In Erinnerung an den Perlacher Grundschulrektor und Heimatpfleger Adolf Hackenberg zum 10. Jahrestag († 17. Juni 2009)

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Adolf Hackenberg
Adolf Hackenberg († 17. Juni 2009)

In diesem Jahr jährt sich zum zehnten Mal, dass der langjährige Rektor der Grundschule am Pfanzeltplatz (1971–1985) und Mitbegründer des Festring Perlach e. V. (24. März 1986) Adolf Hackenberg am 17. Juni 2009 im 88. Lebensjahr verstorben ist. Als langjähriger Lehrer und Rektor der Grundschule am Pfanzeltplatz ist „der Hacke“, wie er in Perlach liebevoll genannt worden ist, für viele Schülergenerationen ein hingebungsvoller und verantwortungsbewusster Pädagoge gewesen. Für die Pfarrei St. Michael Perlach war er als Mitglied des Pfarrgemeinderats und des Kirchenchors, als Lektor, Kommunionhelfer und Vorsitzender der Redaktion des Pfarrbriefs eine unentbehrliche Stütze.

Im Festring Perlach ist Adolf Hackenberg bis zu seinem Tod ehrenamtlich vielfältig tätig gewesen, sei es in den Funktionen als Schriftführer, Beisitzer im Vorstand, stellvertretender Vorsitzender oder Revisor, sei es als Autor, Herausgeber oder Redakteur perlachkundlicher Bücher und Schriften. So ist er verdienterweise im Jahr 2006 mit der Ehrenmitgliedschaft im Festring ausgezeichnet worden. Als profunder bairischer Heimatforscher, Brauchtumspfleger, Lehrer der Orts-, Landes- und Kirchengeschichte sowie Archivar von Geschichtszeugnissen hat Adolf Hackenberg wesentlich dazu beigetragen, dass der ortsgeschichtlich bedingte, besondere Charakter Perlachs mit seinem vielfältigen Brauchtum und Vereinsleben, seinem Geschichtsbrunnen und Naturlehrpfad erhalten geblieben ist.

Diesem Zweck dienten insbesondere die beiden von Adolf Hackenberg und Georg Mooseder herausgegeben Bücher „790-1990. 1200 Jahre Perlach. Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte eines Münchner Stadtteils mit den Ortsteilen Perlach, Fasangarten, Michaeliburg, Waldperlach und Neuperlach. Band I.“ (München, 1990; 956 Seiten; Gestaltung und Herstellung: Manfred Westner), das sowohl eigene als auch externe Beiträge enthält, und das sogenannte Perlacher Häuserbuch „790-1990. 1200 Jahre Perlach. Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte eines Münchner Stadtteils mit den Ortsteilen Perlach, Fasangarten, Michaeliburg, Waldperlach und Neuperlach. Band II.“ (München, 1992; 336 Seiten; Gestaltung und Herstellung: Manfred Westner). Das Interesse an dem vom Festring Perlach herausgegebenen Themenheft „Der geheimnisvolle Hachinger Bach“ war so groß, dass es in drei Auflagen erschienen ist (München, 1994 ; 1999; erweitert 2002 ; Gestaltung und Herstellung: Manfred Westner). Die Quellensammlung, Textfassung und Redaktion hatten Adolf Hackenberg und Georg Mooseder besorgt.

