Fliegendes Schiff – Eröffnung der Alten Utting in Sendling

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Alte Utting
Bild 1 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck

In München hat die Schifffahrt kaum Tradition, die Isar ist auf der gesamten Länge nicht schiffbar. Nur einen Floßbetrieb gibt es zwischen Wolfratshausen  und der Zentrallände in Thalkirchen.

Doch in Sendling kann man nun ein Schiff entern. Wenn es schon keinen geeigneten Fluss gibt, stellt man das Schiff halt auf eine alte Eisenbahnbrücke. Konkret steht die MS Utting schon seit 18 Monaten auf der Lagerhausbrücke in Sendling. Sie schwebt gewissermaßen oberhalb der Fahrbahn. Konkret findet man das Schiff an der Lagerhausstraße, Höhe Thalkirchner Straße/Alte Thalkirchner Straße. Am 26. Juli schließlich wurde das Schiff nun als Alte Utting eröffnet  – als Kulturtreff und Gastronomie.

Der Blick von da oben ist toll. Und es gibt an dem Schiff viele Details zu entdecken, es sind fast alle Bereiche begehbar.

Mehr dazu in „Hallo“: Endlich! Die Alte Utting wird eröffnet

Alte Utting
Bild 2 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
Alte Utting
Bild 3 (29.07.2018) © Thomas Irlbeck
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Alte Utting
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Alte Utting
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Alte Utting
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Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön – Rund um (die) Wasserburg

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Inn-Schifffahrt
Bild 1: Das herrliche Ausflugsschiff Christine. Es hat 70 Sitzplätze, davon sind 58 unter Dach und das restliche Dutzend im Freien (14.10.2016) © Thomas Irlbeck

Münchner sind mit ihrem besseren Bach, der Isar, geschlagen, die auf ihrer gesamten Länge nicht schiffbar ist. Es gibt nur die Floßfahrten von Wolfratshausen nach München Thalkirchen – die natürlich nur in diese eine Richtung verkehren. Immerhin gibt es Recycling, die Flöße werden am Ziel zerlegt und mit dem Lastwagen nach Wolfratshausen zurückbefördert, um sie dort wieder für die nächste Fahrt zu assemblieren.

Wasserburg am Inn
Bild 2: Skyline der schmucken, historischen Altstadt. Die Anlegestelle und Brücke sind vom Standpunkt aus rechts (14.10.2016) © Thomas Irlbeck

In Wasserburg am Inn ist alles anders. Hier gibt es die Inn-Schifffahrt mit dem Ausflugsschiff Christine. Doch die Anlegestelle ist verlassen, es ist niemand zu sehen. Das Infoschild am Eingang wird mehr und mehr von der Natur zurückerobert und die Schrift ist im Auflösen begriffen. Das sieht nach Stilllegung aus, schade. Doch ein Anruf beim Betreiber bringt eine ganz andere Information: Die Inn-Schifffahrt lebt! Doch wegen des derzeit sinkenden Pegels ist es unsicher, ob im Herbst 2016 noch gefahren wird. Aber im Frühjahr – April – 2017 geht es auf jeden Fall wieder los.

Inn-Schifffahrt
Bild 3: Inn-Brücke mit dem Ausflugsschiff „Christine“ im Hintergrund (14.10.2016) © Thomas Irlbeck
Inn-Schifffahrt
Bild 4: An der Anlegestelle (14.10.2016) © Thomas Irlbeck

Laut Betreiberinformationen vermittle eine Schifffahrt auf dem Inn einen besonderen Eindruck von der Stadt Wasserburg und der landschaftlichen Besonderheit der Innschleife. Hierbei kämen die bis ans Flussufer bebauten Häuserfronten und die Innleiten besonders zur Geltung. Die einstündige Standardrundfahrt kostet für Erwachsene 12 Euro, für Kinder 6 Euro. Es gibt auch eine erweiterte Rundfahrt nach Rieden (90 Minuten, Erwachsene: 16 Euro, Kinder: 8 Euro) und nach Teufelsbruck (2 Stunden, Erwachsene: 20 Euro, Kinder: 10 Euro). Bei der letztgenannten Fahrt gehe es laut des Betreibers rund 12 Kilometer flussabwärts zum Kraftwerk in Teufelsbruck, anschließend flussaufwärts bis zum Wasserburger Kraftwerk und zurück zur Anlegestelle in Wasserburg. Dabei werde der gesamte verfügbaren Fahrbereich ausgenutzt, heißt es. Es werde ein „außergewöhnlicher Einblick in die weitestgehend unberührte Natur des Flussabschnittes unterhalb von Wasserburg“ geboten. Auch Sonderfahrten, etwa für die Geburtstagsfeier von Tante Helmtraud, sind möglich.

