Noch mehr Büroflächen

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Büros Kreillerstraße
Bild 1 (30.09.2018) © Thomas Irlbeck

Überall wird gebaut. Hier ist es mit einer Prise Ironie gesagt etwas ganz anderes, nämlich Büroräume nebst Tiefgarage. Die Größe beträgt rund 4.190 m². Ebenso soll ein Fitnessstudio einziehen.

Wir sind hier an der Kreillerstraße, Ecke Marianne-Plehn-Straße. Das Grundstück gehört laut OpenStreetMap zur Gartenstadt Trudering. (Ein Leser ist sich dagegen sicher, dass es noch dem Stadtteil Michaeliburg zuzuordnen ist. Ich zweifle aber daran, zumal sich einige Einrichtungen, etwa die Forellenschule, die sogar noch südlicher und damit Richtung Michaeliburg liegen, in ihrer Anschrift „Gartenstadt Trudering“ angeben.)

Büros Kreillerstraße
Bild 2 (30.09.2018) © Thomas Irlbeck
Büros Kreillerstraße
Bild 3 (30.09.2018) © Thomas Irlbeck

Qwählereien im Großformat – Landtagswahl 2018 in Bayern (Update 30.09.2018)

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Am 14. Oktober ist Landtagswahl in Bayern. Wie auch zur Bundestagswahl 2017 werden hier einige Wahlplakate vorgestellt, die so in Neuperlach zu finden sind.

Die SPD und der Wohnungsbau

Die SPD versucht sich in einem emotionalen Thema, dem Wohnungsbau, und greift die CSU direkt an. Früher war es eher üblich, den Gegner namentlich nicht zu erwähnen. Das Wahlplakat mit dem für Werbung eher sperrigen, fast gewagten Satz fällt auf und prägt sich ein, wenngleich man sich den genauen Wortlaut kaum merken kann, die Botschaft aber schon. Es klingt aber auch ein wenig hilflos, ein wenig nach „mimimi“, finde ich. Grundlage für die Wahlwerbung ist dieser schwere Vorwurf: Hat Söder (CSU) 32000 landeseigene Wohnungen an Spekulanten verscherbelt, Geldwäsche ermöglicht  und dabei selber Provision abkassiert?

Wahlplakat SPD
SPD-Wahlplakat

Die CSU und ihre Bilanz

Wahlplakat CSU
CSU-Wahlplakat

Hier könnte man natürlich polemisch sagen, nicht gebaute Wohnungen (Unnützwiese) sind keine Glanzleistung. Natürlich gibt es auch die andere Seite, die nicht will, dass jedes letzte Fleckchen zugebaut wird. „Erhalt von Traditionen“ ist sehr unscharf, was ist damit gemeint? Die neue Vorschrift, Kruzifixen in Amtsstuben anzubringen? Anwohnerschutz bei Großprojekten sollte selbstverständlich sein, barrierefreie S-Bahnhöfe sind die Umsetzung einer EU-Vorschrift..Die starke Bilanz überzeugt nicht, aber die CSU darf sich trösten, die Wahlplakate der anderen Parteien sind auch meist nicht viel besser.

SPD, 2. Versuch

Wahlplakat SPD
SPD-Wahlplakat

Die SPD darf noch mal, bevor die anderen Parteien dürfen. Der Spruch „Zukunft im Kopf, Bayern im Herzen“ ist offenbar die sozialdemokratische Adaption des christsozialen Klassikers „Laptop und Lederhose“.

Bayern soll unabhängig werden!

Wahlplakat Bayernpartei
Wahlplakat der Bayernpartei

Nix wie raus! Es ist nicht das erste Mal, dass die Bayernpartei mit einem Schild wirbt, das wir bald an den bayerischen Außengrenzen sehen werden – zumindest nach den Vorstellungen der Bayernpartei. Bereits 2011 habe ich darüber berichtet, dass die Bayernpartei Stimmen für ein Volksbegehren zum Ausstieg Bayerns aus der Bundesrepublik sammelt.  So ganz überzeugt scheinen die Bayern aber nicht zu sein. Zwar haben die Initiatoren beliebig viel Zeit, um die 25.000 Unterschriften zu sammeln. Aber es zieht sich quälend lange hin. 2011 war man bei über 5.000 Unterschriften, jetzt, 2018, steht der Zähler bei 7050. Dabei wären die 25.000 nur die erste Hürde, die noch vergleichsweise einfach zu  überspringen ist. Vorsichtig gesagt, das wird nichts!

Keine Alternative

Wahlplakat ÖDP
ÖDP-Wahlplakat

Das Wortspiel mit Alternative, mit dem sich hier die ÖDP versucht, ist aber schon ziemlich abgedroschen. Die Aussage soll wohl sein, dass es keine Alternative zur ÖDP und zum Klimaschutz gebe, aber die Anspielung auf die AfD ist sicherlich beabsichtigt. Früher brachte man beim Begriff Alternative kaum Rechtspopulisten in Verbindung, vielmehr bezeichnete man die Grünen üblicherweise als Alternative. Die Grünen in Hamburg hießen gar bis 2012 „Grün-Alternative Liste“ (GAL). Ich wünschte, es gäbe Alternativvorschläge für dieses Wahlplakat, die besser sind.

Handysucht versus Netzausbau

Wahlplakat ÖDP
ÖDP-Wahlplakat

Andere Parteien versprechen den Netzausbau, da wirkt dieses Plakat der ÖDP fast schon rückwärtsgewandt. Aber Handysucht ist dennoch ein Thema. Was sagen aber die ÖDP-Dokumente dazu? Obwohl ich eine ganze Zeit lang gesucht habe, habe ich zum Thema Handysucht nicht so besonders viel gefunden. Im Dokument 132 Gründe, ÖDP zu wählen“, findet sich immerhin dieser Passus:

Die Kinder brauchen motorische und sinnliche Erfahrung und Teamarbeit mit echten Menschen, nicht mit Computern. Wir fordern:

  • ein verstärktes Gewicht auf lebenskundliche Fächer wie Hausarbeit, Werken und
    Theaterunterricht zu legen.
  • den völligen Verzicht auf Smartphone und PC mindestens bis zur siebten Jahrgangsstufe.
  • in höheren Jahrgangsstufen einen wohldosierten Einsatz, z. B. als Rechercheinstrument.

Andere Punkte zum Thema Mobilfunk im selben Dokument betreffen die Strahlung, die von Mobilfunkgeräten ausgeht. Hier einige Auszüge:

Die von Staat und Industrie propagierte Sorglosigkeit im Umgang mit Mobilfunkstrahlung ist fahrlässig und gefährlich.

Die bisherige Freistellung von Sendeanlagen von der Baugenehmigungspflicht (10 m-Freigrenze) ist abzuschaffen.

Grenzwerte dürfen nicht nur auf die thermische Wirkung hochfrequenter Strahlung begrenzt werden. Forschung nach strahlungsarmen Alternativen der mobilen Kommunikation muss gefördert werden.

Ist das Thema nun aber ein Knaller oder ist es das Gegenmodell zu „Laptop und Lederhose“, also weniger Laptop und mehr analoges Leben? Ich persönlich möchte mein Smartphone und das Internet keinesfalls missen. Aber wenn man in die U-Bahn, in Cafés und auf Parkbänke schaut, dann fällt auf: Alle starren sie auf ihr Display, kommuniziert wird digital, selbst wenn der Kommunikationspartner am selben Tisch sitzt. Auch Selbstgespräche verlaufen immer häufiger digital. Würde man zehn Jahre in die Vergangenheit reisen, wäre man verblüfft ob der weit aufrechteren Körperhaltung.

