Neubaugebiet Alexisquartier (Piederstorfer) – der Bau – Teil 2 von 2 (Update 16.09.2019)

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Hinweis: Das bisher Geschehene findet sich im ersten Teil des Artikels: Neubaugebiet Alexisquartier (Piederstorfer) – der Bau – Teil 1 von 2

Alexisquartier Map
Umgebungskarte Neubaugebiet Piederstorfer. Das Baugrundstück liegt vollständig auf Neuperlach Grund und grenzt unmittelbar an die Truderinger Grenzkolonie (Nordosten) und Waldperlach (Osten/Südosten) an. Die versetzte Bogenschießanlage wurde inzwischen berücksichtigt. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Unser Neuperlach vergrößert sich: Auf dem Gelände des ehemaligen Kieswerks Piederstorfer wird eine Wohnsiedlung mit ca. 1.300 Wohnungen für rund 3.000 Menschen entstehen. Der Name: Alexisquartier (siehe Wer ist eigentlich diese(r) Alexis?). Dabei werden auch echte Wohnhochhäuser – zumindest zwei Stück (mit 52 Metern Höhe) – errichtet. Läden sowie soziale Einrichtungen, etwa Kindergärten, sind natürlich auch vorgesehen. Die Natur wurde ebenso nicht ganz vergessen, ein Quartierpark wird auch integriert.

Da die Erschließung über die Truderinger Friedrich-Creuzer-Straße nicht ausreichend wäre (gerade die Anwohner in der Niederalmstraße befürchteten – und befürchten immer noch – im Rahmen des Neubaugebietes eine drastische Zunahme des Verkehrs), wird als weitere Zufahrtsmöglichkeit die Ständlersraße ins neue Quartier verlängert. Mit der ursprünglich geplanten Autobahn durch den Truderinger Wald hat das nichts zu tun, es ist nur eine Erschließung des neuen Quartiers als Wohnstraße. Auch auf Höhe des Mercure-Hotels soll eine Zufahrtsmöglichkeit geschaffen werden.

Neubaugebiet Alexisquartier
Werbetafel vor dem Verkaufspavillon – Zufahrt zwischen Mercure-Hotel und Heizwerk Perlach (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Die Hochbauarbeiten starteten 2019. Mit der ersten Bodenplatte wurde im Juni 2019 begonnen. Mit einer endgültigen Fertigstellung aller Bauabschnitte ist bis 2028 zu rechnen. Über den Abriss des ehemaligen Quetschwerks hat Neuperlach.org ausführlich berichtet: Piederstorfer: Abriss Quetschwerk begonnen und Piederstorfer: Verhallt – Abrissarbeiten gestartet

Update 01.07.2019

Stand bei den beiden Baugruben.

Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 1 (01.07.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 2 (01.07.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 3 (01.07.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 04.07.2019

Seit Juni arbeitet man an der ersten Bodenplatte. Hier drei Aufnahmen vom 04.07.2019 aus ungewohnter Perspektive direkt vom Baustellengelände aus. Hier sieht man viel mehr, da die Baugrube im toten Winkel liegt, wenn man sich hinter den Absperrungen aufhält. Die folgenden Bilder (4–6) wurden mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH veröffentlicht. Vielen Dank auch an den Fotografen Benno Steuernagel-Gniffke.

Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 4 (04.07.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 5 (04.07.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 6 (04.07.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 17.07.2019

In einer der beiden großen Baugruben bereits die ersten Wände des untersten Kellergeschosses.

Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 7 (16.07.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 26.07.2019

Seit Mittwoch verrichtet ein vierter Kran seinen Dienst.

Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 8 (26.07.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 9 (26.07.2019) © Thomas Irlbeck

Update 28.08.2019

Es wird weiter fleißig am Keller gearbeitet. Zaungäste sehen aber nach wie vor fast nichts, da der Ort des Geschehens weiterhin im toten Winkel liegt. Doch zum Glück hat Benno Steuernagel-Gniffke die Lizenz zum Fotografieren direkt auf der Baustelle! Dort sind gestern eine Reihe von Fotos entstanden. Vielen Dank an ihn und an die Firma Demos Wohnbau GmbH, dass ich die Bilder hier zeigen darf!

Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 10 (27.08.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 11 (27.08.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 12 (27.08.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 13 (27.08.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 14 (27.08.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 15 (27.08.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 12.09.2019

Für die zweite große Baugrube wurde ein weiterer Kran aufgebaut, sodass jetzt ganze fünf Kräne ihren Dienst verrichten. Auf dem Gelände um die beiden Baugruben herum werden die Rohre für die Fernheizung gelegt. Ende des Monats sollen auch die Aktivitäten bei den Reihenhausgruben beginnen.

Da immer noch an den Kellerräumen gearbeitet wird und nun auch noch der Alexisweg dicht ist, ist die Baustelle für Fotografen nicht so interessant, da das Entscheidende nur schlecht zu sehen ist. Benno Steuernagel-Gniffke durfte erfreulicherweise direkt auf der Baustelle fotografieren. Vielen Dank an ihn und an die Firma Demos, welche die Fotos freigegeben hat! In dem Artikel Alexisweg gesperrt! sind weitere neue Fotos zu sehen, die Benno Steuernagel-Gniffke angefertigt hat und die von der Firma Demos genehmigt wurden.

Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 16 (11.09.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 17 (11.09.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 18: Anlieferung eines Teils für den 5. Kran (11.09.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 19: Montage des Krans #5  (11.09.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 20: : Montage des Krans #5  (11.09.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Aufbau von Kran #6 (Update 16.09.2019)

Eine gescheite Großbaustelle braucht mehr als nur drei Kräne. Jetzt sind wir bei 6. O.k., sagen wir mal bei 5½.

Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 21 (16.09.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 22 (16.09.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 23 (16.09.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 24 (16.09.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 25 (16.09.2019) © Thomas Irlbeck

Fortsetzung des Kranaufbaus hier: Aufbau von Nummer sechs

Farb- und Lichtspiele

Ein ganz ausdrucksstarkes Foto! Vielen Dank!

Alexisquartier
Bild 26 (17.09.2019) Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Nun stehen sechs Kräne:

Alexisquartier Kran #6
Bild 27 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck

Meilenstein: Erdgeschoss! (Update 19.09.2019)

Die erste Erdgeschosswand steht bzw. zumindest die erste oberirdische Wandverschalung. Auf Foto 28 hat es den Anschein, dass diese mit Beton befüllt wird, was aber täuscht. Der Beton gilt etwas dahinter in der Baugrube.

Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 28 (19.09.2019) Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 29 (19.09.2019) Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 30 (19.09.2019) Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 31 (19.09.2019) Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

„Verlängerung der Ständlerstraße“ (Update 26.06.2019)

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Verlängerung Ständlerstraße
Bild 1: Baustelle mit dem Heizwerk Perlach im Hintergrund (02.05.2019) © Thomas Irlbeck

Die Schlagzeile wurde absichtlich so gewählt, denn es handelt(e) sich um eine bekannte politische Parole. Sie wurde in Anführungszeichen gesetzt, weil sie inzwischen falsch verstanden werden könnte. Die einen (wohl die Mehrheit) sahen in diesem uralten Plan eine Schreckensvision in Gestalt einer Zerstörung des Truderinger Waldes und auch eine Zunahme des Verkehrslärms, da beim Übergang in die Autobahn die Verkehrsteilnehmer wohl schon irgendwo ab der Heinrich-Wieland-Straße Richtung Ost so richtig aufs Gas drücken würden, auch wenn man bis zum Karl-Marx-Ring bei maximal 60 km/h bleiben würde.

Andere sahen (manche sehen immer noch) eine äußerst sinnvolle Entlastung der Verkehrsströme Richtung Ost. Wer von Neuperlach zum Autobahnring (A99) will, müsste nicht durch Trudering oder Putzbrunn fahren. Auch eine Bürgerinitiative kämpfte für die Verlängerung und drückte Autofahrern Flyer in die Hand, um sie zu überzeugen.

Aber die Verlängerung der Ständlerstraße als Autobahn ist Geschichte, verlängert wird die Ständlerstraße dennoch. Aber nur zur Erschließung des neuen Neuperlacher Quartiers, des Alexisquartier (früher als Neubaugebiet Piederstorfer bekannt, dem Namen des ehemaligen Kieswerks).

Verlängerung kann missverstanden werden, denn die „Verlängerung“ wird als reiner Zubringer in Form einer Wohnstraße (wohl Tempo 30 km/h) erfolgen. Die Straße wird vor dem Alexisweg enden und nicht in den Wald hineingeführt.

Eine Visualisierung, wie das einmal aussehen wird, findet sich hier auf muenchen.de. Diese 3D-Map zeigt auch die beiden geplanten 52m-Hochhäuser. Quelle des Artikels: „Friedrich-Creuzer-Straße“ auf muenchen.de

Auch ist es sehr wahrscheinlich, dass das neue Straßenstück einen anderen Namen als Ständlerstraße tragen wird, schon einmal wegen der Hausnummernlücke, die entstehen würde. Die höchste Hausnummer der Ständlerstraße ist wohl momentan 85. Das zugehörige Haus im Stadtteil „Balanstraße West“, ein namentlich wenig bekanntes Quartier in Ramersdorf. (Andere, auch nicht wirklich bekannte Namen sind Ramersdorf Süd und Nußdorf.)

Würde die „verlängerte“ Ständlerstraße also weiter so heißen, dann trüge das nächste Haus irgendwo viele Kilometer weiter östlich hinter dem Karl-Marx-Ring die nächste Hausnummer 86. Das Auffinden von Orten, speziell die Zustellung von Sendungen, würde das nicht gerade erleichtern.

Warum gerade jetzt ein Bericht zur „Verlängerung der Ständlerstraße“? Ganz einfach: Derzeit finden symolträchtige Arbeiten am Ende der Ständlerstraße auf Höhe des Karl-Marx-Rings statt. Ein im Weg stehendes Wasserrohr war bereits Ende 2018 tiefergelegt worden. Nun aber wird der Durchstich vorbereitet und die Einmündung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring wird so langsam zur Kreuzung. Bereits im Februar war ein Behelfsweg für Fußgänger und Radfahrer angelegt worden, die dann wohl zwischen den Zäunen auf dem Hügel oben passieren können, während unten an der Einmündung bereits mit dem ersten Teil des Durchstichs begonnen wird (siehe auch Bild 5). Die Alternative wäre, den östlichen Rad- und Fußweg an der Ständlerstraße zu unterbrechen und die Radfahrer und Fußgänger auf der anderen Straßenseite zu führen, was man aber offenbar vermeiden will.

