Neuperlach.org – Neue Artikel und Aktualisierungen

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NEU! Glanznummer: Das aktuelle Programmheft Ramersdorf-Perlach!
Hier kann es als PDF heruntergeladen werden: Programmheft September bis Dezember 2019

Tatiana Gertsuski
Vermisst: Maria Gertsuski und Tochter Tatiana (Foto). Die Polizei sucht Zeugen!

Top-Thema: Am 13.07.2019 verschwanden die 41-jährige Maria Gertsuski und ihre 16-jährige Tochter Tatiana. Inzwischen gibt es praktisch keine Hoffnung mehr, dass die beiden Frauen noch leben. Denn die Polizei hat im Truderinger Wald eine Schmutzfangmatte und einen Teppich gefunden, die aus der Wohnung der Familie stammen und Blutspuren aufweisen, die den vermissten Frauen zuzuordnen sind. Aktueller Stand (28.10.2019): Hallo berichtet, dass sich der Tatverdacht gegen den Ehemann erhärtet hat. Die Leichen wurden noch nicht gefunden. Weiterlesen →

Nächste Events:
24.12.19: AWO – Weihnachten für Einsame
Frauentreffpunkt Neuperlach: Herbstprogramm/Bildausstellung

Panorama Neuperlach Ost
Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 15.12.2019: Heute hat Benno Steuernagel-Gniffke zwölf eindrucksvolle Panorama-Aufnahmen von unserem Neuperlach (Ost) und der dahinterliegenden Stadtteile gemacht. Dieses Mal war kein Flirren in Luft zu beklagen. Entsprechend klar sind die Aufnahmen ausgefallen. Vielen Dank für die Fotos!. Weiterlesen →

Alexisquartier
Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 13.12.2019: Da die letzte Fotoreihe bei Nacht so gut angekommen ist, hat Benno Steuernagel-Gniffke noch mal alles gegeben. Zu einer Zeit, zu der der eine oder andere noch schläft, morgens zwischen 6:45 und 7:45 Uhr – und noch dazu bei Minusgraden, begannen die Bauarbeiten am Alexisquartier. Und eben auch die Fotosession. Dieses Mal ist Benno noch näher am Ort des Geschehens. Fotos vom 11. Dezember. Veröffentlichung der Fotos mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Weiterlesen →

Tram 23 an der Domagkstraße
Tram 23 an der Domagkstraße

Update 12.12.2019: Vor exakt 10 Jahren am 12.12.2009 wurde die Tram 23 von der Münchner Freiheit nach Schwabing Nord eröffnet. Es war die erste Trambahn-Neubaustrecke in München seit 36 Jahren. Im Bericht gibt es auch ein Foto von der Tram 24 zu sehen. Der (ältere) Bericht wurde zur Feier des Tages aufgehübscht und ausgebaut. Weiterlesen →

Perlach Plaza
Die Perlach Plaza auf dem Hanns-Seidel-Platz

Update 10.12.2019: Die Perlach Plaza wird unser neuer Marktplatz mit unterirdischer Ladenstadt und überirdischem Gewerbe, Hotel und Wohnbau. Inzwischen ist eine imposante Baugrube entstanden. Weiterlesen →

Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße 62-66
Gerüstaufbau am Bürohaus an der Albert-Schweitzer-Straße 62-66

Update 10.12.2019: An unserem Bürohaus an der Albert-Schweitzer-Straße 62-66 wurde gestern damit begonnen, ein Gerüst aufzubauen. Das Gebäude soll saniert, umgebaut und erweitert werden. Aus einer reinen Gewerbenutzung wird eine Mischnutzung aus Gewerbe und Wohnen. Vor dem Haus auf dem Parkplatz wird ein zweigeschossiger Zusatzbau entstehen. Der Parkplatz wird aufgegeben, die Restfläche begrünt. Weiterlesen →

Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
An der Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen (hier: die Außenring-Haletstelle) gibt es noch einiges zu tun

Update 07.12.2019: Die Bushaltestelle „Friedrich-Engels-Bogen“ wird barrierefrei umgebaut und für Buszüge ertüchtigt. Die Arbeiten sollten eigentlich bis zum 29.11.2019 abgeschlossen sein, was nicht ganz geklappt hat. In den letzten Tagen ist man aber offenbar gut weitergekommen. Die Fahrbahnen und Radwege wurden asphaltiert. Es fehlen v.a. noch die Gehwegplatten an der Außenring-Haltestelle. Auch das Außenring-Wartehäuschen ist noch nicht fertig. Weiterlesen →

Karl-Marx-Ring 52-62
Die gebogenen Eternitplatten sind optisch besonders stark beeinträchtigt

Update 01.12.2019: „Kann man über die Fassadenplatten nicht schwarz darüberstreichen?“ – Meine Wohnanlage steht vor einer Großsanierung, die nächstes Jahr starten wird. Diese Betonsanierung wird sich über drei Jahre in ebenso vielen Bauabschnitten hinziehen. Auch die schwarzen Asbestplatten wurden angesprochen. Dabei kam es auch zu einem interessanten Vorschlag. Weiterlesen →