Die Piratenpartei

Wahlplakat Piraten
„Neustart Bayern“ ist immerhin eine IT-Analogie. Einen abgestürzten Windows-Rechner kriegt man mit einem Neustart wieder flott … „100 MBIT“ haben übrigens längst alle. Nur nicht pro Sekunde.
Wahlplakat Piraten
Der eigentlich sehr konservative „Heimat“-Begriff auf piratanisch
Wahlplakat Piraten
Jawohl, die Piratenpartei gibt es noch. Die Wahlplakate sind nicht etwa von der letzten Wahl übrig geblieben, auch wenn sie etwas ramponiert ausschauen

Die Plakate der Piratenpartei halte ich für eine Enttäuschung. Das war einmal eine ganz kreative, innovative Partei. Gerade das Sicherheits-/Freiheits-Plakat (mit einem abgedroschenen, leicht doppeldeutigen Spruch, den man auch schon bei anderen Parteien gesehen hat) und der Versuch, auch noch den konservativen Heimatbegriff irgendwie zu besetzen, sind gescheitert. Das ureigene Thema, der Netzausbau, wird brav, aber völlig witzlos abgehandelt. Das bleibt nicht im Gedächtnis! Und nicht einmal, dass nichts im Gedächtnis bleibt, bleibt im Gedächtnis.

Freie Wähler

Wahlplakat Freie Wähler
Wahlplakat der Freien Wähler

Eher begrenzte Aussagekraft hat das Wahlplakat der Freien Wähler. „Wählt uns“ sagen sie, ein Kreuz ist vorgegeben. Immerhin ist es kein vorgeschriebenes Kreuz, das in Amtsstuben aufzuhängen ist.

Was wollen eigentlich die Freien Wähler? Da eine Koalition der CSU mit den Freien Wählern eine nicht unwahrscheinliche Konstellation ist, ist die Frage nicht ganz unberechtigt. Da zumindest dieses Plakat eher wenig verrät, hier ein paar Punkte aus dem Wahlprogramm:

    • Vermeidung von Diesel-Fahrverboten
    • Keine dritte Startbahn am Flughafen Franz Josef Strauß
    • Mehr Grün in den Städten statt rigoroser
      Nachverdichtung
    • Mittelfristiger Kohleausstieg, kein Rütteln am
      geplanten Atomausstieg bis 2023
    • Ganztagsschule ausbauen
    • Mehr Sportunterricht
    • Bargeld erhalten
    • Einwanderungsgesetz für eine qualifizierte
      Zuwanderung
    • Sachleistungen für Asylbewerber statt Geldleistungen
    • Freifunkbewegung fördern
    • Erbschaftssteuer abschaffen
    • Gentechnikfreies Bayern

Bündnis 90/Die Grünen

Wahlplakat Grüne
Wahlplakat der Grünen
Wahlplakat Grüne
Wahlplakat der Grünen
Wahlplakat Grüne
Wahlplakat der Grünen

Die Aussagen sind klar: Menschen, Fahrräder und Bienen sollen Platz finden, aber doch keine Autos. Besonders kreativ oder ins Gedächtnis einbrennend sind die Wahlplakate allerdings nicht.

Die Linke

Wahlplakat Die Linke
Wahlplakat der Partei „Die Linke“

Obgleich die Vokabel Umverteilung längst eine negative Besetzung erfahren hat, wirbt die Partei „Die Linke“ damit. In den Umfragen liegt die Partei „Die Linke“ derzeit bei ca. 4 %.

FDP

Wahlplakat FDP
Wahlplakat FDP

Gut, es ist eine Metapher für das Unverbrauchte. Aber wir stellen uns einmal vor, ein Mann würde wie ein Auto riechen! Immerhin: Der Spruch des FDP-Plakats bleibt sehr gut hängen, daher ist das Wahlplakat eines der besseren.

Weitere Plakate folgen.

Fauststraße 90: Ein Bauprojekt hart an der (Stadt-)Grenze

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Nicht allzu weit vom Neubaugebiet Piederstorfer entfernt gibt es in der Truderinger Grenzkolonie ein weiteres Bauprojekt. Hier – die Mariengrotte ist ganz in der Nähe – soll eine alte Freizeit- und Sportanlage, die nicht mehr benutzt wird, abgerissen werden und ein Quartier mit Mehrfamilienhäusern für 180 Menschen entstehen. Obwohl die Flächenversiegelung sogar reduziert würde, gibt es Widerstände gegen das Projekt. Eine Bürgerinitiative hat sich gegründet (Bürgerinitiative Fauststraße 90). Diese argumentiert, dass auch Landschaftsschutzgebiet bebaut würde. Teile der derzeitigen Anlage seien außerdem gar nicht vollversiegelt, was das Argument mit der sinkenden Flächenversiegelung zunichte mache. Auch sei die ÖPNV-Anschließung nicht ausreichend, eine Verlängerung der bestehenden Buslinie 194 (derzeitiger Endpunkt Nauestraße) zum Schanderlweg oder zur Schwedensteinstraße sei nicht tragbar bzw. nicht umsetzbar.

Wie sieht es heute auf dem Gelände an der Fauststraße, Ecke Schanderlwerg, aus? Ich zeige hier Fotos, die ich bereits Ende Juli aufgenommen habe. Mehr Infos zum Projekt hier: Wohnsiedlung an der Fauststraße 90

Fauststraße 90
Bild 1 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 2 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 3 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 4 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 5 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau (Update 15.12.2018)

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Umgebungskarte Piederstorfer
Umgebungskarte Neubaugebiet Piederstorfer. Das Baugrundstück liegt vollständig auf Neuperlach Grund und grenzt unmittelbar an die Truderinger Grenzkolonie (Nordosten) und Waldperlach (Osten/Südosten) an. Die Bogenschießanlage wurde inzwischen östlich des Alexisweg versetzt, was in der Karte noch nicht berücksichtigt ist. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Unser Neuperlach vergrößert sich: Auf dem Gelände des ehemaligen Kieswerks Piederstorfer wird eine Wohnsiedlung mit ca. 1.300 Wohnungen für rund 3.000 Menschen entstehen. Dabei werden auch echte Wohnhochhäuser – zumindest zwei Stück (mit 52 Metern Höhe) – errichtet. Läden sowie soziale Einrichtungen, etwa Kindergärten, sind natürlich auch vorgesehen. Die Natur wurde ebenso nicht ganz vergessen, ein Quartierpark wird auch integriert.

Da die Erschließung über die Truderinger Friedrich-Creuzer-Straße nicht ausreichend wäre (gerade die Anwohner in der Niederalmstraße befürchteten – und befürchten immer noch – im Rahmen des Neubaugebietes eine drastische Zunahme des Verkehrs), wird als weitere Zufahrtsmöglichkeit die Ständlersraße ins neue Quartier verlängert. Mit der ursprünglich geplanten Autobahn durch den Truderinger Wald hat das nichts zu tun, es ist nur eine Erschließung des neuen Quartiers als Wohnstraße. Auch auf Höhe des Mercure-Hotels soll eine Zufahrtsmöglichkeit geschaffen werden.

Die Hochbauarbeiten sollen 2019 starten. Mit einer endgültigen Fertigstellung aller Bauabschnitte ist bis 2028 zu rechnen. Über den Abriss des ehemaligen Quetschwerks hat Neuperlach.org ausführlich berichtet: Piederstorfer: Abriss Quetschwerk begonnen und Piederstorfer: Verhallt – Abrissarbeiten gestartet

Stand 16.08.2018

Am ehemaligen Kieswerk scheinen die letzten Nacharbeiten des Abrisses nun endgültig vorbei zu sein. Die Arbeiten dehnen sich nun auf die Bereiche außerhalb des eigentlichen Kieswerk-Geländes aus. Denn der angrenzende Acker und das angrenzende Feld (westlich des Alexisweg) werden auch bebaut. Der Alexisweg selbst wurde stark verbreitert, Zäune wurden entfernt oder versetzt.

