Letzte Updates

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Es werden immer wieder bestehende Artikel aktualisiert und gelegentlich auch stark ausgebaut. Diese im Bedarfsfall ganz oben eingeblendete Seite soll helfen, auf Aktualisierungen hinzuweisen. Denn schließlich rutschen die Artikel schnell nach unten und kaum jemand dürfte ältere Artikel immer wieder durchschauen, ob sich etwas geändert hat. Bei Änderungen finden diese sich meist ganz am Artikelende, also nach dem Anklicken ganz nach unten scrollen!

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Zwischenstation für die Silos. Foto: Lesereinsendung

Update 23.05.2018: Der Abriss am Kieswerk Piederstorfer geht weiter. Inzwischen ist die Garage nur noch ein Steinhaufen. Auch vom Freibad (jawohl, es gab dort eines!) ist nicht mehr viel übrig. Die Silos sind noch auf dem Gelände und müssen noch zerkleinert werden (Foto). Nächstes Jahr entsteht hier ein neues Quartier mit 1.300 Wohnungen für 3.000 Menschen.

Kultur Quadrat, Loge № 1
Es geht zumindest vom optischen Eindruck schnell voran

Update 23.05.2018: An der Loge № 1 im Kultur Quadrat wird weiter fleißig am zweiten Geschoss gearbeitet. Zudem werden Spundwände gezogen.

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Kieswerk Piederstorfer: Abriss der Garage am Wohnhaus

Update 22.05.2018: Der Abriss am Kieswerk Piederstorfer geht weiter. Heute musste die Garage am Wohnhaus daran glauben. Neben Fotos ist auch ein Video zu sehen. Nächstes Jahr entsteht hier ein neues Quartier mit 1.300 Wohnungen für 3.000 Menschen.

Oskar-Maria-Graf-Ring – Nachverdichtung
Nachverdichtung am Oskar-Maria-Graf-Ring

Update: 21.05.2018: Am Oskar-Maria-Graf-Ring/Ecke Karl-Marx-Ring wird ein Parkplatz durch ein Wohnhaus ersetzt, zudem werden zwei bestehende Wohnhäuser aufgestockt. Die Bauvorbereitungen haben bereits begonnen.

pep: Eröffnung
pep: Eröffnung

Update: 17.05.2018: Neuperlach hat mit dem erweiterten pep seit heute das größte (und schönste!?) Einkaufszentrum Münchens.

LAO Rampe
LAO-Rampe: Endlich ist die Rampe offiziell freigegeben. Aus einem Fast-Weihnachtsgeschenk wurde ein Mai-Geschenk

Update 17.05.2018: Endlich geschafft! Die LAO-Rampe ist offiziell freigegeben, der Bauzaun wurde entfernt. In den letzten Wochen war die Rampe bereits faktisch offen, da meistens eine Lücke im Zaun war. Offiziell benutzen darf man die Rampe aber erst seit heute!

pep-Erweiterung
Das pep-Dach. Foto: Lesereinsendung

Update: 15.05.2018: Ein Foto des pep-Dachs. Eine ungewöhnliche Perspektive, aus der es viel zu entdecken gibt, auch z.B. Bäume an der Glaskuppel. Lesereinsendung, vielen Dank!

Kulturhaus Neuperlach
Kulturhaus Neuperlach. Noch steht es!

Update 14.05.2018: Eines der vielleicht letzten Fotos von unserem Kulturhaus am Hanns-Seidel-Platz. Unter diesem Link wird auch noch einmal auf die Entstehungsgeschichte des phantastische Graffitis, das unser Kulturhaus ziert, zurückgeblickt.

Marx-Zentrum
Das gibt es vermutlich nur im Marx-Zentrum!

Update: 10.05.2018: Im Marx-Zentrum schwebt ein Wischmopp. Es wäre schön, wenn die Reinigungsgeräte nicht nur von alleine fliegen, sondern auch die Wohnung sauber machen würden.

Neuperlach Süd, Irma-Uhrbach-Carré
Neuperlach Süd, Irma-Uhrbach-Carré

Update 06.05.2018: Besuch bei der Baustelle des Irma-Uhrbach-Carré in Neuperlach Süd. Demos baut hier Eigentumswohnungen mit 1 bis 4 Zimmern.

Gewofag, Neuperlach Süd
Gewofag-Baustelle in Neuperlach Süd

Update 06.05.2018: Besuch bei der Gewofag-Baustelle in Neuperlach Süd. Es hatte Ärger und auch einen Baustopp gegeben, weil die Gebäude nachträglich um zwei Stockwerke aufgestockt worden waren. Es gab dann einen Kompromiss, aber bei punktuell 8 Geschossen (statt 6) blieb es.

