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Allgemein In eigener Sache

Neuperlach: Das ist München, aber anders!

Alexisquartier

Neuer Bauabschnitt „Wohnen an der Allee“ an unserem Alexisquartier, ein neuer Kran steht. Alle Bilder habe ich von meiner Wohnung am Karl-Marx-Ring geschossen.

Alexisquartier
Neuer Kran (22.09.2020) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier
Und noch ein Kran (23.09.2020) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier
Und noch ein Kran (23.09.2020) © Thomas Irlbeck

Es sind dann noch einmal zwei weitere Kräne vorgesehen, aber die kommen viel später.

Ausflug zur Weilheimer Pestkapelle

Weilheimer Pestkapelle
Weilheimer Pestkapelle (15.09.2020) © Thomas Irlbeck

Hier soll es spuken. Auch für Leute, die auf diese Gespenstergeschichten spucken, ist es ein schöner Tagesausflug in eine tolle Landschaft mit gespenstisch schöner Atmosphäre – nicht nur für Neuperlacher. Die Kapelle liegt in der Nähe von Seeshaupt am Starnberger See. Ich habe die Kapelle besucht und einen Bericht dazu auf meiner Seite mystisch.net gemacht: Hier scheiden sich die Geister – Die Weilheimer Pestkapelle

Die Hüllen sind gefallen (Update 19.09.2020)

 

Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62

Die Hüllen sind gefallen. Endlich haben unsere Bewohner wieder einen Blick nach draußen. Die Großsanierung der Häuser 52 und 54 neigt sich wie angekündigt dem Ende zu. Zu sehen sind die vielleicht ersten Fotos ohne Verhüllung. Wie zu sehen ist, die schwarzen Platten blieben. Nächstes und übernächstes Jahr kommen die übrigen Häuser dran. Mehr zum Thema: Großsanierung meiner Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62

Events (Update 14.09.2020)

„Dank“ Corona sind die Events derzeit überschaubar. dennoch: So langsam tut sich was: Neuer Event in der Feierwerk Südpolstation eingetragen. Zu den Events

Marx-Zentrum: Grau ist das neue Schwarz! (Update 10.09.2020)

Da nun ganze Fassaden von dem Gerüst befreit wurden, kann man sich erstmals ein umfassendes Bild von der neuen Optik machen. Je nach Tageslicht erscheinen die neuen grauen Fassadenplatten mal deutlich heller als die alten Platten, mal ähnlich dunkel.

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (10.09.2020)
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (10.09.2020)
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (10.09.2020)
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (10.09.2020)

Unser Marx-Zentrum wird grau. Die asbesthaltigen Eternitplatten werden durch asbestfreie Fassadenplatten ersetzt. Dabei haben sich die Eigentümer von Schwarz verabschiedet und setzen nun auf Grau. In dem Wohnblock, der hier zu sehen ist, habe ich von 1974 bis ca. 1979 gewohnt. Als ich hier einzig, war das Marx-Zentrum noch eine halbe Baustelle. Die Läden waren noch fertiggestellt, aber es wurden immer mehr Wohnungen bezogen. Die Fußgängerbereiche waren noch nicht gepflastert.

Nun geht hier eine Ära zu Ende, denn man darf nicht vergessen, wie viele Filme hier gedreht wurden. Das Schwarz hat offenbar die Filmemacher angezogen. Damit wurde unser Zentrum einem größeren Publikum bekannt. – Nun aber beginnt vielleicht eine neue Ära. Mein Eindruck ist, dass der neue „Farbton“ nicht so arg viel heller ist. Das hängt aber alles auch von der Lichteinwirkung und vom Standort ab. Mehr zum Thema Marx-Zentrum: Grau ist das neue Schwarz!

Mode Paris in Ramersdorf

Mode Paris Krumbadstraße Ramersdorf
„Mode Paris“ in der Krumbadstraße in Ramersdorf (05.09.2020) © Thomas Irlbeck

Krumbadstraße in Ramersdorf: Habe dort ein Paket abgeholt. Ich finde es toll, was wir für einen Reichtum an Architektur und Läden wir in unserem Stadtbezirk Ramersdorf-Perlach haben! Ach ja, Fahrgästen der Linie 24 ist die „Krumbadstraße“ sicherlich noch gut in Erinnerung! Das war in Richtung Neuperlach eine Station vor „Michaelibad“. Mehr zur Neuperlacher Tram hier!

Stand bei unserer Perlach Plaza

Perlach Plaza
Perlach Plaza (02.09.2020) © Thomas Irlbeck
Perlach Plaza
Perlach Plaza (02.09.2020) © Thomas Irlbeck

Perlach Plaza – das ist unser neuer Marktplatz mit unterirdischer Ladenstadt und überirdischem Gewerbe, Hotel und Wohnbau. Mehr zur Perlach Plaza hier.

Karl-Marx-Ring: Vermutlich psychisch Kranker droht mit Messer

Polizeiwagen
Symbolbild

Ein Streit zwischen einem Ehepaar im Karl-Marx-Ring ist am Dienstagabend kurz nach 23 Uhr eskaliert. Ein 41-Jähriger griff zum Messer und bedrohte damit seine Frau (38), den Sohn (20) und dessen jüngere Schwester. […] Der Münchner leidet nach Polizeiangaben vermutlich an einer psychischen Erkrankung. Er wurde wegen Fremd- und Eigengefährdung noch in der Nacht in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.

Zehn Streifen haben das Haus umstellt. Es gab zum Glück keine Verletzten! Quelle: Abendzeitung

Wohnung zu verkaufen gegen Gebot

Wohnung in meinem Haus gegen Gebot zu verkaufen! Auch diese Art mit einem Zettel am Fenster ist in Deutschland durchaus anzutreffen. Tolle Wohnung, 2 Zimmer, 63 m², renoviert. Da wir hier keine Werbung machen, habe ich auf die Kontaktdaten verzichtet.

Wohnung KMR 58 gegen Gebot zu verkaufen
Wohnung KMR 58 gegen Gebot zu verkaufen
Wohnung KMR 58 gegen Gebot zu verkaufen
Wohnung KMR 58 gegen Gebot zu verkaufen

Schwarzach 23 im Marx-Zentrum

Mit Bombenalarm in einem Regionalbus startet der neue Fall der Polizistenfamilie Germinger. Und dann taucht auch noch ein Doppelgänger von Franz junior auf.

Gleich am Anfang sind Szenen aus unserem Marx-Zentrum zu sehen.

Zur Folge in der Mediathek

Events

Foto Frauentreff
Auch im Frauentreffpunkt ist in diesen Zeiten nicht alles wie „üblich“: das Programm ist angepasst an die Hygienevorschriften, die Teilnehmerzahlen begrenzt, aber doch kehrt ein bisschen Normalität ein

„Dank“ Corona sind die Veranstaltungen derzeit überschaubar. Aber so langsam kommt wieder Leben rein (neu: Herbstprogramm des Frauentreffpunkts Neuperlach). Für die Events hier klicken oder auf Events im Hauptmenü.

Rückblick auf Bau und Eröffnung unseres Einkaufszentrums Life

Bau des Life
Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Foto: Georg Pantel

In Kürze jährt sich die Eröffnung unseres Einkaufszentrums Life an der Albert-Schweitzer-Straße zum 11. Mal. Genauer am 09.09.09 um 09:09 war es so weit. Dies sind nicht nur viele Schnapszahlen, sondern ist auch eine gute Gelegenheit, noch einmal zurückzuschauen – vor allem darauf, wie der Bau entstand.

Dankenswerterweise hat der Neuperlacher Georg Pantel sein Archiv geöffnet. Er hat damals den Bau des Life von Anfang an verfolgt. Erstmals ist seine Fotoserie öffentlich zu bewundern.

Es gibt es nicht nur eindrucksvolle Fotos zu sehen, sondern auch Informationen über einige Besonderheiten. So ist schon ein wenig in Vergessenheit geraten, dass das Life nach Feng-Shui-Prinzipien gebaut wurde. Was das bedeutet, wird im Artikel beleuchtet. Zum Artikel: Rückblick auf Bau und Eröffnung unseres Einkaufszentrums Life

Boardinghouse: Bullaugen gibt es nicht nur an Schiffen!

Boardinghouse Neuperlach Süd
Bautafel Boardinghouse

Auf dem ehemaligen P&R-Parkplatz an der Carl-Wery-Straße kurz vor dem U-/S-Bahnhof Neuperlach Süd (neben dem Leonardo Hotel) entsteht ein 17-geschossiges Hochhaus, das als Boardinghouse fungieren wird, in dem aber auch Einzelhandelsflächen und ein Parkhaus integriert sein werden.

Ein Blickfang dürfte die Fassade mit ihrer ungewöhnlichen Bullaugenoptik werden. Es entstehen 607 Apartments mit 1 bis 2 Zimmern. Die Wohnfläche beträgt 20,5 bis 61,1 m². Highlights sind die Skydeck-Bar, die Fitness-Area mit Alpenblick,  Rewe und Rossmann im Erdgeschoss,  das Restaurant, der Garten, die Co-Working-Area und die Tiefgarage. Mehr zum Thema: Boardinghouse in Neuperlach Süd: „Zuhause auf Zeit“

Boardinghouse Neuperlach Süd
Boardinghouse vom U-/S-Bahnhof „Neuperlach Süd“ aus gesehen (27.08.2020) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Boardinghouse vom U-/S-Bahnhof „Neuperlach Süd“ aus gesehen (27.08.2020) © Thomas Irlbeck

Vermissten-/Mordfallfall Maria und Tatiana Gertsuski

Tatiana Gertsuski
Tatiana Gertsuski
Maria Gertsuski
Maria Gertsuski

Der Prozesstermin steht nun fest. Am 19. Oktober geht es los. Der Ehemann Roman P. steht wegen Totschlags in Tateinheit mit Mord vor Gericht. Seit knapp über einem Jahr sind Mutter und Tochter verschwunden. Es wird davon ausgegangen, dass Roman H. die beiden Damen getötet hat.

Die Leichen wurden immer noch nicht gefunden, aber man fand Gegenstände mit Spuren von Blut, das den beiden Damen zugeordnet werden konnte. Zum Artikel: Vermissten-/Mordfallfall Maria und Tatiana Gertsuski

Neubau der Grundschule am Strehleranger

Grundschule am Strehleranger
Neubau der Grundschule am Strehleranger © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Neubau der Grundschule am Strehleranger © Thomas Irlbeck

Der Neubau wird 3½ Mal so viel Schulkinder wie der alte Bau aufnehmen können. Der Bau war in die Kritik geraten, da eine 28 Meter hohe Schallschutzwand um das Gebäude gezogen werden sollte, das wäre in etwa die Höhe eines 9-stöckigen Hauses. Die Schallschutzwand soll aber nun doch nicht realisiert werden.

Zum Stand der Bauarbeiten: Abriss und Neubau der Grundschule am Strehleranger

Mariengrotte in einem Baum, der zum Kirchturm wurde

Mariengrotte Kleinkarolinenfeld
Mariengrotte nähe Kreuzstraße © Thomas Irlbeck
Mariengrotte Kleinkarolinenfeld
Mariengrotte nähe Kreuzstraße © Thomas Irlbeck
Mariengrotte Kleinkarolinenfeld
Mariengrotte nähe Kreuzstraße © Thomas Irlbeck

Ein Ausflugstipp nicht nur für Neuperlacher! Mit der S7 von Neuperlach Süd nach Kreuzstraße. Eine Mariengrotte, die in einen Eichenstamm eingebaut wurde, der später zum Kirchturm wurde. Das findet man nicht alle Tage, dürfte wohl ziemlich einzigartig sein. Wer sich nicht für die Grotte interessiert, findet im Bartewirt eine schöne Einkehrmöglichkeit. Da gibt es noch ein Mittagsmenü für 7,50 € und einen herrlichen Biergarten. Diverse Wandermöglichkeiten im Mangfalltal sind auch vorhanden. Zum Bericht mit vielen Fotos und der ganzen, sehr interessanten Geschichte: Mariengrotte in einem Baum, der zum Kirchturm wurde

Baubeginn: Fußgängerampel vor dem Life!

Life-Fußgängerampel
Albert-Schweitzer-Straße vor dem Life (13.08.2020). Foto: Lesereinsendung

Es ist die wohl die gefährlichste und nervigste Stelle im Neuperlacher Straßennetz: Der Übergang an der viel befahrenen Albert-Schweitzer-Straße vor dem Einkaufszentrum Life. Oft muss man als Fußgänger oder Radfahrer Minuten warten, bis man eine Lücke findet. Es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen.

Endlich kommt hier eine Fußgängerampel hin. Die Arbeiten haben nun begonnen, wenngleich die Ampel eigentlich erst für 2021 vorgesehen ist.

Als sichere Alternative gibt es zwar die U-Bahnunterführung, die aber von Radfahrern nur schiebend benutzt werden darf. Auch für Fußgänger ist sie eher dann praktisch, wenn diese geradeaus Richtung Plett-/Quidde-Zentrum weiter möchten. Zum Life ist es ein Umweg.

Fortschritte (Update 26.08.2020)

Es geht voran. Die Masten stehen schon!

Life-Fußgängerampel
Life-Fußgängerampel (26.08.2020) © Thomas Irlbeck
Life-Fußgängerampel
Life-Fußgängerampel (26.08.2020) © Thomas Irlbeck
Life-Fußgängerampel
Life-Fußgängerampel (26.08.2020) © Thomas Irlbeck

Artikel in der SZ: „Neuperlach soll fit für die Zukunft werden“

Das Viertel ist in die Jahre gekommen – doch viele Bewohner wissen es sehr zu schätzen. Jetzt können sie dabei helfen, Vorschläge für die Sanierung des Stadtteils zu entwickeln.

Quidde-Zentrum
Quidde-Zentrum (Archiv) © Thomas Irlbeck

Im Artikel wird auch der Abrisstermin für das Quidde-Zentrum genannt: Ende des Jahres ist es so weit. Allerdings hieß es in den vergangenen Jahren schon öfter, dass man jeweils am Jahresende abreißen werde, doch wie wir wissen, ist dann doch nichts passiert.

Quelle: Süddeutsche Zeitung: Neuperlach soll fit für die Zukunft werden

Mehr zum Quidde-Zentrum: Über 1 Jahr und nichts passiert!

Boardinghouse im Gasthaus zur Post?

Gasthaus zur Post
Gasthaus zur Post am Perlacher Pfanzeltplatz (28.03.2017) © Thomas Irlbeck

Die Süddeutsche Zeitung berichtet im Artikel Bedrohtes Kulturgut, dass der Eigentümer des Gasthaus zur Post am Pfanzeltplatz plane, Wirtshaussaal und Dachgeschoss in Gästezimmer umwandeln. Damit müssten im Dachgeschoss Gauben eingebaut werden, was die Optik verändere. Die Gaststätte im Erdgeschoss soll bleiben, der Biergarten vergrößert werden. Aber der Saal im 1. Obergeschoss würde wegfallen. Die Gästezimmer sollen offenbar als Boardinghouse genutzt werden. Stadtviertelvertreter und Denkmalschützer lehnen die Pläne entschieden ab.