Adolf Hackenberg wirkte neben Georg Mooseder und Joseph Schmidt auch am Aufbau und an der Weiterentwicklung des im Jahr 2000 vom Festring unter der Leitung von Georg Mooseder geschaffenen „Perlacher Heimatarchivs“ im Schwoagerhof (Schwaigerhof/Anwesen Wolfram, Sebastian-Bauer-Straße 25, 81737 München Perlach) mit. Und wenn im vergangenen Jahr die 30. Perlacher Krippenausstellung des Festring Perlach im Versammlungsraum von St. Michael Perlach gezeigt werden konnte, dann ist dies, neben der jetzigen Organisatorin Frau Marianne Geindl, auch ein großes Verdienst von Adolf Hackenberg, der bis einige Jahre vor seinem Tod die gesamte Organisation leitete und zum großen Teil auch selbst ausführte. Adolf Hackenberg war auch ein zuverlässiger Förderer des von Elisabeth Harris veranstalteten „Perlacher Kinder- und Jugendhoagartn“. Als Sprecher hat er es seit dem ersten Hoagartn im März 1992 durch viele Jahre „verstanden, mit viel Herz und Humor durchs Programm zu führen“, um „in der Jugend die Liebe zur Volksmusik zu erhalten“ (Elisabeth Harris). Im Jahr 2000 ist Adolf Hackenberg von der Stadt München die Medaille „München leuchtet – den Freunden Münchens“ in Bronze verliehen worden. Mit einem Rathausbeschluss der Stadt München vom 07.05.2015 hat Adolf Hackenberg in der neuen Erweiterungssiedlung nördlich vom Perlacher Neuen Südfriedhof eine Straße gewidmet erhalten. Die Adolf-Hackenberg-Straße verläuft im Süden parallel zur Hochäckerstraße, im Norden parallel zur Peralohstraße von der Annette-von-Aretin-Straße im Westen bis zur Dieter-Hildebrandt-Straße im Osten.

Die dankbare Erinnerung an Adolf Hackenberg, der mit seinem Wirken den Wahlspruch des Festring Perlach „Perlach hat Tradition und lebt“ eindrucksvoll verkörpert hat, ist in Perlach bis heute lebendig geblieben.

Leopold Auburger

2. Perlacher „Sing mit Hoagartn“ am 17.03.2019

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Perlacher Sing mit Hoagartn
Perlacher Sing mit Hoagartn

Der Festring Perlach e. V. lädt herzlich ein zum 2. Perlacher Sing mit Hoagartn am Sonntag, den 17. März 2019, im Pfarrsaal St. Michael Perlach, St.-Koloman-Straße. Einlass 13:45 Uhr, Beginn gegen 14:30 Uhr. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt – der Eintritt ist frei.

Neuperlach ohne Ständlerstraße (1969/1970)

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Blick vom Strehleranger Richtung Perlach 1969 1970
Bild 1: Blick von einem Wohnhaus am Strehleranger Richtung Perlach (1969/1970).  Wo nur ist die Ständlerstraße? Foto: Astrid Stähn; Farben aufgefrischt von neuperlach.org
Map – Nachgestellt – Blick vom Strehleranger Richtung Perlach 1969 1970
Bild 2: Umgebungskarte Nawiaskystraße mit Standort des nachgestellten Fotos, der in etwa dem ursprünglichen Standpunkt entsprechen sollte. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Was heute unvorstellbar erscheint, Neuperlach gab es einmal ohne Ständlerstraße. Astrid Stähn hat ein herrliches Foto ausgegraben, das 1969 oder 1970 entstanden ist. Es wurde von einem Wohnblock am Strehleranger aufgenommen. Der Blick geht Richtung Perlach, St. Michael Perlach ist gut zu erkennen. Die Querstraße im Bild unten ist die Nawiaskystraße. Hinter dieser wurde später der Neuperlacher Teil Ständlerstraße gebaut – das heißt, die bestehende Ständlerstraße in Harlaching wurde verlängert –, abgetrennt durch einen bepflanzten Erddamm, um den Verkehrslärm abzuschirmen. (Wann diese Verlängerung der Ständlerstraße genau eröffnet wurde, fehlt leider in meiner sonst einigermaßen kompletten Neuperlach-Chronologie. Wer bei der Komplettierung dieser und anderer Angaben helfen kann, darf sich gerne melden.)