Der Straßenablauf (Gully) in der Baustelle (Bild 1 in der Mitte und Bild 3) deutet bereits an, auf welchem Niveau bzw. mit welcher Schräge die neue Straße gebaut wird. Ein Höhenunterschied muss auf jeden Fall überwunden werden, aber er muss sanfter erfolgen. Der derzeitige Hügel – zwischen Graf-Zentrum und Heizwerk Perlach – ist viel zu steil.

Verlängerung Ständlerstraße
Bild 2: Rammgerät zum Einsetzen der Spundwände (02.05.2019) © Thomas Irlbeck
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 3: Straßenablauf (02.05.2019) © Thomas Irlbeck
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 4: Rammgerät zum Einsetzen der Spundwände (02.05.2019) © Thomas Irlbeck
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 5: Voraussichtlicher Behehelfsweg für  Fußgänger und Radfahrer als Ausführung mit drei Zäunen. Der niedrigere Zaun dient dazu, ein Stolpern über die Streben des straßenseitigen Zauns zu verhindern (02.05.2019) © Thomas Irlbeck

Hier noch ein Bild aus dem Archiv, das aus der Vogelperspektive die zukünftige Kreuzung zeigt:

Neuperlach Nordost
Bild 6 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck

Das folgende Foto – ebenfalls aus dem Archiv – lässt abschätzen, wie hoch das zu überwindende Plateau am Ende der Ständlerstraße ist. Das Bild zeigt, dass die Höhe etwa dem eines MVG-Busses entspricht. Der misst in der Höhe 3,08 Meter. Natürlich gibt es leichtere perspektivische Fehler und ein paar andere Faktoren, aber dennoch scheint eine Angabe 3 bis 4 Meter (vielleicht sogar eher 3 Meter) realistisch.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 7: Hier geht es demnächst geradeaus weiter (18.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 02.05.2019 – Abendbilder

Hier noch aktuelle Fotos von der zukünftigen Kreuzung, bei der die Ständlerstraße besser sichtbar ist.

Verlängerung Ständlerstraße
Bild 8: In Sichtrichtung entsteht derzeit das neue Quartier (02.05.2019) © Thomas Irlbeck
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 9 (02.05.2019) © Thomas Irlbeck
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 10 (02.05.2019) © Thomas Irlbeck

Update 16.05.2019 – Ein wichtiger Abwasserkanal muss umgeleitet werden

Oft kann man nicht einfach einen Durchstich machen, denn im Untergrund kann etwas Wichtiges im Weg sein. Wir haben gesehen, dass am Ende der Ständlerstraße bereits Rohre vorhanden sind, die auch mal im Weg sein können. Es wurde bereits im Herbst 2018 ein Wasserrohr ausgebaggert und verlegt.

Konkret befindet sich noch etwas Weiteres im Untergrund, das der Straße in die Quere kommen würde. Es ist ein wichtiger Abwasserkanal aus Beton. Hier ist das Besondere, dass die Verlegung im laufenden Betrieb erfolgen muss. Dazu wird der Kanal an beiden Seiten (einmal vor dem Parkplatz Stemplingeranger und einmal vor dem Heizwerk Perlach) aufgeschnitten. Damit man dann in Ruhe die Umleitung aus Beton bauen kann (diese wird wie ein „U“ gelegt – und weiter Richtung Wald bis zu einer Stelle „ausschlagen“, an der die relativ steil ansteigende Fahrbahn wieder auf normalem Höhenniveau ist, sodass der Kanal dann dort unter der Fahrbahn verlaufen kann – auf der Höhe des alten Kanals – und nicht mehr im Weg ist), werden die Enden mit einem sogenannten „Bypass“ verbunden (Bild 16 weiter unten). Das ist ein vorübergehendes Metallrohr, durch das dann die braune Brühe fließen kann. So einen Bypass braucht man logischerweise an beiden Stellen. Wenn der neue Betonkanal fertig ist, kann er angeschlossen werden. Die Bypass-Rohre können dann entfernt werden, bleiben also im Unterschied zu einem kardiologischen Bypass nicht dauerhaft am/im Herzen.

Verlängerung Ständlerstraße
Bild 11 (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 12 (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 23.05.2019

An der Baustelle wurden Hundehütten angeliefert. Nein, kleiner Scherz, das sind natürlich keine Behausungen für unsere geliebten Vierbeiner, sondern Betongussformen für den erwähnten Abwasserkanal. Ihre Form ist wohl ziemlich ungewöhnlich.

In einer bereits verlegtem Umleitung (Bypass) in Gestalt eines Metallrohrs fließt bereits das braune Abwasser (Bild 16).

Verlängerung Ständlerstraße
Bild 13 (23.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 14 (23.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 15 (23.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 16: Alter Abwasserkanal aus Beton (jetzt trockengelegt) und neu verlegtes, temporäres  Metallrohr (Bypass) (23.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 07.06.2019

Der neue Abwasserkanal, der als Umleitung fungieren wird, macht große Fortschritte. Auf der Seite des Heizwerk Perlach ist in Sachen Bypass übriegns noch nichts geschehen.

Verlängerung Ständlerstraße
Bild 17 (07.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 18 (07.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 19 (07.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 20 (07.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 21 (07.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Verlängerung Ständlerstraße
Bild 22 (07.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 18.06.2019

Links ist der Bypass zu sehen. In der Mitte in Schlangenform nach hinten der neue Abwasserkanal, der noch nicht in Betrieb ist. Dieser wird der kommenden Fahrbahn nicht mehr im Weg sein, da die Steigung der Fahrbahn dort beendet ist und diese etwa normales Höhenniveau erreicht hat. Bald werden auf der gegenüberliegenden Seite (näher am Heizwerk Perlach) die Arbeiten spiegelsymmetrisch wiederholt.

Verlängerung Ständlerstraße
Bild 23 (18.06.2019) © Thomas Irlbeck

Erste Vorbereitungen hierfür laufen bereits:

Verlängerung Ständlerstraße
Bild 24 (18.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 26.06.2019

Verlängerung Ständlerstraße
Bild 25 (26.06.2019) © Thomas Irlbeck

Jetzt wird uns endlich heimgeleuchtet!

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Laterne
Foto (Foto: Lesereinsendung): Lesereinsendung

Auf dem Verbindungsweg zwischen Ständlerstraße (Tennisplatz) und Kurt-Eisner-Straße wird nach 50 Jahren endlich eine Gehwegbeleuchtung montiert. Foto: Lesereinsendung, vielen Dank!

Alexisquartier: Verkaufsstart am Neubaugebiet (Ex-Piederstorfer)

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Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 1 (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Wir bekommen Zuwachs in Neuperlach. Am Alexisquartier (Ex-Kieswerk Piederstorfer; zwischen Niederalmstraße und Graf-Zentrum/Handwerkerhof) entstehen rund 1.300 Wohnungen für etwa 3.000 Menschen (Neuperlach.org berichtete). Neben Mehrfamilienhäusern werden auch Reihenhäuser gebaut. Am 1. März war Verkaufsstart für den ersten Bauabschnitt. Wer sich informieren oder gleich eine Immobilie reservieren oder kaufen möchte, für den steht der Verkaufspavillon der Firma Demos zur Verfügung.

Zum Preisniveau ein paar Beispiele:

Wohnung/Haus OG Wohnfläche qm Preis Euro
2 Zimmer + Balkon 2 57,32 457.000
3 Zimmer + Loggia 5 75,4 617.000
4 Zimmer + Balkon 4 102,02 711.000
Reihenmittelhaus 139,52 939.000
Reiheneckhaus 167,13 1,259 Millionen

Der Verkaufspavillon ist über die Einfahrt am Karl-Marx-Ring, Höhe Mercure-Hotel, erreichbar. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für die Fotos!

Weitere Infos:

Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 2 (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 3 (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 4: Werbebanner am Ende der Ständlerstaße (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 5: Umleitungsweg für Fußgänger und Radfahrer während des Durchstichs zur Verlängerung der Ständlerstraße, die als Wohnstraße gebaut wird und kurz vor dem Alexisweg endet. Keine Autobahn durch den Wald! (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 6: Häuser am Stemplingeranger (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 7 (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 8 (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 9 (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier
Bild 10 (04.03.2019) © Thomas Irlbeck

Neuperlach ohne Ständlerstraße (1969/1970)

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Blick vom Strehleranger Richtung Perlach 1969 1970
Bild 1: Blick von einem Wohnhaus am Strehleranger Richtung Perlach (1969/1970).  Wo nur ist die Ständlerstraße? Foto: Astrid Stähn; Farben aufgefrischt von neuperlach.org
Map – Nachgestellt – Blick vom Strehleranger Richtung Perlach 1969 1970
Bild 2: Umgebungskarte Nawiaskystraße mit Standort des nachgestellten Fotos, der in etwa dem ursprünglichen Standpunkt entsprechen sollte. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Was heute unvorstellbar erscheint, Neuperlach gab es einmal ohne Ständlerstraße. Astrid Stähn hat ein herrliches Foto ausgegraben, das 1969 oder 1970 entstanden ist. Es wurde von einem Wohnblock am Strehleranger aufgenommen. Der Blick geht Richtung Perlach, St. Michael Perlach ist gut zu erkennen. Die Querstraße im Bild unten ist die Nawiaskystraße. Hinter dieser wurde später der Neuperlacher Teil Ständlerstraße gebaut – das heißt, die bestehende Ständlerstraße in Harlaching wurde verlängert –, abgetrennt durch einen bepflanzten Erddamm, um den Verkehrslärm abzuschirmen. (Wann diese Verlängerung der Ständlerstraße genau eröffnet wurde, fehlt leider in meiner sonst einigermaßen kompletten Neuperlach-Chronologie. Wer bei der Komplettierung dieser und anderer Angaben helfen kann, darf sich gerne melden.)