Gasthaus zur Post Perlach um 1900
Gasthaus zur Post Perlach um 1900. Quelle: „Grüße aus Perlach“, Festring Perlach, Seite 1

Allerdings zeigt eine alte Postkarte (um 1900) das Gasthaus zur Post ziemlich eindeutig mit Gauben.  Die jetzigen Fensterluken scheinen mir neuere Datums zu sein (vielleicht 1950er- bis 1970er-Jahre). Vielleicht wäre ja ein Kompromiss möglich: Gästezimmerausbau im Dachgeschoss ja, 1. Obergeschoss unverändert. So könnte das Haus eventuell sogar wieder seine ursprüngliche Dachoptik zurückerhalten, was ein Gewinn sein könnte. Wichtig: Die Gedanken in diesem Absatz sind nur eine persönliche Meinung und basieren auf dieser alten Postkarte. Im Demkmalschutzliste ist sicherlich die jetzige Optik geschützt. Damit müsste die Machbarkeit erst geprüft werden.

Gasthaus zur Post Perlach um 1900, Detail Gauben
Postkarte von oben, Detail Gauben

Neuer Aldi

Aldi Ramersdorf
Neuer Aldi in Ramersdorf (20.08.2020) © Thomas Irlbeck
Aldi Ramersdorf
Neuer Aldi in Ramersdorf (20.08.2020) © Thomas Irlbeck

Ein neuer „Albrecht Diskont“ in unserem Stadtbezirk. Ottobrunner Straße, etwa Höhe Diakon-Kerolt-Weg/Urban-Apotheke. Sicher nicht mehr ganz neu, aber vielleicht kennt ihn noch nicht jeder. Fotos von heute.

Becken im Alex

Alexisquartier Becken
Baugrube im Alexisquartier

Unser Neubaugebiet Alexisquartier bekommt ein Naturschwimmbad im Keller.

Aber mal im Ernst: Nächste Woche werden dort Taucher am Werk sein. Die beiden Vertiefungen sind für Duplex-Stellplätze, welche in das Grundwasser reichen. Die Industrietaucher werden Vorbereitungen für die Betonwanne machen. Foto: Lesereinsendung, vielen Dank!

Kurzinfo: Auf dem Grundstück des ehemaligen Kieswerks Piederstorfer entsteht das Alexisquartier. Es werden rund 1.300 Wohnungen für 3.000 zukünftige Neuperlacher gebaut. Auch zwei echte Hochhäuser werden hochgezogen. Ebenso werden Läden sowie Kindergärten kommen und auch ein Quartierspark. Mehr zum Thema im Hauptartikel: Alexisquartier – der Bau

Woher kommt unser „Perlach“?

Braunbären im Wald
Braunbären im Wald. Ein Teil der Lösung!
Sitz zu Perlach
„Sitz zu Perlach“. Kupferstich von Michael Wening (1701). Lizenz: Public Domain

Die Frage ist begrifflich gemeint. Die Antwort findet sich im Artikel Etymologie, den ich deutlich ausgebaut habe. Neben Perlach wird auch die Herkunft vieler weiterer Stadtteil- und Ortsnamen, die sich in der Umgebung befinden, beleuchtet. Als Zuckerl wird zudem auch der Perlachturm in Augsburg diskutiert – mit einem erstaunlichen Ergebnis, denn es gibt hier tatsächlich eine begriffliche Verwandtschaft mit unserem Perlach! Hier zum Artikel: Etymologie

Nachverdichtung zur Seite und nach oben – in einem Projekt!

Nachverdichtung OMGR
Der Neubau auf dem ehemaligen Parkplatz (01.08.2020) © Thomas Irlbeck
Nachverdichtung OMGR
Haus #3 wird aufgestockt (01.08.2020) © Thomas Irlbeck
Nachverdichtung OMGR
Haus #3 wird aufgestockt (01.08.2020) © Thomas Irlbeck

Am Oskar-Maria-Graf-Ring werden zwei Häuser (Haus #3 und #5) um ein Geschoss aufgestockt sowie ein Parkplatz mit einem Wohnhaus bebaut. Das neue Wohnhaus nähert sich bereits dem Rohbaustatus. Erfolge auch bei der Aufstockung: Große Teile des neu entstehenden zusätzlichen fünften Geschosses auf dem Haus #3 sind bereits fertig. Mehr zum Thema: Tausche Parkplatz mit Wohnhaus – Nachverdichtung am Oskar-Maria-Graf-Ring

Große Sorgen um unser Biotop im Truderinger Wald

Nach den ergiebigen Regenfälle der letzten Tage ist wieder mäßig Wasser im Rothsee. Aber dies wird kein Dauerzustand sein. Mehr im Artikel: Große Sorgen um unser Biotop im Truderinger Wald

Biotop Rothsee
Biotop Rothsee (29.07.2020) © Thomas Irlbeck

Hier ein Foto von dem bedauerlichen Zustand, der Ende Mai vorherrschte. Der See war komplett ausgetrocknet:

Biotop Rothsee
Biotop (21.05.2020) © Thomas Irlbeck

Weitere Fotos im Bericht: Große Sorgen um unser Biotop im Truderinger Wald

Alexisquartier – unser Neuperlach wird größer

Alexisquartier Map
Alexisquartier: Map. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0
Kieswerk Piederstorfer
Kieswerk Piederstorfer (inzwischen abgerissen) am 02.04.2017 © Thomas Irlbeck

Auf dem Grundstück des ehemaligen Kieswerks Piederstorfer entsteht das Alexisquartier. Es werden rund 1.300 Wohnungen für 3.000 zukünftige Neuperlacher gebaut. Auch zwei echte Hochhäuser werden hochgezogen. Ebenso werden Läden sowie Kindergärten kommen und auch ein Quartierspark.

Benno Steuernagel-Gniffke zeigt dem aktuellen Stand:

Alexisquartier
Das Alexisquartier liegt im Osten Neuperlachs und grenzt direkt an den Truderinger Wald (28.07.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Weitere Fotos vom selben Tag sowie noch eine Menge zusätzlicher, älterer Fotos, aber auch Hintergrundinformationen gibt es im Hauptartikel: Alexisquartier – der Bau

Hans-Jochen Vogel ist tot

Dr. Hans-Jochen Vogel
Dr. Hans-Jochen Vogel. Foto: Henning Schlottmann / Lizenz: CC BY 4.0

Trauer um Hans-Jochen Vogel: Er war ein Guter und auch ein Modernisierer.

12 Jahre war er Münchner Oberbürgermeister (ab 1960) und unter seiner Regie entstand auch unser Neuperlach. Unter ihm wurde München zu einer modernen Großstadt.

Er starb heute früh (26.07.2020) nach langer Krankheit. Hans-Jochen Vogel wurde 94 Jahre alt. Möge er in Frieden ruhen!

Verlängerung Ständlerstraße: Selbst das Gras wächst schon!

An der Kreuzung Karl-Marx-Ring/Ständlerstraße wird fleißig gearbeitet. Fußgänger und Radfahrer kommen hier wieder ohne Wechsel der Straßenseite am Außenring durch. In Zukunft geht es hier auf der Ständlerstraße geradeaus weiter ins neue Alexisquartier. Auch eine Durchfahrt nach Trudering zur Friedenspromenade wird möglich sein. Mehr zum Thema: „Verlängerung der Ständlerstraße

Verlängerung Ständlerstraße
Verlängerung Ständlerstraß. Das Gras wird schneller fertig als die Kreuzung (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
Verlängerung Ständlerstraße
Verlängerung Ständlerstraße (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
Verlängerung Ständlerstraße
Verlängerung Ständlerstraße (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
Verlängerung Ständlerstraße
Verlängerung Ständlerstraße (26.07.2020) © Thomas Irlbeck

Nichts hält länger als ein Provisorium!

Funkmast Neuperlach Provisorium
Provisorischer Funkmast (20.07.2020) © Thomas Irlbeck

Unser Funkmast an der Heinrich-Lübke-Straße, Ecke Schumacherring. ist in der Nacht vom 7. auf den 8. Juli in Brand geraten. Es wird von Brandstiftung ausgegangen. Um die reduzierte Mobilfunkabdeckung auszugleichen, wurde neben dem alten Sendemast ein provisorischer Sendeturm aufgestellt. Zum Artikel: Funkmast in Neuperlach abgefackelt – Serientäter?

Neubau der Grundschule am Karl-Marx-Ring

Grundschule Karl-Marx-Ring
Grundschule am Karl-Marx-Ring: Kampfmitteluntersuchung als bauvorbereitende Maßnahme (31.08.2018) © Thomas Irlbeck

Wie bereits bei einer früheren Gelegenheit berichtet, wird unsere Grundschule am Karl-Marx-Ring durch einen Neubau ersetzt. Die Fertigstellung ist für 2023 anberaumt. In der SZ ist hierzu ein Artikel erschienen: Mehr Kinder, mehr Klassenzimmer

Mandelbrennerei vor dem pep darf doch öffnen

Zum Artikel: Mandelbrennerei vor dem pep darf doch öffnen

Mensa am Schulzentrum Nord – erstmals erhält ein Neuperlacher Betonbau Denkmalschutz

Map Mensa
Der ganz besondere Grundriss der Mensa. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0
Mensa Schulzentrum Nord
Mensa am Schulzentrum Nord (21.05.2020) © Thomas Irlbeck

Letztes Jahr erhielt die Mensa am Schulzentrum Nord (Quiddestraße) Denkmalstatus. Es ist erst das zweite Neuperlacher Gebäude überhaupt, das in die Denkmalschutzliste aufgenommen wurde. Gleichzeitig ist es der erste Neuperlacher Betonbau, dem diese Ehre zuteilwurde. Was viele nicht wissen, der Bau ist kein 08/15 (so etwas haben wir in Neuperlach ohnehin nicht), sondern hat eine berühmte Vorlage. Denn die Architekten ließen sich von Berliner Philharmonie inspirieren. Eigentlich sollte die Mensa abgerissen werden. Der Denkmalschutz verhindert das nun. Jetzt ganz neu ist ein Artikel über die Mensa erschienen. Zum Artikel:  Mensa am Schulzentrum Nord – erstmals erhält ein Neuperlacher Betonbau Denkmalschutz

Update 07./14.03.2020: Ableger mystisch.net

Es ist so weit: Mein Ableger ist gestartet: mystisch.net. Manche dürften sich fragen, was mit mir passiert sei. Ist er jetzt unter die Esoteriker gegangen? Nein, bin ich nicht. Aber nachdem ich meine Neuperlach-Lokalberichterstattung pausiert hatte, war meine Idee, eine Schiene weiterzuführen, die ich im Rahmen meiner Lokalberichterstattung gemacht habe, die aber mit Neuperlach praktisch nichts zu tun hatte: die mystischen Orte. Die bereits vorhandenen Artikel sollen hier eingepflegt werden. Update 14.03.2020: Einige wurden bereits übernommen und aufgehübscht bzw. aktualisiert. Gleichzeitig – und das ist der Clou – kommen natürlich neue Berichte. Der erste Bericht ist bereits fertig: Der letzte Kreuzweg Münchens: verfallen, nicht zugänglich – eine Schande! Bald wird noch viel, viel mehr kommen. Ich will dabei aber nicht nur Mystery-Begeisterte ansprechen, sondern auch Menschen, die mit den eigentlichen Themen und den Geschichten nichts anfangen können, aber vielleicht besondere, mystische Orte aufsuchen möchten – nicht wegen der Legenden, sondern ausschließlich wegen der Architektur, Natur und Atmosphäre. Eine ausführlicher Einleitung findet ihr auf meiner Startseite mystisch.net.

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Architektur Baustellen Bilder Einkaufen/Ladenzentren Esoterik/Parapsych. Historisches Sanierung/Abriss/Bau

Rückblick auf Bau und Eröffnung unseres Life, dem Einkaufszentrum nach Feng-Shui-Prinzipien

Bau des Life
Der Bau des Life. Hier sind heute Zufahrt und Parkplatz. Die „Nase“ dagegen ist schon annähernd fertiggestllt. In sie wird ein Blumenladen einziehen – leider kein Café, obwohl sich die Aussicht dafür eignen würde (15.05.2009). Foto: Georg Pantel

In Kürze jährt sich die Eröffnung unseres Einkaufszentrums Life (offizielle Website) an der Albert-Schweitzer-Straße zum 11. Mal. Genauer am 09.09.09 um 09:09 war es so weit. Dies sind nicht nur viele Schnapszahlen, sondern ist auch eine gute Gelegenheit, noch einmal zurückzuschauen – vor allem darauf, wie der Bau entstand.

Dankenswerterweise hat der Neuperlacher Georg Pantel sein Archiv geöffnet. Er hat damals den Bau des Life von Anfang an verfolgt. Erstmals ist seine Fotoserie öffentlich zu sehen (als Ergänzung werden auch noch einige Bilder anderer Fotografen gezeigt).

Fangen wir ganz vorne an: Nach dem Abriss des Neue-Heimat-Verwaltungsgebäudes am Plett-Zentrum (siehe folgendes Foto von 1970; Bruno Tamborino hat zu diesem Bau den bemerkenswerten Artikel Requiem – in Erinnerung an das Plett-Zentrum verfasst) entstand ein vollklimatisiertes, hochmodernes Einkaufszentrum, das Life. Es ersetzt das alte Ladenzentrum des Plett-Zentrum, das vorerst noch als Ruine im Südteil des Plett-Zentrum-Gebäudes stehenblieb und noch bis Anfang 2012 eine Durchgangsfunktion Richtung Allianz/pep hatte.

Neuperlach 1967 bis 1970
Bild 1: Das Plett-Zentrum (ca. 1970). Foto: Christoph Wimber

Das Life ist nach dem pep das zweite Einkaufszentrum in Neuperlach, das nicht mehr den ursprünglichen Neuperlacher Ladenzentren (Subzentren) folgt. Letztere stellen keine abgeschlossenen Gebäudekomplexe dar, sondern bestehen aus im Freien verteilten Läden (meist als Bestandteil von Wohnhäusern; etwa im Marx-Zentrum) oder sind als weitgehend überdachte Ladenpassage realisiert (etwa das inzwischen abbruchreife Quidde-Zentrum). Aber die Passagen sind immer – auch nach Ladenschluss – begehbar, es gibt keine zentralen Eingangstüren. Bei Regen, Kälte oder Hitze ist das Einkaufen auf dieser Art wenig angenehm. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder auch für Mütter und Väter mit Kinderwagen sind die Festtreppen eine Zumutung oder gar ein K.-o.-Kriterium. Und gerade beim Plett-Zentrum musste erst eine steile Festtreppe überwunden werden, um zur Ladenpassage zu gelangen.

Das Life erfüllt die heutigen Standards. Es ist durch Rollsteige und Fahrstühle barrierefrei. Selbstverständlich gibt es auch eine Tiefgarage. Das Konzept „alles unter einem Dach“ erlaubt das bequeme Einkaufen unabhängig von Wind und Wetter.