Alexisquartier
Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 30.11.2019: Es ist das erste Mal seit Mitte der 1970er-Jahre (!), dass im „klassischen“ Neuperlach ein völlig neues, großes Quartier entsteht – nach dem Plett-Zentrum, Quidde-Zentrum, Marx-Zentrum, Graf-Zentrum und Sudermann-Zentrum: das Alexisquartier. Wenn ich heute an „Alexis“ denke, habe ich auch das „Biest“ Alexis alias Joan Collins aus dem Denver-Clan im Kopf und höre die legendäre Intromusik. Wie die Fotos von Benno Steuernagel-Gniffke zeigen, kommt man auf der Baustelle sehr gut voran. Punktweise ist bereits das zweite Stockwerk im Rohbau zu sehen. Bei den Reihenhäusern laufen die Kellerarbeiten. Die Fotos wurden mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH veröffentlicht. Vielen Dank an alle Beteiligten! Fotos vom 28.11.2019. Weiterlesen →

Christbaum Marx-Zentrum 2019
Marx-Zentrum 2019
Christbaum Marx-Zentrum 2019
Christbaum im

Update 28.11.2019: Unser Christbaum im Marx-Zentrum. Natürlich lebt diese Tradition auch dieses Jahr weiter. Die vielleicht ersten Bilder vom beleuchteten Weihnachtsbaum 2019. Weiterlesen →

Update 26./27.11.2019: Fotos von der einsetzenden Weihnachtsstimmung am pep. Der Schnee fehlt allerdings noch. Weiterlesen →

pep Weihnachten
Zum Kugeln!
pep Weihnachten
Weihnachtsstimmung
pep Weihnachten
am pep
Marx-Zentrum
Foto: Lesereinsendung

Update 24.11.2019: Unser Marx-Zentrum Samstagfrüh. Das Morgenrot in Gestalt von Pink, Lila und weiteren Farbtönen passt gut zu den schwarzen Bauten. Tolle Bilder. Lesereinsendung, danke! Weiterlesen →

Alexisquartier
Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

: „Die Nacht öffnet die Seele“: Das sagte mal der Kulttalker Domian. Auch hier liegt unsere Baustelle am Alexisquartier noch im Nachtschlaf. Zumindest fast. Die Fotos entstanden heute früh überwiegend vor 7 Uhr, in der sogenannten unchristlichen Zeit, in der andere erst so langsam ins Bett gehen. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für die Fotos der einmal anderen Art!.11.2019: „Die Nacht öffnet die Seele“: Das sagte mal der Kulttalker Domian. Auch hier liegt unsere Baustelle am Alexisquartier noch im Nachtschlaf. Zumindest fast. Die Fotos entstanden heute früh überwiegend vor 7 Uhr, in der sogenannten unchristlichen Zeit, in der andere erst so langsam ins Bett gehen. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für die Fotos der einmal anderen Art! Weiterlesen →

Elli's Ärztehaus
Pizzeria Eli’s im Ärztehaus des Marx-Zentrum

Update 16.11.2019: Eli’s: Neue Pizzeria bei uns im Marx-Zentrum! Diese Räume sind für mich etwas Besonderes. Denn 1976 eröffnete hier im Peschelanger 11 (Ärztehaus) Neuperlachs erstes Theater, das legendäre TiK (Theater in der Kreide)! Natürlich habe ich dort – als kleiner Bub – auch Theaterstücke gesehen. Nach dem Ende des TiK waren hier vor allem nichtöffentliche Lokale und Clubs ansässig. Es hatten also nur Mitglieder Zutritt. Weiterlesen →

Bushaltestelle Friedrich-Engels-Bogen
Sanierung der Bushaltestelle „Friedrich-Engels-Bogen“, Innenring

Update 15.11.2019: Mit einigem zeitlichen Abstand – quasi zwischen zwei Bussen – zeige ich den Stand unserer Haltestelle Friedrich-Engels-Bogen. Diese ist bereits seit 2009 quasi die Haltestelle „Phönix-Pflegeheim Neuperlach“, und damit ist ein barrierefreier Ausbau besonders wichtig. Dieser wird gerade durchgeführt. Die Bussteige werden dabei angehoben, damit ein höhengleicher Zugang zu den Bussen erfolgen kann. Gleichzeitig werden die Bussteige verlängert, um sie für Buszüge zu ertüchtigen, die hier bereits seit geraumer Zeit nach notdürftigen Umbaumaßnahmen eingesetzt werden, um das gesteigerte Verkehrsaufkommen zu tragen. Die Innenring-Haltestelle ist schon weit fortgeschritten, der Bussteig gepflastert, und vom Wartehäuschen steht das Skelett. Auf der Außenring-Seite ist man noch nicht so weit. Ob der Termin 29.11 zur Eröffnung noch zu halten ist? Das könnte knapp werden! Weiterlesen →

Benno am Alexisquartier
Der Fotograf Benno Steuernagel-Gniffke wird bei der der Arbeit fotografiert. Gleich reagiert er darauf …

Update 15.11.2019: Am Donnerstagmorgen schaue ich aus dem Fenster und wen sehe ich da? Es ist Benno Steuernagel-Gniffke, der die Baustelle am Alexisquartier fotografisch dokumentiert (Foto). Er fotografiert zurück. Wer genau hinsieht, kann mit etwas Mühe mein Fenster erkennen, von dem aus die Paparazzi-Fotos erfolgten. Weiterlesen →

Neuperlach kristallklar – Panorama- und Fernaufnahmen

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Heute hat Benno Steuernagel-Gniffke eindrucksvolle Panorama-Aufnahmen von unserem Neuperlach (Ost) und der dahinterliegenden Stadtteile gemacht. Dieses Mal war kein Flirren in Luft zu beklagen. Entsprechend klar sind die Aufnahmen ausgefallen. Vielen Dank für die Fotos!