Inn-Schifffahrt
Bild 5: Infotafel an der Anlegestelle im Detail (14.10.2016) © Thomas Irlbeck

Für alle Fahrten ist eine vorige telefonische Reservierung notwendig. Weitere Informationen (und natürlich auch die Telefonnummern für die Buchung) hält die Betreiberwebsite „Inn-Schifffahrt in Wasserburg“ bereit.

Inn-Schifffahrt
Bild 6: Christine aus einer anderen Perspektive (14.10.2016) © Thomas Irlbeck
Inn-Schifffahrt
Bild 7: Christine, Detailaufnahme (14.10.2016) © Thomas Irlbeck

Schilder in Schilda

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Schilder begegnen uns überall. Verkehrsschilder, Namensschilder, Hinweisschilder. Es gibt amtliche und weniger amtliche. Sinnvolle, unsinnige und groteske.

Etymologisches

Woher kommt aber der Ausdruck „Schild“? In Bedeutung der Schutzwaffe („der Schild“, Plural: die Schilde) hat der Ausdruck seine Wurzeln im indogermanischen Begriff „skel“, was Schneiden, Spalten, Aufreißen bedeutet. Im Altenglischen findet sich „scielian“ für „trennen“. Die Schilde der Germanen waren nach Überlieferungen aus (geschnittenen) Brettern hergestellt, daher der Ursprung. Verwandt mit „Schild“ ist auch das nordenglische Fremdwort „skalpieren“, bekanntlich das Abtrennen der Kopfschwarte vom Schädel.

Repliken römischer Schilde
Repliken römischer Schilde. Foto: redwinegums / Lizenz: CC BY-NC 2.0

Schon sehr früh war der Schild nicht nur Verteidigungswaffe, sondern verriet durch die Bemalung einiges über den Schildträger und seine Absichten (daher auch die Redensart „im Schilde führen“). Nur logisch erscheint es, dass „Schild“ später eine weitere Bedeutung kam, nämlich die des Erkennungszeichens (Wirtshausschild, später Hausschild und dann noch allgemeiner), also losgelöst von der Verteidigungswaffe. Das Wort in dieser Bedeutung wird seit dem 18. Jahrhundert als Neutrum geführt („das Schild“, Plural jetzt „die Schilder“).

Auch der Ausdruck „schildern“ findet seinen Ursprung in dieser Wurzel, ursprünglich war es die Tätigkeit des Wappenmalers (16. Jahrhundert), später verstand man ein allgemeines „Beschreiben“ und „ausführliches Darstellen“ (in textlicher Form) darunter (ab dem 18. Jahrhundert).

Wirkung und Beachtung von Schildern

Bei der Beachtung von Schildern gibt es zwei Trends: Einerseits werden Schilder nur als Empfehlung gesehen, selbst wenn sie amtlich sind (Stoppschild etwa), oder sogar bewusst missachtet. Andererseits haben ausgesprochen viele Bürger Respekt vor Schildern, gerade den Deutschen wird es nachgesagt. Ich hatte vor vielen Jahren in Neuperlach einen Stellplatz an der Oberfläche gemietet. Nutzen konnte ich ihn nur selten. An der Einfahrt hieß es zwar „Privatparkplatz – unberechtigt parkende Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt“ (oder so ähnlich), aber es stellten sich fast täglich Fremde darauf. Ich reagierte mit einem Schild „Parken verboten“, das ich an dem Stellplatz selbst anbrachte. Ich durfte laut Schild nun dort zwar selbst nicht mehr parken (zumindest theoretisch nicht), aber zu meiner großen Überraschung stellte sich nun fast nie mehr ein Fremder auf den Stellplatz. Gezählt habe ich höchstens einen Falschparker pro Monat statt täglich mindestens einen.

Schilder stellen sich vor

In letzter Zeit habe ich einige besondere Schilder fotografiert – auch in Neuperlach –, die ich hier nun präsentiere und kommentiere.

Privatgrundstück und „Hundegeschäft verboten“

Hunde - "Geschäft verboten"
Privatgrundstück / Hunde – Geschäft für Hunde verboten (21.08.2012) © Thomas Irlbeck

Gleich zwei Schilder verschönern einen der Zugänge zu meiner Neuperlacher Wohnanlage. Das obere Schild hängt schon lange da. Es ist eine reine Farce, mit der versucht wird, sich störende Bürger vom Leib zu halten.Tatsächlich handelt es sich hier um ein Privatgrundstück, das aber per Satzung zum öffentlichen Fußgängerverkehr freizuhalten ist. Neuperlach ist schließlich der Stadtteil der offenen Wege. Das Schild ist natürlich nicht amtlich, diverse Stadtteilpolitiker empfehlen, es einfach zu ignorieren.