Hochmodern und nach Feng-Shui-Prinzipien

Bau des Life
Bau des Life (11.06.2009) © Thomas Irlbeck

Eine Besonderheit ist, dass der 9.700 m² große,  zweigeschossige Bau mit seinen rund 20 Läden nach Feng-Shui-Prinzipien gebaut wurde. Das Wellendach (nebenstehende Abbildung), das in einer Art „Nase“ über dem Haupteingang endet, ist dabei nach dem „Reisschalenprinzip“ (Einkaufen unter der Reisschale) konstruiert und soll nach der Lehre des Feng Shui positive Energie (Himmels-Qi) sammeln. Auf Ecken am Gebäude wurde konsequent verzichtet, alles wurde stattdessen penibel abgerundet. Die Fenster sind mit Metallbedampfung, Aluminiumrahmen und Wärme isolierendem Glas versehen und sollen auf diese Weise einen lückenlosen Schutz vor Funkbelastung bieten.

Damit nicht das Zentrum des Gebäudes attackiert wird – nach Feng Shui der Herzpunkt – wurden die Rollsteige im Ober- und Erdgeschoss außerhalb der Mitte angeordnet.

Erwähnenswert – wenngleich spätestens jetzt der eine oder andere den Kopf schütteln dürfte – ist die vor Baubeginn durchgeführte Landreinigung mithilfe von Erdakupunktur. Auf diese Weise sollen nach Feng-Shui-Lehre die positiven Punkte aktiviert werden.

Der  Bau (02.07.08–27.06.09)

Bau des Life
Bild 2: Bautafel zum Life. Aldi, Rewe, dm, Alnatura und Vinzenzmurr sind bis heute Mieter. Als wichtiger Mieter ist später noch die Postbank dazugekommen (02.07.2008). Foto: Georg Pantel

Den Abriss überspringen wir nun und starten mit dem Baubeginn. Als Erstes schauen wir uns die Bautafel an und betrachten dann die einzelnen Stationen bis zur Eröffnung.

Bau des Life
Bild 3: Es geht los! (02.07.2008). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 4 (12.07.2008). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 5 (22.07.2008). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 6 (21.08.2008). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 7 (06.09.2008) © Thomas Irlbeck
Bau des Life
Bild 8 (06.09.2008) © Thomas Irlbeck
Bau des Life
Bild 9 (20.10.2008). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 10 (04.11.2008). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 11 (04.11.2008). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 12 (14.12.2008). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 13 (16.12.2008). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 14 (07.02.2009) © Thomas Irlbeck
Bau des Life
Bild 15 (22.02.2009). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 16 (13.03.200). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 17 (19.03.200). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 18 (15.05.2009). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 19 (15.05.2009). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 20 (17.05.2009) © Thomas Irlbeck
Bau des Life
Bild 21  (30.05.2009). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 22 (30.05.2009). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 23 (11.06.2009) © Thomas Irlbeck
Bau des Life
Bild 24 (27.06.2009). Foto: Georg Pantel
Bau des Life
Bild 25 (27.06.2009). Foto: Georg Pantel

Eröffnung (09.09.09 um 09:09)

Es ist so weit! Die Tore sind auf, die Massen strömen ins Life!

Life Eröffnungstag
Bild 26: Eröffnungstag (09.09.2009) © Thomas Irlbeck
Life Eröffnungstag
Bild 27: Eröffnungstag (09.09.2009) © Thomas Irlbeck
Life Eröffnungstag
Bild 28: Eröffnungstag (09.09.2009) © Thomas Irlbeck
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Architektur Baustellen Bilder

Boardinghouse in Neuperlach Süd: „Zuhause auf Zeit“

Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 1: Werbetafel für Boardinghouse in Neuperlach Süd (19.04.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 2: Werbetafel für Boardinghouse in Neuperlach Süd (19.04.2019) © Thomas Irlbeck

Auf dem ehemaligen P&R-Parkplatz an der Carl-Wery-Straße kurz vor dem U-/S-Bahnhof Neuperlach Süd (neben dem Leonardo Hotel) entsteht ein 17-geschossiges Hochhaus, das als Boardinghouse fungieren wird, in dem aber auch Einzelhandelsflächen und ein Parkhaus integriert sein werden.

Ein Blickfang dürfte die Fassade mit ihrer ungewöhnlichen Bullaugenoptik werden. Es entstehen 607 Apartments mit 1 bis 2 Zimmern mit einer Fläche von 20,5 m² bis 61,1 m². Die Appartements sind als Studio- und Galerie-Räume ausgeführt.

Highlights sind die Skydeck-Bar, die Fitness-Area mit Alpenblick,  Rewe und Rossmann im Erdgeschoss und das Restaurant. Ein Garten, eine Co-Working-Area und eine Tiefgarage sind ebenso vorhanden.

Die offizielle Homepage findet sich hier: Revo Serviced Apartments

Was ist ein Boardinghouse?

Ein Boardinghouse, auch als „Serviced Apartment“ bezeichnet, ist ganz vereinfacht gesagt eine Mischung aus einem Appartementhaus und einem Hotel. Man könnte es auch aus „Zuhause auf Zeit“ bezeichnen. In einem Boardinghouse wird man sich in aller Regel länger als in einem Hotel aufhalten, die Kosten sind meist üblicherweise erheblich geringer als in einem Hotel.

Stand der Bauarbeiten (19.04.2019)

Die Baugrube mit den U-Bahnzügen im Hintergrund ist imposant. Die Verbauwand entsteht mittels Mixed-In-Place-Verfahren.

Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 3 (19.04.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 4 (19.04.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 5 (19.04.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 6 (19.04.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 7 (19.04.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 8 (19.04.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 9 (19.04.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 10 (19.04.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 11 (19.04.2019) © Thomas Irlbeck

Update 05.06.2020

Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 12 (05.06.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 13 (05.06.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 14 (05.06.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 15 (05.06.2019) © Thomas Irlbeck

Update 28.06.2020

Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 16: Imposante Baugrube (28.06.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 17 (28.06.2019) © Thomas Irlbeck

Update 29.09.2019

Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 17 (29.09.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 18 (29.09.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 19 (29.09.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 20 (29.09.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 21 (29.09.2019) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 22 (29.09.2019) © Thomas Irlbeck

Update 27.08.2020

Der Bau wächst immer mehr in der Höhe. Die Bullaugen ziehen bereits jetzt ihre Blicke auf sich.

Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 23 (27.08.2020) © Thomas Irlbeck
Boardinghouse Neuperlach Süd
Bild 24 (27.08.2020) © Thomas Irlbeck
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Boardinghouse im Gasthaus zur Post?

Boardinghouse im Gasthaus zur Post?

Gasthaus zur Post
Gasthaus zur Post am Perlacher Pfanzeltplatz (28.03.2017) © Thomas Irlbeck

Die Süddeutsche Zeitung berichtet im Artikel Bedrohtes Kulturgut, dass der Eigentümer des Gasthaus zur Post am Pfanzeltplatz plane, Wirtshaussaal und Dachgeschoss in Gästezimmer umwandeln. Damit müssten im Dachgeschoss Gauben eingebaut werden, was die Optik verändere. Die Gaststätte im Erdgeschoss soll bleiben, der Biergarten vergrößert werden. Aber der Saal im 1. Obergeschoss würde wegfallen. Die Gästezimmer sollen offenbar als Boardinghouse genutzt werden. Stadtviertelvertreter und Denkmalschützer lehnen die Pläne entschieden ab.

Gasthaus zur Post Perlach um 1900
Gasthaus zur Post Perlach um 1900. Quelle: „Grüße aus Perlach“, Festring Perlach, Seite 1

Allerdings zeigt eine alte Postkarte (um 1900) das Gasthaus zur Post ziemlich eindeutig mit Gauben.  Die jetzigen Fensterluken scheinen mir neuere Datums zu sein (vielleicht 1950er- bis 1970er-Jahre). Vielleicht wäre ja ein Kompromiss möglich: Gästezimmerausbau im Dachgeschoss ja, 1. Obergeschoss unverändert. So könnte das Haus eventuell sogar wieder seine ursprüngliche Dachoptik zurückerhalten, was ein Gewinn sein könnte. Wichtig: Die Gedanken in diesem Absatz sind nur eine persönliche Meinung und basieren auf dieser alten Postkarte. Im Demkmalschutzliste ist sicherlich die jetzige Optik geschützt. Damit müsste die Machbarkeit erst geprüft werden.

Gasthaus zur Post Perlach um 1900, Detail Gauben
Postkarte von oben, Detail Gauben
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Funkmast in Neuperlach abgefackelt – Serientäter?

Funkmast Neuperlach Brand
Brennender Funkmast (08.07.2020). Foto: Facebook
Funkmast Neuperlach Brand
Brennender Funkmast (08.07.2020). Foto: Facebook
Funkmast Neuperlach Brand
Brennender Funkmast (08.07.2020). Foto: Facebook, freundliche Genehmigung liegt vor

Unser Funkmast an der Heinrich-Lübke-Straße, Ecke Schumacherring. ist heute Nacht (von Dienstag auf Mittwoch) in Brand geraten. Es wird von Brandstiftung ausgegangen. Das berichtet die Abendzeitung. Ende Mai wurde bereits ein Funkmast auf dem BR-Gelände in Freimann in Brand gesteckt. In all diesen Fällen ermittelt das Kommissariat 43, das sich für politisch motivierte Kriminalität von links zuständig zeichnet. Wobei ich mir eher vorstellen kann, dass 5G-Verschwörungstheoretiker am Werk waren, die eher rechts zu finden sein dürften, auch wenn es freilich auch genug Verschwörungstheoretiker aus dem linken Spektrum gibt. Aber ob links oder rechts, so etwas ist natürlicher gleichermaßen abzulehnen.

Funkmast Neuperlach Brand
Funkmast mit Brandschaden (08.07.2020) © Thomas Irlbeck
Funkmast Neuperlach Brand
Funkmast mit Brandschaden (08.07.2020) © Thomas Irlbeck
Funkmast Neuperlach Brand
Funkmast mit Brandschaden (08.07.2020) © Thomas Irlbeck
Telekom-Funkmast Heinrich-Lübke-Straße 27
Intakter Funkmast (2017)

Ein Bericht über das Gebäude nebenan und den Funkturm gibt es hier. Aus diesem stammt auch vorangegangene Foto mit dem intakten Funkturm: Waschbeton am Funkmast.

Nichts hält länger als ein Provisorium! (20.07.2020)

Um die reduzierte Mobilfunkabdeckung auszugleichen, wurde neben dem alten Sendemast ein provisorischer Sendeturm aufgestellt.

Funkmast Neuperlach Provisorium
Provisorischer Funkmast (20.07.2020) © Thomas Irlbeck
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Etymologie

Perlach – Nomen est omen

Sitz zu Perlach
„Sitz zu Perlach“. Kupferstich von Michael Wening (1701). Lizenz: Public Domain

Perlach ist die Perle Münchens, zumindest fast. Doch mit der Perle hat Perlach etymologisch nichts zu tun. Woher kommt aber dann der Name? Der Anfang klingt ein wenig wie Bär, und das ist sogar ein Teil der Lösung. Per oder Pera ist ein altgermanisches Wort, das für Bär oder aber Eber (also Wildschein, Saubär steht). Ob jetzt Braunbären gemeint waren oder Eber, da gehen die Meinungen auseinander. Beide Theorien finden sich in etwa gleichwertig und beide Tierarten waren seinerzeit in der Umgebung verbreitet.

Braunbären im Wald
Der bärigste Stadtteil!? Braunbären im Wald. Ein wahrscheinlicher Ursprung des Namens „Perlach“, der schlicht „Bärenwald“ bedeuten könnte. Lizenz: Public Domain

Der zweite Wortbestandteil lach ist schwieriger aufzulösen. Dazu muss man wissen, dass Perlach früher mal Peralooh hieß (erstmalige Erwähnung 780, der Ort existierte aber vermutlich schon um 600 herum; verbreitet sind auch die Schreibweisen Peralohc, Peraloh (heute noch als Straßenname in Perlach existent), Peroloch, Perloch, Perloh, Perlôhen, Perloch). Das Looh führt uns zu dem alten deutschen Wort Lohe, also dem Auwald.

Perlach bedeutet also schlicht Bärenwald oder Eberwald. Wälder gibt es immer noch, auch mit dem Namen Perlach, eben den berühmten Perlacher Forst. Bären sind aber äußerst rar geworden und allenfalls darauf beschränkt, dass ein Verwandter des Problembären Bruno Perlach als neue Heimat entdecken könnte.

Perlachturm  in Augsburg

Nicht zu verwechseln ist das Münchner Perlach mit dem Perlachturm in Augsburg Interessanterweise kommt hier etymologisch auch die Bären-Erklärung zum Zuge: Nach der gängigsten These gab es im Mittelalter auf dem Platz vor dem damaligen Wachturm regelmäßige Vorführungen mit wilden Bären; das lach soll Fest oder Vorführung bedeuten.

München Südost von A-Z

Nicht nur Perlach ist ein besondere Name in München, auch die Umgebung ist reich an weiteren besonderen Namen: Entsprechend geht es hier weiter mit Nachbarstadtteilen und Nachbarorten.

Grasbrunn

Die Gemeinde wurde 1140 erstmals als Gramasprunnen erwähnt. Der Name leitet sich vom adeligen Grundbesitzers Graman ab, der gesamte Name bedeutet Brunnen des Graman.

Großkarolinenfeld

Siehe unter Kleinkarolinenfeld.

Haar

Der Name der Gemeinde Haar hat seinen Ursprung nicht von der Haarpracht der Bevölkerung oder der Dichte an Frisören. Es leitet sich vielmehr von dem Begriff Hardt (harde/hart) ab, welches ein leicht bewachsenes Waldland beschreibt. Daran erinnert auch das Beil im Haarer Wappen, das für die Rodung des Waldes steht.

Kleinkarolinenfeld

Die Siedlung, die zu Aying gehört, entstand ab 1802 als planmäßige Neugründung durch die Ansiedlung protestantischer Siedler aus der Pfalz und aus Baden. Wie auch Großkarolinenfeld wurde sie nach der zweiten Gemahlin Max IV. Joseph, der Prinzessin Karoline von Baden, benannt.

Michaeliburg

Michaeliburg
Die Michaeliburg. Foto: Thomas Irlbeck, als Public Domain freigegeben

Der Name der Siedlung (die teilweise auf Perlacher Gebiet liegt) kommt entweder vom Gastwirt Michael Neumeyer (manche Quellen sagen auch Obermayer oder Obermeyer), der 1898 auf dem Gebiet ein burgähnliches Gebäude errichtet hat (die Michaeliburg; 2009 abgerissen), oder von der 1900 gebauten Michaelikapelle, die St. Michael geweiht ist. Näheres im Artikel: Auf der Suche nach der Michaeliburg

Neubiberg, Unterbiberg

Der Name Biberg leitet sich von althochdeutsch pipurc (Umwallung, Ringburg) ab. Eine Umwallung in Gestalt einer Keltenchanze wurde in der Gegend durch Luftbildarchäologie nachgewiesen. Der Ort findet erstmals als Villa piburc zwischen 1034 und 1041 als Schenkung an das Kloster Tegernsee Erwähnung. Das heutige Neubiberg besteht aus zwei Teilen. Das westlich gelegene Unterbiberg ist der historische Teil des Ortes, gehört aber formal zur Gemeinde Neubiberg, dem – der Ausdruck neu deutet es an – später entstandenen Ort östlich vom historischen Kern.