Panorama Neuperlach Ost
Bild 1 (15.12.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Ost
Bild 2 (15.12.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Ost
Bild 3 (15.12.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Ost
Bild 4 : Mit dem Marx-Zentrum (auch in den Folgebildern) und einem der Glashäuser (15.12.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Ost
Bild 5 (15.12.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Ost
Bild 6 (15.12.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Ost
Bild 7 (15.12.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Ost
Bild 8 (15.12.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Ost
Bild 9 (15.12.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Ost
Bild 10: Häuser am Annetrte-Kolb-Anger. Auch das Riesenrad, im Werksviertel Mitte ist zu sehen (15.12.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Ost
Bild 11 (15.12.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Panorama Neuperlach Ost
Bild 12: Karl-Marx-Ring mit der orangen Fußgängerbrücke (15.12.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Kann man über die Fassadenplatten nicht schwarz darüberstreichen?

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Karl-Marx-Ring 52-62
Bild 1: Meine Wohnanlage mit der zu sanierenden Südseite (01.12.2019) © Thomas Irlbeck

Meine Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62 steht vor einer Großsanierung. Die Loggien und Balkone auf der Südseite weisen beträchtliche Schäden auf, die sich unter anderem in Gestalt von Betonabplatzungen zeigen. Würde nichts unternommen werden, könnte langfristig sogar die Statik gefährdet sein.

Karl-Marx-Ring 52-62
Bild 2: Betonabplatzungen an einem Balkon  (01.12.2019)

Auf der eben stattgefundenen Eigentümerversammlung wird über die anstehende Großsanierung debattiert. Eine Eigentümerin beklagt zudem, dass die Fassadenplatten teilweise ihre Farbe verloren hätten. Speziell die um die Ecke gebogenen Platten seien an der Biegestelle bereits fast weiß. Die Dame hat einen interessanten Vorschlag in Frageform:

Kann man über die Fassadenplatten nicht schwarz darüberstreichen?

Karl-Marx-Ring 52-62
Bild 3: Die gebogenen Eternitplatten (hier: Nordseite) sind optisch besonders stark beeinträchtigt (30.11.2019) © Thomas Irlbeck

Um die Optik zu verschönern, ist das naheliegend. Doch die Hausverwaltung klärt auf, es handele sich bei den Fassadenplatten um asbesthaltige Eternitplatten. Da bei der Arbeit an asbesthaltigen Materialien krebserregende Fasern freigesetzt werden, seien Arbeiten an den Asbestplatten gesetzlich verboten. Zwar sei es wohl erlaubt, die Platten zu streichen. Doch die Farbe würde dann nicht halten. Daher müsste man zunächst den Untergrund bearbeiten, und genau das sei gesetzlich untersagt.

Daher müssen wir Eigentümer und Bewohner mit den nicht mehr ganz so schwarzen und nicht mehr wirklich ansehnlichen Fassadenplatten leben. Über einen Austausch aller Eternit-Platten durch asbestfreie wurde nicht verhandelt.

Nach dieser Zwischenfrage geht es weiter mit der eigentlichen Betonsanierung. Dabei wird auch der voraussichtliche Zeitplan bekanntgegeben. Die Saneirung wird sich über drei Jahre in ebenso vielen Bauabschnitten hinziehen:

Bauabschnitt Jahr Häuser Dauer
I 2020 52, 54 4 Monate
II 2021 56, 58, 60 rechts 6 Monate
III 2022 60 links, 62 4 Monate

Start ist jeweils Ende März.

Karl-Marx-Ring 52-62
Bild 4: An diesem Balkon fehlt gleich ein ganzes Eck Beton (01.12.2019)

Bestehende Fliesen am Loggia-/Betonboden werden standardmäßig entfernt. Möchte ein Eigentümer die Fliesen behalten, kann einem solchen Wunsch zwar entsprochen werden. Allerdings übernimmt der Eigentümer dann die Verantwortung, falls es später durch einen undichten Fliesenbelag zu Schäden unterhalb des Loggia-/Betonbodens kommt, speziell in den darunterliegenden Loggien und Balkonen. Aber auch bei den Parterrewohnungen muss eine entsprechende Haftung übernommen werden, denn auch hier findet sich natürlich noch Bausubstanz unterhalb der Loggien bzw. Balkonen. Derzeit besteht das Problem, dass das Regenwasser auf den Loggia- und Balkonböden nur ungenügend abläuft. Das soll bei der Sanierung durch das Schaffen eines Gefälles Richtung Abflussgitter verbessert werden. Allerdings gibt es da enge bauliche Grenzen, sodass das Problem wohl nur entschärft werden kann.

Vor Beginn der Sanierungsarbeiten sind sämtliche Pflanzentröge zu entleeren.

Wir Eigentümer und Bewohner sind froh, wenn die Sanierung abgeschlossen ist. Erst einmal müssen wir aber drei Jahre Arbeiten ertragen. Immerhin werden die Wintermonate frei von Sanierungsarbeiten sein, insgesamt werden die Arbeiten voraussichtlich 14 Monate in Anspruch nehmen.

