Klein funkt groß dazwischen

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Erst im Verhältnis zu Menschen kann man erkennen, wie groß auf Dächern angebrachte Mobilfunkmasten wirklich sind. Gesehen in Neuperlach Nord. Lesereinsendung, vielen Dank!

Mobilfunkantenne
Foto: Lesereinsendung
Mobilfunkantenne
Foto: Lesereinsendung

Alien crossing at „Truderinger Wald“

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Lucasfilm, LucasArts & ILM
Foto: Scott Beale / Laughing Squid. Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0. Quelle: http://laughingsquid.com/

Sicherlich geht es vielen so: Es gibt einige Filmklassiker, die man nie gesehen hat. Bei mir war es E.T. Die Gründe können vielfältig sein. Eigentlich hat man als Jugendlicher jede Zeit der Welt. Und so geht man ins Kino – bei allen großen Blockbustern, die einen interessieren. Zumindest war das in den 1980er-Jahren so. Doch aus einem nicht mehr nachvollziehbaren Grund stattete ich E.T. keinen Besuch ab. Gut, der Film lief unzählige Male im Fernsehen. Aber nicht auf meiner TV-Karte.

Vor ein paar Monaten surfte ich bei einem großen Onlineversandhändler. Beim Stöbern in den DVDs wurde ich erinnert, E.T. nie gesehen zu haben. Also rein mit dem Film in den Warenkorb. Dann aber lag der Film lange auf meinem Schreibtisch, bis er endlich gestern ins DVD-Laufwerk kam.

Die Frage ist: Kann ein so bekannter Film an Kraft verlieren, immerhin wurde er x-mal diskutiert, zitiert und kopiert. Auch ist das Thema Außerirdische ziemlich out. Ein Facebook-Freund bemerkte vor ein paar Tagen treffend, dass bei der gewaltigen Zunahme an Digitalkameras, Überwachungstechnik und Webcams ja die Anzahl der UFO-Sichtungen immer mehr zunehmen müsste. Tatsächlich scheint sie gegenläufig zu sein: Bei immer mehr Fotos, die generell geschossen werden, ist E.T.s Raumschiff offenbar immer seltener zu sehen.

Alien crossing
Alien crossing at Truderinger Wald (17.12.2012) © Thomas Irlbeck

Trotz alledem war ich angenehm überrascht, der Film ist schon so eine Art Meisterwerk. Er hat mich gut unterhalten. Ich merkte aber auch, was sich heute alles geändert hat. Bei der ersten Begegnung mit dem niedlichen Wesen hätte der kleine Filmheld Elliott sicherlich sein Smartphone gezückt, woraufhin Sekunden später der Fotobeweis auf seiner Facebook-Seite gelandet wäre. Alles, von dem man sich ein Bild machen kann, verliert an Mystischem. Zu der Zeit, in der der Film spielt und gedreht wurde, waren ja selbst Handys zum reinen Telefonieren noch in weiter Ferne, wenngleich im Film E.T. mit handwerklichem Geschick aus ein wenig Spielzeugschrott und einem Kreissägeblatt das vielleicht erste Smartphone auf Erden bastelt, um – an dem abgedroschenen Zitat komme ich nicht vorbei – „nach Haus‘ zu telefonieren“.

Um den Anteil an Fotos mit außerirdischem Bezug etwas nach oben zu schrauben, tat ich heute mein Bestes. Am Truderinger Wald entstand das Foto (nein, leider nicht das Foto links oben, sondern das Foto rechts).

Die Tücken der (mobilen) Technik

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Zugegeben habe ich das mobile Computing lange Zeit vernachlässigt. Fast war ich ein Totalverweigerer. Die Immer-und-überall-Erreichbarkeit, die mit einem Handy einhergeht und die ich kritisch sah, war das eine, das andere aber waren die hohen Telefonkosten. Richtig interessant für mich wurden erst die Smartphones, zumal es seit geraumer Zeit recht günstige Datenflatrates für unter 15 EUR pro Monat gibt, sodass man unterwegs tatsächlich Anwendungen wie Maps, Browser und E-Mail ohne Kostendruck nutzen kann. So habe ich mir auch vor ziemlich genau einem Jahr ein Android-Smartphone zugelegt.