Ottobrunn

Die Gemeinde Ottobrunn hat ihren Namen von Prinz Otto von Wittelsbach. Der damals 17-Jährige war 1832 auf der Reise in sein künftiges Königreich Griechenland. Vor den Toren Münchens, 13 km vom Münchner Marienplatz entfernt, verabschiedete er sich von seinem Vater. Zwei Jahre später wurde an diesem Schauplatz eine dorische Säule errichtet, die an dieses Geschehen erinnert. Die knapp 10 Meter hohe Ottosäule ist heute das Wahrzeichen der Gemeinde und auch im Gemeindewappen abgebildet. Ottobrunn ist also noch verhältnismäßig jung, als politische Gemeinde existiert der Ort gar erst seit 1955.

Putzbrunn

Die erste Gemeinde hinter der Stadtgrenze in Waldperlach hat ihren ersten Namensbestandteil einem gewissen Puzzi zu verdanken, dessen Sippe sich dort im achten Jahrhundert niederließ. Der gesamte Name bedeutet Brunnen des Puzzi. In der ersten urkundlichen Erwähnung heißt der Ort noch Puzeprunnin. Südöstlich von München, auf der Münchner Schotterebene, musste das Trinkwasser aus mehreren Metern Tiefe geholt werden. Um die errichteten Brunnen bildeten sich Ansiedlungen, daran erinnert in vielen Ortsnamen der hinterer Namensbestandteil brunn.

Riem

Diesen Stadtteil kann man wörtlich nehmen und muss sich bei der Herleitung nicht am Riemen reißen. Oder genau doch, denn eben der Begriff Riemen ist Namensgeber, im Mittelhochdeutschen rieme. Der Ortsname bedeutet also schlicht Streifen, spezifischer (schmaler) Ackerstreifen, Gürtel, Kanal, Traufe. Die letzten beiden Deutungen sind die wohl entscheidenden. Denn in Riem tritt der Grundwasserstrom an die Oberfläche. Es gibt aber auch die Theorie, die Höfe des ursprünglichen Ortes seien wie ein Gürtel um die Kirche herumgebaut gewesen. Die erste urkundliche Nennung war 957 bzw. 972 als Riema. Doch bereits um 700 soll ein fränkischer Ritter den Ort gegründet haben.

Im Münchner Südosten und im Umland gibt es sicherlich noch weitere interessante Geschichten hinter Ortsnamen. Dazu vielleicht irgendwann mal in einem weiteren Teil.

Solalinden und Oedenstockach

Hinsichtlich dieser Ortsteile von Putzbrunn, die abgesetzte Dörfer darstellen, habe ich nichts in puncto Namensherkunft gefunden. Bei Solalinden drängt sich etwas mit solar (Sonne) auf, aber das ist nur ein vager Verdacht.

Oedenstockach
Oedenstockach mit dem Wasserturm und der Holzkapelle St. Anna

Taufkirchen

Der Name der Gemeine im Landkreis München leitet sich vom bayerischen Adelsgeschlecht der Taufkircher ab. Die erste Vertreterin des Geschlechts könnte Juditha de Tovkirchen um die Mitte des 12. Jahrhunderts sein (der Ort entsprechend anfangs Tovkirchen). Es gibt aber auch die These, dass die Linie aus der Gefolgschaft des Klosters Tegernsee abstammt. Ob sich der Name des Adelsgeschlechts an den heiligen Johannes der Täufer anlehnt, dafür konnte ich keinen direkten Beleg finden. Es ist aber anzunehmen, da bereits 1052 die Taufkirche St. Johannes der Täufer urkundlich erwähnt wird, die in Taufkirchen liegt.

Trudering

Der Stadtteilname ist auf einen Bauern namens Truchtaro zurückzuführen, der sich dort um 500 mit seiner Sippe niederließ. Im Auftrag seines Grundherrn, wahrscheinlich handelt es sich um den adeligen Fagana, kultivierte er Fluren und errichtete Stallungen. Mit einiger Wahrscheinlichkeit war die erste Siedlungsstätte der Zehentbauernhof in Kirchtrudering oder der Mayrhof in Straßtrudering. Die erste bekannte schriftliche Erwähnung ist 772 als Truhtheringa. Als Schreibweise ist noch Truchteringa bekannt. An den alten Namen erinnert heute noch der Straßenname Truchthari-Anger in Kirchtrudering, an dem im Rahmen eines Bauprojekts Reste einer Kelten-Siedlung aus vorchristlicher Zeit gefunden wurden. Trudering ist also so gesehen viel älter.

Valley

Zu der Gemeinde, die südlich von Aying liegt, gehören u.a. das Dorf Valley und das Dorf Kreuzstraße (Endpunkt der S7). Der Gemeindename hat nichts mit den englischen Wort valley, das Tal bedeutet, gemein. Vielmehr stammt der Name vermutlich von der keltischen Göttin Fallada. Entsprechend wird der Name auch nicht wie das englische valley (Lautschrift: vălē) gesprochen, sondern so, wie man es bei einem deutschen Wort üblich wäre (Lautschrift: faˈlaɪ]).

Vaterstetten

Die Nachbargemeinde von Haar ist mit knapp 25.000 Einwohnern die nach Unterhaching bevölkerungsreichste Gemeinde Bayerns, die weder die Bezeichnung Stadt noch Markt führt. Die erste Vaterstettener Siedlung entstand bereits in der Zeit zwischen 750 und 600 v. Chr. im Ortsteil Purfing. Der Name Vaterstetten leitet sich vom altbajuwarischen Geschlecht der Fater ab, die den Ort gegründet haben.

Quellen

  • Trudering – Waldtrudering – Riem: Münchens ferner Osten / hrsg. von Willibald Karl. Mit Beitr. von Karl Bachmair … – München: Buchendorfer Verl., 2000
  • Pfarrverband Taufkirchen bei München
  • Wikipedia-Seiten der Ortsnamen
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Fahrbahnsanierung Quiddestraße 2020

Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Fahrbahnsanierung Quiddestraße

Die Fahrbahnsanierung auf der Quiddestraße wirkt weit mächtiger, als ich es gedacht hatte. Ihr könnt die Auf- und Abfahrt Ständlerstraße im Bereich der Quiddestraße nicht benutzen, bitte verwendet stattdessen die Auf- und Abfahrt Albert-Schweitzer-Straße und Heinrich-Wieland-Straße. Die Fahrbahn wurde teilweise auf die andere Seite des Grünstreifens verschwenkt und entsprechend auf eine Spur pro Richtung reduziert. Die Bushaltestelle Nawiaskystraße wurden für beide Richtungen ein Stück Richtung Staudingerstraße verschoben.

Pressemeldung (Quelle: Rathaus Umschau 109/2020):

„Das Baureferat führt in der Quiddestraße Straßenbauarbeiten in mehreren Bauphasen durch.

Vom 15. Juni bis Mitte August 2020 verbleibt in der Quiddestraße zwischen der Nawiaskystraße und dem Adenauerring eine Fahrspur je Fahrtrichtung. Während der Bauzeit ist die Durchfahrt von der Nawiaskystraße auf die Quiddestraße zeitweise gesperrt. Von Mitte Juli bis Mitte August 2020 ist zusätzlich die Zu- und Abfahrtsmöglichkeit auf die Ständlerstraße für den Autoverkehr nicht möglich.

Zur Orientierung. Die Aufnahmen wurden in Süd-Nord-Richtung beginnend mit der Kreuzung Quiddestraße/Heinrich-Lübke-Straße/Holzwiesenstraße/Adenauerring bis zum Quiddestraße und ein kleines Stück weiter nördlich gemacht.

Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Fahrbahnsanierung Quiddestraße – Haltestelle Holwiesenstraße mit LInie 197 Innenring (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Fahrbahnsanierung Quiddestraße – Haltestelle Holwiesenstraße Innenring (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Fahrbahnverschwenkung (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Gesperrte Auf-/Abfahrt Ständlerstraße Richtung Ost (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Gesperrte Auf-/Abfahrt Ständlerstraße Richtung Ost (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Gesperrte Auf-/Abfahrt Ständlerstraße Richtung Ost (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Gesperrte Auf-/Abfahrt Ständlerstraße Richtung Ost (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Gesperrte Auf-/Abfahrt Ständlerstraße Richtung Ost (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Fahrbahnsanierung Quiddestraße (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Fahrbahnsanierung Quiddestraße (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Fahrbahnsanierung Quiddestraße (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Gesperrte Auf-/Abfahrt Ständlerstraße Richtung West und Kreuzung mit Nawiaskystraße (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße^
Gesperrte Auf-/Abfahrt Ständlerstraße Richtung West und Kreuzung mit Nawiaskystraße (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Gesperrte Auf-/Abfahrt Ständlerstraße Richtung West und Kreuzung mit Nawiaskystraße (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Brücke vom Hachinger Bach zum Quidde-Zentrum (rechts) mit verschwenkter Fahrbahn (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Brücke vom Hachinger Bach zum Quidde-Zentrum mit verschwenkter Fahrbahn und Bus 197 Außenring (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Brücke vom Hachinger Bach zum Quidde-Zentrum (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Brücke vom Hachinger Bach zum Quidde-Zentrum (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Brücke vom Hachinger Bach zum Quidde-Zentrum (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
Fahrbahnsanierung Quiddestraße
Verschobene Haltestelle Nawiaskystraße mit Bus 197 Innenring (04.07.2020) © Thomas Irlbeck
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Coronakrise: Mandelbrennerei vor dem pep darf doch öffnen

Mandelbrennerei vor dem pep darf doch öffnen – und hat am Montag Betrieb aufgenommen

Mandelbrennerei vor pep
Ungewohntes Bild für die Jahreszeit: Mandelbrennerei vor dem pep. Nein, es gab keinen Zeitsprung, wir haben Sommeranfang. Weihnachten ist erst in einem halben Jahr. (23.06.2020) © Thomas Irlbeck

Durch die Coronakrise hat die Standbetreiberin der bekannten Mandelbrennerei vor dem pep Einnahmeausfälle zu verzeichnen. Um diese zu kompensieren, wollte die Betreiberin ihrem Platz zusätzlich im Sommer nutzen. Ein Sortiment mit Mandeln und Lebkuchenherzen, das sind ja Artikel. die auch im Sommer und Herbst funktionieren – so wie auch auf der Wiesn, obwohl diese ja heuer ausfällt.

Doch dass KVR wollte nicht mitspielen und verweigerte die Genehmigung. Dank dem Einsatz des Stadtteilpolitikers Thomas Kauer hat es nun doch geklappt. Am 22.06. hat die Mandelbrennerei vor dem pep den Betrieb aufgenommen.

Mandelbrennerei vor pep
Mandelbrennerei vor pep (23.06.2020) © Thomas Irlbeck
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Marx-Zentrum: Grau ist das neue Schwarz! (Update 03.09.2020)

St. Monika
Das Marx-Zentrum,. so wie wir es kennen. Doch das Schwarz wird weichen. Grau ist das neue Schwarz! (25.08.2012). Foto: J. W.
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Vergrößerung: Die neue Farbe

Viele werden mich jetzt nicht verstehen. Aber ich habe mein halbes Leben in einem schwarzen Haus gewohnt, verkleidet mit asbesthaltigen Eternit-Fassadenplatten. Daher ist heute für mich ein besonderer Tag.

Konkret wohnte ich vom Herbst 1974 bis ca. 1979* im Peschelanger 12, dann mit zweimal farblichem Fremdgehen (aber dennoch Neuperlach) von 1991 bis heute im Karl-Marx-Ring 58, siehe Foto ganz unten.

(* Genau kann ich es nicht mehr sagen, aber ich habe hier eine Ansichtskarte von Ende 1979, die noch an den Peschelanger 12 ging. Damit dürfte 1979 ein sehr guter Anhaltspunkt sein, Umzug vermutlich 1980?)

Anfangs hatte ich mich für das Schwarz geschämt. Ich hielt es für düster. Bis ich die Geschichte hörte, Architekten würden bei Hochhäusern immer Gebirge nachbauen. Das ist tatsächlich so, es lässt sich verifizieren. Hier hätten sie ein Schiefergebirge als Vorbild genommen, hieß es. Das hatte mich überzeugt und seitdem gefallen mir schwarze Häuser. Fast überall. Oft habe ich welche fotografiert und auch hier gezeigt. Schwarz ist bekanntlich streng genommen keine Farbe. dennoch, sind wir nicht päpstlicher als der Papst. Im Kleidungsbereich ist Schwarz jedenfalls edel. Warum also nicht auch auf schwarze Häuser setzen? Ende der 2010er Jahre gab es sogar wieder einen Trend hin zu schwarzen Häusern. Eher im kleineren Rahmen, aber immerhin.

Nun aber geht in Neuperlach eine Ära zu Ende. Es ist ein Einschnitt.

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Anlieferung am Peschelanger, offenbar handelt es sich um die neuen Fassadenplatten. Fotostandpunkt: Bürgersteig am Peschelanger, kurz vor Beginn des Marx-Zentrum-Grundstücks (03.06.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger. Entscheidend ist der per Pfeil markierte Bereich. Die unteren Platten zeigen wahrscheinlich die Rückseite. Standpunkt wie  Vorgängerfoto (03.06.2020) © Thomas Irlbeck

Das Ereignis: Am Peschelanger wurden Platten angeliefert, die offenbar die neuen Fassadenplatten darstellen. Denn wie berichtet werden die Fassadenplatten im Marx-Zentrum durch absestfreie ersetzt.

Die neuen Platten sind nun anthrazit. Ihre Form ist nicht mehr annähernd quadratisch wie früher, sondern länglich.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Das Marx-Zentrum verliert sein schwarzes Kleid, und zwar zuerst der Wohnblock Peschelanger 8–12, also genau der Block, in dem ich in den 1970er-Jahren wohnte.

Die schwarzen Eternitplatten in meiner Wohnanlagen bleiben dagegen bis auf Weiteres. Es gibt keinen Beschluss zum Austausch. Daher wird meine Wohnanlage mit ihren sechs Häusern in einiger Zukunft einen Sonderfall darstellen – wir sehen also quasi für die Zukunft schwarz, aber nur in hinsichtlich der Farbe, versteht sich. Auch wenn eines Tages die Platten ausgetauscht werden sollten, ist noch völlig offen, welche Farbe die neuen Platten haben werden.

Ich bin schon ein bisschen traurig, ich hätte das Schwarz gerne auch im Marx-Zentrum weiter gesehen.