Kultur Quadrat, Loge № 1
Kultur Quadrat, Loge № 1

Update 06.05.2018: Nun hat der Hanns-Seidel-Platz endgültig seinen hässlichen Dauerparkplatz-Charakter verloren. Immer mehr Erdgeschoss-Wände der Loge № 1 des Kultur Quadrat stehen. Bald werden die Bauarbeiten auf das gesamte Areal des Hanns-Seidel-Platzes ausgeweitet.

Laubbläser AiRion 2
Laubbläser statt Lautbläser

Update 02.05.2018: Der neue Laubbläser unseres Hausmeisters macht Spaß, denn er macht kaum Lärm. Ein Akkubetrieb macht es möglich.

6-Eck
Das 6-Eck kurz vor dem Ende. Die Entsorgungscontainer werden schon gefüllt (2004)

Update 02.05.2018: Exakt 10 Jahre nach Baubeginn des Phönix-Pflegeheims am Friedrich-Engels-Bogen blicken wir auf das legendäre 6-Eck zurück. Es wird dabei auch Material gezeigt, das bislang noch nie öffentlich zu sehen war.

Noch eine Nachverdichtung in Neuperlach Ost

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Oskar-Maria-Graf-Ring – Nachverdichtung
Bild 1 (21.05.2018) © Thomas Irlbeck

Am Oskar-Maria-Graf-Ring/Ecke Karl-Marx-Ring wird nachverdichtet. Zur Orientierung: Der Aldi ist hier ganz in der Nähe (vgl. auch untenstehende Karte). Dabei wird der Parkplatz direkt am Eck Oskar-Maria-Graf-Ring/Karl-Marx-Ring mit einem fünfgeschossigen Wohnhaus bebaut. Eine Tiefgarage ist vorgesehen, ins Parterre wird eine Kinderkrippe einziehen. Die beiden nebenliegenden Häuser (Oskar-Maria-Graf-Ring 3 und 5) werden saniert und bemerkenswerterweise auch um jeweils ein Geschoss aufgestockt.

Der Parkplatz wurde bereits gesperrt. Die Bäume wurden mit Schutzzäunen versehen. Quelle und mehr Infos: Büscher Architekten

Oskar-Maria-Graf-Ring – Map
Der Parkplatz wird bebaut, die beiden Häuser aufgestockt. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Damit setzt sich die Reihe an Nachverdichtungen fort. Immerhin muss hier nur ein Parkplatz dran glauben, keine Grünfläche. Aber Neuperlach verändert sich, die Großzügigkeit des Stadtteils geht immer mehr verloren.

Oskar-Maria-Graf-Ring – Nachverdichtung
Bild 2 (21.05.2018) © Thomas Irlbeck

AWO-Senioren: Gemütliches Beisammensein

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Die AWO-Seniorengruppe Neuperlach lädt herzlich ein zum gemütlichen Beisammensein am Freitag, den 25. Mai 2018, um 14 Uhr beim Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17. Jedermann/frau ist herzlich willkommen!

pep: Neuperlach hat seit heute das größte (und schönste!?) Einkaufszentrum Münchens

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Heute war es endlich soweit. Unser erweitertes und redesigntes pep hat eröffnet. Der Andrang war nicht so groß, wie ich befürchtet hatte. Man lief nicht gegen eine Menschenwand, sondern konnte sich ohne Stress durch das Center bewegen. Natürlich steht das pep nun ganz im Zeichen des Primark, aber auch eine große Drogerie Müller kam hinzu (mit einer Spielwarenabteilung, die gar nicht so klein ist), ferner eine ganze Reihe kleiner Läden. Das neue Innendesign gefällt mir sehr gut. Ein großer Teil der Deckenlampen haben eine Art Raketentriebwerksoptik, ferner findet sich an den Decken eine Holzlattenoptik, die das Design des neuen Parkhauses Nord konsequent weiterführt.

Ich bin der Meinung: Unser pep ist seit heute nicht nur das größte, sondern auch das schönste Münchner Einkaufszentrum! Leider dürfen wir euch keine Fotos aus dem Inneren zeigen – dabei wäre das doch gerade das Interessanteste. Von außen hat sich die letzten Tage kaum noch etwas verändert.

Wer die einzelnen Bauschritte nachvollziehen will, der klickt hier.

pep: Eröffnung
Bild 1 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
pep: Eröffnung
Bild 2: Früher stand hier ein reines Parkhaus, nun ist der Bau zweigeteilt. Im hniteren Teil (im Bild ganz rechts erkennbar) finden sich Läden (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
pep: Eröffnung
Bild 3 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
pep: Eröffnung
Bild 4 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck

Das Band zum Primark wird durchschnitten (Quelle: Video von ganz-muenchen.de):

(Link: YouTube)

Schwebender Mopp

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Eine Besonderheit dieses Teile des Marx-Zentrum ist, dass das Gebäude mit einem Netz umspannt ist. Das soll verhindern, dass Asbestplatten abstürzen (Neuperlach.org berichtete, siehe hier und hier). Es sorgt aber auch dafür, dass ein Wischmopp augenscheinlich schweben kann. Es wäre schön, wenn die Reinigungsgeräte nur von alleine fliegen, sondern auch selbsttätig die Wohnung sauber machen würden.