Außerdem wurden auf dem nördlichen Ende des ehemaligen Kieswerkgeländes bereits Pfosten eingehauen, die oben neonpink markiert sind (in den Fotos nicht zu sehen). In diesem Bereich wurde auch der Kies teilweise schon 20 cm tief abgetragen.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 1: verbreiteter Alexisweg; Blick Richtung Handwerkerhof/Graf-Zentrum (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 2: verbreiteter Alexisweg; Blick Richtung Niederalmstraße (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 3: Feld zwischen Alexisweg und Heizwerk Perlach (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 5: Feld zwischen Alexisweg und Heizwerk Perlach (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 5: Wiese nördlich der Ständlerstraße auf dem Plateau, auch dieser Teil wird bebaut. Wie hier zu sehen ist, wurde auf einem länglichen Bereich die oberste Erdschicht entfernt. Siehe dazu auch weiter unten, ab Bild 16 (16.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 17.08.2018

Entlang des Alexisweg wurden neue Bauzaunelemente als Ersatz für den entfernten Zaun angeliefert, die aber noch nicht aufgestellt wurden:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 6 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 7 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 8 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 9 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 10 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Weitere Impressionen von dem Baustellengelände:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 11: Ehemaliger Acker vor der Niederalmstraße, auch er wird bebaut (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 12: Ehemaliger Acker vor der Niederalmstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 13: Grenze ehemaliges Quetschwerk / Acker (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 15: Ehemaliges Quetschwerk (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 15: Ehemaliges Quetschwerk. Im Hintergrund die Schornsteine des Heizwerks Perlach und – in der Bildmitte – Wohnhäuser am Annette-Kolb-Anger (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Auf dem Plateau am Ende der Ständlerstraße wurde auf einer länglichen Fläche die oberste Erdschicht entfernt. Es erscheint aber eher unwahrscheinlich, dass das bereits die Arbeiten für die Verlängerung der Ständlerstraße sind, da hier ein Höhenunterschied von ca. 3 bis 4 Metern (grobe Schätzung) überwunden werden muss:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 16: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 17: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 18: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.08.2018

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 19: Der Bauzaun steht! (18.08.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 18.08.2018 , Teil 2

Um die Höhe des Plateaus am Ende der Ständlerstraße etwas genauer abzuschätzen, habe ich heute ein Foto gemacht. Dabei habe ich die ursprüngliche Angabe von 5 Metern auf „3 bis 4 Meter“ runterkorrigiert. Das Bild zeigt, dass die Höhe etwa dem eines MVG-Busses entspricht. Der misst in der Höhe 3,08 Meter. Natürlich gibt es leichtere perspektivische Fehler und ein paar andere Faktoren, aber dennoch scheint die Angabe 3 bis 4 Meter (vielleicht sogar eher 3 Meter) realistisch.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 20: Das Ende der Ständlerstraße. Eines Tages wird es hier geradeaus ins neue Quartier weitergehen. Die ursprünglich geplbnte Autobahn durch den Wald ist aber tot (18.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 20.08.2018

Es hat den Anschein, dass die erste Baugrube entsteht. Das Gelände ist nun eingezäunt. Zm Glück nicht mit einem undurchsichtigen Zaun, sodass wir Zaungäste bleiben können. Auch auf dem Plateau am Ende der Ständlerstraße steht nun ein Zaun.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 21: Es sieht nach der ersten Baugrube aus (20.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 22: Bauzaun in der Nähe des Hgo-Lang-Bogens (20.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 23: Bauzaun auf dem Plateau am Ende der Ständlertsrße (20.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 21.08.2018

Erdaushub. Im Hintergrund: das schwarz-gelbe Marx-Zentrum.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 24 (21.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 25 (21.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 27.08.2018

Erst heute kam ich dazu, mir am Piederstorfer den Zaun anzuschauen. Am 22. August wurde dieser teilweise mit einer Plane behängt. Man will aber offensichtlich nicht die Zaungäste verscheuchen. Denn es wurden nur die Stellen verhüllt, an denen regulär befahrene Straßen vorbeiführen. Es soll hier wohl vermieden werden, dass durch Baustellenaktivitäten Autolenker abgelenkt werden.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 26: Am Alexisweg (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 27: Zoom am Alexisweg. Es sind das Marx-Zentrum (links) und die Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 zu sehen (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 28 (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 29: An der Friedrich-Creuzer-Straße wurde der Zaun verhüllt (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 30: Noch einmal an der Friedrich-Creuzer-Straße. Der ehemalige Acker kann nicht mehr betreten werden, der beliebte Trampelpfad am Rand des Ackers (Zugang war rechts im Bild) ist dicht (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 31: Baustelle vom Hugo-Lang-Bogen aus gesehen (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 32: Dito (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 33: Dito (27.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 26.09.2018

An der Einmündung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring wird oben die Grasnarbe weggebaggert. Hier ist nun die Firma Bögl mit einem Baucontainer vor Ort.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 34 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 35 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Auf dem anderen Geländeteil wird eine vermeintliche Baugrube zugeschüttet und planiert. Allerdings nicht ebenerdig, sondern etwas tiefer. Vielleicht kommen dort die Baucontainer hin.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 36 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

 

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 37 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 38 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 39 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 27./30.09.2018

Oben an der Einmündung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring neben dem Heizwerk Perlach ist ein sehr dickes Wasserrohr den bevorstehenden Arbeiten im Weg und muss verlegt werden. Es wurde heute ausgebaggert. Laut einem vor Ort anwesenden Arbeiter ist es ein Abwasserrohr. Dafür spricht auch das gleich nebenan befindliche Pumpwerk (Bild 41).

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 40 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 41 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 42 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 43 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Pumpwerk
Bild 44 (28.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 02.10.2018

Am Bauzaun an der Friedrich-Creuzer-Straße wurde die Plane entfernt. Der Grund dafür ist nicht bekannt.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 45 (02.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 04.10.2018

Das Wasserrohr wird weiter ausgebaggert.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 46 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 47 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 48 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 11./13.10.2018

Das zu verlegende Wasserrohr am Ende der Ständlerstraße wurde bereits abgeschnitten.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 49 (11.10.2018). Foto: El. Haar Gravati
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 50 (11.10.2018). Foto: El. Haar Gravati
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 51 (13.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 52 (13.10.2018) © Thomas Irlbeck

Aus dem Wasserrohr ergießt sich ein Bächlein:

(Link: YouTube)

Update 16.10.2018

Neubaugebiet Piederstorfer: Auf dem ehemaligen Acker wird die Unkrautnarbe entfernt.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 53 (16.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 54 (16.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.10-2018

Vorbereitung der Wasserrohrverlegung am Ende der Ständlerstraße.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 55 (18.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 56 (18.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 25.10.2018

Die Wasserrohrverlegung erfolgt mithilfe eines mobilen Krans.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 57 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 58 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 59 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 60 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 31.10.2018

Die Wasserrohrverlegung läuft zwar noch, in der Mitte wird jedoch bereits wieder zugeschüttet.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 61 (31.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

An der Stelle, an der der Kindergarten entstehen soll (Friedrich-Creutzer-Straße), wurde ein flache Grube mit dicken schwarzen Matten ausgekleidet. Die Arbeiter sind bereits dabei, Kies drüber zu schütten. Vermutlich sollen so etwaige Ausgasungen des Bodens vermieden werden, bei derartigen Einrichtungen gibt es besonders hohe Anforderungen:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 62 (31.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 14.12.2018

Längere Zeit war ich nicht mehr am Neubaugebiet Piederstorfer. Es hat sich einiges getan. Das Wasserrohr am Ende der Ständlerstraße wurde tiefergelegt, die Grube zu großen Teilen zugeschüttet. Ferner wurde ein Info- und Verkaufscontainer mit dem Firmenaufdruck „Demos“ aufgestellt. Am ehemaligen Kieswerk-Haupteingang an der Friedrich-Creuzer-Straße wurde ein kurzes Stück Fahrbahn innerhalb des eingezäunten Geländes asphaltiert. Auf dem Gelände finden Erdarbeiten sowie Arbeiten am Abwassersystem statt. Ein Foto zeigt einen Bagger mit einem Abwasser-Schachtring am Haken.