Karl-Marx-Ring 52-62
In diesem Haus (Nummer 58) der Anlage Karl-Marx-Ring 52–62 wohne ich. Hier wird das Schwarz bleiben. Wie lange, ist offen (16.03.2017) © Thomas Irlbeck

Update 24.06.2020

Inzwischen hängen schon stellenweise die neuen Platten. Wie es mal aussehen wird, verschweigt momentan noch die Verhüllung des Gerüstes. Um die neuen Flächen besser erkennen zu können, ist auf einem der Bilder eine der Flächen durch einen roten Rahmen hervorgehoben.

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Die ersten Platten hängen! (24.06.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Die ersten Platten hängen! (24.06.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Die ersten Platten hängen! (24.06.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Im Hintergrund das noch schwarze Haus Max-Kolmsperger-Straße 19 (24.06.2020) © Thomas Irlbeck

Die Fassade in einem helleren Licht erscheinen lassen – davon ein Bild machen! (Update 26.07.2020)

An einigen wenigen Stellen wurde inzwischen die Verhüllung abgenommen. Zu sehen sind die vielleicht ersten Fotos, die die neue Farbgebung ohne verfälschende Plane zeigen Bild 1 und 2). Wie gefällt euch die neue Optik? Fotos von heute. Ich lege als Vergleich noch Aufnahmen bei (Bild 3 und 4), die die originalen schwarzen asbesthaltigen Eternit-Platten zeigen. Man kann sich hier nur „ein Bild machen“. Im wahrsten Wortsinn.

Was ich erstaunlich finde, zumindest dieser Vergleich lässt die Fassade gar nicht in einem viel helleren Licht erscheinen. Aber es hängt von der Intensität des Tageslichts, von den Kameraeinstellungen und der Nachbearbeitung ab. Man kann sich hier nur „ein Bild machen“. Im wahrsten Wortsinn.

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten in Anthrazit (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Detail neue Fassadenplatten in Anthrazit (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
Eternit-Platten Karl-Marx-Ring
Schwarze Eternit-Platten am Karl-Marx-Ring 58 (24.11.2013) © Thomas Irlbeck
Eternit-Platten Karl-Marx-Ring
Schwarze Eternit-Platten am Karl-Marx-Ring 58 (26.07.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger Vergleich
Neue Fassadenplatten am Peschelanger im Vergleich (26.07.2020) © Thomas Irlbeck

Beton wie neu! (Update 10.08.2020)

Nun werden auch auf den Vordereingängen der Häuser am Peschelanger die alten asbesthaltigen Eternit-Fassadenpatten und die Isolierwolle entfernt, Erstmals seit ca. 1973 ist wieder der nackte Beton zu sehen. Der Beton sieht wie neu aus, als wäre er gerade gegossen worden. Die Fassadenplatten haben die Abnutzung mindestens sehr stark reduziert.

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Fassadensanierung auf der Vorderseite des Peschelanger (10.08.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Fassadensanierung auf der Vorderseite des Peschelanger (10.08.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Fassadensanierung auf der Vorderseite des Peschelanger (10.08.2020) © Thomas Irlbeck

Erste größere Fläche in neuer Optik freiliegend (Update 18.08.2020)

Der erste größere Bereich mit den neuen grauen Fassadenplatten ist nun sichbar. Die vielleicht ersten Fotos davon gibt es hier:

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (18.08.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger, siehe oben, Kamin (18.08.2020) © Thomas Irlbeck

Update 02.09.2020

Erstmals sind nach Entfernung der Plane ganze Geschosse im neuen Kleid sichtbar geworden. Die Fassade ist jetzt asbestfrei! Die vielleicht ersten Fotos davon gibt es hier!

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (02.09.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (02.09.2020) © Thomas Irlbeck

Update 03.09.2020

Das Gerüst wird nun so langsam abgebaut und man sieht immer größere Flächen der neu gestalteten Fassade.

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (03.09.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (03.09.2020) © Thomas Irlbeck

Update 10.09.2020

Da nun ganze Fassaden von dem Gerüst befreit wurden, kann man sich erstmals ein umfassendes Bild von der neuen Optik machen. Je nach Tageslicht erscheinen die neuen grauen Fassadenplatten mal deutlich heller als die alten Platten, mal ähnlich dunkel.

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (10.09.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (10.09.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (10.09.2020) © Thomas Irlbeck
Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger (10.09.2020) © Thomas Irlbeck

 

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Mensa am Schulzentrum Nord – erstmals erhält ein Neuperlacher Betonbau Denkmalschutz

Map Mensa
Der ganz besondere Grundriss der Mensa. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0
Mensa Schulzentrum Nord
Die Mensa des „Schulzentrum Nord“ (links, Hintergrund) hat Denkmalschutz erhalten. Das eigentliche Schulgebäude (rechts ansatzweise zu sehen) wurde nicht in die Denkmalschutzliste aufgenommen (21.05.2020) © Thomas Irlbeck
Die Mensa des „Schulzentrum Nord“ an der Quiddestraße steht seit April 2019 unter Denkmalschutz. Es ist erst das zweite Gebäude in Neuperlach überhaupt, das die Ehre des Denkmalschutzes zuteilwurde. Gleichzeitig ist es das erste Betongebäude Neuperlachs mit Denkmalschutz.

Der Bau, der wenig überraschend als Mensa, aber auch als Festsaal (maximal 500 Plätze) genutzt wird, ist vom Schulgebäude abgesetzt und steht frei, trägt aber gemeinsam mit den Schulgebäude die Postadresse Quiddestraße 4.

Ein kurzer Rückblick: Das erste denkmalgeschützte Gebäude Neuperlachs ist die Kirche St. Monika, ein Sichtziegelbau von 1980, der unmittelbar neben dem Marx-Zentrum zu finden ist. Die Aufnahme in die Denkmalliste erfolgte um den Mai 2018 herum.

Nun also wurde in Neuperlach erstmals ein Bau der Gattung  „Brutalismus“ als denkmalwürdig auserkoren. Der Begriff basiert entgegen eines weitverbreiteten Irrtums keineswegs etymologisch auf dem Ausdruck „brutal“, sondern ist aus dem Französischen béton brut abgeleitet, was „roher Beton“ bedeutet. Ganz einfach gesagt handelt es sich um Bauten, bei denen großflächig „nackter“ Beton zu sehen ist (Sichtbeton), der also nicht verputzt oder mit Fassadenplatten verkleidet ist.

Der Bayerische Denkmalschutzatlas weiß über die Mensa Folgendes zu berichten:

Mehrzweckgebäude, zur Straße ebenerdiger und zum Schulhof zweigeschossiger Sichtbetonbau mit bewegter Dachlandschaft auf polygonalem Grundriss, hofseitig mit großzügiger Durchfensterung, Terrassen und Treppenanlage und abgesenktem Außenbereich, von Bernhard von Busse und Eberhard Schunck, 1973-75.

Der hier erwähnte unregelmäßige Grundriss wird auf den Fotos kaum sichtbar. Doch Google Maps zeigt die Form anschaulich:

Auch auf OpenStreetMap wird die Form erkennbar:

Map Schulzentrum
Map Schulzentrum Nord mit der Mensa. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

In der Vergrößerung ist es noch weit deutlicher zu sehen:

Map Mensa
Grundriss der Mensa (über alle  Geschosse). Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Kein Viereck, kein Sechseck, kein Achteck, kein … Ja, was haben wir denn hier überhaupt?

Da auch einige mehr oder weniger stärke Bögen enthalten sind, handelt es sich nicht um ein Vieleck mit einer genauer Anzahl an Ecken, sodass auch keine Anzahl angegeben werden kann. Der Dachaufbau und das teilweise freiliegende Kellergeschoss haben zudem eine eigene, wiederum stark abweichende Form.

Können Betonbauten Denkmäler sein?

Viele halten Betonbauten generell nicht für denkmalschutzwürdig. Doch längst ist der Brutalismus eine Architekturform, die weltweit eine Menge an Anhängern, auch unter Fachleuten, gefunden hat. Durch die weite Verbreitung gehört die „Betonkunst“ schon einmal deshalb zur Zeitgeschichte hinzu.

Mensa Schulzentrum Nord
Ansicht mit dem Haupteingang (21.05.2020) © Thomas Irlbeck

Aufnahmen von Betonbauten in die Denkmalschutzliste sind in Neuperlach ein Novum, in München ist das aber nicht neu. So wurde 2018 der Gebäudekomplex „Orpheus und Eurydike“ (1971–1973) in Schwabing unter Denkmalschutz gestellt.

Mensa: Gründe für den Denkmalschutz

Nicht nur die komplexe Form und die offenen Grundrisse werden als Grund für die Erteilung des Denkmalschutzes angegeben, auch die unveränderte marktplatzartige Gestaltung hat eine Rolle gespielt, ebenso die bewegte Dachlandschaft aus geraden und verschieden geneigten Dachflächen. Letztere würden dem Bau ein „skulpturales Erscheinungsbild“ verleihen, so die Begründung. Das Gebäude mit seiner pädagogisch motivierten Architektur kann als Zeugnis für den Wandel des Schulbaus gesehen werden.

Berliner Philharmonie
Berliner Philharmonie. Foto: © A.Savin, WikiCommons

Wer sich bei dem Bau an eine Konzerthalle erinnert fühlt, liegt gar nicht so falsch. Denn die Architekten der Mensa haben sich tatsächlich von der in den 1960er-Jahren erbaute Berliner Philharmonie inspirieren lassen (siehe Abbildung).

Mensa Schulzentrum Nord
Eingangsbereich (21.05.2020) © Thomas Irlbeck

Denkmalschutz kam Abriss zuvor!

Die Geschichte des Baus ist aber mit der Aufnahme in die Denkmalschutzliste nicht beendet. Im Gegenteil. Eigentlich wollte die Stadt die Mensa abreißen und neu bauen. Denn sie war schon längst zu klein geworden. Das Vorhaben wurde jetzt durch den Denkmalschutz gestoppt. Nun soll auf dem bestehenden Gelände ein neuer, zusätzlicher Bau entstehen, der als Mensa und auch als Erweiterung des Schulgebäudes dient. Die Sanierung der alten Mensa wird durch den Denkmalschutz nun weit aufwendiger, da die Fassade nicht verändert werden darf. Ausnahmen sind allenfalls in einem sehr begrenzten Umfang und nur in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege möglich. Der Erhalt der Mensa bedeutet aber auch, dass nicht noch ein weiterer Veranstaltungssaal verlorengeht. Spätestens nach dem Abriss des Kulturhaus-Provisoriums am Hanns-Seidel-Platz sind Veranstaltungssäle in Neuperlach ohnehin äußerst rar gesät, zumal der Bau des neuen Kulturzentrums am Hanns-Seidel-Platz noch in den Sternen steht.

Mensa Schulzentrum Nord
Mit etwas Abstand betrachtet (21.05.2020) © Thomas Irlbeck
Flyer Mensa 1992
Ein tolles zeitgeschichtliches Zeugnis: Der Flyer von 1992 macht auf eine Hip-Hop-Party in der Mensa aufmerksam (Lesereinsendung, vielen Dank!)

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Ärgerliches/Nerviges Bilder Natur/Umwelt(schutz)

Große Sorgen um unser Biotop im Truderinger Wald

Der Baggersee (Rothsee) ist komplett verschwunden. Der Zustand des Geländes ist bedauerlich.

Christopher Griebel hat sich für münchen.tv in der aktuellen Folge des „Münchner Stadtrundgangs“ dort umgeschaut und Vermutungen angestellt.

Zum Video: Kiesgrube Roth – Stadtrundgang 15.05.20209

Hier nun aktuelle Fotos:

Biotop Rothsee
Biotop (21.05.2020) © Thomas Irlbeck
Biotop Rothsee
Biotop (21.05.2020) © Thomas Irlbeck
Biotop Rothsee
Biotop (21.05.2020) © Thomas Irlbeck
Biotop Rothsee
Biotop (21.05.2020) © Thomas Irlbeck

Das folgende Foto hier ist noch aus besseren Zeiten:

Biotop Rothsee
Biotop (20.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 29.07.2020

Nach den ergiebigen Regenfälle der letzten Tage ist wieder mäßig Wasser im Rothsee. Aber dies wird kein Dauerzustand sein.

Biotop Rothsee
Biotop (29.07.2020) © Thomas Irlbeck
Biotop Rothsee
Biotop (29.07.2020) © Thomas Irlbeck
Biotop Rothsee
Biotop (29.07.2020) © Thomas Irlbeck
Biotop Rothsee
Biotop (29.07.2020) © Thomas Irlbeck
Biotop Rothsee
Biotop (29.07.2020) © Thomas Irlbeck
Biotop Rothsee
Biotop (29.07.2020) © Thomas Irlbeck
Biotop Rothsee
Biotop (29.07.2020) © Thomas Irlbeck
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Baustellen Bilder Natur/Umwelt(schutz)

Einzäunung an der ganz alten Trambahnwendeschleife

Gesehen heute (19.05.2020) an der Heinrich-Wieland-Straße – an der ganz alten Trambahnwendeschleife (Haltestelle „Neuperlach Nord“, aufgelassen 1973) vor der Abfahrt runter zur Ständlerstraße, Bereich eingezäunt offenbar für Anpflanzungen. Ich versuche noch, mehr herauszukriegen. Genug hingegen ist über die Neuperlacher Tram bekannt: Die Neuperlacher Tram

Heinrich-Wieland-Straße Franz Risch
Bild 1: Heinrich-Wieland-Straße. Im Hintergrund ist bei genauem Blick die Einzäunung erkennbar. Hier wendete mal die Tram. Eine Brücke über die Ständlerstraße war hier vorgesehen, wurde aber nie gebaut (19.05.2020) © Thomas Irlbeck
Heinrich-Wieland-Straße Franz Risch
Bild 2 (19.05.2020) © Thomas Irlbeck
Heinrich-Wieland-Straße Franz Risch
Bild 3: Franz Risch – Gartenbau – Baumschulen (19.05.2020) © Thomas Irlbeck
Heinrich-Wieland-Straße Franz Risch
Bild 4 (19.05.2020) © Thomas Irlbeck
Heinrich-Wieland-Straße Franz Risch
Bild 5 (19.05.2020) © Thomas Irlbeck
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Baustellen Bilder Skurril/Satire/Nonsens Sprache/Wortherkunft Straßenverkehr

Der große Philosoph!

Karl-Marks-Ring
Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Karl Marx
Karl Marx. Lizenz: Public Domain
Karl-Marks-Ring
Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Ich habe immer gedacht, unser Ring ist nach dem Philosophen Karl Marx benannt. Doch die Wahrheit ist, es ist Karl Marks, wie diese Trommel-Aufschrift eben an unserem Ring – an der T-Kreuzung mit der Ständlerstraße – beweist! An dieser Stelle wird die Ständlerstraße als reine Wohnstraße ins neue Alexisquartier verlängert.

Karl-Marks-Ring
Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Karl-Marks-Ring
Buchcover bei Amazon

Update: Im Turkmenischen (Turkmenistan) schreibt sich „Karl Marx“ wirklich als „Karl Marks“. Das wäre eine Erklärung, es kann aber auch nur ein Schreibfehler sein. Wer weiß mehr?

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Architektur Bilder Sanierung/Abriss/Bau

Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße

Hölzern!

