Neubaugebiet Alexisquartier (Piederstorfer) – der Bau – Teil 2 von 2 (Update 17.07.2019)

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Hinweis: Das bisher Geschehene findet sich im ersten Teil des Artikels: Neubaugebiet Alexisquartier (Piederstorfer) – der Bau – Teil 1 von 2

Alexisquartier Map
Umgebungskarte Neubaugebiet Piederstorfer. Das Baugrundstück liegt vollständig auf Neuperlach Grund und grenzt unmittelbar an die Truderinger Grenzkolonie (Nordosten) und Waldperlach (Osten/Südosten) an. Die versetzte Bogenschießanlage wurde inzwischen berücksichtigt. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Unser Neuperlach vergrößert sich: Auf dem Gelände des ehemaligen Kieswerks Piederstorfer wird eine Wohnsiedlung mit ca. 1.300 Wohnungen für rund 3.000 Menschen entstehen. Der Name: Alexisquartier (siehe Wer ist eigentlich diese(r) Alexis?). Dabei werden auch echte Wohnhochhäuser – zumindest zwei Stück (mit 52 Metern Höhe) – errichtet. Läden sowie soziale Einrichtungen, etwa Kindergärten, sind natürlich auch vorgesehen. Die Natur wurde ebenso nicht ganz vergessen, ein Quartierpark wird auch integriert.

Da die Erschließung über die Truderinger Friedrich-Creuzer-Straße nicht ausreichend wäre (gerade die Anwohner in der Niederalmstraße befürchteten – und befürchten immer noch – im Rahmen des Neubaugebietes eine drastische Zunahme des Verkehrs), wird als weitere Zufahrtsmöglichkeit die Ständlersraße ins neue Quartier verlängert. Mit der ursprünglich geplanten Autobahn durch den Truderinger Wald hat das nichts zu tun, es ist nur eine Erschließung des neuen Quartiers als Wohnstraße. Auch auf Höhe des Mercure-Hotels soll eine Zufahrtsmöglichkeit geschaffen werden.

Neubaugebiet Alexisquartier
Werbetafel vor dem Verkaufspavillon – Zufahrt zwischen Mercure-Hotel und Heizwerk Perlach (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Die Hochbauarbeiten starteten 2019. Mit der ersten Bodenplatte wurde im Juni 2019 begonnen. Mit einer endgültigen Fertigstellung aller Bauabschnitte ist bis 2028 zu rechnen. Über den Abriss des ehemaligen Quetschwerks hat Neuperlach.org ausführlich berichtet: Piederstorfer: Abriss Quetschwerk begonnen und Piederstorfer: Verhallt – Abrissarbeiten gestartet

Update 01.07.2019

Stand bei den beiden Baugruben.

Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 1 (01.07.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 2 (01.07.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 3 (01.07.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 04.07.2019

Seit Juni arbeitet man an der ersten Bodenplatte. Hier drei Aufnahmen vom 04.07.2019 aus ungewohnter Perspektive direkt vom Baustellengelände aus. Hier sieht man viel mehr, da die Baugrube im toten Winkel liegt, wenn man sich hinter den Absperrungen aufhält. Die folgenden Bilder (4–6) wurden mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH veröffentlicht. Vielen Dank auch an den Fotografen Benno Steuernagel-Gniffke.

Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 4 (04.07.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 5 (04.07.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 6 (04.07.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 17.07.2019

In einer der beiden großen Baugruben bereits die ersten Wände des untersten Kellergeschosses.

Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 7 (16.07.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Fauststraße 90: Ein Bauprojekt hart an der (Stadt-)Grenze

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Nicht allzu weit vom Neubaugebiet Piederstorfer entfernt gibt es in der Truderinger Grenzkolonie ein weiteres Bauprojekt. Hier – die Mariengrotte ist ganz in der Nähe – soll eine alte Freizeit- und Sportanlage, die nicht mehr benutzt wird, abgerissen werden und ein Quartier mit Mehrfamilienhäusern für 180 Menschen entstehen. Obwohl die Flächenversiegelung sogar reduziert würde, gibt es Widerstände gegen das Projekt. Eine Bürgerinitiative hat sich gegründet (Bürgerinitiative Fauststraße 90). Diese argumentiert, dass auch Landschaftsschutzgebiet bebaut würde. Teile der derzeitigen Anlage seien außerdem gar nicht vollversiegelt, was das Argument mit der sinkenden Flächenversiegelung zunichte mache. Auch sei die ÖPNV-Anschließung nicht ausreichend, eine Verlängerung der bestehenden Buslinie 194 (derzeitiger Endpunkt Nauestraße) zum Schanderlweg oder zur Schwedensteinstraße sei nicht tragbar bzw. nicht umsetzbar.

Wie sieht es heute auf dem Gelände an der Fauststraße, Ecke Schanderlwerg, aus? Ich zeige hier Fotos, die ich bereits Ende Juli aufgenommen habe. Mehr Infos zum Projekt hier: Wohnsiedlung an der Fauststraße 90

Fauststraße 90
Bild 1 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 2 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 3 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 4 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck
Fauststraße 90
Bild 5 (31.07.2018) © Thomas Irlbeck

Neubaugebiet Alexisquartier (Piederstorfer) – der Bau – Teil 1 von 2 (bis 01.07.2019)

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Hinweis: Um die Übersicht zu wahren, wurde alles, das den Zeitraum ab Juli 2019 beschreibt, in einen neuen Artikel ausgelagert: Neubaugebiet Alexisquartier (Piederstorfer) – der Bau – Teil 2 von 2

Alexisquartier Map
Umgebungskarte Neubaugebiet Piederstorfer. Das Baugrundstück liegt vollständig auf Neuperlach Grund und grenzt unmittelbar an die Truderinger Grenzkolonie (Nordosten) und Waldperlach (Osten/Südosten) an. Die versetzte Bogenschießanlage wurde inzwischen berücksichtigt. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Unser Neuperlach vergrößert sich: Auf dem Gelände des ehemaligen Kieswerks Piederstorfer wird eine Wohnsiedlung mit ca. 1.300 Wohnungen für rund 3.000 Menschen entstehen. Der Name: Alexisquartier (siehe Wer ist eigentlich diese(r) Alexis?). Dabei werden auch echte Wohnhochhäuser – zumindest zwei Stück (mit 52 Metern Höhe) – errichtet. Läden sowie soziale Einrichtungen, etwa Kindergärten, sind natürlich auch vorgesehen. Die Natur wurde ebenso nicht ganz vergessen, ein Quartierpark wird auch integriert.

Da die Erschließung über die Truderinger Friedrich-Creuzer-Straße nicht ausreichend wäre (gerade die Anwohner in der Niederalmstraße befürchteten – und befürchten immer noch – im Rahmen des Neubaugebietes eine drastische Zunahme des Verkehrs), wird als weitere Zufahrtsmöglichkeit die Ständlersraße ins neue Quartier verlängert. Mit der ursprünglich geplanten Autobahn durch den Truderinger Wald hat das nichts zu tun, es ist nur eine Erschließung des neuen Quartiers als Wohnstraße. Auch auf Höhe des Mercure-Hotels soll eine Zufahrtsmöglichkeit geschaffen werden.

