Neuperlach Zentrum: Zwei Zugänge zur U-Bahn sind zu!

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Wie in der Lokalpresse angekündigt, wurden nun zwei Aufgänge am U-Bahnhof Neuperlach Zentrum geschlossen. Die Aufgänge werden im Rahmen der Entstehung der Neuen Mitte umgestaltet. Die Arbeiten dauern bis voraussichtlich 2022. Die anderen beiden U-Bahnaufgänge auf derselben Seite der Thomas-Dehler-Straße (Rollsteig zum Busbahnhof, am Wacker-Gebäude) sind nicht betroffen. Es entstehen damit nur kleinere Umwege.

U-Bahn-Aufgänge Neuperlach Zentrum geschlossen
Bild 1 (29.03.2019) © Thomas Irlbeck
U-Bahn-Aufgänge Neuperlach Zentrum geschlossen
Bild 2 (29.03.2019) © Thomas Irlbeck

Die Tela-Post (Das historische Haus, Folge 27)

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Heute besuchen wir die Tela-Post im Nachbarstadtteil Obergiesing. „Tela“ , das klingt international, wie eine Abwandlung von „tele“, also „fern“. Wie passend für eine Branche, die vor allem mit Fernzustellungen ihr Geschäftsfeld betreibt. Doch die Wahrheit ist weit nüchterner, „Tela“ steht tatsächlich für „Tegernseer Landstraße“. An dieser Straße liegt die Post (auf der Höhe zwischen Deisenhofener Straße und Werinherstraße), früher hatte man sogar eine Adresse an der Tegernseer Landstraße (es war die Hausnummer 57), nun aber wird das Gebäude dem Tegernseer Platz zugeordnet und müsste eigentlich Tepl-Post heißen. Da dies aber nicht so gut klingt, bleiben wir bei Tela-Post. Der offizielle Name ist ohnehin „Postamt an der Tegernseer Landstraße“.  Einen schwachen Perlach-Bezug gibt es, immerhin ist die „Perlacher Straße“ nicht weit entfernt.

Wer die Tela-Post besuchen will, der U-Bahnhof Silberhornstraße liegt direkt vor (unter) dem Gebäude.  Die ÖPNV-Oberflächenanbindung erfolgt durch die Tram 15 und 25 sowie einige Buslinien.

Tela-Post
Bild 1 (24.07.2018) © Thomas Irlbeck

Die Tela-Post ist denkmalgeschützt. Der Bayerische Denkmal-Atlas weiß zu dem Gebäude Folgendes zu berichten:

Postamt, fünfgeschossiger, kubischer Stahlbetonskelettbau mit Ziegelausfachung, sehr flachem Walmdach und Mezzaningeschoss, davor liegend erdgeschossiger Ladenbau mit Flachdach, rückwärtig an den Hauptbau anschließende zweigeschossige Schalterhalle mit Flachdach, flankiert von zwei viergeschossigen Wohnhausbauten mit Walmdächern, im Stil der Neuen Sachlichkeit, von Robert Vorhoelzer und Walther Schmidt, 1928/29; Einfriedung, verputzte Ziegelmauern mit breiten segmentbogigen Eisentoren, zu beiden Seiten der Wohnhausbauten, gleichzeitig.

Tela-Post
Bild 2 (24.07.2018) © Thomas Irlbeck
Tela-Post
Bild 3 (24.07.2018) © Thomas Irlbeck
Tela-Post
Bild 4 (24.07.2018) © Thomas Irlbeck
Tela-Post
Bild 5 (24.07.2018) © Thomas Irlbeck
Tela-Post
Bild 6 (24.07.2018) © Thomas Irlbeck
Tela-Post
Bild 7 (24.07.2018) © Thomas Irlbeck

Zu den übrigen Folgen „Das historische Haus“

Handgemacht: Eine ganz besondere Einsendung zum Neuperlacher ÖPNV (Update)

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Die Trambahn nach Neuperlach wurde erst am 12.09.1970 eröffnet. Von diesem Tag stammt auch die Aufnahme. Vorher musste man auf Gummi nach Neuperlach reisen. Fotograf: Peter Wagner. Mit freundlicher Genehmigung der Freunde des Münchner Trambahnmuseums e. V.

In den Anfangsjahren war Neuperlach noch überschaubar und es gab auch keine unzähligen Buslinien. Aus dieser Zeit (1968 bis 1973) stammen spezielle handgezeichnete Pläne mit der ÖPNV-Netz- und Angebotsentwicklung, die mir Matthias Hintzen einsandte. Ganz herzlichen Dank dafür!