Das ist ja mal eine Überraschung. Unser Bürohaus an der Albert-Schweitzer-Straße zeigt sein neues Kleid. Ob das jetzt so bleibt? Immerhin wurde das Gerüst abgebaut. Mir hat die alte bunte Optik viel besser gefallen Was meint ihr?

Ich lege noch zwei Archivbilder von 2013 als Vergleich bei.

Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Neue Optik (08.05.2020)
Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Neue Optik (08.05.2020)
Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Neue Optik (08.05.2020)
Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Archiv (15.07.2013)
Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße
Archiv (13.05.2013)

Mehr zum Projekt gibt es auf der Seite Paulus² Imobilien.

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Bilder Gesundheit/Krankheit

Neuperlach und das neuartige Coronavirus

Spielplatz an der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62

Corona Buch lesen auf der Bank verboten
Gefährliches Lesen

Der Spielplatz wurde heute, am 17.03.2020, auf behördliche Anweisung „vorübergehend“ gesperrt. Bei einigen anderen Spielplätzen hat man es aber erst einmal „vergessen“.

Corona-Spielplatz KMR 52-62
Spielplatz (17.03.2020) © Thomas Irlbeck
Corona-Spielplatz KMR 52-62
Spielplatz (17.03.2020) © Thomas Irlbeck
Corona-Spielplatz KMR 52-62
Spielplatz (17.03.2020) © Thomas Irlbeck
Corona-Spielplatz KMR 52-62
Spielplatz (17.03.2020) © Thomas Irlbeck

Phönix-Pflegeheim am Friedrich-Engels-Bogen

Das Heim hat am 01.04.2020 das ganze Grundstück mit einem Warnband abgesperrt. Damit soll das Personal besser vor Kontakten mit Außenstehenden geschützt werden.

Corona-Phönix-Pflegeheim
Phönix-Pflegeheim (01.04.2020) © Thomas Irlbeck
Corona-Phönix-Pflegeheim
Phönix-Pflegeheim (01.04.2020) © Thomas Irlbeck
Corona-Phönix-Pflegeheim
Phönix-Pflegeheim (01.04.2020) © Thomas Irlbeck

Sonderöffnungszeiten im pep

Corons-Sonderöffnungszeiten pep
Corons-Sonderöffnungszeiten im pep (03.04.2020)

Michaeligarten

Corona-Michaeligarten
Corona-Michaeligarten
Corona-Michaeligarten
Corona-Michaeligarten (20.04.2020) © Thomas Irlbeck
Corona-Michaeligarten
Corona-Michaeligarten (20.04.2020) © Thomas Irlbeck
Corona-Michaeligarten
Corona-Michaeligarten (20.04.2020) © Thomas Irlbeck

Mundschutz-Sharing in meiner Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62

Mundschutz-Sharing in der Wohnanlage KMR 52–62
Mundschutz-Sharing am Spielplatz (21.04.2020) © Thomas Irlbeck
Mundschutz-Sharing in der Wohnanlage KMR 52–62
Mundschutz-Sharing am Spielplatz (21.04.2020) © Thomas Irlbeck

Corona-Bericht aus dem pep

McDonald's pep
McDonald‘twere am pep: geschlossen bis voraussichtlich Ende Mai (05.05.2020) © Thomas Irlbeck
McDonald's pep
Hinweis auf die Umbauarbeiten (05.05.2020) © Thomas Irlbeck

McDonald‘twere am pep hat geschlossen – bis voraussichtlich Ende Mai. Als Ausweichlokal steht der McDonald‘twere in der Wabula zur Verfügung.

Gespielte Normalität

Spielplatz nach Corona wiedereröffnet
Corona: Spielplatz wiedereröffnet – Bild vom Eröffnungstag (06.05.2020) © Thomas Irlbeck

Seit dem 06.05.2020 haben in Bayern die Spielplätze wieder geöffnet. Mein Spielplatz in meiner Wohnanlage wurde natürlich auch freigegeben. In den letzten Tagen wurde er als Vorbereitung von Unkraut befreit. Bevor es Kritik hagelt: Ja, ich weiß, dieser Spielplatz ist sehr, sehr unattraktiv. Dennoch, er wird benutzt, wie wir hier sehen. Die Spielgeräte sind meines Wissens noch die originalen von 1971.

Ich freue mich aber, wenn dort Kinder spielen. Das ist erst seit wenigen Jahren wieder der Fall. Fast über Jahrzehnte wurde er nicht benutzt, da es keine Kinder mehr in der Anlage gab.

Sudermann-Zentrum

TEDi und KiK haben wieder geöffnet. Viel Spaß beim Shoppen!

Sudermann-Zentrum
Sudermann-Zentrum (08.05.2020)

Unser pep ist ins Leben zurückgekehrt!

pep
pep (11.05.2020)

Heute haben wieder fast alle Läden im pep geöffnet. Im Saturn ist wieder die gesamte Ladenfläche freigegeben. Allerdings sagte mir der Kassierer, man habe weiterhin nur von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Einige kleinere Läden sowie Restaurants haben noch geschlossen. Vor manchen Läden haben sich lange Schlangen gebildet wegen der begrenzten Zahl an Kunden, die sich gleichzeitig im Laden aufhalten dürfen. McDonald‘s hat wie berichtet bis Ende Mai wegen Umbau geschlossen. Als Ersatz steht die Filiale in der Wabula zur Verfügung. Update: Primark hat seit Freitag, den 15. Mai, wieder geöffnet.

Aktuelle Öffnungszeiten mit Stand 11.05. stehen hier zur Verfügung: pep-Öffnungszeiten

Michaeligarten: Geöffnet und doch geschlossen!

Michaeligarten
Ostparksee mit dem Michaeligarten (18.05.2020)
Michaeligarten
Ostparksee mit dem Michaeligarten (18.05.2020)
Michaeligarten
Zum Mitnehmen geöffnet (18.05.2020)

Ab heute (18.05.2020) darf die Außengastronomie in Bayern wieder öffnen. Doch der Michaeligarten hat weiterhin nur für Selbstabholer geöffnet. Erst an Christi Himmelfahrt sperrte der Biergarten wieder auf. Geöffnet zum Draußensitzen hatte aber bereits die Gaststätte „Zum Löwen“ im Marx-Zentrum (keine Fotos).

Michaeligarten
Der eigentliche Michaeligarten ist noch abgesperrt! (18.05.2020)
Michaeligarten
Der eigentliche Michaeligarten ist noch abgesperrt! (18.05.2020)

Michaeligarten: Erster Betriebstag nach Corona-Lockdown!

Michaeligarten
Michaeligarten an Christi Himmelfahrt (21.05.2020) © Thomas Irlbeck
Michaeligarten
Ostparksee an Christi Himmelfahrt (21.05.2020) © Thomas Irlbeck
Michaeligarten
Michaeligarten an Christi Himmelfahrt (21.05.2020) © Thomas Irlbeck
Michaeligarten
Michaeligarten an Christi Himmelfahrt (21.05.2020) © Thomas Irlbeck

Christi Himmelfahrt: Unser Michaeligarten im Ostpark ist ab sofort wieder in Betrieb! Bitte beachten: Es ist nur von 10 (Sa/So/Feiertag) bzw. 11 Uhr (werktags) bis 20 Uhr geöffnet. Ihr müsst euch zweimal registrieren: beim Eintreffen (eure Daten) und beim Verlassen (Uhrzeit). Eine Reservierung ist nicht notwendig. Nur ein Teil der Sitzplätze steht zur Verfügung. Wenn das Wetter nicht mitspielt, ist der Biergarten geschlossen! Zur Website des Michaeligarten

Mandelbrennerei vor dem pep darf doch öffnen

Am 22.06. hat die Mandelbrennerei vor dem pep den Betrieb aufgenommen. Zum Artikel: Mandelbrennerei vor dm pep darf doch öffnen

Frauentreffpunkt Neuperlach

Foto Frauentreff
Auch im Frauentreffpunkt ist in diesen Zeiten nicht alles wie „üblich“: das Programm ist angepasst an die Hygienevorschriften, die Teilnehmerzahlen begrenzt, aber doch kehrt ein bisschen Normalität ein

Zum Programm des Frauentreffpunkts Neuperlach

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Architektur Baustellen Bilder

Alexisquartier – der Bau

Alexisquartier Map
Alexisquartier: Map. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0
Kieswerk Piederstorfer
Kieswerk Piederstorfer (inzwischen abgerissen) am 02.04.2017 © Thomas Irlbeck

Auf dem Grundstück des ehemaligen Kieswerks Piederstorfer entsteht das Alexisquartier. Namensgeber ist der Alexiweg, der wiederum nach Willibald Alexis benannt ist.

Es werden rund 1.300 Wohnungen für 3.000 zukünftige Neuperlacher gebaut. Auch zwei echte Hochhäuser werden hochgezogen. Ebenso werden Läden sowie Kindergärten kommen und auch ein Quartierspark.

Das Grundstück reicht von der Niederalmstraße im Norden bzw. der Friedrich-Creuzer-Straße im Nordosten bis zum Handwerkerhof (am Graf-Zentrum) und der Wohnanlage am Stemplingeranger im Süden. Östlich wird das Quartier vom inzwischen asphaltierten Alexisweg (und damit dem dort beginnenden Truderinger Wald) begrenzt, westlich von der vorhandenen Bebauung am Karl-Marx-Ring (Wohnanlage Karl-Marx-Ring 75-83, Merccure-Hotel, Heizwerk Perlach).

Das gesamte Alexisquartier liegt auf  Neuperlacher Grund, grenzt im Nordosten aber haarscharf an Trudering (Truderinger Grenzkolonie) an und im Osten an Waldperlach.

Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (15.02.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (15.02.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Gestartet hat das Immobilienunternehmen Demos, das auf dem Gelände auch Reihenhäuser baut. Als zweites Unternehmen ist inzwischen Pandion Verde dazugekommen.

Die neuen Straßen

Siehe auch in der Karte ganz oben!

  • Franz-Heubl-Straße
  • Hans-A.-Engelhard-Straße (erster Teil der gedachten Verlängerung der Ständlerstraße)
  • Hararestraße
  • Kiewstraße
  • Veronastraße
  • Zenzl-Mühsam-Straße (zweiter Teil der gedachten Verlängerung der Ständlerstraße)

Update 17.04.2020

Fotos am Demos-Verkaufscontainer aus (Zufahrt am Mercure-Hotel).

Alexisquartier
Alexisquartier (17.04.2020) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier
Alexisquartier (17.04.2020) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier
Alexisquartier (17.04.2020) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier
Alexisquartier (17.04.2020) © Thomas Irlbeck

Update 07.05.2020: Schuss und Gegenschuss

Veröffentlichung der Fotos mit freundlicher Genehmigung von Demos. Vielen Dank!

Alexisquartier
Im ersten Foto ist das Graf-Zentrum zu sehen, und es wird eindrucksvoll klar, wie groß das Gelände ist (06.05.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (06.05.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 29.05.2020: Schnellwachstum

Manch einer wird sich beim Besuch der Baustelle verwundert die Augen reiben. Eben war da noch ein Acker und das Kieswerk. Und jetzt ist alles so schnell gegangen. Zumindest ein Haus hat sein Gerüst bereits teilweise verloren. Die Fassade macht einen annähernd fertigen Eindruck. Doch mit dem Einzug wird es nicht ganz so schnell gehen. Die Fertigstellung dieses Wohnabschnitts 3 ist für den Februar 2021 anberaumt – und auch erst irgendwann danach wird voraussichtlich der erste Möbelwagen anrücken.

Veröffentlichung der Fotos mit freundlicher Genehmigung von Demos. Vielen Dank!

Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (26.05.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (26.05.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (26.05.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (26.05.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (26.05.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (26.05.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Unterschiede (Update 06.06.2020)

Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (01.06.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Das Foto entstand ungefähr vom Standpunkt wie dieses Foto hier, das von 2018 stammt:

Piederstorfer
Kieswerk Piederstorfer (07.01.2018) © Thomas Irlbeck

„Ganz in Weiß“ …

… sang einst der Roy, obwohl er ja „Black“ heißt. Gefühlt wurde hier gestern noch Kies verarbeitet, nun macht im Alexisquartier das erste Haus äußerlich einen fertigen Eindruck. Das Alexisquartier wird aber kein völlig weißes Viertel, es wird auch stellenweise Farbe kommen, wie die Website von „Demos“ verrät. Fotos: Benno Steuernagel-Gniffke, vielen Dank! Die Veröffentlichung der Fotos wurden von Demos genehmigt, vielen Dank!

Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (08.06.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (08.06.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (08.06.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (08.06.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (08.06.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier- Im Hintergrund die Wohnhäuser am Stemplingeranger (08.06.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (08.06.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 28.07.2020

Der aktuelle Stand der Bauarbeiten. Die Bilder sind am Übergang Friedrich-Creuzer-Straße/Alexisweg entstanden. Dort befand sich der frühere Kieswerk-Haupteingang.

Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (28.07.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Ganz rechts entstehen die Reihenhäuser, die an die bestehenden Häuser der Niederalmstraße-Südseite anschließen (28.07.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (28.07.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alexisquartier
Neubaugebiet Alexisquartier (28.07.2020). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 22./23.09.2020

Neuer Bauabschnitt „Wohnen an der Allee“ an unserem Alexisquartier, ein neuer Kran steht.

Alexisquartier
Neuer Kran (22.09.2020) © Thomas Irlbeck

Zur offiziellem Homepage von Demos zu diesem Bauabschnitt

Noch ein Kran am 23.09.2020. Es sind dann noch einmal zwei weitere Kräne vorgesehen, aber die kommen viel später. Alle Bilder von meiner Wohnung am Karl-Marx-Ring aus geschossen.

Alexisquartier
Und noch ein Kran (23.09.2020) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier
Und noch ein Kran (23.09.2020) © Thomas Irlbeck
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Architektur Baustellen Bilder Bildung/Erziehung Historisches

Abriss und Neubau der Grundschule am Strehleranger

Grundschule am Strehleranger
Archivfoto vom 24.03.2019
Grundschule am Strehleranger
Archivfoto vom 24.03.2019

Wieder einmal ist ein Bau verschwunden, an den viele (auch ehemalige) Neuperlacher viele Erinnerungen haben. Die Grundschule am Strehleranger 4 (benannt nach dem Pädagogen Dr. Adolf Strehler; Schülerverballhornung „Streberanger“) in Neuperlach West wurde abgerissen und wird neu gebaut. Gründe waren der schlechte Zustand des Gebäudes sowie steigende Schülerzahlen.

Es entsteht eine 6-zügige Grundschule, eine 3-zügigen
Mittelschule und ein Hauses für Kinder mit 3 Krippen- und 4 Kindergartengruppen. Der Neubau wird weit mehr Schüler aufnehmen, konkret bis zu 1.200. Bislang wurden 350 Schüler unterrichtet. Der Neubau soll zum Schuljahr 2023/2024 fertiggestellt werden.