Marx-Zentrum
Bild 1 (10.05.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum
Bild 2 (10.05.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum
Bild 3 (10.05.2018) © Thomas Irlbeck

Buch- und Musikmarkt: neuer Standort!

Der Buch- und Musikmarkt (ehemals im Kulturhaus) findet ab Mitte Mai 2018 im Nachbarschaftstreff Quidde-Zentrum, Quiddestraße 45, 81735 München statt.

Folgende Termine sind geplant:

19.05., 16.06., 21.07., 22.09. und 20.10.2018

jeweils von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Standgebühr 3.- € (pro lfd. Meter)

Info/ Reservierung:
089/700 655 73 oder w101.schmidt@freenet.de
089/638 388 72 oder s.schneeberger@quiddetreff.de

Nachbarschaftstreff Quidde-Zentrum
Nachbarschaftstreff Quidde-Zentrum (Archivbild)

AWO Neuperlach: Spargelfahrt

Herzliche Einladung der AWO-Seniorengruppe Neuperlach zu einer Busfahrt zum Spargelessen nach Reicherstein bei Pöttmes und zum Café Dehner nach Rain am Lech

Alle Infos

Am Freitag, den 8. Juni 2018. Abfahrt 9 Uhr, Busbahnhof Hanns-Seidel-Platz, Fahrpreis 15,– Euro,  Auskunft: Tel. 089/637 33 11.

Repaircafé im Quiddetreff

Repair Café
Flyer zum Repair Café

Am Samstag, den 12. Mai 2018, ist es wieder soweit. Das Repaircafé Neuperlach findet im Quiddetreff (Nachbarschaftstreff im Quidde-Zentrum), Quiddestraße 45, statt. Die Annahme ist zwischen 14 und 16 Uhr.

Ihr Mixer funktioniert nicht richtig? Ihr Notebook läuft nicht mehr rund, der Lieblingspulli hat ein Loch? Das Fahrrad einen platten Reifen?

Geben Sie kaputten Gegenständen noch eine zweite Chance und kommen Sie damit ins Repaircafé Neuperlach. Bitte bringen Sie nur einen Gegenstand pro Person mit. Wartezeiten versüßen Sie sich in unserem Café bei Kaffee und Kuchen.

Festring Perlach: Ausstellung verlängert

Heimatarchiv Ausstellung
Sonderausstellung im Perlacher Heimatarchiv

Die Ausstellung „30 Jahre Festring Perlach“ ist am Samstag, den 12.05.2018, von 13–16 Uhr im Heimatarchiv, Sebastian-Bauer-Str. 25, zu sehen. Auch weitere Schätze aus der Perlacher Vergangenheit – plus ca. 9.500 griffbereite Bilder – warten auf Entdecker. Der Eintritt ist frei.

Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

Karl Marx ist 200!

Heute wäre Karl Marx 200 geworden. In Neuperlach sind ihm eine Straße (Karl-Marx-Ring (im Übrigen wohne ich dort)) und ein Ladenzentrum (Marx-Zentrum) gewidmet. Marx gilt als einer der einflussreichsten Philosophen der Weltgeschichte. Als theoretischer Begründer des Sozialismus und Kommunismus ist Marx natürlich nicht unumstritten, wenngleich für Marx‘ schlechten Ruf Machthaber verantwortlich sind, die seine Ideen missbraucht haben.

Für Verbrechen, die im Namen des Sozialismus und Kommunismus  begangen wurden, kann man Marx sicherlich nicht haftbar machen. Ob man seine Ideen umsetzen kann, sodass sie den Menschen dienlich sind, ist höchst unumstritten. Ich persönlich glaube, dass der Sozialismus und Kommunismus niemals funktionieren werden, aber die Ideen dahinter sind zumindest hoch interessant.

Karl Marx
Foto: unbekannt / Lizenz: gemeinfrei
Marx-Zentrum, Schild
Das Marx-Zentrum ist keine Sackgasse, aber der Peschelanger. Hinweisschild an der Einmündung Karl-Marx-Ring/Peschelanger (06.05.2018) © Thomas Irlbeck
Karl-Marx-Ring, Schild
Straßenschild, erneut am Eck Karl-Max-Ring/Peschelanger (06.05.2018) © Thomas Irlbeck

Ein Laubbläser, mit dem ich mich anfreunden kann

Laubbläser AiRion 2
Bild 1: Akkubetriebener Laubbläser im Einsatz (02.05.2018) © Thomas Irlbeck

Normalerweise hasse ich diese Teile. Denn benzinbetriebene Laubbläser sind ungefähr so laut wie ein startender Düsenjet aus kurzer Distanz.