Im historischen Foto erkennt man ganz links und ganz rechts zwei Tiefgaragenabfahrten. Die rechte existiert noch, die andere Tiefgarage wurde im Rahmen einer Nachverdichtung (Patrizia Bachquartier) abgerissen und neu gebaut (in Bild 3 ist die Tiefgarageneinfahrt mit „2“ markiert). Der Grund: Die in Neuperlach lange üblichen Tiefgaragen sind nicht so stabil, um Häuser tragen zu können. Auch benötigt man bei Nachverdichtungen zusätzliche Abstellplätze, also braucht es in solchen Fällen neue, stabilere Tiefgaragen.

Foto nachgestellt

Nachgestellt – Blick vom Strehleranger Richtung Perlach 1969 1970
Bild 3: Heutige Position – 1: Nawiaskystraße, 2: Einfahrt neu gebaute Tiefgarage, 3: bestehende Tiefgaragenabfahrt (hinter Büschen), 4a/b/c: Wohnhäuser des Patrizia Bachquartier  (26.01.2019) © Thomas Irlbeck

Nun habe ich das alte Foto nachgestellt. Dabei befinde ich mich tatsächlich wohl ziemlich genau an der Stelle, an der das alte Foto geschossen wurde. Das neue Foto entstand mit dem Rücken zu dem Wohnblock, quasi lehnend an ihm. Dabei konnte ich leider lediglich vom Erdgeschoss aus fotografieren.

Die Stelle ist natürlich nicht mehr wiederzuerkennen. Immerhin kann man die Nawiaskystraße identifizieren (mit „1“ markiert). Die rechte Tiefgaragenabfahrt (mit „3“ markiert) ist hinter Büschen versteckt. Die drei weißen Häuser (man sieht zwei ein halb davon – mit „4a/4b/4c“ markiert) mit den gemischten Hoch- und Querformatfenstern – das bereits erwähnte Patrizia Bachquartier – wurden übrigens erst 2015/2016 gebaut.

Um das Ganze etwas besser herauszuarbeiten, zeige ich weitere Fotos mit anderen Ansichten dieses Quartiers.

Rechte Tiefgarage Nawiaskystraße
Bild 4: Näher an der zweiten, rechten Tiefgaragenabfahrt (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neue Tiefgarage Nawiaskystraße
Bild 5: Einfahrt zu der neu gebauten, ersten (linken) Tiefgarage (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neue Tiefgarage Nawiaskystraße
Bild 6: Näher dran an der Tiefgarageneinfahrt (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Nawiaskystraße, rechte Tiefgarage
Bild 7: Die zweite, noch bestehende Tiefgarageneinfahrt von der anderen Seite aus gesehen (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Nawiaskystraße, Spielplatz nahe Tiefgarageneinfahrt
Bild 8: Spielplatz nahe Tiefgarageneinfahrt (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Nawiaskystraße, Blick Richtung Lidl und Quiddestraße
Bild 9: Blick Richtung Lidl und Quiddestraße. In das Gebäude rechts ist die neue Tiefgarageneinfahrt integriert (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Nawiaskystraße
Bild 10: Nawiaskystraße – Die Häuserdurchfahrt aus dem obigen Bild nun von der anderen Seite aus gesehen. Wir stehen hier nahe Lidl/Quiddestraße (26.01.2019) © Thomas Irlbeck
Nawiaskystraße
Bild 11: Wie Bild 10, aber näher dran (26.01.2019) © Thomas Irlbeck

Das Leben ist eine Baustelle. Zwei weitere Kreuzungen in Neuperlach Nord werden saniert (Update 09.11.2018)

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Noch mehr Baustellen: Die Kreuzungen Quiddestraße/Plettstraße/Staudingerstraße sowie Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße (diese: 03.09. bis 12.11) werden saniert. Lesereinsendung von Hanns Edel, vielen Dank!

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 1: Auf der Heinrich-Wieland-Straße vor dem Gervais-Danone-Haus. Die Heinrich-Wieland-Straße muss sogar zeitweise gesperrt werden (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 2: An der Heinrich-Wieland-Straße – die provisorische Betonsockel-Ampel verrät, was kommt (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 3: Vor dem Schulzentrum Nord (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 4: Dito (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 5: Blick von der Brücke des Schulzentrum Nord Richtung Westen. An der Brücke ganz hinten entsteht die zweite Baustelle (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 6: Dito. Die Ampel scheint zu schweben, ein netter Effekt (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 7: Baustellenkreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße, Blick Richtung Osten (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 8: Baustellenkreuzung Quiddestraße/Staudingerstraße/Plettstraße. Die Vorboten in Gestalt von provisorischen Betonsockel-Ampeln sind schon zu sehen (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 9: Dito (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 10: Kreuzung Quiddestraße/Staudingerstraße/Plettstraße mit der Agip-Tankstelle (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 11: Blick von der blauen Brücke an der Plettstraße Richtung Osten, im Hintergrund die Brücke des Schulzentrum Nord, dahinter die Baustellenkreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße. Ganz unten verläuft übrigens quer die Albert-Schweitzer-Straße (19.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 10: Dito, aber jetzt Blick Richtung Westen auf die Baustellenkreuzung Quiddestraße/Staudingerstraße/Plettstraße (19.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 30.08.2018

Während der Sanierung der Kreuzung Heinrich-Wieland-Straße/Quiddestraße/Karl-Marx-Ring wird die Haltestelle „Karl-Marx-Ring“ der Buslinie 197 Innenring (ausdrücklich nur diese Fahrtrichtung) und N45 zur Kurt-Eisner-Straße verlegt:

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 11: Auf dem Karl-Marx-Ring, kurz vor der Kreuzung Kurt-Eisner-Straße, Blick Richtung Marx-Zentrum (30.08.2018). Foto: Lesereinsendung
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 12: Dito  (30.08.2018). Foto: Lesereinsendung

Update 02.09.2018

Am 03.09. um 7 Uhr geht es los!

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 13: Die Bushaltestelle „Karl-Marx-Ring“ der Buslinie 197 Außenring wird zur Mensa verschoben (02.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 14: Auf dem Mittelstreifen der Heinrich-Wieland-Straße sind derzeit Baumaschinen und Material gelagert (02.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier KreuzungenNeuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 15: Das außer Betrieb gehende Wartehäuschen Karl-Marx-Ring Innenring wurde seinen Sitzplätzen beraubt (02.09.2018) © Thomas Irlbeck

Update 04.09.2018

Auf den Baucontainer haben sie „etwas“ geschrieben:

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 16 (04.09.2018) © Thomas Irlbeck

Das Buswartehäuschen an der Haltestelle „Karl-Marx-Ring“ (197 Innenring, N45) ist nun ganz verschwunden:

>Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 17 (04.09.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.09.2018

Wie berichtet, wird die Heinrich-Wieland-Straße im Kreuzungsbereich Karl-Marx-Ring/Quiddestraße während der Sanierungsarbeiten komplett gesperrt. Damit die Straße zumindest noch sinnvoll als Sackgasse genutzt werden kann, wurden zwei Wendeschleifen eingerichtet (eine in der Nähe des Gervais-Danone-Hauses, die andere ein paar Meter Richtung Michaelikapelle).

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 18: Wendeschleife in der Nähe des Gervais-Danone-Hauses (09.09.2018) Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 19: Zweite Wendeschleife – auf der anderen Seite der Kreuzung (09.09.2018). Foto: Frauke Baumann

Update 10.09.2018

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 20: Kreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße: Die Ampeln wurden abmontiert (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 21: Momentan braucht man sie auch kaum mehr, denn ein Abbiegen in die Heinrich-Wieland-Straße ist nicht mehr möglich – weder stadtein- noch stadtauswärts (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 22: Absperrung Heinrich-Wieland-Straße (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 23: Wendeschleife Heinrich-Wieland-Straße. Zur Orientierung: Der Kiosk ist links – außerhalb des Fotos (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 24: Kabelträger (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 25: Die Bushaltestelle „Karl-Marx-Ring“ der Linien 197 Innenring und N4 wurde zur Kurt-Eisner-Straße vorgezogen. Damit den Fußgängern dort das Überqueren der Straße erleichtert wird, hat man eine Behelfsampel aufgestellt (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 26: Die erwähnte provisorische Bushaltestelle „Karl-Marx-Ring“ 197 Innenring/N45 (10.09.2018). Foto: Frauke Baumann

Update 11.09.2018

Das ist nicht so wirklich optimal! An der Kreuzung Albert-Schweitzer-Straße/Bajuwarenstraße/Heinrich-Wieland-Straße (zur Orientierung, die Michaelikapelle ist dort) sollte man vielleicht mal das Schild Ständlerstraße überkleben. Denn so biegen dauernd Autofahrer nach links in die Heinrich-Wieland-Straße ab, obwohl es hier baustellenbedingt gar nicht mehr zur Ständlerstraße geht – allenfalls noch in Gestalt einer Ehrenrunde durch die Wendeschleife.

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 27: Kreuzung Albert-Schweitzer-Straße/Bajuwarenstraße/Heinrich-Wieland-Straße (11.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 28: Kreuzung Albert-Schweitzer-Straße/Bajuwarenstraße/Heinrich-Wieland-Straße (11.09.2018) © Thomas Irlbeck

Update 21.09.2018

Blick zur zweiten Kreuzungsbaustelle an die Suuadfingerstraße/Quiddestraße/Plettstraße. Es gilt eine Einbahnregelung für die Staudingerstraße.

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 29 (21.09.2018). Foto: Lesereinsendung
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 30 (21.09.2018). Foto: Lesereinsendung

Update 31.10.2018

Der Umbau der Kreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße nähert sich dem Ende. Das Wartehaus der Bushaltestelle Karl-Marx-Ring findet sich nun nahe an der Fahrbahn und nicht mehr abseits, so soll es sein! Die neuen Fahrbahnmarkierungen wurden bereits angebracht.

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 31: Noch außer Betrieb – die neue Bushaltestelle Karl-Marx-Ring Innenring  (31.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 32: dito (31.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 33: Heinrich-Wieland-Straße. Links – außerhalb des Fotos – kann man sich den Kiosk dazudenken (31.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 34 : Kreuzung mit dem Schulzentrum Nord im Hintergrund (31.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.11.2018

Die Kreuzung Karl-Marx-Ring/Quiddestraße/Heinrich-Wieland-Straße vor dem Schulzentrum Nord und dem Kiosk wurde gestern wieder freigegeben. Für Radler entfällt ein etwaiger Halt auf der Mittelinsel. Möglich wird dies durch den Umstand, dass die Radspur auf Höhe der Mittelinsel direkt auf der Fahrbahn verläuft, sowie durch die eigene Radampel.