Abschiedsbilder von der Schule gibt es in der Rubrik Historisches

28 Meter hohe Schallschutzwand – entsteht hier die Optik eines Hochsicherheitsgefängnisses?

Der Bau war in die Kritik geraten, da eine 28 Meter hohe Schallschutzwand um das Gebäude gezogen werden sollte, das wäre in etwa die Höhe eines 9-stöckigen Hauses. Die Schallschutzwand soll aber nun doch nicht realisiert werden. Quelle: tz: Pläne für Münchner Schule bekannt – Lokalpolitiker entsetzt: „Hat uns aus den Socken gehauen“

Der Schulbetrieb geht in einer Containerstadt weiter, die auf dem Schulgrundstück aufgestellt wurde. Für die Containerstadt wurde sogar eine eigene Hausnummer Staudingerstraße 36 vergeben. We zu ahnen ist, erfolgt die Zufahrt über die Staudingerstraße.

Grundschule am Strehleranger
Bild 1 (06.04.2020) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 2 (06.04.2020) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 3 (06.04.2020) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 4 (06.04.2020) © Thomas Irlbeck

Stand der Bauarbeiten (Update 28.08.2020)

Grundschule am Strehleranger
Bild 5 (28.08.2020) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 6 (28.08.2020) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 7 (28.08.2020) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Strehleranger
Bild 8 (28.08.2020) © Thomas Irlbeck
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Architektur Baustellen Bilder Sanierung/Abriss/Bau

Großsanierung meiner Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62 (Update 18.09.2020)

Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Gerüstaufbau (02.04.2020)© Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Gerüstaufbau (02.04.2020)© Thomas Irlbeck

In meiner Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52 bis 62 findet seit dem 30 März 2020 eine Großsanierung statt, die sich in 3 Bauabschnitten über 3 Jahre (mit Pausen) hinziehen wird. Dabei werden auf der Südseite die Loggien/Balkone und andere Sichtbetonstellen instand gesetzt.

Noch eine Klarstellung, da es hier Irritationen gegeben hat: Die schwarzen, asbesthaltigen Eternitplatten bleiben!

Die Arbeiten werden voraussichtlich 3 bis 4 Monate an den Häusern 52 und 54 in Anspruch nehmen. 2021 und 2022 sind dann die übrigen Häuser dran. Am 03.03. hat bei leichtem Schneefall der Gerüstaufbau begonnen. Inzwischen ist der Gerüstaufbau beendet. Schätzungsweise geht es direkt nach Ostern nun so richtig los.

Für uns Bewohner ist das nicht so optimal. Da wir wegen der Coronakrise nur aus triftigen Gründen das Haus verlassen dürfen. Lärm rechtfertigt sicherlich keinen Tagesausflug. Die Loggien und Balkone können auch nicht bzw. kaum benutzt werden. Erstens werden die Loggien und Balkone noch mit Planen zugehängt, sodass Sonne tanken unmöglich wird. Zweitens werden auch die Loggia- und Balkonböden saniert.

Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Bei leichtem Schneetreiben hat der Aufbau des Gerüsts begonnen! (30.03.2020) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Stand 30.03.2020 © Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Stand 30.03.2020 © Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Stand 02.04.2020 © Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Stand 02.04.2020 © Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Stand 10.04.2020 © Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Stand 10.04.2020 © Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Stand 10.04.2020 © Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Stand 10.04.2020 © Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Stand 10.04.2020 © Thomas Irlbeck

Verhüllung (Update 14.04.2020)

In den Morgenstunden begann die Verhüllung der Fassade.

Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Stand 14.04.2020 © Thomas Irlbeck

19.04.2020: Häuser verhüllt!

Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Stand 19.04.2020 © Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Stand 19.04.2020 © Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Stand 19.04.2020 © Thomas Irlbeck

21.05.2020: Farbtests

Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Farbtests (21.05.2020) © Thomas Irlbeck

Farbtests für den bevorstehenden Anstrich in Orange. Farben werden im Laufe der Jahre dunkler oder heller. Soll ein Anstrich wieder so ausfallen, wie er früher einmal war, könnte es daher eine mehr oder weniger böse Überraschung geben, selbst wenn der Neuanstrich auf der gleichen RAL-Nummer wie damals basiert. Deswegen werden üblicherweise verschiedene Tests gemacht, sodass der Auftraggeber sich den gewünschten Farbton gewissermaßen am lebenden Objekt raussuchen kann.

Demokratie in Wohnanlagen: Was darf‘twere denn sein?

Die Sanierung läuft weiter, aber nun steht eine Entscheidung an. Die Eigentümer werden zur Wahl aufgerufen und stimmen per Briefwahl über zwei Punkte ab. Die Entscheidung gilt für alle Balkone/Loggien und auch für alle drei Bauabschnitte, die wie gemeldet dieses Jahr, 2021 und 2022 erfolgen.

Abstimmung Versiegelung KMR 52–62
Abstimmung zur Versieglung der Loggia-/Balkonböden (01.06.2020) © Thomas Irlbeck

Erststimme

Auf den Loggien und Balkonen werden, falls vorhanden, die Fliesen entfernt. Bei der neuem Bodenbeschichtung der Loggien und Balkone erfolgt als oberste Schicht eine transparente Versiegelung mit Glaskügelchen. Die Glaskügelchen hemmen die Rutschgefahr und erleichtern zudem die Reinigung. Der Grundton ist RAL 7035 Lichtgrau, die Kügelchengröße beträgt 1 mm, die Farbe 33 % schwarz, 33 % grau und 33 % weiß. Je höher der Anteil der Glaskügelchen ist, desto größer ist die Rutschhemmung. Zur Auswahl stehen 30 Gramm/m² (Muster 1) sowie 50 Gramm/m² (Muster 2). Die Bauüberwachung empfiehlt Muster 2, bei dem ein Rutschhemmungswert von R9 (der 45–60 Gramm/m² erfordert) erreicht wird. Zur optimalen Entscheidungsfindung wurden vor dem Haus 52 zwei Muster aufgestellt. Update 13.07.2020: Muster #2 ist der Gewinner!

Zweitstimme

Für die Farbe auf der Innenseite der Balkonbrüstung und der Wände im Bereich der Loggien bzw. Balkone kann zwischen Weiß und Hellgrau gewählt werden. Hier sind Muster vor dem Haus 56 aufgestellt. Die Decken der Balkone und Loggien werden auf jeden Fall in Weiß gestrichen. Update 13.07.2020: Hellgrau ist der Gewinner!

Abstimmung Versiegelung KMR 52–62
Stand der Großsanierung. Wer hier genau hinsieht, erkennt die beiden zur Abstimmung stehenden Muster (01.06.2020) © Thomas Irlbeck

Aber natürlich zeige ich die Muster auch in Groß:

Abstimmung Versiegelung KMR 52–62
Muster 1 mit weniger Kügelchen und etwas geringerer Rutschhemmung 01.06.2020) © Thomas Irlbeck
Abstimmung Versiegelung KMR 52–62
Muster 2 mit mehr Kügelchen und höherer Rutschhemmung (01.06.2020) © Thomas Irlbeck – Update 13.07.2020: Das ist der Gewinner!

Update 18.09.2020

Die Hüllen sind gefallen. Endlich haben unsere Bewohner wieder einen Blick nach draußen. Die Großsanierung der Häuser 52 und 54 neigt sich wie angekündigt dem Ende zu. Zu sehen sind die vielleicht ersten Fotos ohne Verhüllung

Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Die Hüllen sind gefallen (18.09.2020) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Die Hüllen sind gefallen (18.09.2020) © Thomas Irlbeck
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In eigener Sache

Von Neid zerfressen

Hanau-Hetze
Öffentlich abrufbarer Bericht auf der Seite des Neiders. Die Vorwürfe sind erfunden bzw. verdreht dargestellt, es gibt allenfalls einen winzigen wahren Kern. Quelle: www.npl83.org (Hinweis: Einen Bereich auf dem Screen habe ich verpixelt, da ich keine Fotos vom Marx-Zentrum mehr zeigen darf.)

Nach einer Pause von drei Monaten bin ich wieder da! Wie ihr sicher mitbekommen habt, werde ich seit Ende 2016 ständig von einem Neider attackiert. Der Hauptvorwurf war ursprünglich der Diebstahl von Fotostandpunkten, was aber absurd ist, da es ohnehin klar war, dass ich z.B. von der pep-Erweiterung und dem Bau des Alexisquartiers berichte. Doch auch hier fühlte sich der Neider beklaut. Bei allem sagt er „Das ist meins, meins, meins!“, er will offenbar Neuperlach für sich alleine haben. Bei vielen Diebstahlvorwürfen hatte ich schon am Vorabend vor Ort gesehen, dass es nun losgeht, da war also nichts „geklaut“. Als das Verhältnis zum Neider noch besser war, hat er mich sogar aufgefordert, seine Fotostandpunkte aufzusuchen, um dort eigene Fotos zu machen. Das macht es erst richtig grotesk, zumal er das nie zurückgenommen hat. Dabei übernahm der Neider selbst viele Dutzende Fotostandpunkte von mir, an denen ich zuerst war. Wenn man das Aufsuchen von Fotostandpunkten, die bereits ein anderer besucht hat, wirklich als anstößig sieht, dann muss er sich den gleichen Vorwurf gefallen lassen.

Inzwischen wird mir unter anderem aber auch rechte Hetze vorgeworfen und Hetze gegen das Marx-Zentrum. Wer meine Seiten verfolgt hat, weiß, dass ich politisch mitte-links bin und dass ich nie gehetzt habe – gegen das Marx-Zentrum schon gar nicht. Meine Berichte waren immer seriös.

Schwer psychisch krank soll ich sein, ein Autist, ein Stalker, schwul, ein Zwitterwesen, ein Denunziant, ein Dieb, ein Lügner, ein ekeliger Parasit, ein gestörter Nachbar, ein Ausländerhasser; auch Anspielungen, ich sei ein Kinderschänder und der seit Jahren gesuchte Truderinger Feuerteufel, wurden gemacht. All das kann man in den Berichten des Neiders größtenteils sogar wörtlich lesen. Mittlerweile habe ich knapp 1.700 (!) Screenshots und ähnliche Beweismittel mit schwersten Beleidigungen, Hetze, Lügen, übler Nachrede und falschen Tatsachenbehauptungen gesammelt. Er zitiert zudem öffentlich höchst Vertrauliches aus privaten Mails, die ich ihm früher mal geschrieben hatte. Auch filmt und fotografiert der Neider mich heimlich und veröffentlicht die Fotos und Videos. Er macht mich hier zwar unkenntlich, aber nennt meinen echten Namen.

Nach einer Intrige, die Ende Dezember 2019 das Ende meiner Foto-Berichterstattung über das Marx-Zentrum bedeutete, habe ich den Rat einiger enger Freude befolgt und die Strategie „der Klügere gibt nach“ umgesetzt und meine Neuperlach-Berichterstattung weitestgehend eingestellt. Die Facebook-Seite „Neuperlach“ wurde ganz abgeschaltet, von neuperlach.org blieb nur noch ein trauriger Rest. Damit war der Neider seinen verhassten Konkurrenten los und hatte Neuperlach quasi für sich alleine. Meine Hoffnung war, dass er sich nun beruhigt. Der Preis wäre für mich hoch gewesen, ich hätte meine Seite verloren, aber mein Leben zurückgewonnen. Das wäre durchaus akzeptabel gewesen. Doch meine Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Vielmehr steigerte er die Hetze sogar noch drastisch, obwohl ich nur noch Zuschauer war. Inzwischen stellt der Neider sogar eine Verbindung des Hanau-Attentäters zu mir her. Er schreibt (siehe auch Abbildung):

HANAU IST ÜBERALL – Auch deshalb, weil man auf die Zeichen eines psychisch auffälligen Menschen, nicht richtig reagiert hat. […]

Hier muss zu unserer Sicherheit eine Gesundheitsbehörde eingeschaltete werden.

Ich bilde mir hier nicht bedingt durch einen Verfolgungswahn fälschlicherweise ein, gemeint zu sein. Denn auf der Seite wird viermal mein echter Name „Irlbeck“ genannt.

Damit bringt die Strategie „Verzicht“ und „Nachgeben“ nichts mehr, sie ist krachend gescheitert. Es scheint keine Rolle zu spielen, wie ich mich verhalte, die Hetze steigert sich ohnehin. Daher habe ich mich umentschieden. Fotos aus dem Marx-Zentrum wird es hier aber keine mehr geben. Nun ist genug gesagt über den Neider. Jetzt geht es wieder um Neuperlach!

Aktuelle Beispiele mit Hetze u.ä.

Wollte mich mein Hausmeister vom Dach stoßen?

Vom Dach springen
Wollte mich mein Hausmeister vom Dach stoßen? Lizenz: Public Domain

In einem neuen Artikel (4 Seiten lang) werden weitere Lügen verbreitet. Ich kann auf alles gar nicht eingehen, es ist viel zu viel. Und es ist fast alles gelogen.

Nur zwei Punkte:

Schon vor 13 Jahren, als Herr Irlbeck mir berichtet hat, dass es ihm psychisch sehr schlecht ging, er fast (damals) Autist geworden wäre, oder dass ihn sein Hausmeister, der ehemalige, umbringen wollte, indem er ihn vom Dach stoßen wollte, war mir klar, dass bei Herrn Irlbeck ein psychisches Problem vorliegt. Diese gesundheitlichen Sachverhalte gehören normalerweise nicht öffentlich erörtert.

Die Geschichte hat einen wahren Kern. Damals mussten bei mir im Haus wegen einer Sanierung die Flusssteine aus den Blumentrögen entfernt werden. Ein Verantwortlicher hatte dann behauptet, ich hätte die Steine einfach vom 8. Stock geworfen. Tatsächlich habe ich die Steine natürlich mit dem Lift nach unten gefahren. Nur weil er Steine auf dem Rasen gefunden hat, müssen die nicht von mir sein.

Warum sollte ich Steine runterwerfen? Das wäre ein Mordversuch!

Ich habe mir damals überlegt, den Verantwortlichen anzuzeigen. Meine Mutter war dabei, als er die Vorwürfe erhob.

Da aber so nahe Verwandte nicht als Zeugen gelten, habe ich von einer Strafanzeige abgesehen.

Dem Neider hatte ich die Geschichte tatsächlich mal erzählt. Er hat sie im besten Fall nur falsch in Erinnerung. Es war nie die Rede davon, dass jemand versucht habe, mich vom Dach zu stoßen. Es ging um Steine!

Seit 1997 werde ich von dem kranken Neider Herr Irlbeck gestalkt, verfolgt, beobachtet, denunziert und hingehängt.

Das ist schlecht möglich, ich kenne ihn erst seit 2008. (Inzwischen wurde es in 2017 korrigiert.)