Karl-Marx-Ring 52-62
Bild 5: Die Wohnanlage von der Nordseite. Hier wird nicht saniert (30.11.2019) © Thomas Irlbeck

Unser Christbaum im Marx-Zentrum 2019

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Unser Christbaum im Marx-Zentrum. Natürlich lebt diese Tradition auch dieses Jahr weiter. Die vielleicht ersten Bilder vom beleuchteten Weihnachtsbaum 2019. Fotos von heute.

Christbaum Marx-Zentrum 2019
Bild 1 (28.11.2019) © Thomas Irlbeck
Christbaum Marx-Zentrum 2019
Bild 2 (28.11.2019) © Thomas Irlbeck
Christbaum Marx-Zentrum 2019
Bild 3 (28.11.2019) © Thomas Irlbeck

Einsetzende Weihnachtsstimmung am pep (Update 27.11.2019)

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pep Weihnachten
Bild 1 (26.11.2019) © Thomas Irlbeck
pep Weihnachten
Bild 2 (26.11.2019) © Thomas Irlbeck
pep Weihnachten
Bild 3 (26.11.2019) © Thomas Irlbeck

Den Spiegel vorgehalten. Zum Kugeln! Der Weihnachts-„Baum“ vor unserem pep.

pep Weihnachten
Bild 4 (27.11.2019) © Thomas Irlbeck
pep Weihnachten
Bild 5 (27.11.2019) © Thomas Irlbeck
pep Weihnachten
Bild 6 (27.11.2019) © Thomas Irlbeck

Farben beim schwarzen Marx

Unser Marx-Zentrum Samstagfrüh. Das Morgenrot in Gestalt von Pink, Lila und weiteren Farbtönen passt gut zu den schwarzen Bauten. Tolle Bilder. Lesereinsendung, danke!

Marx-Zentrum
Bild 1: Peschelanger 11 (Ärztehaus) und Peschelanger 7 (23.11.2019). Foto: Lesereinsendung
Marx-Zentrum
Bild 2: Peschelanger 7 (23.11.2019). Foto: Lesereinsendung
Marx-Zentrum
Bild 3: Mittelinsel, Max-Kolmsperger-Straße 19 (23.11.2019). Foto: Lesereinsendung

Alexisquartier: Die Nacht öffnet die Seele (Update 13.12.2019)

Alexisquartier
Bild 1 (21.11.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

„Die Nacht öffnet die Seele“: Das sagte mal der Kulttalker Domian. Auch hier liegt unsere Baustelle am Alexisquartier noch im Nachtschlaf. Zumindest fast. Die Fotos entstanden heute früh überwiegend vor 7 Uhr, in der sogenannten unchristlichen Zeit, in der andere erst so langsam ins Bett gehen. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für die Fotos der einmal anderen Art!

Die neuen Fotos finden sich weiter unten. Oder einfach hier klicken!

Alexisquartier
Bild 2: Alexisweg (21.11.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 3: Alexisweg (21.11.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 4 (21.11.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 5 (21.11.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 6: Alexisweg (21.11.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 7: Alexisweg (21.11.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 8 (21.11.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 9 (21.11.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 10 (21.11.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Die Nacht – Neuauflage (Update: 13.12.2019)

Da die letzte Fotoreihe bei Nacht so gut angekommen ist, hat Benno Steuernagel-Gniffke noch mal alles gegeben. Zu einer Zeit, zu der der eine oder andere noch schläft, morgens zwischen 6:45 und 7:45 Uhr – und noch dazu bei Minusgraden, begannen die Bauarbeiten am Alexisquartier. Und eben auch die Fotosession. Dieses Mal ist Benno noch näher am Ort des Geschehens. Veröffentlichung der Fotos mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH.

Alexisquartier
Bild 11 (11.12.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 12 (11.12.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 13 (11.12.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 14 (11.12.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 15 (11.12.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 16 (11.12.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 17 (11.12.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Alexisquartier
Alexisquartier
Bild 18 (11.12.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 19 (11.12.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 20 (11.12.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 21 (11.12.2019). Mit freundlicher Genehmigung der Demos Wohnbau GmbH. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Eli’s: Neue Pizzeria bei uns im Marx-Zentrum!

Eli's Ärztehaus
Bild 1 (16.11.2019) © Thomas Irlbeck

Diese Räume sind für mich etwas Besonderes. Denn 1976 eröffnete hier im Peschelanger 11 (Ärztehaus) Neuperlachs erstes Theater, das legendäre TiK (Theater in der Kreide)! Natürlich habe ich dort – als kleiner Bub – auch Theaterstücke gesehen. Nach dem Ende des TiK waren hier vor allem nichtöffentliche Lokale und Clubs ansässig. Es hatten also nur Mitglieder Zutritt.

Längst Geschichte, aber nie vergessen: das legendäre TiK (Theater in der Kreide)

Wir Eigentümer der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 wurden als Nachbarn über die Nutzungsänderung der Räume informiert. Dabei war es in unserer Eigentümerversammlung zu einer grotesken Szene gekommen. Eine Dame erhob sich und hielt ein Plädoyer gegen die Änderung. Sie befürchtete, dass sich in einem Mitgliederlokal Salafisten versammeln, die wer weiß was planen könnten. Ich unterbrach sie und wies darauf hin, dass das Gegenteil der Fall sei. Das Lokal werde nicht zu einem Mitgliedertreff, sondern werde vielmehr für die Allgemeinheit geöffnet. Es gäbe also mehr öffentliche Kontrolle, nicht weniger. Der Irrtum konnte dann aufgeklärt werden, die Dame hatte sich verlesen. Konsequenterweise haben wir dann auf einen Einspruch verzichtet und die Änderung konnte in Kraft treten.