Entsprechend bin ich richtig auf den Geschmack gekommen. Das Surfen im Internet ist im Unterschied zu den Systemen, die noch zu Zeiten verbreitet waren, als es keine iPhones und Android-Handys gab, durchaus sinnvoll möglich und hat den reinen Spielzeugcharakter verlassen. Navigationsgerät, ÖPNV-Abfahrtszeiten, Diktiergerätefunktion, Foto- und Videokamerafunktion, Kalender, Wecker, Notizbuch, Adressbuch – all das will ich nicht mehr missen.

Zu Hause habe ich nur Desktop-PCs, entsprechend konnte ich nur am Schreibtisch surfen. Aber man will vielleicht mal auf der Couch oder im Bett surfen oder E-Books lesen. Das Smartphone leistet das, aber das kleine Display (3,5 Zoll Diagonale) macht das Lesen mühsam. Bei allen Aktivitäten dominieren nicht die Inhalte, sondern das Scrollen.

Tablet Odys Neo X 7 mit passendem Taschenbuch als Größenvergleich
Tablet Odys Neo X 7 mit Taschenbuch (mit passendem Titel!) im Größenvergleich (08.07.2012) © Thomas Irlbeck

Also musste etwas Größeres her. Ein Tablet oder E-Book-Reader. Ein Amazon Kindle wäre sicherlich interessant, aber ich habe geschworen, mir nie wieder ein Gerät mit Schwarzweiß-Display zuzulegen, auch wenn der Kindle ein sehr augenfreundliches Display („elektronische Tinte“) bietet, das ermüdungsfreies Lesen garantiert. Auch hält der Akku sensationell lange.

Ich habe ewig recherchiert und schwankte zwischen einem Billig-Tablet für ca. 100 EUR und einem Highend-Gerät für ca. 400 EUR. Die Frage ist neben dem Preis auch, was die ideale Größe ist. Je größer das Tablet, desto weniger muss man scrollen, aber desto schwerer und unhandlicher wird auch das Teil. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für ein Gerät mit 7 Zoll Bildschirmdiagonale entschieden (Taschenbuchgröße, siehe Foto), was einen guten Kompromiss darstellen dürfte.

Letztlich fiel die Entscheidung auch gegen ein Highend-Gerät. Denn ich will damit keine (schnellen) Spiele nutzen, auch nicht damit fotografieren (somit brauche ich kein Gerät mit zwei Kameras), ebenso will ich höchstens mal ein paar YouTube-Videos anschauen, aber keine längeren Filme, benötige also auch keine ultrahohe Auflösung.

Odys Neo X 7

Ghost Commander azf Odys Neo X 7
Ghost Commander im Einsatz auf dem Odys Neo X 7

Angesprochen hat mich letztlich das Odys Neo X 7, auch wenn es nur knapp über 100 EUR kostet. Aber die Benutzerkritiken sind sehr gut und das Gerät leistet eigentlich genau das, was ich brauche. Das Tablet ist zudem noch ziemlich neu (sein Name hat jetzt eher wenig damit zu tun), also kein Auslaufmodell.

Schlussendlich bin ich begeistert davon. Man kann damit wirklich gut und schnell surfen, da ruckelt wenig, auch Videos werden annehmbar abgespielt. Zwar ist Surfen nur im WLAN möglich, 3G ist per Dongle nachrüstbar. Da ich das Gerät aber primär zu Hause einsetze, ist das akzeptabel. Android kannte ich vom Smartphone bereits, entsprechend kam ich mit dem Gerät sehr schnell klar, auch wenn das Odys Android 4.0.3 hat, das Smartphone noch die alte Version Android 2.3.6.