Ganz neu ist das runde Schild weiter unten. Hunde dürfen also hier kein großes und wohl auch kein kleines Geschäft machen. Ob sich die Hunde daran halten?

Schild mit Bank

Schild Wasserburg Inn Bank
Schild mit Bank Wasserburg am Inn (17.08.2012) © Thomas Irlbeck

Nun ein Schild mit Bank in Wasserburg am Ufer des Inns, das durch seine Größe besticht. Hier gebe ich zu, dass ich erst zweifelte, ob dies nun ein Schild ist, das vor der Bahnstrecke warnt (die hier gleich ein paar Meter weiter hinten ist; die Bahnstrecke ist nach einem Erdrutsch seit 1987 „unterbrochen“; immerhin sieht man mit dem „x“ so was Ähnliches wie ein Andreaskreuz) oder ein Schifffahrtsschild. Die Größe des Schildes spricht dagegen, das Schild ist so groß, weil es die Kapitäne auch von größerer Entfernung aus erkennen müssen. Auch sieht ein Bahnübergang-Warnschild anders aus, es hat die Spitze nach oben. Also ein Schifffahrtsschild. Vermutlich warnt es vor dem Wasserkraftwerk, das hier ganz in der Nähe ist. Genaueres war nicht rauszufinden. Die Stelle hier ist übrigens sehr idyllisch. Das Schild könnte man aber mal putzen.

Modernes Buswartehäuschen

Buswartehäuschen Linden
Buswartehäuschen in Linden (22.08.2012) © Thomas Irlbeck

Ein herrliches Buswartehäuschen. Hier sind die Kinder gerne Fahrgäste, die den denkbar modernsten Unterstand haben. Gesehen in Linden (bei Edling) zwischen Ebersberg und Wasserburg am Inn. Manchmal sagen Schilder nicht, um was sich für ein Objekt handelt, sondern um welches Objekt es nicht handelt. Hier bringt das Schild zum Ausdruck, dass das Häuserl kein WC-Häuserl ist. Deftiger Ausdrücke spare ich mir, im Englischen ist das WC ohnehin viel vornehmer ein „rest room“.

Der Zustand des Buswartehäuschens ist übrigens so modern gar nicht, wie ich anfangs behauptete. Eher „modernd“ im Sinne von „Moder“, also Fäulnis. Der Boden ist nämlich teilweise durchgebrochen, was man in der Vergrößerung (Bild anklicken, gilt für alle Bilder) durchaus erahnen kann.

FSK 21

American Marx-Zentrum
American im Marx-Zentrum (23.08.2012) © Thomas Irlbeck

FSK 21 ist ein Mythos oder ein Marketing-Gag. Es gibt keine Filme in Deutschland, die erst ab 21 Jahren freigegeben sind. Aber es gibt durchaus Dinge, die erst ab 21 sind: der Besuch der Spielbank und der Lkw-Führerschein etwa.

Spielhöllen sind aber ab 18, und ein Lokal mit Spielbankkonzession dürfte es in Marx-Zentrum kaum geben, die findet man eher in Urlaubs- und Kurorten. Der Luftkurort Neuperlach muss aber erst noch erfunden werden. Dennoch darf man ins American laut Schild erst ab 21 rein und nur mit Personalausweis. Ob das eine freiwillige Maßnahme, rechtlich tatsächlich erforderlich oder ein Behördenirrtum ist, bleibt unklar.

Der Benutzer DumbShitAward hat im Eisenbahnforum einige interessante Thesen zu dieser Frage aufgestellt, die ich hier zitiere. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ihm. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um die Stellungnahme eines Juristen, sondern um eine rein persönliche Einschätzung. Kleinere Schreibfehler wurden beseitigt, auch handelt es sich um eine Aneinanderreihung mehrerer Zitate:

Bin ich ganz ehrlich gesagt überfragt, zumindest sehe ich keinen offensichtlichen Grund, weshalb man für solche Läden 21 sein müsste.

Die einzigen Formen des Glücksspiels (im allgemeinen Verständnis), bei denen die Altersgrenze 21 sein KANN (Glücksspiel im rechtlichen Verständnis ist dummerweise Ländersache, es scheint jedenfalls Bundesländer zu geben, die nur Volljährigkeit voraussetzen – überflüssig zu erwähnen, dass Bayern nicht dazu gehört), sind die klassischen Casinospiele und Automaten, theoretisch auch Lotterien (aber da wäre mir kein Bundesland bekannt). Die bekannten Groschengräber aus den Kneipen („Spielautomaten mit Gewinnmöglichkeit“) werden über Bundesrecht behandelt, hier ist die Altersgrenze immer 18 Jahre.