Im historischen Foto erkennt man ganz links und ganz rechts zwei Tiefgaragenabfahrten. Die rechte existiert noch, die andere Tiefgarage wurde im Rahmen einer Nachverdichtung (Patrizia Bachquartier) abgerissen und neu gebaut (in Bild 3 ist die Tiefgarageneinfahrt mit „2“ markiert). Der Grund: Die in Neuperlach lange üblichen Tiefgaragen sind nicht so stabil, um Häuser tragen zu können. Auch benötigt man bei Nachverdichtungen zusätzliche Abstellplätze, also braucht es in solchen Fällen neue, stabilere Tiefgaragen.

Foto nachgestellt

Nachgestellt – Blick vom Strehleranger Richtung Perlach 1969 1970
Bild 3: Heutige Position – 1: Nawiaskystraße, 2: Einfahrt neu gebaute Tiefgarage, 3: bestehende Tiefgaragenabfahrt (hinter Büschen), 4a/b/c: Wohnhäuser des Patrizia Bachquartier  (26.01.2019) © Thomas Irlbeck

Nun habe ich das alte Foto nachgestellt. Dabei befinde ich mich tatsächlich wohl ziemlich genau an der Stelle, an der das alte Foto geschossen wurde. Das neue Foto entstand mit dem Rücken zu dem Wohnblock, quasi lehnend an ihm. Dabei konnte ich leider lediglich vom Erdgeschoss aus fotografieren.

Die Stelle ist natürlich nicht mehr wiederzuerkennen. Immerhin kann man die Nawiaskystraße identifizieren (mit „1“ markiert). Die rechte Tiefgaragenabfahrt (mit „3“ markiert) ist hinter Büschen versteckt. Die drei weißen Häuser (man sieht zwei ein halb davon – mit „4a/4b/4c“ markiert) mit den gemischten Hoch- und Querformatfenstern – das bereits erwähnte Patrizia Bachquartier – wurden übrigens erst 2015/2016 gebaut.

Um das Ganze etwas besser herauszuarbeiten, zeige ich weitere Fotos mit anderen Ansichten dieses Quartiers.

Rechte Tiefgarage Nawiaskystraße
Bild 4: Näher an der zweiten, rechten Tiefgaragenabfahrt (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neue Tiefgarage Nawiaskystraße
Bild 5: Einfahrt zu der neu gebauten, ersten (linken) Tiefgarage (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neue Tiefgarage Nawiaskystraße
Bild 6: Näher dran an der Tiefgarageneinfahrt (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Nawiaskystraße, rechte Tiefgarage
Bild 7: Die zweite, noch bestehende Tiefgarageneinfahrt von der anderen Seite aus gesehen (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Nawiaskystraße, Spielplatz nahe Tiefgarageneinfahrt
Bild 8: Spielplatz nahe Tiefgarageneinfahrt (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Nawiaskystraße, Blick Richtung Lidl und Quiddestraße
Bild 9: Blick Richtung Lidl und Quiddestraße. In das Gebäude rechts ist die neue Tiefgarageneinfahrt integriert (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Nawiaskystraße
Bild 10: Nawiaskystraße – Die Häuserdurchfahrt aus dem obigen Bild nun von der anderen Seite aus gesehen. Wir stehen hier nahe Lidl/Quiddestraße (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Nawiaskystraße
Bild 11: Wie Bild 10, aber näher dran (26.01.2019) © Thomas Irlbeck

Zum 30. Mal: Krippenausstellung in Perlach

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Krippenausstellung
Bild: Festring Perlach

Parallel zum Perlacher Christkindlmarkt (01.12. und 02.12.2018) veranstaltet der Festring Perlach am 1. Advent wieder eine Krippenausstellung im Pfarrheim St. Michael Perlach, St.-Koloman-Straße 7, neben der Kirche.

Öffnungszeiten: Samstag 14–18 Uhr; Sonntag 11:45–18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Krippenausstellung
Bild: Festring Perlach

1. Perlacher „Sing mit Hoagartn“

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Der Festring Perlach e. V. lädt herzlich ein zum 1. Perlacher „Sing mit Hoagartn“. Mit Kaffee- und Kuchenbewirtung.