Mit der Pizzeria haben wir im Marx-Zentrum erstmals drei Speiselokale – ein Novum.

Das Eli’s hat Di–Do von 18 Uhr bis 4 Uhr geöffnet, Fr–So von 18 Uhr bis 5 Uhr. Montag ist Ruhetag. Die Angaben sind in dem Flyer zu finden, den ich gestern im Briefkasten fand. Die großzügigen Öffnungszeiten bringen ein bisschen Großstadtflair in unsere verschlafene Stadt. Das Lokal hat seit dem 26. Oktober geöffnet.

Zum Angebot: Eine Pizza Margherita kostet 5,50 Euro, eine Pizza Tonno 7,50 Euro.

Ziemlich einmalig dürfte sein, dass Polizeibeamte, Sanitäter, Spitalpersonal sowie die Feuerwehr 20 Prozent Rabatt erhalten.

Wir wünschen dem Betreiber viel Erfolg!

Eli's Ärztehaus
Bild 2 (16.11.2019) © Thomas Irlbeck
Eli's Ärztehaus
Bild 3 (16.11.2019) © Thomas Irlbeck

Fotograf, der Fotograf fotografiert, wird von dem Fotograf, den er fotografiert, fotografiert

Unser Neubaugebiet Alexisquartier wächst weiter. Die Häuser gewinnen an Höhe, der nun asphaltierte Alexisweg nähert sich seiner Fertigstellung, und der verlegte Abwasserkanal wird dem Durchstich der Ständlerstraße nicht mehr im Weg stehen (Bilder weiter unten).

Benno am Alexisquartier
Bild 1: Der Fotoagraf Benno Steuernagel-Gniffke bei der Arbeit . Er hat den Gipfel oberhalb der Containerstadt des  Alexisquartiers erklommen (14.11.2019) © Thomas Irlbeck

Am Donnerstagmorgen schaue ich aus dem Fenster und wen sehe ich da? Es ist Benno Steuernagel-Gniffke, der die Baustelle fotografisch dokumentiert (Bild 1 und 2). Er fotografiert zurück (Bild3, 4 und 5). Wer genau hinsieht, kann mit etwas Mühe mein Fenster erkennen, von dem aus die Paparazzi-Fotos erfolgten. Um es etwas einfacher zu machen, habe ich es markiert.

Benno am Alexisquartier
Bild 2: Benno Steuernagel-Gniffke bei der Arbeit  (14.11.2019) © Thomas Irlbeck
Benno am Alexisquartier
Bild 3: Näher dran, Benno Steuernagel-Gniffke bei der Arbeit  (14.11.2019) © Thomas Irlbeck
Mein Haus
Bild 3: Foto zurück – ich bei der Arbeit! (14.11.2019). Foto:  Benno Steuernagel-Gniffke
Mein Haus
Bild 4: Foto zurück – ich bei der Arbeit! (14.11.2019). Foto:  Benno Steuernagel-Gniffke
Mein Haus
Bild 5: Foto zurück – ich bei der Arbeit! Gut, man sieht kaum mehr als meinen Arm, aber man sieht mich. Zugegeben, die Aktion war schon etwas abgesprochen. Aber es hat dennoch viel Spaß gemacht!(14.11.2019). Foto:  Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 6: Die Bauten im Hintergrund wachsen und bei der Baugrube im Vordergrund herrscht nun auch emsiges Treiben (14.11.2019). Foto:  Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 7: Stand am Alexisweg (14.11.2019). Foto:  Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Bild 8: Stand am Ende der Ständlerstraße, die bald ins Neubaugebiet verlängert wird – als Wohnstraße und Sackgasse (14.11.2019). Foto:  Benno Steuernagel-Gniffke

AWO Neuperlach: Neuer Vorstand

Bei der Mitgliederversammlung des Ortsvereins Neuperlach e. V. der Arbeiterwohlfahrt wurden gewählt: Marina Achhammer (Vorsitzende), Josef Kress-del Bondio (stellvertretender Vorsitzender), Andrea del Bondio (Kassiererin), Helena Schwinghammer (Schriftführerin). Als Beisitzer/in wurden bestimmt: Solveig Gruber, Günter Jockisch, Helmut Madl, Caroline Palminha, Astrid Schweizer, Elisabeth Westner, Manfred Westner. Elisabeth Westner wird die Seniorengruppe betreuen. Revisoren: Humbert Lechner und Andrea Uhlig. Auf dem anschließenden Herbstfest mit Herz wurden langjährige AWO-Mitglieder geehrt.

AWO Vorstand
Der neue Vorstand: Helena Schwinghammer, Andrea del Bondio, Marina Achhammer und Josef Kress-del Bondio
AWO Jubilare
Jubilare und Vorstand

Einfahrtskontroller – Poller montiert

Poller 52-62
Bild 1 (31.10.2019) © Thomas Irlbeck

Immer wieder wurden bei uns Fahrzeuge – meist von Handwerkern, aber auch Bewohnern – an den Haupteingängen und damit in der Feuerwehrzufahrt abgestellt. Eine im wahrsten Sinne brandgefährliche Sache. Nun ist Schluss damit. Heute wurde die Zufahrt durch den Einbau von Pollern versperrt. Gut gemacht!

