{"id":17260,"date":"2010-04-29T21:05:23","date_gmt":"2010-04-29T19:05:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/?p=17260"},"modified":"2021-06-07T09:31:46","modified_gmt":"2021-06-07T07:31:46","slug":"einen-heben-einbau-rollstuhlaufzug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/einen-heben-einbau-rollstuhlaufzug\/","title":{"rendered":"Einen heben \u2013 Einbau Rollstuhlaufzug in meinem Haus"},"content":{"rendered":"<p>In meinem Haus wurde heute ein Rollstuhllift eingebaut, der dem Haus zur Barrierefreiheit verhilft und die ersten 7 Stufen=rund 1,50 Meter vom Erdgeschoss zum Hochparterre \u00fcberbr\u00fcckt. Die Hausverwaltung sprach abwertend, mindestens aber un\u00fcberlegt von einem &#8222;Behindertenlift&#8220; (siehe weiter unten \u2013 &#8222;Hintergrund \u2013 Schreiben vom Hausverwalter&#8220;). Die Anzahl der Fahrst\u00fchle erh\u00f6ht sich auf damit im Haus auf 4. Neben diesem neuen Lift gibt es noch zwei normale Personenfahrst\u00fchle sowie einen Lastenaufzug.<\/p>\n<figure id=\"attachment_17261\" aria-describedby=\"caption-attachment-17261\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3144.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-17261\" src=\"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3144-1024x683.jpg\" alt=\"Rollstuhlaufzug Karl-Marx-Ring 58\" width=\"580\" height=\"387\" srcset=\"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3144-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3144-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3144-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3144-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3144-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3144.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-17261\" class=\"wp-caption-text\">Die Monteure wirken routiniert. Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung der Monteure (29.04.2010) \u00a9 Thomas Irlbeck<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_17264\" aria-describedby=\"caption-attachment-17264\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3157.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-17264\" src=\"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3157-1024x683.jpg\" alt=\"Rollstuhlaufzug Karl-Marx-Ring 58\" width=\"580\" height=\"387\" srcset=\"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3157-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3157-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3157-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3157-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3157-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3157.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-17264\" class=\"wp-caption-text\">Passt alles? 29.04.2010) \u00a9 Thomas Irlbeck<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_17262\" aria-describedby=\"caption-attachment-17262\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3153.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-17262\" src=\"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3153-1024x683.jpg\" alt=\"Rollstuhlaufzug Karl-Marx-Ring 58\" width=\"580\" height=\"387\" srcset=\"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3153-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3153-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3153-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3153-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3153-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3153.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-17262\" class=\"wp-caption-text\">Die Plattform wird mal testweise aufgeklappt (29.04.2010) \u00a9 Thomas Irlbeck<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Hintergrund \u2013 Schreiben vom Hausverwalter<\/h3>\n<figure id=\"attachment_17263\" aria-describedby=\"caption-attachment-17263\" style=\"width: 186px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3155.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-17263 size-medium\" src=\"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3155-186x300.jpg\" alt=\"Rollstuhlaufzug Karl-Marx-Ring 58\" width=\"186\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3155-186x300.jpg 186w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3155-635x1024.jpg 635w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3155-768x1239.jpg 768w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3155-952x1536.jpg 952w, https:\/\/www.neuperlach.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_3155.jpg 1190w\" sizes=\"auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-17263\" class=\"wp-caption-text\">Detail (29.04.2010) \u00a9 Thomas Irlbeck<\/figcaption><\/figure>\n<p>Heute (19.11.2009) erhielt ich ein Schreiben von meinem Verwalter. Unter anderem wurde ich dar\u00fcber informiert, dass in meinem Haus am r\u00fcckw\u00e4rtigen Eingang ein &#8222;Behindertenlift&#8220; eingebaut werden solle. Dieser soll die ersten ca. 1,50 Meter zwischen Erdgeschoss und Hochparterre \u00fcberbr\u00fccken und damit eine Barrierefreiheit herstellen. Der Begriff &#8222;Behindertenlift&#8220; wird in den nachfolgenden Ausf\u00fchrungen des Verwalterschreibens durchgehend weiterverwendet.<\/p>\n<p>Vor einiger Zeit empfahl mir ein Internetbekannter, dass man nicht mehr &#8222;Behinderter&#8220; sagen sollte. Es hie\u00dfe jetzt &#8222;Mensch mit Mobilit\u00e4tseinschr\u00e4nkungen&#8220;. Recht hat er. Denn damit steht der Mensch wieder im Vordergrund und wird nicht auf seine Einschr\u00e4nkung reduziert. Der Bekannte kritisierte seinerseits noch mal die Terminologie, als eine Zeitung den Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl sprachlich in einen &#8222;Behindertenstuhl&#8220; setzte. Warum spricht mein Verwalter nicht einfach von einem &#8222;Rollstuhlaufzug&#8220;?