Ende der Ständlerstraße

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 63 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 64 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 65 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Info- und Verkaufscontainer der Firma „Demos“

Die Farbe ist edel – irgendetwas zwischen Anthrazit und Schwarz. Also wie die Häuser im Marx-Zentrum.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 66 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 67 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 68 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 69 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 70 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 71 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Am ehemaligen Kieswerk-Haupteingang (Friedrich-Creuzer-Straße)

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 72 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 73 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 74 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Update 15.12.2018

Der „Demos“-Schriftzug des Info- und Verkaufscontainers wurde verhüllt. Zum besseren Vergleich noch einmal ein Foto vom 14.12.2018 mit Schriftzug:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 75 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Nun der aktuelle Stand:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 76 (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 77: Vogelperspektive (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 78: Gelände nahe des ehemaligen Kieswerk-Haupteingangs (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 79: Teil des ehemaligen Ackers nahe Niederalmstraße (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

 

Die Zauberwaldstraße (Unsere Straßen und Plätze, Folge 6) (Update 26.08.2018)

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Zauberwaldstraße
Bild 1 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck

In unregelmäßigen Abständen habe ich bereits Straßen und Plätze in Neuperlach sowie im Münchner Osten respektive im Münchner Umland vorgestellt. Nun habe ich eine echte Serie daraus gemacht, womit wir bereits bei der Folge 6 angekommen sind. Außerhalb der Reihe steht noch der Artikel „Ezähl doch keine Märchen!“, der die besondere, skurrile Straßenbenennung von Waldperlach skizziert.

Unser heutiger Straßenname ist einfach zauberhaft! Es ist die Zauberwaldstraße in der Gartenstadt Trudering. Das ist ein Name, bei dem wohl kaum einer sagen dürfte, er wolle lieber einen Straßennamen, der seinen Ursprung in einem intellektuellen Schriftsteller hat.

Die Zauberwaldstraße ist eine von eher kleinen Wohnhäusern geprägte Straße. Hier ist noch die alte Gartenstadt, die durch Nachverdichtung in einem Wandel begriffen ist, teilweise erkennbar. Die Straße führt von der Batschkastraße in nordöstlicher Richtung zur Königsseestraße und kreuzt dabei die Gartenstadtstraße, auf der die Buslinie 195 verkehrt. An dieser Kreuzung liegt auch die Haltestelle Zauberwaldstraße (Bild 3).

Zauberwaldstraße
Bild 2: Kreuzung Gartenstadtstraße/Zauberwaldstraße (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Zauberwaldstraße
Bild 3: Bushaltestelle Zauberwaldstraße  (04.08.2018) © Thomas Irlbeck

Konkret ist die Straße nach dem Geotop Zauberwald bei Ramsau bei Berchtesgaden im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land benannt. Dabei handelt es sich um ein Gebiet von 0,75 km², das durch einen Bergsturz vor 3500 bis 4000 Jahren entstanden ist. Es sind dabei 15 Millionen Kubikmeter aus dem Blaueistal vom Hochkaltermassiv abgegangen. Das klingt jetzt zugegeben wenig romantisch. Beim dem Bergsturz wurde auch die Ramsauer Ache zum Hintersee aufgestaut. Der Zauberwald selbst ist zwischen dem Hintersee und der Marxenklamm zu finden, die Ramsauer Ache fließt hindurch.

Auch wenn ein Bergsturz natürlich etwas Destruktives hat, wurde etwas Neues geschaffen, etwas derart Idyllisches und vielleicht auch Geheimnisvolles, dass sich der Name Zauberwald etablierte. Der Name bildete sich zwischen 1920 und 1930 heraus. Noch vor diesem Zeitraum – 1896/97 – wurde ein Fußweg durch den Wald angelegt. Der Zauberwald wurde mit dem Gütesiegel Bayerns schönste Geotope ausgezeichnet.

Zauberwald
Bild 4: Zauberwald. Foto: Geolina163 / Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ramsauer Ache, Zauberwald
Bild 5: Ramsauer Ache, Zauberwald. Foto: Nikater / Lizenz: CC BY-SA 3.0
Zauberwald
Bild 6: Baumwurzeln an Felsgeröllen des Bergsturzes. Foto: Geolina163 / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Quelle

Zauberwald bei Wikipedia

Zu den übrigen Folgen „Unsere Straßen und Plätze“

Noch ein Zauberwald in Trudering

Ein Waldstück im Truderinger Wald an der Truderinger Grenzkolonie, das etwas nördlich an der Stelle liegt, an der die Günderodestraße in die Fauststraße übergeht (das ist Höhe Friesplatz), heißt ebenfalls Zauberwald, zumindest in OpenStreetMap (Bild 7). Woher dieser Name seinen Ursprung hat, konnte ich bislang nicht in Erfahrung bringen. Interessant: Im BayernAtlas heißt das Waldstückchen abweichend Heidlüß. Quasi als „Eingang“ zum Zauberwald ist 2017 ein Spielplatz entstanden, siehe Bild 7 und Bild 8.

Umgebungskarte Friesplatz/Zauberwald
Bild 7: Umgebungskarte Friesplatz/Zauberwald. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0
Spielplatz Günderodestraße
Bild 8: Spielplatz an der Günderodestraße/Fauststraße kurz vor seiner Eröffnung. Das Waldstück hinter dem Spielplatz heißt „Zauberwald“ (09.06.2017) © Thomas Irlbeck

Abschnittsweise Komplettsperrung in der Feldberstraße – Busse umgeleitet

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Bauarbeiten Feldbergstraße
Bild 1: Beginn der Feldbergstraße (Kreuzung mit der Zehntfeldstraße und dem Hugo-Lang-Bogen) mit vorübergehend verlegten Bushaltestellen (31.07.2018) © Thomas Irlbeck

Sommerferien und Bauarbeiten sind in München Synonyme, aber irgendwann müssen die Straßen und Leitungen ja repariert werden. Wegen Bauarbeiten in der Feldbergstraße und St.-Augustinus-Straße (Gartenstadt Trudering) werden die Busse 194 und N79 derzeit über die Friedenspromenade umgeleitet. Die Feldbergstraße ist derzeit abschnittsweise sogar komplett gesperrt, auch für Radfahrer. Mehr zu den Busumleitungen hier: https://www.mvg.de/ueber/presse-print/pressemeldungen/2018/juli/2018-07-26-umleitungen-feldbergstrasse.html

Bauarbeiten Feldbergstraße
Bild 3: Totalsperrung der Feldbergstraße vor der Vogesenstraße (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Bauarbeiten Feldbergstraße
Bild 2: Totalsperrung der Feldbergstraße vor der Vogesenstraße (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Bauarbeiten Feldbergstraße
Bild 4: Totalsperrung der Feldbergstraße vor der St.-Augustinus-Straße (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Bauarbeiten Feldbergstraße
Bild 4: Bauarbeiten auf der St.-Augustinus-Straße (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Bauarbeiten Feldbergstraße
Bild 5: Bauarbeiten auf der St.-Augustinus-Straße (31.07.2018) © Thomas Irlbeck

Sommerzeit, Baustellenzeit – Dieses Mal: die Bajuwarenstraße

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Die Bajuwarenstraße verbindet Neuperlach (ab der Michaelikapelle) mit Trudering. Zurzeit wird die Bajuwarenstraße nördlich der Kreillersraße/Wasserburger Landstraße saniert, eine Fahrtrichtung ist gesperrt. Es werden auch Wasser- und Gasversorgungsleitungen erneuert. Die Arbeiten dauern noch bis November 2018. Die Buslinien 139 und 193 werden umgeleitet. Mehr Informationen zu den Buslinien gibt es hier.

Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 1 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 2 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 3 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 4 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 5 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Baustelle Bajuwarenstraße
Bild 6 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck

Truliving – Das wahre Leben (Update 18.09.2018)

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Truliving
Bild 1 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck

Bis jetzt war hier nur eine Wiese (die sogenannte Obermaier-Wiese; warum diese so heißt, wird im weiteren Textverlauf noch klar), auf der sich neben dem alljährlichen Truderinger Sonnwendfeuer höchstens mal ein Zirkus verirrte, doch das ändert sich gerade gravierend. An der Kreuzung Feldbergstraße/Wasserburger Landstraße in Trudering entsteht das Neubauprojekt Truliving, eines der unzähligen Bauvorhaben im Münchner Osten. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen, die Kräne stehen, die Grundsteinlegung war am 4. Juli. Zunächst einmal ist es ein nettes Wortspiel, das man als true living (das wahre Leben) oder auch Trudering Living interpretieren kann. Zur Orientierung: Das Kulturzentrum Trudering ist genau gegenüber. Zum Truderinger Ortskern (am Gasthof Obermaier) sind es wenige Fußminuten. Der U-/S-Bahnhof Trudering ist auch noch erreichbar, zu Fuß ist es vielleicht etwas weit, aber es gibt ja den Linienbus.

Truliving
Bild 2 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck

Die ABG (Allgemeine Bauträgergesellschaft) baut hier eine Wohnanlage mit 148 Eigentumswohnungen. Die Gebäude weisen bis zu fünf Geschosse auf. Laut Anbieterinformationen gehören zu den Häusern große, ruhige, Innenhöfe mit viel Grün. Ein Wegesystem verbindet die Häuser untereinander. Die Wohnungen (mit 1 bis 5 Zimmern) haben bodentiefe Fenster und sind mit Naturholz-Parkettböden sowie Fußbodenheizung ausgestattet. Eine Video-Gegensprechanlage gehört auch zum Re­per­toire. Natürlich wohnt man nicht nur drinnen, sondern hält sich zumindest in den warmen Monaten auch schon mal draußen auf. Je nach Wohnung stehen hier Loggien, Balkone und (Dach-)Terrassen zur Verfügung.

Truliving
Bild 3 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck

Die Preise sind auf typischem Münchner Niveau. Beispiele:

  • 2 Zimmer, EG, 67,24 m², 519.000 Euro
  • 3-Zimmer, 1.OG, 79,55 m², 579.000 Euro
  • 3-Zimmer, EG, 88,81 m², 675.000 Euro
  • 5 Zimmer, DG, 198,89 m², 1.699.000 Euro

Die Baustelle wird inzwischen durch einen recht hohen Holzzaun vor neugierigen Blicken geschützt, nur eine kleine Lücke gibt zeitweise die Sicht frei. Dies führt auch dazu, dass man als Fußgänger das Bauschild kaum als Ganzes sehen kann – es sei denn, man ist vermutlich mehr als 2 Meter groß. Schade, ein Gitterdrahtdrahtzaun würde auch Unbefugte vom Betreten der Baustelle abhalten, aber ein wenig Zuschauen ermöglichen. Zuschauer richten ja eigentlich keinen Schaden an. Aber die Entscheidung des Bauträgers ist zu respektieren.

Truliving
Bild 4 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Truliving
Bild 5 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck
Truliving
Bild 6 (09.07.2018) © Thomas Irlbeck

Update 10.07.2018: Sonnwendfeuer – ein Bild aus alten Tagen

Das Sonnwendfeuer auf der Obermaier-Wiese (Archivfoto von 2013), das gibt es wegen der Baumaßnahmen nicht mehr. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke, dass das Foto hier gezeigt werden darf!

Truliving Sonnwendfeuer
Bild 7: Sonnwendfeuer  2013. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Doch wir Münchner müssen nicht auf unser Sonnwendfeuer verzichten. Seit 2017 findet das Sonnwendfeuer nun auf der Truderinger Festwiese gleich gegenüber statt, also auf der anderen Seite der Wasserburger Landstraße.

Grundsteinlegung

Fotos von der Grundsteinlegung am 04.07.2018.

Truliving
Bild 8 (04.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Truliving
Bild 9 (04.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 29.07.2018

Truliving
Bild 10 (29.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 04.08.2018

Truliving
Bild 11 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Truliving
Bild 12 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.09.2018

Truliving
Bild 13 (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Truliving
Bild 14 (18.09.2018) © Thomas Irlbeck
Truliving
Bild 15 (18.09.2018) © Thomas Irlbeck

Piederstorfer: Abriss Quetschwerk begonnen (Update 19.07.2018)

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Nachdem auf dem Gelände bereits einige andere Bauten abgerissen wurden (neuperlach.org berichtete), wurde heute damit begonnen, das eigentliche Quetschwerk dem Erdboden gleichzumachen. Schade darum. Nach meinem Geschmack war das Quetschwerk viel schöner als das Quetschwerk Mächler an der Putzbrunner Straße, das denkmalgeschützt ist und uns daher erhalten bleibt.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 1: Zunächst ein Bild, wie es vorher aussah (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 2 (10.04.2018): Los geht der Abriss! © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 3 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 4 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 5 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 6 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 7 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 8 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 9 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 10 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 11 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 12 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 13 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 14 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 15 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 16 (10.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 17 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 18 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 19 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 20 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 21 (10.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 11.04.2018

Das folgende Bild zeigt eine Illusion eines brennenden Brettes:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 22 (11.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 23 (11.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 24 (11.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 12.04.2018

Der Abriss ging weiter:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 25 (12.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 26 (12.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 13.04.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 27 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 28 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 29 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 30 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 31 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 32 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 33 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 34 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 35 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 36 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 37 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 38 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 39 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 40 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 41 (13.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 42 (13.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 43 (13.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 44 (13.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 14.04.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 45 (14.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 46 (14.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 19.04.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 47 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 48 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 49 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 50 (19.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 51 (19.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 52 (19.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 53 (19.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 20.04.2018

Video von den Abrissarbeiten am 19.04.2018:

(Link: YouTube)

Und weiter am 20.04.2018 mit den Abrissarbeiten:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 54 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 55 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 56 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 57 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 58 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 59 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Jetzt ist wirklich nicht mehr viel übrig:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 60 (20.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 61 (20.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 62: Blick auf das zukünftige Quartier. Es fehlt etwas – das Quetschwerk, von dem kaum mehr als ein Stein- und Metallhaufen geblieben ist (20.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 21.04.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 63 (21.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 23.04.2018

Heute früh fiel der letzte nennenswerte Rest unseres Quetschwerks Piederstorfer. Jetzt ist von dem Quetschwerk kaum mehr als eine bessere Sandburg übrig.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 64 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 65 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 66 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 67 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 68 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 69 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 70 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 71 (23.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 72 (23.04.2018) © Thomas Irlbeck

((wird fortgesetzt.))

Update 22.05.2018

Der Abriss geht weiter. Heute musste die Garage am Verwaltungsgebäude daran glauben.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 73 (22.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 74 (22.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 75 (22.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 76 (22.05.2018) © Thomas Irlbeck

Video von den Abrissarbeiten am 22.05.2018:

(Link: YouTube)

Update 23.05.2018

Die Silos befinden sich noch auf dem Gelände und müssen noch zerkleinert werden. Das erste der drei Fotos ist eine Lesereinsendung, vielen Dank!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 77 (23.05.2018). Foto: Lesereinsendung
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 78 (23.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 79 (23.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 26.05.2018

Das Verwaltungsgebäude wurde mit einer gelben Markierung versehen. Wann hier wohl der Abriss losgeht?