Festring Logo
Logo Festring Perlach

Wann und wo?

Am Sonntag, den 18.03.2018, 14:30 Uhr, Einlass 13:45 Uhr, im Pfarrsaal St. Michael Perlach an der St.-Koloman-Straße 7.

Brille nicht vergessen!

Perlach: Krippenausstellung

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Parallel zum Perlacher Christkindlmarkt (2./3.12.2017) veranstaltet der Festring Perlach am 1. Advent wieder eine Krippenausstellung im Pfarrheim St. Michael Perlach, St.-Koloman-Straße 7, neben der Kirche. Geöffnet am Samstag von 14–18 Uhr, Sonntag 11:45–18 Uhr, der Eintritt ist frei. Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

Der Festring Perlach bittet um Weihnachtskrippen

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Weihnachtskrippe
Foto: Festring Perlach

Auch heuer findet am 1. Advent (2./3. Dezember 2017 – parallel zum Christkindlmarkt) wieder die traditionelle Krippenausstellung im Pfarrheim St. Michael Perlach statt. Um den Besuchern immer etwas Neues präsentieren zu können, bittet der Festring Perlach: „Leihen Sie uns für zwei Tage Ihre Weihnachtskrippe!“ Alle Informationen erhalten Sie von Marianne Greindl, Tel. 089/670 74 57.

Weihnachtskrippe
Foto: Festring Perlach

Das Perlacher Heimatarchiv – 15 Jahre digitales Archiv

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Uli Walter stellt die Bilder- und Dokumentensammlung des Festrings vor. Vortrag am Dienstag, den 7. November 2017, um 19 Uhr im Pfarrsaal St. Michael, St.-Koloman-Straße 7. Eintritt frei!

Heimatarchiv-Collage
Heimatarchiv-Collage

Perlacher Kinder- und Jugendhoagartn 2017

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Perlacher Kinder- und Jugendhoagartn
Perlacher Kinder- und Jugendhoagartn

Zur Nachwuchsförderung für Volksmusik und Volkslied lädt der Perlacher Festring am Sonntag, den 2. April 2017, zu seinem 26. Kinder- und Jugendhoagartn in den Pfarrsaal St. Michael an der St.-Koloman-Straße 7 ein. Der Eintritt ist frei. Einlass für Gäste ist ab 14 Uhr, Beginn gegen 15 Uhr, Ende 17 Uhr. Für Kaffee- und Kuchenbewirtung ist gesorgt. Absicht des Perlacher Heimatpflegevereins ist es, jungen Sängern und angehenden Volksmusikanten aus der näheren und weiteren Umgebung die Möglichkeit zu einem öffentlichen Auftritt zu bieten. Durchs Programm führt Gabi Hausperger.

Der Festring im Internet: www.festring-perlach.de

Festring-Krippenausstellung mit vielen neuen Exponaten

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Weihnachtskrippe
Bild: Festring Perlach
Weihnachtskrippe
Bild: Festring Perlach

Parallel zum Perlacher Christkindlmarkt veranstaltet der Festring Perlach am 1. Advent wieder eine Krippenausstellung im Pfarrheim St. Michael Perlach, St.-Koloman-Straße. Öffnungszeiten: Samstag, den 26. November, von 14 bis 18 Uhr; Sonntag, den 27. November, von 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Der Festring Perlach bittet um Weihnachtskrippen

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Weihnachtskrippe
Foto: Festring Perlach

Auch heuer findet am 1. Advent (26./27. November 2016 – parallel zum Christkindlmarkt) wieder die traditionelle Krippenausstellung im Pfarrheim St. Michael Perlach statt. Um den Besuchern immer etwas Neues präsentieren zu können, bittet der Festring Perlach: „Leihen Sie uns für zwei Tage Ihre Weihnachtskrippe!“. Alle Informationen erhalten Sie von Marianne Greindl, Tel. 089/670 74 57.