Neubaugebiet Alexisquartier
Werbetafel vor dem Verkaufspavillon – Zufahrt  zwischen Mercure-Hotel und Heizwerk Perlach (03.03.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Die Hochbauarbeiten starteten 2019. Mit einer endgültigen Fertigstellung aller Bauabschnitte ist bis 2028 zu rechnen. Über den Abriss des ehemaligen Quetschwerks hat Neuperlach.org ausführlich berichtet: Piederstorfer: Abriss Quetschwerk begonnen und Piederstorfer: Verhallt – Abrissarbeiten gestartet

Eine Visualisierung, wie das einmal aussehen wird, findet sich hier auf muenchen.de. Diese 3D-Map zeigt auch die beiden geplanten 52m-Hochhäuser. Quelle des Artikels: „Friedrich-Creuzer-Straße“ auf muenchen.de

Zur offiziellen Seite „AQ Alexisquartier“ der Immobilienfirma Demos

Stand 16.08.2018

Am ehemaligen Kieswerk scheinen die letzten Nacharbeiten des Abrisses nun endgültig vorbei zu sein. Die Arbeiten dehnen sich nun auf die Bereiche außerhalb des eigentlichen Kieswerk-Geländes aus. Denn der angrenzende Acker und das angrenzende Feld (westlich des Alexisweg) werden auch bebaut. Der Alexisweg selbst wurde stark verbreitert, Zäune wurden entfernt oder versetzt.

Außerdem wurden auf dem nördlichen Ende des ehemaligen Kieswerkgeländes bereits Pfosten eingehauen, die oben neonpink markiert sind (in den Fotos nicht zu sehen). In diesem Bereich wurde auch der Kies teilweise schon 20 cm tief abgetragen.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 1: verbreiteter Alexisweg; Blick Richtung Handwerkerhof/Graf-Zentrum (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 2: verbreiteter Alexisweg; Blick Richtung Niederalmstraße (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 3: Feld zwischen Alexisweg und Heizwerk Perlach (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 5: Feld zwischen Alexisweg und Heizwerk Perlach (16.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 5: Wiese nördlich der Ständlerstraße auf dem Plateau, auch dieser Teil wird bebaut. Wie hier zu sehen ist, wurde auf einem länglichen Bereich die oberste Erdschicht entfernt. Siehe dazu auch weiter unten, ab Bild 16 (16.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 17.08.2018

Entlang des Alexisweg wurden neue Bauzaunelemente als Ersatz für den entfernten Zaun angeliefert, die aber noch nicht aufgestellt wurden:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 6 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 7 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 8 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 9 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 10 (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Weitere Impressionen von dem Baustellengelände:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 11: Ehemaliger Acker vor der Niederalmstraße, auch er wird bebaut (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 12: Ehemaliger Acker vor der Niederalmstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 13: Grenze ehemaliges Quetschwerk / Acker (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 15: Ehemaliges Quetschwerk (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 15: Ehemaliges Quetschwerk. Im Hintergrund die Schornsteine des Heizwerks Perlach und – in der Bildmitte – Wohnhäuser am Annette-Kolb-Anger (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Auf dem Plateau am Ende der Ständlerstraße wurde auf einer länglichen Fläche die oberste Erdschicht entfernt. Es erscheint aber eher unwahrscheinlich, dass das bereits die Arbeiten für die Verlängerung der Ständlerstraße sind, da hier ein Höhenunterschied von ca. 3 bis 4 Metern (grobe Schätzung) überwunden werden muss:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 16: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 17: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 18: Plateau Ständlerstraße (17.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.08.2018

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 19: Der Bauzaun steht! (18.08.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 18.08.2018 , Teil 2

Um die Höhe des Plateaus am Ende der Ständlerstraße etwas genauer abzuschätzen, habe ich heute ein Foto gemacht. Dabei habe ich die ursprüngliche Angabe von 5 Metern auf „3 bis 4 Meter“ runterkorrigiert. Das Bild zeigt, dass die Höhe etwa dem eines MVG-Busses entspricht. Der misst in der Höhe 3,08 Meter. Natürlich gibt es leichtere perspektivische Fehler und ein paar andere Faktoren, aber dennoch scheint die Angabe 3 bis 4 Meter (vielleicht sogar eher 3 Meter) realistisch.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 20: Das Ende der Ständlerstraße. Eines Tages wird es hier geradeaus ins neue Quartier weitergehen. Die ursprünglich geplbnte Autobahn durch den Wald ist aber tot (18.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 20.08.2018

Es hat den Anschein, dass die erste Baugrube entsteht. Das Gelände ist nun eingezäunt. Zm Glück nicht mit einem undurchsichtigen Zaun, sodass wir Zaungäste bleiben können. Auch auf dem Plateau am Ende der Ständlerstraße steht nun ein Zaun.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 21: Es sieht nach der ersten Baugrube aus (20.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 22: Bauzaun in der Nähe des Hgo-Lang-Bogens (20.08.2018). Foto: Hanns Edel
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 23: Bauzaun auf dem Plateau am Ende der Ständlertsrße (20.08.2018). Foto: Hanns Edel

Update 21.08.2018

Erdaushub. Im Hintergrund: das schwarz-gelbe Marx-Zentrum.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 24 (21.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 25 (21.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 27.08.2018

Erst heute kam ich dazu, mir am Piederstorfer den Zaun anzuschauen. Am 22. August wurde dieser teilweise mit einer Plane behängt. Man will aber offensichtlich nicht die Zaungäste verscheuchen. Denn es wurden nur die Stellen verhüllt, an denen regulär befahrene Straßen vorbeiführen. Es soll hier wohl vermieden werden, dass durch Baustellenaktivitäten Autolenker abgelenkt werden.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 26: Am Alexisweg (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 27: Zoom am Alexisweg. Es sind das Marx-Zentrum (links) und die Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 zu sehen (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 28 (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 29: An der Friedrich-Creuzer-Straße wurde der Zaun verhüllt (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 30: Noch einmal an der Friedrich-Creuzer-Straße. Der ehemalige Acker kann nicht mehr betreten werden, der beliebte Trampelpfad am Rand des Ackers (Zugang war rechts im Bild) ist dicht (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 31: Baustelle vom Hugo-Lang-Bogen aus gesehen (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 32: Dito (27.08.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 33: Dito (27.08.2018) © Thomas Irlbeck

Update 26.09.2018

An der Einmündung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring wird oben die Grasnarbe weggebaggert. Hier ist nun die Firma Bögl mit einem Baucontainer vor Ort.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 34 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 35 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Auf dem anderen Geländeteil wird eine vermeintliche Baugrube zugeschüttet und planiert. Allerdings nicht ebenerdig, sondern etwas tiefer. Vielleicht kommen dort die Baucontainer hin.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 36 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

 

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 37 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 38 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 39 (25.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 27./30.09.2018

Oben an der Einmündung Ständlerstraße/Karl-Marx-Ring neben dem Heizwerk Perlach ist ein sehr dickes Wasserrohr den bevorstehenden Arbeiten im Weg und muss verlegt werden. Es wurde heute ausgebaggert. Laut einem vor Ort anwesenden Arbeiter ist es ein Abwasserrohr. Dafür spricht auch das gleich nebenan befindliche Pumpwerk (Bild 41).