Aus den Plänen ist auch der Takt ersichtlich: Jeder Strich steht für eine Fahrt pro Stunde und Richtung zur Hauptverkehrszeit.

Neuperlach nur mit Buserschließung – ohne Trambahn, aber auch ohne U-Bahn und S-Bahn, ja was heute unvorstellbar ist, war für die ersten Bewohner Realität. Dafür waren aber auch die Einkaufsmöglichkeiten bescheiden. Immerhin gab es ab Ende der 1960er-Jahre in der Baracke des heutigen FestSpielHaus (Plettstraße) den ersten Supermarkt in Neuperlach.

Es sei hier auch auf den älteren Artikel Die unbekannte Buslinie nach Neuperlach hingewiesen, der die anfängliche ÖPNV-Anbindung durchleuchtet.

Jetzt aber zu den Plänen. Wie immer: Ein Klick macht groß!

München-Neuperlach_1969
Netzplan 1968. Urheber: Matthias Hintzen
München-Neuperlach_1969
Netzplan 1969. Urheber: Matthias Hintzen
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Netzplan 1970. Urheber: Matthias Hintzen
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Netzplan 1971. Urheber: Matthias Hintzen
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Netzplan 1972: Urheber: Matthias Hintzen
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Netzplan 1973. Urheber: Matthias Hintzen

Update

Mit weiteren Plänen wird das Netz nun bis in die Gegenwart abgedeckt.

München-Neuperlach_1975
Netzplan 1975. Urheber: Matthias Hintzen
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Netzplan 1977. Urheber: Matthias Hintzen
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Netzplan 1980 (Juni). Urheber: Matthias Hintzen
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Netzplan 1980 (Okt). Urheber: Matthias Hintzen
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Netzplan 1982. Urheber: Matthias Hintzen
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Netzplan 1985. Urheber: Matthias Hintzen
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Netzplan 1989. Urheber: Matthias Hintzen
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Netzplan 2002. Urheber: Matthias Hintzen
München-Neuperlach_2003
Netzplan 2003. Urheber: Matthias Hintzen
München-Neuperlach_2012
Netzplan 2012. Urheber: Matthias Hintzen

Verbesserungen für Perlach zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember

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Der Fahrplanwechsel zum 15. Dezember 2013 bringt einige Verbesserungen, auch für Neuperlach. Die wichtigsten Änderungen für Neuperlach, Perlach und Waldperlach werden im Folgenden vorgestellt.

U-Bahn

Allgemein

An den Umsteigepunkten Scheidplatz (U2/U3) und Innsbrucker Ring (U2/U5) wird künftig während der morgendlichen Hauptverkehrszeit nicht mehr gewartet, wenn eine parallel einfahrende U-Bahn verspätet ist. Damit soll verhindert werden, dass sich Verspätungen auf andere Züge übertragen.

U5

Montags bis donnerstags an Schultagen beginnt der 5-Minuten-Takt bereits um 13 statt um 15 Uhr.

U5

U7

Diese fährt nun auch nachmittags bis Neuperlach Zentrum. Zudem werden statt Vollzügen (4 Wagen) nun Langzüge (6 Wagen) eingesetzt.

Update: Wie mich ein Neuperlach.org-Leser dankenswerterweise hinwies, gibt es auch farbliche Änderungen. Die U7 hat schon seit dem 9. Dezember eine andere Farbgebung, die nun auf zwei Farben basiert. Das ist im Prinzip auch eine Verbesserung, da immer wieder Leute erst am Karl-Preis-Platz bemerken, dass sie in die falsche U-Bahn eingestiegen sind. Die Farben von U5 und U7 waren bisher kaum zu unterscheiden. Ganz neu sind Logo und Farbgebung nicht, bis 2006 hatte die U7 ein sehr ähnliches Logo, das auf die Linienfarben von U1 und U2 anspielt, da die U7 ja deren Linienwege teilweise bedient. Dass auch ein Teil der U5 mitbedient wird, wird nun farblich ignoriert. Ganz identisch ist das neue Logo aber nicht mit dem Logo bis 2006. Das geschulte Auge erkennt ab dem Logo von 2012 Abweichungen in der Schriftart, die Ziffer 7 ist nun unten abgeschrägt.