Doch mit dem Laubbläser, den unser Hausmeister nun einsetzt, kann ich mich anfreunden. Dieser akkubetriebene Laubbläser ist sehr, sehr leise. Er klingt wie ein Föhn und ist nach meinem Empfinden kaum lauter als ein solcher. Laut Herstellerangabe erzeugt er einen Schalldruckpegel von nur 79 dB(A). Benzinbetriebene Laubbläser kommen schon einmal auf 110 dB(A).

Wer mehr über den hier gezeigten Akku-Laubbläser wissen will, googlet nach „AiRion 2“. Denn dies soll jetzt keine Werbung speziell für dieses Produkt sein, aber ein Plädoyer, dass möglichst viele Hausverwaltungen einen akkubetriebenen Laubbläser anschaffen. Denn solche Geräte bringen einen nicht um den Schlaf, dafür schonen sie Nerven und Gehör.

Laubbläser AiRion 2
Bild 2: Laubbläser statt Lautbläser (02.05.2018) © Thomas Irlbeck
Laubbläser AiRion 2
Bild 3 (02.05.2018) © Thomas Irlbeck

Flashback auf unser 6-Eck – Vor 10 Jahren wurde als „Nachfolger“ mit dem Bau des Phönix-Pflegeheims begonnen

6-Eck
Bild 1: Das 6-Eck steht noch, aber wie der grüne Abfallcontainer andeutet, wurde bereits damit angefangen, das Gebäude auszuräumen. Nach diesen Aufnahmen gab es aber noch eine Abschiedsparty (01.12.2004) © Thomas Irlbeck

Vor ziemlich genau zehn Jahren – Anfang Mai 2008 – startete der Bau des Phönix-Pflegeheims am Friedrich-Engels-Bogen. Ein  Pflegeheim ersetzt einen Kindergarten und einen  Jugendtreff. Deutlicher kann sich die Vergreisung der Bevölkerung kaum ausdrücken.

Dieses Jubiläum ist eine gute Gelegenheit, noch einmal auf das 6-Eck zurückzublicken.

Der Name „6-Eck“

Der 1971 errichtete Bau hatte – obwohl man es annehmen könnte – als Ganzes keinen sechseckigen Grundriss, bestand aber aus mehreren einzelnen Teilen, in denen sich mehrfach – wenngleich nicht durchgehend – Sechsecke wiederfanden (siehe Bild 1). Es war ein eher kleiner Eingeschosser – in Fertigbauweise mit Betonsockel.

Das Gebäude wurde als evangelischer Kindergarten genutzt, aber auch als Jugendtreff. Dieser Jugendtreff hieß eben „6-Eck“ – in genau dieser Schreibweise. Es gab für Jugendliche (ab 16 Jahren) ein großes Angebot – mit Foyer, Bar, Küche, Clubraum, Bandübungsraum und vielem mehr. Vor dem Haus konnte man auf der großen Wiese Volleyball und anderes spielen.

Die legendären 6-Eck-Partys

Entschuldigungsschreiben 6-Eck
Entschuldigungsschreiben

Berüchtigt in der näheren Umgebung waren aber die legendären 6-Eck-Partys. Denn das Gebäude konnte man freitags und samstags mieten. Die Partys waren meist sehr laut und dauerten oft bis 9 Uhr in der Früh des Folgetages. Immerhin haben sich die Veranstalter für eine besonders laute Party per Schreiben entschuldigt (Abbildung). Auch mich als Anwohner, der direkt darüber wohnte, brachten sie immer mal wieder um den Schlaf. Aber ich bin nicht nachtragend, Schwamm darüber!

Das Aus für das 6-Eck

Es waren aber nicht die lauten Partys, die das Ende des 6-Ecks besiegelten. Vielmehr galt das Gebäude als marode (Dach undicht, Betonsubstanz angegriffen) und mit dem Holzschutzmittel Lindan belastet. Eine Sanierung hätte mindestens 150.000 Mark gekostet. Viele sahen das als Vorwand. Es hieß, die evangelische Kirche, die mit einer schrumpfenden Gemeinde konfrontiert war, brauchte Geld und würde das Grundstück gerne verkaufen. Laut Presseberichten war die Gesundheitsgefahr aber keine Verschwörungstheorie, sondern real. Ein Vorschlag, den Betrieb weiterzuführen, indem der Pavillon durch Container ersetzt wird, fand kein Gehör.

Der Kindergarten wurde bereits im Sommer 2003 geschlossen. 2005 erfolgte schließlich der Abriss des Gebäudes. Am 26. November 2004 gab es noch eine legendäre Abschiedsparty, bei der es auch zu Vandalismus am Gebäude kam – das war natürlich nicht in Ordnung, auch wenn das Gebäude ohnehin zum Abriss bestimmt war.