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 40 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 41 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 42 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 43 (27.09.2018) © Thomas Irlbeck
Pumpwerk
Bild 44 (28.09.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 02.10.2018

Am Bauzaun an der Friedrich-Creuzer-Straße wurde die Plane entfernt. Der Grund dafür ist nicht bekannt.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 45 (02.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 04.10.2018

Das Wasserrohr wird weiter ausgebaggert.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 46 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 47 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 48 (04.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 11./13.10.2018

Das zu verlegende Wasserrohr am Ende der Ständlerstraße wurde bereits abgeschnitten.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 49 (11.10.2018). Foto: El. Haar Gravati
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 50 (11.10.2018). Foto: El. Haar Gravati
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 51 (13.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 52 (13.10.2018) © Thomas Irlbeck

Aus dem Wasserrohr ergießt sich ein Bächlein:

(Link: YouTube)

Update 16.10.2018

Neubaugebiet Piederstorfer: Auf dem ehemaligen Acker wird die Unkrautnarbe entfernt.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 53 (16.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 54 (16.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.10-2018

Vorbereitung der Wasserrohrverlegung am Ende der Ständlerstraße.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 55 (18.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 56 (18.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 25.10.2018

Die Wasserrohrverlegung erfolgt mithilfe eines mobilen Krans.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 57 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 58 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 59 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 60 (25.10.2018) © Thomas Irlbeck

Update 31.10.2018

Die Wasserrohrverlegung läuft zwar noch, in der Mitte wird jedoch bereits wieder zugeschüttet.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 61 (31.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

An der Stelle, an der der Kindergarten entstehen soll (Friedrich-Creutzer-Straße), wurde ein flache Grube mit dicken schwarzen Matten ausgekleidet. Die Arbeiter sind bereits dabei, Kies drüber zu schütten. Vermutlich sollen so etwaige Ausgasungen des Bodens vermieden werden, bei derartigen Einrichtungen gibt es besonders hohe Anforderungen:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 62 (31.10.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 14.12.2018

Längere Zeit war ich nicht mehr am Neubaugebiet Piederstorfer. Es hat sich einiges getan. Das Wasserrohr am Ende der Ständlerstraße wurde tiefergelegt, die Grube zu großen Teilen zugeschüttet. Ferner wurde ein Info- und Verkaufscontainer mit dem Firmenaufdruck „Demos“ aufgestellt. Am ehemaligen Kieswerk-Haupteingang an der Friedrich-Creuzer-Straße wurde ein kurzes Stück Fahrbahn innerhalb des eingezäunten Geländes asphaltiert. Auf dem Gelände finden Erdarbeiten sowie Arbeiten am Abwassersystem statt. Ein Foto zeigt einen Bagger mit einem Abwasser-Schachtring am Haken.

Ende der Ständlerstraße

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 63 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 64 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 65 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Info- und Verkaufscontainer der Firma „Demos“

Die Farbe ist edel – irgendetwas zwischen Anthrazit und Schwarz. Also wie die Häuser im Marx-Zentrum.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 66 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 67 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 68 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 69 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 70 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 71 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Am ehemaligen Kieswerk-Haupteingang (Friedrich-Creuzer-Straße)

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 72 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 73 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 74 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Update 15.12.2018

Der „Demos“-Schriftzug des Info- und Verkaufscontainers wurde verhüllt. Zum besseren Vergleich noch einmal ein Foto vom 14.12.2018 mit Schriftzug:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 75 (14.12.2018) © Thomas Irlbeck

Nun der aktuelle Stand:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 76 (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 77: Vogelperspektive (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 78: Gelände nahe des ehemaligen Kieswerk-Haupteingangs (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 79: Teil des ehemaligen Ackers nahe Niederalmstraße (15.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 19.12.2018

Es geht nun los mit dem Bau. Die ersten Löcher für die Träger der Baugruben-Spundwände werden eingerammt. Die Hammerschläge höre ich noch in meinem Arbeitszimmer bei geschlossenem Fenster, obwohl die Baustelle rund 750 Meter Luftlinie entfernt ist.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 80 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 81 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 82 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 83 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 84 (19.12.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Noch ein Fernbild von meinem Arbeitszimmer aus mit miserabler Qualität, da die Dämmerung schon eingesetzt hatte:

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 85 (12.12.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.01.2019

Nach längerer Pause habe ich heute mal wieder zur Baustelle geschaut. Derzeit sind drei große Rammgeräte mit lautem Getöse damit beschäftigt, die Löcher für die Spundwände zu setzen. Eine Spundwand ist eine Form der Verbauwand, welche die zukünftigen Baugruben sichern und unter anderem verhindern soll, dass die angrenzenden Häuser in die Baugruben rutschen. Eines der Rammgeräte trägt die bayerische Flagge!

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 86 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 87 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 88 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 89 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 90 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 91 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 92 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 93 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 94 (18.01.2019) © Thomas Irlbeck

Noch eine Flagge – Neuperlach ist bunt! (Update 26.01.2019)

Wie wir hier sehen, werden auf der Baustelle offenbar nicht nur bairische Dialekte gesprochen, sondern noch weitere Sprachen. Jedenfalls entdeckte Benno Steuernagel-Gniffke, von dem das Foto stammt (vielen Dank dafür!), neben der hier bereits vorgestellten bayerischen Flagge nun auch noch die (wohl alte) Nationalflagge Bosnien-Herzegowinas. Neuperlach ist halt international und bunt! Rassistische Hetzer wollen wir hier nicht, deswegen werden hier immer wieder Benutzer gesperrt, die ausländerfeindliche Parolen abgeben. Erst vor wenigen Tagen wurde die Blockierliste mal wieder länger.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 95: Alte Nationalflagge Bosnien-Herzegowinas an einem Bagger (26.01.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 05.02.2019

Ein Winter haut doch keinen Bauarbeiter um! Der Schneefall mag zu Verzögerungen geführt haben, aber heute ging es weiter. Am Nachmittag waren wieder die ohrenbetäubenden Stampfgeräusche der Spundwand-Rammgeräte in weiten Teilen Neuperlachs zu hören. Der Fotos zeugen von den Aktivitäten. Das erste Foto mit dem Kipplader vor der Hochhauskulisse am Stemplingeranger zeigt so wunderbar den Kontrast zwischen dem alten und dem neuen, entstehenden Neuperlach.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 96 (05.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 97 (05.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 98 (05.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 13.02.2019