Es gibt wieder die ganz alten Radampeln mit drei Lampen, die nun aber höher montiert sind. Damit können sie auch von Autofahrern gut gesehen werden, denn auch ein Autofahrer muss wissen, ob ein Radler momentan fahren darf oder nicht. Der Radfahrer bekommt durch das Aufschauen aber Nackenstarre.

Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 35 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 36 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 37 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 38 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 39: Neue Bushaltestelle „Karl-Marx-Ring“ Innenring  (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 40 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nord: Sanierung zweier Kreuzungen
Bild 41 (09.11.2018) © Thomas Irlbeck

So sah es da übrigens früher aus (vgl. mit Bild 35!). Radfahrer mussten u.U. auf der sehr schmalen Mittelinsel anhalten, denn es mussten zwei Ampeln hintereinander beachtet werden. Das ist jetzt eine Verbesserung!

Neuperlach Ampeln
Bild 42 (Archivbild von 2012) © Thomas Irlbeck

Neubaugebiet Alexisquartier (Piederstorfer) – der Bau – Teil 1 von 2 (bis 01.07.2019)

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Hinweis: Um die Übersicht zu wahren, wurde alles, das den Zeitraum ab Juli 2019 beschreibt, in einen neuen Artikel ausgelagert: Neubaugebiet Alexisquartier (Piederstorfer) – der Bau – Teil 2 von 2

Alexisquartier Map
Umgebungskarte Neubaugebiet Piederstorfer. Das Baugrundstück liegt vollständig auf Neuperlach Grund und grenzt unmittelbar an die Truderinger Grenzkolonie (Nordosten) und Waldperlach (Osten/Südosten) an. Die versetzte Bogenschießanlage wurde inzwischen berücksichtigt. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Unser Neuperlach vergrößert sich: Auf dem Gelände des ehemaligen Kieswerks Piederstorfer wird eine Wohnsiedlung mit ca. 1.300 Wohnungen für rund 3.000 Menschen entstehen. Der Name: Alexisquartier (siehe Wer ist eigentlich diese(r) Alexis?). Dabei werden auch echte Wohnhochhäuser – zumindest zwei Stück (mit 52 Metern Höhe) – errichtet. Läden sowie soziale Einrichtungen, etwa Kindergärten, sind natürlich auch vorgesehen. Die Natur wurde ebenso nicht ganz vergessen, ein Quartierpark wird auch integriert.

Da die Erschließung über die Truderinger Friedrich-Creuzer-Straße nicht ausreichend wäre (gerade die Anwohner in der Niederalmstraße befürchteten – und befürchten immer noch – im Rahmen des Neubaugebietes eine drastische Zunahme des Verkehrs), wird als weitere Zufahrtsmöglichkeit die Ständlersraße ins neue Quartier verlängert. Mit der ursprünglich geplanten Autobahn durch den Truderinger Wald hat das nichts zu tun, es ist nur eine Erschließung des neuen Quartiers als Wohnstraße. Auch auf Höhe des Mercure-Hotels soll eine Zufahrtsmöglichkeit geschaffen werden.

Neubaugebiet Alexisquartier
Werbetafel vor dem Verkaufspavillon – Zufahrt  zwischen Mercure-Hotel und Heizwerk Perlach (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Die Hochbauarbeiten starteten 2019. Mit einer endgültigen Fertigstellung aller Bauabschnitte ist bis 2028 zu rechnen. Über den Abriss des ehemaligen Quetschwerks hat Neuperlach.org ausführlich berichtet: Piederstorfer: Abriss Quetschwerk begonnen und Piederstorfer: Verhallt – Abrissarbeiten gestartet

Eine Visualisierung, wie das einmal aussehen wird, findet sich hier auf muenchen.de. Diese 3D-Map zeigt auch die beiden geplanten 52m-Hochhäuser. Quelle des Artikels: „Friedrich-Creuzer-Straße“ auf muenchen.de

Zur offiziellen Seite „AQ Alexisquartier“ der Immobilienfirma Demos

Stand 16.08.2018

Am ehemaligen Kieswerk scheinen die letzten Nacharbeiten des Abrisses nun endgültig vorbei zu sein. Die Arbeiten dehnen sich nun auf die Bereiche außerhalb des eigentlichen Kieswerk-Geländes aus. Denn der angrenzende Acker und das angrenzende Feld (westlich des Alexisweg) werden auch bebaut. Der Alexisweg selbst wurde stark verbreitert, Zäune wurden entfernt oder versetzt.

Außerdem wurden auf dem nördlichen Ende des ehemaligen Kieswerkgeländes bereits Pfosten eingehauen, die oben neonpink markiert sind (in den Fotos nicht zu sehen). In diesem Bereich wurde auch der Kies teilweise schon 20 cm tief abgetragen.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 1: verbreiteter Alexisweg; Blick Richtung Handwerkerhof/Graf-Zentrum (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 2: verbreiteter Alexisweg; Blick Richtung Niederalmstraße (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 3: Feld zwischen Alexisweg und Heizwerk Perlach (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 5: Feld zwischen Alexisweg und Heizwerk Perlach (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 5: Wiese nördlich der Ständlerstraße auf dem Plateau, auch dieser Teil wird bebaut. Wie hier zu sehen ist, wurde auf einem länglichen Bereich die oberste Erdschicht entfernt. Siehe dazu auch weiter unten, ab Bild 16 (16.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 17.08.2018

Entlang des Alexisweg wurden neue Bauzaunelemente als Ersatz für den entfernten Zaun angeliefert, die aber noch nicht aufgestellt wurden:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 6 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 7 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 8 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 9 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 10 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Weitere Impressionen von dem Baustellengelände:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 11: Ehemaliger Acker vor der Niederalmstraße, auch er wird bebaut (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 12: Ehemaliger Acker vor der Niederalmstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 13: Grenze ehemaliges Quetschwerk / Acker (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 15: Ehemaliges Quetschwerk (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 15: Ehemaliges Quetschwerk. Im Hintergrund die Schornsteine des Heizwerks Perlach und – in der Bildmitte – Wohnhäuser am Annette-Kolb-Anger (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Auf dem Plateau am Ende der Ständlerstraße wurde auf einer länglichen Fläche die oberste Erdschicht entfernt. Es erscheint aber eher unwahrscheinlich, dass das bereits die Arbeiten für die Verlängerung der Ständlerstraße sind, da hier ein Höhenunterschied von ca. 3 bis 4 Metern (grobe Schätzung) überwunden werden muss:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 16: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 17: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 18: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.08.2018

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 19: Der Bauzaun steht! (18.08.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 18.08.2018 , Teil 2

Um die Höhe des Plateaus am Ende der Ständlerstraße etwas genauer abzuschätzen, habe ich heute ein Foto gemacht. Dabei habe ich die ursprüngliche Angabe von 5 Metern auf „3 bis 4 Meter“ runterkorrigiert. Das Bild zeigt, dass die Höhe etwa dem eines MVG-Busses entspricht. Der misst in der Höhe 3,08 Meter. Natürlich gibt es leichtere perspektivische Fehler und ein paar andere Faktoren, aber dennoch scheint die Angabe 3 bis 4 Meter (vielleicht sogar eher 3 Meter) realistisch.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 20: Das Ende der Ständlerstraße. Eines Tages wird es hier geradeaus ins neue Quartier weitergehen. Die ursprünglich geplbnte Autobahn durch den Wald ist aber tot (18.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 20.08.2018

Es hat den Anschein, dass die erste Baugrube entsteht. Das Gelände ist nun eingezäunt. Zm Glück nicht mit einem undurchsichtigen Zaun, sodass wir Zaungäste bleiben können. Auch auf dem Plateau am Ende der Ständlerstraße steht nun ein Zaun.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 21: Es sieht nach der ersten Baugrube aus (20.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 22: Bauzaun in der Nähe des Hgo-Lang-Bogens (20.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 23: Bauzaun auf dem Plateau am Ende der Ständlertsrße (20.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 21.08.2018

Erdaushub. Im Hintergrund: das schwarz-gelbe Marx-Zentrum.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 24 (21.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 25 (21.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 27.08.2018

Erst heute kam ich dazu, mir am Piederstorfer den Zaun anzuschauen. Am 22. August wurde dieser teilweise mit einer Plane behängt. Man will aber offensichtlich nicht die Zaungäste verscheuchen. Denn es wurden nur die Stellen verhüllt, an denen regulär befahrene Straßen vorbeiführen. Es soll hier wohl vermieden werden, dass durch Baustellenaktivitäten Autolenker abgelenkt werden.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 26: Am Alexisweg (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 27: Zoom am Alexisweg. Es sind das Marx-Zentrum (links) und die Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 zu sehen (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 28 (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 29: An der Friedrich-Creuzer-Straße wurde der Zaun verhüllt (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 30: Noch einmal an der Friedrich-Creuzer-Straße. Der ehemalige Acker kann nicht mehr betreten werden, der beliebte Trampelpfad am Rand des Ackers (Zugang war rechts im Bild) ist dicht (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 31: Baustelle vom Hugo-Lang-Bogen aus gesehen (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 32: Dito (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 33: Dito (27.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 26.09.2018

An der Einmündung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring wird oben die Grasnarbe weggebaggert. Hier ist nun die Firma Bögl mit einem Baucontainer vor Ort.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 34 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 35 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Auf dem anderen Geländeteil wird eine vermeintliche Baugrube zugeschüttet und planiert. Allerdings nicht ebenerdig, sondern etwas tiefer. Vielleicht kommen dort die Baucontainer hin.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 36 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

 

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 37 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 38 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 39 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 27./30.09.2018

Oben an der Einmündung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring neben dem Heizwerk Perlach ist ein sehr dickes Wasserrohr den bevorstehenden Arbeiten im Weg und muss verlegt werden. Es wurde heute ausgebaggert. Laut einem vor Ort anwesenden Arbeiter ist es ein Abwasserrohr. Dafür spricht auch das gleich nebenan befindliche Pumpwerk (Bild 41).