Die Schatzkammer der Wittelsbacher – Vortrag am 10.11.2016

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Wittelsbacher
Symbole der Macht der bayerischen Könige: Krone, Zepter, Reichsapfel , Schwert …
Wittelsbacher
Statue des Heiligen Georg

Der Festring Perlach lädt herzlich ein zu diesem Vortrag von Dr. Falk Bachter am Donnerstag, den 10. November 2016, um 19 Uhr im Pfarrsaal St. Michael Perlach, St.-Koloman-Str. (neben Kirche). Der Eintritt ist frei, Spende erbeten.

Am Samstag, den 12. November, ist Tag der offenen Tür von 13 bis 16 Uhr im Perlacher Heimatarchiv an der Sebastian-Bauer-Str. 25. Gezeigt wird auch eine Sonderausstellung „30 Jahre Festring Perlach“. Es ist der letzte Termin vor der Winterpause.

Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

Kirchenführung St. Michael Perlach

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Kirchenführung St. Michael
Bild: Festring Perlach
St. Michael, Perlach
Bild: Festring Perlach

Prof. Dr. Thomas wird am Samstag, den 17. September, um 11 Uhr die Perlacher Kirche erklären: “Dieses Mal versuche ich einige andere Akzente zu setzen“. Der Festring Perlach freut sich auf viele interessierte Teilnehmer/innen – Eintritt frei.

Der Festring Perlach im Internet: www.festring-perlach.de

Perlacher Kinder- und Jugendhoagartn

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Kinder- und Jugendhoagartn
Kinder- und Jugendhoagartn 2015. Bild: Festring Perlach

Zur Nachwuchsförderung für Volksmusik und Volkslied lädt der Perlacher Festring am Sonntag, den 13. März 2016, zu seinem 25. Kinder- und Jugendhoagartn in den Pfarrsaal St. Michael an der St.-Koloman-Straße 7 ein. Der Eintritt ist frei. Einlass für Gäste ist ab 14 Uhr, Beginn gegen 15 Uhr, Ende etwa 17 Uhr. Für Kaffee- und Kuchenbewirtung ist gesorgt. Absicht des Perlacher Heimatpflegevereins ist es, jungen Sängern und angehenden Volksmusikanten aus der näheren und weiteren Umgebung die Möglichkeit zu einem öffentlichen Auftritt zu bieten. Durchs Programm führt Gabi Hausperger.

Kinder- und Jugendhoagartn
Kinder- und Jugendhoagartn 2015. Bild: Festring Perlach

Der Festring im Internet: www.festring-perlach.de

Der Festring Perlach bittet um Weihnachtskrippen

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Weihnachtskrippe
Bild: Festring Perlach

Auch heuer findet am 1. Advent (28./29. November 2015 – parallel zum Christkindlmarkt) wieder die traditionelle Krippenausstellung im Pfarrheim St. Michael Perlach statt. Um den Besuchern immer etwas Neues präsentieren zu können, bittet der Festring Perlach: „Leihen Sie uns für zwei Tage Ihre Weihnachtskrippe!“. Alle Informationen erhalten Sie von Marianne Greindl, Tel. 089/670 74 57.

Der Jakobsweg: 101 Tage – 2.700 Kilometer

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Wigbert Jakobsweg
Bild: Festring Perlach

Von München nach Santiago di Compostela. Wigberts Pilgerweg zum Grab des heiligen Jakobus.

Wann und wo?