Es tut sich einiges. Zwei große Baugruben sind entstanden. Derzeit werden noch Spundwände im Boden versenkt.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 99 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 100 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 101 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 102 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 103 (13.02.2019) © Thomas Irlbeck

Update 23.02.2019

Das Foto zeigt, wie groß das Gelände sind. In der Bildmitte sind die beiden Baugruben zu erkennen.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 104 (23.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 25.02.2019

Wegen Kanalarbeiten gibt es derzeit vor dem ehemaligen Haupteingang des Kieswerks eine Umleitung. Es betrifft die Stelle, an der Friedrich-Creutzer-Straße und Alexisweg ineinander übergehen. Dabei befährt man einen Teil des eigentlichen Baugrundstückes. Jetzt erklärt sich auch, warum Mitte Dezember letzten Jahres ein kurzer Bogen auf dem Baugrundstück asphaltiert wurde.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 105 (18.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 106 (18.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 107 (23.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 108 (23.02.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 28.02.2019

Auf dem Hügel am Ende der Ständlerstraße wurde ein dreifacher (!) Zaun parallel zum Karl-Marx-Ring aufgestellt. Sehr wahrscheinlich wird hier eine Umleitung für Fußgänger und Radfahrer geschaffen, wenn der Durchstich erfolgt, um die Zufahrtsstraße zum neuen Quartier vorzubereiten. Denn dann wird der Fahrrad- und Fußweg unten erst einmal unterbrochen. Warum drei Zäune? Zwei Zäune dienen als Furt, damit sich niemand in die Baustelle auf beiden Seiten verirrt oder gar abstürzt Der mittlere und niedrigere Zaun verhindert, dass jemand über die Verstrebungen stolpert, die den Zaun zur Seite der Ständlerstraße halten. Dieser hohe Aufwand muss wohl sein. Rechts ist die Baugrube mit dem tiefergelegten Wasserrohr.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 109 (28.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 110 (28.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 111 (28.02.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 112 (28.02.2019) © Thomas Irlbeck

Update 07.04.2019

Nahe des ehemaligen Kieswerkhaupteingangs wurde ein Wegweiser am Bauzaun angebracht. Denn hier ist man falsch, hier geht es nicht zum Demos-Verkaufscontainer. Da muss man zunächst um weite Teile des Quartiers herumfahren. Konkret ist die Zufahrt zwischen dem Mercure-Hotel und dem Heizwerk Perlach.

Alexisquartier
Bild 113 (07.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update Slalomstrecke, nicht Sackgassse! (Update 26.04.2019)

Auf den ersten Blick ist unser Alexisweg gesperrt – und damit eine wichtige Verbindung von der Friedrich-Creuzer-Straße zum Graf-Zentrum und Handwerkerhof dicht. Doch zum Glück täuscht das, tatsächlich hat man unseren Weg nur in eine Slalomstrecke umgewandelt.

Für die Stadtwerke verlegt derzeit die Firma ISKA Leerrohre entlang des Alexisweg. Und das passiert in lang geschwungenen Gräben. Die Absperrungen sehen zwar auf den ersten Blick so aus, als könne man nicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch. Doch kunstvoll wird man sicher entlang der Absperrungen durchgeleitet.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 114 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 115 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 116 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 117 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 118 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 119 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 120 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 121 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 122 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 123 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 124 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 125 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 126 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 127 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 128 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 129 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 130 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 131 (26.04.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 02.05.2019

Umgebungskarte am Artikelanfang aktualisiert. Neuer Artikel zur Erschließung des Alexisquartier: „Verlängerung der Ständlerstraße“

Update 04.05.2019

So sehen die beiden Baugruben derzeit aus.

Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau
Bild 132 (04.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 13.05.2019

Heute wurde der erste Kran aufgestellt.

Update 16.05.2019

Die Slalomstrecke entlang des Alexisweg ist wieder aufgehoben. Nur an der bekannten Stelle ist noch das Nadelöhr – mit Bauzaun eingefasst wegen einer noch offenen Kabelquerung.

Alexisquartier
Bild 133 (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 134 (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 135: Am anderen Ende des Alexisweg kurz vor dem … (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 136: … Handwerkerhof (16.05.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 25.05.2019

Heute wurde damit begonnen, den zweiten Kran aufzustellen.

Update 03.06.2019

Heute begann der Baugrubenaushub für die Demos-Reihenhäuser.

Alexisquartier
Bild 137 (03.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 138 (03.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 139 (03.06.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier
Bild 140 (03.06.2019) © Thomas Irlbeck

Update 07.06.2019

Eine weitere Etappe ist erreicht: Die Baucontainer stehen nun in Reih und Glied.

Alexisquartier
Bild 141 (07.06.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 12.06.2019

Heute wurde damit begonnen, den dritten Kran aufzustellen.

Noch im Juni begannen die Arbeiten an der ersten Bodenplatte.

Update 01.07.2019

Um die Übersicht zu wahren, wurde alles, das den Zeitraum ab Juli 2019 beschreibt, in einen neuen Artikel ausgelagert: Neubaugebiet Alexisquartier (Piederstorfer) – der Bau – Teil 2 von 2

Die Zauberwaldstraße (Unsere Straßen und Plätze, Folge 6) (Update 26.08.2018)

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Zauberwaldstraße
Bild 1 (04.08.2018) © Thomas Irlbeck

In unregelmäßigen Abständen habe ich bereits Straßen und Plätze in Neuperlach sowie im Münchner Osten respektive im Münchner Umland vorgestellt. Nun habe ich eine echte Serie daraus gemacht, womit wir bereits bei der Folge 6 angekommen sind. Außerhalb der Reihe steht noch der Artikel „Ezähl doch keine Märchen!“, der die besondere, skurrile Straßenbenennung von Waldperlach skizziert.

Unser heutiger Straßenname ist einfach zauberhaft! Es ist die Zauberwaldstraße in der Gartenstadt Trudering. Das ist ein Name, bei dem wohl kaum einer sagen dürfte, er wolle lieber einen Straßennamen, der seinen Ursprung in einem intellektuellen Schriftsteller hat.

Die Zauberwaldstraße ist eine von eher kleinen Wohnhäusern geprägte Straße. Hier ist noch die alte Gartenstadt, die durch Nachverdichtung in einem Wandel begriffen ist, teilweise erkennbar. Die Straße führt von der Batschkastraße in nordöstlicher Richtung zur Königsseestraße und kreuzt dabei die Gartenstadtstraße, auf der die Buslinie 195 verkehrt. An dieser Kreuzung liegt auch die Haltestelle Zauberwaldstraße (Bild 3).