Angeblich geklautes Verbotsschild-Foto

Werksviertel Verbotsschild
Dieses Foto soll ich geklaut haben. Doch ich habe eine Genehmigung zur Verwendung
Dieb
Lizenz: Public Domain

Ich gestehe aber jedem Fehler zu. So ging der Neider davon aus, dass ich ihm ein Foto (ein Verbotsschild aus dem Werksviertel Mitte) geklaut hatte, das er auf Instagram veröffentlicht hatte. Da beide Fotos ähnlich sind, meinte er, ich hätte sein Foto einfach verwendet und, damit das Ganze möglichst nicht auffliegt, die Herkunft durch eine Bearbeitung mit einem Filter verschleiert. Die Sache konnte aber aufgeklärt werden. Das Foto wurde von einem Bekannten geschossen, der mir die Verwendung erlaubt hatte. Zu Beweiszwecken wurde dem Neider die Rohdatei des Fotos gesendet. Da die Rohdatei eine weit höhere Auflösung aufweist (1.800×2.400 Pixel) als die Neider-Instagram-Version (1.080×1.080 Pixel), ist es technisch unmöglich, aus Letzterer die von mir verwendete Version herzustellen (die Neider-Instagram-Version ist hier zu finden; Wer will, kann es gerne überprüfen). Denn es würden beim Raufskalieren deutliche Artefakte entstehen. Auch gibt es noch eine Reihe weiterer Indizien.

Generell ist das alles kein Problem. Da bittet man um Entschuldigung, die ich auch annehmen würde. Aber der Neider denkt offenbar gar nicht daran. Auch steht weiterhin auf seinen Seiten, der Irlbeck habe ihm das Foto geklaut. Sogar der hässliche Satz „Der Lügner ist entlarvt!“ ist da seit Neuestem zu lesen. Nein, mit „Lügner“ bin tatsächlich ich gemeint.

Angeblich von mir verfasste E-Mail von Hanns Edel

Auch behauptet der Neider, ich hätte ihm unter dem Namen Hanns Edel E-Mails gesendet, darunter die folgende:

E-Mail von Hanns Edel
E-Mail von Hanns Edel. Quelle: www.npl83.org
Ich soll mit „wo ich nicht tot über dem Zaun hängen möchte“ Neuperlach beleidigt haben

Auch hier hat sich der Irrtum aufgeklärt. Ich habe dem Neider diese E-Mail nicht geschrieben und ihm sogar angeboten, das vor Gericht unter Eid auszusagen, obwohl ja der Neider in Beweispflicht ist. Doch der Neider hat weder die Falschaussagen vom Netz genommen noch damit aufgehört, in neuen Beiträgen immer wieder zu behaupten, Thomas Irlbeck habe ihm diese E-Mail gesendet. Von einer Entschuldigung ganz zu schweigen. Wer mich kennt, weiß außerdem, dass das nicht mein Schreibstil ist und ich auch niemals derart Negatives über Neuperlach schreiben würde. Was ebenso nicht korrekt ist (im Screenshot ganz oben): Ich habe den Neider nie gestalkt und auch sonst niemanden.

Angeblicher Identitätsdiebstahl Artur Petrez

Artur Petrez
Facebook-Profil von Artur Petrez, kommentiert vom Neider

Hier behauptet der Neider, ich würde hinter dem Facebook-Nutzer Artur Petrez stecken. Das ist falsch. Auch hier bin ich jederzeit bereit, das unter Eid vor Gericht auszusagen. Auch entspricht es nicht den Tatsachen, dass ich Passfotos klaue. Nein, ich klaue keine Passfotos und auch keine anderen Fotos. Die Unterstellungen sind eine ungeheure Frechheit!

Screenshot links: Facebook-Profil von Artur Petrez in einer Montage, die vom Neider mit Hasskommentaren und falschen Tatsachenbehauptung garniert wurde. Die Augenpartie von Herrn Petrez habe ich hier verpixelt. Quelle: Facebook-Seite des Neiders.

Angeblich keine Berufsausbildung wegen psychischer Probleme, vermutete Homosexualität, angebliche Fantasiebegriffe für Berufsbezeichnung

Der Neider schreibt in seinem Artikel „Kranker Neid eines psychisch kranken Stalkers“:

Fehlende Berufsausbildung Homosexualität Fantasiebegriffe Beruf
Aus dem Artikel „Kranker Neid eines psychisch kranken Stalkers“. Quelle: www.npl83.org

Neben seinen psychischen Problemen, kommt sicherlich auch seine berufliche und familiäre Situation hinzu. Wie in den öffentlichen und allgemein zugänglichen beruflichen Profilen, in denen Herr Irlbeck seine Dienstleistungen anbietet, nachzulesen ist, waren offensichtlich seine psychischen Problem nach dem Schulabschluss so groß, dass eine Berufsausbildung oder gar Studium, nicht möglich waren. Eine Partnerin, die eventuell regulierent in seine kranken Handlungsweisen eingreifen könnte, gibt es nicht. Der Regenbogen (Symbol für homosexuelle Frauen und Männer), welcher lange das Logo seiner Facebookseite zierte, könnte ein Hinweis dafür sein, weshalb der Wunsch jeder Mutter, eine nette Schwiegertochter zu bekommen, nie in Erfüllung gehen kann.

Als ungelernter berufsloser Hilfs- und Gelegenheistarbeiter, bezeichnet sich Herr Irlbeck gerne mit Fantasiebegriffe wie „Schriftsteller“ oder „EDV-Berater“.

Muss man sich so etwas bieten lassen? Es ist unrichtig, dass ich psychische Probleme hatte/habe. Entsprechend können diese auch nicht in meinen beruflichen Werdegang eingegriffen haben. Zu dem Regenbogen: Die Homosexuellen verwenden doch einen ganz anderen Regenbogen. Auch hat der Neider schon selbst Regenbögen fotografiert und gezeigt. Dann müsste er seine extrem seltsame These ja auch auf sich selbst anwenden. Die angegebenen Berufsbezeichnungen sind keine Fantasiebegriffe, sondern ich muss diese laut Steuerberaterin führen. Unter anderem war ich langjährige Führungskraft in einer Software-Entwicklungsabteilung. Bei einem der ersten großen deutschen Onlineshops war ich maßgeblich an der Entwicklung beteiligt. Passt das auf einen „Hilfsarbeiter“?

Weizsäcker-Mörder verurteilt („Die Tat eines Zwangsgestörten“)

Nach Verurteilung des Mörders von Fritz von Weizsäcker, der sich nicht eingesteht, psychisch krank zu sein, veröffentlicht der Neider auf seiner Eigentümer-Seite zu meiner Wohnanlage, in der er gar kein Eigentümer ist, folgenden Post:

Weizsäcker-Mörder
Weizsäcker-Mörder verurteilt. Quelle: Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62

Was hat diese Meldung mit meiner Wohnanlage zu tun? Irgendwelche Anspielungen auf meine Person sind natürlich wieder nur meiner Phantasie geschuldet.

Tatsache aber ist, dass in letzter Zeit immer wieder Berichte über schreckliche Verbrechen von Leuten mit rechtsradikalen Ideologien, die zudem auch teilweise schwer psychisch krank sind, in Texten zu meiner Person (oder meiner Wohnanlage) auftauchen. Der Leser möge sich seinen Teil dazu denken, zumal mich der Neider schon unzählige Male öffentlich als „schwer psychisch krank“ bezeichnet hat.

Neid – Hass – Missgunst – Denunziation

In diesem neuen Artikel Neid – Hass – Missgunst – Denunziation schreibt der Neider u.a. Folgendes (Hervorhebung von mir):

Da mein Facebook-Forum bei den Eigentümern und Bewohnern sehr erfolgreich ist, schrieb der Neider Irlbeck an seine Hausverwaltung zu meinem Facebook-Forum „Interessengemeinschaft Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ […]

Irlbecks Facebookseite nennt sich jetzt, mit dem von meiner Seite geklautem Namen auch „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“

Zweimal Interessengemeinschaft
Screenshot von der oben angegeben Website des Neiders. Quelle: www.npl83.org

Der Neider betreibt die Facebook-Seite „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ zu meiner Wohnanlage, in der er nicht Eigentümer ist. Ob diese erfolgreich ist, mag man infrage stellen, da sie nur 4 Fans hat (Stand 29.07.2020), meine Seite „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ hat hingegen 58 Fans (ebenso Stand 29.07.2020), was bei 139 Wohnungen, aus denen die Wohnanlage besteht, gar nicht mal so schlecht ist. Meine Seite existiert seit 2014, seine erst seit 2017. Da ist die Frage nach dem Original und Plagiat schnell beantwortet. Als Nicht-Eigentümer darf der Neider ohnehin keine Interessengemeinschaft führen. Ich dagegen bin als Teil-Eigentümer in dieser Wohnanlage berechtigt, eine solche zu betreiben.

Ja, ich habe den Namen meiner Seite geändert. Aber ich habe nichts geklaut. „Interessengemeinschaft“ ist ein formaler und im Falle des Führens einer Interessengemeinschaft auch ein notwendiger Begriff. Was das Klauen angeht: Der Neider hat von mir die Namen „neuperlach.org“, „Schwarzer Marx“ und auch den Slogan „Neuperlach – Das ist München, aber anders“ sozusagen „kopiert“, um es freundlich auszudrücken und nur einige wenige Beispiele zu nennen. Auch hat der Neider seine Namenswahl immer wieder damit begründet, dass man freie Namen verwenden dürfe. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, ist seine Ansicht. Daher konnte ich in Instagram z.B. dort keinen Namen wählen, der meinem Domain-Namen „neuperlach.org“ entspricht, da der Neider schneller war. Nun hat Facebook meiner Namensänderung in „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“ zugestimmt. Ich gehe davon aus, dass es im Sinne des Neiders ist, dass ich freie bzw. genehmigte Namen auch nutzen darf. Man muss schon konsequent sein und darf nicht, wenn das eigene Argument in einem konkreten Fall schadet, davon abkommen.

Zu dem „identischen Motiv“: Ich finde nicht, dass die Fotos identisch sind, sie sind nicht mal annähernd gleich. Die Perspektive ist eine andere. Und was soll ich denn sonst auf meiner Seite zeigen, wenn nicht das Objekt, um das es geht, nämlich die Wohnanlage? Und dass das höchste Haus der aus sechs Häusern bestehenden Wohnanlage mit abgebildet wird ist ja auch naheliegend.

Meine angeblich anstehende Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie

Er den Eindruck, dass ich in die geschlossene Psychiatrie müsse und die Schritte dazu schon liefen. Das ist kein normales Mobbing mehr, sondern geht in Richtung Psychoterror. Dabei will er Kontakt mit Gesundheitsbehörden aufgenommen und auch ein Aktenzeichen erhalten haben. Er schreibt öffentlich auf seiner Website (Hervorhebungen von mir):

Aufgrund seinen psychischen Krankheiten gibt es kein Benehmen und keinen Anstand. Es sind Zeichen seiner Krankjeit. Wie ich aber erfahren habe, wissen immer mehr Bewohner und Eigentümer der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52 bis 62, wer Herr Irlbeck ist und wie gefährlich und unberechenbar dieser Nachbar ist. In weiteren Gespächen mit den neuen Eigentümern, werde ich über meine Erfahrungen bezüglich Verfolgung, Bedrohung, Beobachtung mit dem Nachbar und Stalker Thomas Irlbeck, berichten. Ich bin der Meinung, dass, nachdem ich sogar in Begleitung mehrere Personen von Irlbeck bis zu meiner Hauseingangstüre verfolgt und betroht wurde, eine Unterbringung unumgänglich ist. Mit den Gesundheitsbehörden hatte ich schon vor Wochen Kontakt aufgenommen, aber wegen Corona ist die zuständige Abteilung damit beschäftigt, Anschriften von infizierten Personen ausfindig zu machen. Immerhin aber habe ich schon ein Aktenzeichen und Corona ist hoffentlich bald kein Thema mehr. Letztendlich aber muss eine Behörde, z.Bsp. ein Gericht, über das zukünftige Umfeld von Herrn Irebeck entscheiden. So kann es im Interesse und der Unversehrtheit der Allgemeinheit nicht weiter gehen.

1.500 Mal Hetze gegen mich (Update 26.08.2020)

Inzwischen ist die Marke von 1.500 Screenshots, Artikel und anderen Beweisstücken erreicht. Der Umfang beträgt schlappe 1,62 GB. Eine stolze Leistung in knapp 4 Jahren!

Beleidigende Verunstaltung meines Nachnamens zu „Psycho-Irrbock“  (Update 20.09.2020)

Mein Neider nennt mich nun „Psycho-Irrbock“ (sic!), er hat den Namen bereits mehrfach in seinen Facebook-Posts verwendet. Es ist eine riesige Frechheit, zumal ich seinen Namen noch nie verunstaltet habe.

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Bilder Einkaufen/Ladenzentren Historisches Kultur und Bräuche

Eli’s: Neue Pizzeria bei uns im Marx-Zentrum!

Pizzeria
Symbolfoto

Originalfotos unter Androhung gerichtlicher Schritte gelöscht!

Diese Räume sind für mich etwas Besonderes. Denn 1976 eröffnete hier im Peschelanger 11 (Ärztehaus) Neuperlachs erstes Theater, das legendäre TiK (Theater in der Kreide)! Natürlich habe ich dort – als kleiner Bub – auch Theaterstücke gesehen. Nach dem Ende des TiK waren hier vor allem nichtöffentliche Lokale und Clubs ansässig. Es hatten also nur Mitglieder Zutritt.

Längst Geschichte, aber nie vergessen: das legendäre TiK (Theater in der Kreide)

Wir Eigentümer der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 wurden als Nachbarn über die Nutzungsänderung der Räume informiert. Dabei war es in unserer Eigentümerversammlung zu einer grotesken Szene gekommen. Eine Dame erhob sich und hielt ein Plädoyer gegen die Änderung. Sie befürchtete, dass sich in einem Mitgliederlokal Salafisten versammeln, die wer weiß was planen könnten. Ich unterbrach sie und wies darauf hin, dass das Gegenteil der Fall sei. Das Lokal werde nicht zu einem Mitgliedertreff, sondern werde vielmehr für die Allgemeinheit geöffnet. Es gäbe also mehr öffentliche Kontrolle, nicht weniger. Der Irrtum konnte dann aufgeklärt werden, die Dame hatte sich verlesen. Konsequenterweise haben wir dann auf einen Einspruch verzichtet und die Änderung konnte in Kraft treten.

Mit der Pizzeria haben wir im Marx-Zentrum erstmals drei Speiselokale – ein Novum.

Das Eli’s hat Di–Do von 18 Uhr bis 4 Uhr geöffnet, Fr–So von 18 Uhr bis 5 Uhr. Montag ist Ruhetag. Die Angaben sind in dem Flyer zu finden, den ich gestern im Briefkasten fand. Die großzügigen Öffnungszeiten bringen ein bisschen Großstadtflair in unsere verschlafene Stadt. Das Lokal hat seit dem 26. Oktober geöffnet.

Zum Angebot: Eine Pizza Margherita kostet 5,50 Euro, eine Pizza Tonno 7,50 Euro.

Ziemlich einmalig dürfte sein, dass Polizeibeamte, Sanitäter, Spitalpersonal sowie die Feuerwehr 20 Prozent Rabatt erhalten.

Wir wünschen dem Betreiber viel Erfolg!

Udpate: Da das Döner-Lokal geschlossen wurde, sind es nun nur noch zwei Restaurants.