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 80 (26.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 81 (26.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 82 (26.05.2018) © Thomas Irlbeck

Vom Freibad (der Abriss begann am 22.05.2018) ist nicht mehr viel übrig:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 83 (26.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 30.05.2018

Die Fenster und Türen des Verwaltungsgebäudes wurden entfernt. Alle Zeichen stehen auf Abriss.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 84 (30.05.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 85 (30.05.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 86 (30.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 87 (30.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 04.06.2018

Erstmals wurde das eigentliche Hauptgebäude angeknabbert. Ein Teil des Balkons und der Außenmauer sind weg. Gerüchte, das Gebäude würde als Stützpunkt für Bauarbeiter noch längere Zeit erhalten bleiben, sind spätestens jetzt nicht mehr zu halten.

Am Montagvormittag musste nur das Vorgebäude Federn lassen:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 88 (04.06.2018) Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 89 (04.06.2018) Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Aber am Nachmittag ging es dem eigentlich Gebäude an den Kragen:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 90 (04.06.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 91 (04.06.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 92 (04.06.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 93 (04.06.2018) © Thomas Irlbeck

Update 07.06.2018

Heute hat es nun auch das erwischt. Es war bislang das halbwegs letzte intakte Gebäude auf dem Gelände.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 94 (07.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 95 (07.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 09.06.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 96 (09.06.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 97 (09.06.2018) © Thomas Irlbeck

Update 14.06.2018

Das Verwaltungsgebäude ist nun auch Geschichte!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 98 (14.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 99 (14.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 100 (14.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 03.07.2018

Die ersten Wohnungen sind bezugsfertig! 😀

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 101 (03.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 102 (03.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 103 (03.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 12.07.2018

Derzeit finden Erdbewegungen statt.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 104 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 105 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 106 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 107 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 108 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 109 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 110 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 111 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 112 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 113 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 114 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 115 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck

Update 19.07.2018

Werbebanner an unserem Piederstorfer. Anhand des Aufdrucks könnten Leichtgläubige und schlecht recherchierende Journalisten der Yellow Press davon ausgehen, dass die „MB Wohnbau“ hier Wohnungen errichtet. Doch das ist nicht der Fall, die „MB Wohnbau“ baut hier definitiv nicht. Das Banner ist ein Relikt einer früheren Baustelle. Da hat wohl jemand vergessen, das Banner abzunehmen:

Kieswerk Piederstorfer – Neubau
Bild 116 (19.07.2018) © Thomas Irlbeck

Weiter geht es hier: Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau

Die Turnerschule – die ehemals schönste Schule Münchens (Das historische Haus, Folge 25)

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Grundschule an der Turnerstraße
Bild 1: Die Turnerschule mit dem Haupteingang (03.04.2018) © Thomas Irlbeck

Unser heutiges Objekt ist ein Stückchen von Neuperlach entfernt, aber noch mit einem kleinen Spaziergang gut zu erreichen. Die „Grundschule an der Turnerstraße“ (kurz: Turnerschule) liegt in Waldtrudering. Es ist unschwer zu erraten, dass die Schule an der Turnerstraße zu finden ist (die nach dem ehemaligen „Turnerplatz“, dem heutigen Gelände der Schule, benannt ist). Aber die Tunerstraße ist lang, sie verläuft vom „Am Hochacker“ bis zur Wabula. Daher soll die Position mit „Höhe Reiherweg“ genauer angegeben werden. Von hier aus ist es nicht mehr weit zur Wabula.

Auffällig trägt der dreigeschossige Bau, für den Denkmalschutz beantragt, der aber noch nicht bewilligt wurde, die große Jahreszahl 1938 unter dem Dachgiebel.

Nationalsozialistische Geschichte

Ursprünglich hieß die Schule „Ostmark-Schule“, was auf den Anschluss Österreichs 1938 an Deutschland anspielt und natürlich nichts mit der Währung der DDR zu tun hat. Die Schule wurde errichtet, um die 1930 gebaute und schon bald zu klein gewordene Waldschule zu entlasten. Die Bauphase war von 1938 bis 1939. Der Bezug fand am 12. Juni 1939 statt, die offizielle Einweihung am 28. September 1939. Die Schule galt als schönste von ganz München, wozu die „wunderbar ausgemalten Türblätter und Trachtenfiguren der österreichischen Landschaften“ beitrugen. Damit wird klar, dass auch die malerische Gestaltung auf den Anschluss Österreichs Bezug nimmt.

Über dem Portal gab es eine Inschrift, die nach dem Krieg wenig überraschend übermalt wurde:

Dieses Schulgebäude wurde erbaut im Jahre 1938, in dem die Ostmark in das Reich heimgekehrt ist.

In der Endphase des Zweiten Weltkrieges – ab dem 29. August 1943 – wurde die Schule zum Hilfskrankenhaus. Erst im April 1948 kamen die Schüler zurück. 1969 wurde die Schule um einen Anbau erweitert. 2015 wurde eine neue Mensa (Bild 5) gebaut und am 13. März 2017 eröffnet. Derzeit besuchen rund 600 Schülerinnen und Schüler in über 20 Klassen die Schule.

Der Bayerische Denkmal-Atlas weiß zu dem Gebäude Folgendes zu berichten:

Ehem. Volksschule, sog. Ostmark-Schule, jetzt Grundschule an der Turnerstraße, dreigeschossiger Satteldachbau mit weit überstehendem Dach und niedrigem Nebenflügel mit Turnhalle, im Heimat- bzw. Heimatschutzstil, von Hermann Leitenstorfer, 1937/38. Benehmen nicht hergestellt.

Grundschule an der Turnerstraße
Bild 2: Totale (03.04.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule an der Turnerstraße
Bild 3: Eingang (03.04.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule an der Turnerstraße
Bild 4: Jahreszahl unter dem Giebel (03.04.2018) © Thomas Irlbeck
Grundschule an der Turnerstraße
Bild 5: Die neue Mensa (29.10.2016). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Grundschule an der Turnerstraße
Bild 6: Herbststimmung (12.11.2016). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Grundschule an der Turnerstraße
Bild 7: Herbststimmung (05.11.2016). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Grundschule an der Turnerstraße
Bild 8: Winterstimmung (14.01.2017). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

3D-Ansicht der Schule (Google Maps)

Hinweis: Die neue Mensa ist in dieser Ansicht mit dem Stand April 2018 noch nicht zu sehen.

Quelle

Trudering – Waldtrudering – Riem: Münchens ferner Osten / hrsg. von Willibald Karl. Mit Beitr. von Karl Bachmair … – München: Buchendorfer Verl., 2000

Zu den übrigen Folgen „Das historische Haus“

Piederstorfer: Verhallt – Abrissarbeiten gestartet (Update 09.04.2018)

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Eine Halle heißt Halle, weil sie quasi eine Hülle bildet. Mit Valerie Haller hat es also nichts zu tun, ebenso wenig mit Hölle. Fehlt die Hülle, dann ist eine Halle keine Halle mehr, sondern nur noch ein Gerippe. Geschehen so bei unserem Kieswerk Piederstorfer. Wie berichtet, verschwindet das Kieswerk und es entsteht im Dreieck zwischen Graf-Zentrum/Handwerkerhof, dem Heizwerk Perlach (Ende Ständlerstraße) und dem Alexisweg ein neues Quartier mit rund 1.300 Wohnungen für 3.000 Menschen.