Am Donnerstag, den 05.11.2015, 20:00, im Pfarrsaal St. Michael Perlach an der St.-Koloman-Straße 7

Eintritt frei – Spende erbeten

Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

Perlacher Kinder- und Jugendhoagartn

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Kinder- und Jugendhoagartn
Bild: Festring Perlach

Zur Nachwuchsförderung für Volksmusik und Volkslied lädt der Perlacher Festring am Sonntag, den 15. März 2015, zu seinem 24. Kinder- und Jugendhoagartn in den Pfarrsaal St. Michael an der St.-Koloman-Straße 7 ein. Der Eintritt ist frei. Einlass für Gäste ist ab 14 Uhr, Beginn gegen 15 Uhr, Ende etwa 17 Uhr. Für Kaffee- und Kuchenbewirtung ist gesorgt. Absicht des Perlacher Heimatpflegevereins ist es, jungen Sängern und angehenden Volksmusikanten aus der näheren und weiteren Umgebung die Möglichkeit zu einem öffentlichen Auftritt zu bieten. Durchs Programm führt Gabi Hausperger.

Update: Bilder vom Kinder- und Jugendhoagartn 2015

Kinder- und Jugendhoagartn
Bild: Festring Perlach
Kinder- und Jugendhoagartn
Bild: Festring Perlach
Kinder- und Jugendhoagartn
Bild: Festring Perlach
Kinder- und Jugendhoagartn
Bild: Festring Perlach
Kinder- und Jugendhoagartn
Bild: Festring Perlach

Der Festring im Internet: www.festring-perlach.de

Perlach: Krippenausstellung

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Parallel zum Perlacher Christkindlmarkt (29./30.11.2014) veranstaltet der Festring Perlach am 1. Advent wieder eine Krippenausstellung im Pfarrheim St. Michael Perlach, St.-Koloman-Straße, neben der Kirche. (Wenn’s kalt ist, ist es auch eine willkommene Gelegenheit zum Aufwärmen.)

Weihnachtskrippe
Foto: Festring Perlach
Weihnachtskrippe
Foto: Festring Perlach

Der Festring Perlach bittet um Weihnachtskrippen

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Weihnachtskrippe
Bild: Festring Perlach

Auch heuer findet am 1. Advent (29./30. November 2014 – parallel zum Christkindlmarkt) wieder die traditionelle Krippenausstellung im Pfarrheim St. Michael Perlach statt.

Um den Besuchern immer etwas Neues präsentieren zu können, bittet der Festring Perlach: „Leihen Sie uns für zwei Tage Ihre Weihnachtskrippe!“

Alle Informationen erhalten Sie von Marianne Greindl, Tel: 089/670 74 57.

Weihnachtskrippe
Bild: Festring Perlach

Festring Perlach: Sonnenuhren in München

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Sonnenuhr Heinrich-Heine-Gymnasium
Sonnenuhr am … Foto: Dieter Birmann
Sonnenuhr Heinrich-Heine-Gymnasium
… Heinrich-Heine-Gymnasium, Neuperlach. Foto: Dieter Birmann

Vortrag mit Bildpräsentation von Dr.-Ing. Dieter Birmann, München am Donnerstag, 13. November 2014 um 19 Uhr im Pfarrsaal St. Michael Perlach, St.-Koloman-Straße 7, Eintritt frei, Spenden erbeten.

Der Vortragende führt in das Thema Sonnenuhren, das Konstruktionsprinzip, die Vielseitigkeit ihrer Gestaltung und Symbolik ein und zeigt viele Beispiele aus München, auch Ramersdorf-Perlach: „Ich habe in 30 Jahren schon über 100 Sonnenuhren erfasst!“ – Er beschreibt seine erstmaligen Untersuchungen und Funde zur Rekonstruktion der ältesten, spätgotischen Sonnenuhr Münchens am Schloss Blutenburg und berichtet über Restaurierungen an weiteren Sonnenuhren in München und Umgebung.

Sonnenkirche Leiden Christi
Sonnenuhr an der Pfarrkirche Leiden Christi, Obermenzing (in der Nähe der im Artikel erwähnten spätgotischen Sonnenuhr). Foto: Dieter Birmann