An die Bewohner und Handwerker sei gesagt, dass für die Anlieferung und auch z.B. für Arbeitswagen die Hintereingänge gedacht sind. Hier kann man auch ganz bis an die Häuser ranfahren. Aus Bequemlichkeit, in Ermangelung eines Schlüssels für die Schranke oder wegen der Sperrzeiten außerhalb von Werktagen von 8 bis 19 Uhr (Zeitschaltuhr!) wurde aber oft nicht davon Gebrauch gemacht und stattdessen die Vordereingänge genutzt.

Poller 52-62
Bild 2 (31.10.2019) © Thomas Irlbeck
Poller 52-62
Bild 3: Im Hintergrund das Phönix-Pflegeheim (31.10.2019) © Thomas Irlbeck

Das Georg-Brauchle-Haus ist 50!

Georg-Brauchle-Haus
Bild 1: Der Hauptbau des Georg-Brauchle-Hauses (18.10.2019) © Thomas Irlbeck

Unser Georg-Brauchle-Haus ist 50! Viel später, 2010, bekam das Altenheim, das fast direkt am Ostpark liegt, noch einen Erweiterungsbau dazu (Bild 3). Bericht zum 50-Jährigen in der Hallo: Georg-Brauchle-Haus Neuperlach: Was in 50 Jahren erreicht wurde

Georg-Brauchle-Haus
Bild 2 (18.10.2019) © Thomas Irlbeck
Georg-Brauchle-Haus
Bild 3: Erweiterungsbau (18.10.2019) © Thomas Irlbeck

Quidde-Zentrum: 4 Monate und nichts passiert!

Quidde-Zentrum
Bild 1: Erst Ladenzentrum, dann der „Neuperlasch Zoo“ (Kunsttreff)  (17.10.2019) © Thomas Irlbeck

Praktisch auf den Tag genau vor vier Monaten wurden alle Zugänge zum Quidde-Zentrum gesperrt. Das mit dem Abriss solle nun sehr schnell gehen, hieß es. Und wieder einmal gewinne ich den Eindruck, dass hier übereilt gehandelt wurde. War es wirklich notwendig, dass man die Künstler und sozialen Einrichtungen schon jetzt rausgeworfen hat? Klar, die Räume sind marode – ohne funktionierende Heizung und teilweise mit Wasserschäden. Aber den Durchgang hätte man beibehalten können. Das Neuperlacher Fußwegsystem und eine wichtige West-Ost-Verbindung sind nun faktisch unterbrochen, auch wenn es eine Umleitung (Bild 6) gibt (die aber nicht jeder kennt und die nicht ausgeschildert ist) und die Brücke (Bild 5) über die Quiddestraße weiterhin prinzipiell benutzbar ist. Für Radler bedeutet es aber, auf der Umleitungsstrecke eine schmale Rampe zu befahren, was für viele Absteigen bedeutet. Möglich ist natürlich, dass sich inzwischen schon Teile der Decke selbstständig machen und es zu gefährlich wäre, was aber Spekulation sind und zumindest durch meine Beobachtung nicht gedeckt ist. Wenn es wirklich so wäre, könnte man hier sicherlich eine etwaige Gefahrenstelle durch Sicherungsmaßnahmen entschärfen.

Aber ich frage: Wie lange soll dieser unhaltbare Zustand noch anhalten?

Bereits 2011 (!) schloss der letzte Lebensmittelmarkt im Quidde-Zentrum und auch die Stadtbibliothek. Seitdem ist das Quidde-Zentrum vor allem eins: Eine Ruine ohne die früher bestandene Nahversorgungsfunktion.

Geplanter Neubau

Geplant sind ein neues Ladenzentrum, aber auch Wohnungen. Ziel ist also auch eine Nachverdichtung, die vor allem durch Nutzung des bisherigen Parkplatzes erfolgen soll. Dabei sollen ein achtgeschossiges Zeilenhauses und ein sechsgeschossiges Punkthaus realisiert werden. Pläne und Computergrafiken wurden offenbar noch keine veröffentlicht. Eine Baugenehmigung soll noch nicht erteilt worden sein. Bei einer Informationsveranstaltung für Anlieger („WSB-Mieterfest“) am 13.09.2019 gab es Kritik, berichtete die Süddeutsche Zeitung. Die Mieter fühlten sich nicht gut informiert, ihre Sorgen nicht ausreichend ernst genommen. Anstelle einer Computergrafik soll der neue Bau nur als eine mit einem schwarzen Filzstift angefertigte Zeichnung präsentiert worden sein.

Quidde-Zentrum
Bild 2 (17.10.2019) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum
Bild 3 (17.10.2019) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum
Bild 4 (17.10.2019) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum
Bild 5 (17.10.2019) © Thomas Irlbeck
Quidde-Zentrum Abriss – Map
Bild 6: Umleitungsempfehlung für das Neuperlacher Fußwegsystem. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Leuchtende Kunst: Der Lichtmensch ist zurück!