Zauberwaldstraße
Bild 2: Kreuzung Gartenstadtstraße/Zauberwaldstraße (04.08.2018) © Thomas Irlbeck
Bushaltestelle Zauberwaldstraße
Bild 3: Bushaltestelle Zauberwaldstraße  (04.08.2018) © Thomas Irlbeck

Konkret ist die Straße nach dem Geotop Zauberwald bei Ramsau bei Berchtesgaden im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land benannt. Dabei handelt es sich um ein Gebiet von 0,75 km², das durch einen Bergsturz vor 3500 bis 4000 Jahren entstanden ist. Es sind dabei 15 Millionen Kubikmeter aus dem Blaueistal vom Hochkaltermassiv abgegangen. Das klingt jetzt zugegeben wenig romantisch. Beim dem Bergsturz wurde auch die Ramsauer Ache zum Hintersee aufgestaut. Der Zauberwald selbst ist zwischen dem Hintersee und der Marxenklamm zu finden, die Ramsauer Ache fließt hindurch.

Auch wenn ein Bergsturz natürlich etwas Destruktives hat, wurde etwas Neues geschaffen, etwas derart Idyllisches und vielleicht auch Geheimnisvolles, dass sich der Name Zauberwald etablierte. Der Name bildete sich zwischen 1920 und 1930 heraus. Noch vor diesem Zeitraum – 1896/97 – wurde ein Fußweg durch den Wald angelegt. Der Zauberwald wurde mit dem Gütesiegel Bayerns schönste Geotope ausgezeichnet.

Zauberwald
Bild 4: Zauberwald. Foto: Geolina163 / Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ramsauer Ache, Zauberwald
Bild 5: Ramsauer Ache, Zauberwald. Foto: Nikater / Lizenz: CC BY-SA 3.0
Zauberwald
Bild 6: Baumwurzeln an Felsgeröllen des Bergsturzes. Foto: Geolina163 / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Quelle

Zauberwald bei Wikipedia

Zu den übrigen Folgen „Unsere Straßen und Plätze“

Noch ein Zauberwald in Trudering

Ein Waldstück im Truderinger Wald an der Truderinger Grenzkolonie, das etwas nördlich an der Stelle liegt, an der die Günderodestraße in die Fauststraße übergeht (das ist Höhe Friesplatz), heißt ebenfalls Zauberwald, zumindest in OpenStreetMap (Bild 7). Woher dieser Name seinen Ursprung hat, konnte ich bislang nicht in Erfahrung bringen. Interessant: Im BayernAtlas heißt das Waldstückchen abweichend Heidlüß. Quasi als „Eingang“ zum Zauberwald ist 2017 ein Spielplatz entstanden, siehe Bild 7 und Bild 8.

Umgebungskarte Friesplatz/Zauberwald
Bild 7: Umgebungskarte Friesplatz/Zauberwald. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0
Spielplatz Günderodestraße
Bild 8: Spielplatz an der Günderodestraße/Fauststraße kurz vor seiner Eröffnung. Das Waldstück hinter dem Spielplatz heißt „Zauberwald“ (09.06.2017) © Thomas Irlbeck

Zu den übrigen Folgen „Unsere Straßen und Plätze“

Piederstorfer: Abriss Quetschwerk begonnen (Update 19.07.2018)

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Nachdem auf dem Gelände bereits einige andere Bauten abgerissen wurden (neuperlach.org berichtete), wurde heute damit begonnen, das eigentliche Quetschwerk dem Erdboden gleichzumachen. Schade darum. Nach meinem Geschmack war das Quetschwerk viel schöner als das Quetschwerk Mächler an der Putzbrunner Straße, das denkmalgeschützt ist und uns daher erhalten bleibt.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 1: Zunächst ein Bild, wie es vorher aussah (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 2 (10.04.2018): Los geht der Abriss! © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 3 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 4 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 5 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 6 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 7 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 8 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 9 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 10 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 11 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 12 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 13 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 14 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 15 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 16 (10.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 17 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 18 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 19 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 20 (10.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 21 (10.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 11.04.2018

Das folgende Bild zeigt eine Illusion eines brennenden Brettes:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 22 (11.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 23 (11.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 24 (11.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 12.04.2018

Der Abriss ging weiter:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 25 (12.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 26 (12.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 13.04.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 27 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 28 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 29 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 30 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 31 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 32 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 33 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 34 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 35 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 36 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 37 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 38 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 39 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 40 (13.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 41 (13.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 42 (13.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 43 (13.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 44 (13.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 14.04.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 45 (14.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 46 (14.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 19.04.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 47 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 48 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 49 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 50 (19.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 51 (19.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 52 (19.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 53 (19.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 20.04.2018

Video von den Abrissarbeiten am 19.04.2018:

(Link: YouTube)

Und weiter am 20.04.2018 mit den Abrissarbeiten:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 54 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 55 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 56 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 57 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 58 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 59 (20.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Jetzt ist wirklich nicht mehr viel übrig:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 60 (20.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 61 (20.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 62: Blick auf das zukünftige Quartier. Es fehlt etwas – das Quetschwerk, von dem kaum mehr als ein Stein- und Metallhaufen geblieben ist (20.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 21.04.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 63 (21.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 23.04.2018

Heute früh fiel der letzte nennenswerte Rest unseres Quetschwerks Piederstorfer. Jetzt ist von dem Quetschwerk kaum mehr als eine bessere Sandburg übrig.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 64 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 65 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 66 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 67 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 68 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 69 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 70 (23.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 71 (23.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 72 (23.04.2018) © Thomas Irlbeck

((wird fortgesetzt.))

Update 22.05.2018

Der Abriss geht weiter. Heute musste die Garage am Verwaltungsgebäude daran glauben.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 73 (22.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 74 (22.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 75 (22.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 76 (22.05.2018) © Thomas Irlbeck

Video von den Abrissarbeiten am 22.05.2018:

(Link: YouTube)

Update 23.05.2018

Die Silos befinden sich noch auf dem Gelände und müssen noch zerkleinert werden. Das erste der drei Fotos ist eine Lesereinsendung, vielen Dank!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 77 (23.05.2018). Foto: Lesereinsendung
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 78 (23.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 79 (23.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 26.05.2018

Das Verwaltungsgebäude wurde mit einer gelben Markierung versehen. Wann hier wohl der Abriss losgeht?

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 80 (26.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 81 (26.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 82 (26.05.2018) © Thomas Irlbeck

Vom Freibad (der Abriss begann am 22.05.2018) ist nicht mehr viel übrig:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 83 (26.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 30.05.2018

Die Fenster und Türen des Verwaltungsgebäudes wurden entfernt. Alle Zeichen stehen auf Abriss.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 84 (30.05.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 85 (30.05.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 86 (30.05.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 87 (30.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 04.06.2018

Erstmals wurde das eigentliche Hauptgebäude angeknabbert. Ein Teil des Balkons und der Außenmauer sind weg. Gerüchte, das Gebäude würde als Stützpunkt für Bauarbeiter noch längere Zeit erhalten bleiben, sind spätestens jetzt nicht mehr zu halten.

