Gegendarstellung (Update 12.12.2018)

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Gegendarstellung Marx-Zentrum Weihnachtsbaum
Facebook-Post auf einer anderen Neuperlach-Seite

Eigentlich wollte ich über den Betreiber einer anderen Neuperlach-Seite (im Folgenden kurz: „Betreiber“) nicht mehr berichten. Doch inzwischen werde ich fast täglich, manchmal sogar mehrere Male täglich, von dem Betreiber an den Online-Pranger gestellt. Es wird mein echter Name genannt und auch die Anschrift. Ich sehe das als zumindest indirekte Einladung, mich persönlich zu kontaktieren – sicherlich nicht, um mit mir nett Kaffee zu trinken.

Die Vorwürfe sind so schlimm, dass ich mich veranlasst sehe, diesen zu widersprechen. Denn wenn ich diese unwidersprochen stehen lasse, könnte man ja denken, da werde schon etwas dran sein.

Seite einigen Tagen erhalte ich Anfragen, ob es möglich sei, einem Bewohner des Marx-Zentrums gegenüber, ein Hausverbot auszusprechen. Das geht natürlich nicht. Grund für diese Anfragen ist der Post eines Bewohners aus der Nachbaranlege Karl-Marx-Ring 52-62 vom 03.12.2018. Es handelt sich dabei um dieselbe Person, welche einen behinderten und hustenden Patienten im Pflegeheim Phönix fotografiert und in Netz gestellt hat, sowie ausländerfeindlichen Hetzfotos gegenüber Bewohner des Marx-Zentrums auf Facebook veröffentlicht hat und Hetze gegen mich in seinem naziähnlichem Forum, „xxxxxxxxxx“ betreibt. In diesem Forum bringt Herr Irlbeck mich und meine Familie in Nazimanier mit Insekten in Verbindung.

Es ist nur wahr, dass ich vor ca. 10 Jahren eine Bewohnerin (keinen Mann, wie vom Betreiber fälschlicherweise behauptet) beim ungelenken Wegwerfen einer Zigarettenkippe für wenige Sekunden gefilmt habe. Das war eher als Gag gedacht. Im Vordergrund stand die Wurftechnik, kein Bloßstellen der Person. Selbst wenn man es als Fehler betrachten würde, wäre es noch lange kein Grund, diese längst verjährte Geschichte immer wieder und wieder aufzurollen. Der Betreiber ist von dem Video nicht betroffen, die Sache geht nur die gefilmte Bewohnerin, die Angehörigen und die Pflegeheimleitung etwas an. Mal davon abgesehen, kennt man mich. Jeder weiß ist, dass ich alte und demente Menschen mag und ihnen wohlwollend begegne.

Ich habe ferner keine „ausländerfeindlichen Hetzfotos gegenüber Bewohner des Marx-Zentrums auf Facebook veröffentlicht“. Wahr ist, dass ich ein kleines öffentliches Fotoalbum geteilt habe. Ich habe die Fotos nicht geschossen. Ich fand die Fotos witzig. Ich habe aber schnell eingesehen, dass es falsch war, dieses Album zu teilen. Ich habe das Album umgehend vom Netz genommen und mich bei den betroffenen Personen entschuldigt. Diese nahmen die Entschuldigung an. Das Ganze ist längst abgeschlossen, es gibt also keinen Grund, jeden Fehler, den Menschen halt mal machen können, immer wieder hervorzukramen. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich nicht ausländerfeindlich bin. Ich setze mich gegen Rassismus und Ausländerhass ein und erfreue mich an unserem bunten Stadtteil!

Ich führe außerdem kein Hetzforum gegen den Betreiber, schon gar keines in naziähnlicher Form. Es ist aber richtig, dass es ein Forum gibt, in dem wir Zitate des Betreibers veröffentlichen und diskutieren. Wichtig ist dabei der höfliche, faire Umgang untereinander und den Betreiber betreffend. Ziel des Forums ist offiziell und laut „Über“-Text eine Normalisierung des Verhältnisses zu dem Betreiber. Ich will nur erreichen, dass die inzwischen schon über ein Jahr währende Hetze gegen mich endlich aufhört.

Also, Grund für die Anfragen ist sein Post auf einigen seiner folgenden Facebookseiten vom 03.12.2018, 17:30h wie: „Neuperlach“, „Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52 bis 62“, „Frank Berger“, „The Real Marx-Zentrum“ (Sitz Peschelanger 13), „MarxZentrum.com“. Herr Irlbeck schreibt, dass er 1974 mit 8 Jahren ins Marx-Zentrum gezogen sei. Ferner schreibt er, dass es für ihn Tradition sei, „unseren Weihnachtsbaum“ zu zeigen. Tatsache aber ist, er hat vergessen zu schreiben, dass er nur kurz im Marx-Zentrum wohnte und danach in verschiedenen anderen Wohnanlagen verzogen ist.