Hier soll noch einmal mit Fotos und anderem Material (v.a. Screenshots der längst offline gegangenen 6-Eck-Website) an das 6-Eck erinnert werden. Leider sind Fotos vom 6-Eck rar. Ich habe zu dieser Zeit nur wenig fotografiert.

So kann ich auch nur Aufnahmen von meinem Fenster präsentieren. Vom Eingangsbereich und Straßenniveau habe ich zwar auch Fotos, aber eine Genehmigung, diese hier zeigen, habe ich trotz einiger Versuche nicht bekommen.

Januar 1999

Hier ist die 6-Eck-Welt noch in Ordnung. Das Gebäude ist mit Schnee bedeckt, aber die Gebäudeteile mit der markanten sechseckigen Form sind klar erkennbar. Im Hintergrund die sogenannten Glashäuser. Auch das ehemalige Kieswerk Piederstorfer ist im linken oberen Bildbereich schwach zu sehen.

Bild 2: Noch hat das 6-Eck ein paar Jährchen vor sich (15.01.1999) © Thomas Irlbeck

2005 – Der Abriss

Das Gebäude wurde in seine Einzelteile zerlegt, weitgehend händisch (Foto). Als alles weg war, wurde die Betonbodenplatte mit schwerem Gerät zertrümmert. Es hieß damals in der Presse, man würde alles sauber zerlegen, um die Möglichkeit zu bewahren, die Stahlkonstruktion wiederzuverwenden. Ob es zu Letzterem gekommen ist, ist mir nicht bekannt.

6-Eck Abriss
Bild 3: Das 6-Eck wird abgerissen (24.05.2005) © Thomas Irlbeck

6-Eck-Website

Unter der Adresse http://www.6eck.com (also ohne Bindestrich!) konnte man sich über das 6-Eck informieren. Damals (die Screenshots sind von 2002) war das keinesfalls selbstverständlich, dass nicht nur eine Website betrieben wurde, sondern diese auch mit Veranstaltungshinweisen auf einem aktuellen Stand gehalten wurde.

Wichtig: Die Screenshots lassen sich wie andere Bilder auch vergrößern – ggf. in zwei Stufen. Klicken Sie das vergrößerte Bild ein weiteres Mal an, falls die Schrift noch nicht lesbar ist.

6-Eck-Homepage
Startseite der 6-Eck-Website. Hier sehen wir immerhin den Eingangsbereich, wenn auch nur als Zeichnung (Juni 2002)
6-Eck-Homepage
Über uns (Juni 2002). Gerade der Satz ganz unten dürfte bei den Anwohnern auch heute noch sehr unangenehme Erinnerungen hervorrufen
6-Eck-Homepage
Eventgalerie (Juni 2002)
6-Eck-Homepage
Programm des Jugendcafés (Juni 2002)

Aktuell

6-Eck-Homepage
Das traurige Ende. Das ist alles, was die offizielle 6-Eck-Website nach dem Ende noch zu bieten hatte. Auch diese Abschiedsseite ist längst verschwunden

Nach Abschaltung der Abschiedsseite war zeitweise ein Online-Bauernmarkt eines österreichischen Betreibers unter der Adresse zu finden. Auch dieser ist wieder verschwunden. Seit Jahren ist unter der Adresse eine Ankündigung zu lesen, dass eine „neue interessante Webseite“ entstehen würde.

AWO Neuperlach: Mutter-/Vatertagsfeier

Die AWO-Seniorengruppe Neuperlach lädt herzlich ein zur Muttertags-Vorfeier und Vatertags-Nachfeier am Freitag, den 11. Mai 2018, um 14 Uhr beim Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17. Die Mundartdichterin Ingrid Blank-Hofmiller wird eigene Gedichterl vortragen. Der Eintritt ist frei.

Bairischer Hoagartn 2018

Schlossanger Musi
Schlossanger Musi

Auch heuer lädt die Programmwerkstatt zu einem gemütlichen bayerischen Abend ein: am Freitag, den 25. Mai 2018, um 19:30 Uhr im Bräustüberl der Forschungsbrauerei, Unterhachinger Straße 76.

Es wirken mit: Schlossanger Musi, Turmschwaiberl Maria Weigl, Stubenmusik Hermann. Sprecher ist der Schauspieler Claus Obalski. Der Eintritt ist frei – ein Spendenkörbchen steht bereit. Platzreservierung Tel. 089/637 33 11

Für Frauen aus aller Welt!