Am Montagvormittag musste nur das Vorgebäude Federn lassen:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 88 (04.06.2018) Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 89 (04.06.2018) Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Aber am Nachmittag ging es dem eigentlich Gebäude an den Kragen:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 90 (04.06.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 91 (04.06.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 92 (04.06.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 93 (04.06.2018) © Thomas Irlbeck

Update 07.06.2018

Heute hat es nun auch das erwischt. Es war bislang das halbwegs letzte intakte Gebäude auf dem Gelände.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 94 (07.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 95 (07.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 09.06.2018

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 96 (09.06.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 97 (09.06.2018) © Thomas Irlbeck

Update 14.06.2018

Das Verwaltungsgebäude ist nun auch Geschichte!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 98 (14.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 99 (14.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 100 (14.06.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 03.07.2018

Die ersten Wohnungen sind bezugsfertig! 😀

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 101 (03.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 102 (03.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 103 (03.07.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 12.07.2018

Derzeit finden Erdbewegungen statt.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 104 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 105 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 106 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 107 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 108 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 109 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 110 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 111 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 112 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 113 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 114 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 115 (12.07.2018) © Thomas Irlbeck

Update 19.07.2018

Werbebanner an unserem Piederstorfer. Anhand des Aufdrucks könnten Leichtgläubige und schlecht recherchierende Journalisten der Yellow Press davon ausgehen, dass die „MB Wohnbau“ hier Wohnungen errichtet. Doch das ist nicht der Fall, die „MB Wohnbau“ baut hier definitiv nicht. Das Banner ist ein Relikt einer früheren Baustelle. Da hat wohl jemand vergessen, das Banner abzunehmen:

Kieswerk Piederstorfer – Neubau
Bild 116 (19.07.2018) © Thomas Irlbeck

Weiter geht es hier: Neubaugebiet Piederstorfer – der Bau

Piederstorfer: Verhallt – Abrissarbeiten gestartet (Update 09.04.2018)

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Eine Halle heißt Halle, weil sie quasi eine Hülle bildet. Mit Valerie Haller hat es also nichts zu tun, ebenso wenig mit Hölle. Fehlt die Hülle, dann ist eine Halle keine Halle mehr, sondern nur noch ein Gerippe. Geschehen so bei unserem Kieswerk Piederstorfer. Wie berichtet, verschwindet das Kieswerk und es entsteht im Dreieck zwischen Graf-Zentrum/Handwerkerhof, dem Heizwerk Perlach (Ende Ständlerstraße) und dem Alexisweg ein neues Quartier mit rund 1.300 Wohnungen für 3.000 Menschen.

Schon seit Wochen laufen Vorbereitungen für den Abriss der zum Kieswerk gehörenden Gebäude. Inzwischen wurden die große Halle, die Garage und die Silos abgerissen. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für die Fotos!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 1 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 2 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 3 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 4 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 5 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 6 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 7 (23.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 8 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 9 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 10 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 11: Förderband mit irritierenden Größenverhältnissen.  Im Hintergrund Wohnhäuser am Oskar-Maria-Graf-Ring (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 12 (23.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 13: Viel ist nicht mehr von der Halle übrig. Im Hintergrund sieht man bei genauem Blick das Marx-Zentrum (23.03.2018) © Thomas Irlbeck

Rückblick auf die Halle  (Januar 2018)

Kieswerk Piederstorfer
Bild 14 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 15 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 26.03.2018

Das Gerippe der Halle wurde heute dem Erdboden gleichgemacht. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für die Fotos!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 16 (26.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 17 (26.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 18 (26.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 19: Blick aus meinem Arbeitszimmer (Telefoto). Da war mal eine Halle (26.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 27.03.2018

Der Abriss wird fortgesetzt. Jetzt müssen auch die gemauerten Häuser so langsam daran glauben.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 20 (27.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 21 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 22 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 23 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 24 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 25 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 26 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 27: Das eigentliche Quetschwerk ist äußerlich noch intakt (27.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 28 (27.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 28.03.2018

Die Garage wurde abgerissen. Siehe Bild 24 für einen Vergleich vorher/nachher.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 29 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 30 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 31 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 32: Im Hintergrund Wohnhochhäuser am Annette-Kolb-Anger (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 33: Im Hintergrund das Marx-Zentrum (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 34 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 35 (28.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 29.03.2018

Der Abriss geht weiter. Heute sind die Silos gefallen. Siehe Bild 3 für den Unterschied.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 36: Die Silos wären hier in der Bildmitte zu sehen, stünden sie noch (29.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 37: Hier liegen sie. Nein, das sind keine Raketen (29.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Auch aus der Ferne wird klar, dass da jetzt etwas fehlt:

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 38 (29.03.2018) © Thomas Irlbeck

Ein Vergleichsbild von 2017 zeigt den Unterschied:

Piederstorfer & Alpen im Herbst
Bild 39 (05.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 40: Noch ein Panorama von den Überresten der Garage (29.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 04.04.2018

Heute wurde der Schuppen neben dem Verwaltungsgebäude abgerissen. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für das starke Foto!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 41 (04.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 05.04.2018

Der Abriss geht weiter.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 42 (05.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 43 (05.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 44 (05.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 45 (05.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 06.04.2018

Es geht nun dem eigentlichen Quetschwerk an den Kragen. Die Förderbänder wurden beseitigt, in der Wand klafft nun ein großes Loch. Spätestens jetzt ist die Idylle hinüber.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 46 (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 47 (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 48 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 49 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 50 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 51 (06.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Hier ein Vergleichsbild von 2017, da war zumindest optisch alles noch alles komplett:

Kieswerk Piederstorfer
Bild 52: Vor einem Jahr war die Welt noch in Ordnung (02.04.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 53: Im Hintergrund das Mercure-Hotel (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 54: Zum Gelände gehörte auch ein Tennisplatz. Das sind … (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 55: … die traurigen Reste davon (06.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.04.2018

Der Abriss am Kieswerk geht weiter. Heute wurden Grundwasserbohrungen direkt auf dem Hauptgelände vor dem eigentlichen Quetschwerk durchgeführt.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 56 (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 57 (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 58 (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 59: Die abmontierten Silos. Rechts lugt ist ein Teil des Marx-Zentrum hervor (09.04.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 60: Sind das wirklich Silos oder nicht doch afrikanische Hütten (09.04.2018)? Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Kieswerk Piederstorfer: Abschiedsbotschaft?

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Der Abriss unseres Kieswerks Piederstorfer steht bevor. Da es noch einmal geschneit hat, gehören diese Fotos vielleicht zu den letzten, die das Kieswerk mit einer Schneehaube zeigen. Auf dem Dach sieht es fast so aus, als gäbe es noch eine Abschiedsbotschaft.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 1: Unser Piederstorfer. Unten ist ein Teil des Horts am Karl-Marx-Ring zu sehen (18.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 2 (18.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 3: Abschiedsbotschaft auf dem Dach? (18.03.2018) © Thomas Irlbeck

Bebauung am Piederstorfer: Anwohner müssen Kröte schlucken

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Kieswerk Piederstorfer
Bild 1: Krötenzaun am Alexisweg (16.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Das neue Quartiere Piederstorfer wird Neuperlach Nordost/Ost verändern wie nie zuvor. 1.300 Wohnungen für 3.000 Menschen werden hier bis 2028 entstehen, auch werden immerhin zwei echte Hochhäuser entstehen. Der erste Bauabschnitt wird natürlich schon weit früher fertig. Viele werden ihren Blick auf Grün, Felder und Wald verlieren, auch wenn das neue Quartier natürlich keine graue Betonwüste wird, sondern wiederum begrünt wird. Auch konnten viele Bäume erhalten werden. Sie sollen in einen Quartierspark integriert werden, der auch einen Hochseilgarten erhalten wird.