Schon seit Wochen laufen Vorbereitungen für den Abriss der zum Kieswerk gehörenden Gebäude. Inzwischen wurden die große Halle, die Garage und die Silos abgerissen. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für die Fotos!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 1 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 2 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 3 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 4 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 5 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 6 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 7 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 8 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 9 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 10 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 11: Förderband mit irritierenden Größenverhältnissen.  Im Hintergrund Wohnhäuser am Oskar-Maria-Graf-Ring (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 12 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 13: Viel ist nicht mehr von der Halle übrig. Im Hintergrund sieht man bei genauem Blick das Marx-Zentrum (23.03.2018) © Thomas Irlbeck

Rückblick auf die Halle  (Januar 2018)

Kieswerk Piederstorfer
Bild 14 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 15 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 26.03.2018

Das Gerippe der Halle wurde heute dem Erdboden gleichgemacht. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für die Fotos!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 16 (26.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 17 (26.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 18 (26.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 19: Blick aus meinem Arbeitszimmer (Telefoto). Da war mal eine Halle (26.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 27.03.2018

Der Abriss wird fortgesetzt. Jetzt müssen auch die gemauerten Häuser so langsam daran glauben.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 20 (27.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 21 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 22 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 23 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 24 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 25 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 26 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 27: Das eigentliche Quetschwerk ist äußerlich noch intakt (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 28 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 28.03.2018

Die Garage wurde abgerissen. Siehe Bild 24 für einen Vergleich vorher/nachher.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 29 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 30 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 31 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 32: Im Hintergrund Wohnhochhäuser am Annette-Kolb-Anger (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 33: Im Hintergrund das Marx-Zentrum (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 34 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 35 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 29.03.2018

Der Abriss geht weiter. Heute sind die Silos gefallen. Siehe Bild 3 für den Unterschied.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 36: Die Silos wären hier in der Bildmitte zu sehen, stünden sie noch (29.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 37: Hier liegen sie. Nein, das sind keine Raketen (29.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Auch aus der Ferne wird klar, dass da jetzt etwas fehlt:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 38 (29.03.2018) © Thomas Irlbeck

Ein Vergleichsbild von 2017 zeigt den Unterschied:

Piederstorfer & Alpen im Herbst
Bild 39 (05.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 40: Noch ein Panorama von den Überresten der Garage (29.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 04.04.2018

Heute wurde der Schuppen neben dem Verwaltungsgebäude abgerissen. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für das starke Foto!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 41 (04.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 05.04.2018

Der Abriss geht weiter.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 42 (05.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 43 (05.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 44 (05.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 45 (05.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 06.04.2018

Es geht nun dem eigentlichen Quetschwerk an den Kragen. Die Förderbänder wurden beseitigt, in der Wand klafft nun ein großes Loch. Spätestens jetzt ist die Idylle hinüber.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 46 (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 47 (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 48 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 49 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 50 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 51 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Hier ein Vergleichsbild von 2017, da war zumindest optisch alles noch alles komplett:

Kieswerk Piederstorfer
Bild 52: Vor einem Jahr war die Welt noch in Ordnung (02.04.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 53: Im Hintergrund das Mercure-Hotel (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 54: Zum Gelände gehörte auch ein Tennisplatz. Das sind … (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 55: … die traurigen Reste davon (06.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.04.2018

Der Abriss am Kieswerk geht weiter. Heute wurden Grundwasserbohrungen direkt auf dem Hauptgelände vor dem eigentlichen Quetschwerk durchgeführt.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 56 (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 57 (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 58 (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 59: Die abmontierten Silos. Rechts lugt ist ein Teil des Marx-Zentrum hervor (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 60: Sind das wirklich Silos oder nicht doch afrikanische Hütten (09.04.2018)? Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Kieswerk Piederstorfer: Abschiedsbotschaft?

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Der Abriss unseres Kieswerks Piederstorfer steht bevor. Da es noch einmal geschneit hat, gehören diese Fotos vielleicht zu den letzten, die das Kieswerk mit einer Schneehaube zeigen. Auf dem Dach sieht es fast so aus, als gäbe es noch eine Abschiedsbotschaft.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 1: Unser Piederstorfer. Unten ist ein Teil des Horts am Karl-Marx-Ring zu sehen (18.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 2 (18.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 3: Abschiedsbotschaft auf dem Dach? (18.03.2018) © Thomas Irlbeck

Bebauung am Piederstorfer: Anwohner müssen Kröte schlucken

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Kieswerk Piederstorfer
Bild 1: Krötenzaun am Alexisweg (16.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Das neue Quartiere Piederstorfer wird Neuperlach Nordost/Ost verändern wie nie zuvor. 1.300 Wohnungen für 3.000 Menschen werden hier bis 2028 entstehen, auch werden immerhin zwei echte Hochhäuser entstehen. Der erste Bauabschnitt wird natürlich schon weit früher fertig. Viele werden ihren Blick auf Grün, Felder und Wald verlieren, auch wenn das neue Quartier natürlich keine graue Betonwüste wird, sondern wiederum begrünt wird. Auch konnten viele Bäume erhalten werden. Sie sollen in einen Quartierspark integriert werden, der auch einen Hochseilgarten erhalten wird.

Dennoch: Der Straßenverkehr wird zunehmen, auch wenn man die Anwohner einbezogen hat und nun dafür sorgt, dass zumindest der Verkehr in den bestehenden Wohnstraßen nicht explodiert. So wird das neue Wohngebiet auch über die Ständlerstraße eine direkte Zufahrt erhalten, der Verkehr muss also nicht ausschließlich durch die schmale Niederalmstraße und andere Straßen in Trudering rollen. Dazu kommen Einschränkungen und Lärm während der Bauphase. So etwas lässt sich freilich nicht vermeiden.

Noch ist es dort vergleichsweise ruhig. Genießen wir noch die letzten Gnadentage (oder Gnadenmonate?) unseres Kieswerks Piederstorfer. Einen konkreten Abrisstermin habe ich noch nicht, aber da bereits einige Vorbereitungen getroffen wurden, gilt es als fast sicher, dass noch dieses Jahr abgerissen wird.

Krötenweg

Benno Steuernagel-Gniffke hat drei sehr schöne Fotos geschossen. Vielen Dank! Auf einem ersten Bild ist ein Krötenweg zu sehen. Jetzt bekommt die Überschrift eine doppelte Bedeutung.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 2: Mit Holzzäunen geschützte Bäume, im Hintergrund das Marx-Zentrum (links) und die anschließende Wohnanlage am Karl-Marx-Ring (16.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer
Bild 3: Grundwasser-Probebohrungen am neuen Quartier – kurz vor der Ständlerstraße. Der Karl-Marx-Ring läuft hier quer, man kann ihn nur erahnen. Im Hintergrund: Häuser am Annette-Kolb-Anger (16.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Piederstorfer: Anzeichen für baldigen Abriss mehren sich (Update 08.03.2018)

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An unserem Piederstorfer Kieswerk mehren sich die Anzeichen für einen baldigen Abriss. Das Werkstor wurde entfernt und durch einen Bauzaun ersetzt. Am danebenliegenden Feld werden offenbar Grundwasser-Probebohrungen vorgenommen. Lange wird es wohl nicht mehr dauern, dann kommt die Abrissbirne, und die Arbeiten für den Bau von Wohnhochhäusern für 3.000 Menschen werden beginnen.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 1: Das Gelände aus der Ferne betrachtet. Links sind Wohnhäuser am Karl-Marx-Ring zu sehen (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 2 (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 3 (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 4: Das Werkstor wurde durch einen Bauzaun ersetzt (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 5 (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 6: Auch auf dem Werksgelände ist weiter hinten ein Bauzaun zu erkennen (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 7: Probebohrungen. Im Hintergrund Wohnhäuser … (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 8: … am Karl-Marx-Ring (28.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 30.01.2018

heute gab es weitere bauvorbereitende Maßnahmen. Am Kieswerk wurden die Bäume von einem Bagger herausgerissen. Über die Grundwasserbohrungen habe ich ja bereits berichtet, sie wurden heute fortgesetzt. Lesereinsendung von Sylvia Deufel, vielen Dank für die eindrucksvollen Fotos!