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 40 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 41 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 42 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 43 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Pumpwerk
Bild 44 (28.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 02.10.2018

Am Bauzaun an der Friedrich-Creuzer-Straße wurde die Plane entfernt. Der Grund dafür ist nicht bekannt.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 45 (02.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 04.10.2018

Das Wasserrohr wird weiter ausgebaggert.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 46 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 47 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 48 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 11./13.10.2018

Das zu verlegende Wasserrohr am Ende der Ständlerstraße wurde bereits abgeschnitten.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 49 (11.10.2018). Foto: El. Haar Gravati
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 50 (11.10.2018). Foto: El. Haar Gravati
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 51 (13.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 52 (13.10.2018) © Thomas Irlbeck

Aus dem Wasserrohr ergießt sich ein Bächlein:

(Link: YouTube)

Update 16.10.2018

Neubaugebiet Piederstorfer: Auf dem ehemaligen Acker wird die Unkrautnarbe entfernt.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 53 (16.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 54 (16.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.10-2018

Vorbereitung der Wasserrohrverlegung am Ende der Ständlerstraße.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 55 (18.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 56 (18.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 25.10.2018

Die Wasserrohrverlegung erfolgt mithilfe eines mobilen Krans.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 57 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 58 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 59 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 60 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 31.10.2018

Die Wasserrohrverlegung läuft zwar noch, in der Mitte wird jedoch bereits wieder zugeschüttet.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 61 (31.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

An der Stelle, an der der Kindergarten entstehen soll (Friedrich-Creutzer-Straße), wurde ein flache Grube mit dicken schwarzen Matten ausgekleidet. Die Arbeiter sind bereits dabei, Kies drüber zu schütten. Vermutlich sollen so etwaige Ausgasungen des Bodens vermieden werden, bei derartigen Einrichtungen gibt es besonders hohe Anforderungen:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 62 (31.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 14.12.2018

Längere Zeit war ich nicht mehr am Neubaugebiet Piederstorfer. Es hat sich einiges getan. Das Wasserrohr am Ende der Ständlerstraße wurde tiefergelegt, die Grube zu großen Teilen zugeschüttet. Ferner wurde ein Info- und Verkaufscontainer mit dem Firmenaufdruck „Demos“ aufgestellt. Am ehemaligen Kieswerk-Haupteingang an der Friedrich-Creuzer-Straße wurde ein kurzes Stück Fahrbahn innerhalb des eingezäunten Geländes asphaltiert. Auf dem Gelände finden Erdarbeiten sowie Arbeiten am Abwassersystem statt. Ein Foto zeigt einen Bagger mit einem Abwasser-Schachtring am Haken.

Ende der Ständlerstraße

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 63 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 64 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 65 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Info- und Verkaufscontainer der Firma „Demos“

Die Farbe ist edel – irgendetwas zwischen Anthrazit und Schwarz. Also wie die Häuser im Marx-Zentrum.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 66 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 67 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 68 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 69 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 70 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 71 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Am ehemaligen Kieswerk-Haupteingang (Friedrich-Creuzer-Straße)

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 72 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 73 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 74 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Update 15.12.2018

Der „Demos“-Schriftzug des Info- und Verkaufscontainers wurde verhüllt. Zum besseren Vergleich noch einmal ein Foto vom 14.12.2018 mit Schriftzug:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 75 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Nun der aktuelle Stand:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 76 (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 77: Vogelperspektive (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 78: Gelände nahe des ehemaligen Kieswerk-Haupteingangs (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 79: Teil des ehemaligen Ackers nahe Niederalmstraße (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 19.12.2018

Es geht nun los mit dem Bau. Die ersten Löcher für die Träger der Baugruben-Spundwände werden eingerammt. Die Hammerschläge höre ich noch in meinem Arbeitszimmer bei geschlossenem Fenster, obwohl die Baustelle rund 750 Meter Luftlinie entfernt ist.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 80 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 81 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 82 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 83 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 84 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Noch ein Fernbild von meinem Arbeitszimmer aus mit miserabler Qualität, da die Dämmerung schon eingesetzt hatte:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 85 (12.12.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.01.2019

Nach längerer Pause habe ich heute mal wieder zur Baustelle geschaut. Derzeit sind drei große Rammgeräte mit lautem Getöse damit beschäftigt, die Löcher für die Spundwände zu setzen. Eine Spundwand ist eine Form der Verbauwand, welche die zukünftigen Baugruben sichern und unter anderem verhindern soll, dass die angrenzenden Häuser in die Baugruben rutschen. Eines der Rammgeräte trägt die bayerische Flagge!

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 86 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 87 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 88 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 89 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 90 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 91 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 92 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 93 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 94 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck

Noch eine Flagge – Neuperlach ist bunt! (Update 26.01.2019)

Wie wir hier sehen, werden auf der Baustelle offenbar nicht nur bairische Dialekte gesprochen, sondern noch weitere Sprachen. Jedenfalls entdeckte Benno Steuernagel-Gniffke, von dem das Foto stammt (vielen Dank dafür!), neben der hier bereits vorgestellten bayerischen Flagge nun auch noch die (wohl alte) Nationalflagge Bosnien-Herzegowinas. Neuperlach ist halt international und bunt! Rassistische Hetzer wollen wir hier nicht, deswegen werden hier immer wieder Benutzer gesperrt, die ausländerfeindliche Parolen abgeben. Erst vor wenigen Tagen wurde die Blockierliste mal wieder länger.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 95: Alte Nationalflagge Bosnien-Herzegowinas an einem Bagger (26.01.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 05.02.2019

Ein Winter haut doch keinen Bauarbeiter um! Der Schneefall mag zu Verzögerungen geführt haben, aber heute ging es weiter. Am Nachmittag waren wieder die ohrenbetäubenden Stampfgeräusche der Spundwand-Rammgeräte in weiten Teilen Neuperlachs zu hören. Der Fotos zeugen von den Aktivitäten. Das erste Foto mit dem Kipplader vor der Hochhauskulisse am Stemplingeranger zeigt so wunderbar den Kontrast zwischen dem alten und dem neuen, entstehenden Neuperlach.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 96 (05.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 97 (05.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 98 (05.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 13.02.2019

Es tut sich einiges. Zwei große Baugruben sind entstanden. Derzeit werden noch Spundwände im Boden versenkt.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 99 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 100 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 101 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 102 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 103 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck

Update 23.02.2019

Das Foto zeigt, wie groß das Gelände sind. In der Bildmitte sind die beiden Baugruben zu erkennen.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 104 (23.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 25.02.2019

Wegen Kanalarbeiten gibt es derzeit vor dem ehemaligen Haupteingang des Kieswerks eine Umleitung. Es betrifft die Stelle, an der Friedrich-Creutzer-Straße und Alexisweg ineinander übergehen. Dabei befährt man einen Teil des eigentlichen Baugrundstückes. Jetzt erklärt sich auch, warum Mitte Dezember letzten Jahres ein kurzer Bogen auf dem Baugrundstück asphaltiert wurde.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 105 (18.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 106 (18.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 107 (23.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 108 (23.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 28.02.2019

Auf dem Hügel am Ende der Ständlerstraße wurde ein dreifacher (!) Zaun parallel zum Karl-Marx-Ring aufgestellt. Sehr wahrscheinlich wird hier eine Umleitung für Fußgänger und Radfahrer geschaffen, wenn der Durchstich erfolgt, um die Zufahrtsstraße zum neuen Quartier vorzubereiten. Denn dann wird der Fahrrad- und Fußweg unten erst einmal unterbrochen. Warum drei Zäune? Zwei Zäune dienen als Furt, damit sich niemand in die Baustelle auf beiden Seiten verirrt oder gar abstürzt Der mittlere und niedrigere Zaun verhindert, dass jemand über die Verstrebungen stolpert, die den Zaun zur Seite der Ständlerstraße halten. Dieser hohe Aufwand muss wohl sein. Rechts ist die Baugrube mit dem tiefergelegten Wasserrohr.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 109 (28.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 110 (28.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 111 (28.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 112 (28.02.2019) © Thomas Irlbeck

Update 07.04.2019

Nahe des ehemaligen Kieswerkhaupteingangs wurde ein Wegweiser am Bauzaun angebracht. Denn hier ist man falsch, hier geht es nicht zum Demos-Verkaufscontainer. Da muss man zunächst um weite Teile des Quartiers herumfahren. Konkret ist die Zufahrt zwischen dem Mercure-Hotel und dem Heizwerk Perlach.

Alexisquartier
Bild 113 (07.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update Slalomstrecke, nicht Sackgassse! (Update 26.04.2019)

Auf den ersten Blick ist unser Alexisweg gesperrt – und damit eine wichtige Verbindung von der Friedrich-Creuzer-Straße zum Graf-Zentrum und Handwerkerhof dicht. Doch zum Glück täuscht das, tatsächlich hat man unseren Weg nur in eine Slalomstrecke umgewandelt.

Für die Stadtwerke verlegt derzeit die Firma ISKA Leerrohre entlang des Alexisweg. Und das passiert in lang geschwungenen Gräben. Die Absperrungen sehen zwar auf den ersten Blick so aus, als könne man nicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch. Doch kunstvoll wird man sicher entlang der Absperrungen durchgeleitet.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 114 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 115 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 116 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 117 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 118 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 119 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 120 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 121 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 122 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 123 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 124 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 125 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 126 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 127 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 128 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 129 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 130 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 131 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 02.05.2019

Umgebungskarte am Artikelanfang aktualisiert. Neuer Artikel zur Erschließung des Alexisquartier: „Verlängerung der Ständlerstraße“

Update 04.05.2019

So sehen die beiden Baugruben derzeit aus.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 132 (04.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 13.05.2019

Heute wurde der erste Kran aufgestellt.

Update 16.05.2019

Die Slalomstrecke entlang des Alexisweg ist wieder aufgehoben. Nur an der bekannten Stelle ist noch das Nadelöhr – mit Bauzaun eingefasst wegen einer noch offenen Kabelquerung.

Alexisquartier
Bild 133 (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 134 (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 135: Am anderen Ende des Alexisweg kurz vor dem … (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 136: … Handwerkerhof (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 25.05.2019

Heute wurde damit begonnen, den zweiten Kran aufzustellen.

Update 03.06.2019

Heute begann der Baugrubenaushub für die Demos-Reihenhäuser.