Obwohl ich mit dem Gerät primär surfe und daher der Dateiaustausch mit dem PC nicht ganz so wichtig ist (beim Smartphone möchte ich ja die geschossenen Fotos auf den PC übertragen), brauche ich ihn, schon einmal, um bereits vorhandene Dateien wie PDFs dorthin zu übertragen. Hier habe ich auf dem Smartphone den Ghost Commander (siehe Screenshot), der sehr stabil läuft und Freeware ist. Die Dateien können per WLAN ohne lästiges USB-Kabel-Stöpseln transferiert werden. Mir gefällt an ihm, dass sich die Menüs selbst zusammenstellen lassen. Auch kann er Dateien über Dateimasken (z.B. „51*.jpg“) auswählen, was nicht viele Dateimanager unter Android leisten. Wer noch den Norton Commander aus alten PC-Zeiten (Betriebssystem MS-DOS!) kennt: Ja, er hat sogar eine ihm nachempfundene zweispaltige Liste. Am Ghost Commander habe ich ewig rumkonfiguriert, weil ich immer neue Dinge fand, die sich noch verbessern ließen. Auch auf dem Tablet läuft der Ghost Commander einwandfrei und ich musste meine aufwändige Konfiguration nicht mal wiederholen, da der Ghost Commander die Konfiguration von einem anderen Gerät importieren kann. Ich war also sofort „daheim“.

Kritik

Dennoch habe ich einige Kritikpunkte, die vielleicht für den einen oder anderen hilfreich sind, der sich dieses oder ein vergleichbares Gerät anschaffen will:

Display/Ablesewinkel

Der ideale Ablesewinkel ist etwas klein. Hat man das Tablet auf der Couch sitzend auf dem Schoß, ist die Darstellung optimal, nicht aber, wenn man es waagrecht liegen hat und z.B. im Bett liegt. Die Darstellung ist dann zu dunkel, was sich auch durch Nachregeln der Helligkeit nicht wirklich beseitigen lässt. Um Abhilfe zu schaffen, sollte das Display auf einer Unterlage liegen, sodass es etwas gekippt ist. Natürlich kann man es auch in der Hand halten ohne Verwendung einer Unterlage, aber dafür ist das Gerät auf Dauer doch etwas zu schwer.
Akku

Akkulaufzeit

Der Akku hält im Einsatz (surfen) vielleicht drei oder vier Stunden, dann muss das Gerät für einige Stunden an das Ladegerät. Das könnte besser sein, aber man kann damit leben. Mit vielen Tricks lässt sich die Akkulaufzeit verlängern (etwa WLAN und Synchronisierung zeitweise abschalten, es gibt auch Apps dafür, die behilflich sind, aber vermutlich selbst auch am Akku saugen ;)), aber das ist alles umständlich und dürfte nur wenig bringen.

Wo ist denn oben?

Browser auf dem Odys Neo X 7
Surfen auf dem Odys Neo X 7

Das Gerät hat kein oben/unten/links/rechts, ein Schriftzug oder Home-Button, die einem den Weg weisen könnten, fehlen auf der Vorderseite. Zwar dreht sich das Display mit, aber wenn man es versehentlich um 180 Grad „falsch herum hält“, wird man Probleme haben, den Ein-/Ausschalter und die Lautstärketasten zu finden, die sich an der Seite befinden und von vorne nur schlecht sichtbar sind. Man wird dann intuitiv auf die Stelle drücken und dann (beim Arbeiten im Querformat feststellen), dass die Knöpfe z.B. auf einmal links unten statt rechts oben sind. Nur die Kameralinse bietet einen Orientierungspunkt, aber auch sie ist im dämmrigen Licht nicht gut sichtbar.