Dennoch: Der Straßenverkehr wird zunehmen, auch wenn man die Anwohner einbezogen hat und nun dafür sorgt, dass zumindest der Verkehr in den bestehenden Wohnstraßen nicht explodiert. So wird das neue Wohngebiet auch über die Ständlerstraße eine direkte Zufahrt erhalten, der Verkehr muss also nicht ausschließlich durch die schmale Niederalmstraße und andere Straßen in Trudering rollen. Dazu kommen Einschränkungen und Lärm während der Bauphase. So etwas lässt sich freilich nicht vermeiden.

Noch ist es dort vergleichsweise ruhig. Genießen wir noch die letzten Gnadentage (oder Gnadenmonate?) unseres Kieswerks Piederstorfer. Einen konkreten Abrisstermin habe ich noch nicht, aber da bereits einige Vorbereitungen getroffen wurden, gilt es als fast sicher, dass noch dieses Jahr abgerissen wird.

Krötenweg

Benno Steuernagel-Gniffke hat drei sehr schöne Fotos geschossen. Vielen Dank! Auf einem ersten Bild ist ein Krötenweg zu sehen. Jetzt bekommt die Überschrift eine doppelte Bedeutung.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 2: Mit Holzzäunen geschützte Bäume, im Hintergrund das Marx-Zentrum (links) und die anschließende Wohnanlage am Karl-Marx-Ring (16.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer
Bild 3: Grundwasser-Probebohrungen am neuen Quartier – kurz vor der Ständlerstraße. Der Karl-Marx-Ring läuft hier quer, man kann ihn nur erahnen. Im Hintergrund: Häuser am Annette-Kolb-Anger (16.03.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Piederstorfer: Anzeichen für baldigen Abriss mehren sich (Update 08.03.2018)

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An unserem Piederstorfer Kieswerk mehren sich die Anzeichen für einen baldigen Abriss. Das Werkstor wurde entfernt und durch einen Bauzaun ersetzt. Am danebenliegenden Feld werden offenbar Grundwasser-Probebohrungen vorgenommen. Lange wird es wohl nicht mehr dauern, dann kommt die Abrissbirne, und die Arbeiten für den Bau von Wohnhochhäusern für 3.000 Menschen werden beginnen.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 1: Das Gelände aus der Ferne betrachtet. Links sind Wohnhäuser am Karl-Marx-Ring zu sehen (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 2 (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 3 (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 4: Das Werkstor wurde durch einen Bauzaun ersetzt (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 5 (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 6: Auch auf dem Werksgelände ist weiter hinten ein Bauzaun zu erkennen (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 7: Probebohrungen. Im Hintergrund Wohnhäuser … (28.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 8: … am Karl-Marx-Ring (28.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 30.01.2018

heute gab es weitere bauvorbereitende Maßnahmen. Am Kieswerk wurden die Bäume von einem Bagger herausgerissen. Über die Grundwasserbohrungen habe ich ja bereits berichtet, sie wurden heute fortgesetzt. Lesereinsendung von Sylvia Deufel, vielen Dank für die eindrucksvollen Fotos!

Kieswerk Piederstorfer
Bild 9 (30.01.2018). Foto: Sylvia Deufel
Kieswerk Piederstorfer
Bild 10 (30.01.2018). Foto: Sylvia Deufel

Update 31.01.2018

Heute waren wieder bauvorbereitende Maßnahmen zu beobachten. Der Acker, der hier zu sehen ist, wird auch komplett bebaut. Es wird sich hier sehr, sehr viel ändern. 1.300 Wohnungen entstehen, das ist etwas mehr als die Größenordnung 2 × Marx-Zentrum.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 11 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 12: Das Graffito (rechts) gibt es weiter unten noch in größeren Darstellungen (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 13 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 01.02.2018

Das Piederstorfer darf noch einmal ein Schneekleid anlegen.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 14 (01.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 15 (01.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 16 (01.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 05.02.2018

Wie ich bereits am 31.01. zeigte, wurde unser kurz vor dem Abriss befindliche Kieswerk Piederstorfer mit einem Graffiti versehen („Duck“). Bislang unveröffentlichte Bilder vom 28.01. zeigen außerdem Graffiti auf der anderen Gebäudeseite, die ich aber auch heute nicht zeige. Schauen wir uns lieber das Kieswerk in heute entstandenen Aufnahmen von der Niederalmstraße aus an, in verschiedenen Ansichten und auch mit dem Duck-Graffiti!

Kieswerk Piederstorfer
Bild 17 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 18 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 19 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 20 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 21 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 22 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 23 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 24 (05.02.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 25: Weiterhin vor dem Gelände mit dem Kieswerk Piederstorfer, aber jetzt ein Schwenk Richtung Heizwerk Perlach und die Häuser am Annette-Kolb-Anger (05.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 08.03.2018

Es wurden weitere bauvorbereitende Maßnahmen durchgeführt. Dabei wurden Bäume gefällt und Sträucher entfernt. Bäume, die erhalten werden können, wurden durch Holzzäune gesichert.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 26 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 27 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 28 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 29 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 30 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 31 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 32 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 33 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 34 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 35 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 36 (08.03.2018) © Thomas Irlbeck

Ans Werk gehen: Das Piederstorfer verabschiedet sich

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Kieswerk Piederstorfer
Bild 1: Kieswerk Piederstorfer. Hier entstehen Wohnungen für 3.000 Menschen  (25.01.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kieswerk Piederstorfer
Bild 2 (25.01.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Wir werden es vermissen, unser Kieswerk Piederstorfer. Der Abriss rückt immer näher, bereits 2019 sollen hier die Hochbauarbeiten beginnen. Der Abriss dürfte noch dieses Jahr erfolgen. Es dürfte also nicht mehr beliebig viele Gelegenheiten für Erinnerungsfotos geben. Benno Steuernagel-Gniffke hat gestern zwei außergewöhnliche Aufnahmen vom Kieswerk gemacht. Vielen Dank dafür, dass sie hier gezeigt werden dürfen!

Abschied von der Idylle – 2019 starten Hochbauarbeiten für neues Quartier

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Kieswerk Piederstorfer
Kieswerk Piederstorfer: Es heißt nun, Abschied zu nehmen! (07.01.2018) © Thomas Irlbeck

Heute hat sich der Nebel kaum aufgelöst. Dennoch gibt sich unser Kieswerk Piederstorfer idyllisch. Der Anlass dieses Beitrags ist, dass uns laut Zeitungsbericht nur noch wenig Zeit bleibt, den Anblick zu genießen. Bereits 2019 sollen die Hochbauarbeiten am neuen Hochhausquartier für 3.000 Menschen beginnen.