Lichtmensch
Bild 1: Der Lichtmensch ist wieder da (15.09.2019). Foto: Geo Goidaci
Lichtmensch
Bild 2: Wiederinstallation des Kunstwerks (15.09.2019).  Foto: Geo Goidaci
Lichtmensch
Bild 3 (15.09.2019). Foto: Geo Goidaci
Lichtmensch
Bild 4 (15.09.2019). Foto: Geo Goidaci

2010 erwarb die Gewofag das Kunstwerk „Lichtmensch“ des Münchner Künstlers Geo Goidaci und stellte es im Park der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 3–5 auf. Nach einer gründlichen Renovierung ist die Lichtinstallation wieder an ihrem angestammten Platz.

Das Kunstwerk besteht aus vier Holzteilen (Merantiholz) und einer LED-Achse. Im Dunkeln leuchtet der Lichtmensch langsam wechselnd in den Spektralfarben.

Die Wikipedia schreibt über den Künstler:

Das Werk umfasst eine große Zeitspanne mit verschiedenen Entwicklungsstufen, von der akademisch-figurativen bis zur symbolisch-abstrakten der neueren Arbeiten. Das betrifft auch die Technik: von der handwerklichen Bearbeitung von Holz oder Stein bis hin zur Digitalkunst. Goidaci spannt eine Brücke zwischen zwei Welten und Kulturen.

Sein Werk beschreibt die sinnliche Verkörperung der Transition, des Übergangs, wie in seinem Zyklus Fragmente. Der Kern seiner Botschaft ist das Licht als Symbol und Medium (Lichtmensch und Terra). Die negativen Formen erhalten eine positive Wirkung (Die Schwelle, Lichtmensch 1). Sein Credo ist die reinigende und heilende Kraft der Kunst. Sie soll dem Menschen eine höhere Perspektive bieten und die Seele heilen, wobei diese Kraft aus der Harmonie, Schönheit und nicht zuletzt aus der schöpferischen Kraft des Künstlers kommt.

Die Bilder 1 bis 4 werden mit freundlicher Genehmigung des Künstlers Geo Goidaci gezeigt. Hier noch Aufnahmen, die ich angefertigt habe:

Lichtmensch
Bild 5 (16.10.2019) © Thomas Irlbeck
Lichtmensch
Bild 6 (16.10.2019) © Thomas Irlbeck
Lichtmensch
Bild 7 (16.10.2019) © Thomas Irlbeck
Lichtmensch
Bild 8 (16.10.2019) © Thomas Irlbeck
Lichtmensch
Bild 9 (16.10.2019) © Thomas Irlbeck
Lichtmensch
Bild 10 (16.10.2019) © Thomas Irlbeck

Phönix-Pflegeheim: Redesign nach 10 Jahren!

Redesign am Phönix-Pflegeheim am Friedrich-Engels-Bogen (Bild 1) nach zehn Jahren Betrieb. Unter anderem wurde der Wegweiser vor dem Eingang erneuert. Der alte Wegweiser (Bild 2) ist hier auch zu sehen – als er 2009 zur Eröffnung gerade montiert wurde. Welches Design gefällt euch besser?

 

Redesign Phönix-Pflegeheim
Bild 1 (08.10.2019)
Phönix-Wegweiser montiert
Bild 2: Noch ein bisschen Erde rein – fertig! (07.10.2009) © Thomas Irlbeck

Vitalpflege im Peschelanger 7 schließt, aber zweite Filiale im Marx-Zentrum bleibt

Vitalpflege Peschelanger 7 schließt
Bild 1 (28.09.2019) © Thomas Irlbeck

Marx-Zentrum: Der ambulante Pflegedienst Vitalpflege im Peschelanger 7 hat ab 1. Oktober geschlossen. Verzichten muss man auf Vitalpflege aber nicht, denn gegenüber dem Edeka (Mittelinsel, Peschelanger 13) gibt es schon seit Längerem ein zweites Vitalpflege-Ladenlokal. Dieses steht weiter zur Verfügung.
Das Ladenlokal Peschelanger 7 hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Früher war dort die „Apotheke im Marx-Zentrum“ ansässig, danach gab es vom Getränkemarkt, Fotogeschäft, einer türkischen Boutique (Engin Damenmode („Mode Ecke“), Bild 3) bis zum Internetcafé ein ziemlicher Sammelsurium an Ladenarten. Mal sehen, was jetzt kommt!

Vitalpflege Peschelanger 7 schließt
Bild 2 (28.09.2019) © Thomas Irlbeck
Vitalpflege Peschelanger 7 schließt
Bild 3 (29.09.2019) © Thomas Irlbeck

Blick zurück ins Jahr 2012

Engin Damenmode Marx-Zentrum
Bild 4: Engin Damenmode (03.06.2012) © Thomas Irlbeck
Engin Damenmode Marx-Zentrum
Bild 5 (03.06.2012) © Thomas Irlbeck
Engin Damenmode Marx-Zentrum
Bild 6: Rechts zu sehen: Ein Stückchen des längst vergangenen Vinzenzmurr (03.06.2012) © Thomas Irlbeck
Engin Damenmode Marx-Zentrum
Bild 7 (03.06.2012) © Thomas Irlbeck

Schlaumeierei-Tage in der Feierwerk Südpolstation – „Wie kannst du dich beteiligen?“

Schlaumeierei_Tage Kinderrechte
Foto: Feierwerk Südpolstation

Die Krea(k)tiv-Werkstatt schlaumeiert wieder! Vom 16. Oktober bis 27. November 2019 finden in Kooperation mit dem Ökoprojekt MobilSpiel e. V. wieder an fünf Mittwochen die Schlaumeierei-Tage in der Feierwerk Südpolstation statt, dieses Mal unter dem Motto „Wie kann ich mich beteiligen?“