Hoch-/Querformat

Jeder hat seine Vorlieben und so wollte ich mich für eine bevorzugte Ausrichtung bei der Frage Hoch- oder Querformat entscheiden. Die Wahl fiel auf Hochkant. Ein Taschenbuch hält man ja schließlich auch hochkant. Ferner habe ich festgestellt, dass neben dem Lesen von E-Books auch das Surfen im Hochformat angenehmer ist (siehe Screenshot). Allerdings gibt es ein Aber: Einige Anwendungen, z.B. Google Mail, sind im Hochformat praktisch nicht bedienbar, da Teile des Bildschirminhalts schlicht abgeschnitten werden. Ebenso gibt es diverse Websites, bei denen man im Hochformat verzweifelt. Man muss damit leben, das Display immer wieder zu drehen.

Virtuelle Tastatur/Rechtschreibprüfung

Die virtuelle Tastatur lässt sich flüssig bedienen. Die Rechtschreibprüfung unterstreicht allerdings bei mir alle – ich betone: alle – Wörter rot, so viele Rechtschreibfehler kann ein Mensch alleine gar nicht machen. Natürlich habe ich überall „Deutsch“ eingestellt. Andere Benutzer haben das gleiche Problem, sodass von einem Bug auszugehen ist. Die neueste Firmware ist drauf. Immerhin kann man die Rechtschreibprüfung abschalten, denn die Unterstreichungen irritieren ungemein.

Webbrowser

Der Browser (auf WebKit-Basis) sollte eigentlich eine Webseite so umbrechen, dass Textspalten exakt vom linken bis zum rechten Displayrand reichen, wodurch das Display optimal ausgenutzt wird. Vor allem soll damit verhindert werden, dass man laufend quer scrollen muss oder dass Platz durch Anzeige danebenliegender Elemente wie Navigationsleisten oder Bilder verschenkt wird. Dazu gibt es die Einstellung „Autom. Anpassung“, was auch auf dem Smartphone funktioniert. Doch der Text wird auf dem Odys Neo X 7 viel zu schmal umbrochen, so als hätte das Gerät ein viel kleineres Display. Vielleicht ist hier ja tatsächlich bei der herstellerspezifischen Anpassung des Browsers ein Fehler unterlaufen und eine zu geringe Displaygröße angegeben worden – von einem 3,5-Zoll-Gerät. Zum Glück gibt es eine Vielzahl alternativer Browser, mit denen sich das Problem umgehen lässt. Hier habe ich mir Firefox für Android angeschaut und testweise installiert. Doch dieser ist noch nicht ausgereift. Flash läuft auf der Tablet-Version bislang gar nicht (nur auf der Smartphone-Version), womit er nahezu unbrauchbar ist. Dagegen funktioniert Flash auf dem Standardbrowser prima. Hier heißt es also noch warten. Erst einmal verwende ich den Standard-Browser.

Speicher

Das Gerät hat 8 GB internen Speicher, was etwas knapp bemessen ist. Also habe ich mir noch eine SD-Karte mit 32 GB dazubestellt. Das Gerät erkennt die Karte zwar, die Dateien (z.B. Downloads) werden aber ausschließlich auf dem internen Speicher abgelegt. Nun könnte man sich ja damit behelfen, die Dateien ab und zu auf die externe Karte auszulagern, um im internen Speicher wieder Platz zu schaffen. Mit dem Ghost Commander kann ich jedoch nur lesend auf die SD-Karte zugreifen, was ziemlich witzlos ist. Der mitgelieferte ES Datei Explorer kann dagegen Dateien auf die externe SD-Karte schreiben, aber keine Dateien löschen oder ändern. Er hat gewissermaßen die Rechte „Hinzufügen und Lesen“. Für mich ist das ein großer Bug, andere Benutzer berichten auch von den gleichen Schwierigkeiten. Ein Mounten der Karte als interner Speicher, um die Karte als Hauptspeicher elegant zu nutzen und nicht als Verschiebebahnhof, ist auch nicht so einfach möglich, allenfalls, wenn man das Gerät rootet (das bedeutet in etwa, dass man Administratorrechte auf dem Gerät erhält, also mehr Kontrolle ausüben kann). Hierzu gibt es saukomplizierte Anleitungen, in denen Freaks ziemlich wörtlich schreiben, sie hätten x Versionen des Android-Toolkits runtergeladen und viele Megabyte durchsucht, bis sie die richtige Datei gefunden hätten, um erst einmal die Basis für das Rooten zu schaffen. Danach muss man noch viele, viele Befehle eingeben, bis das Gerät gerootet ist. Mit jedem Firmware Update besteht zudem die Gefahr, dass das Gerät danach nicht mehr „root“ ist und sich auf die gleiche Weise auch nicht mehr rooten lässt, sondern nur noch durch neue Tricks, die erst einmal gefunden werden müssen. Wer doch auf einen Defekt der SD-Karte tippt: Verbinde ich das Gerät mit dem PC per USB-Kabel, kann die Karte vom PC problemlos beschrieben werden.