Zwei Bilder mit Dreiteilung: Himmel, Alpen, Wald

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Beide Bilder sind von meiner Neuperlacher Loggia entstanden.

Piederstorfer & Alpen im Herbst
Piederstorfer und Alpen im Herbst (05.10.2017) © Thomas Irlbeck
Alpen im Herbst
Alpen im Herbst (05.10.2017) © Thomas Irlbeck

Mehr zum Thema Kieswerk Piederstorfer und das geplante neue Wohnbaugebiet

Werkstoff für das graue Gold

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Auf einem kleinen Rundgang sind aktuelle Fotos unserer beiden Kieswerke entstanden. Es werden nicht die letzten Bilder bleiben, da die Gelegenheit bis zum Abriss noch genutzt werden sollte. Wie bereits berichtet, wird das Kieswerk Piederstorfer am Alexisweg (Bild 1) abgerissen, auf dem Areal entstehen 1.400 Wohnungen für 3.000 Menschen. Das Kieswerk Mächler an der Putzbrunner Straße (Foto 2 und 3) dagegen ist denkmalgeschützt und bleibt uns zum Glück erhalten. Eines Tages soll es aber außer Betrieb genommen und dann so eine Art Technikdenkmal werden. Aber das ist ja auch nicht schlecht. Zum Kieswerk Mächler gibt es von Franz Kerscher ein sehr interessantes PDF mit Hintergrundinformationen.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 1: Kieswerk Piederstorfer. Seine Tage sind gezählt (14.08.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Mächler
Bild 2: Kieswerk Mächler – Geschützt durch den Denkmalschutz  (14.08.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Mächler
Bild 3: Kieswerk Mächler (14.08.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Mächler
Bild 4: Detail des Kieswerks Mächler (14.08.2017) © Thomas Irlbeck

Frühlingsgefühle am Kieswerk Piederstorfer

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Kieswerk Piederstorfer
Bild 1 (02.04.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 2 (02.04.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 3 (02.04.2017) © Thomas Irlbeck

Es ist echt schade, dass es abgerissen wird.

Idyllisches Kieswerk Piederstorfer

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Kieserk Piederstorfer im Schneetreiben
Kieswerk Piederstorfer (09.11.2016) © Thomas Irlbeck

Es ist echt schade, dass es abgerissen wird.

Neuperlach zittert wieder (Update 12.12.2015: Video vom Einsatz in Neuperlach)

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Blaue Fähnchen, AOK, Friedrich-Engels-Bogen
Blaue Fähnchen an der  AOK am Friedrich-Engels-Bogen. Da war kein Spaßvogel am Werk, sondern es geht um eine ernste Sache (05.11.2015) © Thomas Irlbeck
Blaue Fähnchen, PHÖNIX-Pflegeheim, Friedrich-Engels-Bogen
Fähnchen, Holzscheit und Bodenmarkierung am PHÖNIX-Pflegeheim, Friedrich-Engels-Bogen (09.11.2015) © Thomas Irlbeck

Derzeit reiben sich manche Neuperlacher und auch Truderinger verwundert die Augen, da an vielen Stellen blaue Fähnchen hängen – entweder an Holzscheiten oder in Bäumen bzw. Sträuchern – und blaue Bodenmarkierungen aufgemalt sind. An einigen Stellen sind auch orange Stromkabel verlegt. Was ist da los? So etwas gab es 2012 schon einmal, auch wenn damals Fähnchen und Bodenmarkierungen weiß waren: Das große Zittern

Erneut führen die Stadtwerke Seismikmessungen durch, um nach geothermischen Quellen zu suchen. Man hält an dem Plan fest, dass München bis 2040 die erste deutsche Großstadt werden soll, in der Fernwärme zu 100 Prozent aus regenerativen Energien gewonnen wird.

Orange Stromkabel Nauestraße/Hippelstraße
Orange Stromkabel in der Grenzkolonie Trudering in der Nauestraße/Ecke Hippelstraße (08.11.2015) © Thomas Irlbeck

Konkret sollen weitere Geothermieanlagen errichtet werden. Es soll also die Wärme von Mutter Erde im Untergrund genutzt werden. Dazu muss man natürlich erst einmal wissen, wo entsprechende heiße Quellen sind, die man anzapfen kann.

Die Messungen sind für den Zeitraum November 2015 bis März 2016 vorgesehen. Die Routen sind noch nicht offiziell bestätigt, aber man kann zumindest dort, wo Fähnchen, Bodenmarkierungen und Stromkabel zu finden sind, mit höchster Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass dort auch Messungen durch Vibro-Fahrzeuge stattfinden. Der Artikel wird bei Vorliegen weiterer Informationen entsprechend erweitert.

Vibro-Fahrzeug
Vibro-Fahrzeug (Symbolbild). Foto: Horemu, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Vibro-Fahrzeuge
Vibro-Fahrzeuge am Karl-Marx-Ring/Ecke Friedrich-Engels-Bogen (09.12.2015) © Thomas Irlbeck

Update 12.12.2015

Video vom Einsatz der Vibro-Fahrzeuge am 09.12.2015 am Peschelanger. Vielen Dank für die Einsendung!

(Link: YouTube)

Blick ins weite Neuperland

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Wendelstein & Kieserk Piederstorfer
Kieswerk Piederstorfer vor der Alpenkulisse (26.04.2015) © Thomas Irlbeck
Wendelstein
Wendelstein (26.04.2015) © Thomas Irlbeck

Die Idylle wird nicht mehr lange anhalten. Das Kieswerk wird aufgegeben, es sollen Wohnhochhäuser für 3.000 Menschen entstehen.

Kieswerk im Schneetreiben

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Kieserk Piederstorfer im Schneetreiben
Kieserk Piederstorfer im Schneetreiben (30.12.2014) © Thomas Irlbeck

Kaum vorstellbar, dass hier bald Wohnhochhäuser für 3.000 Menschen entstehen sollen.

Animiertes Panorama vom Kieswerk Piederstorfer

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Neuperlach bekommt ein neues Quartier für rund 3.000 Neu-Neuperlacher. Es soll zwischen Alexisweg, Heizwerk Perlach und Handwerkerhof auf dem Grundstück des Kieswerkes Piederstorfer entstehen (Neuperlach.org berichtete). Bevor andere bauen, hat Benno Steuernagel-Gniffke den Istzustand in einer beeindruckenden Panorama-Animation festgehalten. Vielen Dank!

Die Animation startet nach Anklicken der Grafik!

Panorama Kieswerk Piederstorfer
Grafik anklicken, um Animation zu starten! Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Benno Steuernagel-Gniffke und der Piederstorfer GmbH & Co. KG.