Alexisquartier
Bild 137 (03.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 138 (03.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 139 (03.06.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier
Bild 140 (03.06.2019) © Thomas Irlbeck

Update 07.06.2019

Eine weitere Etappe ist erreicht: Die Baucontainer stehen nun in Reih und Glied.

Alexisquartier
Bild 141 (07.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 12.06.2019

Heute wurde damit begonnen, den dritten Kran aufzustellen.

Noch im Juni begannen die Arbeiten an der ersten Bodenplatte.

Update 01.07.2019

Um die Übersicht zu wahren, wurde alles, das den Zeitraum ab Juli 2019 beschreibt, in einen neuen Artikel ausgelagert: Neubaugebiet Alexisquartier (Piederstorfer) – der Bau – Teil 2 von 2

Panoramafotos Neuperlach Nordost

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Im Rahmen der Baustellenbesichtigung am ehemaligen Kieswerk Piederstorfer sind heute auch einige Panoramafotos von der Umgebung entstanden.

Neuperlach Nordost
Bild 1: Ständlerstraße, Heizwerk Perlach (die Schornsteine leicht rechts); im Hintergrund (etwas links von der Mitte) ist unter anderem das Marx-Zentrum zu erkennen. Ganz rechts liegt die Baustelle Piederstorfer (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 2: Hier dominiert die Ständlerstraße, der Karl-Marx-Ring ist ganz unten bruchstückhaft zu sehen, markiert durch den Lkw (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 3: Von links nach rechts: Kirche St. Monika, SV-Hochhaus, Marx-Zentrum, Glashäuser (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild4: Kreuzung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 5: Im Hintergrund: SV-Hochhaus in Zamdorf/Bogenhausen (links) und Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße und Peschelanger).  Ganz vorne: Häuser am Karl-Marx-Ring und Friedrich-Engels-Bogen (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 6: SV-Hochhaus und Teil des Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße) (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 7: Teil des Marx-Zentrum (Max-Kolmsperger-Straße) (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Neuperlach Nordost
Bild 8: Glashäuser des Architekten Ernst Barth am Friedrich-Engels-Bogen (12.07.2018) © Thomas Irlbeck

Bebauung am Piederstorfer: Anwohner müssen Kröte schlucken

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Kieswerk Piederstorfer
Bild 1: Krötenzaun am Alexisweg (16.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Das neue Quartiere Piederstorfer wird Neuperlach Nordost/Ost verändern wie nie zuvor. 1.300 Wohnungen für 3.000 Menschen werden hier bis 2028 entstehen, auch werden immerhin zwei echte Hochhäuser entstehen. Der erste Bauabschnitt wird natürlich schon weit früher fertig. Viele werden ihren Blick auf Grün, Felder und Wald verlieren, auch wenn das neue Quartier natürlich keine graue Betonwüste wird, sondern wiederum begrünt wird. Auch konnten viele Bäume erhalten werden. Sie sollen in einen Quartierspark integriert werden, der auch einen Hochseilgarten erhalten wird.

Dennoch: Der Straßenverkehr wird zunehmen, auch wenn man die Anwohner einbezogen hat und nun dafür sorgt, dass zumindest der Verkehr in den bestehenden Wohnstraßen nicht explodiert. So wird das neue Wohngebiet auch über die Ständlerstraße eine direkte Zufahrt erhalten, der Verkehr muss also nicht ausschließlich durch die schmale Niederalmstraße und andere Straßen in Trudering rollen. Dazu kommen Einschränkungen und Lärm während der Bauphase. So etwas lässt sich freilich nicht vermeiden.

Noch ist es dort vergleichsweise ruhig. Genießen wir noch die letzten Gnadentage (oder Gnadenmonate?) unseres Kieswerks Piederstorfer. Einen konkreten Abrisstermin habe ich noch nicht, aber da bereits einige Vorbereitungen getroffen wurden, gilt es als fast sicher, dass noch dieses Jahr abgerissen wird.

Krötenweg

Benno Steuernagel-Gniffke hat drei sehr schöne Fotos geschossen. Vielen Dank! Auf einem ersten Bild ist ein Krötenweg zu sehen. Jetzt bekommt die Überschrift eine doppelte Bedeutung.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 2: Mit Holzzäunen geschützte Bäume, im Hintergrund das Marx-Zentrum (links) und die anschließende Wohnanlage am Karl-Marx-Ring (16.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer
Bild 3: Grundwasser-Probebohrungen am neuen Quartier – kurz vor der Ständlerstraße. Der Karl-Marx-Ring läuft hier quer, man kann ihn nur erahnen. Im Hintergrund: Häuser am Annette-Kolb-Anger (16.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Ende Geländer am LAO – Es geht endlich weiter an der Rampe (Update 16.07.2018)

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LAO Rampe
Bild 1: Das LAO mit der noch gesperrten Rampe (links). Endlich wird das Geländer montiert (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck

Lange Zeit war Pause an der Baustelle der neuen, flacheren Rampe am LAO (Leben am Ostpark). Die neue Rampe soll den Zugang zur Brücke endlich barrierefrei machen, sodass sie von allen Menschen und nicht nur Sportlern benutzt werden kann (Neuperlach.org berichtete). In Zukunft können auch Menschen, die einen Kinderwagen oder Rollator mitführen, im Rollstuhl unterwegs oder nicht schwindelfrei sind, vom LAO zur Brücke gelangen und umgekehrt. Die alte Rampe, die mit ca. 65 % Steigung so manche Bergbahn schlägt, wird dann obsolet und kann abgebaut werden. Die Verbindung von Neuperlach Mitte (pep/Stadtbibliothek/Allianz) zum Plett-Zentrum (LAO, Life) wird damit erheblich verbessert, Umwege über die verkehrsreiche Albert-Schweitzer-Straße entfallen.

Nun endlich ist die Winterpause vorbei. Es fehlt eigentlich nur noch das Geländer sowie wohl noch die letzte Asphaltschicht. Ersteres ist das heutige Thema. Es wurde damit begonnen, das Geländer zu montieren. Montage am Montag quasi. E scheint optisch schnell zu gehen, der Bauarbeiter konnte aber nicht sagen, wann mit der Freigabe der Rampe zu rechnen ist.

Großartige Presse zur Dokumentation des Ereignisses war nicht anwesend, obwohl die ursprüngliche Rampen-Fehlplanung längst ein lokalpolitischer Aufreger ist. Es war zwar eine Person mit offenbar professioneller Fotoausrüstung zu sehen, die aber wohl nur die Baustelle passierte, ohne Aufnahmen zu machen.

Im Anschluss zeige ich hier eine Reihe von Bildern vom Baufortschritt.

LAO Rampe
Bild 2: Das erste angelieferte Geländerelement (29.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 3 (29.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 4: Positionierung eines Geländerelements (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 5 (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 6 (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 7 (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck

Wer es noch nicht kennt, hier noch ein Archivbild von der bestehenden Rampe, so wie sie auch heute noch genutzt werden muss. Da die Rampe in die Feuerwehreinfahrt hineinragt, war sie gleich in mehrfache Weise eine Fehlplanung.

LAO Rampe
Bild 8: Bestehende Treppe mit Rampe (01.10.2017) © Thomas Irlbeck

Update 30.01.2018

Ein Großteil des Geländers steht schon.

LAO Rampe
Bild 9 (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 10 (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 11 (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 12 (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 13: Zaunverhau (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 14: Bestehende Rampe (30.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 31.01.2018

Wie zu sehen ist, ist die Rampe immer noch ein Stückchen von der Freigabe entfernt.

LAO Rampe
Bild 15 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 16 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 17 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 02.02.2018

Im Vergleich zu Mittwoch erkenne ich keine Fortschritte. Heute Mittag habe ich keine Arbeiter gesehen. Dazu ein Bild:

LAO Rampe
Bild 18 (02.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 08.02.2018

Es sind Fortschritte erkennbar, aber noch sind längst nicht überall die Geländer sowie die in verschiedenen Höhen vorgesehenen Handläufe montiert. Also, noch Geduld! Der BER wurde auch nicht an einem Tag erbaut!

LAO Rampe
Bild 19 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 20 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 21 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 22 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 23 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 15.03.2018

Heute habe ich erstmals wieder Arbeiter gesehen. Es geht weiter.

LAO Rampe
Bild 24 (15.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 25 (15.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 17.03.2018

Die Rampe hat nun ihren finalen Asphaltbelag erhalten, ebenso wurden die letzten Geländerstücke montiert. Optisch ist fast alles fertig. Aber eben nur fast. Derzeit muss man noch die alte Treppe benutzen, denn die Rampe ist noch per Bauzaun abgesperrt. Wir dürfen aber wohl auf eine Eröffnung nächste Woche hoffen.

LAO Rampe
Bild 26 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 27 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 28 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 29 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 30 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 31 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 32 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 22.03.2018

Sich zu Ende neigen. Die vielen Wintereinbrüche haben bewirkt, dass die neue Rampe am LAO immer noch nicht eröffnet werden konnte. Heute wurde heute wieder am Geländer der Rampe gearbeitet.

LAO Rampe
Bild 33 (22.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 24.03.2018

Zwar wurden die Arbeiten diese Woche fortgesetzt, aber die Rampe ist immer noch nicht freigegeben.

LAO Rampe
Bild 34 (24.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 35: Noch fehlendes Geländerstrück (24.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 36 (24.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 30.03.2018

In den letzten Tagen wurde wieder an der Rampe gearbeitet. Optisch ist die Rampe samt Geländer nun weitestgehend fertiggestellt. Aber sie ist immer noch nicht freigegeben und weiterhin durch Bauzäune abgesperrt.

LAO Rampe
Bild 37: Die Rampe ist immer noch gesperrt (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 38 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 39 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 40 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 41 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.04.2018

In den letzten Tagen wurde immer wieder phasenweise an der LAO-Rampe gearbeitet, am Mittwoch-Nachmittag war die Rampe aber immer noch gesperrt. Dafür wurden am LAO eine ganze Reihe an Zäunen aufgestellt. Manche erscheinen sinnvoll. Einer soll verhindern, dass v.a. Kinder in den Life-Ladehof laufen und dort vom Lkw erwischt werden. Ein anderer Zaun soll verhindern, dass Leute außerhalb des Fußwegs die Life-Tiefgarageneinfahrt überqueren. Diese Kanalisierung ist wohl eine gute Idee. Aber der Zaun reicht zumindest bis an die äußerste Kante des Fußweg-Randsteins (Foto). Ich hoffe, dass das noch verbessert wird. Ich kann nicht ausschließen, dass hier v.a. im Dunkeln ein Fußgänger oder Radfahrer hängen bleibt und sich verletzt.