Das ist falsch. Ich wohnte 5 Jahre im Marx-Zentrum (und zwar ganz eindeutig, da Peschelanger 12), das ist mit Sicherheit nicht kurz.

Zurzeit wohnt er in der Nachbarwohnanlage Karl-Marx-Ring und hat nichts mit dem Marx-Zentrum, dessen Bewohnern und Eigentümern und erst recht nichts mit unserem Weihnachtsbaum in unserer Wohnanlage zu tun. Wenn er seinen Lesern gegenüber so tut, als ob er bei uns im Marx-Zentrum wohnen würden und somit mit unserer Wohnanlage irgendetwas zu tun habe, ist das im harmlosen Fall einfach gelogen, im schlimmeren Fall, Zeichen einer psychischen Krankheit. Wie dem auch sei, wir Bewohner und Eigentümer, welche sich für unsere Wohnanlage, dem Marx-Zentrum, aktiv einsetzen und für ein friedliches Zusammenleben aller Bewohner hier sind, verzichten gerne auf Hetzer und Scharfmacher, egal wo sie wohnen. Also eine freundliche Bitte von uns Bewohnern des Marx-Zentrums, lassen Sie zukünftig unser Marx-Zentrum und unseren Weihnachtsbaum in Ruhe. Sie haben mit uns nichts zu tun und wir wollen auch mit Ihnen nichts zu tun haben.

Es ist richtig, dass ich derzeit in der Wohnanlage Karl-Marx-Ring (52 bis 62) wohne. In den Plänen der beiden Marx-Zentrum-Architekten sind die Häuser 52 bis 62 meiner Wohnanlage neben den entsprechenden Häusern am Peschelanger und an der Max-Kolmsperger-Straße und übrigens auch dem Bürohaus Peschelanger 3 als „Marx-Zentrum“ (!) eingezeichnet. Meine Häuser haben dieselbe Architektur (schwarze Eternit-Fassadenplatten, fast bzw. ganz identische Loggias, Fahrstuhltürme, Treppenhäuser und vieles mehr), man sieht auch optisch keine Trennlinie, wo das (eigentliche) Marx-Zentrum enden soll und meine Wohnanlage beginnt. Es ist alles (wie) aus einem Guss.

Ich wohne damit architektonisch bis heute im Marx-Zentrum, nur verwaltungsrechtlich wurde meine Wohnanlage ca. 1990 vom Marx-Zentrum abgetrennt. Ich habe also in keinster Weise gelogen. Es ist auch lächerlich (da unwichtig), darauf herumzuhacken, ob ich jetzt im oder am Marx-Zentrum wohne. Das Marx-Zentrum ist ein öffentlich zugängliches Ladenzentrum. Der Baum wird nicht nur für Bewohner, sondern auch für Besucher, Kunden und Freunde des Marx-Zentrum aufgestellt. Ich lasse mir nicht verbieten, mich an dem Baum zu erfreuen und ihn zu fotografieren!

Update 08.12.2018: Noch ein Nachtrag: Der Betreiber schreibt ja ganz am Anfang, dass ein Hausverbot im Marx-Zentrum gegen mich nicht natürlich nicht ginge:

Seite einigen Tagen erhalte ich Anfragen, ob es möglich sei, einem Bewohner des Marx-Zentrums gegenüber, ein Hausverbot auszusprechen. Das geht natürlich nicht.

Zwei Tage zuvor schrieb er noch in einem andere, wiederum öffentlichen Post:

Ein Hausverbot gegenüber Herrn Irlbeck ist das mindeste was kurzfristig anzustreben ist.

So, zum Abschluss; Bitte keine Hetze und Beleidigungen – gegen niemanden – verwenden, wir diskutieren hier fair!

Update 12.12.2018

In den letzten Tagen erschienen beim Betreiber einige Beiträge, in denen unter anderem behauptet wird, ich würde gegen das Marx-Zentrum hetzen und den Bewohnern und Eigentümern einen „hohen Schaden zufügen“ (dabei berichte ich m.E. sehr sachlich und fair über das Marx-Zentrum). Mein voller Name wird genannt:

Unser Hetzer aus der Nachbarwohnanlage, der seit Jahren gegen unsere Wohnanlage, dem Marx-Zentrum hetzt, verbietet diese Fotos auf seinen Facebookseiten „Neuperlach“ und „Thomas Irlbeck“, ohne den wahren Grund dem Leser zu vermitteln. Er fügt uns Bewohnern und Eigentümern durch diese wiederholte und öffentliche Hetze gegen unsere Wohnanlage, einen hohen Schaden zu. Die Hetzer wohnt in der Nachbarwohnanlage und hat mit uns und dem Marx-Zentrum überhaupt nichts zu tun.

Ein Hausverbot sei „eine reine Formsache und sollte so beschlossen werden“:

Da wir Eigentümer schon einen Beschluss im Zusammenhang mit der Negativdarstellung des Marx-Zentrums haben, ist ein Hauverbot gegenüber diesem Nachbarn eine reine Formsache und sollte so beschlossen werden.