Kamera

Die Kamera (nur Frontkamera vorhanden) liefert lausige Bilder (640×480 Pixel), aber wie gesagt, fotografieren will ich nicht mit dem Tablet. Der Kamera-Auslöse-Sound lässt sich nicht abschalten. Hier müsste man die entsprechenden Sounddateien durch leere ersetzen oder sie einfach löschen. Aber in dem Verzeichnis fehlen Schreibrechte, was sich wohl nur durch ein Rooten des Geräts lösen ließe.

Vorinstallierte Apps

Es sind relativ wenige Apps offiziell installiert. Einige sind zwar installiert, es fehlen aber Symbole zum Starten. Die Anwendungen erscheinen dann nur in einem besonderen Kontext. Irritierenderweise sind auch spezielle Telefon-Apps dabei, obwohl das Tablet keine Telefon-Funktion hat. StreetView z.B. ist laut Einstellungsmenü in der Liste installierter Apps vorhanden, es benötigt aber Google Maps, das wiederum nicht installiert ist. Möglicherweise wurde auf eine standardmäßige Installation von Google Maps verzichtet, da das Gerät nur WLAN kann und mobil nur eingeschränkt nutzbar ist, was aber die Installation von StreetView nicht erklärt. Aber Google Maps beherrscht inzwischen auch das Speichern von Maps zur späteren Offlinenutzung. Daher kann man Google Maps durchaus sinnvoll einsetzen, zu Hause im WLAN ohnehin, unterwegs nur eingeschränkt offline. Daher habe ich Google Maps (natürlich) nachträglich installiert.

Fazit

Aber wie auch immer, für 126,60 EUR (inkl. externer Speicherkarte) habe ich ein Gerät erhalten, das ich wirklich nutze und das mir Freude macht, das Geld war also gut angelegt.

Edward Tenner behauptet dagegen in seinem Buch „Die Tücken der Technik“, dass Hightech nicht glücklich mache. Mich schon. Zumindest bis zur nächsten Fehlfunktion.

Neuperlach.org goes mobile

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Screenshot vom Handy machen

Die mobile Version hier zu zeigen, stellte mich vor ein kleines Problem: Natürlich hätte ich das Handy mit einer Kamera abfotografieren können, was aber schon mal schlecht ist, wenn die eigentliche Kamera defekt ist und man nur die Handycam hat, mit der man fast alles fotografieren kann, nur nicht das Handy selbst. Viel sauberer geht es mit einer Screenshot-Funktion. Diese gibt es tatsächlich, zumindest auf Samsung-Handys mit Android ab Version 2.2 (bei Android-Handys anderer Hersteller funktioniert es angeblich nicht). Einfach die Back-Taste etwas länger drücken und dann, ohne sie loszulassen, die Home-Taste betätigen. Den Screenshot findet man dann als PNG-Datei im Ordner ScreenCapture der Speicherkarte.