Kinder ab 8 Jahren können hierbei herausfinden, welche Möglichkeiten sie haben, ihr Recht auf Mitbestimmung und Beteiligung innerhalb ihrer Stadt, in ihrem Viertel und der Südpolstation selbst umzusetzen. Gemeinsam erkunden wir ihr Viertel und sammeln Ideen für ein lebenswertes München, die in das Kinder- und Jugendforum im Rathaus (am 22. November), bei einem gemeinsamen Ausflug dorthin, eingebracht werden können. Die Teilnahme ist kostenfrei. Termine: 16.10., 23.10.,  06.11.,  13.11., 27.11. (alles Mittwoche), jeweils von 14:30 bis 18:00 Uhr.

Am Mittwoch, den 20.11., feiern wir dazu auch das Geburtstagsfest der Kinderrechte (12:00 bis 16:30 Uhr).

Am 22.11. findet zudem ein Ausflug zum Kinder- und Jugendforum statt (13:30 bis 18:00 Uhr).

#AlleFürsKlima am Königsplatz (Fotos und Video)

#AlleFürsKlima
Bild 1 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck

Globaler Klimastreik heute am Königsplatz. 40.000 Menschen sind gekommen. Neben allgemeinen Impressionen zeige ich auch die besten Schilder. Nicht alle Botschaften entsprechen dabei meiner persönlichen Überzeugung.

(Link: YouTube)
#AlleFürsKlima
Bild 2 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
#AlleFürsKlima
Bild 3 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 4 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 5 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 6 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 7 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 8 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 9 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 10 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 11 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 12 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 13 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 14 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 15 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 16 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 17 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 18 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 19 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 20 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 21 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 22 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 23 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 24 (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 25: Karolinenplatz (20.09.2019) © Thomas Irlbeck
#AlleFürsKlima
Bild 26: Karolinenplatz (20.09.2019) © Thomas Irlbeck

Märchenwaldperlach

Ich finde, dass viel zu wenige Fotos aus Waldperlach zu sehen sind. Das soll sich mit den heutigen Fotos ändern. Vom Namen her ist ja unser „Penny – Am Ostpark“ am schönsten. Als Gebäude ist aber der Waldperlacher „Penny – Im Gefilde“ schöner, finde ich, und auch dessen Name gibt durchaus etwas her. Von den Namen her ist Waldperlach ohnehin einmalig. Viele finden die Märchennamen peinlich, ich dagegen verehre sie. Hier zeige ich Schilder der „Koboldstraße“ und „Adam-Riese-Straße“, wobei letzterer Name natürlich nicht aus einem Märchen stammt, sondern den Vater des modernen Rechnens ehrt. Aber bei so machen alten Häusern könnte man wirklich fast mit Kobolden rechnen. Auch so ein Haus zeige ich. Ansonsten erinnere ich an den Artikel über die märchenhaften Straßennamen Erzähl doch keine Märchen!, der wie die meisten oft angeklickten Artikel immer mal wieder aufgehübscht wird.

Waldperlach, Penny – Im Gefilde
Bild 1: Im Gefilde, Ecke Maria-Wimmer-Straße (18.09.2019) © Thomas Irlbeck
Waldperlach, Penny – Im Gefilde
Bild 2: dito (18.09.2019) © Thomas Irlbeck
Waldperlach, Penny – Im Gefilde
Bild 3: dito (18.09.2019) © Thomas Irlbeck
Waldperlach, Koboldstraße
Bild 4 (18.09.2019) © Thomas Irlbeck
Waldperlach
Bild 5 (18.09.2019) © Thomas Irlbeck
Waldperlach, Adam-Riese-Straße
Bild 6 (18.09.2019) © Thomas Irlbeck

Alexisquartier: Aufbau von Kran #6

Eine gescheite Großbaustelle braucht mehr als nur drei Kräne. Jetzt sind wir bei sechs. Mehr zum Alexisquartier hier: Neubaugebiet Alexisquartier (Piederstorfer) – der Bau

Alexisquartier Kran #6
Bild 1: Alle sechs Kräne stehen. Aber der Reihe nach! (17.09.2019) © Thomas Irlbeck

Aufbautag #1 am 16.09.2019

Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 2 (16.09.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 3 (16.09.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 4 (16.09.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 5 (16.09.2019) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Alexisquartier – der Bau
Bild 6 (16.09.2019) © Thomas Irlbeck

Aufbautag #2 am 17.09.2019

Alexisquartier Kran #6
Bild 7: Die Kranspitze liegt (links im Bild) schon bereit (17.09.2019). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier Kran #6
Bild 8 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 9 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 10 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 11: Der Querausleger wird so langsam angehoben (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 12 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 13 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck

 

Alexisquartier Kran #6
Bild 14 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 15 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 16 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 17 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 18 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 19 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 20 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 21 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 22 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
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Bild 23 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 24 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 25 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 26: Die Gewichte für den Ausleger fehlen noch – es muss noch mal der mobile Kran ran (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 27 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 28 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 29 (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 30: Wer sieht alle sechs Kräne? (17.09.2019) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier Kran #6
Bild 31(17.09.2019) © Thomas Irlbeck