LAO Zaun
Bild 42 (17.04.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Zaun
Bild 43 (17.04.2018): Life-Tiefgarageneinfahrt (Bildmitte, rechts) © Thomas Irlbeck

Update 30.04.2018

Am Freitag, den 30.04.2018, ca. 16:30, war die Rampe immer noch gesperrt.

Update 02.05.2018

Die unendliche Geschichte soll am Mittwoch endlich ein Happy End finden. Seit Wochen ist die neue Rampe am LAO fertiggestellt, doch freigegeben wurde sie bis heute nicht. Dennoch benutzen immer wieder Leute die Rampe und zwängen sich am Bauzaun vorbei. Die Bauzaunelemente werden immer wieder zurückgestellt, um ein Betreten der Rampe zu verhindern. Offenbar aber verschieben Passanten die Elemente wieder, um sich Zutritt zu verschaffen. Ein auf den ersten Blick berechtigtes Interesse, wenn jemand mit einem Rollstuhl durch will, denn die alte Rampe ist nicht rollstuhltauglich. Es muss aber darauf hingewiesen werden, dass die Benutzung der Rampe derzeit noch verboten ist. An den Bauzäunen sind eindeutige Schilder.

Wie mir von verantwortlicher Seite heute gesagt wurde, soll die Abnahme und Freigabe der Rampe nun am Mittwoch, den 9. Mai, erfolgen. Hoffentlich klappt es!

LAO Rampe
Bild 44 (02.05.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 45 (02.05.2018): © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 46 (02.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.05.2018

Heute am sehr frühen Nachmittag fand wie angekündigt der Versuch statt, die neue Rampe am LAO freizugeben. Ich durfte die Rampe Rollstuhl schiebend passieren. Diese Fahrt wurde in einer Weise kommentiert, die ich förderlich für die Freigabe bewerte. Am späten Nachmittag dann die Enttäuschung: Die Rampe ist immer noch gesperrt. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass etwas der Abnahme im Wege stand. Vielleicht müssen ja jetzt nur noch die Bauzaunelemente abgeholt werden.

Update 14.05.2018

Zwei Bauzaunelemente sind um 180 Grad umgeklappt, sodass die Rampe derzeit benutzt werden kann, auch  mit einem etwas breiteren Gefährt. Allerdings befinden sich nach wie vor Schilder auf dem Bauzaun, die ein Betreten der Baustelle verbieten. Streng genommen darf man diese „Baustelle“ also nicht passieren.

Update 17.05.2018

Endlich geschafft! Die Rampe ist offiziell freigegeben, der Bauzaun wurde entfernt. In den letzten Wochen war die Rampe bereits faktisch offen, da meistens eine Lücke im Zaun war. Offiziell benutzen darf man die Rampe aber erst seit heute!

LAO Rampe
Bild 47 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 48 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 49 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 50 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 10.06.2018

Der Zaun wurde immer noch nicht gekürzt. Siehe auch unter Bild 42 und 43. Die nun angebrachten Plastikfähnchen als Warnung sind nicht überzeugend, da man diese im Dunkeln kaum sehen dürfte. Eine mögliche Verletzungsgefahr bleibt.

LAO Zaun
Bild 51 (10.06.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Zaun
Bild 52 (10.06.2018) © Thomas Irlbeck

Update 16.07.2018

Die raue Endkante des Zauns hat nun einen richtigen Abschluss bekommen. Die Verletzungsgefahr dürfte sich nun reduziert haben. Ich will keinesfalls wegen ein paar Zentimeter rumnörgeln. Aber meines Erachtens hätte der Zaun hier bis zu dem letzten Erdpfosten gekürzt werden müssen. Ich habe noch keinen Weg und keine Straße gesehen, bei denen ein Zaun über den gesamten Randstein geht. Der Randstein und ein paar Zentimeter Toleranz gehören meiner Meinung nach zum Weg/zur Straße noch dazu. Speziell wenn man schräg anfährt, kann man hier vermutlich auf dem Rad mit dem Fahrradkorb immer noch böse hängenbleiben.

LAO Zaun
Bild 53 (16.07.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Zaun
Bild 54 (16.07.2018) © Thomas Irlbeck

Ramponierte Barrierefreiheit am LAO – jetzt wird nachgebessert (Update 24.01.2018)

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LAO Rampe
Bild 1: Die viel zu steile Rampe (01.10.2017) © Thomas Irlbeck

Die Fußgängerbrücke zwischen dem LAO (Leben am Ostpark, im Volksmund wegen der vier an Sprungschanzen erinnernden Gebäudebestandteile auch als (Vier-)Schanzenhaus bekannt) und der Allianz-Versicherung hat eine wichtige Funktion. Sie stellt eine Verbindung her zwischen der Gegend um das Plett-Zentrum (Einkaufszentrum Life, Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße, Quiddestraße (U-Bahn)) und der anderen Straßenseite der Ständlerstraße Richtung pep und Stadtteilbibliothek.

Flach ist nur bei Witzen schlecht!

Die Treppe mit integrierter Rampe zur Brücke wurde aber viel zu steil gebaut (Neuperlach.org berichtete), was zur massiven Kritik führte. Mit dem Rollstuhl ist sie unbezwingbar, aber es haben auch viele mit Kinderwagen und Fahrrad (schiebend, versteht sich) ihre Schwierigkeiten, speziell, wenn es nass und glatt ist. Manche haben Angst oder es fehlt ihnen einfach die Kraft. Denn gefühlt geht es da fast senkrecht rauf, tatsächlich sind es aber „nur“ etwa 65 %, was aber natürlich dennoch viel zu steil ist. Denn empfohlen sind für Rollstuhl-fähige Rampen maximal 6 % Steigung. Von Barrierefreiheit ist man hier also weit entfernt.

Schildbürgerstreich mit Warnschild

Die Rampe ist so gefährlich, dass sogar ein Warnschild angebracht wurde und eine mächtige Umlaufsperre, damit jeder schön abgebremst wird und da nicht versehentlich runterfährt. Ich kenne selbst Leute, die haben beim Runterschieben ihres Fahrrades die Kontrolle verloren, wodurch das Rad die Treppe runtergekracht ist. Unfälle, bei denen es nicht nur Sachschaden, sondern auch Verletzungen gibt, sind zumindest nicht auszuschließen.

Bauarbeiten laufen bereits

Nun aber wird hier nachgebessert und eine weit weniger steile Rampe nachgerüstet. Die Bauarbeiten laufen bereits. Da die neue Rampe quer zur bestehenden verläuft und damit das breite LAO-Grundstück ausreizt, wird sie weitaus weniger steil ausfallen. Warum nicht gleich, muss man sich fragen.

LAO Rampe
Bild 2: Schildbürgerstreich mit ausnahmsweise berechtigtem Schildern: Nicht ohne Grund wird hier gewarnt (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 3: Die Abhilfe naht. Die Rampe ist bereits im Bau. Da sie quer zur bestehenden Rampe angelegt wird, kann sie weit flacher verlaufen (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 4 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 5 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 6 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 7 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck

Update (14.10.2017)

Es geht rasch voran. Die Geh- und Fahrbahnen der Rampe lassen sich bereits erahnen.

LAO Rampe
Bild 7 (14.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 8 (14.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 9 (14.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 10 (14.10.2017) © Thomas Irlbeck

Update 31.10.2017

LAO Rampe
Bild 11 (31.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 12 (31.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 13 (31.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 14 (31.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 15 (31.10.2017) © Thomas Irlbeck

Update 14.12.2017

Die neue, flachere Rampe am LAO ist nun asphaltiert und steht kurz vor der Fertigstellung. Derzeit muss man noch die alte Rampe bemühen, doch schon in den nächsten Tagen soll die neue Rampe freigegeben werden. Ein schönes Weihnachtsgeschenk nicht nur für alle Neuperlacher!

LAO Rampe
Bild 16 (14.12.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 17 (14.12.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 18 (14.12.2017) © Thomas Irlbeck

Update 27.12.2017

Leider hat es nicht geklappt mit dem Weihnachtsgeschenk. Die Rampe ist noch nicht freigegeben. Es fehlt vor allem noch das Geländer. Derzeit muss noch die alte Rampe benutzt werden.

Update 24.01.2018

Leider gibt es immer noch keine Freigabe der Rampe. Die Arbeiten ruhen, optisch hat sich nichts mehr getan.

Dem Föhn sei dank!

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Alpenpanorama
Alpenpanorama (11.09.2017) © Thomas Irlbeck

Bei Föhn habe ich von meiner Neuperlacher Loggia nicht nur einen tollen Ausblick, sondern es lassen sich manchmal sogar einzelne Bäume auf den Bergen erkennen.

Laut Aussage eines Lesers sind hier Roß- und Buchstein, ein Doppelgipfel in den Tegernseer Bergen, zu sehen. Vielen Dank! Ein Vergleich mit beschrifteten Bestandsfotos ergab eine Übereinstimmung der Gipfelform.

Das nächste Bild vermittelt einen Eindruck davon, dass das obige Foto wirklich in Neuperlach entstanden ist. Denn hier sieht man noch einen Anriss einer Wohnanlage am Karl-Marx-Ring (Höhe Hugo-Lang-Bogen/Ständlerstraße).

Alpenpanorama
Alpenpanorama (11.09.2017) © Thomas Irlbeck

Steilvorlage am LAO

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Die Brücke und die „steile Treppenanlage“ sind bereits seit dem 11.02 freigegeben. Daher ist das Ganze jetzt nicht mehr mehr wirklich neu, aber ich war noch nicht dazu gekommen, hier mal ein paar Fotos zu schießen. Trotz der enormen Steigung von gefühlten 100 Prozent steht nun die Verbindung zwischen Plett-Zentrum/LAO und Allianz/Richtung pep wieder. Mit einem Rollstuhl sollte man diese Verbindung meiden. Ebenso sollten alle, die Einschränkungen beim Laufen haben oder nicht schwindelfrei sind, lieber einen Umweg nehmen. Für Fahrradfahrer heißt es schieben!