„Schweine- oder Kuhstall“

Mit seinen eigenen Vorstellungen nimmt es der Betreiber jedoch nicht so genau. Es ist noch kein halbes Jahr her, da schrieb der Betreiber, der Eingangsbereich zu seinem Haus sehe „seit Jahren aus wie der Eingang auf einem Bauernhof in den Schweine- oder Kuhstall“. Nach seinen eigenen Vorstellungen trägt sein Beitrag zur Wertminderung des Marx-Zentrum bei und schädigt den Ruf des Marx-Zentrum:

Schweinestall
„Schweine- oder Kuhstall“

Kind am Fenster

Was mein kurzes Video angeht, das 2010 entstand und eine Pflegeheimbewohnerin zeigt, die eine Zigarettenkippe wegwirft: Erst im Juni dieses Jahres zeigt der Betreiber ein Kleinkind (!) mit klar erkennbarem, nicht verpixeltem Gesicht in einer nicht ganz ungefährlichen Lage. Er stellt das Kind zur Schau und bezeichnet die Situation als „grob fahrlässig“ – in Anspielung an seine Eltern bzw. Verantwortlichen.

Kind am Fenster
Kind am Fenster

Bitte, lieber Betreiber, kehren Sie doch vor Ihrer eigenen Türe und stellen Sie die Hetze gegen mich endlich ein!

Unser Christbaum im Marx-Zentrum 2018

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Der Weihnachtsbaum im Marx-Zentrum ist für mich etwas ganz Besonderes, zumal ich 1974 als 8-Jähriger ins Marx-Zentrum gezogen bin. Es hat längst Tradition, dass ich jedes Jahr unseren Weihnachtsbaum zeige, der auf der Mittelinsel über dem Woolworth thront.

Christbaum Marx-Zentrum 2018
Bild 1 (03.12.2018) © Thomas Irlbeck
Christbaum Marx-Zentrum 2018
Bild 2 (03.12.2018) © Thomas Irlbeck
Christbaum Marx-Zentrum 2018
Bild 3 (03.12.2018) © Thomas Irlbeck

Christbaumverkauf

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Christbaumverkauf Hanns-Seidel-Platz
Bild 1: Im Hintergrund: Unsere Zwillingstürme (19.12.2017) © Thomas Irlbeck
Christbaumverkauf Hanns-Seidel-Platz
Bild 2 (19.12.2017) © Thomas Irlbeck

Christbaumverkauf auf dem Hanns-Seidel-Platz. Also wenn ich mir einen toten Baum ins Zimmer stelle, dann einen aus Metall. Aber jeder, wie er es will!

Unser Christbaum 2017

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Wie fast jedes Jahr gibt es auch heuer einen Christbaum im Marx-Zentrum. Bei uns ist alles etwas anders, bescheidener. Der Baum ist nicht so groß wie der am Marienplatz, aber er bildet so einen schönen Kontrast zu den Hochhäusern.

Marx-Zentrum, Weihnachtsbaum 2017
Bild 1: Die Beleuchtung wurde erstmals eingeschaltet (03.12.2017) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Weihnachtsbaum 2017
Bild 2 (02.12.2017) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Weihnachtsbaum 2017
Bild 3 (02.12.2017) © Thomas Irlbeck

Weihnachten ist auch in Neuperlach nur einmal im Jahr

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Wie fast jedes Jahr gibt es auch heuer einen Christbaum im Marx-Zentrum. Bei uns ist alles etwas anders, bescheidener. Der Baum ist nicht so groß wie der am Marienplatz, aber er bildet so einen schönen Kontrast zu den Hochhäusern.

Christbaum Marx-Zentrum 2013
Der Baum … (02.12.2013) © Thomas Irlbeck
Christbaum Marx-Zentrum 2013
… am Tag  (02.12.2013) © Thomas Irlbeck
Christbaum Marx-Zentrum 2013
Und am Abend (02.12.2013) © Thomas Irlbeck

Frohe Weihnachten!

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Neuperlach.org wünscht allen Besuchern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Licht und Schatten in Neuperlach
Licht und Schatten in Neuperlach (23.12.2012) © Thomas Irlbeck
Weihnachtsbaum im Marx-Zentrum
Nicht ganz so groß wie der Baum vor dem Rockefeller Center in New York, aber auch nicht schlecht: der Christbaum im Marx-Zentrum (20.12.2012) © Thomas Irlbeck

Frohes Fest

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Ich wünsche allen Besuchern des Neuperlach-Blogs ein frohes Fest, ein paar geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Krippe © Ruth Rudolph / Pixelio
Mit dem legendären Weihnachtsbaum am Rockefeller Center können wir hier in Neuperlach nicht mithalten. Bei uns ist alles kleiner und bescheidener. Der offizielle Weihnachtsbaum in unserer Einkaufserlebniswelt Marx-Zentrum strahlt dennoch (23.12.2008). Foto (Handycam): Thomas Irlbeck