Kieswerk Piederstorfer
Bild 9 (30.01.2018). Foto: Sylvia Deufel
Kieswerk Piederstorfer
Bild 10 (30.01.2018). Foto: Sylvia Deufel

Update 31.01.2018

Heute waren wieder bauvorbereitende Maßnahmen zu beobachten. Der Acker, der hier zu sehen ist, wird auch komplett bebaut. Es wird sich hier sehr, sehr viel ändern. 1.300 Wohnungen entstehen, das ist etwas mehr als die Größenordnung 2 × Marx-Zentrum.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 11 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 12: Das Graffito (rechts) gibt es weiter unten noch in größeren Darstellungen (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 13 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 01.02.2018

Das Piederstorfer darf noch einmal ein Schneekleid anlegen.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 14 (01.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 15 (01.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 16 (01.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 05.02.2018

Wie ich bereits am 31.01. zeigte, wurde unser kurz vor dem Abriss befindliche Kieswerk Piederstorfer mit einem Graffiti versehen („Duck“). Bislang unveröffentlichte Bilder vom 28.01. zeigen außerdem Graffiti auf der anderen Gebäudeseite, die ich aber auch heute nicht zeige. Schauen wir uns lieber das Kieswerk in heute entstandenen Aufnahmen von der Niederalmstraße aus an, in verschiedenen Ansichten und auch mit dem Duck-Graffiti!

Kieswerk Piederstorfer
Bild 17 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 18 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 19 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 20 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 21 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 22 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 23 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 24 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 25: Weiterhin vor dem Gelände mit dem Kieswerk Piederstorfer, aber jetzt ein Schwenk Richtung Heizwerk Perlach und die Häuser am Annette-Kolb-Anger (05.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 08.03.2018

Es wurden weitere bauvorbereitende Maßnahmen durchgeführt. Dabei wurden Bäume gefällt und Sträucher entfernt. Bäume, die erhalten werden können, wurden durch Holzzäune gesichert.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 26 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 27 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 28 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 29 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 30 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 31 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 32 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 33 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 34 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 35 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 36 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck

Ans Werk gehen: Das Piederstorfer verabschiedet sich

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Kieswerk Piederstorfer
Bild 1: Kieswerk Piederstorfer. Hier entstehen Wohnungen für 3.000 Menschen  (25.01.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer
Bild 2 (25.01.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Wir werden es vermissen, unser Kieswerk Piederstorfer. Der Abriss rückt immer näher, bereits 2019 sollen hier die Hochbauarbeiten beginnen. Der Abriss dürfte noch dieses Jahr erfolgen. Es dürfte also nicht mehr beliebig viele Gelegenheiten für Erinnerungsfotos geben. Benno Steuernagel-Gniffke hat gestern zwei außergewöhnliche Aufnahmen vom Kieswerk gemacht. Vielen Dank dafür, dass sie hier gezeigt werden dürfen!

Abschied von der Idylle – 2019 starten Hochbauarbeiten für neues Quartier

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Kieswerk Piederstorfer
Kieswerk Piederstorfer: Es heißt nun, Abschied zu nehmen! (07.01.2018) © Thomas Irlbeck

Heute hat sich der Nebel kaum aufgelöst. Dennoch gibt sich unser Kieswerk Piederstorfer idyllisch. Der Anlass dieses Beitrags ist, dass uns laut Zeitungsbericht nur noch wenig Zeit bleibt, den Anblick zu genießen. Bereits 2019 sollen die Hochbauarbeiten am neuen Hochhausquartier für 3.000 Menschen beginnen.

Friedenspromenade: Kiosk-Erinnerungen und ein altes Schild (Update 15.10.2018)

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Nach längerer Zeit habe ich mal wieder geschaut, was aus unserem Eck mit dem ehemaligen Kiosk an der Friedenspromenade geworden ist (Neuperlach.org berichtete). Die neuen Häuser nähern sich der Fertigstellung, wie die Bilder zeigen. Drei Fotos vom alten Kiosk dürfen aber auch nicht fehlen.

In der Nähe – am Hugo-Lang-Bogen – gab es einen weiteren Kiosk, der auch schon längst Geschichte ist. Aber es findet sich noch ein Schild, das mir wohl bislang noch nicht aufgefallen ist. Vielleicht, weil es bislang hinter Efeu verschwunden war und man schon sehr genau hinschauen muss. Auch dieses Schild zeige ich.

Ex-Kiosk, Friedenspromenade
Bild 1: Das „Stadtvillenensemble Friedenspromenade“ an der Kreuzung Friedenspromenade/Hochacker. Vom alten Kiosk ist nichts übriggeblieben (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Ex-Kiosk, Friedenspromenade
Bild 2 (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Der alte Kiosk (2013)

Kiosk Friedenspromenade
Bild 3 (20.06.2013) © Thomas Irlbeck
Kiosk Friedenspromenade
Bild 4 (20.06.2013) © Thomas Irlbeck
Kiosk Friedenspromenade
Bild 5 (20.06.2013) © Thomas Irlbeck

Kiosk-Schild am Hugo-Lang-Bogen

Das Schild hängt wenige Gehminuten entfernt am Hugo-Lang-Bogen. Es verweist auf einen anderen Kiosk, den es auch nicht mehr gibt. Er lag am Ende des Hugo-Lang-Bogen, kurz vor der Kreuzung Zehntfeldstraße/Feldbergstraße.

Schild, Kiosk, Hugo-Lang-Bogen
Bild 6 (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Schild, Kiosk, Hugo-Lang-Bogen
Bild 7 (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Update 15.10.2018

Inzwischen sind die Neubauten fertig. Ich bin gar nicht glücklich mit der neuen Optik an diesem Eck.

Kiosk Friedenspromenade
Bild 8 (15.10.2018) © Thomas Irlbeck

 

Das LetoMotel (Gebäude in Schwarz und Anthrazit, Folge 3)

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LetoMotel, Kreillerstraße
Bild 1: LetoMotel, Kreillerstraße (24.11.2017) © Thomas Irlbeck

Im Marx-Zentrum sowie in meiner Wohnanlage hängen schwarze Fassadenplatten, das soll ein Schiefergebirge darstellen. Früher haben mir schwarze und sehr dunkle Fassaden nicht gefallen, aber inzwischen liebe sich sie. Bislang sind hier schon einige Artikel über schwarze oder anthrazitfarbene Gebäude erschienen, jetzt mache ich eine offizielle Serie daraus. Dazu habe ich auch einige bestehende Artikel nachträglich zu Folgen dieser Serie erklärt.

Unser heutiges Gebäude ist ein Hotel, das LetoMotel in Trudering an der Kreillerstraße 200 in Trudering. Es liegt auf Höhe der Kreuzung Karpfenstraße/Marianne-Plehn-Straße, der U-/S-Bahnhof Trudering ist in wenigen Gehminuten erreichbar.

Im Erdgeschoss finden sich eine dm-Drogerie, eine Bäckerei (Wimmer) sowie eine Metzgerei mit Imbiss. Das Gebäude hat bis auf Ziegeloptik mit Ausnahme einer Seite, die verputzt und gestrichen ist (Bild 3). Das 135-Zimmer-Haus wurde 2015 eröffnet.

LetoMotel, Kreillerstraße
Bild 2 (24.11.2017) © Thomas Irlbeck
LetoMotel, Kreillerstraße
Bild 3 (24.11.2017) © Thomas Irlbeck

Zu den übrigen Folgen „Gebäude in Schwarz und Anthrazit“

Heizkraftwerk Nord

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Das Heizkraftwerk Nord Unterföhring von meinem Neuperlacher Flurfenster aus gesehen. Hebt da gerade der Kran das Heizkraftwerk an?

Heizkraftwerk Nord
Bild 1: Links zu sehen: die Kirche St. Augustinus (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Heizkraftwerk Nord
Bild 2 (22.11.2017) © Thomas Irlbeck

Zwei Bilder mit Dreiteilung: Himmel, Alpen, Wald

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Beide Bilder sind von meiner Neuperlacher Loggia entstanden.

Piederstorfer & Alpen im Herbst
Piederstorfer und Alpen im Herbst (05.10.2017) © Thomas Irlbeck
Alpen im Herbst
Alpen im Herbst (05.10.2017) © Thomas Irlbeck

Mehr zum Thema Kieswerk Piederstorfer und das geplante neue Wohnbaugebiet