Steile Treppenanlage am LAO
Bild 1: Das Gefahrenschild „steile Treppenanlage“ sagt schon viel aus (31.03.2016) © Thomas Irlbeck
Steile Treppenanlage am LAO
Bild 2 (31.03.2016) © Thomas Irlbeck
Steile Treppenanlage am LAO
Bild 3: Mächtige Umlaufsperre als Leitplanken in Gefahren-Wot-Weiß ausgeführt  (31.03.2016) © Thomas Irlbeck

Wann wird endlich die Brücke vom LAO Richtung pep freigegeben? (Update 12.02.2016)

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Eine Brücke schlagen
Umlaufsperre installiert, Brücke noch gesperrt (19.11.2015) © Thomas Irlbeck
Brückenbauer
Die Brücke während der LAO-Bauarbeiten (Archivbild) © Thomas Irlbeck

Fast jeder Neuperlacher dürfte diese Brücke kennen. Sie führt über die Ständlerstraße und verbindet das Plett-Zentrum mit der Allianz. Damit stellt sie für Fußgänger und Radfahrer eine wichtige und gern genutzte Verbindung Richtung pep dar. Genauer muss man sagen „stellte“. Denn mit Baubeginn des LAO (Leben am Ostpark) im August 2013 wurde die Brücke gesperrt. Obwohl das LAO bereits im August dieses Jahres eröffnet wurde, wurde die Sperrung immer noch nicht aufgehoben. Das bedeutet für viele Anwohner und Besucher weiterhin Umwege, die eigentlich vermeidbar wären, wäre alles korrekt verlaufen.

Die Gründe für diesen Schildbürgerstreich sind banal. So war laut Münchner Merkur vereinbart worden, die Brücke nicht nur mit einer Treppe, sondern auch über eine Rampe anzuschließen. Tatsächlich wurde nur eine steile Treppe mit Kinderwagenspur errichtet. Für Rollstuhlfahrer ist die Benutzung wohl lebensgefährlich, ebenso für Radfahrer, die nicht absteigen. Doch selbst das Rad zu schieben, ist wegen der hohen Steigung alles andere als ein Spaß, wie der Autor im Selbstversuch feststellen musste.

Wer von der Allianz Richtung LAO will, könnte vor allem im Dunkeln die steile Treppe abstürzen, denn eine Umlaufsperre als Warnung und Bremsvorrichtung war auch nicht errichtet worden. Jetzt sollen Umlaufsperre und Rampe nachgerüstet sowie die Frage nach ausreichender Beleuchtung sowie Räum- und Winterdienst geklärt werden. Erst dann soll die Brücke freigegeben werden.

Eine Umlaufsperre wurde mittlerweile installiert, wie das Foto zeigt. Die Brücke ist aber mit Stand Donnerstag, den 19.11.2015, immer noch gesperrt.

Update 12.02.2016 – Überraschende Freigabe

Die Brücke ist seit dem 11.02.2016 freigegeben. An der Treppe wurde nichts verändert. Offenbar ist man der Meinung, dass die sehr auffällige Umlaufsperre (Foto oben) genug Sicherheit bietet. Ob eine weniger steile Rampe später nachgerüstet wird, ist nicht bekannt.

Narrenhände beschmieren LAOs Wände

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Anfang Oktober wurde das LAO (Leben am Ostpark) mit Schmierereien versehen. Es wurde ein beleidigender Text aufgesprüht und rundum das gesamte Erdgeschoss verunstaltet. Mit Graffiti hatte das rein gar nichts zu tun. Geschlagene zwei Monate hat es gedauert, bis die Schmierereien endlich wieder entfernt wurden. Am Hausnummernschild sieht man noch einen kleinen Rest der Sprühfarbe (Bild 1). Im Erdgeschoss zieht gerade ein Pizzadienst ein (Bild 2). Die Fußgängerbrücke vom LAO über die Ständlerstraße rüber zur Allianz ist noch gesperrt.

LAO ohne Schmierereien
Bild 1: Von den Schmierereien ist fast nichts mehr zu sehen (05.12.2015) © Thomas Irlbeck
LAO ohne Schmierereien
Bild 2: Die ersten Gewerberäume werden bezogen (05.12.2015) © Thomas Irlbeck

Klare Aufnahmen bei trübem Wetter

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Ein Neuperlach.org-Leser hatte heute seine Finger am Auslöser. Obwohl das Wetter trüb war, sind ihm hervorragende Aufnahmen aus Neuperlach gelungen. Die Panoramen sind vom Ostparkhügel aus entstanden, ein 83-facher Zoom holt selbst den Alten Peter nach Neuperlach. Vielen Dank für die Einsendung!

Arwin Arefi – Neuperlach^
Heizkraftwerk Nord. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Alter Peter und Frauenkirche. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Windrad auf dem Fröttmaninger Müllberg. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Motorisiertes Insekt. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Ostparksee. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Neuperlacher Stadtautobahn, die Ständlerstraße. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Ständlerstraße – Kunstwerk „Nur der Mensch ist der Ort der Bilder“ mit dem Marx-Zentrum im Hintergrund. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Wohnring. Foto: Lesereinsendung

LAO (Leben am Ostpark) eröffnet

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LAO eröffnet
Das LAO gesehen vom wieder freigegebenen Fußwegsystem zwischen Quidde-Zentrum und Life (13.09.2015) © Thomas Irlbeck

Nachdem die ersten Bewohner bereits Mitte August gesichtet worden waren, wurde am 8. September nun das LAO offiziell freigegeben. Entsprechend sind an der LAO-Baustelle endlich die meisten Bauzäune verschwunden. Damit sind die meisten Verbindungen wieder frei. So kann das Neuperlacher Fußwegsystem zwischen dem Einkaufszentrum Life und dem Quidde-Zentrum wieder benutzt werden. Für die Bewohner am Plett-Zentrum entfallen lange Umwege.

LAO eröffnet
Der neue Fußweg ins Innere des LAO ist geräumig (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Als Ersatz für die Sonnenuhr gibt es nun einen eingezäunten Spielplatz (13.09.2015) © Thomas Irlbeck

Die meisten Verbindungen sind wieder frei

Der Innenhof wirkt, obgleich er relativ klein ist, durchaus geräumig, hell und freundlich. Dies liegt an der abgeschrägten Form der Häuser, wodurch viel Licht in den Innenhof fällt, und an dem weißen Anstrich.

LAO eröffnet
Innenhof (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Innenhof (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Innenhof (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Die Passage bietet Schutz vor Regen. Von den späteren Läden ist noch nicht viel zu sehen (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Einer der Eingangsbereiche (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Das LAO von der Rampe zur Fußgängerbrücke aus gesehen (13.09.2015) © Thomas Irlbeck

Anbindung der Fußgängerbrücke Richtung Allianz/pep

Die Fußgängerbrücke über die Ständlerstraße ist auf Höhe der Allianz noch gesperrt, aber die Brücke selbst kann bereits betreten werden. Leider ist die Treppe mit der integrierten Rampe zur Brücke rauf sehr steil ausgefallen. Mit einem Rollstuhl ist die Rampe kaum passierbar, ein Fahrrad oder Kinderwagen kann geschoben werden. Nur lebensmüde Fahrradfahrer werden sich hier fahrend bewegen. Es ist schade, dass man keine elegantere Lösung realisiert hat, zumal reichlich Platz gewesen wäre.

LAO eröffnet
Auf der Fußgängerbrücke. Deutlich zu sehen: die gläserne Lärmschutzwand zwischen den beiden Schanzen (13.09.2015) © Thomas Irlbeck
LAO eröffnet
Nicht so elegant: Die neue Rampe zur Fußgängerbrücke. Rollstuhlfahrer werden hier kaum passieren können und müssen den bisherigen Umweg zum pep in Kauf nehmen (13.09.2015) © Thomas Irlbeck

LAO: Im Rampenlicht

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Kurz vor der Fertigstellung präsentieren sich die Rampen des LAO (Leben am Ostpark) im herrlichen Sommerlicht. Mehr zum LAO: Auf Los geht‘s LAO

LAO im Rampenlicht
West-Fassade – von einer Parkanlage an der Plettstraße aus gesehen (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
Hauptfassade (Nordfassade) mit Spielplatz statt Sonnenuhr (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
Von der Ständlerstraße aus gesehen (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
Dito (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
Noch mal die Hauptfassade (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
West-Fassade (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
West-Fassade (04.08.2015) © Thomas Irlbeck
LAO im Rampenlicht
West-Fassade mit etwas Abstand (04.08.2015)

Keine Leuchte: In der Ständlerstraße geht kein Licht mehr auf

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Ständlerstraße ohne Lampen
Foto: G. S.

Wie angekündigt, wurde mit der Demontage der Straßenlaternen entlang der Ständlerstraße begonnen. Momentan ragen die bereits um die Leuchteinheiten beraubten Lampenmasten wie Spieße in die Luft. Wer denkt da nicht an Schaschlik und wem läuft da nicht das Wasser im Munde zusammen? Die Laternen sollen ersatzlos verschwinden. Als Begründung wurde der Klimaschutz angegeben. Vielen Dank an G.S. für die Einsendung der Fotos.

Ständlerstraße ohne Lampen
Foto: G. S.
Ständlerstraße ohne Lampen
Schaschlikspieße, wohin man sieht. Zumindest fast. Ganz vorne sind richtige Straßenlaternen – mit Leuchteinheit –zu sehen. Foto: G. S.

Nichts ist so, wie die Sonne scheint

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LAO im Abendrot
LAO im Abendrot (20.03.2015). Foto: Lesereinsendung

Nichts ist so, wie die Sonne scheint. Die Sonne thront über der LAO-Baustelle. Durch Lichtstreuung und astronomische Refraktion erscheint der Himmel nicht blau, sondern in Rot- und Gelbtönen. Wir können uns nur ein Bild davon machen. Das Produkt davon ist dieses Foto. Vielen Dank für die Einsendung!

Längst wurde der fast fertige Bau entkrant. Im Bild links sind jedoch bereits einige Kräne von der Großbaustelle neben dem Neuen Südfriedhof (Hochäckerstaße) zu erkennen.