<\/p>\n<p>Dass der Aufzug am r\u00fcckw\u00e4rtigen Eingang eingebaut wird, liegt daran, dass man nur dort auf das Niveau der Personenfahrst\u00fchle kommt, dieser Eingang liegt entsprechend h\u00f6her. Beim Haupteingang muss man erst die Treppe au\u00dfen \u00fcberwinden und innerhalb des Hauses dann noch einmal ein paar Stufen. Somit br\u00e4uchte man gleich zwei Aufz\u00fcge.<\/p>\n<h3>Nach nur drei Jahren \u2013 Rollstuhllift soll wieder weg (29.11.2013)<\/h3>\n<p>\u00dcber drei Jahre sind nun vergangen, dass der Rollstuhlaufzug eingebaut wurde. Bezahlt wurden Anschaffung, Einbau und Wartung von Herrn N., einem Eigent\u00fcmer, der gro\u00dfe k\u00f6rperliche Einschr\u00e4nkungen beim Laufen hatte. Nur die Stromkosten wurden von der Eigent\u00fcmergemeinschaft \u00fcbernommen. Das Nutzungsrecht f\u00fcr den Lift erhielt ausschlie\u00dflich Herr N.<\/p>\n<p>Im Januar dieses Jahres verstarb Herr N. tragischerweise. Die Erbin hat nun angeboten, den Rollstuhllift der Eigent\u00fcmergemeinschaft kostenfrei zu \u00fcberlassen. Nur Wartungs- und Instandhaltungskosten seien von der Eigent\u00fcmergemeinschaft zu tragen.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich war klar, dass man den Lift \u00fcbernehmen sollte. Zum Entsorgen ist er zu schade und es ist gut, wenn er da ist \u2013 f\u00fcr alle F\u00e4lle. Bei der gestrigen Eigent\u00fcmerversammlung war der Rollstuhllift ein Tagesordnungspunkt. Die Verwalterin mahnt mit Recht, dass jeder von uns einmal auf den Rollstuhl angewiesen sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Dennoch entwickelt sich eine sehr negative Stimmung im Saal gegen den Rollstuhllift. Ein Eigent\u00fcmer weist darauf hin, dass der Rollstuhllift so gut wie nie verwendet worden und daher sinnlos sei. Dem wird entgegnet, dass Herr N. ihn sehr wohl benutzt habe \u2013 zumindest in den letzten Monaten, in denen er im Rollstuhl gesessen sei und nicht mehr auf Kr\u00fccken gehen konnte. Der Eigent\u00fcmer kontert, der Lift w\u00e4re an der falschen Hausseite eingebaut worden \u2013 n\u00e4mlich am Hintereingang und nicht am Vordereingang.<\/p>\n<p>Ich erwidere, dass es nicht anderes m\u00f6glich gewesen sei, da nach der T\u00fcre des Haupteingangs (S\u00fcdseite) im Flur noch einmal ein paar Stufen k\u00e4men. Die Fahrst\u00fchle w\u00e4ren so nicht barrierefrei zu erreichen gewesen. Der Hintereingang (Nordseite) ist dagegen h\u00f6her und man steht nach dem \u00d6ffnen der T\u00fcre schon niveaugleich vor den Fahrst\u00fchlen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist ja die Tiefgarage auf der Nordseite der Wohnanlage, die S\u00fcdseite w\u00e4re noch weniger unpraktisch. Der Eigent\u00fcmer beschreibt, wie umst\u00e4ndlich der Rollstuhllift f\u00fcr Herrn N. gewesen sei. Aus der Tiefgarage habe Herr N. die normale Autorampe nach oben fahren m\u00fcssen, da es sonst nur Treppen nach oben gebe. Dort sei er aber dann am anderen Ende der Wohnanlage rausgekommen und habe \u00fcber die Lieferzufahrt quasi wieder zur\u00fcckfahren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ein anderer Eigent\u00fcmer ruft &#8222;Wir \u00fcbernehmen den Rollstuhllift nicht&#8220; und muss sich belehren lassen, dass dar\u00fcber alle Eigent\u00fcmer abzustimmen h\u00e4tten. Von verschiedenen Eigent\u00fcmern wird auf die nicht geringen Wartungskosten hingewiesen. Au\u00dferdem k\u00f6nnte es ja mal gesetzliche \u00c4nderungen geben und dann m\u00fcssten Sicherheitseinrichtungen f\u00fcr viel Geld nachger\u00fcstet werden. Aufh\u00e4nger daf\u00fcr waren die Fahrst\u00fchle der Wohnanlage, die erst vor kurzem ausgetauscht wurden und jetzt mit einem Kabinenabrutschschutz versehen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist das nicht \u00fcberzeugend. Hin und wieder sehe ich einen Mann (Bewohner oder Besucher?), der im Rollstuhl sitzt und, da er keinen Schl\u00fcssel f\u00fcr den Lift besitzt, in einer strapazi\u00f6sen und langwierigen Prozedur von seiner Begleiterin die Treppe &#8222;hinaufgest\u00fctzt&#8220; wird. Im Saal ist aber niemand, der nicht mehr Treppensteigen kann. Viele Eigent\u00fcmer sind allerdings bereits jenseits der 70, da kann man nicht erwarten, dass es mit dem Laufen f\u00fcr alle Ewigkeit so gut funktionieren wird.<\/p>\n<p>Dann kommt es, wie ich es vor Beginn der Versammlung nicht erwartet hatte. Mit gewaltiger Mehrheit wird der Antrag auf die kostenfreie \u00dcbernahme abgelehnt. Ich stimme mit &#8222;Ja&#8220;, aber ich bin fast der Einzige, der sich f\u00fcr die \u00dcbernahme ausspricht.<\/p>\n<p>Nun wird der Rollstuhllift also demontiert und entsorgt. Es sei denn, es meldet sich noch jemand, der bereit ist, den Rollstuhllift in Eigenregie und auf eigene Betriebskosten zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p><strong>Update:<\/strong> Daraus wurde nichts, der Lift wurde entfernt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In meinem Haus wurde heute ein Rollstuhllift eingebaut, der dem Haus zur Barrierefreiheit verhilft und die ersten 7 Stufen=rund 1,50 Meter vom Erdgeschoss zum Hochparterre \u00fcberbr\u00fcckt. Die Hausverwaltung sprach abwertend, mindestens aber un\u00fcberlegt von einem &#8222;Behindertenlift&#8220; (siehe weiter unten \u2013 &#8222;Hintergrund \u2013 Schreiben vom Hausverwalter&#8220;). 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