Dass in einer Spelunke Casinospiele stattfinden oder tatsächliche Glücksspielautomaten hänge,n halte ich für relativ unwahrscheinlich – denn das wäre in allen Fällen grundsätzlich illegal, da könnte einem so eine Lappalie wie „Jugendschutz“ (wir sprechen hier ja gar nicht mal mehr von Jugendlichen) herzlich egal sein.

Denkbar wäre aber, dass dort Glücksspiel nach ausländischem Recht stattfindet (Vermutung: UK, evtl. versucht noch jemand den Stunt mit der DDR-Konzession abzuziehen, weiß allerdings nicht, ob das nicht inzwischen rechtlich wasserdicht gemacht wurde) und dieses das Alter 21 vorschreibt. Ein ziemlich heikles Thema, da sich hier das recht rigorose deutsche Recht mit Grundsätzen des EU-Rechts beißt (Stichwort Dienstleistungsfreiheit) – da ist wohl definitiv noch die eine oder andere Rechnung offen.

Ich habe mich da mal etwas tiefer hineinbegeben, wirklich mehr als eine unbegründete Theorie habe ich aber nicht vorzuweisen.Es gibt in meinen Augen keinen rechtlichen Grund, weshalb das Ding plötzlich erst ab 21 Jahren betreten werden kann. Das Mindestalter beträgt bundesweit in meinen Augen 18 Jahre, ausnahmslos. Einzig die Spielbanken und „echten“ Casinos haben je nach Bundesland da eine Sonderregelung, weiter ist da nichts geregelt. Wenn der Betreiber Großjährigkeit verlangt, tut er das auf Basis seines eigenen Hausrechts (und das natürlich völlig unstrittig), so zumindest mein Eindruck.

Meine Theorie ist nun folgende: Hier wird mit Gewerberecht Druck auf die Betreiber ausgeübt. Man hat in der aktuellen Situation als Spielhallenbetreiber das Problem, dass die Konzessionen nur mit ziemlich kurzen Laufzeiten (je nach Situation zwischen 1 und 5 Jahren, Genaueres regelt das kommunale Gewerberecht) vergeben werden, die Ordnungsämter der Kommunen halten so den Druck recht hoch. Da zusätzlich derzeit ja noch diese etwas emotionale, aber mit wenig tatsächlichen Argumenten ausgestattete Diskussion über die Spielhallen im Speziellen und die Wirrungen des GlüStV im Allgemeinen tobt, könnte ich mir Folgendes vorstellen: Das KVR hat dem Betreiber wohl mehr oder weniger direkt gesagt, dass er sich seine Konzession an den Hut stecken kann, wenn er ihnen, trotz anderslautender Rechtslage, nicht entgegenkommt.

Erschwerend hinzu kommt, dass gerade auf kommunaler Ebene sich das Gerücht, diese Schuppen seien erst ab 21 freigegeben, erstaunlich hartnäckig hält – und wie schwer gerade konservative Kommunalpolitiker sich damit tun, zuzugeben, dass sie völligen Blödsinn erzählen, ist ja bekannt.

Denkbar wäre natürlich auch, dass sich der Betreiber so eine gewisse Klientel vom Leib halten will.

Gemäß den Fall, die Heraufsetzung sei wirklich freiwillig, geht’s da wohl um die Öffentlichkeitsarbeit.

Wie wir ja auch hier sehen, ist die Meinung, der Zutritt sei erst ab 21 erlaubt, weit verbreitet. Nehmen wir weiter an, ein Betreiber eines solchen Ladens würde das Alter einfach mal auf 27 oder 33 legen. Da merkt schon ein Blinder mit Krückstock, dass das gemacht wurde um gewisse Gruppen fernzuhalten. Würde ich da rein wollen und quasi „grundlos“ rausgeworfen werden, gehe ich da auch garantiert nicht mehr hin, wenn ich alt genug bin.

Klar ist das legal, kann ja jeder selbst entscheiden (sofern mit Art. 3 Nr. 3 GG vereinbar), wen er reinlässt und wen nicht. Ich erinnere mich da an einen Wirt in Westdeutschland, der Kinder unter einem bestimmten Alter den Zutritt zu seinem Restaurant verweigerte. Gab einen üblen Shitstorm und das obwohl die Beweggründe hier sogar absolut plausibel waren.

Quelle: Eisenbahnforum

Auch … muss gelernt sein

WC-Anleitung
WC-Anleitung. Foto: James Nash (aka Cirrus) / Lizenz siehe: flickr

Und weil es so schön ist, zum Abschluss noch ein WC-Anleitungsschild. Genauer ein Schild, das zeigt, wie es nicht geht. Laut Quelle aus einem koreanischen Restaurant in London.