Team des Frauentreff
Das Team: Frauen aus 6 Nationen organisieren gemeinsam und eigenverantwortlich das Programm des Frauentreff

Der Frauentreffpunkt Neuperlach e. V. ist eine offene Einrichtung: Hier ist jede willkommen, die sich mit anderen jungen Müttern austauschen will, Beratung – entsprechende Adressen und Kontaktstellen – braucht, mit ihren Kindern spielerisch Deutsch lernen will, nach dem Berufsleben sozialen Anschluss sucht oder einfach ein paar gesellige Stunden mit Gleichgesinnten verbringen möchte beim Qigong, offenen Singen oder dem Frauencafé mit literarischem Auftakt.

Die Angebote des Frauentreffpunkts sind vielfältig und abgestimmt auf die Besucherinnen, die aus dem umliegenden Viertel kommen, aber auch schon mal eine längere Anfahrt auf sich nehmen, weil sie sich in dieser Institution, die es schon seit über 40 Jahren gibt, besonders wohlfühlen. Im gerade neu erschienenen Sommerprogramm für die Monate Mai bis August sind alle regelmäßigen Frauencafés, Spielgruppen, Fitness- oder Kursangebote aufgeführt. Natürlich gibt es auch wieder besondere Veranstaltungen, bei denen „frau“ z.B. gemeinsam kreativ werden kann (Bastelkurs: originelle Papeterie am Samstag, den 16.06.) oder in kleiner Runde ein köstliches orientalisches Gericht auf den Tisch bringen kann (Kochkurs: afghanische Küche am Samstag 21.07.). Bei diesen Angeboten ist die Teilnehmerzahl begrenzt, deshalb ist eine Anmeldung per Mail an info@frauentreffpunkt-neuperlach.de oder telefonisch unter 089/670 64 63 erforderlich.

Neu im Programm ist der Frauenbrunch mit Pelagia Pajonk an drei Samstagen von 10–13 Uhr (05.05., 09.06. und 14.07). Speziell für alleinerziehende Frauen bietet der VAMV (Verband alleinerziehender Mütter und Väter) in Kooperation mit dem Frauentreff zweimal sonntags (06.05. und 08.07) von 10–13 Uhr ein Treffen mit Kinderbetreuung in Raum 20 an (Eingang links vom Frauentreff).

Einmal im Monat, jeweils freitags, wird es ab jetzt international. Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Länderabende“ will die Gastgeberin Belgis Said Habibullah Frauen mit und ohne Migrationshintergrund einladen, sich über die Heimat auszutauschen: von persönlichen Geschichten, über Musik bis hin zu traditionellem Essen. Jede Einzelne bekommt, wenn sie dies möchte, die Möglichkeit, kurz über die eigene Heimat zu berichten. Dabei wäre es auch schön, wenn jede eine Kleinigkeit mitbringt: eine CD mit Musik, ein paar Fotos, eine kleine Köstlichkeit … Der Eintritt zu diesen Abenden ist frei und es ist keine Anmeldung erforderlich.

Das vollständige Sommerprogramm mit Monats- und Wochenübersicht gibt es

  • vor Ort im Oskar-Maria-Graf-Ring 20 (Innenhof) während der Öffnungszeiten: Montag 9.30–12 Uhr und 15–18 Uhr; Dienstag 9–13 Uhr, Mittwoch 10–13 Uhr, Donnerstag 9:30–12 Uhr und 16–18 Uhr, Freitag 9:30–12:30 Uhr
  • und zum Herunterladen als PDF hier:
    Infos zum Frauentreff
    Monatsübersicht
    Wochenübersicht

Kontakt

Frauentreffpunkt Neuperlach e.V.
Oskar-Maria-Graf-Ring 20, 81737 München
Tel: 089/670 64 63
Mail: info@frauentreffpunkt-neuperlach.de
Web: www.frauentreffpunkt-neuperlach.de

Ein paar Installationen in Neuperlach Nord

Installationen
Bild 1: Solarlampe am Karl-Marx-Ring (20.04.2018) Foto: Lesereinsendung

Unser Stadtteil ist ständigen Veränderungen unterworfen. Manche sind fein, manche deutlich, manche innen, manche außen. Hier werden einige aktuelle Veränderungen in Neuperlach präsentiert. Lesereinsendung, vielen Dank!

Die ersten drei Fotos zeigen, dass ein 48 Jahre unbeleuchteter Weg in der Nähe des Karl-Marx-Ring nun erhellt wird – durch Anbringung von Solarlampen. Was die Sonne tagsüber gibt, wird in der Nacht zurückgegeben. Wie auch anzunehmen ist, wurden laut Beobachtung keine Kabel verlegt.

An einem anderen Bau wurde ein Zaun auf dem Flachdach installiert (ab Bild 4). Wir spekulieren einmal, er soll wohl verhindern, dass Unbefugte zu dem ehemaligen, inzwischen zugeschütteten Dach-Swimmingpool gelangen können.

