaus und Teil des Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße) (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 7: Teil des Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße) (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 8: Glashäuser des Architekten Ernst Barth am Friedrich-Engels-Bogen (12.07.2018) © Thomas Irlbeck

Einbruch im Marx-Zentrum

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Einbruch im Schreibwarenladen Marx-Zentrum
Bild 1 (10.03.2018) © Thomas Irlbeck

In unseren Schreibwarenladen im Marx-Zentrum wurde eingebrochen. Der Laden ist daher heute geschlossen.

Einbruch im Schreibwarenladen Marx-Zentrum
Bild 2 (10.03.2018) © Thomas Irlbeck
Einbruch im Schreibwarenladen Marx-Zentrum
Bild 3 (10.03.2018) © Thomas Irlbeck

St. Monika im Dämmerschlaf

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St. Monika Dämmerung
St. Monika (12.02.2018) © Thomas Irlbeck

Die Dämmerung ist schon weit fortgeschritten, doch St. Monika im Marx-Zentrum zeigt sich noch schwach für wenige Minuten, um dann in der Dunkelheit zu verschwinden.

Abgründe heute und gestern (Update 09.02.2018)

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An der Kurt-Eisner-Straße wurden heute zwei Tiefgaragenabgänge neu verkleidet. Das hässliche Grün ist nun Geschichte. Die neue Verkleidung sieht sehr edel aus, finde ich. Denn das Auge steigt mit „ab“ in den „Grund“!

Neuer Tiefgaragenabgang
Bild 1 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
Neuer Tiefgaragenabgang
Bild 2 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
Neuer Tiefgaragenabgang
Bild 3 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
Neuer Tiefgaragenabgang
Bild 4 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
Neuer Tiefgaragenabgang
Bild 5: Aus dieser Perspektive sieht das Teil fast wie eine Buswartehäuschen aus (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum Ende 1980er
Bild 6: Aus der Fotosammlung von J. W.

Einen Vergleich zu den alten Modellen gibt es auch, sogar einen richtig historischen. Wir blicken etwa Ende der 1980er-Jahre auf das Marx-Zentrum und St. Monika. Unten im Bild sind die alten Abgänge zu sehen …

… und hier noch einmal in einer Vergrößerung:

Marx-Zentrum Ende 1980er Ausschnitt
Bild 7: Ausschnitt mit den Tiefgaragenabgängen

Auch wenn es hier „ab“ in den „Grund“ geht, „Abgründe“ als Überschrift ist natürlich nur Clickbaiting. Denn es waren ja sogar vor der Modernisierung recht passable Abgänge. Ein hässliches Wort passt aber eher schon hier: Denn die Tiefgaragenabgänge, die es hier in diesem Archivartikel zu sehen gibt, sind nicht so gut in Schuss, sie sind quasi der Abstieg in die Hölle.

Update 09.02.2018

Zum besseren Vergleich habe ich heute noch ein Exemplar des alten Tiefgaragenzugangs fotografiert. Man weiß ja nie, wie lange die noch erhalten bleiben. Besser jetzt als zu spät!

Alter Tiefgaragenabgang
Bild 8 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck
Alter Tiefgaragenabgang
Bild 9 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck
Alter Tiefgaragenabgang
Bild 10 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck
Alter Tiefgaragenabgang
Bild 11 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck
Alter Tiefgaragenabgang
Bild 12 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck
Alter Tiefgaragenabgang
Bild 13 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck
Alter Tiefgaragenabgang
Bild 14 (09.02.2018) © Thomas Irlbeck

Burghausen in einer Schneenacht

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So könnte man unser Marx-Zentrum durchaus nennen, denn es ist eine Burg, in der Hunderte Menschen „hausen“, was aber aufgrund der hohen Wohn(ungs)standards fast etwas negativ klingt.

Wie auch immer, was wir hier sehen, ist eine Wahnsinns-Aufnahme von unserer Burg. Es ist übrigens die einzige Burg weltweit mit integrierter moderner Kirche (St. Monika ist auch auf dem Bild zu sehen, wie es sich gehört). Aufnahme an Samstag entstanden. Lesereinsendung, vielen Dank!

Burg bei Nacht und Schnee
Marx-Zentrum mit St. Monika (links). Die Grundschule ist auch im Bild (20.01.2018). Foto: Lesereinsendung

Glänzendes Nachtbild

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Scheinwerferspuren in einer Sackgasse in Neuperlach. Ein Motiv, zwei Bearbeitungen! Lesereinsendung von Erdahin Rek. Vielen Dank für die im doppelten Wortsinne glänzende Einsendung!

