Auf dem Grundstück des ehemaligen Kieswerks Piederstorfer entsteht das Alexisquartier. Namensgeber ist der Alexisweg, der wiederum nach Willibald Alexis benannt ist.
Das Grundstück reicht von der Niederalmstraße im Norden bzw. der Friedrich-Creuzer-Straße im Nordosten bis zum Handwerkerhof (am Graf-Zentrum) und der Wohnanlage am Stemplingeranger im Süden. Östlich wird das Quartier vom inzwischen asphaltierten Alexisweg (und damit dem dort beginnenden Truderinger Wald) begrenzt, westlich von der vorhandenen Bebauung am Karl-Marx-Ring (Wohnanlage Karl-Marx-Ring 75-83, Merccure-Hotel, Heizwerk Perlach).
Das gesamte Alexisquartier liegt auf Neuperlacher Grund, grenzt im Nordosten aber haarscharf an Trudering (Truderinger Grenzkolonie) an und im Osten an Waldperlach.
Als Architekturbüro fungiert Riegler Riewe Architekten, Graz. Weiter beteiligt: yellow z Stadtplanung, Berlin, und lad Landschaftsarchitektur Diekmann, Hannover.
Gestartet hat das Immobilienunternehmen Demos, das auf dem Gelände auch Reihenhäuser baut. Als weitere Unternehmen sind Pandion mit dem Projekt Pandion Verde sowie BayernHeim dazugekommen.
Zenzl-Mühsam-Straße (zweiter Teil der gedachten Verlängerung der Ständlerstraße)
Alexisquartier: Fotospaziergang im besten Altweibersommer (30.09.2026)
Vom Alexisweg aus schauen wir zur Demos-Baustelle und sehen dabei auch einen interessanten Fuhrpark (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeBeim Demos Tower geht es weiter in die Höhe (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeBeim Demos Tower geht es weiter in die Höhe (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAuf dem Dach von Demos Parkside wird gerade eine Betonage durchgeführt (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeManch einer fährt einen Mercedes (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAndere sind mit einem E-Roller unterwegs. 😉Im großen Eckblock von Pandion Verde 2 sind einige Wohnungen bezogen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeIm großen Eckblock von Pandion Verde 2 sind einige Wohnungen bezogen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeIm großen Eckblock von Pandion Verde 2 sind einige Wohnungen bezogen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeVon Pandion Verde 2 geht der Blick zum BayernHeim-Rohbau hinüber (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAuf der der linken Seite vom Hochhausrohbau wird eine weitere Bautreppe errichtet (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeDie Arbeit der Gerüstbauer geht Hand in Hand beim Hochreichen der Gerüstteile (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeIn Gänze kommen die Kräne leider nur so zur vollen Geltung (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAlternativ sieht es so aus (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAlternativ sieht es so aus (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeZur Abwechslung gibt es einen 2:1-Beschnitt von BayernHeim und Pandion Verde zu sehen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAuf der Westseite sind entlang des Rohbaus in dieser Perspektive nur die Außengerüste zu sehen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeJetzt ist zusätzlich Pandion Verde 1 zu sehen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeOben auf der Kletterbühne am Hochhausrohbau wird noch gearbeitet (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeOben auf der Kletterbühne am Hochhausrohbau wird noch gearbeitet (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeDie lange Westseite ist in der Perspektive hinter den Gerüsten nicht zu erkennen (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAuch hier wird noch am Nachmittag betoniert (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAuch hier wird noch am Nachmittag betoniert (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeDemos-ReklameDemos-ReklameDemos-ReklameAuf der Kletterbühne am BayernHeim-Hochhaus ist für heute wohl die Arbeit beendet (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAm nächsten Tag geht es hier sicherlich weiter (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAn der Franz-Heubl-Straße (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAn der Franz-Heubl-Straße (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-GniffkeAn der Franz-Heubl-Straße (30.09.2026). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Ob „die Drei von der Tankstelle“ oder „Drei Damen vom Grill“. Die Drei ist die vielleicht magischste Zahl und die erste ungerade Primzahl.
Zwei der ehemals drei ockerfarbenen Wohnanlagen am Karl-Marx-Ring waren 2021 bis 2024 bereits saniert worden. Auch wenn jetzt eine längere Pause zu verzeichnen war, die dritte Wohnanlage Karl-Marx-Ring 59–61a wurde keineswegs vergessen. Es gilt auch in Neuperlach: Es werden drei Kreuze gemacht, und aller guten Dinge sind drei!
Erneut werden die Balkone abgefräst, um sie durch Metall-Glas-Kombination zu ersetzen. Wie bei den anderen Wohnanlagen wird man sich die Augen reiben, denn das optische Ergebnis wird wohl auch hier einem Neubau gleichkommen. Dass letzte der Fotos zeigt neben der zu Anlage, die gerade saniert wird, auch einen Teil der bereits sanierten Wohnanlage Karl-Marx-Ring 55–57a. Der Unterschied könnte beeindruckender kaum sein.
Update: Heartbeatz-Festival weicht nach massiver Kritik nach Milbertshofen aus
Doch kein Festival am Kieswerk Mächler!
Das Heartbeatz-Festival zieht vom Münchner Osten in den Norden. Naturschützer und Anwohner hatten massiv gegen den ursprünglichen Standort protestiert.
Neuer Austragungsort in das Zwischennutzungsquartier Lucky Star, das seit August 2025 an der Moosacher Straße (nördlich des Oberwiesenfelds) existiert. Das Festival wird von drei auf zwei Tage gekürzt.
Ein geplantes Festival am denkmalgeschützten, ehemaligen Kieswerk Mächler an der Putzbrunner Straße 193 und damit kurz an der Grenze zu Neuperlach erhitzt die Gemüter. Viele freuen sich auf DJs, Rapper und ein Public Viewing eines deutschen Fußball-WM-Spiels, aber Anwohner befürchten Lärm und liegengelassenen Müll.
Bis zu 20.000 Besucher könnten kommen. Derzeit wird das Gelände mit Baggern für das Festival fit gemacht. An allen drei Tagen soll um 23 Uhr Schluss sein. Eintrittskarten sind sowohl für einzelne Tage (Freitag oder Sonntag: 69,90 Euro; Samstag: 79,90 Euro) als auch für das gesamte Festival erhältlich (129,90 Euro).
Ich freue mich auf das Festival. Endlich ist einmal was los bei uns. Drei Tage im Jahr sind auch für lärmempfindliche Menschen durchaus vertretbar, zumal der Betrieb ja nicht nachts stattfindet. Eine Großstadt sollte kein Friedhof sein.
Eine Genehmigung des Festivals steht allerdings noch aus.
Erwartet werden folgende Stars: Robin Schulz Gzuz, Mike Singer, Anna Grey, Cassö, Fourt, Toff, Nicole Frolov, Hilu, DJ Deevoe, Emily Rose, Kai$er, Theo JR und viele weitere.
Als Sponsoren treten u.a. die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei, „Wir besiegen Blutkrebs“), die Deutsche Krebshilfe und die Johanniter auf.
Auffällig ist der schlechte Zustand des denkmalgeschützten Baus. Dieser soll als Technikdenkmal erhalten bleiben. Aber wenn der Bau immer weiter verfällt, forciert auch offenbar durch Vandalen, wie die eingeworfenen Fensterscheiben zeigen, ist so ein Erhalt fraglich. Immerhin wurden zumindest einige Fenster nun durch Brettervorschläge gesichert:
Der Bayerischer Denkmal-Atlas weiß zum Gebäudes Folgendes:
Kiessieb- und Kiesquetschwerk, hohes, mehrteiliges Werksgebäude in Holzgerüst- und Betonmassivbauweise mit holzverschalten Aufbauten und Förderbändern, zweiteilige Siebanlage für Feucht- und Trockenkiesgewinnung, Silos über Durchfahrten, 1937, erweitert 1938 und 1954; mit technischer Ausstattung.<
Der Kiesabbau im Wald wurde bereits 1976 eingestellt: Danach wurde im Kieswerk aber noch lange Zeit Kies veredelt und die sogenannte besonders hochwertige Sorte „Klostermischung“ angeboten.
Bereits im März habe ich eine Fotoserie gemacht, die bislang unveröffentlicht blieb. Dabei zeige ich das Kieswerk zum Teil auch von einer nördlich gelegenen Stelle, die weniger gut zugänglich ist. Entsprechend sind solche Fotos eher rar.
Die am 18. Juli 1971 vom evangelischen Geistlichen Georg Lanzenstiel (* 02.05.1909, † 07.06.1983) eingeweihte evangelische Kirche (Grundsteinlegung 6. Juli 1969) an der Quiddestraße 15, die den Namen Lätarekirche trägt, ist seit seit Juli 2023* ein Baudenkmal.
* Laut ChatGPT, daher noch nicht gesichert. Leider habe ich im Netz nichts weiter dazu gefunden, aber ich bleibe dran.
Lätare ist lateinisch und bedeutet wörtlich „freue dich“.
Foto: Franco und Manuel (2010)
Der Bayerische Denkmal-Atlas weiß zu dem Gebäude Folgendes zu berichten:
Evang.-Luth. Lätarekirche, kubischer Sichtziegelbau, mit verspringendem Fensterband unter dem kupferverkleideten Flachdach, halbrundem Treppenturm beim Eingang und höherer Mauer nach Süden, Innenraum über quadratischem Grundriss, ebenfalls mit Sichtziegeln und mächtigen Holzleimbinderunterzügen, von Heinrich Bäumler, 1969-71; mit Ausstattung; vorgelagerter Kirchplatz mit kurzen Treppen und Mauern sowie zum Platz hochführenden Treppen von Norden und Westen, gleichzeitig.
Bau
Auf einen Kirchturm wurde verzichtet, ebenso auf Glocken. Die Ausstattung ist schlicht. Am Altar wurde ein freihängendes Holzkreuz mit gleichlangen Seiten (griechisches Kreuz) installiert.
Orgel
Innenraum mit Orgel. Foto: Cmcmcm1 / Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Kirche bekam 1971 von der bayrischen Landeskirche eine Leihorgel der Firma Steinmeyer mit fünf Registern. 1986 startete eine Spendenaktion für eine elektronische Orgel, die erfolgreich war, sodass eine Pfeifenorgel in Auftrag gegeben werden konnte. 1991 wurde das das rein mechanische Schleifladeninstrument von der Firma WKR gebaut. Es weist über 22 Register auf drei Manuale und Pedal auf.
Es soll ein ein Café am Kirchplatz entstehen und das Gemeindehaus umgebaut werden. Es ist ein offenes Haus der Hospizarbeit mit Veranstaltungs-, Informations- und Schulungsangebote geplant.
2024 wurde zudem ein Plan zum Bau eines Kirchturms im Las-Vegas-Stil vorgestellt, damit die Kirche im Stadtbild deutlich dominanter wird.
Historisches Foto
Fotos vom Bau der Lätarekirche sind selten, aber dieses hier ist in meinem Archiv:
Die Lätarekirche scheint kurz vor dem Richtfest zu sein. Da die Lätarekirche Mitte 1971 fertiggestellt wurde, könnte das Bild von Anfang 1971 sein. Da die Bäume kahl sind, entsprechend vor dem Frühjahr
Am 02.10.2024 bemerke ich sehr deutliche Wasserflecken an meiner Küchenwand und informiere die Hausverwaltung, die ein Ortungsteam zu mir schickt. Dieses haut ein großes Loch in die Wand, traf aber die falsche Stelle. Der Spülschrank ist im Weg. Nach dessen Ausbau wird ein weiteres Loch in die Wand geschlagen. Nun kommt man zu dem Ergebnis, dass »wahrscheinlich« die Muffe im Abflussrohr undicht sei. Ich verzichte ab sofort darauf, weiter Wasser in der Küche abzulassen. Doch einige Tage später stelle ich fest, dass im Schacht Wasser von oben herabläuft. Die Vermutung: Das Dach hat ein Leck, was eine spätere Ortung auch bestätigt. Das Dach wurde geflickt, aber man ließ sich bei der Reparatur meiner Küchenwand lange Zeit, obwohl ich oft nachhakte und auch Beiräte einschaltet.
Erst heute nach über einem Jahr, 27.10.2025, wurde die Wand geflickt, wobei die Arbeiten aber noch nicht ganz beendet sind.
Bilder von heute und ältere Bilder.
Asbest
Die Rohre enthalten üblicherweise Asbest. Hätte ein Rohr ein Leck, wovon erst ausgegangen worden war, wäre das eine extrem teurere Angelegenheit geworden, da dann die Reparatur mit Einhausung und Unterdruck hätte erfolgen müssen. Der Kostenrahmen kann dann im Bereich von etwa 10.000 und 20.000 Euro liegen.
Oktober 2024
02.10.202402.10.202402.10.202407.10.202407.10.202407.10.2024Vergleich 02.10.2024 und 07.10.2024
Seit Mitte Juni 2025 werden einige Schaufenster im Marx-Zentrum noch einmal neugestaltet. Unter dem Slogan „Zuhause im Marx-Zentrum“ hat die Künstlerin Katharina Konte im Herbst 2024 zahlreihe der Fenster mit Köpfen und Motiven verziert, die auf die Vielfältigkeit der Bewohnerschaft und das Aufwertungspotenzial des Quartiers aufmerksam machen sollen.
Der Penny wurde erheblich verschönert
Nun kommt wieder Bewegung in die Schaufenstergalerie. Im Juni und Juli 2025 verwandelte die Künstlerin Melike Kerpel die Fenster der Warenhausfilialen Woolworth und Penny unter dem Titel „Dream Neuperlach“ in bunte Kunstwerke. Auch an den Fenstern der Streetwork Neuperlach wechselt die Gestaltung noch einmal. Die Mitarbeiter*innen und Jugendlichen, für die die Räume regelmäßiger Treffpunkt sind, bemalen vier der Fenster u.a. mit Stencils ihrer Gesichter und einer Collage aus Comicfiguren. Außerdem werden zwei Schaufenster der ehemaligen Fahrschule durch eine lokale Künstlerin mit einem ihrer Werke noch einmal neugestaltet. Auf den Schaufenstern der Geers-Filiale, des BildungsLokals und der Änderungsschneiderei bleiben die Werke von Katharina Konte noch erhalten. Die Schaufenstergalerie wird organisiert von der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung (MGS). Ziel des Projektes ist es, mit farbenfrohen Motiven dafür zu sensibilisieren, dass eine attraktive Gestaltung der Schaufenster zu einer Verschönerung des Marx-Zentrums beiträgt.
Veranstaltung mit Vorstellung der ArbeitenWoolworthWoolworthPennyPennyPennyÄnderungsschneidereiÄnderungsschneiderei und FahrschuleÄnderungsschneiderei und FahrschuleStreetworkerStreetworkerStreetworkerStreetworkerStreetworkerÄnderungsschneidereiGeers. Ein Laden, der vor vielen Jahren eingerichtet wurde und groteskerweise nie eröffnet wurde. Trotzdem wurde er künstlerisch so behandelt wie die anderen auch
„Zum Löwen“ schließt für immer. Die beliebte Gaststätte im Marx-Zentrum hört nach 30 Jahren auf. Mittwoch, der 24.04., ist der letzte Tag. Sehr schade, denn das Essen war dort spitze, die Preise günstig.
Wir wünschen der Wirtsfamilie alles Gute!
Indisches Restaurant kommt ins Marx-Zentrum
Erst war es ein Gerücht, nun ist es offiziell. Als Nachfolger des Restaurants Zum Löwen eröffnet ein indisches Restaurant. Das Lokal heißt Bhima’s. Einen Eröffnungstermin können wir euch noch nicht nennen.
Bhima’s Restaurant: Reklame und Eröffnungstermin (01.05.2024)
Aus dem Löwen im Marx-Zentrum wird nun das indische Restaurant Bhima’s. Die Reklame hängt schon teilweise. Laut Auskunft des Personals ist die Eröffnung in ca. 14 Tagen zu erwarten. Keine offizielle Angabe, keine Gewähr.
Dicht machen: Die Tiefgarage wird saniert! (30.04.2024)
Beginn der Tiefgaragensanierung in meiner Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62. Wenn ich auf den Fahrstuhl warte, habe ich einen guten Blick auf die Gartenanlage, unter der sich die Tiefgarage befindet. Das erste Foto ist auf diese Weise entstanden.
In die Tiefgarage dringt Wasser ein, daher ist eine Instandsetzung unausweichlich. Konkret werden die Dehnungsfugen saniert. Dazu müssen Teile des schönen Rasens aufgebaggert werden, um an die Dehnungsfugen zu gelangen. Die Tiefgarage steht während der Arbeiten weiterhin wie gewohnt zur Verfügung. Mich träfe es ohnehin nicht direkt, ich habe schon Jahre kein Auto mehr.
Nun wurde auch die Zufahrt für Anwohner (Auto aus-/einladen) und Handwerker zu den Haus-Hintereingängen teilweise aufgebaggert und ist zeitweise unterbrochen. Die Zufahrten zu den Hintereingängen wurden daraufhin durch Anbringung einer Behelfsbrücke aus Holz wiederhergestellt.
Ich zeige hier die bereits erwähnte Behelfsbrücke aus Holz. Für sehr breite und schwere Wagen ist die Brücke aber ungeeignet. Auch der zweite Kanal wird vermutlich verlängert, Holzbalken und Holzplatten liegen schon bereit. Da an der Oberfläche aufgebaggert wurde, gelangt nun noch mehr Wasser in die Tiefgarage („Erstverschlimmerung“). Es tropft und plätschert unentwegt, wie in den Fotos weiter unten zu sehen ist.
Die Arbeiten gehen schnell voran. Die Dehnungsfugen wurden asphaltiert, versiegelt und bereits weitgehend zugeschüttet. Jetzt hoffen wir, dass die Tiefgarage nicht mehr zur Tropfsteinhöhle wird.
Wie bereits am 22. Januar 2024 berichtet, entsteht vor dem pep auf dem Mittelstreifen der Thomas-Dehler-Straße ein U-Bahn-Zugang zur Station „Neuperlach Zentrum“. Obwohl das Bauwerk relativ aufwendig ist (so wurde ein relativ langer und breiter Fußgängerweg vom Bauwerk entlang des Mittelstreifens zur Fußgängerampel gepflastert), handelt es sich um einen reinen Notausgang. Update: Dies wurde am 14.03.2024 von den Stadtwerken München bestätigt.
Der Zugang wird deswegen besonders massiv, da er im Straßenraum liegt. So muss er auch nach einem Aufprall eines Fahrzeugs oder nach Schneeaufschüttung durch einen Schneepflug zugänglich sein. Damit ergibt das Ganze durchaus Sinn.
Der neue Zugang führt direkt zum Bahnsteig. Im Untergeschoss wird an der Gegenstelle gearbeitet, die durch ein rosa Vorbauhäuschen gesichert wird (letztes Foto).
Die Türe wurde angebracht. Wer wegen des aufwendigem, eigens gepflasterten Fußwegs auf dem Mittelstreifen immer noch an einen normalen U-Bahnzugang gedacht hatte, wird spätestens jetzt eines Besseren belehrt. Denn die massive Türe deutet an: „Du kommst da nicht rein, das ist ein Notausgang!“
Ein Eiseinbruch ist bekanntlich lebensgefährlich. Damit die Feuerwehr im Notfall bestmöglich helfen kann, ist das A und O, solche Einsätze immer wieder zu trainieren. Eine solche Rettungsübung fand heute auf dem Ostparksee statt. Passt auf euch auf und geht nur auf freigegebene Eisflächen!
Rettungsübung im Ostparksee (12.01.2024)Rettungsübung im Ostparksee (12.01.2024)Rettungsübung im Ostparksee (12.01.2024)Rettungsübung im Ostparksee (12.01.2024)Rettungsübung im Ostparksee (12.01.2024)Rettungsübung im Ostparksee (12.01.2024)Rettungsübung im Ostparksee (12.01.2024)
Am Theodor-Heuss-Platz, also innerhalb des Wohnrings, wird die Grundschule und das Sonderpädagogische Förderzentrum neu errichtet. Der fünfgeschossige Neubau wird rund 760 Schülerinnen und Schülern Platz bieten. Während der Arbeiten werden die bestehenden Klassen auf die Böglwiese in Perlach ausgelagert (Putzbrunner Straße/Ecke Heinrich-Lübke-Straße). Die Containerstadt wurde in den letzten Tagen aufgebaut, wie die Fotos vom 26.01.2024 zeigen.
Anfang Dezember 2023 lag für einige Tage in München extrem viel Schnee. Laut Abendzeitung war es die höchste Schneemenge, die je seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in München in einem Dezember fiel.
Der Tod ist noch immer ein Tabuthema. Aber warum sollte ein Bestattungsunternehmen nicht einen besonders freundlichen Namen und deren Fahrzeugflotte nicht eine besonders freundliche Farbe haben? Name und Farbe passen ja zum Thema. Gesehen heute in der Kurt-Eisner-Straße, Insider erkennen das auch ohne Hinweis.
Wie kann man das Perlacher Herz treffend beschreiben? Würde man Worte aus dem Berufsleben abwandeln, käme wohl das heraus:
Ehrenamtliches Engagement mit im wahrsten Wortsinne viel Herz, der Lohn sind strahlende Gesichter!
Wir Neuperlacher sind stolz auf unseren Stadtteil, gerade weil er so bunt ist, weil hier Menschen aus den verschiedensten Kulturen erstaunlich gut zusammenleben. Soziale Angebote sind aber in allen Stadtteilen und Orten notwendig, nicht nur, um Schwächere zu unterstützen, sondern auch, um einen Treffpunkt für alle zu schaffen, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Kinder und Jugendliche möchten sich einbringen, möchten tanzen (Hip-Hop), Sport machen (z.B. Thai-Boxen), brauchen aber auch vielleicht Hilfe bei Hausarbeiten. Das Perlacher Herz ist aber noch viel, viel mehr. All das kann hier nur umrissen werden: Im Second-Hand-Shop findet man kostengünstig Produkte für den Alltag, ebenso kann man Waren, die man nicht mehr braucht, dort abgeben. Das ist auch im Sinne der Nachhaltigkeit. Auch bei Fahrradproblemen wird geholfen. Oder beim Bewerbungsschreiben oder bei Ärger mit Behörden. Das sind aber alles nur Beispiele.
Das Perlacher Herz, zu finden am Marieluise-Fleißer-Bogen 7 im Handwerkerhof (nähe Graf-Zentrum), ist nun schon 10 Jahre alt. Die Zeit ist unglaublich schnell vergangen. Das alles wurde am Samstag, den 08.07.2023, gefeiert – neben vielen Unterstützern, Neugierigen, Mitarbeitern und Fans war auch Prominenz aus der Politik anwesend, etwa Markus Rinderspacher (SPD), Abgeordneter des Bayerischen Landtags, und Münchens Zweite Bürgermeisterin Katrin Habenschaden (Grüne).
Die Bilderstrecke zeigt, was am Samstag so geboten wurde. Ganz kurz: Live-Musik, Thai-Boxen, Hip-Hop-Girls-Gruppe, Bullriding, Glücksrad, Eisstand, Steckerlfisch. Second Hand, Hüpfburg, Party-Fahrrad, Trampolin, Popey haut Mickey und mehr!
Die achtstöckige Wohnanlage ist an der Kreuzung Karl-Marx-Ring/Hugo-Lang-Bogen/Kurt-Eisner-Straße zu finden. Das Mercure-Hotel ist unmittelbar daneben.
Beginn der Arbeiten. Foto: „Der Blaue Vogel“
Die Kunst soll Neuperlach aufwerten und auch die Akzeptanz für Hochhäuser steigern. Viele sehen die hohen Häuser mit ihren Betonfassaden als trist an. Durch Kunstwerke werden sie zum Hingucker. Auch wenn der Ort der Kunst sich mehr oder weniger zwangsläufig ergab, ist er dennoch sehr gut gewählt, da der Wohnblock an einer sehr belebten Kreuzung liegt, in der es viel Abbiegeverkehr Richtung Trudering und Wabula gibt. Die Wohnanlage wird zu einer Art Eingang nach Neuperlach, denn es ist der letzte Hochhausblock. Dahinter schließen sich das Alexisquartier (auch Neuperlach) und eine gartenstadtähnliche Siedlung an, deren erste Häuser noch auf Neuperlacher Gebiet liegen, aber dahinter beginnt Trudering und damit eine ganz andere Welt.
Der ursprüngliche Scherenschnitt mit einem Flötenspieler von Wolfgang Niesner. Mit freundlicher Genehmigung des Künstlerkollektivs „Der Blaue Vogel“. Quelle: Website von Wolfgang NiesnerDer ursprüngliche Scherenschnitt von Wolfgang Niesner mit einem Haustier, das einen Hund darstellt, nach meinem Empfinden aber auch eine Katze sein könnte. Mit freundlicher Genehmigung des Künstlerkollektivs „Der Blaue Vogel“. Quelle: Website von Wolfgang Niesner
Das Bild wurde durch den Blauen Vogel (@the_blue_bird_official) gemalt. Es ist eine Hommage an den 1994 verstorbenen Neuperlacher Künstler Wolfgang Niesner, der sich sehr intensiv mit Neuperlach auseinandergesetzt hat. Die ursprünglichen Motive Niesners (Scherenschnitte mit einem Flötenspieler sowie einem Haustier, das nach meinem Empfinden eine Katze darstellt) wurden weiterentwickelt, neu interpretiert und in einem aufwendigen Prozess an die Wandgegebenheiten angepasst. Dadurch werden durch das Kunstwerk zusätzliche Aussagen transportiert.
So hat der Flötenspieler erheblich längere Beine als das Original erhalten. Damit hat man die Figur formatfüllend auf ein Hochhaus gebracht und spielt damit mit der Höhe des Gebäudes. Die Querflöte schafft einen interessanten Kontrast – längs vs. quer.
Der Blaue Vogel ist auch da und sitzt auf der Flöte. Auf dem Hintergrund der Grafik sind die Buchstaben ADK zu sehen, die für „Akustik durch Kunst“ stehen.
Hund oder Katze?
Das Haustier ist in der Werkesammlung Niesners als Hund vermerkt. Viele halten das Tierchen aber für eine Katze.
Das Tag ADK
Wie erwähnt, steht das Tag ADK für „Akustik durch Kunst“. Ursprünglich bedeuteten die Buchstaben „Anders derbe Kidz“. Heute wird die Auflösung der Buchstaben dem jeweiligen Kunstwerk angepasst. Beim Motiv zur Wiesn stand ADK für „An die Krüge.“
Das Kunstwerk ist fertig! 3D-Kunst von Peeta (18.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-GniffkePeeta bei der Arbeit (14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-GniffkePeeta bei der Arbeit (14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Eine Wohnanlage – zwei Kunstwerke
An der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 75–83 entstanden zwei Kunstwerke. Das erste ist der vom Künstlerkollektiv „Der Blaue Vogel“ geschaffene Flötenspieler, beim zweiten Projekt verwandelte der italienische Künstler Peeta die flache Hausfassade in ein spektakuläres 3D-Objekt.
Die achtstöckige Wohnanlage (Baujahr ca. 1970) der Wohnungsgesellschaft GWG ist an der Kreuzung Karl-Marx-Ring/Hugo-Lang-Bogen/Kurt-Eisner-Straße zu finden. Das Mercure-Hotel ist unmittelbar daneben.
Die Kunst soll Neuperlach aufwerten und auch die Akzeptanz für Hochhäuser steigern. Viele sehen die hohen Häuser mit ihren Betonfassaden als trist an. Durch Kunstwerke werden sie zum Hingucker. Auch wenn der Ort der Kunst sich mehr oder weniger zwangsläufig ergab, ist er dennoch sehr gut gewählt, da der Wohnblock an einer sehr belebten Kreuzung liegt, in der es viel Abbiegeverkehr Richtung Trudering und Wabula gibt. Die Wohnanlage wird zu einer Art Eingang nach Neuperlach, denn es ist der letzte Hochhausblock. Dahinter schließen sich das Alexisquartier (auch Neuperlach) und eine gartenstadtähnliche Siedlung an, deren erste Häuser noch auf Neuperlacher Gebiet liegen, aber dahinter beginnt Trudering und damit eine ganz andere Welt.
Peeta bei der Arbeit (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-GniffkePeeta bei der Arbeit (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Die streng glatte und rechteckförmige Fassade wird durch raffinierte Bemalung zu einem dreidimensionalen Objekt, in dem runde, geschwungene Formen dominieren. Die Fenster scheinen aus der Fassade gewandert zu sein und ähnlich wie ein Erker das Wohnraumvolumen erhöht zu haben. Die Zylinder erwecken den Anschein, sich durch den Aufzugsturm gebohrt zu haben. Keine Sorge: Keiner muss nun Angst haben, den Fahrstuhl zu benutzen.
Je nach Perspektive wirkt die Täuschung realer als real. Die ehemals plane Wand ist also solche nicht mal mehr zu erahnen. Der Kontrast zur unbearbeiteten Fassade ist maximal.
Peeta
Kunstwerk von Peeta in Mannheim. Mit freundlicher Genehmigung von Peeta. Quelle: Website des KünstlersPeeta (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Manuel Di Rita, auch bekannt als Peeta, ist seit 1993 Graffiti-Künstler und lebt derzeit in Venedig. Er ist Mitglied der EAD-Crew (Padua, Italien), der FX- und RWK-Crew (New York City) und hat im Laufe der Jahre an Festivals und Kunstausstellungen auf der ganzen Welt teilgenommen. Seine Arbeit erkundet das Potenzial skulpturaler Schrift und Anamorphismus1 sowohl in der Malerei als auch bei Skulpturen. (Übersetzung der „about“-Rubrik der Original-Website des Künstlers.)
1 Als eine Anamorphose (altgriechisch ἀναμόρφωσις anamorphosis, griechisch αναμόρφωση „die Umformung“, von altgriech. μορφή morphe, deutsch „Gestalt, Form“) bezeichnet man seit 1657 Bilder, die nur unter einem bestimmten Blickwinkel bzw. mittels eines speziellen Spiegels oder Prismensystems zu erkennen sind.
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (08.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (08.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (08.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Wegen der Sanierungsarbeiten war der Garten für Bewohner und Besucher bisher komplett gesperrt. Seit Anfang September ist der hintere Teil des Gartens (im Innenhof) wieder benutzbar. Dabei wurde der fertiggestellte Bereich mit Bauzäunen vom Rest abgetrennt, sodass im anderen Bereich die Arbeiten weiterlaufen können. Die Teileröffnung ist eine kluge Lösung, die helfen soll, die Zeit bis zur endgültigen Fertigstellung kürzer erscheinen zu lassen. Jetzt gerade im Herbst haben die Bewohner einen Teil ihres geliebten Gartens zurück.
Weiterer Bauabschnitt fertiggestellt und freigegeben (21.12.2023)
Der Parkplatz wurde wieder an den östlichen Treppenhausturm angeschlossen. Dieser Bereich kann wieder genutzt werden. Der innere Teil des Gartens ist weiterhin vom Rest isoliert, hier fehlt noch der Weg, der parallel zum auf der anderen Zaunseite befindlichen Neuperlacher Fußwegsystem verläuft.
Update 22.01.2023
Die Arbeiten laufen wieder, trotz Schnee, der erst einmal weggeschaufelt werden musste.
Garteneröffnung (26.01.2023)
Gestern um am 26.01.2024 um ca. 18 Uhr war es dann endlich so weit. Bei inzwischen völliger Dunkelheit waren die letzten Gehwegplatten montiert worden.
Viele Menschen, die am Pflegeheim vorbeilaufen, haben sich gewundert, warum seit Wochen weiterhin jede Menge Pflastersteine am Wegesrand lagern, obwohl die Gartensanierung ja abgeschlossen ist. Des Rätsels Lösung: Die Pflastersteine hat niemand vergessen. Vielmehr hat das Phönix-Pflegeheim zwei Gärten: Die Abteilung mit dem behüteten Bereich verfügt über einen eigenen Garten. Auch in diesem werden nun die bisherigen Kieswege gepflastert und der Garten generell aufgehübscht. Die Arbeiten starteten heute. Da auch der kleinste Bagger nicht durch das schmale Eingangstor passt, musste ein Zaunelement entfernt werden. Dann wurde damit begonnen, den alten Kiesbelag abzutragen.
An der Rosenheimer Straße 124 in Ramersdorf (gegenüber dem Atlas-Hochhaus, das bereits in Berg am Laim liegt) entstehen 68 Wohnungen und Büroflächen. Zwei im rechten Winkel angeordnete Flachbauten wurden bereits abgerissen, eine kleine Villa wird bereits für den Abriss vorbereitet. Der Achtgeschosser im Hintergrund wird erhalten bleiben. Der ebenfalls achtgeschossige Neubau soll zur Hauptstraße hin schwarz eingekleidet werden, also eine ähnliche Farbgebung wie das Marx-Zentrum und die Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62 erhalten. Es werden dabei Aluschindeln zum Einsatz kommen (im Marx-Zentrum Eternit-Fassadenplatten). Als Grund für die sehr dunkle Fassade wird angegeben, dass eine helle Putzfassade an einer vielbefahrenen Straße schnell unansehnlich werden würde. Als Akzent wird der Sonnenschutz vor den Fenstern gelb ausfallen.
Wieder zeigt sich eine Parallele mit dem Marx-Zentrum, das auch auf Schwarz-Gelb setzt, also in gewisser Weise auf die Farben der Münchner Hissflagge (bei der das Gelb aber ein Gold ist). Die Parallele mit den Münchner Stadtfarben dürfte aber nicht beabsichtigt sein. Die innengelegene Fassade wird hingegen hell ausfallen. Dennoch stößt das Schwarz auf Kritik. Eine der Rosenheimer Straße abgewandte Ecke soll niedriger werden und Terrassen auf zwei Ebenen erhalten, sodass eine Art überdimensionale Treppe entsteht. Auf das Flachdach soll Photovoltaik kommen.
Hier am Pfanzeltplatz in Perlach, Ottobrunner Straße 142, stand bislang nur ein wenig ästhetisch anmutender Flachbau. Nun wird ein Stadthaus mit 8 Eigentumswohnungen sowie mehreren Gewerbeeinheiten gebaut. Das heißt dann „Otto 142“. Mit 289 cm Raumhöhe wird Altbaucharme versprochen.
Im Vergleich zum letzten Besuch hat sich einiges getan, wie die Fotos zeigen. Durch die nun vorhandene Bautafel könnt ihr euch ein Bild von dem geplanten späteren Aussehen des Baus machen.
Zwischen dem Lenoardo-Hotel und der P&R-Hochgarage. (neben dem Boardinghouse) wird mit Unterstützung des Freistaates Bayern die „Berufsschule für Farbe und Gestaltung“ mit 2-fach-Sporthalle und Tiefgarage gebaut. Im Dezember 2024 soll die Berufsschule fertig sein, dann wird unser Neuperlach noch bunter! Der Baut ist bereits weit fortgeschritten.
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