Bild 7 zeigt ein Stiegenhaus zwischen dem 7. und 8. (letzten) Stockwerk. Es wirkt hell und keinesfalls heruntergekommen, die rot-violette Türe verleiht dem Bau sogar noch einen Hauch Ästhetik. Nun wurde ihm noch eine Leiter spendiert, die wohl mit einem Vorhängeschloss gesichert wird – Vorrichtungen sind bereits vorhanden.

An der Rauchentlüftung wurde ein Gitter montiert wurde und an der verbleibende Öffnung eine Halterung für die Leiter (Bild 8). Das Gitter ist wahrscheinlich eine Trittfläche, als Hilfe, wenn man über die Leiter das Flachdach besteigt. Der Grund für die Veränderung ist nicht bekannt.

Installationen
Bild 2 (20.04.2018) Foto: Lesereinsendung
Installationen
Bild 3 (20.04.2018) Foto: Lesereinsendung
Installationen
Bild 4: Zaun … (18.04.2018) Foto: Lesereinsendung
Installationen
Bild 5: … Flachdach einer Wohnanlage … (18.04.2018) Foto: Lesereinsendung
Installationen
Bild 6: … in Neuperlach Nord (18.04.2018) Foto: Lesereinsendung
Installationen
Bild 7: Stiegenhaus … (20.04.2018) Foto: Lesereinsendung
Installationen
Bild 8: … in Neuperlach Nord (20.04.2018) Foto: Lesereinsendung

Die Brücke zwischen dem Spektakulären und Alltäglichen

Stemplingeranger
Bild 1: Die Verbindungen zwischen dem Gebäudeinneren und dem Treppenhaus sind auch eine Art Brücken – und treffen das Thema des Artikels im übertragenen Sinne (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Der Abriss des Quetschwerks Piederstorfer zieht durchaus auch Schaulustige an. Immer wieder trifft man auf Menschen, die bei den Abrissarbeiten fotografieren oder einfach nur dem Geschehen zuschauen. Im Vergleich zu anderen Bauprojekten ist die Zuschauermenge aber sehr, sehr überschaubar. Zu Unrecht, wie ich finde, denn erstens war das Quetschwerk nach meinem Empfinden durchaus ästhetisch (ein ähnliches Gebäude, das Quetschwerk Mächler an der Putzbrunner Straße, ist gar denkmalgeschützt), sodass es sich anbietet, sich von ihm zu verabschieden, auch wenn es ein vielleicht wehmütiges Servus-Sagen ist. Zweitens liegt es sehr idyllisch am Waldrand und ist einen Besuch wert. Drittens gab und gibt es während des Abrisses Maschinen- und Metallhaufen zu sehen, die in ihrer Aufstapelung außerordentlich grotesk und auch wieder irgendwie ästhetisch wirken (Bild 2).

Kieswerk Piederstorfer – Abriss
Bild 2: Metallhaufen am Quetschwerk Piederstorfer (13.04.2018) © Thomas Irlbeck

Doch auch bei Abrissarbeiten gibt es immer wieder Pausen, oft sehr lange. Diese mögen für Beobachter und Dokumentatoren frustrierend sein. Doch in diesen Pausen entgeht vielen der Blick auf das Alltägliche, Unspektakuläre, auf das am Rande Stehende. Benno Steuernagel-Gniffke hat dagegen eine Unterbrechung genutzt, um die Hochhäuser am Stemplingeranger, einer Abzweigung des Oskar-Maria-Graf-Rings (der Handwerkerhof liegt diesen Häusern zu Füßen), auf virtuelles Zelluloid zu bannen. Immerhin handelt es sich um echte Hochhäuser, sie haben 12 Stockwerke (also 13 Geschosse). Diese Fotos werden hier gezeigt. Lassen wir sie wirken! Wer genau hinsieht, entdeckt auch im scheinbar Profanen Besonderheiten.

Stemplingeranger
Bild 3 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Stemplingeranger
Bild 4 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Stemplingeranger
Bild 5 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Stemplingeranger
Bild 6 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Stemplingeranger
Bild 7 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Stemplingeranger
Bild 8 (19.04.2018). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

AWO Neuperlach: Mitgliederversammlung

Am Freitag, den 27. April 2018, um 15 Uhr findet die Mitgliederversammlung des AWO-Ortsvereins Neuperlach beim Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17, statt. Bereits um 14 Uhr trifft sich die Seniorengruppe. Jedermann/-frau ist herzlich willkommen.

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Müller & Müller: Fotografie und Malerei

Vögel-Collage von Ingrid Müller
Collage „Vögel“ von Ingrid Müller

Vom 30. April bis zum 18. Mai gibt es in der Kultur-Etage der Messestadt eine Gemeinschaftsausstellung eines Künstlerpaares aus Ramersdorf zu sehen. Am Montag, den 30. April, um 19 Uhr wird die Werkschau, die überwiegend blaue Exponate aus den Bereichen Malerei, Collage, Fotografie und Objekt zeigt, bei Anwesenheit der beiden Künstler eröffnet.

