Geschützt: Leerstände im Life – Kauft im Life und in den Läden in eurer Nachbarschaft! (Extended Mix)

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Leerstände im Life – Kauft im Life und in den Läden in eurer Nachbarschaft!

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Einkaufszentrum Life
Einkaufszentrum Life (12.02.2019) © Thomas Irlbeck

Vier Leerstände ab Mitte Februar!

Der Blumenladen ist geschlossen und schon ausgeräumt. Der Mobilfunkladen ist geschlossen und schon ausgeräumt. Die Apotheke schließt zum 15. Februar. Der Laden zwischen Papeterie und Traublinger steht seit langer Zeit leer. Eine der beiden Rolltreppen ist seit einiger Zeit außer Betrieb. Zum Transport der Einkaufswägen steht der Fahrstuhl zur Verfügung.

Leute, kauft nicht nur in den großen Malls und bei Amazon, sondern nutzt auch das Life und die Läden in eurer Nachbarschaft! Nur dann können die kleineren Ladenzentren und Läden überleben!

Ama-Slow?

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Zugegeben, ich bin ein großer Fan von Amazon. Sie liefern schnell, die Qualität ist gut, die Preise ebenso, und wenn mal was nicht gefällt, gibt es eine unproblematische Rücknahme – nicht mal eine Paketpostkarte muss ausgefüllt und auch das Rückporto muss nicht gezahlt werden.

In aller Regel erhielt ich meine Artikel, wenn ich am Vormittag bestellte, bereits am nächsten Tag. In letzter Zeit bemerke ich aber eine Änderung zum Schlechten.

Ende Juni bestellte ich einen lieferbaren Artikel. Doch es verging Tag für Tag, und der Artikel ging einfach nicht raus. Die gewohnte Hurra-E-Mail „Ihre Amazon.de-Bestellung wurde versandt“ kam und kam nicht. Als der vorgesehene Versandtermin überschritten war, erhielt ich eine E-Mail mit folgendem Inhalt:

wir bedauern, dass es bei Ihrer Amazon.de-Bestellung (#…) vom 30. Juni 2012 zu einer Verzögerung gekommen ist. Wir haben allerdings gute Nachrichten: Ihre Bestellung wird in Kürze an Sie versandt! Sie sollten innerhalb eines Werktages eine Versandbestätigung für folgende(n) Artikel erhalten:

DHL
Nein, da kommt nicht die erwartete Sendung. Foto: kenjonbro (Celebrating 60 Years 1952-2012) / Lizenz siehe: flickr

Nun dauerte es noch mal einen Arbeitstag, dann ging der Artikel raus und kam sogar bei mir an!

Ein paar Tage später wiederholte sich mit der nächsten Bestellung dasselbe Spiel. Es gab wieder obige Entschuldigungsmail. Mitte Juli, eben gerade jetzt, schließlich schrieb das Amazon-Leben noch einmal das gleiche Drehbuch, erneut – man ahnt es – mit Entschuldigungsmail, von der ich bis vor kurzem nicht mal wusste, dass es so eine überhaupt gibt.

Dreimal hintereinander kam es also zu Verzögerungen. Hat Amazon derzeit ein generelles Problem? Muss ich nun den Premiumversand dazubuchen? Verschwörungstheoretiker könnten in der Lieferverzögerung eine Marketingaktion für den Premiumversand sehen. Solche Vermutungen möchte ich natürlich scharf zurückweisen. 😀

Hintergrund bei der dritten verzögerten Lieferung ist übrigens, dass meine schnurlose Maus den Geist aufgab. Nun hätte ich mich ja schnell zum pep begeben können oder zumindest den Expressversand wählen können. Aber ich dachte mir, dass ich mal zwei Tage mit der alten Kabelmaus auskommen würde. Also Standardversand wie immer gewählt. Doch das Teil mit dem Kabel, das nur im Weg ist und bei bestimmten Mausbewegungen sogar bremst und auf diese Weise für Positionierungsungenauigkeiten sorgt, nervte mich so, dass ich nun die alte schnurlose Maus zerlegte, um vielleicht den Fehler beseitigen zu können. Nach einem dritten Versuch eines Auseinandernehmens und Zusammenbaus geht sie nun aus unerfindlichen Gründen wieder. Denn einen Fehler fand ich nicht. Leider gleitet sie nicht mehr so elegant über die Oberfläche. Ich musste nämlich die Gummiabdeckungen abnehmen, um an die Schrauben zu gelangen. Diese Abdeckungen bekommt man dann nicht mehr hundertprozentig richtig drauf, jetzt bremsen die Stellen. Aber die Maus funktioniert immer noch besser als die fürchterliche Kabelmaus. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier.