Auf dem Grundstück des ehemaligen Kieswerks Piederstorfer entsteht das Alexisquartier. Namensgeber ist der Alexisweg, der wiederum nach Willibald Alexis benannt ist.
Das Grundstück reicht von der Niederalmstraße im Norden bzw. der Friedrich-Creuzer-Straße im Nordosten bis zum Handwerkerhof (am Graf-Zentrum) und der Wohnanlage am Stemplingeranger im Süden. Östlich wird das Quartier vom inzwischen asphaltierten Alexisweg (und damit dem dort beginnenden Truderinger Wald) begrenzt, westlich von der vorhandenen Bebauung am Karl-Marx-Ring (Wohnanlage Karl-Marx-Ring 75-83, Merccure-Hotel, Heizwerk Perlach).
Das gesamte Alexisquartier liegt auf Neuperlacher Grund, grenzt im Nordosten aber haarscharf an Trudering (Truderinger Grenzkolonie) an und im Osten an Waldperlach.
Als Architekturbüro fungiert Riegler Riewe Architekten, Graz. Weiter beteiligt: yellow z Stadtplanung, Berlin, und lad Landschaftsarchitektur Diekmann, Hannover.
Gestartet hat das Immobilienunternehmen Demos, das auf dem Gelände auch Reihenhäuser baut. Als weitere Unternehmen sind Pandion mit dem Projekt Pandion Verde sowie BayernHeim dazugekommen.
Zenzl-Mühsam-Straße (zweiter Teil der gedachten Verlängerung der Ständlerstraße)
Alexisquartier: Fotospaziergang im besten Altweibersommer (30.09.2026)
Vom Alexisweg aus schauen wir zur Demos-Baustelle und sehen dabei auch einen interessanten Fuhrpark (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeBeim Demos Tower geht es weiter in die Höhe (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeBeim Demos Tower geht es weiter in die Höhe (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAuf dem Dach von Demos Parkside wird gerade eine Betonage durchgeführt (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeManch einer fährt einen Mercedes (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAndere sind mit einem E-Roller unterwegs. 😉Im großen Eckblock von Pandion Verde 2 sind einige Wohnungen bezogen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeIm großen Eckblock von Pandion Verde 2 sind einige Wohnungen bezogen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeIm großen Eckblock von Pandion Verde 2 sind einige Wohnungen bezogen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeVon Pandion Verde 2 geht der Blick zum BayernHeim-Rohbau hinüber (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAuf der der linken Seite vom Hochhausrohbau wird eine weitere Bautreppe errichtet (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeDie Arbeit der Gerüstbauer geht Hand in Hand beim Hochreichen der Gerüstteile (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeIn Gänze kommen die Kräne leider nur so zur vollen Geltung (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAlternativ sieht es so aus (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAlternativ sieht es so aus (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeZur Abwechslung gibt es einen 2:1-Beschnitt von BayernHeim und Pandion Verde zu sehen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAuf der Westseite sind entlang des Rohbaus in dieser Perspektive nur die Außengerüste zu sehen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeJetzt ist zusätzlich Pandion Verde 1 zu sehen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeOben auf der Kletterbühne am Hochhausrohbau wird noch gearbeitet (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeOben auf der Kletterbühne am Hochhausrohbau wird noch gearbeitet (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeDie lange Westseite ist in der Perspektive hinter den Gerüsten nicht zu erkennen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAuch hier wird noch am Nachmittag betoniert (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAuch hier wird noch am Nachmittag betoniert (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeDemos-ReklameDemos-ReklameDemos-ReklameAuf der Kletterbühne am BayernHeim-Hochhaus ist für heute wohl die Arbeit beendet (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAm nächsten Tag geht es hier sicherlich weiter (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAn der Franz-Heubl-Straße (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAn der Franz-Heubl-Straße (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAn der Franz-Heubl-Straße (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
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