Ferne von Frank Müller
„Ferne“, Fotografie von Frank Müller

Es gibt viele Paare, die auch beruflich verbunden sind, bei Frank und Ingrid Müller ist es die Kunst, in der sie gemeinsam „arbeiten“. Seit über 10 Jahren inspirieren sie sich gegenseitig und stellen gemeinsam aus. Sie diskutieren ihre Werke, erörtern Theoretisches und organisieren zusammen Kunstprojekte. Und manchmal gleitet das Werk des einen über in das Schaffen des anderen. So nimmt sich Ingrid Müller einiger auf Spanplatte aufgezogener Fotografien von Frank Müller an und verfremdet diese bzw. verleibt sie ein in ihren experimentellen Prozessen.

Ingrid Müller, die studierte Philosophin, arbeitet in Serien, die in sich schon einen inneren Antrieb zur Entwicklung haben und damit ein Darüber-hinaus-Wachsen implizieren. In der Kultur-Etage macht sie so einen „künstlerischen Werdegang“ nachvollziehbar. Beginnend bei der Collage-Serie „Bücherwelten“, die aus dem empfundenen Schmerz bei dem Entschluss, ein Buch wegzuwerfen, entstanden ist. Ein literarisches Werk eröffnet eine neue Welt, einen Kosmos, der sich in uns entfaltet und sich als eigene, für jeden Leser verschiedene Realität manifestiert. Das thematisiert die erste aus Buchseiten und Acrylfarbe auf Leinwand entstandene Collage. Danach folgen weitere, die von den „ausgelesenen“ Büchern als realen Objekten inspiriert sind, Inhalte und Assoziationen des Lesers bzw. der Künstlerin aufgreifen und durch die Bildwerdung unvermeidlich rekontextualisiert werden. Von diesen Arbeiten schlägt sie eine Brücke zu neueren Arbeiten mit Transparentpapier in realistischer Formgebung bis zu Arbeiten mit gerissenem Papier aufgebracht auf den Fotografien von Frank Müller. Neu dazugekommen ist das Element Wachs, das in den letzten und aktuellsten Arbeiten auftaucht, die in dieser Ausstellung zu sehen sind und wieder wegführen vom Papier, dafür den darunterliegenden Fotografien mehr Raum lassen.

Der Fotograf Frank Müller stellt die Dinge in den Vordergrund, die vermeintlich uninteressant oder banal sind und gibt ihnen durch seinen Blickwinkel etwas Besonderes. In dieser Ausstellung liegt die Gewichtung auf dem Element Wasser. Das Wasser als Lebensraum, als Landschaftsgestalter, als Lebenselixier oder Mikrokosmos in verschiedensten Formen und Farben. Frank Müller verzichtet bewusst auf digitale Bildbearbeitung, setzt sich mit der Natur – Anordnungen – visuellen Situationen so auseinander, wie er sie vorfindet. Nur durch das gezielte Setzen von Ausschnitten und das implizierte Weglassen erzählt er mit seinen Aufnahmen eine ganz eigene Geschichte von seiner Sicht auf die uns umgebende Welt und der Ästhetik, die sie in sich trägt.

Die Eheleute Müller leben in München Ramersdorf und wirken von dort aus als aktive Vorstände und Mitbegründer der Künstlervereinigung Kunstrefugium e. V., die dieses Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum feiert. Seit Frühjahr 2014 stehen sie hinter dem Projekt Kunsttreff Quidde-Zentrum – einer künstlerischen Zwischennutzung bis zum Abriss dieses ehemaligen Ladenzentrums in Neuperlach. Als freischaffende Künstlerin ist Ingrid Müller auch Mitglied im Bund Bildender Künstler.

Alle Daten zur Ausstellung „Müller und Müller: Überwiegend blau – Fotos und Bilder“

Wann? Vernissage: Montag, den 30. April 2018, 19 Uhr, Ausstellung bis zum 18. Mai 2018

Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9:00 bis 12:00 und 18:00 bis 21:00 Uhr, dienstags und donnerstags auch 16:00 bis 18:00 Uhr.

Eintritt frei

Wo? Kultur-Etage Messestadt, Erika-Cremer-Straße 8 / 3. OG, 81829 München

Kontakt

Ingrid Müller
Mobil: 0160/97 92 50 66
Mail: Ingrid0mueller@online.de

Festring Perlach: Mitgliederversammlung

Am Donnerstag, den 26. April 2018, um 19.30 Uhr findet die diesjährige Mitgliederversammlung des Festring Perlach im Gasthaus zur Post am Pfanzeltplatz statt. Im Anschluss zeigt Uli Walter seinen neuesten Vortrag: 15 Jahre Digitales Heimatarchiv Perlach. Gäste sind herzlich willkommen. Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

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