U7 bis 2006
Logo bis 2006
U7 bis 2013
Logo 2012 bis 2013
U7 neu
Logo neu

U8

Diese kommt nach drei Jahren Pause als Linienbezeichnung zurück, fährt aber nicht nach Neuperlach. Stattdessen verkehren die samstags von ca. 11.30 bis 19.30 Uhr angebotenen Fahrten zwischen Sendlinger Tor, Hauptbahnhof und Olympiazentrum in Zukunft als U8. Damit soll besser klargemacht werden, dass diese Verstärkerzüge einen von anderen Linien abweichenden Linienweg bedienen. Die Farbgebung des Logos spielt auf die U2 und U3 an, da der Linienweg eine Mischung aus diesen beiden Linien darstellt.

U8 neu
Logo neu

Buslinien

139

Der Takt zwischen Giesing Bahnhof und Neuperlach Zentrum wird in der Hauptverkehrszeit von 20 auf 10 Minuten verdichtet.

192 und 195

Seit Eröffnung des neuen Gymnasiums Trudering an der Markgrafenstraße finden zusätzliche Fahrten zu Schulbeginn und Unterrichtsschluss statt. Auf der Linie 192 zwischen Trudering Bahnhof und Gymnasium Trudering wird im morgendlichen Schulverkehr ein 5-Minuten-Takt angeboten.

198

Die Betriebszeit wird nach voller Besiedelung des Neubaugebietes am Gefilde von 21 Uhr bis ca. Mitternacht ausgedehnt.

Quelle: MVG-Website

Eine reife Leistung? MVG stellt Programm für 2014 vor

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U-Bahnhof Olympia-Einkaufszentrum
U-Bahnhof Olympia-Einkaufszentrum. Foto: jmauerer / Lizenz siehe: flickr

Die MVG stellt ihr Leistungsprogramm 2014 vor, das vom Münchner Wirtschaftsreferenten und Oberbürgermeisterkandidat Dieter Reiter (SPD) initiiert wurde. Erstaunlicherweise hat man es dieses Mal durchaus geschafft, ein paar wirkliche Innovationen vorzusehen. So wird es erstmals eine wirkliche Expressbuslinie geben, die dank eines vergrößerten Haltestellenabstands schneller als eine Metrobus-Linie unterwegs sein soll. Diese Linie X30 wird vom Max-Weber-Platz über Ostbahnhof, Candidplatz und Harras zum Partnachplatz verkehren und nur 10-mal halten. Ein ganz wenig Großstadtflair mag dies sicherlich sein.

Die zweite Innovation: Eine spezielle Altstadtlinie 101 wird die Feinerschließung im Bereich zwischen Sendlinger Tor, Marienplatz und Hofgarten übernehmen. Um in den engen Straßen nicht anzuecken, sollen erstmals im Münchner Stadtverkehr die kleineren Midibusse zum Einsatz kommen.

Sonst finden sich vor allem Taktverdichtungen bei U-Bahn und Trambahn. Erwähnenswert ist, dass die U4 auch im Abendverkehr wieder in die Innenstadt rollen darf und ihr Stummeldasein beendet. Die Endstation ist nicht mehr Max-Weber-Platz, sondern Odeonsplatz. Das Umsteigen von der U4 in die U5 Richtung Neuperlach wird etwas komfortabler, da zumindest Zeitkarteninhaber nun bequemer am Lehel umsteigen können und nicht mehr das Sperrengeschoss am Max-Weber-Platz bemühen müssen.

Mini-Mini-Renaissance der U8

Die U8 kommt als Linie zurück, aber mit Neuperlach hat dies nichts zu tun. Die derzeit linienfreien Verstärkerfahrten an Samstagen, die vom Sendlinger Tor bis Scheidplatz rollen und dort zum Olympiazentrum abbiegen, erhalten diese historische Nummer U8.

Wo aber liegen die Verbesserungen für Neuperlacher, von dem gerade erwähnten Vorteil des einfacheren Umsteigens von der U5 in die U4 und umgekehrt im Spätverkehr abgesehen?

Da gibt es auch ein paar Dinge:

U-Bahn

U5: Montags bis donnerstags an Schultagen fährt die U5 in der nachmittäglichen Hauptverkehrszeit bereits ab ca. 13 Uhr alle 5 Minuten. Die Vision der Wiedereinführung des durchgehenden 5-Minutentaktes tagsüber muss weiter geträumt werden, aber eine Verbesserung ist es dennoch.

U7: Auch im nachmittäglichen Berufsverkehr wird diese am Westfriedhof startende Linie bis Neuperlach Zentrum verkehren und nicht schon am Sendlinger Tor enden.

Bus

139: Auf dem Abschnitt Giesing – Neuperlach Zentrum wird ein 10-Minuten-Takt zur Hauptverkehrszeit eingeführt. Am Abend wird die Linie auch nach 20 Uhr den Abschnitt vom Klinikum Harlaching über Neuperlach Zentrum bis Trudering bedienen (bis ca. 0:30). Der Takt beträgt 20 Minuten.

192/195: Das Truderinger Gymnasium an der Friedenspromenade/Ecke Markgrafenstraße soll im September 2013 eröffnet werden. Es wird dann einzelne zusätzliche Verstärkungsfahrten geben.

198: Die Linie von Neuperlach Zentrum zum Waldperlacher Klara-Ziegler-Bogen wird auch nach 21 Uhr verkehren (bis ca. 0:30).

Fazit

Der große Wurf ist es sicherlich nicht. Aber immerhin vielleicht mehr, als man erwarten konnte. Allerdings ist Wahlkampf, da darf sich der Oberbürgermeisterkandidat schließlich profilieren. Bei allen Verbesserungen gilt jedoch zu bedenken, dass es erst einmal Pläne sind, denen der Stadtrat noch zustimmen muss.

Quellen

Weitere Details kann man hier nachlesen:

Abfahrt alle zwei Minuten (Süddeutsche Zeitung)

MVG-Leistungsprogramm 2014 (Tramgeschichten.de)

Neue U7 nach Neuperlach ab dem 12. Dezember

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U7 bis 2013
Neues Logo

Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember bekommt Neuperlach wieder eine zweite U-Bahnlinie (Neuperlach.org berichtete). Die U7 verkehrt ausschließlich im morgendlichen Schulverkehr von ca. 7:00 bis 9:00 zwischen Neuperlach Zentrum und Westfriedhof. Die Taktfolge liegt bei 10 Minuten. In den Schulferien fährt keine U7 nach Neuperlach.

Der erste Einsatz der U7 ist einen Tag später, am 12. Dezember, da der 11. Dezember ein Sonntag ist.

Die Linie ist eine Mischung aus U1, U2 und U5, da ihr Linienweg über die genannten Linien führt (U1: Westfriedhof – Kolumbusplatz, U2: Kolumbusplatz – Innsbrucker Ring, U5: Innsbrucker Ring – Neuperlach Zentrum). Die Linienfarbe spielt auf das Braunocker der U5 an bzw. strebt farblich eine Mischung aus U1 und U5 an.

Neben den Haltestellen sind auch einige wichtige Einrichtungen eingezeichnet. Information ist alles.

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Es handelt sich ausdrücklich um einen selbst erstellten Plan, nicht um einen offiziellen Plan des MVV, der MVG oder der Stadt München.

U7: Neuperlach bekommt wieder zweite U-Bahnlinie

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U7 bis 2013
Logo ab 2012

Angekündigt wurde sie bereits im September letzten Jahres, nun ist es offiziell: Neuperlach bekommt wieder eine zweite U-Bahnlinie. Dabei werden die morgendlichen Verstärkerfahrten der U1 an Schultagen zwischen Westfriedhof und Sendlinger Tor mit dem Fahrplan 2012 (der am 11. Dezember 2011 in Kraft tritt) nach Neuperlach Zentrum verlängert. Diese Fahrten verkehren unter der Linienbezeichnung U7. Die U7 ist damit eine Mischung aus U1, U2 und U5, da ihr Linienweg über die genannten Linien führt (U1: Westfriedhof – Kolumbusplatz, U2: Kolumbusplatz – Innsbrucker Ring, U5: Innsbrucker Ring – Neuperlach Zentrum). Das neue Logo sieht wie hier zu sehen aus.

Damit dürfte auf das Braunocker der U5 angespielt bzw. farblich eine Mischung aus U1 und U5 angestrebt werden.

(Bild entfernt)

U-Bahnhof Quiddestraße (Archivbild).

U7 bis 2006
Logo bis 2006

Die Linienbezeichnung U7 gab es bereits früher: Von 1999 bis 2006 verkehrten Verstärkerfahrten der U1 zwischen Rotkreuzplatz und Innsbrucker Ring als U7. Zu Großmessen wurden diese Fahrten zur Messestadt Ost verlängert. Damals hatte die U7 keine eigene Mischfarbe, das Logo war vielmehr eine Kombination der Logos der U1 (grün) und U2 (rot).