Scheinwerferspuren
Bild 1 (11.01.2018). Foto: Erdahin Rek
Scheinwerferspuren
Bild 2 (11.01.2018). Foto: Erdahin Rek

Unser Christbaum 2017

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Wie fast jedes Jahr gibt es auch heuer einen Christbaum im Marx-Zentrum. Bei uns ist alles etwas anders, bescheidener. Der Baum ist nicht so groß wie der am Marienplatz, aber er bildet so einen schönen Kontrast zu den Hochhäusern.

Marx-Zentrum, Weihnachtsbaum 2017
Bild 1: Die Beleuchtung wurde erstmals eingeschaltet (03.12.2017) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Weihnachtsbaum 2017
Bild 2 (02.12.2017) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Weihnachtsbaum 2017
Bild 3 (02.12.2017) © Thomas Irlbeck

Marx-Zentrum im Wandel – Rewe-Schließung und Fassadenschäden

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Marx-Zentrum
Bild 1: Wohnhaus im Marx-Zentrum mit Atelierwohnung (01.12.2017) © Thomas Irlbeck

Das Haus mit der Atelierwohnung oben ist immer noch etwas Besonderes, ein Blickfang. Nicht so schön sieht die Fassade an einigen Stellen des Marx-Zentrum aus. Viele der asbesthaltigen Eternit-Platten sind stark in Mitleidenschaft gezogen, und manche von ihnen werden nur noch von dem provisorisch angebrachten Netz gehalten, aber nicht mehr an der Stelle, an der sie eigentlich hingehören.

Marx-Zentrum, defekte Asbestplatten
Bild 2: Marx-Zentrum – Vor der Tiefgarage. Wer genauer hinsieht, erkennt neben der Lampe in der Bildmitte den Schaden. Rechts oben befindet sich eine weitere Schadstelle (01.12.2017) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, defekte Asbestplatten
Bild 3: Näher dran. Das sieht nicht gut aus! (01.12.2017) © Thomas Irlbeck

Auch sonst hat sich einiges verändert. Der Rewe-Markt hat ab heute für immer geschlossen (Neuperlach.org berichtete). Doch das hat sich noch nicht bei allen Kunden rumgesprochen, und ein Plakat am Eingang übersieht man schon mal. Entsprechend wollten heute immer wieder Kunden in den Laden rein.

Marx-Zentrum, Rewe
Bild 4: Rewe – letzter Verkaufstag. Es ist kurz vor 20 Uhr (30.11.2017) © Thomas Irlbeck

Schwarz-rote-Farbspiele ohne Große Koalition (oder: Fassaden-Tetris)

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Marx-Zentrum: Asbestplatten leuchten
Marx-Zentrum: Asbestplatten leuchten (18.10.2017) © Thomas Irlbeck
Tetris
Lizenz: Public Domain

Toller Effekt im Marx-Zentrum: Einige Fassadenplatten scheinen rot zu leuchten und jemand scheint hiermit Tetris zu spielen.

Eine Erklärung gibt es natürlich auch: Einige der Eternit-Asbestplatten wurden durch Kunststoffplatten ausgetauscht, diese sind glänzender.

Vielen Dank an unsere Sonne für dieses herrliche Schauspiel, das im richtigen Moment festgehalten werden konnte!

Marx-Zentrum: Asbestplatten leuchten
Näher dran (18.10.2017) © Thomas Irlbeck

Alien-Angriff auf das Marx-Zentrum

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Alien-Angriff
Alien-Angriff auf das Marx-Zentum (15.10.2017)

Sie kommen nicht, sie sind schon da! Angriff der Außerirdischen auf unser Marx-Zentrum! Foto von heute. Lesereinsendung des Benutzers „Schuhcreme“, vielen Dank!

Neuperlaub 2017

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Der Herbst ist die schönste Jahreszeit. Zumindest rein optisch gesehen, denn er hält die besten Farben bereit. Leider hält das Farbspektakel nur kurz an, viel zu schnell verschwindet die Pracht. Bilder vom Schwarzen Marx, vor dem pep und dem Phönix-Pflegeheim Neuperlach.

Herbst Phönix-Pflegeheim
Vor dem Phönix-Pflegeheim (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
Herbst pep
Vor dem pep (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
Herbst Marx-Zentrum
Vor dem Marx-Zentrum (01.10.2017) © Thomas Irlbeck